Getränke der Zukunft

Gesundheit ist ein gesellschaftlicher Trend, der auch das zukünftige Trinkverhalten motivieren wird, besonders von Jüngeren. Von ihnen nehmen viele aus gesundheitlichen Gründen Abstand von Cola, Limonade & Co: 57 Prozent der jungen Deutschen (18-29 Jahre) trinken diese nur einmal pro Woche oder sogar noch seltener. Die breite Mehrheit (83 Prozent) hält Softdrinks nämlich für eher ungesund. In der Gesamtbevölkerung sind es mit zwei Dritteln (66 Prozent) deutlich weniger. Zucker-, koffeinhaltige und alkoholische Getränke werden zunehmend bewusst und kontrolliert getrunken. Dies ist ein Ergebnis der Studie Das macht Durst 2025 des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die insgesamt 2.001 Personen vom 17.02 bis 25.02.2016 bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. Die Studie nimmt die Personengruppe junger Leute von 18-29 gezielt unter die Lupe (Boost der Stichprobe junger Personen auf n=653).

„Für die Hersteller bedeutet dies, in ihrer Produktpalette das Gesundheitsbewusstsein aufzugreifen. Für alle Getränkearten – u. a. auch bei Biermischgetränken – werden natürliche Inhaltsstoffe, weniger Zucker oder gesunde Süßungsmittel bevorzugt“, sagt Holger Geißler, Vorstand bei YouGov. Schon jetzt erreichen pflanzliche Süßungsmittel wie Stevia eine hohe Akzeptanz. 22 Prozent der 18-29-Jährigen präferieren es als Süßungsmittel, wenn es einen Zusatzstoff bedarf. Dennoch bevorzugt die Mehrheit weiterhin reinen Zucker (37 Prozent) oder Fruchtzucker (25 Prozent). „Bei Säften ist zudem eine vitaminreiche Zusammensetzung wichtig, gerne auch als gesunde Obst-, Gemüse- und Kräutervariante. Neben dem Gesundheitsaspekt rückt auch das Thema Regionalität bei Verbrauchern zunehmend in den Fokus. Jedoch ist bei Saft, Limo oder Wasser die Herkunft nicht immer direkt ersichtlich“, so Geißler.

Generell ist und bleibt Wasser das Grundgetränk der Deutschen. Die stille Variante wird von jungen Menschen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung deutlich häufiger gewählt: 38 Prozent der 18-29-Jährigen greifen täglich zum Wasser ohne Kohlensäure. Zum Vergleich, in der Gesamtbevölkerung sind es mit 29 Prozent deutlich weniger. Geht es um konkrete Wassermarken, so bevorzugen junge Leute sowie die Gesamtbevölkerung Eigenmarken aus dem Lebensmitteleinzelhandel mit jeweils 41 Prozent gleichermaßen. Bei den Jüngeren folgen die Marken Volvic (26 Prozent), Gerolsteiner (16 Prozent), Active O2 (11 Prozent), Bonaqua (8 Prozent), Apollinaris (8 Prozent) und Evian (8 Prozent). Neben dem klassischen Wasser ist Wasser mit Geschmack ein attraktiver Trend. Bereits jeder zweite 18-29-Jährige (50 Prozent) trinkt dies zumindest monatlich.

Auch Bier bleibt, selbst mit steigendem Gesundheitsbewusstsein, im Trend. 51 Prozent der Jüngeren zählen den Gerstensaft zum Liebling unter den alkoholischen Getränken: dabei 37 Prozent „reines“ Bier und weitere 14 Prozent Biermischgetränke. „Hier sollten Getränkehersteller ebenfalls auf gesunde Alternativen setzen und Mischbiere ohne Zuckerzusatz anbieten“, so Geißler.

Die Studie Das macht Durst 2025 analysiert das allgemeine Konsum- und Trinkverhalten von Wasser (mit und ohne Geschmack), Bier und Biermischgetränken (alkoholisch und alkoholfrei), Limonaden, Säften und Schorlen und zeigt die Getränketrends der Zukunft auf. Dabei werden alle Altersgruppen der Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren betrachtet. Ein besonderer Fokus der Studie liegt auf der Personengruppe junger Leute von 18-29 Jahren, aber auch junger Migranten im Alter von 18-29 Jahren.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter:
http://yougov.de/loesungen/reports/studien/das-macht-durst-2025/

CASUAL

Eine Glosse von Bernhard Steinmann

Sie mögen Zwanglosigkeit?
Sind ein lockerer Typ?

Nach dem beruflichen Tagewerk geht es schnell nach Hause und sofort in die bequeme Jogginghose, ah, wie herrlich.
Endlich zwanglos, endlich befreit von Konventionen und Regeln. Wenn da nicht…

Verdammt, ein Restaurantbesuch steht an. Schatzi hat einen Tisch in einem Sternerestaurant gebucht.
Sternerestaurant. Das heißt Anzug, Krawatte, Marmorboden, Kristalllüster und Silberbesteck.
Ich höre schon die vorwurfsvolle Stimme meiner Begleitung wie sie zischt „Wofür ist die Serviette da?
Putz Dir den Mund ab bevor Du das Glas an selbigen setzt“.

Vorbei die Zwanglosigkeit, man schaue sich nur an den Nachbartischen um.
Kann man auf solchen Absätzen überhaupt laufen? Bin mal gespannt was passiert, wenn die Tante zur Toilette stakst.
Einstecktuch. Feiner Herr. Ha ha, würdest schön glotzen, wenn ich im Hoodie hier rumsitzen würde!
Noch nie was von Casual Wear gehört?

Doch es scheint Rettung in Sicht.
Casual Fine Dining ist angesagt, sagt Schatzi. Hmmm. Ich tu mal so als wüsste ich um was es geht.
Wahrscheinlich kann man dort mit den Fingern essen oder sein Pilsken aus der Flasche trinken. Casual jedenfalls. Klingt gut.

Und so tapse ich frohgemut in das Casual-Sternerestaurant und bin überrascht. Jede Menge junge Leute,
entspannte Keller und sexy Kellnerinnen.
Kein Hummer, keine Austern. Hamachi, was ist das denn schon wieder? Yuzu? Nie gehört. Her damit.
Junge Leute, gemütliches Ambiente, zwanglose Kleidung, nie wieder Anzüge!!!

Halt, was ist das?
Ich wache auf dem Sofa auf. Habe wohl ein Mittagsschläfchen gemacht.
Am Schrank hängt ein Smoking. Fliege. Was ist los?
Caramba, heute ist mein Hochzeitstag, meine Braut in Weiß mit Schleier.
Ein Albtraum.
Gibt es keine Casual-Trauungen?

Der weltgrößte Schmarren

Das Tiroler Stubaital ist nicht nur für seine unzähligen Sportmöglichkeiten in der faszinierenden alpinen Landschaft mit über 100 Dreitausendern bekannt, sondern hat sich auch in der Gourmetwelt einen Namen gemacht. Traditionelle Gerichte aus regionalen Zutaten treffen hier auf Gourmetveranstaltungen und Haubenrestaurants. Im Sommer 2015 gesellt sich eine Veranstaltung im XXL-Format zur kulinarischen Landschaft des Stubais hinzu: das Stubaier Schmarrenfest samt dem Versuch, den größten Schmarren der Welt zu backen.

Beim Wandern oder Mountainbiken durch die aufregende Bergwelt des Stubaitals, mitten im Herzen Tirols gelegen, können Sportler diesen Sommer auf etwas Ungewöhnliches stoßen. Schwer liegt es da, ein großes Ding aus Eisen, inmitten der alpinen Landschaft. Kommt man dem Gegenstand näher, kann man daneben eine Tafel entdecken, die das große Schmarrenfest am 03. Oktober 2015 ankündigt. Es handelt sich um die Pfanne, in welcher der größte Kaiserschmarren auf Erden zubereitet werden soll. Sie ist der Vorbote des riesigen Festes.

Auf dem Weg zum Weltrekord
Einst als Arme-Leute-Essen geschmäht, erfährt der Kaiserschmarren eine Renaissance. Fast auf allen Hütten und Almen der Region findet sich die köstliche österreichische Süßspeise wieder. Auch Gourmetrestaurants servieren mittlerweile wieder ihre eigene Luxusvariante der süßen Verführung. Die Herkunft des Kaiserschmarrens ist nicht sicher, vermutlich aber geht sie auf den letzten österreich-ungarischen Kaiser Franz Joseph I. und seine Frau Kaiserin Sisi zurück.

Nun soll im Stubaital der beliebte Schmarren in noch nie dagewesener Größe zubereitet werden – ein kulinarischer Weltrekordversuch! Zu schlagen gilt es die über 100 Kilogramm, die der bislang größte Kaiserschmarren in Wien auf die Waage gebracht hat. Der Versuch wird am 03. Oktober 2015 im Rahmen des Schmarrenfestes am Kampler See in Neustift, das für Einheimische und Gäste gleichermaßen interessant sein wird, gestartet. Die besten Köche des Stubaitals werden sich dabei an die Arbeit machen und in der größten Schmarrenpfanne der Welt den kolossalsten Schmarren weltweit backen. Ringsherum werden zusätzlich verschiedene Stubaier Genussbetriebe ihre ganz eigene Variante des Kaiserschmarrens an Ständen anbieten. Der Erlös aus dem Schmarrenverkauf kommt „Licht ins Dunkel“ zugute. Zur musikalischen Unterhaltung werden mehrere Musikgruppen aus dem Stubai bei dem Fest mit dabei sein.

Ein Tal voller Genüsse
Doch nicht nur das Schmarrenfest als Großspektakel zieht Feinschmecker in das Gletschertal. Auch andere Genussevents tragen zur kulinarischen Vielfalt des Stubais bei. Bei zwei sommerlichen Genuss-Wandernächten werden Aktiv-Sein, atemberaubende Naturschauplätze und alpine Kulinarik gekonnt miteinander kombiniert. Dabei ergänzen sich genüssliche Bewegung in der Natur mit dem Genuss traditioneller Gerichte und lokaler Spezialitäten. Den ganzen Sommer über kann man auf unterschiedlichen Genussrouten im gesamten Tal den Produktionsweg regionaler Köstlichkeiten verfolgen und natürlich auch selbst genießen. Ein Besuch auf dem Stubaier Bauernmarkt, der regelmäßig in Neustift veranstaltet wird, bietet sich ebenso an, wenn man die Vielfalt der alpinen Koch- und Backkunst entdecken will. Besondere Genuss-Packages, die auch zur Zeit des Schmarrenfestes oder der Genuss-Wandernächte angeboten werden, bringen Urlauber unkompliziert auf den typischen Geschmack des Stubais.

Hotels in Berlin suchen Azubis

Die Lange N8 für junge Leute – Hotels öffnen am 5. Juni ihre Türen

Wer noch nicht weiß, was er nach der Schule machen will, sollte diese Gelegenheit ergreifen. Die Lange „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung zeigt, wie interessant und facettenreich die Arbeit in Hotellerie und Gastronomie ist. „Es ist einfach schön, den Gästen ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern, das sind Glücksmomente!“ so bringt es eine Auszubildende auf den Punkt.

Schülerinnen und Schüler, aber auch ihre Eltern und Lehrer sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen und einen Blick hinter die Kulissen einer tollen und für Deutschland wichtigen Branche werfen.

Bei der Langen „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung kann man am 5. Juni 2014 von 15 bis 21 Uhr Berufe live erleben – und das in mehr als 100 Betrieben, verteilt auf Berlin und Nordrhein Westfalen. Neben einem Berufeparcours und einer Smartphone Rallye bieten die Unternehmen außergewöhnliche Aktionen zum „Anfassen“ und ausprobieren. In fast allen Betrieben kann man sich außerdem mit Azubis über die Berufe austauschen und sich von deren Erfahrungen berichten lassen.

„Das Gastgewerbe ist und wird auch zukünftig eine personalintensive Branche bleiben,“ so Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Berlin „es bietet damit jungen Menschen eine langfristige berufliche Perspektive im In- und Ausland. Berufsorientierung ist wichtig, deshalb veranstalten wir die Lange N8 bereits zum dritten Mal“.

Mehr Informationen zur Langen „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung sowie die Liste aller teilnehmenden Betriebe unter www.lange-azubi-n8.de.

Kochkurse im Ausland

Durch authentische Gerichte bekommen Reisende einen völlig neuen Zugang zu Land und Leute – GetYourGuide bietet diverse Kochkurse an

Mit ihren europäischen und afrikanischen Einflüssen ist Brasiliens Küche ein perfektes Beispiel für den Mix verschiedener Kulturen. Wieso also nicht die Brasilien-Reise mit einem Kochkurs direkt an der Copacabana verbinden, um den perfekten Einblick in Land und Leute zu gewinnen? Bei einem vierstündigen Kochkurs können Teilnehmer die Zubereitung traditioneller Speisen und Cocktails erlernen. Dabei stehen zwei Menüs zur Auswahl: Zum einen der bahianische Meeresfrüchte-Moqueca, ein Eintopf mit Meeresfrüchten, Kokosnuss und Maniokstangen. Oder Feijoada, ein Eintopf mit Fleisch und schwarzen Bohnen. Dazu gibt es den berühmten Caipirinha mit frischen Limetten und Batida de Côco. Kosten pro Person ab 59 Euro.

Unter Marokkos Himmel: Drei Stunden lang mit einem Chefkoch im Freien Gerichte zubereiten – und das alles im märchenhaften Marokko. Dabei entstehen wunderbare Kompositionen von süß-salzigen Speisen und originellen Zutaten wie Rosenwasser und eingelegten Zitronen: Für Freunde der nordafrikanischen Küche geht bei diesem dreistündigen Kochkurs ein Traum in Erfüllung. Nach traditionellen Rezepten wird mit frischen Zutaten und orientalischen Gewürzen ein Vier-Gänge-Menü vorbereitet. Während die Tajines – landestypische Schmorgerichte – vor sich hin köcheln, wird eine Auswahl marokkanischer Salate zubereitet. Für Interessierte wird vor dem Kochkurs auch eine Führung durch die bunten Märkte Marrakeschs angeboten, die mit einer Teezeremonie endet. Preis pro Person ab 45 Euro.

Kochkurs an der Seidenstraße: Vietnams Küche beinhaltet traditionell eine Kombination aus fünf grundlegenden Geschmackselementen: scharf, sauer, bitter, salzig und süß. Gerichte sollten fünf Farben aufweisen, mit fünf Gewürzen zubereitet sein und dazu fünf Sinne ansprechen. Wer mehr über die Geschichte und die Küche des südostasiatischen Landes erfahren möchte, ist bei einem Rundgang durch Hoi An und einem anschließenden Kochkurs genau richtig. Die Küstenstadt am Südchinesischen Meer liegt in Zentralvietnam und gilt als Hafen der berühmten Seidenstraße. Bei einem Rundgang entdecken Teilnehmer den Ort mit seinen bunten historischen Häuserfassaden, bevor es gemeinsam mit dem Küchenchef auf den Markt geht, um frische Zutaten einzukaufen. Anschließend wird gezeigt, wie die fernöstlichen Köstlichkeiten der vietnamesischen Küche zubereitet werden. Kosten pro Person ab 43 Euro.

Gourmet-Küche in Israel: Vier Stunden lang lernen Teilnehmer des Kochkurses in Tel Aviv, wie landestypische Köstlichkeiten entstehen. Unter der Anleitung eines professionellen Kochs werden eine ganze Reihe authentischer Gerichte mit frischen Produkten sowie regionalen Kräutern und Gewürzen zubereitet. Ein modernes israelisches Gourmet-Essen mit Bruschetta, gebratenem Halloumi und Tomaten sowie hausgemachter, heißer Pita steht auf dem Speiseplan. Von scharfem Fisch in Tomatensoße oder auf offenem Feuer gegrillten Auberginen mit grüner Tahina über israelischen Salat mit Minze bis zu Malabi mit Kokosnuss und süßen Wermutsirup als Nachspeise – bei diesem Kurs kommen Teilnehmer hautnah mit der israelischen Küche in Kontakt. Preis pro Person ab 103 Euro.

Thailand fernab von Hektik: Wer die südostasiatische Küche fernab vom Großstadtrummel kennenlernen möchte, ist bei diesem mehrstündigen Kochkurs genau richtig. Auf einer organischen Farm in Chiang Mai wird gezeigt, wie original thailändisches Essen zubereitet wird. Nach einem Besuch des Ruamchook Marktes, bei dem eine Einweisung in die verschiedenen Reissorten stattfindet, geht es weiter zu einer Farm in den Bergen. Hier hat jeder der Teilnehmer eine eigene Kochnische, in der mit Hilfe des Lehrers drei verschiedene Gänge nach Wahl vorbereitet werden. Damit die Köstlichkeiten auch zu Hause nachgekocht werden können, gibt es für jeden ein kleines Kochbuch. Preis pro Person ab 28 Euro.

Kulinarischer Schmelztiegel: Die malaysische Küche wurde von verschiedenen Kulturen geprägt. Malaiische, chinesische, indische oder auch thailändische Einflüsse sind hier zu finden und zu schmecken. In einem vierstündigen Kochkurs in Kuala Lumpur lernen Interessierte von einem einheimischen Profikoch, wie typisch malaysische Gerichte wie Nasi Lemak, Sambal, Curcuma-Hähnchen und Kokosreis zubereitet werden. Die Gastgeberin des Kurses wird den angehenden Köchen auch das eine oder andere Küchengeheimnis verraten und so manches Familienrezept mit ihnen teilen (ab 90 Euro/Person).

www.getyourguide.de

Spicy's Gewürzmuseum

Spicy’s Gewürzmuseum feiert sein 20-jähriges Bestehen in der Hamburger Speicherstadt

Am 01.04.1993 pünktlich um 10:00 Uhr, wie es sich für echte Hanseaten gehört, öffnete das Gewürzmuseum zum ersten Mal auf dem 2. Boden eines historischen Lagerspeichers die schwere Eisentür für seine Gäste. Seitdem hat das Museum durchschnittlich an 325 Tagen im Jahr geöffnet und durfte bis jetzt 1.950.933 Besucher begrüßen. Ein toller Erfolg für ein rein privat finanziertes Museum, welches sich in den vergangenen Jahren zu einem der am besten besuchtesten Museen Hamburgs gemausert hat. Das Ziel, dem Verbraucher Gewürze und deren sinnliche Vielfalt näher zu bringen wird durch diverse Veranstaltungen wie z.B. Gewürzseminare zu unterschiedlichen Themen, Kulinarischen Ringelnatzlesungen, Vorträge und Gewürzquizveranstaltungen, Hanseatische Pfeffersacktouren und den Einsatz des professionellen Schauspielers Tobias Brüning, in der Rolle des alten Hamburger Gewürzhändler Jacob Lange untermauert.

Wechselnde Sonderausstellungen runden das Bild ab und bescheren dem Museum echte „Stammkunden“!
Zum 10j. Jubiläum am 01.04.2013 erhält jeder Besucher an diesem Tag zusätzlich zur Pfeffereintrittskarte eine süße Überraschung.

An folgenden Tagen lädt das Museum jeweils von 15:00Uhr bis 17:00Uhr zum Gewürzquiz für “ Große Leute“ und zur Gewürzralley für “ Kleine Leute“ ein.

Di, 02.04., Mi, 10.04., Fr, 19.04. und Fr. 26.04.2013!
Jedes Kind bis 12 Jahre hat in dieser Zeit in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt und erhält ein kleines Gewürzgeschenk.
Alle Erwachsenen nehmen mit Ihrer Teilnahme am Gewürzquiz automatisch an einer Verlosung teil!

Als 1. Preis erwartet Sie ein aktives Wellness Wochenende für 2 Personen im Best Western Seehotel Frankenhorst. Landhaus-Charme und First-Class-Komfort in einer Bilderbuchlandschaft
2.- 10. Preis Gewürzpräsente

www.spicys.de

You are hungry

Sehr geehrtes Team von Gourmet-Report,
wir sind ein junges Pärchen aus Wien und ganz neu im österreichischen
„Food Blog Club“.

Endlich, nachdem wir im Dezember in Eigeninitiative (weil wir einfach
so viel Spass am Kochen haben) unser erstes Kochbuch herausgebracht
haben, ist nun auch unser Food Blog online. Hier berichten wir fast
täglich über neue leckere Rezepte, die in unserer Küche entstanden
sind. Wir sind beide keine ausgebildeten Köche oder Food Stylisten und
haben es uns auf die Fahne geschrieben, eine ehrliche Küche zu zeigen:
So wie man es bei uns sieht schaut es auch bei einem aus, wenn man es
nachkocht. Einfach und ehrlich mit guten und frischen Produkten. Wir
möchten uns bei euch vorstellen, da wir den Report immer wieder gerne
lesen!

Wir wollen vor allem junge Leute wieder dazu animieren, zusammen zu
kochen und nicht in der Fast-Food- und Take-Away-Schiene gefangen zu
sein. Wir wollen vermitteln, dass man auch mit wenig Aufwand wirklich
tolle Sachen zubereiten kann, ohne viel Geld auszugeben oder eine
riesige Speisekammer daheim zu haben. So weit so gut. Wir freuen uns,
dass unser Konzept gleich in den ersten tagen seit wir online sind so
gut angenommen wird und – sollt Ihr einmal Zeit finden – wollten wir
Euch einladen, einfach einmal bei uns vorbei zu schauen.

Wir würden uns sehr freuen, von Euch zu hören – und eventuell besteht
ja ein kleines Interesse über uns (natürlich nur wenn Euch gefällt was
Ihr seht) eine Kleinigkeit zu schreiben….das würde uns sehr freuen.

Also falls es sich mal ergibt, wir sind hier: www.youarehungry.com

Grüße aus Wien,
Antonia Kögl

Neues vom Apfelgut

Hallo, liebe Gourmet Report Freunde!

Das Jahr ist noch jung und wir wünschen allen nur das Beste: Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit!
Wir haben das Jahr mit Dreharbeiten angefangen, damit wir auch in diesem Jahr wieder jeden Samstag bei Ihnen zu Gast sein können, wenn Sie uns denn empfangen wollen.
Natürlich ist trotz der neuen Rundfunk- und Fernsehgebühren-Regelung kein Geldsegen über dem WDR niedergegangen, so dass wir weiterhin Wiederholungen und Zusammenschnitte aus verschiedenen Sendungen zwischen den neu gedrehten platzieren müssen. Aber auch darunter ist immer wieder etwas, was auch die ausgefuchstesten alten Hasen (diese schräge Formulierung mögen Sie uns mal erlauben) neu entdecken können.

Neues Buch?
Immer wieder werden wir gefragt, ob es nicht wieder ein neues Begleitbuch zu unserer Sendung gibt – leider nein. Es war etwas geplant, konnte aber nicht realisiert werden. Die augenblickliche Situation im Buchhandel und Verlagswesen ist von großer Unsicherheit geprägt, man weiß angesichts von e-Book, Internet und anderen neuen Möglichkeiten nicht so recht, wo die Reise hingeht. Es wird daher nur zögerlich geplant und investiert. Wir bleiben aber dran und informieren Sie über die weitere Entwicklung.

Bestens funktioniert aber der Rezeptabruf und vor allem der Newsletter des WDR. Über den Button „Kochen mit Martina und Moritz“ auf der Startseite unserer Homepage kommen Sie direkt auf die WDR-Seite, um ihn bestellen zu können. Einfach in der rechten Spalte auf „Rezepte Newsletter“ klicken, dann geht das Bestellformular auf – es lohnt sich!

Pomme-Pure – prickelnder Apfel alkoholfrei
Der Jahrgang 2012 ist uns perfekt gelungen, die Investition in eine eigene Presse hat sich bestens bewährt: Die Aromen sind noch frischer, klarer und eleganter. Jetzt sind alle 6 Sorten aus dem neuen Jahrgang wieder lieferbar: Cox Orange, Elstar, Boskoop, Glockenapfel, Rubinette und die Cuvée.

Ja, es gibt auch dieses Jahr wieder den Spezialpreis für die fünfte Jahreszeit – gleichgültig, ob Sie Fasching, Karneval oder Fasnet sagen:
Duttenhofer Pomme-Cidre
Süffig, rund, erfischend, nur 3 % Alkohol – prima für die Party! Auch für junge Leute.
Sie bestellen 12 Flaschen, Sie zahlen aber nur 10!
Statt 68 € zahlen Sie also nur 58 € + 7.50 € Versandkosten = 65,50 €.
Und wenn Sie 24 Flaschen bestellen, versenden wir frei Haus:
24 Flaschen kosten dann nur 116 €!

Einfach diesen Report als eMail an uns schicken und hier eintragen, wie viele Kartons à 12 Flaschen Sie haben wollen:
____ x 12 Flaschen Pomme-Cidre

PS: Es soll Leute geben, die bestellen sich jetzt schon eine Ration für den ersten Frühlingstag auf Balkon, Terrasse oder im Garten…
Und alle, die es ganz trocken mögen, sollen auch nicht darben:
6 Flaschen 2001 Duttenhofer Pomme-Brut bestellen und 5 bezahlen:
Statt 87 € (Kartonpreis 84,50 €) nur 72,50 € (+ 7,50 € Versandkosten = 80 €) und
12 Flaschen für 145 € frei Haus!

____ x 6 Flaschen Pomme-Brut
Und hier noch einige Termine zum Vormerken:
Am 28. Februar gastieren wir in München, zusammen mit Denis Scheck in der Black-Box im Gasteig. Näheres demnächst auf der Homepage der veranstaltenden Buchhandling Moths www.li-mo.com

Am 3. März sind wir in Frankfurt auf der Apfelwein im Römer, von 14 bis 18 Uhr. Neben vielen anderen Spitzenerzeugern aus aller Welt stellen wir unsere Apfelweine, die neuen Pomme-Pure und ausgewählte Brände vor.

Am 11. März können Sie uns live in Goch erleben – Karten gibt es bei der
Völckerschen Buchhandlung GmbH, Steinstraße 5-7, 47574 Goch
Tel.: 02823-88188, E-Mail:
info@voelcker-buch.de

Vom 11. bis 14. April findet in Stuttgart in den Messehallen beim Flughafen wieder die Slow-Food-Messe statt, auf der wir natürlich auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand präsent sein werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Am 20. und 21. April sind wir bei den Fränkischen Genusstagen in Weißenburg: Am Samstag als Kommentatoren eines abendlichen Diners im Bräustüberl Zur Kanne, am Sonntag als Teilnehmer der Podiumsdiskussion. Die Teilnahme ist zu buchen über www.wir-sind-rotweiss.de , ab Ende Januar auch unter www.die-fraenkischen-genusstage.de

apfelgut GBR
Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhofer
Neunthausen 43/45
D – 72172 Sulz-Hopfau
Telefon: 07454 / 9697 -98 oder -33
Telefax: 07454 / 9697 -96 oder -37
info@apfelgut.de – www.apfelgut.de

Schnippeldisko des Slow Food Youth Networks in Bochum

Mitschnippeln! Am Montag, 14. Mai ruft das Slow Food Youth Network zu seiner zweiten Schnippeldisko auf, im Rahmen des Festival n.a.t.u.r. 2012 in Bochum.

Auf dem Platz vor dem Schauspielhaus schnippeln die jungen Slow Food AktivistInnen von 13 Uhr bis 20 Uhr mehrere hundert Kilo Gemüse, das zu klein, zu dünn oder zu knubbelig und somit unverkäuflich ist, und verkochen es zu einer Protestsuppe. Dazu gibt es Musik von namhaften DJs – darunter DJ Dynamite von Dynamite Deluxe – und das Schauspielhaus Bochum inszeniert eine Manifest-Monstration. Mit der Aktion wollen die Organisatoren auf das Problem der Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen, das an vielen Stellen in unserem derzeitigen Ernährungs- und Produktionsmodell vorkommt – und auch zeigen, dass gemeinsam Kochen und Essen richtig Spaß macht.

10 Dinge, die Du sofort tun kannst
So steht es auf dem Infoflyer des Slow Food Youth Network, und dieses Engagement setzen die jungen Leute kreativ und leidenschaftlich um: In Berlin haben sie kürzlich zusammen mit dem Slow Food Convivium Berlin – der „alteingesessenen“ Slow Food Gruppe – 1.400 m2 Erdbeerfeld des Vierfelderhofs gejätet und vor der Verunkrautung gerettet. Im Harz wird gerade eine Honigwerkstatt aufgebaut. Die Münchener Slow Food Youth Studentenküche hält Kochkurse für den ersten eigenen Haushalt. Das Campus-Convivium Fulda organisiert Urban Gardening Workshops und am 12. Juni einen Markt mit regionalen Erzeugern aus der Rhön. Und bei der Slow Food Messe in Stuttgart haben die jungen Leute in Workshops, Kochwerkstätten und Podiumsdiskussionen ihre Ideen und ihre Begeisterung für ein nachhaltiges Lebensmittelsystem geteilt. Zentral für all diese Aktionen ist die Vernetzung mit anderen Organisationen und AktivistInnen über Social Media und das Internet – wie für die erste Schnippeldisko in Berlin im Januar 2012.

Wachsende Mitgliederzahlen
Solche Begeisterung ist ansteckend: Seit der Gründung des Campus-Conviviums an der Hochschule Fulda im Juli 2010 ist die Anzahl der jungen Mitglieder von Slow Food Deutschland e.V. stark angestiegen, und der Trend hält an. Der wachsende Zulauf von jüngeren AktivistInnen zu Slow Food Deutschland e.V. freut Dr. Ursula Hudson, amtierende Vorsitzende des Vereins: „Der Enthusiasmus und das Engagement der jungen Leute ist nicht nur ein gutes Zeichen für die Zukunft unseres Vereins, sondern für uns alle, denn die Zukunft unseres Lebensmittelsystems liegt in ihren Händen. Unser Essen hat eine zentrale Stellung in der Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist wichtig, Bedingungen zu schaffen, die jungen Leuten eine Zukunft im Lebensmittelhandwerk, in der Landwirtschaft und der Fischerei sichern, und die Stadtmenschen einen unmittelbareren und selbstbestimmteren Zugang zu guten, sauberen und fairen Lebensmitteln ermöglichen.“

Peter Herrmann

Das neue Reiseangebot „Kulinarische Auszeit für Genießer“ vom Hotel auf der Wartburg bietet individuelle Betreuung auf höchstem Niveau und wurde entwickelt für alle Kulinarik- und Kulturinteressierten, die ihren Besuch auf der traditionsreichen Wartburg mit besonderen Erlebnissen bereichern wollen.

Es beinhaltet drei Übernachtungen und wird an folgenden Terminen angeboten: 19. bis 22. April 2012, 14. bis 17. Juni 2012, 2. bis 5. August 2012 und 18. bis 21. Oktober 2012. Zu den Höhepunkten des Reiseangebotes zählt der exklusive Ausflug mit Hoteldirektor Mathias Gerds zum Weingut Weinhaus zu Weimar (Schloss Proschwitz) mit Führung und Verkostung der hochwertigen Weine aus dem Hause von Dr. Georg Prinz zur Lippe. Im Anschluss an den Besuch des Weinguts findet für die Hotelgäste eine individuelle Werksführung in der traditionsreichen Porzellanmanufaktur Kahla statt.

Ein weiterer Höhepunkt wird der gemeinsame Besuch mit Küchenchef Peter Herrmann bei ausgewählten regionalen Lieferanten sein, bei dem die Gäste das Land und die Leute kennenlernen, die zur Qualität seiner Küche beitragen. Weitere Bestandteile des Angebotes sind ein romantischer Champagnerempfang auf der historischen Wartburg mit Blick über den Thüringer Wald, drei Drei- bis Sechs-Gänge-Menüs sowie freie Nutzung des Vitalbereichs „Jungbrunnen“.

Das Arrangement ist Teil des neu entwickelten Kulinarikkonzeptes, zu dem auch das ab 23. Juni 2012 regelmäßig stattfindende „Grillen mit Winzern“ im Innenhof des Hotels auf der Wartburg zählt.
http://wartburghotel.arcona.de/