Klaus Erfort

Werden Sie zum Sternekoch: neue Koch- und Patisseriekurse im GästeHaus Klaus Erfort

Klaus Erfort schreibt den Gourmet Report Lesern:
Zaubern Sie zuhause wie ein Sternekoch. Das nötige Know-how dazu vermitteln wir Ihnen in einem Kochkurse im GästeHaus Klaus Erfort. Oder steht Ihnen der Sinn eher nach süßen Verführungen? Dann entscheiden Sie sich doch einfach für einen Patisserie-Kurs unter der Leitung unseres Chef-Patissiers Matthias Spurk. Oder nehmen Sie am besten gleich an beiden Kursen teil. 😉

Die Termine dazu stehen fest und können gebucht werden. Alle Kurse starten jeweils um 16 Uhr. An den Kurstagen bleibt das GästeHaus für weitere Gäste geschlossen. Damit ist garantiert, dass wir uns ganz auf die Kursteilnehmer konzentrieren können.

Übrigens: Die Teilnahme an einem Kochkurs ist auch ein einmaliges Geschenk an einen besonderen Menschen.

Termine:

Kochkurse
20. Januar 2015
21. Januar 2015
27. Januar 2015
Patisserie-Kurs
28. Januar 2015

Bitte beachten Sie: Um auf jeden „Kochschüler“ optimal eingehen zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen pro Termin begrenzt.

Eingeschlossene Leistungen:
Kochkurs unter der Leitung von Klaus Erfort bzw. Patisserie-Kurs unter Leitung von Matthias Spurk
Zubereitung eines Menüs/Dessert-Menüs in vier Gängen inklusive aller Zutaten
Gemeinsames Essen
Wasser
Weinbegleitung zum Menü
Kaffee, Espresso, Cappuccino etc. zum Abschluss
bestickte Schürze und Rezeptmappe

Preis: 350,- Euro/Person

Anmeldung: Bitte setzen Sie sich telefonisch unter +49 681 – 95 82 68-2 mit unserem Restaurantleiter Jérôme Pourchère in Verbindung, um sich verbindlich zu einem Termin anzumelden und alle weiteren Details zu klären. Alle Informationen zu unseren Kochkursen können Sie auch hier herunterladen: http://www.gaestehaus-erfort.de/fileadmin/user_upload/kochkurse_2015.pdf

Valentinstag

Das abgefahrene Geschenk: Einen Luxus-Mietwagen von Auto Europe für das Herzblatt buchen

Da schlägt das Herz höher: Verliebte auf der Suche nach einem exklusiven Valentinstagsgeschenk fahren mit Auto Europe genau richtig. Im Angebot des Mietwagenbrokers findet jeder seinen Traumwagen, um den Tag der Liebe exklusiv zu verbringen.

200 PS statt Blumen und Pralinen
So bleibt der Valentinstag im Gedächtnis: Im (Luxus-) Mietwagen durch die Stadt düsen, den Schatz zum Lieblingsitaliener fahren oder einfach nur Chrom, Luxus und PS genießen. Wer am 14. Februar einmal etwas anderes als Parfüm oder Pralinen schenken will, punktet mit einem Spider Romeo oder einem Porsche bei seinem Partner. Sicher ist: Dieses Geschenk macht beiden Spaß. Wer es exklusiv haben will, der bucht einen Wagen aus dem Luxussegment. Keine Lust, selber zu fahren? Kein Problem, denn Auto Europe bietet auch einen Chauffeurservice an.

Preisbeispiel für den Valentinstag 2014:
Porsche Panamera o.ä.
14.02. – 16.02.2014
200 Freikilometer/Tag
299 Euro/Tag

www.gourmet-report.de/goto/autoeurope

Maria und Josef Steffner

Das Mesnerhaus feiert seinen 6. Geburtstag

Maria und Josef Steffner, Gastgeber im 3-Haubenrestaurant Mesnerhaus im Lungauer Mauterndorf, laden am 22. Juni gemeinsam mit dem 2-Haubenkoch Michael Schwarzenbacher (Restaurant Mangold, Lochau, Vorarlberg) zum 8-gängigen Geburtstagsmenü für Genießer.

Seit 6 Jahren verwöhnt Josef Steffner seine Gäste mit einer traditionellen Küchenlinie, die sich zugleich durch einen frechen, fantasievollen Ideenreichtum auszeichnet, während seine Frau Maria mit viel Charme und Kompetenz für eine angenehm unkomplizierte Atmosphäre sorgt. Kochende Verstärkung holt sich Steffner zu diesem feierlichen Anlass bei Michael Schwarzenbacher vom Restaurant Mangold in Lochau (2 Gault Millau-Hauben, 4 A la Carte-Sterne, 3 Falstaff-Gabeln).

Beide vereint nicht nur ihr großes Kochtalent sondern ebenso die Mitgliedschaft bei den österreichischen Jeunes Restaurateurs d´Europe, ein Zusammenschluss europäischer, junger Spitzenköche.

Als absolute Besonderheit wurde auch Walter Grüll, der Meister des feinsten Kaviars, eingeladen, der mit einem einmaligen Geschenk für die Gäste aufwartet: Gemeinsam mit ihnen produziert er im Restaurant einen Kaviar, den jeder anschließend in der Dose mit nach Hause nehmen kann!

Das Mesnerhaus zählt zu den kulinarischen Aushängeschildern des Salzburger Landes, kürzlich wurde Maria Steffner anlässlich des JRE-Europakongresses mit dem „Sommelier Award“ ausgezeichnet.

Geburtstagsprogramm:
Samstag, 22. Juni 2013, 19.00 Uhr: 8-gängiges Gourmetmenü von Josef Steffner und Michael Schwarzenbacher begleitet von Weinen des Winzers Wolfgang Seher (Platt, Weinviertel, Niederösterreich). Pro Person inkl. Weine € 159,-.

www.mesnerhaus.at

Fernsehstars gesucht

„Let’s koch“ mit Mirko Reeh

Seit 1. März dreht EBRU TV, zu empfangen über Satellit, die neue Kochshow „Let’s Koch“. Immer mit dabei sind Menschen, die gerne kochen, sowie Küchenstar Mirko Reeh und Moderatorin Stephanie Frohmann. Je zwei Koch-Kandidaten treten gegeneinander an. Mit Mirkos Hilfe und Humor schwingen sie den Kochlöffel. Gekocht und gedreht wird in einem Wiesbadener Küchenstudio. Für die letzten der insgesamt 30 Drehs, die im April abgeschlossen sein werden, können sich Kochlustige kurzfristig noch bewerben. Alle Lebensmittel werden zur Verfügung gestellt. Die Kandidaten zaubern daraus entweder einen Hauptgang und ein Dessert oder eine Vorspeise und einen Hauptgericht.

„Verlierer gibt es bei uns keine. Es geht vor allem um den Spaß am Kochen“ bestätigt Mirko Reeh gegenüber Gourmet Report. Alle Teilnehmer erhalten ein kleines Geschenk und viele nützliche Tipps für den Küchenalltag. Die Ausstrahlung der 50-minütigen Filme beginnt im April, jeweils um 18.30 Uhr auf EBRU TV.
Bewerbungen nur per e-mail unter dem Stichwort „Kochkandidaten EBRU TV“ ,e-mail-Adresse: kochwelt@mirko-reeh.com. Bitte ein Foto beifügen.

Wie so viele Profis arbeitet auch Mirko Reeh mit CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Kochmesser

Sonntag zu Mirko Reeh

Der Run auf Mirko Reehs Koch-Lektionen in seiner neuen Kochschule ist riesig. Für alle, die auch ohne Kochkurs einfach mal mit Mirko und seinem Team ins Gespräch kommen und ein bisschen Küchenluft schnuppern möchten, gibt es jetzt eine gute Gelegenheit. Am Sonntag, den 2. Dezember von 11.00 bis 16.00 Uhr, lädt Frankfurts Gute-Laune-Koch zum Tag der offenen Tür in die Kochschule, Wiesenstraße 33, ein. Dann kann man Mirko live erleben, ihm beim Kochen und Plätzchen backen zuschauen, naschen, stöbern, einkaufen und sich austauschen.

In der Kochschule kann man sich ein handsigniertes Exemplar sichern – als Weihnachtsgabe für seine Lieben oder als Spontan-Geschenk an sich selbst. besonders bekannt ist Mirko auch für seine Küchenmesser mit sehr guten Preis-Leistungsverhältnis wie die Japanchef Kochmesser. Oder das Kinderkochmesser Captain Cook (beide ca. 25 Euro) oder das edle „Porsche Messer“, das Mirko selber am Liebsten benutzt (ab 50 Euro).

Weitere Infos unter Tel. 069 94 50 71-15 oder per e-mail unter kochwelt@mirko-reeh.com und im Internet unter www.mirko-reeh.com

Christian Jürgens

Zum Advent öffnen sich im Althoff Hotel Überfahrt ganz besondere Türen – die Genuss-Manufaktur lädt zum Blick hinter die Kulissen. Christian Jürgens und seine fleißigen Helfer erlauben einen Blick in das Allerheiligste und lassen sich bei der Zubereitung der Advents-Menüs über die Schulter schauen.

Das Vergnügen ist zusammen mit einem kleinen Geschenk für 135 Euro pro Person für das Adventsmenü mit fünf oder acht Gängen am Mittag inklusive Adventspunsch und einem persönlichen Weihnachtsgeschenk buchbar.

Küchenchef Christian Jürgens hält außerdem eine besondere Geschenk-Idee für Gourmet-Fans bereit: Seine ganz persönliche Empfehlung ist ein Gutschein über ein Menü in fünf oder acht Gängen im Gourmetrestaurant. Der Clou dabei: Das Menü wird zusammen mit seinem neuen Kochbuch und persönlich signierter Widmung als Geschenk angeboten.

Für eine Person (ein Buch, ein Menü) kostet das Arrangement ab 210 Euro. Für 2 Personen (ein Buch, zwei Menüs) ab 345 Euro.

www.seehotel-ueberfahrt.com

Fairmont Monte Carlo

Seit Jahren ist Designerin Sonia Rykiel dem Fürstentum treu. Dabei stellt Sie nun in drei Akten die Farben der neuen Sommer-Kollektion 2012 und ihr neues Buch „Dictionnaire Déglingué“ vor. Im Dezember wurde den Gästen bereits, inspiriert von dem Designer Idol, eine prächtig glänzende Weih- nachtstorte angeboten. Unter der Leitung von Pâtisserie-Chef Christophe Appert wurde ein vergoldeter, mit süßen Zuckerperlen verzierter Schokoladenbarren kreiert.

Zum Fest der Heiligen Drei Könige im Januar lockt das vier-Sterne-Hotel seine Gäste mit einem Dreikönigskuchen, der mit einer Praliné-Füllung versehen ist. In drei Kuchen ist eine Bohne eingebacken und mit etwas Glück können die ‚Entdecker‘ ein Geschenk aus dem berühmten Pariser Modehaus der Designerin gewinnen.
Im Februar – passend zum Valentinstag – wird es romantisch feurig rot. Zu Ehren von Sankt Valentin entstanden in Anlehnung an die Frühjahrs-Sommer-Kollektion fünf köstliche Kreationen zum Thema „Geld“.
Diese werden im Hotelrestaurant L’Argentin serviert.
Weitere Informationen unter www.fairmont.com/montecarlo

Umtausch & Co

Alle Tips gelten für Österreich, in Deutschland und der Schweiz kann es andere Regeln geben!

Wenn das Christkind beim Geschenk danebengreift – Tücken bei Gutscheinen, Umtausch und Kauf in Internet

Einen roten Pulli oder doch den Nietengürtel? Wer schon beim Geschenkeinkauf für Weihnachten unschlüssig ist, sollte vielleicht eher zu Gutscheinen greifen. „Aber Achtung, bei Umtausch, Gutscheinen oder Einkaufen im Netz lauern Fallen“, sagt Gabriele Zgubic, Leiterin der AK Konsumentenpolitik. Damit es zu keinen unliebsamen Überraschungen unter dem Christbaum kommt, gibt die AK Weihnachtsshoppern Tipps.

Beim Umtausch gilt: Es gibt kein gesetzliches Umtauschrecht. „Der Konsument muss den Umtausch vorab ausdrücklich vereinbaren“, sagt Zgubic. Ist der Händler von sich aus dazu bereit, ist das Recht auf den Umtausch auf der Rechnung vermerkt. Umtauschen heißt eine andere Ware aussuchen – Bargeld gibt es meistens nicht zurück. Wer nicht gleich etwas Passendes findet, erhält einen Gutschein.

Für Gutscheine gibt es kein Bargeld. „Mit Gutscheinen können Sie Waren aus dem aktuellen Angebot kaufen“, betont Zgubic. „Ist der Gutschein mehr wert, als das Produkt kostet, gibt’s für den Rest meistens einen neuen.“ Geht eine Firma pleite, kann der Gutschein wertlos werden. Gutscheine gelten 30 Jahre lang – außer sie sind zeitlich befristet.

Die neue Kamera ist kaputt? „Konsumenten haben einen gesetzlichen Gewährleistungsanspruch bis zwei Jahren nach dem Kauf“, weiß Zgubic. „Der Händler muss defekte Waren kostenlos reparieren oder austauschen, letztlich den Preis mindern oder das Geld zurückgeben. Zgubic rät: „Heben Sie immer die Rechnung auf. Sie können problemlos beweisen, wann und wo Sie die Ware gekauft haben.“

Geschenke per Mausklick sind beliebt. „Bestellen Sie das erste Mal bei einem Ihnen unbekannten Händler, schauen Sie genau auf die Geschäftsbedingungen und Firmenangaben wie Name, Adresse, Mail, Telefonnummer“, empfiehlt Zgubic. „Auch ein Blick auf Versandspesen und das Rücktrittsrecht kann nicht schaden.“ Bei Online-Käufen gibt es ein Rücktrittsrecht bis zu sieben Werktage (Samstag nicht mitgezählt) ab Vertragsabschluss. Es gibt Ausnahmen – etwa bei entsiegelten CDs und DVDs oder bei Tickets gibt es kein Rücktrittsrecht. Werden Konsumenten über das Rücktrittsrecht nicht ordentlich informiert, verlängert sich die Frist auf bis zu drei Monate.

Gerade rund um Weihnachten wird gerne mit Ratenkauf geworben: „Heute kaufen, später zahlen.“ Zgubic rät „zur Vorsicht, da Ratenkäufe zu den teuersten Krediten zählen.“ Die effektiven Jahreszinssätze – inklusive aller Kosten – machen bis zu 20 Prozent aus. Prüfen Sie, ob Sie sich die Rate wirklich leisten können. Vergleichen Sie andere Finanzierungen, wenn Sie eine Anschaffung unbedingt brauchen“, sagt Zgubic. Wichtig ist, immer nach dem zu zahlenden Gesamtbetrag zu fragen. Wer eine Rate nicht pünktlich zahlen kann, muss mit saftigen Verzugszinsen und Mahnspesen rechnen.

Alle Tips gelten für Österreich, in Deutschland und der Schweiz kann es andere Regeln geben!

Deutsche verschenken ungeliebte Geschenke einfach weiter

Im Prinzip ein No-Go, aber: Zwei von fünf Deutschen verschenken ungeliebte Geschenke weiter. Viele Deutsche verfahren nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ und verstecken Geschenke-Flops (21 Prozent) oder platzieren sie möglichst unauffällig (26 Prozent). Nicht einmal jeder Fünfte ist so mutig, dem Schenkenden zu gestehen, dass er das Geschenk lieber umtauschen würde. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von American Express unter 1.000 Verbrauchern in Deutschland ergeben.

Jeder kennt die Situation: Oma, Tante oder der eigene Partner oder die Partnerin übergeben ein liebevoll verpacktes Geschenk, in der Hoffnung, ein freudiges Strahlen in den Augen des Beschenkten zu entdecken. Aber was tun, wenn das, was sich unter Schleifen und Geschenkpapier verbirgt, nicht gefällt? 39 Prozent der Deutschen verschenken Geschenke, die nicht ihren Geschmack treffen, einfach weiter. Alternativen im Umgang mit ungeliebten Präsenten sind der aktuellen Umfrage zufolge weit abgeschlagen: Jeder Vierte platziert solche Geschenke so, dass sie nicht so sehr ins Auge fallen (26 Prozent), um den Schenkenden nicht zu verletzen. 21 Prozent verstecken sie lieber im Schrank. Aufrichtigkeit ist die am wenigsten verbreitete Option: Weniger als jeder Fünfte ist so ehrlich und gibt dem Schenkenden gegenüber zu, dass er das Geschenk lieber umtauschen würde (18 Prozent).

Wer erst gar nicht zu denjenigen gehören will, die ungeliebte Geschenke machen, sollte einige Tipps für das richtige Schenken beachten:

Die Geschenk-Etikette
– Kommunikation ist alles: Man sollte versuchen, so viel wie möglich über den Beschenkten zu erfahren. Egal ob man die Person vorsichtig ausfragt oder Informationen von Geschwistern oder Freunden sammelt – ist man gut vorbereitet, steigt die Wahrscheinlichkeit, mit dem Geschenk ins Schwarze zu treffen.
– Beim Schenken gilt grundsätzlich: Je persönlicher, desto besser. Deshalb können Geldgeschenke zu Weihnachten auch eher heikel sein. Selbstgebasteltes steht in diesem Jahr wieder hoch im Kurs – und zwar nicht nur bei Kindern.
– Wer ein gemeinsames Erlebnis verschenken will, greift am besten zu einem selbst gestalteten Gutschein.
– Wer keine Zeit hat, sich selbst um das Besorgen der Geschenke für die Liebsten zu kümmern, dem bietet American Express einen besonderen Service: „Unser Weihnachts- und Silvesterteam hilft bei der Auswahl passender Restaurants oder besonderer Geschenke“, erklärt Jürgen Maier, Director Membership Travel Service. „Unsere Mitarbeiter finden die schönsten Veranstaltungen für unsere Kunden und machen Wünsche rund um die Festtage wahr.“ Der Lifestyle- und Concierge-Service steht Centurion- und Platinum Mitgliedern täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Für Gold Card Inhaber gibt es einen Reiseservice.

– Geschenke liebevoll zu verpacken steigert die Vorfreude und damit auch den Wert jedes Geschenks.

– Sehr schlechter Stil ist das laut der Umfrage so beliebte Weiterverschenken von Präsenten, die nicht gefallen. Eine Ausnahme sind Bücher – wer einen Titel bereits besitzt, kann ihn ohne weiteres auch weiterverschenken.

– Es spricht nichts dagegen, Geschenke umzutauschen. Allerdings sollte der Beschenkte auf keinen Fall nach der Quittung fragen. Möglicherweise handelt es sich um ein Schnäppchen – dann könnte es dem Schenkenden peinlich sein, wenn der Beschenkte dies mitbekäme.

– Beim Umtausch gilt: Der Rückgabezeitraum kann variieren. Wer erst zwei Monate nach Weihnachten ein Geschenk umtauschen will, kommt meist zu spät. Auch ist man auf die Kulanz des Händlers angewiesen.

– Tipp: Informieren Sie sich über die Vorteile Ihrer Kreditkarte. Je nach Kartenbedingungen gibt es ein erweitertes Rückgaberecht für Waren, die mit Kreditkarte bezahlt wurden, beispielsweise bei American Express.

– Für Einkäufe per Internet oder Telefon gilt in der Regel eine 14-tägige Widerrufsfrist.

Das kleine Jagd-Kochbuch: Waidmannsheil!

Schassbergers Rezepte zur Jagd im Verlag Fontane & Noe
Gefragt scheinen die stets aktuellen und traditionellen Gerichte aus dem Wald nicht nur in Deutschland zu sein

„Waidmannsheil!“ – rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuell auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen – das Wild und der Wald geben sehr viel her. Die Jagdfans in Holland bekommen das charmant gestaltete Büchlein nun ihrer Landessprache.

In Beige oder Grün, ganz edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller – Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blickt in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die „sachgerechte“ Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht – das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, „Das praktische Jagdkochbuch“, ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen – kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren – Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: „Happy cooking makes happy people“.

Waidmannsheil!
Bestellink: ISBN-13: 9-78-387181-789-2