Ab heute Genuss-Festival in Wien

Alles was gut ist – Heuer präsentieren sich erstmals mehr als 170 ländliche Produzenten und kulinarische Manufakturen aus ganz Österreich in der Bundeshauptstadt

Das Countdown läuft. In 5 Tagen tischt das Genuss-Festival im Wiener Stadtpark traditionell und handwerklich hergestellte Feinkost aus ganz Österreich auf und alles, was Genießer und Feinschmecker lieben. An mehr als 170 Ständen gibt es an allen drei Tagen wieder reichlich zu probieren und zu kaufen. Neben klassischem Speck, Käse, Brot, Wurst und Marmeladen, auch innovative Spezialitäten wie etwa Kastanienkipferl aus dem Burgenland, Rotschmier-Rotweinkäse aus Oberösterreich, steirischen Brombeeressig, Ganshenkele aus Osttirol, Wildschönauer Krautinger Schnaps, Köstliches aus Straußeneiern und Wiener Zuckerl.

Heuer neu: Innerhalb des Veranstaltungszeltes werden die unterschiedlichsten kulinarischen Produkt- bzw. Genusswelten eindrucksvoll und abwechslungsreich inszeniert. Zudem wird ein Koch die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten von Eiern zeigen und es darf einem Bäcker bei der Herstellung von Brot aus Sauerteig über die Schulter geschaut werden, um im Anschluss den frisch gebackenen Laib zu verkosten. Passend zum Muttertags-Wochenende haben Kinder dort auch die Möglichkeit, Lebkuchenherzen als Geschenk für die Mütter selbst zu verzieren.

Möglich wird das Genuss-Festival, das übrigens in Österreich und im gesamten deutschsprachigen Raum einmalig ist und sich mittlerweile zum Muttertags-Wochenende etabliert hat, unter anderem durch die Kooperation mit Stadt Wien, Zurück zum Ursprung, Agrarmarkt Austria, Casinos Austria, Kattus Sekt, Ottakringer Bier, Wirtschaftskammer Wien, Waldquelle Mineralwasser, Raiffeisen Versicherung, GenussRegion, Wiener Zucker, u.v.a.

Neben intensiven Bemühungen das Genuss-Festival Jahr für Jahr zum erfolgreichsten Gourmetevent des Landes werden zu lassen, sammelt das Kulinarische Erbe Österreich seit mehr als einem Jahrzehnt Wissen über traditionelle österreichische Spezialitäten, alte Rezepturen und landwirtschaftliche Rohprodukte und Gaumenfreuden, die mindestens seit drei Generationen «tradiert» d. h. weitergegeben wurden und heute noch konsumiert und produziert werden. Seit einigen Jahren setzt das Kuratorium auch in Gastronomie und Presse erfolgreiche Maßnahmen, die das kulinarische Erbe Österreichs und die dazugehörenden gewachsenen Strukturen für zukünftige Generationen erhalten sollen.

Öffnungszeiten: Fr., 9. Mai 2014 11.00 bis 21.00 Uhr
Sa., 10. Mai 2014 10.00 bis 21.00 Uhr
So., 11. Mai 2014 10.00 bis 17.00 Uhr
Eintritt frei!

Kenny Klein

Top Spirit zeichnete gemeinsam mit Österreichs führendem Gastronomie-Guide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel nach einem Live-Wettkampf der vier Finalisten Martin Ramberger (Relais & Châteaux Rosengarten), Kenny Klein (Maniac Bar), Dominik Wolf (Monkeys Heaven) und Stefan Bauer (Planter`s Club) und der Beurteilung einer prominent besetzten Fachjury im Platzhirsch in Wien.
In einer knappen Entscheidung setzte sich Kenny Klein vor den Mitbewerbern durch. Zur Szene-Neueröffnung des Jahres wurde die Bergstation Tirol in Wien gekürt. Präsentiert wurde auch der neue Austrian Bar Club, eine interaktive Community auf Facebook, in der sich Barkeeper und Interessierte über aktuelle Trends informieren und austauschen können: https://www.facebook.com/AustrianBarClub

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting aus der Vielzahl an österreichweit eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen waren junge und kreative, ebenso wie erfahrene und routinierte Barkeeper aus Österreich. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österreichischen Barkeeper Union (ÖBU) statt. Die Beurteilung übernahm eine prominent besetzte Expertenjury, darunter ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj, Karl und Martina Hohenlohe von Gault Millau, Yemisi Rieger, Miss Vienna 2013, Christoph Wagner-Trenkwitz, Chef-Dramaturg der Volksoper Wien sowie Silvio Nickol, Küchenchef des Palais Coburg.

„Als wichtigster Gourmet-Führer hat für uns die Förderung junger Talente einen hohen Stellenwert, umso mehr freuen uns die zahlreich eingesandten Rezepturen. Die Cocktail-Kreationen waren auch heuer wieder von besonderer Qualität und beeindruckten durch die Kreativität der Rezepturen,“ so Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe.

Showtime. In einer farbenfrohen Show mixten die Finalisten ihre Cocktails auf Basis Wodka und Rum, beispielsweise: Stefan Bauer machte mit „Amarena Mint Mash“ Lust auf die fruchtige Kirschzeit, Kenny Klein gab mit „Sommer ist, was in deinem Drink passiert“ einen Vorgeschmack auf die heiße Jahreszeit, Martin Ramberger lud mit seinem Drink zum „Brunch in the City“ und Dominik Wolf ließ mit dem Cocktail „Hula Hoop“ die Hüften kreisen. Als Moderator führte Andi Marek durch den Abend. Eine eindrucksvolle Show wurde den Gästen auch durch Martin Schlamberger, Entertainment Flair Bartender und Trainer, geboten. Auf artistische Art jonglierte er mit Flaschen und bereitete auf kunstvolle Weise Cocktails zu. Musikalisch virtuos begleitet wurde er dabei von „The Saxmachine“ TomX auf dem Saxophon.

Szene-Neueröffnung. Auch die Szene-Gastronomie erhielt an diesem Abend die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Top Spirit kürte heuer die Bergstation Tirol – vertreten durch Betreiberin Tina Schurian – zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“. Die erst vor kurzem eröffnete Lifestyle-Location punktet vor allem mit dem unverwechselbaren Tiroler Lebensgefühl. Nach dem Motto „Hüttengaudi in der Wiener Innenstadt“ wird heimische Gemütlichkeit, zünftige Atmosphäre und Gaudi wie beim Après-Ski geboten. „Mit dieser Auszeichnung wollen wir die Bedeutung der Szene-Gastronomie für Wien als attraktive und lebenswerte Stadt aber auch für die Wirtschaft unterstreichen“ so Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Die kreativen Cocktail-Kreationen der Finalisten ließen sich unter anderen schmecken: Szene-Gastronom Robert Glock, der Inhaber des Premium-Getränkehandels Franz Del Fabro, AIREST Division Manager Gastro & Retail Solutions Ing. Jörg Hierzer, Wirtschaftskammer Wien Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft KommR Ing. Josef Bitzinger, Weinexperte Dr. Walter Kutscher, Societylady Mausi Lugner, Platzhirsch GF Mag. Erich Haller sowie viele weitere Bar- und Szenegastronomen Österreichs.

„Bar-Shaker 2013“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2013“ sowie einen Gutschein für ein Wochenende an Europas größter Bols Bartending Academy in Amsterdam inklusive Flug und Übernachtung in einem erstklassigen Hotel im Herzen der Stadt.

Informationen rund um die Bewerbung für den Barmann des Jahres 2014 erhält man bereits jetzt bei Gault Millau unter: paul.golger@gaultmillau.at

Karl und Rudolf Obauer

Die Köche des Jahrzehnts 2004 bis 2013 heißen KARL und RUDOLF OBAUER, Restaurant & Hotel Obauer

Karl und Rudolf Obauer definieren die Werte Tradition, Kontinuität und Verlässlichkeit in der Spitzengastronomie auf ihre Art. Für sie muss gute Küche nicht permanent neu erfunden, jedoch als ein sich ständig erneuernder Kreativitäts- und Arbeitsprozess betrachtet werden. Im österreichischen Gastronomieführer „Gault&Millau 2012“ erreichte das Köche-Duo 19 von 20 möglichen Punkten.

BEGEHRTE AUSZEICHNUNG
Der „Koch des Jahres“ von Gault&Millau ist die begehrteste Auszeichnung in der heimischen Gastronomiebranche und blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 30 Jahren verleiht Gault&Millau diesen Titel, seit 20 Jahren wird der Award durch das Zucker-, Stärke- und Fruchtunternehmen AGRANA unterstützt. Erstmalig dürfen sich Österreichs beste Küchenchefs heuer mit dem Titel „Köche des Jahrzehnts“ schmücken. Der Titel „Koch des Jahres“ wurde an Rudolf und Karl Obauer bereits 1989 verliehen.

Während Karl das traditionsreiche Haus 1979 übernahm, sammelte Bruder Rudolf Erfahrungen bei internationalen Spitzenköchen. Damit stehen für das Brüderpaar internationale Kreationen in keinem Widerspruch zu Regionalität. „Unsere Küche überzeugt mit regionalen Gerichten und Klassikern genauso wie mit Meeresfrüchten und andere exotische Kreationen“, so Rudolf Obauer. „Wir freuen uns wahnsinnig über diese Auszeichnung. Die ständige Weiterentwicklung unseres eigenen Stils hat sich offensichtlich gelohnt“, so Karl Obauer.

Eine gelungene Verbindung aus Tradition und Innovation charakterisiert auch AGRANA, international tätiger Veredler von agrarischen Rohstoffen mit starken österreichischen Wurzeln. „So, wie Karl und Rudolf Obauer bei der Zubereitung ihrer Gerichte das Traditionelle mit dem Außergewöhnlichen perfekt kombinieren, sind bei AGRANA klassische Produkte wie Zucker mit starker kultureller Bindung und modernste Technik kein Gegensatz, sondern eine Notwendigkeit“, erläutert AGRANA-Generaldirektor Johann Marihart.

Auch die Herausgeber des Gault&Millau, Martina und Karl Hohenlohe, unterstreichen die besondere Auszeichnung: „Karl und Rudolf Obauer sind unsere längst dienenden Vier-Hauben-Köche, sie verfolgen konsequent eine extrem intelligente Form der Kreativität. Was sie sich ausdenken, hat Hand und Fuß, ist nachvollziehbar und trotzdem immer wieder verblüffend. Ihr Ideenreichtum ist beeindruckend. All das würdigen wir heuer mit dem Titel „Köche des Jahrzehnts“.

DIE AUSGEZEICHNETEN KÖCHE: Karl & Rudolf Obauer
Karl Obauer wurde am 23. August 1953 in Werfen|Ö geboren. Nach seiner Ausbildung im „Restaurant & Hotel Bayrischer Hof“ der Familie Porsche in Salzburg|Ö arbeitete er in den folgenden Jahren, um einige Stationen zu erwähnen, im Hotel „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg, im „Grand Hotel Bellevue“ in Gstaad/Schweiz, im „Hotel Stalheim“/Norwegen, auf der Saga und Vistafjord/Norwegian American Line, und als Stagier in Frankreich, bei Emile Jung, bei Antoine Westermann und bei Jean Paul Lacombe.

1979 übernahm Karl Obauer den damaligen Gasthof „Lebzelter“ in Werfen. In den ersten fünf Jahren seiner Selbständigkeit in Werfen arbeitete er während der Winterbetriebssprerre fünf Wintersaisonen als Küchenchef im Hotel „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg. Seit 1984 ist das nunmehrige Restaurant und Hotel Obauer ganzjährig in Betrieb.

Rudolf Obauer wurde am 17. Februar 1961 in Werfen|Ö geboren. Seine Ausbildung zum Koch absolvierte er im Salzburger Hotel „Goldener Hirsch“ unter Küchenchef Adolf Meindl sowie im „Zürserhof“ in Zürs am Arlberg. Durch weitere Engagements in Frankreich, Dänemark und Belgien erwarb sich Rudolf Obauer tiefreichende Kenntnisse in der klassischen und kreativen Küche auf höchstem Niveau, unter anderem bei Emile Jung, Alain Chapel, Alain Dutournier und den Brüdern Troisgros.

Reiterzimmer erneut mit "Award of Excellence" ausgezeichnet

Ein breites Spektrum an Weinen, eine ausgefallene Zusammenstellung der Sorten und die absolute Harmonie von Speise- und Weinkarte: Das sind die Kriterien, nach denen die Weinkarte des Reiterzimmers heuer zum zweiten Mal in Folge mit dem anerkannten „Wine Spectator´s 2012 Award of Excellence“ ausgezeichnet wurde. Auf der exklusiven Karte von Chef-Sommelier Guarino Tugnoli finden sich mehr als 1000 edle Tropfen, deren Schwerpunkt in Europa liegt. Einige originelle Weine aus Übersee vervollständigen die beachtliche Auswahl.

„Wir freuen uns sehr, dass die über Jahre gewachsene und sorgfältig zusammengestellte Weinkarte des Reiterzimmers heuer bereits zum zweiten Mal vom Wine Spectator ausgezeichnet wurde und danken Herrn Tugnoli für sein außerordentliches Engagement und seine Herzlichkeit, mit der er die Sterneküche von Thilo Bischoff im Reiterzimmer komplettiert“, sagt Hoteldirektor Andreas Kartschoke. „Vor allem die Vielfalt an deutschen Rieslingen und die außergewöhnlichen Grand- Crûs aus Frankreich und Italien setzen international Maßstäbe.“ 2012 konnten insgesamt 3795 Restaurants weltweit eine der begehrten Auszeichnungen des US-amerikanischen Fachmagazins entgegen nehmen. 2842 Weinkarten wurden mit dem „Award of Excellence“ geadelt, 878 erhielten den „Best Award of Excellence“ und 71 dürfen sich mit dem „Grand Award“ schmücken.

Besondere Tipps: Gourmets sollten sich den 27. Oktober schon einmal vormerken. Dann kredenzen Sternekoch Thilo Bischoff und Chef-Sommelier Guarino Tugnoli beim Grand Crû Abend kulinarische Leckerbissen und harmonierende Weine aus Italien. Weinproben und Führungen mit Weinen aus dem prämierten Weinkeller mit Guarino Tugnoli kann man auf Anfrage buchen.

www.alpenhof-murnau.com

Mario Hofferer

Top Spirit – bedeutendste Sekt-, Spirituosen- und Weinvertriebsorganisation Österreichs aus dem Hause Schlumberger – zeichnete gestern Abend gemeinsam mit Österreichs führendem Gastronomieguide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel – im 18. Jahr des Bestehens dieser Auszeichnung – nach einem Live-Wettkampf der drei Finalisten

Tom Sipos (Bols Austrian Bar Academy), Dejan Trifunovic (Planters Barchef) und Mario Hofferer (Champion im Barkeeping) und der Beurteilung einer prominent besetzten Fachjury auf der Summerstage in Wien. In einer knappen Entscheidung setzte sich Weltmeister Mario Hofferer vor Dejan Trifunovic (Planters) und Tom Sipos (Barflys) durch. Rainer Husar, erster Barmann des Jahres 1995, wurde für sein Lebenswerk und die Verdienste um die heimische Barszene geehrt. Zur Szene-Neueröffnung des Jahres wurde die Albertina Passage gekürt.

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting aus der Vielzahl an österreichweit eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen waren junge und kreative ebenso wie erfahrene und routinierte Barkeeper aus Österreich. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österreichischen Barkeeper Union (ÖBU) statt. Die Beurteilung übernahm eine prominent besetzte Expertenjury darunter die Haubenköche Peter Zinter und Max Stiegl sowie ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj, Karl und Martina Hohenlohe von Gault Millau, die ORF Moderatorin Claudia Stöckl, die Slow Food Expertin Barbara van Melle sowie die Schauspielerin Verena Scheitz. „Mit dem Barmann des Jahres fördern Top Spirit und Gault Millau die österreichische Barszene und betonen damit die Bedeutung der Qualität der Zutaten und der Cocktails. Wir freuen uns, dass nicht zuletzt dank dieses Wettbewerbs die Barszene in Österreich lebendiger ist denn je und kontinuierlich wächst. “ so Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Rainer Husar, erster ausgezeichneter Barmann 1995 und seinerzeit Mitinitiator der Wahl zum Barmann des Jahres, wurde an diesem Abend für sein Lebenswerk und seine Verdienste in der österreichischen Barszene geehrt.

„Die Förderung junger Talente ist uns – als wichtigster Gourmet-Führer Österreichs – ein besonders großes Anliegen. Essen und Trinken ist wohl das selbstverständlichste Gespann der Welt und wir sehen es als unsere Aufgabe, zur Förderung aller Genussgebiete beizutragen. Wir sind stolz darauf, dass wir heuer auf ein besonders spannendes und hochkarätiges Finale zurückblicken können.“ So Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe.

Szene-Neueröffnung. Top Spirit kürte heuer die Albertina Passage zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“. Heimo Oberortner setzte sich mit dem Dinnerclub – einer Kombination aus High-Class Küche, American Bar-Kultur, Live-Jazz, Lounge und Lifestyle – in einer schwierigen Auswahl durch. Professionelle Showbarkeeper unterhielten das Publikum mit speziellen Showeinlagen. Als Moderator führte Andi Marek durch den kurzweiligen Abend auf der Summerstage.

Die kreativen Cocktail-Kreationen der Finalisten mit Wodka und Gin wie den „Secret Garden“ oder „Don Hendrick´s“ ließen sich unter anderen schmecken: Franz Klammer, Toni Faber, VÖZ-Präsident und Wirtschaftsblatt Herausgeber Hans Gasser, Kika-Chef Herbert Koch, Alt-Bundeskanzler Franz Vranitzky, ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb, Haubenkoch Werner Matt, Pfarrwirt Hans Schmid, Kabarettist
Joesi Prokopetz, ORF Moderator Reinhard Jesionek, Hanno Soravia, Veit Schalle, die New Yorker Bar-Ikone Albert Trummer, Top Spirit Geschäftsführer Herbert Emberger sowie Martina und Karl Hohenlohe.

„Bar-Shaker 2012“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2012“ sowie einen Gutschein für ein Wochenende an Europas größter Bols Bartending Academy in Amsterdam inklusive Flug und Übernachtung in einem erstklassigen Hotel im Herzen der Stadt.

Informationen rund um die Bewerbung für den Barmann des Jahres 2013 erhält man bereits jetzt bei Gault Millau unter: paul.golger@gaultmillau.at

Kultur trifft Kulinarik – Genuss für alle Sinne

Das Genießerhotel Döllerer ist ebenso wie das Thermenhotel Ronacher ein Aushängeschild der österreichischen Gourmetszene. So feinsinnig wie ihre Küche realisieren beide Häuser auch eigene, hochkarätige Kulturfestivals mit internationalen Interpreten und einem künstlerischen Bogen von literarischen Kostbarkeiten bis zur Musik in ihren vielschichtigen Facetten.

Kleine Festspiele auf der Burg Golling

Mit Peter Simonischek und Niki Ofczarek kann Patron Hermann Döllerer gleich zwei Salzburger Jedermann-Darsteller zu Lesungen bei den „Kleinen Festspielen auf der Burg Golling“ , rund 25 km von Salzburg, begrüßen.

„Zeit“ ist das Leitthema des heuer bereits zum 13. Mal ausgetragenen Festivals, das sich durch künstlerisch-feinsinnige Programme in intimer Atmosphäre auszeichnet. Neben zahlreichen klassischen Programmen mit Ensemblemitgliedern namhafter Orchester (z.B. Wiener Philharmoniker) spannt sich der Bogen auch heuer wieder von Jazz mit dem Ensemble Janoska Brothers über Chansonabende mit Heilwig Pfanzelter und Michael Heltau bis zu ungarischen Kompositionen und Wiener Schrammelmusik. Eindrucksvolle Erlebnisse versprechen Vivaldis „4 Jahreszeiten“ und „Das Ende der Zeit“, Olivier Messiaens 1941 entstandenes Meisterwert voll virtuoser Schönheit inmitten einer schrecklichen Zeit. Zu den beliebtesten Festival-Höhepunkten zählt einmal mehr der komödiantische Leseabend mit Otto Schenk.

Kombiniert wird der Kunstgenuss mit Soupers im gleich nebenan gelegenen Genießerhotel Döllerer ( www.doellerer.at ) , wo die Gäste zwischen klassisch österreichischen Spezialitäten im laut Falstaff-Restaurantführer 2012 „besten Wirtshaus Österreichs“ oder im mit 3 Gault Millau-Hauben (18 Pkte) ausgezeichneten Genießerrestaurant wählen, in dem „Österreichs Gault Millau Koch des Jahres 2010“, Andreas Döllerer, seine kreative „Cuisine Alpine“ zelebriert.

KULTURGASTSPIELE im Thermenhotel Ronacher

Bereits zum zweiten Mal lädt Simone Ronacher von 4. bis 30. Juni 2012 zu ihren „KULTURGASTSPIELEN“ (Programm: www.ronacher.com ) in das für seine fantastische Wellness-Infrastruktur (4.500 m² Wellnessoase mit Thermal-Heilwasser) und exquisite Küche (2 Gault Millau Hauben) bekannte Thermenhotel Ronacher nach Bad Kleinkirchheim. Internationale Künstler und Publikumslieblinge, sonst auf großen Bühnen zuhause, laden hier in stimmungsvoll privatem Ambiente zu unerwarteten Begegnungen mit Literatur und Musik.

Tobias Moretti interpretiert die Geschichten des Lügenbarons Münchhausen, Werner Schneyder liest aus seinem Erzählband, der Kabarettist und Salzburger Stier Preisträger 2012 Viktor Gernot erfrischt mit Kabarett-Evergreens, August Zirner führt in die Welt des schwarzen Jazz, Franziska Walser und Edgar Selge wandeln auf den Duineser Spuren von Rainer Maria Rilke.

Außergewöhnlichen Kunstgenuss garantieren aber auch Rufus Beck mit seinem Mark Twain-Programm, Johannes Schenk mit einem „As Times goes B.A.C.H.-(Jazz)konzert, die Chanson-Sängerin Julia von Miller, sowie Peter Turrini und Silke Hassler mit der bitterbösen Lesung „Theaterlieben“ oder Wolfram Berger, der zu Klavierbegleitung aus Jacques Offenbachs „Großherzogin von Gerolstein“ vorträgt.

Programme, Kartenbuchungen und Festivalpackes:

Genießerhotel Döllerer, www.doellerer.at , Tel.: 0043/(0)6244/42200,
Thermenhotel Ronacher, Tel.: 0043/(0)4240/ 282, www.ronacher.com

Benny Parth

Guide A la Carte 2012: Benny Parth ist der Aufsteiger des Jahres

Satte 15 Punkte plus darf der Tiroler Küchenwunderknabe Benny Parth auf seinem A la Carte Bewertungskonto im Vergleich zum Vorjahr verbuchen. Die Tester der A la Carte Redaktion adeln den 23-jährigen Ischgler für die Saison 2012 mit 91 Punkten. Damit ist Benjamin Parth der einzige, der sich von unter 80 auf über 90 Punkte steigern konnte.

Wieder Bio-Aktionstage in ganz Österreich

Bereits zum sechsten Mal startet die AMA Marketing heuer die
österreichweiten Bio-Aktionstage. Österreichweit sind die Bio-Boten vom 09. bis 18.
September unterwegs und verteilen gratis Bio-Milch und Teilnahmekarten für das große
ICH WILL BIO-Gewinnspiel. Die 19 Bio-Infostände bieten Bio-Wissen, Bio-Gewinnspiele
und Bio-Genuss in Hülle und Fülle.

In den letzten Jahren erreichte diese Informations- und Genussoffensive rund um das
Thema BIO hunderttausende Menschen im ganzen Land.
Bio-Aktionstage 2011
Mehr als 100 Bio-Boten werden vom 09. bis 17. September für Bio-Stimmung im Land sorgen.
Sie verteilen an belebten Plätzen in österreichischen Landeshauptstädten und auf Bio-Festen
gratis 300.000 Bio-Milchpackerl, Bio-Aktionstage-Sticker und Teilnahmekarten für das große
ICH WILL BIO-Gewinnspiel.

An 18 Bio-Infoständen (mit 2x Klagenfurt 19 Stände) von Eisenstadt
bis Bregenz stehen Bio-Bäuerinnen allen Interessierten Frage und Antwort. Am ICH WILL BIO –
Glücksrad an den Infopoints können zahlreiche Sachpreise „erdreht“ werden, darunter die ICH
WILL BIO-Milchkaraffe aus Glas, Lose für Kindergeburtstage auf einem Bio-Bauernhof, BIOKochbroschüren
oder das AMA BIO-Kochbuch mit über 90 schmackhaften Bio-Rezepten.
Zahlreiche Bio-Hoffeste, Verkostungen im Bio-Fachhandel und Bio-Info Stände auf Bio-Märkten
machen im September darüber hinaus Lust auf mehr Bio.

Großes ICH WILL BIO-Gewinnspiel: 50 tolle Preise winken
Mit den Bio-Aktionstagen fällt auch der Startschuss für das große ICH WILL BIO-Gewinnspiel.
Nur sechs Fragen zum Thema Bio müssen richtig beantwortet und eingesendet werden. Schon
ist man im Rennen um tolle Preise – von Einkaufsgutscheinen bis hin zu Genusswochenenden
im Bio-Hotel oder am Bio-Bauernhof. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen Aufenthalt im
Bio-Hotel der eigenen Wahl. Gewinnspielkarten zum Mitmachen verteilen die Bio-Boten, sind
aber auch im Bio-Fachhandel sowie in Bio-Hotels und bei den Bio-Info-Points erhältlich.
Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 14. Oktober 2011.

Alle Termine rund um die Bio-Aktionstage unter: www.bioinfo.at

FINEST SPIRITS FESTIVAL 2011

Alles steht heuer im Zeichen der Barkultur! The Duke, die kleine feine Gin-Manufaktur aus der Münchner Barerstraße gibt sich die Ehre, namhafte Edel- und Whiskybrenner aus Deutschland, Österreich – aus Bayern z.B. Liebl, Ziegler, Lantenhammer, Gölles und Slyrs – sind zu Gast.

Lantenhammer feiert sogar vor der Prowein die Vorpremiere ihres neuen „Haselnussgeist“. Daneben stellen Weltmarken wie Hennessy oder Talisker aus. Leckereien wie Pralinen und feine Schokoladen sowie seltene Handwerkskunst – ein Fassmacher zeigt sein Können und seine Fingerfertigkeit -, feinste Bartender-Utensilien sind hier zu finden, genauso wie eine Zigarren-Lounge für Genussraucher. Gemeinsam mit dem Münchner Barzirkel, einem Verbund der angesagtesten Bartender Deutschlands, und einem Ginbrenner aus dem Schwarzwald wird ein Cocktail-Contest für Deutschland, Österreich und die Schweiz ausgerichtet… Die Rede ist vom FINEST SPIRITS – Munich Whisky & Bar Festival 2011.

Zum sechsten Mal findet die inzwischen größte Genießermesse ihrer Art im deutschsprachigen Raum in München statt. Den besonderen Charme des renommierten Festivals macht mit Sicherheit der neue Veranstaltungsort aus. Zwischen den alten Liebhaberbahnen und -bussen des MVG Museums laden auf 5.000 Quadratmetern die großen wie auch die kleinen, feinen Marken aus der Welt der besten Whiskys und Edelspirituosen zum Kennenlernen und Genießen ein. Als besonderes Festival-Highlight locken Fachvorträge und Degustationen mit ausgewählten Kennern der Branche. Unter dem Motto »Barkultur on Stage« erwartet die Besucher ein mannigfaltiges Kaleidoskop zu aktuellen Bartrends in München und Deutschland.

FINEST SPIRITS FESTIVAL 2011: 18.–20. Februar
MVG Museum, Ständlerstr.20
Fr 16–23 Uhr, Sa 14–23 Uhr, So 12–19 Uhr
Alle aktuellen Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Festivals www.finest-spirits.com

Österreichs Wein bringt Wertrekord trotz Mengenminus

Österreichs Wein blickt trotz schwieriger Marktbedingungen auf ein positives Jahr 2010 zurück. Eine niedrige Erntemenge 2009 führte im heimischen Lebensmittelhandel bereits zu Marktanteilsverlusten, vor allem im Preiseinstiegssegment bis 2 €/Flasche. Der Wert konnte erfreulicherweise gehalten werden. Ähnliche Auswirkungen gab es auch auf die Exporte. Die Fassweinausfuhren sind stark zurückgegangen. Der Flaschenweinexport ist dagegen weiterhin auf Erfolgskurs und führt zum höchsten je erzielten Durchschnittspreis von über 2 €/L. Durch die abermals geringe Weinernte 2010, der geschätzten kleinsten seit dem Frostjahr 1985, werden sich diese Trends fortsetzen. Aufgrund der fehlenden Menge ist im nächsten Jahr daher auch mit einem Rückgang der Exporterlöse zu rechnen.

Weniger, aber besserer heimischer Wein im Lebensmitteleinzelhandel

Der österreichische Gesamtweinkonsum liegt laut Erhebung der Statistik Austria stabil bei 2,4 Mio. hl. Ein großer Anteil davon wird in der Gastronomie getrunken, wo der Marktanteil des österreichischen Weins seit vielen Jahrzehnten mehr als 80 Prozent beträgt. Auch der Anteil der Ab-Hof-Verkäufe direkt ab Winzer ist seit einigen Jahren konstant.

Die signifikantesten Änderungen gab es 2010 im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Dies ist auch der einzige Bereich, aus dem aufgrund genauer Erhebung der Verkäufe über Scanningkassen verlässliche Daten verfügbar sind. Generell sind heimische Weine in diesem Bereich mit ca. 65% Marktanteil sowohl beim Wert als auch bei der Menge weiterhin klarer Marktführer. Aufgrund der geringen Erntemenge im Jahr 2009 (-10%) kam es jedoch zu leichten Marktanteilsverlusten bei der Menge (-1,7 Prozentpunkte) besonders im Einstiegspreissegment von Weinen bis 2 €/Flasche. „Im Bereich der Billigweine haben wir heuer Verluste hinnehmen müssen. Trotzdem konnten wir den Marktanteil beim Wert halten. Das heißt, dass in heimischen Supermärkten jetzt besserer Wein aus Österreich verkauft wird, für den die Konsumenten auch bereit sind mehr zu bezahlen“, kommentiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM), die Entwicklung.

In dieselbe Kerbe schlägt auch Gerhard Wohlmuth, Vorsitzender des Wein- und Spirituosenhandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Die äußerst geringe Weinernte im Jahr 2010 lässt erwarten, dass sich dieser Trend auch im nächsten Jahr fortsetzt. Jetzt ist für uns strategisch der richtige Moment, österreichische Weine nachhaltig in höheren Preissegmenten über 2 €/Flasche zu positionieren, da unsere kleinbäuerliche Struktur die Produktion von Billigweinen einfach nicht erlaubt.“

Weinexporterlöse erneut auf Rekordniveau

Auch im Weinexport wirkt sich die kleine Erntemenge aus. Laut den Exportzahlen der Statistik Austria I-IX 2010 und Hochrechnungen der ÖWM kam es bei den Fassweinexporten zu starken Einbrüchen (Menge -44%, Wert -34%). Gleichzeitig verzeichnen die hochwertigen Flaschenweinexporte mit einem Mengenplus von 10% und einem Wertzuwachs von 9% eine erfreulich positive Entwicklung. Gesamt erwartet die ÖWM eine Exportmenge von 60 Mio. Liter (-13,7%) zu einem Rekordexportwert von 122 Mio. € (+2,6%).

„Der Exportwertanteil der Flaschenweine am Gesamtexport ist auf 91 Prozent angewachsen, das ist für die heimische Weinwirtschaft eine essentiell wichtige Entwicklung“, freut sich Willi Klinger. „Damit erreichen wir heuer erstmals einen Durchschnittspreis von über 2 €/L, eine Benchmark, die ich mir zu meinem Antritt vor drei Jahren selbst gelegt habe.“ Das strategische Ziel der ÖWM, langfristig billige Fassweinexporte in nachhaltige Flaschenweinexporte mit höherer Wertschöpfung für die Winzer umzuwandeln, scheint somit bereits zum Teil erreicht zu sein. Trotzdem gibt sich Willi Klinger noch nicht zufrieden: „Unsere Flaschenweine weisen seit zehn Jahren einen beständigen Kurs nach oben auf. Und die Durchschnittspreise sind kontinuierlich gestiegen. Unser mittelfristiges Ziel der nächsten drei Jahre muss es sein, die Flaschenweinexporte bei einem Preis von 2,60 €/L auf 50 Mio. Liter zu erhöhen. Der Fassweinbereich könnte zusätzlich 20-30 Mio. Liter zu einem Preis von 0,60 €/L betragen. In Summe ergäbe das theoretisch einen Exportrekordwert von 142 bis 148 Mio. Euro.“

Weiterhin wichtigster Exportmarkt ist Deutschland (I-IX Menge: -7,3%, Wert: +4,4%), gefolgt von der Schweiz inkl. Liechtenstein (I-IX: -1,1%, -1,2%), USA (I-IX: +9,5%, +9,8%), Niederlande (I-IX: +19,3%, +15,5%) und Schweden (I-IX: 6,8%, 4,6%). Von strategischer Bedeutung für Österreichs Weinwirtschaft wie auch für Europa insgesamt sind die Entwicklung und der Aufbau von neuen Märkten außerhalb der Europäischen Union, z.B. Russland, China und Singapur, da in diesen Märkten mit einer hohen Wertschöpfung zu rechnen ist. Die Europäische Union unterstützt die hohen Markteintrittskosten in diese Märkte durch eine seit zwei Jahren laufende Förderung für Exporte in Länder außerhalb der EU.

Geringe Weinernte 2010 wird Exporte dämpfen

Die Weinernte 2010 mit einer von der Statistik Austria geschätzten Erntemenge von ca. 1,76 Mio. Liter (-30% zum langjährigen Durchschnitt) wird die Weinexporte im nächsten Jahr jedoch etwas dämpfen. Davon sind Willi Klinger und Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes überzeugt. „Das heurige Weinjahr war von Anfang an schwierig. Neben verbreiteten Frostschäden war es anschließend während der Blüte sehr kalt und regnerisch. In Folge entwickelte sich daraus ein generell schwacher Fruchtansatz“, erklärt Josef Pleil. „Aus den andauernden Regenfällen fast über das ganze Jahr verteilt entwickelte sich auch ein hoher Infektionsdruck, der von den Winzern ganze Arbeit für gesundes, reifes Traubenmaterial verlangte.“ Da aus dem Erntejahr 2009 kaum Lagerbestände vorhanden waren, kommt es besonders bei Weißwein zu Engpässen und zu teils turbulenten Preisentwicklungen. Vor allem in Niederösterreich, im Burgenland und in Wien wird es heuer mit -32%, bzw. -27% und -30% zum fünfjährigen Durchschnitt zu einer der niedrigsten Erntemenge der Geschichte kommen. Die Steiermark verzeichnet „nur“ einen Rückgang von ca. 12%. „Die Schätzungen der Statistik Austria zu dieser Zeit sind meist etwas vorsichtig. Ich gehe davon aus, dass es partiell zu Ausfällen von bis zu -40% kommen wird“, kommentiert Josef Pleil die Situation. Trotz des schwierigen Vegetationsjahres ist die Qualität der österreichischen Weine jedoch sehr erfreulich: Der Jahrgang 2010 zeichnet sich durch besondere Fruchtigkeit und Frische aus.