Sofort Bewerben: CHEF’S IRISH BEEF CLUB AWARD

Die irische Natur ist sauber und rein. Schließlich nimmt sie mindestens einmal pro Tag eine Dusche. Das ist die Basis für gesunde saftige und grüne Weiden auf der prächtige Fleischrinder grasen – aufgrund des milden Klimas fast das ganze Jahr über. Die edlen irischen Hereford, Charolais oder Angus Rinder zeichnen sich durch einen besonders feinen Geschmack und eine zarte Fleischstruktur aus. Und nicht zuletzt ist das Fleisch auch noch gut bezahlbar. Viele Köche und Spitzenköche lieben daher Irish Beef und haben den Irish Beef Club gegründet. 44 Mitglieder hat der Freundeskreis in Benelux und Frankreich. Erfahrungsaustausch und Networking sind neben Fortbildung und jeder Menge Spaß auf Irland Trips das Kernziel. Nun soll ein solcher Club auch in Deutschland gegründet werden. Wir unterstützen diese Idee mit der Ausschreibung des Chef’s Irish Beef Club Awards auf der Chef-Sache.

Wie man sich bewirbt:
Bitte bewerben Sie sich umgehend mit Ihrem Parade-Beef-Rezept und einem einfachen Foto des Gerichts. Zudem benötigen wir Ihre vollständige Anschrift, einen kurzen Lebenslauf und Angaben zu ihrer derzeitigen Tätigkeit. Die einzigen Vorgaben sind die Verwendung von Irish Beef aus dem Irish Food Board Quality Assurance Scheme und dass Sie ausgebildeter Koch sind. Das Fleisch stellen wir Ihnen bei der Endausscheidung zur Verfügung.

Einsendungen bitte bis spätestens zum 5. September 2011 per E Mail an: wettbewerb@chef-sache.eu

Die besten Bewerber laden wir auf die CHEF-SACHE am 18. und 19.9.2011 ein. Dort kochen sie um Gold, Silber und Bronze. Jeder Bewerber erhält eine Urkunde und weitere attraktive Preise. Der diesjährige Hauptgewinn: Ein geführter Trip durch Irland mit Besuch führender Farmen und Dinner im Dubliner Sternerestaurant „Chapter One“ bei Ihrem Kollegen Ross Lewis.

Disaronno Rezepte

„Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine
Aufgabe“, sagte der amerikanische Romancier Sinclair Lewis. Wie Recht er hat: Die
Menschen sehnen sich nach Ausgleich von Kälte und Dunkelheit, hüllen sich in
Daunenjacken, kuscheln sich vor den Kamin und genießen Getränke, die das Herz
erwärmen. Wäre Sinclair Lewis den Geheimnissen des italienischen Mandel-
Liqueurs DISARONNO Originale auf die Schliche gekommen, so hätte der Literatur-
Nobelpreisträger sicher anders formuliert: „Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern
eine Aufgabe für DISARONNO.“

Der bernsteinfarbene Mandel-Liqueur DISARONNO Originale verleiht dem Winter
und seinen wärmenden Getränken wie Glühwein, Kakao oder Latte Macchiato das
liebliche Aroma Italiens. Auch pur genossen schenkt DISARONNO einen feinen
Touch Sonne und Funken der Romantik. Der Legende nach erwärmte DISARONNO
sogar die Herzen zweier Menschen füreinander. So war es im Jahre 1493, als im
norditalienischen Wallfahrtsort Saronno ein junger Künstler – Leonardo da Vinci-
Schüler Bernardino Luini – eine hübsche Frau suchte, die ihm für seine biblischen
Fresken Modell stehen sollte. Die perfekte Inspiration für eine Madonna fand er in
einer hübschen Wirtin. Sie verliebte sich in den Künstler und versuchte, ihn mit einer
Flasche hausgemachten Mandel-Liqueurs zu betören – mit Erfolg. Damit war der
berühmte Amaretto di Saronno geboren, heute bekannt als DISARONNO Originale.
Das geheime Rezept wurde über Generationen in der Familie weiter gegeben.
Seine Tradition und Wirkung hält bis heute an.

Geschenktipp zu Weihnachten

Wie könnte man die Zuneigung für einen Menschen besser ausdrücken, als mit
DISARONNO Originale? Die preisgekrönte Designflasche – kreiert von einem
Glaskünstler in Murano – ist ein wunderbares Präsent zu Weihnachten, denn
DISARONNO hat den Effekt von roten Rosen und erreicht mit seinem feinen
Mandel-Aroma all jene, die einem besonders am Herzen liegen.
DISARONNO Originale ist von höchster Güte und Qualität. Bei seiner Herstellung
nach einem Geheimrezept im italienischen Saronno werden Tradition und
modernste technologische Verfahren angewandt, um die erlesenen Zutaten in
harmonischen Einklang zu bringen: Feinstes Mandelkernöl, 17 ausgewählte Früchte
und Kräuter und reinster, extra feiner Alkohol. Das macht DISARONNO Originale zu
einem Liqueur der Weltspitze.

DISARONNO Squeeze
2-4 cl DISARONNO
1/2 Limette
2-4 cl DISARONNO mit Eiswürfeln in ein Glas geben.
Vor dem Genuss 1/2 Limette über dem Glas per Hand ausdrücken und umrühren. Auf
Wunsch mit Limettenscheibe dekorieren.

DISARONNO Cappuccino
2 cl DISARONNO
1/3 Espresso
1/3 heiße Milch
1/3 aufgeschäumte, heiße Milch
DISARONNO in heißen Espresso geben, mit Milch und Milchschaum auffüllen. Zur
Verfeinerung mit etwas Kakaopulver bestreuen.

Das EXIT Festival 2008 in Novi Sad

Die Vojvodina feiert das „Beste Festival des Kontinents“

Vom 10. bis 13. Juli 2008 ist es wieder so weit: In Novi Sad, der Hauptstadt der autonomen Provinz Vojvodina, findet zum achten Mal in Folge das EXIT Festival statt. Bereits seit dem Jahr 2000 lädt die zweitgrößte Stadt Serbiens zu diesem einzigartigen Musikspektakel ein – und begeistert seitdem besonders junge Zuschauer und -hörer. Wie auch in den letzten Jahren rocken dabei nicht nur serbische Künstler wie Besucher auf der geschichtsträchtigen Festung Petrovaradin – das EXIT Festival hat sich mittlerweile zu einem internationalen Event entwickelt, das Jahr für Jahr mehr und mehr auch ausländische Gäste und Interpreten anlockt. Informationen und Ticketbestellungen sind möglich unter www.exitfest.org in englischer Sprache. Ein Vier-Tages-Ticket für die gesamte Festivalzeit ist bereits für umgerechnet 91,50 Euro zu bekommen.

Die Qualität des EXIT Festivals zeigt sich nicht nur in der Tatsache, dass es das größte Musikfest in Osteuropa ist. Auch auf dem Rest des Kontinents hat es sich einen Namen gemacht. So wurde das EXIT Festival im Vorjahr von der European Festival Association „Yourope“ zum Best European Festival 2007 gekürt – quasi der Ritterschlag für das EXIT.
Auch 2008 werden wieder bekannte internationale wie serbische Künstler auf über zehn Bühnen in der mittelalterlichen Festung Petrovaradin, hoch oben über den Donau, die Zuschauer zum ausgelassenen Mitfeiern bringen. Die musikalische Bandbreite erstreckt sich dabei von Jazz über Pop bis hin zu rockigen Klängen. Jede Bühne ist für eine Musikrichtung vorgesehen, so dass sich Besucher schnell orientieren können. Zu den bekanntesten Künstlern, die beim EXIT Festival 2008 auftreten, gehören unter anderem die Rockband „Juliette and the Licks“ mit der Frontfrau Juliette Lewis – bekannt aus den Hollywoodfilmen „Natural Born Killers“ und „Starsky & Hutch“. Außerdem zu hören: die deutsche Elektro-Popkombo Booka Shade, das belgische DJ-Duo Soulwax und die Grammy-Gewinner Deep Fish. Abseits der großen Bühnen werden zudem kleinere Musiker, sprich Newcomer auftreten. Auf dem ganzen Festivalgelände ist zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit sportlichen, cineastischen und sonstigen Freizeitaktivitäten verfügbar.

Für die ganz hartgesottenen Musikfans haben die Veranstalter am Fuß des Festungsberges einen Campingplatz eingerichtet – samt Duschen und Toiletten. Alternativ bieten sich die Hotels und Jugendherbergen in der am gegenüberliegenden Donauufer liegenden Innenstadt an – dank der Donaubrücken gelangt man von hier aus schnell zum Veranstaltungsort, hat aber abseits des Festivals seine Ruhe.

www.serbia.travel

Facts zu Film Ratatouille

In dem neuen Animationsfilm RATATOUILLE von Disney/Pixar hat die Hauptfigur Remy hochgesteckte Ziele: Die kleine Ratte möchte ein berühmter Chefkoch werden! Aus diesem Grund geht Remy eine „Partnerschaft“ mit Linguini ein, dem neuen Küchenjungen in dem renommierten Restaurant „Gusteau’s“. Zunächst erweist sich die Verständigung zwischen den ungleichen Freunden jedoch als schwierig, denn Linguini ist stolze 1,92 m groß, während Remy gerade mal 18 cm misst.

Colette ist die unerbittlichste Köchin und einzige Frau in Gusteaus Küche. Sie fährt ein Motorrad der Marke „Calahan“, das nach der Kamerafrau des Films, Sharon Calahan, benannt wurde.

Die Figurendesigner kreierten während des Designprozesses ganze neun Tonmodelle von Hauptfigur Remy. Sechs dieser Modelle stellten verschiedene Designentwürfe dar, wie Remy letztendlich aussehen könnte. Bei den letzten drei Modellen handelte es sich um unterschiedliche Posen desjenigen Entwurfs, für den man sich dann entschieden hatte.

Ego ist der einflussreichste Restaurantkritiker in ganz Paris: Seine Beurteilungen entscheiden darüber, ob ein Restaurant top oder ein Flop ist. Egos Büro ist wie ein Sarg geschnitten.

Um Zeit zu sparen, haben die Animatoren von Pixar bei den menschlichen Figuren auf ein Detail verzichtet: die Zehen.

Die Filmemacher haben im Computer mehr als 270 verschiedene Nahrungsmittel kreiert. Jedes einzelne Lebensmittel wurde zunächst in einer echten Küche real zubereitet, als Vorlage abfotografiert und anschließend verspeist.

Bei ihren Erkundungstouren durch Paris machten die Filmemacher zu Studienzwecken mehr als 4.500 Fotos.

Um ihre Kenntnisse in Sachen Haute Cuisine aufzupolieren, genossen Regisseur Brad Bird und Produzent Brad Lewis mehrstündige Mehr-Gänge-Menüs in dem renommierten Restaurant „The „French Laundry“ in Napa bei San Francisco sowie in diversen Pariser Edelrestaurants. Brad Lewis absolvierte sogar ein zweitägiges Praktikum im „French Laundry“ bei Inhaber Thomas Keller und seinem Team.

Der Name „Skinner“ wurde mit Hinblick auf den Verhaltenspsychologen B. F. Skinner ausgewählt, der durch seine Experimente mit Ratten bekannt wurde.

Um einen realistisch wirkenden Komposthaufen kreieren zu können, haben die Animatoren von Pixar den Verfall von Naturprodukten genau untersucht und anhand von Fotos dokumentiert. Man ließ 15 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, unter anderem Äpfel, Beeren, Bananen, Champignons, Orangen, Broccoli und Salat, vergammeln und fotografierte sie dabei.

Im Film taucht eine Weinflasche von John Lasseters real existierendem Weingut auf: ein Lasseter Cabernet Sauvignon.

Alles über diesen lustigen Restaurant – Film:
http://www.gourmet-report.de/keyword/ratatouille/

Preferred Hotel Group hat 52 Hotels und Resorts hinzugewonnen

Preferred Hotel Group hat in den letzten beiden
Quartalen über 50 Anwesen seinem weltweiten Mitgliederverzeichnis
hinzufügen können. Die „Preferred“-Bezeichnung wurde erweitert und
umfasst jetzt, um den Anforderungen des heutigen Hoteliers und des
Gastes entgegenzukommen, eine ganze Reihe von Hotel- und
Resort-Marken. Die Preferred Hotel Group besteht jetzt aus: Preferred
Hotels & Resorts, Preferred Boutique, Summit Hotels & Resorts und
Sterling Hotels.

Richard Lewis, Gebietsleiter Europa, Nahost und Afrika bei der
Preferred Hotel Group, geht von einem anhaltenden Mitgliederwachstum
in der Region aus.
„Die globale Reichweite der Preferred Hotel Group bietet einen
starken Rahmen für unsere vier Marken“, sagte Lewis. „Wir sind als
ein Unternehmen bekannt, das für seine Mitglieds-Hotels extrem
wirksam Umsatz produziert. In diesem Jahr erwarten wir für Preferred
Hotels & Resorts, Sterling Hotels und die neue Preferred Boutique
Marke insbesondere in Europa und Nahost ein starkes Wachstum, das die
bereits vorhandene Präsenz unserer Summit Hotels & Resorts in Europe
ergänzen wird.

Alle Marken der Preferred Hotel Group in der Region Europa, Nahost
und Afrika meldeten neu hinzugekommene Mitglieder, u.a. folgende
angesehene Einrichtungen:
Preferred Hotels & Resorts
Al Raha Beach Hotel, Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate
Preferred Boutique
La Voile d’Or, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Frankreich
Summit Hotels & Resorts:
Dunboyne Castle Hotel & Spa Co. Meath, Irland
Sterling Hotels
The Southwark Rose Hotel, London, England

Das Wachstum der Preferred Hotel Group wird von einem erfahrenen
Führungsteam unter der Leitung des Vorsitzenden und CEO John
Ueberroth vorangetrieben, der das Unternehmen im Jahre 2004 erwarb.
Ueberroth hat das Marken-Portfolio des Unternehmens sehr schnell
erweitert und eine ganze Reihe kundenorientierter Programme ins Leben
gerufen.
„Wir sind mit der Art und dem Ausmass des Wachstums, das wir in
Europa, Nahost und Afrika erreichen konnten, sehr zufrieden“, sagte
Ueberroth. „Wir gehen davon aus, dass diese Dynamik bis zum Ende des
Jahres 2006 anhalten wird und dass jede einzelne der vier Marken
weiterhin an Bekanntheit und Kundeninteresse gewinnen wird“.

Die neuen Gastinitiativen, zusammen mit den Dienstleistungen für
Mitgliedhotels und -Resorts selbst, bieten quer durch alle Marken die
Grundlage für ein nachhaltiges Wachstum. Trotz der schnellen
Veränderungen, stellt die Preferred Hotel Group ihren Erfolg dadurch
sicher, dass sie sich immer die Zeit nimmt zu fragen: „Was ziehen Sie
vor?“

Mehr erfahren Sie unter
www.preferredhotelgroup.com

Beatles in Hamburg gelandet

Legendär sind die Auftritte der Beatles in Hamburg im Frühjahr 1962. Kreischende und hysterische Fans jubeln den Stars aus Liverpool zu, die in der Hafenstadt ihre ersten Erfolge feiern konnten, bevor sie zu ihrer Weltkarriere aufbrachen. Ganze Generationen wurden von der Musik der Pilzköpfe inspiriert, die Auftritte junger neuer Bands in Clubs auf der Reeperbahn, dem Indra, dem Kaiserkeller und dem Top Ten brachten eine neue Musikrichtung hervor, den Hamburg Sound, der den Weg für die heutige Popmusik geebnet hat.

Nostalgisch wird es in Hamburg vom 3. – 5. Juni auf dem Beat-Festival im Rahmen der Ausstellung „The Hamburg Sound“, zu dem Persönlichkeiten wie Cynthia Lennon, Klaus Voormann, Astrid Kirchherr und Achim Reichel erwartet werden. Neben einem internationalen Händlermarkt mit Memorabilien, Schallplatten, Büchern rund um den Beat und die Beatles finden Talkshows, Signierstunden und Konzerte statt, die an die legendäre Zeit in Hamburg erinnern. Das Festival Programm kann als PDF-Datei herunter geladen werden:
http://www.hamburgmuseum.de/pdf/Festival-Programm_de.pdf

Am 5. Juni 2006 spielen diese Bands aus Liverpool:
12.00 Uhr: 28 Costumes,
www.28costumes.co.uk
www.myspace.com/themagsliverpool
15.00 Uhr: The Mags,
http://66.70.148.225/themags/
16.00 Uhr: Muddyhead,
www.muddyhead.com
www.myspace.com/muddyhead
17.00 Uhr: Marlowe,
www.marlowemusic.co.uk
www.myspace.com/marlowemusicuk

Popfans, die damals noch nicht das Glück hatten, der Geburt moderner Popmusik beizuwohnen, können in der neuen Ausstellung im Hamburg Museum ( www.hamburgmuseum.de ) alles nachholen, was sie damals verpasst haben.
„The Hamburg Sound – Beatles, Beat & Große Freiheit“ im Hamburg Museum vom 3. Juni bis 5 November 2006 lässt die Stars von damals wieder aufleben. Mit Originalobjekten, Inszenierungen, Fotos, Filmen, Dokumenten und natürlich mit dem Sound jener Zeit wird die Entstehung der Beatmusik in Hamburg präsentiert. Die Beatles und ihre beispiellose Karriere stehen natürlich im Mittelpunkt.
Aber auch die Klänge und Weisen anderer Musiker wie Gerry and the Pacemakers, Tony Sheridan, Gene Vincent, Little Richard, Jerry Lee Lewis, der Everly Brothers, Bo Diddley, The Searchers und Ray Charles sowie der Hamburger Bands Rattles und Rivets werden dem Publikum zu Gehör gebracht.

Aber nicht nur das Feeling kann man erleben, originale Musikinstrumente der Künstler, die Beatles-Porträts von Astrid Kirchherr, Werke des Ur-Beatles Stuart Sutcliffe, unzählige Erinnerungsstücke und der Nachbau der Star Club-Bühne mit Originalteilen geben einen lebendigen Eindruck der damaligen Musikszene.
Popfans von damals können noch einmal in ihrer Jugend schwelgen und junge Musikliebhaber können „alte Scheiben“ hören und erfahren, was Musikkultur vor mehr als vierzig Jahren bedeutet hat.

Das Original erlebt man hautnah in Liverpool, wo man den Spuren der Beatles folgen kann und alles über die vier Jungs erfährt, die eine ganze Generation zum Überschäumen gebracht hat.

Infos zu Liverpool und die Beatles unter
http://de.visitliverpool.com
www.visitbeatlesliverpool.com
www.visitbritain.com/de

Zum 750. Mal: „Johannes B. Kerner“ im ZDF

Johannes B. Kerner feiert am Dienstag, 14. März
2006, 22.45 Uhr, die 750. Ausgabe seiner gleichnamigen Talksendung im
ZDF-Programm. Seit dem Start am 15. Januar 1998 begrüßte der
Moderator über 3300 Gäste in seinem Hamburger Studio. Wegen des
großen Erfolgs ist die zunächst einmal wöchentlich ausgestrahlte
Sendung seit Januar 2002 viermal wöchentlich im Programm: von
Dienstag bis Freitag. Und seit 16. Dezember 2004 wird in den
Freitags-Sendungen mit großem Erfolg vor laufender Kamera gekocht.

Zur 750. Sendung hat sich Kerner einen ganz besonderen Gast
eingeladen: den Schimpansen „Charly“ aus der ZDF-Serie „Unser
Charly“. Neben dem „Hauptdarsteller“ sind aus dem „Unser Charly“-Team
Schauspieler Ralf Lindermann (Dr. Max Henning), Kinderstar Gary
Bestla (Gregor Waldner) und Tiertrainer Mike Boxer zu Gast.

Johannes B. Kerner begrüßt in der Jubiläumssendung außerdem Comedian
Michael Mittermeier, der von seiner persönlichen Begegnung mit
seinem Vorbild Jerry Lewis erzählt. Die Sendung „Happy Birthday,
Jerry Lewis“ ist aus Anlass des 80. Geburtstags des großen Komikers
am Mittwoch, 15. März 2006, 22.45 Uhr, im ZDF zu sehen. TV-Koch Ralf
Zacherl schnibbelt mit seinem Vater Werner Zacherl, der ebenfalls
gelernter Koch ist, um die Wette. Und zum Schluss führt
Gedankenleser Thorsten Havener in die Welt der Magie ein und verrät,
mit welchen Tricks er arbeitet.

www.zdf.de
www.ralf-zacherl.de/ralf.htm

Oregon feiert 200 Jahre „Meer in Sicht!“

Bruce Willis hätte es wohl gewusst, doch der Bankräuber, den der Hollywood-Star im Film Bandits mimt, fährt zuerst kreuz und quer durchs wunderschöne Oregon und verwechselt dann prompt Lewis und Clark mit den Afrika-Forschern Stanley und Livingstone! Dabei weiß in Oregon jedes Kind, wer Captain Lewis und Lieutenant Clark waren: Sie leiteten die erste Überlandexpedition der USA zur Pazifikküste und wieder zurück. Und weil dieses Ereignis nun genau 200 Jahre zurückliegt, sind Lewis und Clark derzeit wieder in aller Munde – vor allem in Oregon, dem Ziel ihrer Reise.
Die noch jungen USA hatten damals gerade ihren größten Coup gelandet: Auf friedliche Weise hatten sie ihr Territorium mehr als verdoppelt, und nun rückte die Ausdehnung bis an die Pazifikküste in greifbare Nähe – doch dieses Stück Land war noch immer der sprichwörtlich „wilde“ Westen. Präsident Jefferson wollte deshalb zunächst einmal das Gebiet erkunden lassen und betraute seinen ehemaligen Privatsekretär Meriwether Lewis mit der Leitung dieser Forschungsreise, der sich William Clark als Partner aussuchte. Die offiziell als „Corps of Discovery“ bezeichnete Expedition begann im Mai 1804 am Zusammenfluss von Mississippi und Missouri und erreichte anderthalb Jahre später – am 7. November 1805 – in Oregon die Küste des Stillen Ozeans. Die Route, die sie nahm, ist auch heute noch als „Lewis and Clark Trail“ ausgewiesen.

****Gedenkfeier

In Hammond, einem Städtchen in der äußersten Nordwestecke Oregons, wehen am 11. November 2005 entlang dieses Weges die Flaggen zahlreicher Indianerstämme, die an diesem Tag – dem amerikanischen Tag der Kriegsveteranen – nicht nur ihrer Stammesbrüder gedenken, die für die USA ihr Leben im Militärdienst einsetzten, sondern auch der Expedition, die den friedlichen Kontakt zu den früheren Siedlern des Westens suchten, die die Europäer irrtümlich als „Indianer“ bezeichneten. Park-Ranger werden den Besuchern der Veranstaltung im Fort Stevens State Park aber auch erklären, welcher Anblick sich Lewis und Clark bot, die hier an der Mündung des Columbia River erstmals das weite Meer vor sich sahen.

****Feste, Fehler, Vortragsreihen

An diesem Tag und an den beiden Folgetagen (11.-13. November 2005) – einem „verlängerten Wochenende“ – erinnert man sich aber auch im benachbarten Astoria auf den Clatsop County Fairgrounds mit einem „Festival of the Pacific“ der Ankunft dieser berühmten Expedition. Vom 12. bis 14. November kann man außerdem in Astoria auch zahlreiche Vorträge zum Thema „Lewis and Clark“ hören. Sie gehören zu einer Reihe mit dem Titel „Ocian in View“ – die merkwürdige Rechtschreibung ist keine Ausgeburt einer Kultusministerkonferenz, sondern die originalgetreue Wiedergabe des Tagebucheintrags von Lewis und Clark: „Ocian in view! O! The Joy“! – „Meer in Sicht! Oh! Die Freude!“

****Brückenschlag

Am 13. November gedenkt man auch auf der eindrucksvollen Astoria-Megler-Brücke, die den Columbia überspannt und Oregon mit dem Nachbarstaat Washington verbindet, in einer feierlichen Zeremonie der langen Reise, indem man Wasser aus dem Missouri (der via Mississippi und Golf von Mexiko in den Atlantik fließt) in den Columbia gießt. Wer teilnehmen möchte, muss sich vorab registrieren und wird dann mit einem Charterbus zu Brücke gefahren. In der Teilnahmegebühr ist auch ein Souvenir enthalten, das man mit nach Hause nehmen darf.

****Wanderlust

Wer Lust auf eine kleine Wanderung hat, kann am 14. November dabei sein, wenn ein neues Stück „Lewis and Clark Historical Park“ eröffnet wird. Um 8 Uhr früh geht es bereits am Fort Clatsop National Memorial los in Richtung Sunset Beach, wo mittags die offizielle Zeremonie stattfindet. Während der Wanderung und beim Lagerfeuer am Strand erzählen Park-Ranger und Historiker von der Überwinterung des „Corps“ in dem von den Expeditionsteilnehmern erbauten Fort Clatsop, bevor sie im Frühjahr 1806 wieder die Heimreise antraten.

****Ausstellung

Apropos Wandern: Eine Wanderausstellung des National Park Service mit der Bezeichnung „Corps of Discovery II: 200 Years to the Future“, die dem Verlauf der ursprünglichen Expedition folgte, gastiert vom 19. bis 22. November in Seaside, rund 10 km südlich von Astoria. Junge und alte Besucher können anhand einer interaktiven Ausstellung mehr erfahren über die Expedition und ihre Bedeutung für den weiteren Verlauf der Geschichte. Dazu gehören auch musikalische Darbietungen und Vorträge von Historikern, Park-Rangern und Angehörigen verschiedener Indianervölker. Es können auch Nachbildungen der Boote besichtigt werden, die vor 200 Jahren vom ersten „Corps of Discovery“ verwendet wurden. Die Ausstellung wird zwischen März und Mai nächsten Jahres noch an vier weiteren Orten in Oregon zu sehen sein: St. Helens, Grand Ronde, Warm Springs und Pendleton. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos. Sie ist am Wochenende von 10 bis 18 Uhr und wochentags von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

****Weitere Informationen

Portland, der wirtschaftliche und kulturelle Nabel Oregons, ist von Deutschland aus mehrmals pro Woche nonstop mit der Lufthansa zu erreichen – von Frankfurt/Main aus geht es in 10 Stunden und 25 Minuten an die Pazifikküste Oregons.

Verbrauchern steht für alle Fragen rund um Oregon die Oregon Tourism Commission, c/o Wiechmann Tourism Service GmbH, Scheidswaldstraße 73, 60385 Frankfurt, Telefon +49-69-25538240, Telefax +49-69-25538100 mit Rat und Tat zur Seite. Deutschsprachige Informationen zu Oregon gibt es auch im Internet: Unter www.traveloregon.de kann der „Beaver State“ rund um die Uhr besucht werden.