Johannes Partoll

Der Langostino kommt mit schwarzem Knoblauch, fermentiertem Frühlingslauch und Topinambur daher, dazu gesellt sich ein Rotgipfler aus dem Hause Gustav Krug in der österreichischen Thermenregion. Solche Kombinationen sind typisch für die Finesse, mit der Küchenchef Johannes Partoll und die Sommeliers im Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & SPA zusammen spielen. Das Eigentümer-geführte Haus im auf 1850 Höhenmetern im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz versteckten Samnaun, ist der Geheimtipp für alle, die im kleinen Rahmen (55 Zimmer) höchste Küchen- und Weinvollendung erleben wollen, gekrönt mit einem Michelin-Stern und 15 Gault Millau-Punkten, aber auch mit 19.000 Flaschen im Weinkeller. Immer wieder finden hier zudem spezielle Weinweekends statt, wie das mit Jean Pierre Confuron von der Domaine Chanson im Oktober 2015.

Chasa Montana-Gastgeber und Sommelier Daniel Eisners Augen glänzen, wenn er von seiner „neuen Liebe“ Burgund erzählt: nicht nur von der berühmten Domaine de la Romanée Conti, sondern von den Premiere Crus „zum unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis“ der Domaine Chanson, deren Önologe Jean Pierre Confuron 2014 von der französischen Fachzeitschrift „Revue des Vins de France“ zum Winzer des Jahres in Frankreich gewählt wurde. Ein Mitglied des Hauses Chanson wird die Weinreise ins Burgund mit passendem Menü im Chasa Montana (9.-11.10.2015) übrigens als Gast moderieren.

Vier diplomierte Sommeliers kümmern sich tagtäglich in allen Restaurants des Chasa Montana um die Gäste – und veranstalten immer wieder Weinführungen und Weinverkostungen, bei der vorwiegend Raritäten und exklusive Jahrgänge vorgestellt werden. Darüber hinaus bietet der Weinkeller im kleinen, aber feinen Privathotel mit 19.000 Flaschen alles, was das Herz begehrt. Einen Château Pontet-Canet oder gar einen Petrus? Selbstverständlich! Doch es gibt auch alltagstaugliche Hausweine, die vom Wachauer Erich Machherndl (Chasa Montana White & Pink Sparkling) und dem Südtiroler Bio-Pionier Loacker (Chasa Montana Red) eigens kreiert wurden. Seit 2003 betreuen Daniel Eisner und sein Sommelier-Kollege Thomas Monsberger gemeinsam den Weinkeller des Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa und entdecken immer wieder neue spannende Tropfen, während andere Weine zum idealen Trinkgenuss im Gewölbe heranreifen. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem umgebenden Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz. Geheimtipps gefällig? Aus der Bündner Herrschaft nennt Eisner die Weingüter Cicero und Thomas Studach, aus Italien neben den raren Kultweinen etwa von Ornellaia und Masseto auch den Südtiroler Geheimtipp Erbhof Unterganzner – und aus der Wachau neben den großen Winzern wie F.X. Pichler die Entdeckungen Paul Stierschneider (Urbanushof) und Bäuerl aus Loiben.
Die perfekte Ergänzung zu dieser Weinwelt mit großem Wein- und kleinerem Verkostungskeller ist das Gourmetstübli „La Miranda“, das mit aussergewöhnlicher Küche der Relais & Châteaux- Philosophie huldigt. Der 35 Jahre junge Österreicher Johannes Partoll kocht hier eine moderne französisch-mediterrane Küche, die auf besten heimischen Produkten basiert – etwa auf einigen Spezialitäten von Ludwig Hatecke, einem der besten Metzger der Schweiz. Partolls kulinarischer Stil ist experimentell und unkonventionell, gegen den Trend nicht puristisch, sondern auch mal verspielt und immer für eine interessante Kombination der Aromen zu haben, die im Mund perfekt verschmelzen und harmonieren. Beispielhaft nennt der aktuelle Gault Millau (15 Punkte, 2 Hauben) hier das „Sashimi vom Thunfisch, frech kombiniert mit knusprig gebratenem Spanferkelbauch, Avocado und Papaya“. Der neue Guide Michelin 2015 verlieh aktuell einen Stern fürs „La Miranda“.

Partoll kam 2011 ins Chasa Montana – direkt aus dem Hotel Klosterbräu, Seefeld (1 Haube, 88 Falstaff-Punkte) und wirkte zuvor in einem der 50 besten Restaurants der Welt, in der Villa Joya im portugiesischen Albufeira (2 Michelin Sterne). Die beste Nachricht aber ist, dass Partoll im Chasa Montana nicht nur im „La Miranda“ kocht, sondern auch die Halbpensionsgäste immer wieder mit seinen kulinarischen Ideen erfreut. Und weil es nicht jeden Tag Gourmet-Küche sein kann, gibt es nicht zuletzt das „La Pasta“ mit Holzofenpizza, Pasta und einem klassischen Steak.

www.hotelchasamontana.ch

Welche Restaurants sind die Neueröffnungen des Jahres?

Die Vorbereitungen zur „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ gehen in den Endspurt. Als Vorgeschmack hat S.Pellegrino jetzt die
Nominierungen für die Acqua Panna Sonderpreise der „Neueröffnungen des Jahres“
bekanntgegeben. In Deutschland konkurrieren die Küchenchefs Kirill Kinfelt
(„TrüffelSchwein“, Hamburg) und Wolfgang Becker („Becker’s XO“, Trier)
um den
begehrten Gourmetpreis
.

In
Österreich treten Robert Bauer („KUKKA“, Leogang) und
Gustav Jantscher („MAD“, Ischgl) an.
Welches Restaurant
schließlich
die Trophäe in
den Händen halten wird, zeigt
sich
am 10. Februar
. Dann trifft
sich das
deutsche und
österreichische „Who
is
Who“
der Spitzengastronomie zur festlichen
Gala in
Frankfurt am Main
.

Die „S.Pellegrino Kulinarische Auslese“ ist eine
wichtige Publikation
der gehobenen
Gastronomie. Jedes Jahr werden dafür die Ergebnisse von sieben Restaurantführern in
einem Buch zusammengefasst. Am 10. Februar stellt das Premiumwasser S.Pellegrino die
neu
ste Ausgabe vor.

Für die 15. Auflage der „
S.Pellegrino Kulinarische
n
Auslese“
haben sich
die Organisatoren eine besonders imposante Kulisse ausgesucht: Die Hochhäuser von
Frankfurt. Anna V. Rückert, Senior Brand Manager S.Pellegrino und Acqua Panna bei Nestlé
Waters Deutschland: „Es ist schön, dass wir nach München und Hamburg nun im Herzen
Deutschlands zu Gast sind.“
Für die Neueröffnungen des Jahres stehen sich dieses Mal ganz unterschiedliche Konzepte
gegenüber.
Hamburger moderne Gastlichkeit oder Trierer Crossover

Küche

Welches
Konzept wird die Juroren wohl überzeugen?

Ungewöhnliche Kombinationen im „Becker’s XO“
Trier, besonders wegen seiner römischen Vergangenheit bekannt, macht derzeit kulinarisch
von sich Reden. Das liegt vor allem an Wolfgang
Beckers „Becker’s XO“. Eigentlich wollte er
eine Tagesbar als Ergänzung zu seinem Weinrestaurant eröffnen und entschied sich dann
doch für ein innovatives Crossover

Konzept. Bar, Restaurant und Feinkost, alles unter einem
Dach.

Moderne Gastlichkeit im „TrüffelSchwein“
In Hamburg sagt Küchenchef Kirill Kinfelt vom „TrüffelSchwein“ der Steifheit „Adieu“ und
heißt moderne Gastlichkeit Willkommen. Sein Konzept: lockere Gastronomie auf hohem
Niveau. Schließlich soll der Restaurantbesuch auch Spaß machen.
Dabei wird der Gast, wie
auch das Trüffelschwein, auf eine besondere Suche geschickt. Die Karte des Restaurants
präsentiert sich dabei betont puristisch. Das „Wie“ steht in den Beschreibungen und in der
Zubereitung im Vordergrund. Ganz nach Kirill Kinfelts
Credo, seine Gäste immer wieder mit
kreativen Gerichten überraschen zu wollen.

Gustav Jantscher
: Alles, nur kein
Durchschnitt
In Österreich konkurrieren Robert Bauer und das „KUKKA“
,
sowie Gustav Jantschers „MAD“
um den wichtigen Gastronomiepreis. Ischgl spielt schon seit einiger Zeit in der kulinarischen
Spitzenliga. Doch Gustav Jantscher vom „MAD“ packt noch einen drauf. Von
bodenständigen Schmankerln bis Haute Cuisine

der Küchenchef und sein Team bieten
eine Crossover

Küche auf hohem Niveau. Qualitativ hochwertige, frische Produkte, regional
oder importiert, kein Convenience Food. Ganz getreu seinem Motto: Alles, nur kein
Durchschnitt.

Steak, Fisch und Gemüse vom Holzkohlegrill
im „KUKKA“
Robert Bauer und das „KUKKA“ im österreichischen Leogang
verfolgen ein ganz eigenes
Konzept: Hier stehen der Holzkohlegrill und lokale Bio

Produkte im Mittelpunkt. Zwar
gehören Steaks und Fisch vom Holzkohlegrill zum festen Repertoire des Küchenchefs, doch
auch vegane und vegetarische Grillgerichte stehen hoch im Kurs. Dabei hat Qualität oberste
Priorität. Robert Bauer besucht heimische Bio

Bauern persönlich, um für seine Gäste das
beste Fleisch und Gemüse auszuwählen.

Die besten Köchinnen
des Jahres in Deutschland und Österreich
Neben der Kategorie der „Neueröffnung des Jahres“, zeichnet das Fine

Dining

Water Acqua
Panna auch die „beste Köchin des Jahres“ aus.
In Deutschland konkurrieren Iris Bettinger
vom Restaurant „Reuter“ (Rheda

Wiedenbrück)
und Maria Groß
vom „Clara

Restaurant im
Kaisersaal“
(Erfurt)
um den begehrten Titel. In Österreich sind es Ulli Hollerer

Reichl
und das
„Zum Blumentritt“ (
St. Aeygid am Neuwalde
), sowie
Rosemarie Trabelsi
vom „La Torre“ (
St.
Veit
).

Im festlichen Ambiente des Palais Frankfurt werden am 10. Februar die besten Köche
Deutschlands und Österreichs ausgezeichnet. Rund 300 Gäste nehmen teil, darunter über
60 prominente
Spitzenköche mit mehr als 100 Sternen. Durch das Programm wird TV

Moderator Markus Lanz führen, selbst leidenschaftlicher Gourmet mit italienischen Wurzeln.
Neben strahlenden Siegern in vielen Kategorien erwartet die Gäste ein kulinarisches Menü
und spannende Unterhaltung.

Hubert Wallner

Von Oktober bis Januar stehen im See Restaurant Saag von 2-Hauben-Shootingstar Hubert Wallner hochkarätige Gourmetevents mit österreichischen Gast-Spitzenköchen auf dem Programm.

Das See Restaurant Saag, Kärntens trendiger Gourmet-Hotspot, gilt als einer der angesagtesten Plätze am Wörther See und ist die kreative Heimat von Hubert Wallner, Gault Millau- und A la Carte-Aufsteiger der letzten Jahre. Darüber hinaus sorgt der umtriebige Gastgeber mit regelmäßigen Events für zusätzliche spannende Akzente in der Gourmetszene.

Unter dem Motto „Die glorreichen Sieben“ geben sich rot-weiß-rote Topköche bei Hubert Wallner, Mitglied der Jeunes Restaurateurs d´Europe, ein Stelldichein und kreieren jeweils an einem Abend ein erlesenes 6-gängiges Gourmetmenü. Den Anfang machen am 12. Oktober „Andi & Alex“, die seit 2008 die beliebte ORF-Fernsehsendung „Frisch gekocht“ moderieren, gefolgt von den beiden heimischen Kochgrößen Toni Mörwald (25. Oktober) und Arnold Pucher, der am Kärntner Nassfeld im Genießerhotel Wulfenia Österreichs höchstgelegenes 3-Haubenlokal führt (November, genauer Termin noch offen).

Am 15. November sorgt mit Richard Rauch vom Steira Wirt (Trautmannsdorf) einer der aufstrebendsten Jungköche der heimischen Szene für höchsten Genuss. Gustav Jantscher, der im Montafoner Genießerhotel Löwen zuletzt richtig durchstartete und nunmehr im Grazer „Aiola“ eine neue Heimat gefunden hat, hinterlässt am 16. Dezember seine raffinierte, kulinarische Note am Wörthersee. Für den fulminanten Abschluss garantiert im Januar Andreas Döllerer (Döllerers Genusswelten, Golling bei Salzburg), der mit seiner außergewöhnlichen Interpretation einer „Cuisine Alpine“ längst zur absoluten heimischen Elite zählt und 2010 von Gault Millau zum „Koch des Jahres“ gekürt wurde.

Jeweils 6-gängiges Gourmetmenü inkl. Champagner-Aperitif, Weinbegleitung, Mineralwasser und Kaffee pro Person € 135,-.

See Restaurant Saag, Hubert Wallner
Saag 11, 9212 Techelsberg am Wörther See, Österreich

www.saag-ja.at

Schlumberger präsentiert die Cuvée Klimt im neuen Design „Der Kuss“

Anlässlich des Klimt Jahres 2012 erscheint die Cuvée Klimt Edition „Der Kuss“ im neuen Glanz

Mit dem Klang der Pummerin im Wiener Stephansdom wird am 31. Dezember um Mitternacht das Klimt-Jahr 2012 eingeläutet. Anlässlich seines 150. Geburtstages steht das kommende Jahr ganz im Zeichen des außergewöhnlichen Malers. Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger feiert dieses besondere Jubiläum mit einem glanzvollen Geschenk, der Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Eines der bekanntesten Bilder der Welt ziert nicht nur die 0,75L Flasche, sondern auch den aufwendig veredelten Geschenkkarton. Feinperlig und sehr fruchtbetont präsentiert sich „Der Kuss“ von Schlumberger, der als reinsortiger Welschriesling-Sekt nach der „Méthode Traditionnelle“ gereift ist. Gemeinsam mit Wien Tourismus verlost Schlumberger im Klimt-Jahr 2012 insgesamt 8 Klimt-Reisen für zwei Personen nach Wien.

2012 steht ganz im Zeichen des berühmten österreichischen Malers Gustav Klimt. Der 1862 geborene Künstler war einer der bedeutendsten heimischen Maler und einer der berühmtesten Vertreter des Wiener Jugendstils. Seine Kunstwerke zählen heute zu den teuersten und begehrtesten Sammlerstücken am weltweiten Kunstmarkt. Mit zahlreichen Sonderausstellungen feiert vor allem die Bundeshauptstadt Wien das Klimt-Jahr 2012.

Auch Österreichs traditionsreichste Wein- und Sektkellerei Schlumberger würdigt den großen Künstler mit einer Cuvée Klimt in der Edition „Der Kuss“. Das 1908 entstandene Gemälde gehört wohl zu den berühmtesten und berührendsten Kunstwerken der Welt. Nun ziert „Der Kuss“ den aufwendig veredelten Geschenkkarton auf raffinierte Weise über zwei Seiten. Ein glanzvoller Auftritt im Sektregal ist der außergewöhnlichen Welschriesling-Cuvée sicher. Erhältlich ist die Cuvée Klimt „Der Kuss“ von Schlumberger in einer ebenfalls aufwendig ausgestatteten 0,75L Flasche.

„Mit dem edlen Design und der Aromavielfalt des Cuvée Klimt möchte das Haus Schlumberger dem herausragenden Maler Gustav Klimt und damit auch einem Stück österreichischer Kulturgeschichte seine Verehrung ausdrücken“, so Schlumberger Unternehmenssprecher Mag. Benedikt Zacherl. Und weiter: „Diese einzigartige Kreation mit hohem künstlerischen und ästhetischen Wert wurde nach der „Méthode Traditionnelle“ hergestellt. Schlumberger Cuvée Klimt wurde in der Flasche vergoren und gerüttelt und dabei 18 Monate auf der Hefe gelagert.“ Die Cuvée Klimt überzeugt mit klassischer Stilistik, sie ist fruchtbetont und lässt zarte Hefenoten anklingen. Der feinperlige Geschmack passt hervorragend als Aperitif und zu Gerichten mit Räucherlachs oder pochiertem Lachs, zu Gemüsequiches oder zu kurz angebratenem hellen Fleisch.

Das Klimt Jahr: ein Gewinn für Wien und für Sie

Das Klimt Jahr wird für die heimische Tourismus-Branche mit Sicherheit ein Gewinn. Zahlreiche Museen und Institutionen bieten 2012 ein spezifisches Klimt-Programm. Es werden so viele Werke Klimts wie noch nie zu sehen sein. Als traditionsreiches österreichisches Unternehmen gibt Schlumberger gemeinsam mit Wien Tourismus auch den Konsumentinnen und Konsumenten die Chance auf einen Gewinn. Im Jahr 2012 werden 8 Klimt-Reisen für je 2 Personen nach Wien verlost. Die Informationen zum Gewinnspiel befinden sich auf dem Geschenkkarton der Cuvée Klimt sowie auf der Website von Wien Tourismus.
www.wien.info/schlumberger

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin , Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Gustav Jantscher

Jens Darsow befragt Gustav Jantscher, Gourmetrestaurant „Edel-Weiß“, Österreich

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Menschen die bereit sind für Essen viel Geld auszugeben
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Prinzipiell mit Köchen – am liebsten mit meinen eigenen!
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau und meinen zwei Kindern in die Traube Tonbach zu Harald Wohlfahrt
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    St. Petersfisch gebraten mit Gelber-Beete-Creme und Aaltortellini
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ich kann Leute durch Leistung und Menschlichkeit motivieren
  6. Ihr Motto?
    „Genieße wenn Du kannst und leide wenn Du musst!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Rindsroulade mit Karotten und Stampfkartoffeln
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Produkte mit Geschmacksverstärker und Convenience-Produkte
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Kutteln
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Wiener Schnitzel und Buchteln
  11. Welche österreichische Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Hermann Nitsch – Maler und Aktionskünstler
  12. Welche österreichische Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Bergkäse – „Walserstolz“
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Am liebsten bin ich zu Hause bei der Familie – ich habe zu wenig Zeit um in andere Restaurants zu gehen
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Traube Tonbach von Harald Wohlfahrt
  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
    Dieter Müller
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Korrekt, zielstrebig und selbst aktiv
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss die gleichen Ziele wie der Chef haben und man muss sich gegenseitig respektieren
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Die Fehler die nicht gewollt sind und nur einmal passieren
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich habe zu lange in meinem Leben in der Patisserie gearbeitet
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Da sehe ich keine Unterschiede zu den Männern
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Österreich
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    USA – Gerne würde ich mir Rinderfarmen anschauen und eventuell die Zucht in Österreich umsetzen
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Espresso und Wasser
  24. Ihr Lieblingswein?
    Österreichische Rot- und Weißweine
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Da brauche ich keinen Anlass – immer wenn ich Lust darauf habe. Am liebsten trinke ich den Rose Champagner von Laurent-Perrier.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Meine Fische im Teich zu Hause
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Mit der Familie was zu unternehmen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Ein Kinderbuch welches ich meinen Kindern vorgelesen habe
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 60 – ich habe nur Kochbücher von Top-Köchen
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Dänische Delikatessen von Anders Thomas Jensen
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Dass Sie mich als Menschen so akzeptieren wie ich bin
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Solche Produkte kochen, die ich selber gerne esse – heimische Produkte stehen im Vordergrund, aber die Qualität muss stimmen
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Zu einer Trauerfeier wurden Wiener Schnitzel bestellt. Die Schnitzel waren irgendwie viel zu groß gewesen, so dass sie die gleiche Größe wie der Teller hatten. Die meisten Gäste haben sich noch das restliche Schnitzel mitgenommen, da sie es nicht geschafft haben auf zu essen.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Kann ich niemanden empfehlen

Gustav Jantscher

Auszeichnung 2011

1 Michelin Stern, 16 Punkte Gault Millau

„Genieße wenn Du kannst und leide wenn Du musst!“

Gourmetrestaurant „Edel-Weiß“
Löwen-Hotel
Silvrettastrasse 8
6780 Schruns
Österreich

http://www.loewen-hotel.com/

Name:
Jantscher
Vorname:
Gustav
Geburtstag:
20.08.1972
Geburtsort:
Voitsberg / Steiermark
Wohnort:
Raggal

Stationen

Hotel Löwen, Schruns – Küchenchef
Hotel Montafanerhof, Tschagguns
Hotel Arlberg, Lech
Hotel Walserhof, Klosters
Hotel Tennerhof, Kitzbühel
Hotel Löwen, Schruns
Gourmethotel Maximilian, Serfaus
Restaurant Tantris, München
Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Geschichten vom Mais

3SAT, Donnerstag, 09.04. um 20:15 Uhr

Eine Handvoll Leben – Geschichten vom Mais

In Mitteleuropa kennt man Mais hauptsächlich als Tierfutter. Und doch ist Mais, wie Brot oder Reis, für weite Teile der Erdbevölkerung ein Grundnahrungsmittel. Mehr noch, oft bedeutet eine Hand voll Mais buchstäblich eine Hand voll Leben. – Geschichte(n) vom Mais.

In Mitteleuropa kennt man Mais hauptsächlich als Tierfutter. Und doch ist Mais, wie Brot oder Reis, für weite Teile der Erdbevölkerung ein Grundnahrungsmittel. Mehr noch, oft bedeutet eine Hand voll Mais buchstäblich eine Hand voll Leben. Seinen Ursprung hat Mais in Mexiko, wo er schon vor mehr als 6.000 Jahren kultiviert wurde. Hervorgegangen ist er aus dem Wildgras Teosinte, das man noch heute in manchen Regionen Mexikos finden kann. In den religiösen Vorstellungen der Mayas war der Lebenszyklus des Mais von der Aussaat bis zur Ernte das natürliche Sinnbild für Wesen und Wirken des Gottes. Wichtigste und in unzähligen Darstellungen abgehandelte Eigenschaft des Maisgottes war seine Wiedergeburt. Gustav W. Trampitsch erzählt in seinem Film die Geschichte vom Mais – von der ersten Kultivierung in Mexiko, seiner Eroberung Europas und davon, welche Rolle er heute in unterschiedlichen Teilen der Welt in der Ernährung spielt.

„pfefferkorn“ bietet „Take away“- Packages für Fußballgourmets

Zum Anpfiff der Fußballeuropameisterschaft 2008 kickt sich das Szenelokal „pfefferkorn“ in Innsbrucks Altstadt, mit speziellen EM- Kreationen kulinarisch nach vorne. Das Team rund um Axel Pfefferkorn hat sich ganz besonders auf dieses Großereignis vorbereitet und möchte mit einem Mix aus internationalen und tirolerischen Köstlichkeiten einen lukullischen „Hattrick“ landen.

Mit kreativen Ideen und süffigen Cocktails gehts in die Vorrunde. Klingende Cocktails wie „Olé, Karl Gustav, Dimitri und Tiroler Jodler“ sowie spezielle Menüs stimmen mit landestypischen Zutaten bereits bestens auf die Gastländer ein. Ein harmonisches Zuammenspiel mit der traditionellen Tiroler Küche liefern zudem typische spanische, schwedische und russiche Spezialitäten wie zB. ein Elchsteak, eine würzige Paella oder das russische Nationalgericht Schaschlik.

Für all jene die das Fußballmatch gemütlich zuhause im Fernsehen aber dennoch mit dem passenden Essen verfolgen wollen, hat sich Axel Pfefferkorn auch etwas besonderes einfallen lassen: „Für alle Gourmets unter den Fußballfans haben wir ein spezielles ‚Take away‘- Package zusammengestellt. Von Bier über Snacks und kleinen Gerichten ist darin alles zu finden was das Feinschmecker– bzw. Fußballherz begehrt. Und die nötige ‚Würze‘ liefern natürlich typische Zutaten aus den Gastnationen Spanien, Russland und Schweden!“

EURO-Besonderheiten:
– übersetzte Menükarte
– spezielle Menüs – abgestimmt auf die Gastländer Schweden, Spanien und
Russland
– typischen Nationalgerichten wie zB: Elchsteak, Paella, Crema catalana, Schaschlik oder Paschka
– Euro-Cocktails (Olé, Karl Gustav, Dimitri und Tiroler Jodler)
– Take-away-Packages für Fußballgourmets (auf Bestellung)

Öffnungszeiten:
Mo – So 10.00 – 01.00 Uhr
Brunch: So 10.00 – 15.00 Uhr
Feiertag geschlossen

www.pepper.at

Neues europaeisches Gourmet-Portal online

Die ‚Restaurant-Hitlisten’ und ‚Die besten Köche’ haben sich
zusammengetan; ein hochinteressantes gastronomisches Online-Angebot
ist so entstanden.

Das grafisch und funktionell überarbeitete Portal stellt eine
einzigartige Informationstiefe bereit: zu Köchen und Restaurants, zu
regionalen und überregionalen Gourmet-Zielen. Über das Forum haben
Nutzer die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bzw. zur Interaktion.
Suchfilter erleichtern die Recherche nach den Lieblings-Restaurants.

Die Plattform bietet zudem ein (für das Web) einmaliges Konzept zur
Qualitätsanalyse von Gourmet-Restaurants. Dazu gehört ein
Nachschlagewerk, in dem nach Köchen, Restaurants und Gourmet-
Reisezielen gesucht werden kann. Dazu gehören auch die bekannten
Gustav-Volkenborn-Restaurant-Hitlisten und das renommierte Volkenborn-
Forum. Der kürzlich verstorbene Gustav Volkenborn hatte mit Hannes
Buchner vor 3 Jahren eine enge Zusammenarbeit begonnen, aus der nun
dieses große Gourmet-Portal entstanden ist. Das Erbe von Gustav
Volkenborn wird in seinem Sinne und Andenken weitergeführt.

Inzwischen haben ca. 100.000 Besucher im Monat die vielfältigen
Funktionen erkannt und nutzen sie täglich.

„Nie war es für einen guten Koch einfacher, auf sein Angebot und
seine Person aufmerksam zu machen“, sagt Hannes Buchner, Mitgründer
der Plattform.
Sein Partner Christian Stromann ergänzt: „Das Internet wird
inzwischen auch für Fragen der Gastronomie intensiv genutzt. Gäste
mit hohen Erwartungen an Qualität und Service gehen zielgerichtet
vor, und wir unterstützen sie dabei.“

Es fehlt den beiden Gründern nicht an Ideen, wie die Plattform noch
weiter ausgebaut werden kann: Anfang 2007 wird es ein Angebot für und
über Sommeliers geben. Dieser Berufsstand wird manchmal unterschätzt,
dabei gibt ein guter Sommelier dem Menü oft erst die höheren Weihen.

Zum Jahreswechsel überrascht das Gourmet-Portal außerdem mit einem
Gewinnspiel. Hochwertige Preise wie jeweils zwei Karten für den
‚Großen Gourmet Preis Brandenburg’ und das Witzigmann-Roncalli-
Palazzo samt Übernachtungen, ein 4-Gänge-Menu für zwei Personen beim
„Koch des Jahres“ Tim Raue in Berlin, große spanische Weine,
hochwertiges Olivenöl oder das neue Tapas-Kochbuch von Juan Amador
winken den Siegern.

Weitere Informationen finden Sie unter www.die-besten-koeche.com .

Restaurant Hitlisten

G.Volkenborns www.restaurant-hitlisten.de und www.die-besten-koeche.com wachsen zusammen.

Das Basiskonzept einer Auflistung der Gourmet-Restaurants nach allen Restaurant-Führern, dass der im August verstorbene Gustav Volkenborn entwickelt hat, kann nun weitergeführt werden. Diese fairen und unabhängigen Ranglisten der besten Küchen Deutschlands, Frankreichs und Österreichs mit regionalen Auswahllisten werden ab sofort von Hannes Buchner weitergeführt.

Buchner: „Es ist mir eine große Ehre und Freude, dass ich Gustav Volkenborns Projekt weiterführen und mit seinen Ranglisten Licht ins Dunkel der Gourmet-Bewertungen werfen darf.
Der Übergang sollte weitgehend reibungslos vonstatten gehen.

Lesen Sie auch die HAIKU Liste, die 200 besten Restaurants Deutschlands:
www.haiku-liste.de