Kaliforniens Weinwelt auf der ProWein

Auch 2018 ist das Weinland Kalifornien mit einem großen Gemeinschaftsstand wieder auf der bedeutenden Branchenmesse ProWein in Düsseldorf vertreten. Vom 18. bis 20. März können Fachbesucher in Halle 9 A06 – C16 Weine von 275 Weingütern aus allen Regionen von Far North über die Central Coast bis nach Southern California verkosten. Die täglich stattfindenden Seminare decken eine große thematische Bandbreite ab und bieten die Möglichkeit, tiefer in das Weinland einzutauchen. Und wem das nicht reicht: Erstmals gibt es dank 3D-Virtual-Reality-Brillen die Möglichkeit, von der ProWein direkt in Kaliforniens Weinberge zu reisen. 

Für das Weinland Kalifornien ist Europa der wichtigste Absatzmarkt, danach folgen mit großem Abstand Kanada, Hongkong, Japan und China. Diese hohe Relevanz, die das Thema Export für alle Produzenten hat, spiegelt sich auch in der deutlichen Präsenz kalifornischer Erzeuger auf der ProWein wieder. Insgesamt werden 275 Weingüter vertreten sein und auf 600 qm mehr als 1.100 Weine präsentieren. „Die positive Wahrnehmung und damit auch die nachgefragte Menge an kalifornischen Weinen im Ausland ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen“, freut sich Europa-Direktor Paul Molleman. „Besonders erfreulich ist, dass vor allem das Interesse an Premiumweinen hoch ist.“

Bei den Ausstellern reicht die Spanne von den bekannten Big Playern bis hin zu Boutique-Weingütern und ProWein-Neulingen. So ist das berühmte Weingut Robert Mondavi nach einer Pause wieder als Aussteller dabei. ProWein-Premiere feiert das Daou-Weingut, dessen Weine aus der Paso Robles Region regelmäßig internationale Auszeichnungen erlangen. Auch das Weingut von Francis Ford Coppola wird sicher wieder ein beliebter Besuchermagnet sein. Für Organic-Wein-Fans bietet das ebenfalls der Familie Coppola gehörende Weingut Inglenook ein spannendes Angebot. Und Besucher, die auf der Suche nach Schaumwein sind, sollten einen Abstecher zur renommierten Kellerei Schramsberg machen, die auch schon Präsident Nixon belieferte. Einen guten Überblick über einzelne Regionen liefern Gemeinschaftsstände wie beispielsweise die Lodi Region oder die Sonoma County Winzer, an denen verschiedene Rot- und Weißweine aus der AVA ausgeschenkt werden.

Ein großes Thema in ganz Kalifornien ist Nachhaltigkeit. 2017 verabschiedete die California Sustainable Winegrowing Alliance ein neues offizielles Siegel, das Weine auszeichnet, deren Trauben mindestens zu 85 Prozent von zertifizierten Weinbergen und zu 100 Prozent aus Kalifornien kommen. Insgesamt 74% der Weinproduktion sind derzeit entlang der festgelegten, strengen Kriterien bereits nachhaltig. Auf der ProWein 2018 finden Besucher bereits erste 2017er Weine, die das neue Logo tragen.

Zusätzlich zu dem breiten Verkostungsangebot der Weingüter bietet das California Wine Institute 19 Seminare, die aktuelle Trends und Entwicklungen des Weinlandes beleuchten. Justin Knock MW wird beispielsweise in seinem Seminar „The unknown California“ die Vielfalt vorstellen, die Kaliforniens Winzer neben Cabernet, Chardonnay oder Zinfandel zu bieten haben. In weiteren Seminaren stellen Vertreter der AVAs Sonoma County, Lodi oder Napa Valley verschiedene Themenschwerpunkte sowie spannende Weine vor. Plätze dafür können im Vorfeld bereits online reserviert werden.

Interessenten aus Handel, Gastronomie und Presse können sich außerdem im Vorfeld für individuell abgestimmte Touren anmelden. Die Adresse dafür lautet: californiawines@organize.de. Allgemeine Informationen über das Weinland Kalifornien erhalten Besucher während der Öffnungszeiten der Messe am Informations-Stand (9/B06)

Wer von den Winzern und Weinen begeistert ist und sich selbst ein Bild von dem vielseitigen Anbaugebiet machen möchte, kann sich auf eine 3D-Tour durch sehenswerte Weinbaugebiete begeben. Erstmals bietet Kalifornien seinen Besuchern dank einer 3D-Virtual-Reality-Brille die Möglichkeit, ganz einfach in den Golden State zu reisen – ohne Jet-Lag und lange Reisezeiten.

Website mit der Übersicht aller Seminare und Aussteller auf der ProWein:
http://www.california-prowein.com

 

Konstantin Elser

Den Spuren eines Kochprofis können kulinarisch interessierte USA-Urlauber mit CANUSA TOURISTIK folgen: Der Nordamerika-Spezialist hat die neue Autorundreise „Kalifornien vegan erleben“ aufgelegt, die vom Hamburger Vegan-Koch und Küchenchef Konstantin Elser exklusiv für CANUSA entwickelt wurde. Der 16-tägige Roadtrip ist mit Frühbucherrabatt bereits ab 799 Euro pro Person buchbar.

Ganze 42 Vegan-Restaurants in Kalifornien unterzog Konstantin Elser, Inhaber und Küchenchef des Hamburger Restaurants „The Vegan Eagle“, im Frühjahr 2015 einem kritischen Test. Mit Unterstützung von CANUSA TOURISTIK und Visit California reiste der Vegan-Experte quer durch den Bundesstaat und erkundete die Geburtsstätte der veganen Küche in den USA.

Seine Erfahrungen mündeten nun in ein außergewöhnliches Reise-Angebot: Auf der 16-tägigen CANUSA-Rundreise „Kalifornien vegan erleben“ können Urlauber nicht nur zahlreiche touristische Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel den imposanten Yosemite National Park erkunden, sondern auch kulinarische Entdeckungen machen. Von San Francisco bis nach Santa Rosa lernen sie die besten veganen Restaurants Kaliforniens kennen. Ob Multi-Kulti-Gerichte im „Herbivore“ von San Francisco, Spa Cuisine im Alchemy Café von Santa Barbara oder das rein vegetarisch-vegane Buffet im „Gaias Garden“ von Santa Rosa – mit den Empfehlungen von Konstantin Elser wird die Kalifornien-Reise zum veganen Hochgenuss.

Seine Restaurant-Tipps finden sich zusammen mit einer interaktiven Restaurant-Karte auch auf www.canusa.de/restaurant-tipps.html.

In kurzweiligen Videofilmen stellt Konstantin Elser auf der CANUSA-Webseite zudem seine Eindrücke zu den Städten und Lokalen vor, die er im Frühjahr 2015 auf seiner kulinarischen Erkundungstour bereist hat.

Die neue CANUSA-Rundreise „Kalifornien vegan erleben“ wird für den Reisezeitraum 1. April bis 31. Oktober 2016 zum aktuellen Frühbucherpreis ab 799 Euro pro Person angeboten. Enthalten sind unter anderem 15 Übernachtungen, 16 Tage Mietwagen von Alamo, unbegrenzte Freimeilen, die erste Tankfüllung, Steuern sowie ein umfangreicher Versicherungsschutz.

www.canusa.de/specials/kalifornien-vegan-erleben0.html

Zuckerkulör – warum Cola schwarz ist

VKI-Test: E 150 d – Umstrittener Farbstoff in Colagetränken – Strenger Warnwert in Kalifornien, in Europa ohne Beschränkung zugelassen

Die dunkle Farbe von Colagetränken entsteht durch die Beigabe von Zuckerkulör, einem Stoff, der entsteht, wenn Zucker zusammen mit verschiedenen Chemikalien auf 120 bis 150 Grad erhitzt wird. Dabei kann es zu Rückständen einer chemischen Verbindung (4-MEI) kommen, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Anders als etwa die kalifornische Gesundheitsbehörde, hält die europäische Behörde EFSA die Substanz bisher für gesundheitlich unbedenklich. Dass sie in vielen Produkten zumindest enthalten sein kann, zeigt eine aktuelle Untersuchung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI): Neun von 13 geprüften Limonaden müssten in Kalifornien einen Warnhinweis tragen. Den ausführlichen Bericht gibt es in der Maiausgabe der Zeitschrift KONSUMENT.

Abhängig von den eingesetzten Chemikalien unterscheidet man zwischen vier verschiedenen Zuckerkulören, die mit den E-Nummern E 150a bis 150d bezeichnet werden. Unter E 150d versteht man Ammoniumsulfit-Zuckerkulör. Es steckt in vielen Colagetränken aber auch in Balsamico-Essig, Whiskey oder Kräuterbonbons und ist deshalb problematisch, weil es hohe Rückstände von 4-MEI enthalten kann. 4-MEI steht für 4-Methylimidazol – eine Substanz, die in der Natur nicht vorkommt und die seit 2011 aufgrund von Tierversuchen im Verdacht steht, Krebs auszulösen.

Strenger Warnwert in Kalifornien
In Kalifornien existiert aus diesem Grund seit mehreren Jahren ein strenger Warnwert. Produkte, die mehr als 29 Mikrogramm 4-MEI pro Tagesdosis enthalten, müssen einen entsprechenden Hinweis auf dem Etikett führen. In Europa dagegen ist Zuckerkulör – und damit auch 4-MEI – nach wie vor ohne Mengenbeschränkung zugelassen. Definiert wurde lediglich ein ADI-Wert. Dieser gibt an, welche Menge eines Zusatzstoffes bei täglicher Aufnahme als gesundheitlich unbedenklich gilt. Derzeit wären dies laut EFSA 300 mg Zuckerkulör pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Demnach wäre im Extremfall sogar eine tägliche Aufnahme von bis zu 4.500 Mikrogramm 4-MEI bedenkenlos möglich.

Wie viel 4-MEI steckt im Cola?
Orientiert man sich dagegen am kalifornischen Grenzwert, dann ist die maximal zulässige Höchstmenge bei vielen Colagetränken schnell erreicht. Selbst unter Berücksichtigung einer Messunsicherheit von 25 Prozent müssten neun der 13 geprüften Produkte in Kalifornien einen Warnhinweis tragen. Die größten Mengen 4-MEI fanden die Tester in den Limonaden von S-Budget (71 Mikrogramm pro 250 ml), dem koffeinfreien Cola-Kindergetränk Dreh und Trink (66 Mikrogramm pro 250 ml) und Black Jack (64 Mikrogramm pro 250 ml). Nur die Produkte von Pepsi, Spitz, Freeway und Spar dürften ohne Warnhinweis verkauft werden.
„Wer sichergehen möchte, dem raten wir, auf Lebensmittel mit den Farbstoffen E 150c und E 150d möglichst zu verzichten“, resümiert VKI-Ernährungswissenschaftlerin Birgit Beck. „Die Zusatzstoffe müssen in jedem Fall auf der Verpackung angeführt werden. An Stelle der E-Nummern sind dabei manchmal auch die Bezeichnungen Ammonium-Zuckerkulör oder Ammoniumsulfit-Zuckerkulör zu finden.“

SERVICE: Den ausführlichen Testbericht gibt es in der Maiausgabe der VKI- Zeitschrift KONSUMENT und online unter www.konsument.at .

Restaurant Week in Palm Springs, Kalifornien

Vom 30. bis zum 8. Juni steht Palm Springs im Zeichen des großen Schlemmens. Bei der Palm Springs Desert Resorts Restaurant Week offerieren 100 Restaurants, Cafés und Bars in Palm Springs und Umgebung ausgewählte 3-Gänge-Menüs, die sie zum Teil eigens für das Festival kreiert haben. Zum Festpreis von umgerechnet 19 oder 28 Euro können sich Restaurantgäste auf unterschiedlichste Weise verwöhnen lassen – von regional-kalifornisch bis asiatisch, von leger bis luxuriös, von bio bis extravagant. Bei der Gestaltung ihrer Speisekarten zeigen sich die Gastronomen kreativ.

Die Palm Springs Desert Resorts Restaurant Week existiert seit dem Jahr 2007. Neben den Gastronomiebetrieben bieten auch Hotels und Attraktionen spezielle Angebote und Sondertarife während des Festivals an. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.palmspringsrestaurantweek.com

Palm Springs bietet eine Fülle an außergewöhnlichen Restaurants, Cafés und Bars für verwöhnte Gaumen. So ist das Restaurant Copley’s in der einstigen Luxusvilla des Hollywood-Stars Cary Grant untergebracht. Der vielfach ausgezeichnete Küchenchef Andrew Copley serviert feine Fleischspezialitäten und Meeresfrüchte mit innovativem Touch. Sichtbeton, schwarzer Stahl und monolithische Formen bestimmen dagegen das Industrie-Chic-Ambiente des Workshop Kitchen + Bar. Gäste genießen hier eine bodenständige, regionale Küche mit frischen, biologisch erzeugten Produkten. Notorische Spätaufsteher sind im Norma’s im luxuriösen Hotel The Parker an der richtigen Adresse. Hier können sie ihr Frühstück – aber nicht nur das – bis 22 Uhr Abends ordern. Und wem es nach Jägerschnitzel, Knödeln und Co. gelüstet, der findet im Johannes Restaurant des gebürtigen Tiroles Johannes Bacher eine feine Auswahl an österreichischen Spezialitäten.

Mehr zur gastonomischen Landschaft in Palm Springs unter www.palm-springs.de.

Gourmet Festival auf Sylt

Elegante Dinner, ereignisreiche Safaris und spannende Weingüter: Das 15. Gourmet Festival auf Sylt

Dass Gourmets auf Sylt gut aufgehoben sind und es sich dort hervorragend feiern lässt, ist kein Geheimnis. Während des Sylter Gourmet Festivals, das ab 2014 Jever Gourmet Festival heißt, hat die Nordseeinsel kulinarisch Interessierten besonders viel zu bieten: Renommierte Gastköche aus Deutschland und Kalifornien präsentieren sich ebenso wie hervorragende Winzer und Champagnerhäuser, und spezielle Veranstaltungen wie die Gourmet Safari machen Sylt für vier Tage zum kulinarischen Mekka Deutschlands.

Vier Gastgeber, vier Tage und rund ein Dutzend individuelle Veranstaltungen – die Organisatoren des Gourmet Festivals bleiben ihrem Erfolgskonzept auch im 15. Jahr treu. Immer neu sind die Gastköche, die in den Restaurants der jeweiligen Gastgeber am Herd stehen. Vom 15. bis 18. Januar 2014 treffen sich die beiden Relais & Châteaux Grand Chefs Holger Bodendorf vom Landhaus Stricker und Justin Cogley vom Restaurant Aubergine aus Kalifornien. Franz Ganser begrüßt Sternekoch Holger Berens im Kleinen Restaurant. Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Regensburger Anton Schmaus kocht bei Pius Regli im Manne Pahl, und Detlef Tappe empfängt die beiden Kopenhagener Spitzenköche Kristian Arpe-Møller und Rune Amgild Jochumsen im Walter’s Hof. Gemeinsam veranstalten sie Dinner wie Trüffelzauber und Perlen & Diamanten am 16. Januar sowie California Pacific am 17. Januar. Namhafte Weingüter wie Château Musar, Robert Mondavi Winery, Château La Gordonne, Azienda Marco Felluga und das Weingut Robert Schnaitmann begleiten die Veranstaltungen. Außerdem unterstützen verschiedene Gourmetpartner das Festival mit ihren Produkten.

Wer alle Restaurants und Gastköche erleben möchte, bucht eine der beiden Gourmet-Safaris am 17. oder 18. Januar: Vom komfortablen Audi Shuttleservice chauffiert, machen die Gäste in jedem der vier Restaurants halt, um zwei Gänge zu sich zu nehmen. Weitere Veranstaltungen sind eine Teatime im Keitumer Teekontor, „Hot & Cold – nordische Küche und Weine aus biblischer Umgebung“ sowie die Küchenparty am Samstagabend im Landhaus Stricker. „Unsere Küchenparty am Ende des Festivals ist legendär. Die Stimmung ist super, die Atmosphäre locker, und es gibt viele verschiedene kleine Gerichte zu genießen“, sagt Holger Bodendorf, Gastgeber im Landhaus Stricker. Ab Mitternacht geht es noch einmal in den Club Rotes Kliff, wo die Gastgeber und Köche das Jever Gourmet Festival bei der Abschlussparty ausklingen lassen.

Tickets für die Veranstaltungen des Jever Gourmet Festivals Sylt kosten zwischen 78 und 295 Euro pro Person und beinhalten neben den Menüs die Weinbegleitung, Wasser und Kaffee. Sie sind über die Website www.gourmet-festival-sylt.de oder telefonisch bei Franz Ganser von Das Kleine Restaurant unter 04651 – 22970 buchbar.

Opentrips

Mit welchem Reiseveranstalter reisen Architektur-Enthusiasten nach Kalifornien, treffen sich Weinfreunde zur Wildschweinjagd in Ungarn und fliegen Hobbyköche nach Süditalien, um ein Kochbuch zu schreiben? Mit Opentrips, einem völlig neuen Online-Reiseservice.

Natürlich klingen die oben stehenden Reisen sehr abseitig für normale Reisekataloge. Aber Opentrips funktioniert auch anders: Hier stellen Individualreisende aus aller Welt Ihre Wunschtrips vor, arbeiten mit anderen Enthusiasten zusammen an Details und einigen sich auf Unterkunft und Reisedaten. Erst dann kommen die Reiseveranstalter zum Zug, um der ganzen Gruppe ein Angebot zu machen. So finden die Teilnehmer Gleichgesinnte und sparen Geld und Veranstalter haben die Möglichkeit, mit Planungssicherheit neue Reisen zu entwickeln. Bei www.opentrips.co.uk finden Sie schon jetzt erste Reisen.

Die Reiseunternehmen haben in den letzten Jahren über 15% Ihrer Kundschaft verloren, mittlerweile planen 63% aller europäischen Reisenden ihre Trips allein. Aber auch die Individualisten glauben zu mehr als zwei Dritteln: Reisen wird in der Gruppe wesentlich billiger, und wenn es um gemeinsame Erlebnisse geht: Auch schöner.

Delta Airlines neue Weine

Neue Weinkarte in BusinessElite bei Delta Air Lines – Auswahl von Master Sommelier Andrea Robinson umfasst vier Kontinente – „Sky Sommelier“ Programm für Purser an Bord

Die Fluggesellschaft Delta Air Lines serviert in BusinessElite ab sofort eine neue Auswahl exklusiver Weine. Die Weinkarte für 2013 spiegelt das globale Streckennetz der Fluggesellschaft wider. Fluggäste der BusinessElite kommen ab sofort in den Genuss von Weinen aus vier Kontinenten. Europa ist mit Tropfen aus Italien, Spanien, Frankreich und Portugal vertreten, außerdem werden Erzeugnisse aus dem US-Bundesstaat Kalifornien, aus Chile, Südafrika und Australien serviert.

Delta bestimmt die Weine für die BusinessElite alljährlich in einem mehrwöchigen Prozess. Master Sommelier Andrea Robinson wählt die Sorten aus über 1.600 verschiedenen Tropfen von mehr als 50 Weinkellereien weltweit. Dabei berücksichtigt Robinson eine Reihe von Faktoren, wie zum Beispiel die Komplexität und die Intensität des Weins sowie ästhetische Details, wie das Design der Flasche und des Labels. Auch logistische Anforderungen spielen bei der Auswahl eine Rolle, unter anderem die verfügbare Menge.

Die insgesamt 22 ausgewählten Weine werden im Laufe des Jahres 2013 in verschiedenen Zyklen an Bord serviert, darunter acht Rotweine, acht Weißweine, vier Dessertweine sowie Sekt und Champagner. Pro Jahr werden weltweit etwa 1,5 Millionen Flaschen eines jeden Weins in BusinessElite serviert.

Andrea Robinson, Master Sommelier: „Delta-Fluggäste in BusinessElite legen großen Wert auf hervorragende Weine als wichtigen Bestandteil ihres exklusiven Borderlebnisses. In diesem Jahr habe ich zwei ‚Neuentdeckungen‘ in die Weinkarte aufgenommen: Den Dessertwein Banfi Rosa Regale sowie den Barco Reale di Carmignano. Beide Tropfen sind deshalb besonders spannend, weil sie zwar einerseits klassische italienische Weine sind, andererseits bislang aber nur wenige Genießer ihren besonderen Stil entdeckt haben. Der Dessertwein Rosa Regale ist ein einzigartiger Rosé Sekt, den Barco Reale könnte man als ersten italienischen ‚Super Tuscan‘ beschreiben.“

Die Weinkarte ist ein wichtiger Bestandteil des BusinessElite-Produkts auf Delta-Flügen. Im Rahmen des „Sky Sommelier“ Programms erhalten Purser ausführliche Hintergrundinformationen zu den Weinen an Bord. Die Schulung ermöglicht der Kabinenbesatzung, gezielt Weinempfehlungen auszusprechen und Tropfen vorzuschlagen, die besonders gut mit den neuen BusinessElite-Menüs korrespondieren, welche Starköchin Michelle Bernstein für Delta entwickelt hat. Der Araucano Reserva Sauvignon Blanc, ein chilenischer Wein, passt beispielsweise ideal zu den neuen Menüs, für welche sich Michelle Bernstein in Lateinamerika inspirieren ließ.

Die Selektion der Weine berücksichtigt auch die geringere Luftfeuchtigkeit an Bord sowie den Druckunterschied auf Reiseflughöhe. Alle Tropfen, die von Andrea Robinson ausgewählt wurden, sind daher besonders vollmundig und aromatisch.

„Wir möchten unsere Fluggäste in BusinessElite dazu inspirieren, die Welt mit dem Gaumen zu entdecken, durch unsere Weine und Menüs an Bord. Die Auswahl aus weltweiten Weinen besitzt Herz und Seele. Sie repräsentiert das reiche kulturelle Erbe der entsprechenden Länder“, so Robinson weiter.

Die Weinkarte in BusinessElite 2013:

Weißwein:
Australien: Chardonnay; Red Bank The Long Paddock Chardonnay
Chile: Sauvignon Blanc; Araucano Reserva
Frankreich: Chardonnay; Joseph Drouhin Saint-Veran
Frankreich: Chardonnay; Louis Latour Chanfleure Chablis
Italien: Pinot Grigio; Scarpetta Pinot Grigio
Kalifornien: Chardonnay; Robert Mondavi
Kalifornien: Chardonnay; Simi Chardonnay
Südafrika: Chenin Blanc; Kleine Zalze Bush Vines Chenin Blanc

Rotwein:
Frankreich: Merlot/Cabernet; Chateau Bellegrave Medoc Cru Bourgeois Bordeaux
Frankreich: Merlot/Cabernet; Château Lestruelle Cru Bourgeois Médoc Bordeaux
Frankreich: Pinot Noir; Roux Pere et Fils Savigny les Beaune
Italien: Sangiovese; Barco Reale di Carmignano
Kalifornien: Cabernet/Merlot; Estancia Meritage Red
Kalifornien: Pinot Noir; Pietra Santa Cienega Valley Pinot Noir
Spanien: Rioja; El Coto de Imaz Rioja Reserva
Spanien: Rioja; La Rioja Alta Vina Ardanza Reserva

Dessertwein:
Italien: Brachetto; Banfi Brachetto d’Acqui Rosa Regale
Portugal: Touriga blend; Calem 10j. Tawny Port
Portugal: Touriga blend; Cockburn’s Special Reserve Port

Sekt/Champagner:
Frankreich: Champagne; Champagne Jacquart Brut Mosaique
Frankreich: Sparkling; Veuve du Vernay Brut

www.delta.com – Preisvergleich bei Opodo

FORUM VINI – 28. Internationale Weinmesse

Weine aus aller Welt, Brände, Delikatessen und Weinaccessoires

Verkosten, Entdecken, Lernen, Genießen, Vertrauen, Kaufen. Zum 28. Mal findet die beliebte Weinmesse statt, die Weinfreunde nach München ins MOC Veranstaltungscenter lockt.

250 Aussteller bieten bei der größten Endverbrauchermesse in Süddeutschland mit Orders und Direktverkauf nicht nur Wein aus allen maßgeblichen Anbaugebieten der Welt. Auch Schaumweine, edle Brände, Liköre, Delikatessen, ländertypische Spezialitäten, Confiseriewaren, Weinaccessoires, Kellereinrichtung, Literatur und Reisen zum Winzer stehen auf dem Programm.

Wieder haben Besucher die Gelegenheit, sich nicht nur von kundigen Fachleuten – darunter der Importeur des Jahres 2012, ausgezeichnet beim Internationalen Weinpreis MUNDUS VINI – beraten zu lassen. Tipps aus allererster Hand gibt es auch bei zahlreichen Winzern, die selbst vor Ort ihre Tropfen anbieten, profunde Auskünfte über Boden, Lage, Klima geben und den dadurch geprägten Charakter ihres Weines beschreiben können. Praktische Hinweise auf passende Serviertemperatur oder die richtige Lagerung inbegriffen.

Neue Regionenpräsentationen gelten in diesem Jahr Weinen aus Kalifornien und Bordeaux. „100 Bordeaux-Weine für jeden Anlass“, eine Initiative des Bordeaux-Verbandes CIVB, umfasst eine Selektion aus allen Weintypen, vom trockenen Weißwein bis zur edelsüßen Spezialität, von Rosé bis zum gehaltvollen Rotwein: Wein für alle Gelegenheiten!

Feinschmecker können ihre Auswahl an Weinen ergänzen mit Accessoires für die gute Küche: Feine Winzeressige, hochwertige Speiseöle unterschiedlichster Sorten und Herkünfte, Schinkenspezialitäten, Käse, Salame oder eingelegte Leckereien.

Auch für Liebhaber süßer Genüsse ist gesorgt: Edle Pralinés und Trüffel gibt es u.a. von einem der besten Chocolatiers in Europa und Mitglied der Vereinigung „Relais Desserts International“.

Ein weiteres Highlight bei FORUM VINI ist das Rahmenprogramm.
Verschiedene Seminare laden die Besucher ein, hinter die Kulissen zu blicken und sich von Experten in die Welt des Weins entführen zu lassen. Themen in diesem Jahr sind u.a. Weine aus Kalifornien, Bordeaux und Österreich, Spezialitäten aus dem Libanon, Ägypten und Jordanien und junge Weinstile.

Fortgesetzt wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit MUNDUS VINI: Nicht nur Siegerweine des großen Internationalen Weinpreises sind zu verkosten, sondern auch 50 ausgewählte Weine unter dem Motto „Best of Rioja“.

Die Zusammenarbeit mit M//Card wird fortgesetzt: Gegen Vorlage der M//Card erhalten Karteninhaber an der Tageskasse reduzierte Tickets für sich und eine Begleitperson und zahlen statt 17 Euro nur noch 10 Euro pro Person. (Infos zur M//Card auf www.m-card.de ).

Eintrittskarten zu FORUM VINI können auch bereits jetzt im Vorverkauf bei MünchenTicket mit einem doppelten Preisvorteil erworben werden: Der Eintritt beträgt 15 EUR und inkludiert das MVV-Ticket im Gesamtnetz für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum MOC.

Das FORUM VINI – Preisrätsel mit lukrativen Gewinnen. Online auf www.forum-vini.de ab dem 18. Oktober 2012!

Feinschmeckerparadies Kalifornien

Die gastronomische Fülle des „Golden State“ können die Gäste von Eurest, Food affairs und Medirest während einer Kalifornien-Aktion vom 7. bis 16. Februar genießen. „Unsere Restaurantbesucher können sich auf eine der abwechslungsreichsten Küchen der Welt freuen“, erklärt Michael Müller, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der Compass Group.

Die kulturelle Vielfalt Kaliforniens spiegelt sich auch in der Esskultur wider: Mexikanische Einflüsse treffen auf traditionelle Farmer-Küche aus dem Landesinneren oder asiatische Aromen auf italienisch inspirierte Kreationen. „Jedes Kalifornien-Gericht in unseren Restaurants ist nach einer Region oder Metropole in Kalifornien benannt“, erläutert Müller. Der Golden State ist ein fantastisches Reiseziel, das allerhand zu bieten hat: wunderschöne Nationalparks, wie den Yosemite National Park, atemberaubende Pazifikstrände, weltbekannte Weinanbaugebiete oder faszinierende Großstädte, wie San Francisco oder Los Angeles.

Traumstrände und Küsten
Die Compass Group begibt sich während des Aktionszeitraumes auf eine spannende Tour entlang der Küste. Restaurantbesucher können sich an schmackhaften Hauptgerichten erfreuen, wie der „Santa Barbara Frittata“ mit Artischocken, Lauch und Tabasco-Dip oder dem „Morro Bay Fischfilet“, gegrillt auf geschmortem Orangenfenchel und gerösteten Cashewkernen. Als Vorspeise lockt unter anderem die „Malibu Nudelsuppe“ mit Garnelen.

Faszinierende Metropolen
Darüber hinaus entführt die Compass Group ihre Gäste in atemberaubende kalifornische Städte. Geschmacklich intensiv wird es bei den „Glasierten San Diego Spare Ribs“ mit raffinierter Texmex-Sauce oder dem „San Jose Steak“ vom Rind mit rauchiger Tomatensalsa und gegrilltem Button-Mushroom.

Fantastische Landschaften
Mit der Suppe „Yosemite“ vom Ochsen, aromatisiert mit Zitrone und Sesam oder einem „Lake Tahoe Pudding-Quark“ mit Schokomuffin begibt sich die Compass Group in faszinierende Landschaften und National Parks.

Die Compass Group konnte Visit California, die offizielle Tourismus- und Marketingorganisation Kaliforniens, sowie Coca Cola als Kooperationspartner gewinnen. Beim Kauf eines Getränks in Verbindung mit einem Kalifornien-Gericht erhält jeder Gast ein exklusives Coke-Longdrinkglas gratis.

Die Kalifornien-Aktion wird von einem großen Gewinnspiel begleitet: Während der Aktion hat jeder Gast die Möglichkeit, eine 14-tägige Reise inklusive Hotel und Flug nach Kalifornien zu gewinnen. Der Reiseveranstalter Canusa bietet den Restaurantbesuchern und Compass-Mitarbeitern außerdem eine preislich sehr attraktive Mitwagenreise durch Kalifornien an.

www.compass-group.de

Weg der Mandel

„Allein vergangenes Jahr haben die Deutschen durchschnittlich pro Kopf 725 Gramm
Mandeln konsumiert. Nicht nur, weil sie gebrannt so lecker schmecken, sondern auch, weil
sie angeblich sehr gesund sein sollen.

Aber: stimmt das eigentlich oder ist das nur ein
Mythos?
Es stimmt! Mandeln sind eine natürliche Eiweiß-Quelle. Sie liefern 11 wichtige Nährstoffe,
darunter Ballaststoffe, Vitamin E und Kalzium. Wie die Forschung zeigt, kann eine einzige
Handvoll Mandeln am Tag das Risiko einer Herzerkrankung halbieren!

Mythos Nummer 2: Mandeln machen dick.
Falsch! Eine neue Studie besagt, dass der Konsum von zwei bis drei Handvoll Mandeln am
Tag keine Gewichtszunahme verursacht. Dafür aber halten sie den Heißhunger in Schach
und das Energielevel hoch.

Mythos Nummer 3: Mandeln sind Nüsse.
Falsch! Aus botanischer Sicht sind Mandeln keine Nüsse, sondern Steinfrüchte wie Pfirsiche
oder Pflaumen.

Mythos Nummer 4: Es gibt auch giftige Mandeln!
Richtig! Bis zu fünf Prozent der Mandeln aus den europäischen Anbaugebieten sind
sogenannte ‚Bittermandeln’. Sie geben Marzipan und Christstollen die gewünschte Würze,
sehen exakt so aus wie Süßmandeln, schmecken aber bitter. Sie enthalten Stoffe, die im
Magen giftige Blausäure bilden. Ein Erwachsener müsste allerdings 50 bis 80 Stück auf
einmal essen, um sich daran zu vergiften! Die Kalifornier haben schon seit 50 Jahren durch
gezielte Züchtungen keine einzige Bittermandel mehr in der Ernte. Und in gebrannter oder
gekochter Form ist die Bittermandel gänzlich ungefährlich: durch das Erhitzen verflüchtigen
sich die giftigen Stoffe.

Die Mandel hat’s geschafft – einmal um die
halbe Welt, vom warmen Kalifornien ins kalte
Deutschland. Hier soll sie den Menschen vor
allem den Winter versüßen. Denn am liebsten
essen die Deutschen die Mandel gezuckert
und gebrannt!“
Den gesamten Beitrag lassen wir Ihnen gerne auf DVD zukommen!
Pressemitteilung
Über das Almond Board of California
Verbraucher auf der ganzen Welt genießen kalifornische Mandeln als natürliches, vollwertiges und
hochwertiges Lebensmittel und machen Mandeln damit zu Kaliforniens führendem Exportprodukt,
gemessen am Wert. Das Almond Board of California fördert Mandeln durch seinen
forschungsbasierten Ansatz in sämtlichen Aspekten der Vermarktung, des Anbaus und der Produktion
im Auftrag von mehr als 6.000 kalifornischen Mandelanbauern und verarbeitenden Unternehmen, von
denen ein großer Teil Familienbetriebe sind, die seit mehreren Generationen bestehen. Das 1950
gegründete Almond Board of California mit Sitz in Modesto, Kalifornien, ist eine gemeinnützige
Organisation, die die von den Anbauern beschlossene Federal Marketing Order unter der Aufsicht des
United States Department of Agriculture (USDA) verwaltet.