Laurentius-Tag 2014

Erfurts Gastgeberqualitäten sind auch nach dem Riesenerfolg der IKA Olympiade der Köche im Herbst 2012 weiter gefragt: Im August 2014 treffen sich hunderte Köchinnen und Köche vom Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) in der thüringischen Landeshauptstadt, um hier das traditionsreiche Fest der Weißen Zunft für ihren Schutzpatron, den heiligen Laurentius, zu feiern.

Vom 8. bis 10. August 2014 wird Erfurt damit zum zweiten Mal Austragungsort des traditionellen Laurentiustages „Tag der Köche“. Seit 1986 feiert der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) mit einem großen Fest jährlich im August seinen Schutzpatron, den heiligen Laurentius. 2014 ist der Bund der Köche Erfurt e.V. Gastgeber für über 800 Teilnehmer. „Die bewährte Gastfreundschaft der regionalen Hotels sowie die Koch- und Genussbegeisterung der
Thüringerinnen und Thüringer waren ein wesentlicher Aspekt bei der Entscheidung für Erfurt“, sagt Oertel. Höhepunkte des dreitägigen Treffens sind u.a. ein festlicher Gottesdienst im Erfurter Dom und ein Umzug der Köchinnen, Köche und Auszubildenden durch die Innenstadt. Für die Planung und Durchführung der Veranstaltung hat sich der Bund der Köche Erfurt das Team der Messe Erfurt als erfahrenen Organisationspartner ins Boot geholt.

inoga wächst: Premiere für BÄKO Thüringen-Hausmesse
Knapp vier Wochen später (13. bis 15. September 2014) nutzen über 150 Aussteller die Gastronomie-Messe inoga als Präsentationsbühne für ihre Produkte, Dienstleistungen und Neuheiten. Die Messe erwartet rund 5.000 Besucher aus allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie sowie zahlreiche interessierte Hobbyköche, Schüler, Studenten und Familien.
Die neuesten Trends und Innovationen der backenden Branche sind auf der BÄKO Thüringen- Hausmesse zu sehen, die zum ersten Mal im Rahmen der inoga stattfindet. In der Messehalle 2 präsentieren rund 60 Aussteller auf einer Fläche von ca. 3.000 m2 Top-Angebote, Neuheiten und erfolgreiche Produkte rund ums Backen.

www.inoga.de
www.vkd.com

Teneriffas schönste Feste bis Ende 2012

Eine Reise auf die Kanareninsel Teneriffa lohnt sich nicht nur wegen des milden Klimas und der atemberaubenden Landschaft, auch die zahlreichen Inselfeste mit ihrer Vielfalt an Farben, Kostümen und ausgefallener Kunst ziehen Besucher magisch an.
Die prächtigen Feste der Städte und Dörfer haben meist einen religiösen Ursprung oder finden zu Ehren von Schutzheiligen oder der „Mutter Gottes“ statt. Die Tinerfeños kombinieren bei der Festgestaltung altes Brauchtum, kulinarische Traditionen und moderne Folklore mit regionaler Musik und verbinden so das Heute mit dem Gestern.

23. Juni 2012: Fiesta de San Juan
Das Johannisfest mit heidnischem Ursprung läutet die Sommerwende ein und wird auf Teneriffa groß gefeiert. Auf der ganzen Insel brennen Johannisfeuer, die das Böse vertreiben sollen und eine Vielzahl an Attraktionen lockt die Besucher. Ob Folklore, Artistik, Musikgruppen und –bands, Riesenfeuer oder Tanz, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
14. Juni 2012: Fest des Corpus Christi
Die Sand- und Blumenteppiche, die das Corpus Christi-Fest zieren, sind weltberühmt. Einige Quellen berichten, dass die Tradition ihren Ursprung bei den Guanchen hatte, die zur Sommerwendfeier Blüten und Zweigen auf den Boden legten. Heute verwandeln sich die Straßen in La Orotava in ein einziges Blütenmeer, die tausende Besucher jährlich aus dem In- und Ausland anlocken.

Juli
8. Juli 2012: Romería de San Benito
Dieses Wallfahrtsfest zu Ehren von San Benito Abad ist das repräsentativste seiner Art. Viele Besucher tragen heute die traditionellen Trachten und genießen überall in den Straßen bei Folkloregesang und –tanz die regionale Gastronomie.
16. Juli 2012: Fiestas de la „Virgen del Carmen“
Das Fest der „Virgen del Carmen“ – Schutzheilige der Fischer – wird in vielen Gemeinden Teneriffas gefeiert. In Puerto de la Cruz zum Beispiel ziehen die Anwohner mit dem Bild der heiligen Jungfrau und dem Bild des heiligen Telmo von der Kapelle zum kleinen Strand am Fischerkai, wo die Festivitäten ihren Höhepunkt finden und zum Abschluss erwartet die Besucher ein großes Feuerwerk im Hafenbecken.

August
15. August 2012: Fest der heiligen Jungfrau von Candelaria
Die Heilige Jungfrau von Candelaria ist die Schutzheilige der Kanaren. Der Wallfahrtsort feiert zu ihren Ehren alljährlich ein großes Fest, das zahlreiche Gläubige und Besucher anzieht, die an den vielfältigen religiösen und festlichen Veranstaltungen rund ums Rathaus von Candelaria teilnehmen.

24. August 2010: Die Herzen von Tejina
Der Ort Tejina in der Gemeinde La Laguna zelebriert eines der originellsten Feste Teneriffas. Bekannt unter „Los Corazones de Tejina“ (Die Herzen von Tejina) findet es zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt. Die bis zu 12 Meter hohen Herzen aus Buchenzweigen sind mit Blumen, Obst und vielen anderen Schmuckgegenständen verziert.

September
14. September 2012: Fiestas del Santísimo Cristo
In La Laguna wird das Fest des Santísimo Cristo („Allerheiligster Christus“) gefeiert, das mit den Feierlichkeiten der Karwoche zu den bedeutendsten der Gemeinde zählt. In der Nacht des 14. September findet gleichzeitig mit der Prozession des Bildes des Allerheiligsten Christus ein großes Feuerwerk statt.

Oktober
Feste der Santa Úrsula y de la Encarnación
In Adeje im Süden Teneriffas wird das Fest der Heiligen Úrsula den ganzen Monat hindurch mit einem vielfältigen Programm zelebriert. Es gibt beispielsweise einen Reiterumzug mit spektakulären Kutschen und zahlreiche Auftritte von Musik- und Folklore-Gruppen.

November
29. November 2012: Andreasfest
Am Tag des heiligen Andreas erinnert eine Tradition in Icod de los Vinos daran, wie früher das Holz von den Wäldern in die Schreinerwerkstätten im Tal transportiert wurde. Mutige fahren an diesem Tag den gleichen Weg mit originellen selbstgebauten Karren und anderen Fahrzeugen.
Die Anwohner von Puerto de la Cruz hingegen treffen sich am Vorabend des Andreasfestes bei Anbruch der Nacht auf der „Plaza del Charco“ im Zentrum und ziehen Töpfe und alte Gegenstände, aneinandergereiht an einem starken Draht, hinter sich her.
Alle versuchen, den größtmöglichen Lärm zu machen, der schon mal ohrenbetäubend sein kann.

Dezember
25. Dezember 2012: Weihnachtskonzert
Ein jährliches Highlight seit über zehn Jahren ist das kostenlose Weihnachtskonzert des Orquesta Sinfónica de Tenerife, das traditio¬nell am 25. Dezember um 22 Uhr im Hafen von Santa Cruz de Tenerife unterm Sternen¬himmel stattfindet. Das Konzert ist ein einzigartiger Spektakel, das jedes Jahr mehr als 20.000 Leute anzieht.

Teneriffas schönste Feste bis Ende 2012

Eine Reise auf die Kanareninsel Teneriffa lohnt sich nicht nur wegen des milden Klimas und der atemberaubenden Landschaft, auch die zahlreichen Inselfeste mit ihrer Vielfalt an Farben, Kostümen und ausgefallener Kunst ziehen Besucher magisch an.
Die prächtigen Feste der Städte und Dörfer haben meist einen religiösen Ursprung oder finden zu Ehren von Schutzheiligen oder der „Mutter Gottes“ statt. Die Tinerfeños kombinieren bei der Festgestaltung altes Brauchtum, kulinarische Traditionen und moderne Folklore mit regionaler Musik und verbinden so das Heute mit dem Gestern.

April
29. April 2012: Romería de San Marcos
Die Romería zu Ehren von San Marco in Tegueste ist das erste und auch größte Erntedankfest der Insel. Holzboote und Ochsenkarren werden nach alter Tradition durchs Dorf gezogen, Tänze aufgeführt und kanarische Spezialitäten verteilt.

Mai
3. Mai 2012: Fiestas de la Cruz
Das Fest des heiligen Kreuzes in der Gemeinde Los Realejos im Norden Teneriffas hat eine 300-jährige Geschichte. Reich verzierte und geschmückte Kreuze an Häusern, in Straßen und an öffentlichen Gebäuden gehören zum traditionellen Teil des Festes. Am späten Abend findet ein dreistündiges Feuerwerkfestival statt.

Juni
23. Juni 2012: Fiesta de San Juan
Das Johannisfest mit heidnischem Ursprung läutet die Sommerwende ein und wird auf Teneriffa groß gefeiert. Auf der ganzen Insel brennen Johannisfeuer, die das Böse vertreiben sollen und eine Vielzahl an Attraktionen lockt die Besucher. Ob Folklore, Artistik, Musikgruppen und –bands, Riesenfeuer oder Tanz, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

14. Juni 2012: Fest des Corpus Christi
Die Sand- und Blumenteppiche, die das Corpus Christi-Fest zieren, sind weltberühmt. Einige Quellen berichten, dass die Tradition ihren Ursprung bei den Guanchen hatte, die zur Sommerwendfeier Blüten und Zweigen auf den Boden legten. Heute verwandeln sich die Straßen in La Orotava in ein einziges Blütenmeer, die tausende Besucher jährlich aus dem In- und Ausland anlocken.

Juli
8. Juli 2012: Romería de San Benito
Dieses Wallfahrtsfest zu Ehren von San Benito Abad ist das repräsentativste seiner Art. Viele Besucher tragen heute die traditionellen Trachten und genießen überall in den Straßen bei Folkloregesang und –tanz die regionale Gastronomie.

16. Juli 2012: Fiestas de la „Virgen del Carmen“
Das Fest der „Virgen del Carmen“ – Schutzheilige der Fischer – wird in vielen Gemeinden Teneriffas gefeiert. In Puerto de la Cruz zum Beispiel ziehen die Anwohner mit dem Bild der heiligen Jungfrau und dem Bild des heiligen Telmo von der Kapelle zum kleinen Strand am Fischerkai, wo die Festivitäten ihren Höhepunkt finden und zum Abschluss erwartet die Besucher ein großes Feuerwerk im Hafenbecken.

August
15. August 2012: Fest der heiligen Jungfrau von Candelaria
Die Heilige Jungfrau von Candelaria ist die Schutzheilige der Kanaren. Der Wallfahrtsort feiert zu ihren Ehren alljährlich ein großes Fest, das zahlreiche Gläubige und Besucher anzieht, die an den vielfältigen religiösen und festlichen Veranstaltungen rund ums Rathaus von Candelaria teilnehmen.

24. August 2010: Die Herzen von Tejina
Der Ort Tejina in der Gemeinde La Laguna zelebriert eines der originellsten Feste Teneriffas. Bekannt unter „Los Corazones de Tejina“ (Die Herzen von Tejina) findet es zu Ehren des heiligen Bartholomäus statt. Die bis zu 12 Meter hohen Herzen aus Buchenzweigen sind mit Blumen, Obst und vielen anderen Schmuckgegenständen verziert.

September
14. September 2012: Fiestas del Santísimo Cristo
In La Laguna wird das Fest des Santísimo Cristo („Allerheiligster Christus“) gefeiert, das mit den Feierlichkeiten der Karwoche zu den bedeutendsten der Gemeinde zählt. In der Nacht des 14. September findet gleichzeitig mit der Prozession des Bildes des Allerheiligsten Christus ein großes Feuerwerk statt.

Oktober
Feste der Santa Úrsula y de la Encarnación
In Adeje im Süden Teneriffas wird das Fest der Heiligen Úrsula den ganzen Monat hindurch mit einem vielfältigen Programm zelebriert. Es gibt beispielsweise einen Reiterumzug mit spektakulären Kutschen und zahlreiche Auftritte von Musik- und Folklore-Gruppen.

November
29. November 2012: Andreasfest
Am Tag des heiligen Andreas erinnert eine Tradition in Icod de los Vinos daran, wie früher das Holz von den Wäldern in die Schreinerwerkstätten im Tal transportiert wurde. Mutige fahren an diesem Tag den gleichen Weg mit originellen selbstgebauten Karren und anderen Fahrzeugen.
Die Anwohner von Puerto de la Cruz hingegen treffen sich am Vorabend des Andreasfestes bei Anbruch der Nacht auf der „Plaza del Charco“ im Zentrum und ziehen Töpfe und alte Gegenstände, aneinandergereiht an einem starken Draht, hinter sich her.
Alle versuchen, den größtmöglichen Lärm zu machen, der schon mal ohrenbetäubend sein kann.

Dezember
25. Dezember 2012: Weihnachtskonzert
Ein jährliches Highlight seit über zehn Jahren ist das kostenlose Weihnachtskonzert des Orquesta Sinfónica de Tenerife, das traditio¬nell am 25. Dezember um 22 Uhr im Hafen von Santa Cruz de Tenerife unterm Sternen¬himmel stattfindet. Das Konzert ist ein einzigartiger Spektakel, das jedes Jahr mehr als 20.000 Leute anzieht.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
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„Jesus: Fakt oder Fiktion? – Rätsel um den Mann aus Nazareth“

Am kommenden Sonntag begehen weltweit 2,26 Milliarden Christen* das Osterfest, die Auferstehung von Jesus von Nazareth. Doch was für ein Mensch war Jesus, der Begründer der weltweit größten Glaubensgemeinschaft? Wie verbrachte er seine Kindheit? Was ist dran an seinen Wundertaten? Und was wissen wir heute über seine Kreuzigung? In der Samstags-Dokumentation „Jesus: Fakt oder Fiktion? – Rätsel um den Mann aus Nazareth“ begibt sich SPIEGEL TV auf die Suche nach Indizien, die Spekulationen und Wahrscheinlichkeiten über das Leben des Religionsstifters voneinander trennen und uralte Überlieferungen in ein neues Licht rücken. Denn „Wenn Jesus zurückkommen und einige Biographien über sein Leben lesen würde und wie sich das Christentum entwickelt hat, wäre er ziemlich geschockt“, ist sich Archäologe Dr. Shimon Gibson sicher. Zu Wort kommen außerdem Fernsehmoderator Dr. Michel Friedman, Benediktinermönch Dr. Anselm Grün, Prof. Dieter Vieweger vom Deutschen Evangelischen Institut für Altertums-Wissenschaft des Heiligen Landes, Kirchengeschichtler Prof. Christoph Markschies und Bibelforscherin Claire Pfann.

Jesus von Nazareth ist den Menschen weltweit seit rund 2.000 Jahren bekannt. Doch sein Leben und sein Tod werfen noch heute viele Fragen auf. Laut des Neuen Testaments wurde er am 24. Dezember des Jahres 0 in einem Stall in Bethlehem von der Jungfrau Maria geboren. Doch daran haben Wissenschaftler ihre Zweifel. „Wir haben kein Geburtsdatum für Jesus. Man denkt, dass er ungefähr 7 vor Christus geboren wurde“, meint Benediktinerpater Dr. Anselm Grün. Auch den Geburtsort stellt Bibelforscherin Claire Pfann in Frage: „Vom Mittelalter bis zur Renaissance hat man die Geburtsszene sehr europäisch dargestellt, also in einem Stall, wo man Tiere hält. Archäologische Forschungen in Israel haben aber ergeben, dass im 1. Jahrhundert zu Jesu Zeiten Menschen im Heiligen Land typischerweise in Häusern mit Innenhöfen wohnten und Kellergeschosse hatten.“ Spekuliert werden kann auch über die Kindheit Jesu. „Jesus von Nazareth tritt nur in einer ganz kurzen Periode von ein bis drei Jahren auf und dann ereilt ihn auch schon sein bitteres Todesschicksal. Offensichtlich, so muss man den Befund der Evangelien deuten, war die Zeit vorher, also die Zeit bis er zu einem erwachsenen Mann wurde, eine vollkommen unbedeutende Zeit, aus der es nichts zu berichten gab“, meint Kirchenhistoriker Prof. Christoph Markschies. Bekannt wurde der Mann aus Nazareth erst, als er mit seinen Jüngern durch das galiläische Land zieht und predigt, heilt und Dämonen austreibt. Sogar von Wundern ist die Rede: Er soll Blinde sehend gemacht und Leprakranke geheilt haben. „In der Antike haben viele Leute natürlich als Wunder empfunden, was sie eigentlich nicht verstehen konnten“, so Markschies. Auch Dr. Anselm Grün glaubt nicht an Wunder, aber daran, dass wir auch heute noch viel von Jesus lernen können: „Wenn man sich die Wunder anschaut, dann sind sie nicht zufällig. Jesus war kein Zauberer, sondern die Heilung geschieht immer in den Begegnungen. Jesus hat die Finger in die Wunde gehalten. Er hat die Menschen hin geführt zu der Frage: Was macht dich krank? Die Wundererzählungen sind heute für Therapeuten durchaus wichtig, weil man an ihnen die Therapiemethoden Jesu erkennen kann. Offensichtlich war er ein großer Therapeut, der die Menschen geheilt hat.“

Am Ende soll Jesus gekreuzigt und wieder auferstanden sein – so sagt es die Bibel. Was Wissenschaftler über die Lebensstationen und den Tod von Jesus von Nazareth zu berichten haben, zeigt VOX am 23. April um 22:35 Uhr in der Samstags-Dokumentation „Jesus: Fakt oder Fiktion? – Rätsel um den Mann aus Nazareth“.

Am 23. April um 22:35 Uhr bei VOX

Die spirituelle Seite der Jahreswende

An Neujahr wird der Religion in Thailand ganz besondere Bedeutung beigemessen, weshalb viele Thailänder diesen Tag häufig im Tempel verbringen. Unabhängig davon, ob es das internationale, chinesische oder thailändische Neujahr ist, der Übergang von einem in das andere Jahr ist für die Thailänder immer ein Grund, zu heiligen Orten wie Tempeln und Stupas im gesamten Königreich zu pilgern, um Buddha und den Meistern, Lehrern und Anhängern des Buddhismus die Ehre zu erweisen und ihnen Anerkennung zu zollen.

Bereits früh am Morgen machen sich Besucher der heiligen Stätten auf den Weg, um ihre Opfer in Form von Essensgaben und anderen Almosen wie Kerzen, Blumen, Räucherstäbchen oder Geldspenden zu erbringen. Auch ehrenamtliche Aufgaben werden an Neujahr als Zeichen der Anerkennung und Ausdruck des Dankes häufig übernommen.

Die Jahreswende ist für die Thailänder der perfekte Anlass, um etwas für ihr Karma zu tun, indem sie Mitmenschen verschiedene Dienste erweisen und Spenden erbringen. Im Gegenzug dazu erhoffen sich die Thailänder einen positiven Einfluss auf ihr zukünftiges Leben und ihre Wiedergeburten, an die sie traditionell glauben. Erworbene Verdienste und gute Taten können im Sinne eines besseren Karmas auch an nahestehende, geliebte oder sogar bereits verstorbene Personen weitergegeben werden, indem man dies im Vorhinein offiziell bei den Mönchen erbittet. Diese Geste des Teilens gilt in der thailändischen Gesellschaft als Zeichen von Großzügigkeit und Familienloyalität, typische Elemente der Mentalität der Thailänder.

Servicezeit – Kochen mit Martina und Moritz

Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln spielen dieses Jahr in der Weihnachtsbäckerei der WDR-Fernsehköche Martina und Moritz eine besondere Rolle: Sie backen diesmal einen ungewöhnlichen Stollen, eine rumänische Heferolle mit Haselnussfüllung, die unwiderstehliche Engadiner Nusstorte und die köstlichen Cantuccini aus der Toskana, jenes Mandelgebäck, das so gut zum Vin Santo passt, dem „Heiligen Wein“ aus getrockneten Trauben. Natürlich geben die beiden wie immer jede Menge Tipps, damit die Weihnachtsbäckerei auch wirklich gelingt und sie verraten, wie man die gebackenen Schätze bis zu den Feiertagen aufbewahrt.

WDR Fernsehen, Freitag, 10. Dezember 2010, 18.20 – 18.50 Uhr
Wiederholung, Montag, 13. Dezember 2010, 13.00 – 13.30 Uhr

Japan in Style: Reisen und Speisen Deluxe

Japan in Style: Reisen und Speisen Deluxe

FTI legt unter dem Motto „Japan in Style“ erstmals eine Luxus-Rundreise
durch Japan auf. Zur besten Reisezeit, im Frühling und Herbst, entdecken die
Gäste exklusive Hotels und Gourmet-Restaurants.

Von der Mega-Metropole Tokyo bis zur Kaiserstadt Kyoto: Auf der zehntägigen
Rundreise „Japan in Style“ wird Luxus auf Schritt und Tritt zelebriert. „Die
Tour fasst die Sahnestückchen der japanischen Hotellerie und Spitzenküche
zusammen. Die Gäste checken in den exklusivsten Hotels ein und werden von
Sterneköchen kulinarisch verwöhnt“, bestätigt FTI-Asien-Experte Siegmar
Mönch. Als First-Class-Passagiere im Hochgeschwindigkeitszug „Shinkansen“
nehmen sie bei Tempo 300 Kurs auf acht Stationen: Glitzernde Metropolen wie
Osaka und Tokio stehen ebenso auf dem Programm, wie die Zen-Gärten in Kyoto,
die Tempel in Nara, Gedenkstätten in Hiroshima und der Hakone-Nationalpark
mit dem heiligen Berg Fuji-san.

„Spektakulär ist bereits der Anflug mit dem A 380 auf den Flughafen in
Osaka, der auf einer künstlichen Insel liegt und von Star-Architekten Renzo
Piano entworfen wurde“, erklärt Mönch. Im Anschluss ziehen die Gäste im
neuen Luxushotel St. Regis im edlen Stadtteil „Midosuji“ ein. Mit Blick auf
den berühmten Itsukushima-Schrein werden am nächsten Tag auf der heiligen
Insel Mijamjia fangfrische Austern zum Lunch serviert. Der nächste Stopp ist
Kyoto: Dort wartet am Abend ein Kulturprogramm der Extraklasse: Neben dem
japanischen Dinner in einer historischen Kaufmannsvilla, tanzt eine Maiko im
bunten Kimono zum Klang von Shamisen. Naturfreunde kommen dann mit der Tour
durch den Hakone Nationalpark rund um den heiligen Berg Fuji-san auf ihre
Kosten, nach der sie sich bei einem traditionellen Bad im Luxushotel Hyatt
entspannen können. Die letzten Tage der Reise gehören der schillernden
Mega-City Tokyo. Neben dem Sightseeing stehen die kulinarischen VIP-Treffs
des Landes auf dem Programm: Angefangen wird in dem mit drei
Michelin-Sternen prämierten Restaurant Yebisu. Dort bereiten die japanischen
Meisterköche die Delikatessen direkt vor den Augen ihrer Gäste vor. Ein
weiteres Highlight ist das Restaurant Beige – einer Kooperation zwischen dem
Chanel und Sternekoch Alain Ducasse: „Von der Architektur des Hauses über
das Interieur bis zu den Farben und Formen der Speisen, stammt das Design
aus der Feder der Haut-Couture-Marke. Selbst die Kleidung der Kellner hat
Karl Lagerfeld entworfen“, berichtet Mönch. Inspiriert von den neuesten
Trends, verbringen die Gäste den Nachmittag auf dem Prachtboulevard Ginza,
bevor sie abends die Dependance des Starkochs Nobu Matsuhisa besuchen. Wie
die Kochkunst eines Mannes schmeckt, der sich drei Michelin-Sterne verdient
hat, offenbart das Abschiedsessen im Restaurant des französischen
Spitzenkochs Joel Robuchon.

Die Luxus-Tour durch Japan ist inklusive des Fluges mit dem A 380 der
Lufthansa, neun Übernachtungen in vier Fünf-Sterne-Hotels, Fahrten im
Shinkansen-Express in der ersten Klasse, Eintrittsgelder, elf
Restaurantbesuche und der Begleitung durch einen deutschen Japanologen ab
5.590 Euro pro Person buchbar. Die maximale Personenzahl beträgt 18 Gäste.

Die FTI-Angebote für Asien sind bei Opodo erhältlich

ARABIA 3D

Am 30. September 2010 startet im CineStar IMAX 3D Sony Center,Berlin ARABIA 3D

Regie: Greg MacGillivray

CineStar IMAX 3D Sony Center
Potsdamer Str. 4
10785 Berlin
www.cinestar-imax.de

Tauchen Sie tief ein in die Mystik Arabiens.

Mit der geballten Kraft der IMAX-Technik werden Sie in ARABIA 3D mit einer Kamelkarawane über Dünen reiten, in das mit Schätzen gefüllte Rote Meer eintauchen, die Ruinen einer gewaltigen verlorenen Stadt erforschen und dabei in der Zeit zurück rasen in das islamische Goldene Zeitalter des Erfindungsreichtums, aber auch in der Neuzeit junge Araber treffen, die die Welt von morgen verändern werden.

Sie werden weiterhin an der Hadsch teilnehmen, der Pilgerfahrt bei der jedes Jahr 2 bis 3 Millionen Muslime in der heiligen Stadt Mekka eintreffen, um ihren Glauben zu bekräftigen.

ARABIA 3D ist eine überraschende und erleuchtende Reise, die eine Welt voller Entdeckungen enthüllt. Als kraftvolle Tour de Force auf der riesigen Leinwand vermittelt ARABIA 3D ein tieferes Verständnis einer äußerst faszinierenden Kultur und Lebensart.

ARABIA 3D ist ab 30. September 2010 auf der riesigen, 588 Quadratmeter großen Leinwand des Cinestar IMAX 3D Sony Center zu sehen.

Arabia 3D wird produziert und vertrieben von MacGillivray Freeman Films und wird in Zusammenarbeit mit der Royal Geographical Society (mit IBG), dem Oxford Centre für Islamische Studien und dem King Faisal Center for Research and Islamic Studies präsentiert.

www.arabia-film.com

Das Hindi-Fest Khumb Mela in Indien

Wikinger-Gruppe bei Khumb Mela – außerdem Trekking mit Saga Dawa-Fest

Das Hindi-Fest Khumb Mela in Indien gilt als weltgrößtes religiöses Ereignis. Es findet alle 12 Jahre statt. Wikinger Reisen hat zur Khumb Mela 2010 eine 12-tägige Extratour aufgelegt. Ein weiteres Special lädt zur Umrundung des heiligen Kailash und zum Saga Dawa-Fest in Nepal und Tibet ein. Die Extratouren gibt es auf der Homepage des Veranstalters.

Mit dem Insider-Reiseleiter Andreas Haller, praktizierender Buddhist und Kenner des Hinduismus, taucht die kleine Wikinger-Gruppe in die einzigartige Atmosphäre des Khumb-Mela-Festes ein. Rituale, Gebräuche, Farben und Düfte schaffen unvergessliche Eindrücke. Weitere Programmpunkte der Entdeckerreise sind das heilige Varanassi, Delhi und das Taj Mahal.

Das Saga Dawa-Fest steht im Mittelpunkt des 24-tägigen Trekking-Specials über den Simikot-Trek in Westnepal. Auch diese Reise leitet Andreas Haller. Inmitten tibetischer Pilger umrundet man den heiligen Berg Kailash und ist zu Gast bei einem ihrer wichtigsten religiösen Events. Das außergewöhnliche Trekking der 3-Stiefel-Kategorie verbindet die sportliche Herausforderung mit dem hautnahen Erleben der von Spiritualität geprägten Stimmung. Text 1.149 Z. inkl. Leerz.

Reisepreise und -termine 2010:
„Khumb Mela – das größte religiöse Fest der Welt“ 12 Tg. ab 2.275 € (20. April) einschl. Flügen, Transfers und Transporten, Frühstück und Wikinger-Reiseleitung.

„Kailash-Umrundung mit Saga Dawa-Fest“ 24 Tg. ab 3.998 € (14. Mai) einschl. Flügen, Transfers und Transporten, 12 x VP, 5 x Frühstück, Gepäcktransport während der Trekkings und Wikinger-Reiseleitung.

www.wikinger-reisen.de

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Mittwoch, 09.12. um 13:45 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Alle Jahre wieder: Weihnachtsbäckerei – Süßes für den bunten Teller

Alle Jahre wieder – Weihnachtsbäckerei – Süßes für den bunten Teller: Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln spielen dieses Jahr in der Weihnachtsbäckerei der WDR-Fernsehköche Martina und Moritz eine besondere Rolle: Sie backen diesmal einen ungewöhnlichen Stollen, eine rumänische Heferolle mit Haselnussfüllung, die unwiderstehliche Engadiner Nusstorte und die köstlichen Cantuccini aus der Toskana, jenes Mandelgebäck, das so gut zum Vin Santo passt, dem „Heiligen Wein“ aus getrockneten Trauben. Natürlich geben die beiden wie immer jede Menge Tipps, damit die Weihnachtsbäckerei auch wirklich gelingt und wie man die Schätze bis zu den Feiertagen aufbewahrt.