Blick hinter die Kulissen eines Malediven-Resorts

Nichts als Sand unter den Füßen und Salzwasser drum herum. Die Bewirtung eines Sechs-Sterne Resorts in den Malediven stellt Hotel-Logistiker vor herausfordernde Aufgaben. Die Barfuß-Insel Kanuhura im Lhaviyani-Atoll, circa 40 Flugminuten von Male entfernt, gewährt exklusive Einblicke.

Mit dem Buffetrestaurant „Thin Rah“, dem A La Carte Restaurant „Olive Tree“ uns dem Strandrestaurant „Veli Café“ betreibt das Resort drei Gourmet-Restaurants. Hinzu kommt eine vorgelagerte, unbewohnte Insel, auf der jeden Mittag Grillspezialiäten und Picknicks serviert werden. Doch woher kommen die vielen frischen und hochwertigen Zutaten?

Ein Kräutergarten auf indischer Erde
Die meisten Kräuter und einige Gemüsesorten, die in die Töpfe des Resorts wandern, werden direkt auf der Insel im eigenen Garten angebaut. Dabei ist der trockene, sandige Boden in der warmen, salzigen Luft nur schwer zu bewirten. Kurzum importierten die Chefköche zum Anlegen des Gartens fruchtbare Erde aus Indien. Der Dünger stammt von der Abwasseraufbereitung und Abfälle liefern nährstoffreichen Kompost. Heute sprießen im „Chef’s Garden“ mehrere Arten von Basilikum und Minze, Zitronengras, Curryblätter, Rucola, Spinat, Bananenbäume, Okra, Prinzessbohnen, Salat, Passionsfrucht und Aloe Vera. Zudem gedeihen exotische Arten wie der Pandanus-Baum, dessen Blätter als Gewürz genutzt werden, oder die chinesische Kohlart Pak Choy. Frisch geerntet kommen die Kräuter und Früchte in den verschiedenen Kulinarik-Oasen des Kanuhura zum Einsatz. Zu einem der Höhepunkte des Genussaufenthalts zählt ein „Chef`s Garden“-Dinner, bei dem die Speisen direkt im illuminierten Garten serviert werden.

Auch typisch maledivische Produkte, die auf den rund 1.200 Inseln erwirtschaftet werden, werden in den Küchen auf Kanuhura reichlich und kreativ genutzt: An erster Stelle Fisch, was bei einem Staatsgebiet von 90 Prozent Wasser nicht erstaunt. Verschiedene Thunfische, Red Snapper, Oktopus, Makrele, Seezunge, auch als Fischgulasch, -rouladen oder –suppe zubereitet, kommen fangfrisch auf den Tisch. Als Beilagen schmecken Kokosnuss, Bananen, Papaya, Süßkartoffel, Maniok, Brotfrucht, Zwiebeln, Chilli, Mais und Hirse.

Planung ist alles
Die Beschaffung aller anderen Zutaten bedarf hinsichtlich Zeitpunkt und Herkunft einer ausgeklügelten Versorgungskette, denn die Wege zum ausländischen Festland und zur Hauptstadt Male sind weit. Zweimal die Woche kommen per Dohni (Versorgungsboot) Waren aus Male an. Eilige, leichte Lieferungen fliegen die Piloten des Maldivian Air Taxi mit dem Wasserflugzeug ein. Die Importe stammen meist aus Thailand, Sri Lanka oder Dubai. Rind- und Lammfleisch bezieht die Einkaufs-Abteilung aus Australien, Südafrika oder Dubai. ZwölfVoll- und Teilzeitmitarbeiter stellen rund ums Jahr sicher, dass es den Gästen an nichts mangelt und die Versorgungskette möglichst effizient ist.

Kanuhura – Luxus auf leisen Sohlen
Die Barfuß-Insel Kanuhura im Lhaviyani Atoll (40 Minuten per Wasserflugzeug nördlich von Male) gilt als Inbegriff wahr gewordener Urlaubsträume. Mehrfach ausgezeichnet besticht das Sechs-Sterne Resort durch sein Ursprünglichkeit und maledivische Gastfreundschaft im legeren Luxus-Ambiente. Auf der Insel gibt es 100 Villen darunter 18 auf dem Wasser. Sie bestehen aus natürlichen Materialien und gliedern sich nahtlos in die Umgebung ein. Handbearbeitetes Holz, Raffia-bast und Bambus dominieren die Einrichtung. Alle Domizile verfügen über ein großzügiges Open-Air-Bad mit freistehenden Badewannen. Ein eigener Villa Host übernimmt organisatorische Angelegenheiten wie Buchung von Sportaktivitäten und erfüllt auch außergewöhnliche Gästewünsche.

Sun Resorts Limited ist eine etablierte mauritische Hotelgruppe. Ihre Flaggschiffe sind die beiden 6-Sterne-Resorts Le Touessrok auf Mauritius und Kanuhura auf den Malediven. Zudem besitzt und führt Sun Resorts auf seiner Heimatinsel das Designhotel Long Beach (5 Sterne), das Sugar Beach (5 Sterne) sowie La Pirogue (4+ Sterne). Im Oktober 2012 nahm das Ambre Hotel (4 Sterne) seinen Betrieb unter der Sun Resorts Flagge auf. Hochwertig und modern ausgestattete Zimmer, ein facettenreiches Freizeitprogramm, Service mit Liebe zum Detail sowie ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis sind Eckpunkte der Unternehmensphilosophie. Die Sun Resorts engagieren sich zudem in den Bereichen Soziales, Ökologie und Qualitäts-Management. So erhielt das Le Touessrok als erstes Hotel der Insel die ISO 9001:2008-Zertifizierung.

www.sunresortshotels.com

Morgen startet die Erdbeer-Saison in Brandenburg

Den Wetterkapriolen des Frühjahrs mussten auch Brandenburgs Gartenbauunternehmen Tribut zollen. Am morgigen Mittwoch (12. Juni) aber kann die bereits einmal verschobene Erdbeersaison im Beisein von Agrarstaatssekretärin Kathrin Schneider im Gartenbauunternehmen Stephan Hübner in Derwitz offiziell gestartet werden. Die „Königin der Beeren“, wie die Erdbeere gelegentlich auch genannt wird, obwohl sie in Wahrheit nicht einmal eine Beere ist, hat für heimische Gartenbaubetrieb, die direkt vermarkten beziehungsweise zur Selbstpflücke auf ihre Felder einladen.

Der in fünfter Generation tätige Familienbetrieb Stephan Hübner ist dafür ein typisches Beispiel. Neben Acker- und Obstbau, Freilandgänsen und Enten gibt es eine Pension und Verkauf ab Hof und in Berlin. Neben den vier festen Beschäftigten finden hier bis zu fünf zusätzliche Saisonkräfte ihr Auskommen. Von den 200 Hektar Betriebsfläche auf einem Hektar Erdbeeren kultiviert.

Offiziell startet die Obstsaison eines jeden Jahres mit der „Königin“ der Beerenobstarten. Später folgen Kirschen, andere Beerenobstarten, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Birnen und die Brandenburger Hauptkultur Apfel.

Hintergrund: Erdbeeranbau in Brandenburg
Botanisch gesehen zählen die Früchtchen der Erdbeere Nüsschen. Die heute bekannten 600 bis 1.000 Kultursorten gehen auf Kreuzungen zweier Walderdbeersorten zurück. Traditionell wurden und werden Erdbeeren als Ackerkultur angebaut. Die heute im Handel erhältlichen Erdbeeren sind das Ergebnis umfangreicher Züchtungsprogramme, die weltweit seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die Sorten stammen überwiegend aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Italien und Nordamerika.

Es dominiert die Sorte „Elsanta“ für den Marktanbau. Weiterhin werden die Sorten „Darselect“, „Sonata“, „Honeoye“ und „Alba“ angebaut. Für die Direktvermarktung werden bei den Frühsorten „Elvira“, in der mittleren Reifezeit die Sorten „Korona“ und „Tenira“ sowie einige Spätsorten verwendet.

In Brandenburg stieg der Anbau von 319 Hektar (62 Dezitonnen je Hektar) im Jahr 2011 auf 331 Hektar (66,9 Dezitonnen je Hektar) 2012. In Deutschland steht der Anbau flächenmäßig an zehnter Stelle. Anbauschwerpunkte sind der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit Werder und Beelitz, der Spreewald, insbesondere der Landkreis Spree-Neiße, Altlandsberg in Märkisch-Oderland sowie das Obstanbaugebiet von Frankfurt (Oder). Vor allem im Berliner Umland bieten die Betriebe die Möglichkeit, die Beeren selbst zu ernten.

Gesamtertrag im Land Brandenburg betrug sich 2011 1.978 Tonnen beziehungsweise 2012 2.297 Tonnen. In Brandenburg werden rund 11.000 Hektar gartenbaulich genutzt. Das entspricht in etwa 0,9 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Brandenburg ist für den Anbau klimatisch durchaus geeignet. Die heimischen Gartenbautriebe haben sich jedoch mit zeitgleich verfügbaren Angeboten aus südlichen Regionen (Italien, Spanien) auseinanderzusetzen.

Ungünstige Anbaustrukturen erschweren die Ausdehnung der Produktion: Die überwiegende Zahl der Obstbaubetriebe verfügt nur über eine geringe betriebliche Erdbeeranbauflächen, oft deutlich unter fünf Hektar. Die Erdbeere ist somit eine Kultur unter vielen anderen. Für die notwendige Intensität in der Kulturführung bleibt zu wenig Zeit. Wechselflächen stehen kaum zur Verfügung. Zunehmender Befall mit dem Verticillium-Pilz verringert das Ertragsniveau – gelegentlich sogar bis zum Totalausfall. Zur Bekämpfung dieser Pflanzenkrankheit gibt es ein mehrjähriges Projekt im Spreewald

Der Anbau von frühen Erdbeeren im Wandertunnel ist für Spargelbetriebe besonders interessant, da die vorhandenen Vermarktungseinrichtungen genutzt werden können.

Geschirrspülmaschine

Geschirrspüler: Lange laufen lassen!

Lang dauernde Spülprogramme benötigen weniger Energie und Wasser – Wichtig ist es, die Spülmaschine wirklich voll zu beladen – Sparprogramme benötigen zirka zwei bis drei Stunden – Sie verbrauchen trotzdem weniger Strom und Wasser als Kurz- oder Normalprogramme

Die angebotenen Kurzprogramme der Maschinen verbrauchen meist mehr Strom und Wasser als die Energiesparprogramme mit längerer Laufzeit. Hier haben Reiniger und Maschine viel Zeit, auch bei niedriger Temperatur ein sauberes Spülergebnis zu erzielen.
Lang dauernde Spülprogramme benötigen weniger Energie und Wasser – logisch? Erst auf den zweiten Blick.

Der durchschnittliche Haushalt (2,1 Personen) in Deutschland benötigt beim Spülen je nach Spülverhalten zwischen 2.000 und 15.000 Liter Wasser und zwischen 140 und 360 Kilowattstunden Energie im Jahr. Je mehr Geschirr gespült werden muss, umso effizienter ist der Einsatz einer Spülmaschine im Vergleich
zum Spülen von Hand. Wichtig ist es, die Spülmaschine wirklich voll zu beladen.

Neue Spülmaschinen verbrauchen wesentlich weniger Wasser und
Energie als ältere Modelle, besonders wenn die Öko- oder Spar- Programme genutzt werden. Diese arbeiten mit Spültemperaturen von 40 °C oder weniger. Um dabei ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen, ist eine längere Spüldauer erforderlich als im Normalprogramm bei 55 oder gar 65 °C. Will man hingegen in kurzer Zeit sauberes Geschirr aus der Spülmaschine holen, geht das nur unter höherem Wasser- und Energieeinsatz, wie auch ein Test der Stiftung Warentest zeigt (8/2012 test).

Auch beim Trocknen hat sich einiges geändert: Es erfolgt zunehmend durch Wärmetauscher oder Kondensation. Diese Verfahren benötigen mehr Zeit als die früher üblichen Gebläse bzw. die offen liegenden
Heizelemente.

„Öko- oder Sparprogramme benötigen zirka zwei bis drei Stunden und sparen somit nicht an der Zeit. Sie verbrauchen aber wesentlich weniger Strom und Wasser als Kurz- oder Normalprogramme“, sagt Professor Rainer Stamminger von der Universität Bonn im Gourmet Report Gespräch.
So manchen Verbraucher mag diese Erkenntnis irritieren, weil es den Erfahrungen im Umgang mit anderen Elektrogeräten widerspricht:
Solange Licht brennt, der Fernseher oder PC eingeschaltet ist, wird Energie verbraucht. Wenn aber die Spültemperatur verringert und ein sparsames Trockenverfahren eingesetzt wird, ist die längere Laufzeit von Spülmaschinen kein Energiefresser. Denn ein Großteil des Stromes wird für das Aufheizen des Wassers und das Trocknen benötigt, nur wenig für die Bewegung der Sprüharme.
Nachhaltiges Spülen zeichnet sich durch das richtige Augenmaß beim Einräumen der Spülmaschine, ein geduldiges Abwarten bis zum Ausräumen des Spülgutes und vor allem durch die richtige Programmwahl aus.

Sowie der Geschirrspüler sein Trockenprogramm beendet hat, sollte man die Tür öffnen, damit diese feuchten Chemiedämpfe sich nicht auf den Gläsern und Tellern ablagern un dwir sie später essen und trinken.

Weitere Informationen rund um das Thema „Spülen“ stellt das Forum Waschen im Internet zur Verfügung: www.forum-waschen.de
Hier kann auch ein Spülvergleichsrechner genutzt werden, der die Kosten für den Abwasch online errechnet: www.forum-waschen.de/online-geschirr-spuelrechner.html

Weitere Tipps zur Beladung und Umgang allgemein auf kochmesser.de:
www.kochmesser.de/component/name,Geschirrspueler/option,com_gourmet/task,article/id,13699

Die Nebenbei-Diät

„Die Nebenbei-Diät“ lässt jetzt auch bei iPhone- und iPad-Besitzern die Pfunde purzeln. Als Umsetzung des Buch-Bestsellers der Stiftung Warentest bietet sie viele schlaue Ideen zum Abnehmen im Alltag. Die neue App bietet dem Nutzer die Möglichkeit überall schnell nachzuschlagen und ist eine ideale Hilfe für eine langfristig erfolgreiche Ernährungsumstellung.

Wie viele Kalorien kann ich am Tag essen, damit wirklich die Pfunde purzeln? Sind Milchprodukte gut für die Figur? Und ist es besser beim Abnehmen ganz aufs Fett zu verzichten? Die Antworten finden sich in dieser App – wissenschaftlich fundiert und häufig überraschend. Lebensmittel werden in zahlreichen Bildern und Grafiken gegenübergestellt, so dass Nutzer auf einen Blick erkennen, was eher nicht figurfreundlich ist und womit man in derselben Situation Kalorien spart, jedoch keine Zeit verliert. Überflüssige Kilos verschwinden so ganz nebenbei und ohne Stress. Da es sich nicht um eine klassische Diät handelt, werden Nachteile wie der Jo-jo-Effekt vermieden.

Die Nebenbei-Diät App im App Store ist ab sofort für 7,99 Euro erhältlich und kann auf iPhone und iPad in jeweils optimierter Darstellung genutzt werden.

Datenschutz bei Apps

Viele Apps übertragen persönliche Informationen der Smartphone-Besitzer ungesichert und nicht anonymisiert an Datensammler. Dazu gehören Passwörter, sowie Inhalte von Adressbüchern mit echten Namen, realen Telefonnummern und E-Mailadressen. Bei einem Test der Datensicherheit von 63 beliebten Apps für Smartphones fand die Stiftung Warentest neun „sehr kritische“, 28 „kritische“ sowie 26 „unkritische“. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.

Clever tanken und das Navigations-App von ALK senden Benutzernamen und Passwörter unverschlüsselt. Wer stets dasselbe Passwort und ein ungesichertes W-Lan-Netz nutzt, gefährdet so Online-Banking und E-Mail-Postfach. Die Apps Foodspotting, Gowalla, Whatsapp und Yelp übertragen Teile des Adressbuchs, ohne vorab die Zustimmung des Nutzers einzuholen. Andere Apps senden den Standort, den Mobilfunkanbieter, die Benutzungsstatisik und die Geräteerkennung oder sie kommunizieren mit Servern von Fremdfirmen. Häufig gehen die Informationen an Datensammler wie flurry, Localytics und mobclix. Sie analysieren und verknüpfen die Daten und generieren daraus Kundenprofile, die auch für individuelle Werbung genutzt werden.

Die Tester sind nicht gegen Apps, fordern aber ein Umdenken der Anbieter kritischer Programme. Jeder Nutzer sollte wissen, welche Daten gesammelt und an wen sie gesendet werden. Eine App sollte den Kunden nicht heimlich ausspähen und Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen sollten anonymisiert werden. Apps sollten nicht ganze Adressbücher abgleichen, sondern nur vom Nutzer ausgewählte Einträge im Adressbuch.

Dass Nutzwert auch ohne die Preisgabe der Privatsphäre zu haben ist, zeigen die unkritischen Apps, z. B. von YouTube, Wikipedia mobile, Mahjong oder der Sportschau.

Reise ins Unbekannte?

Die Deutschen gehen im Urlaub gerne auf Nummer sicher: Laut einer Umfrage des Mietwagenbrokers AutoEurope erholen sich 65 Prozent der befragten Deutschen dieses Jahr wieder an einem bereits bekannten Urlaubsort. Am beliebtesten sind dabei Spanien (42 Prozent), Italien (25 Prozent) und Deutschland (18 Prozent). Bei den Fernzielen stehen USA/Kanada mit rund 13 Prozent an erster Stelle.

Kleine und günstige Fahrzeugkategorien gefragt

Rund 92 Prozent der Befragten planen eine Flugreise. 84 Prozent wollen auch im Urlaub mobil bleiben und buchen vorab einen Mietwagen, rund 12 Prozent entscheiden erst spontan vor Ort, flexibel ein Fahrzeug zu mieten. Die meisten Urlauber sind zu zweit unterwegs (66 Prozent) oder als Familie (24 Prozent). Rund sieben Prozent der Befragten – die Singles – reisen ohne Beifahrer. Hoch im Kurs stehen dabei Klein- und Mittelklasse-Wagen mit insgesamt 85 Prozent. Nur knapp vier Prozent buchen ein Fahrzeug der Oberklasse, immerhin knapp zwei Prozent gönnen sich zum Ferienvergnügen ein Cabrio. „Der Preis ist natürlich für viele Urlauber ausschlaggebend. Gerade wenn der Mietwagen vor Ort für kleinere Ausflüge genutzt werden soll, wählen die meisten einen Klein- bzw. Kompaktwagen. Entsprechend schnell vergriffen sind die kleinen Modelle in den beliebten Destinationen zur Hochsaison“, erklärt Detlef Hoffmann, Geschäftsführer von AutoEurope.
So kostet z.B. ein Kleinwagen auf AutoEurope für eine Woche in Malaga 92 Euro (z.B. Opel Corsa), ein Mittelklassewagen 162 Euro (z.B. Ford C Max) und die Oberklasse schlägt mit 394 Euro (z.B. Audi A4) zu Buche.

AutoEurope

Vitalhotel Kappel: Wein-Wellness beim Winzer

Inmitten der steirischen Weinberge liegt der familiäre Weinhof Kappel. Den Saft der steirischen Trauben verarbeitet Familie Kappel zu edlen Weinen und die Kraft der Beere wird im Vitalhotel für Wellness-Anwendungen genutzt.

Das warme wohlriechende Traubenkernöl auf der Haut spüren, während der Blick über die sanfte Hügellandschaft der Südsteiermark schweift – die Natur spüren Gäste des Weinhofs hautnah. Die Wirkstoffe der Traube sowie der Holunderbeere servieren Familie Kappel nicht nur zu steirischen Haubenkreationen sondern auch im Wellnessbereich mit Produkten von Vinoble Cosmetics. Die Produktlinie für Gesichts- und Körperbehandlungen revitalisiert und beruhigt, Bitterstoffe sorgen für Straffung, Weintraubenkerne für einen besonderen Peelingeffekt. Das Wellnessmenü liest sich wie eine Weinkarte: Sauvignon blanc, Gelber Muskateller, Grauer Burgunder und Riesling kommen im Weinhof Kappel dem Gaumen sowie der Schönheit gleichermaßen zugute.

Nach den außergewöhnlichen Behandlungsritualen wartet die 1. Steirische Winzersauna®, ein mit historischen Details gestaltetes und zur Sauna umfunktioniertes Holzhaus. Dank der Glasfassade genießen Wellnessgäste auch in der Sauna den wunderbaren Ausblick auf die einzigartige Weinlandschaft der Steiermark. Mediterranes Flair garantieren das Klima im Süden Österreichs sowie der großzügige Pool gefüllt mit Meerwasser. Wer im prickelnden Salzwasser des Gartenpools seine Runden dreht, schwimmt optisch förmlich in die Landschaft hinaus. Und wer taucht, blickt unter Wasser durch eine Glasscheibe direkt auf die Weinstöcke des hauseigenen Weingutes.

Für das leibliche Wohl sorgt abends im Panoramarestaurant ein feines Gläschen Kappel-Wein zur fantasievollen, haubengekrönten steirischen Schmankerlküche.

www.weinhof-kappel.at

ÖKO-TEST Geräte gegen Rückenschmerzen

Kreuzschmerzen sind eine Volkskrankheit. Da ist es nicht verwunderlich, dass Hersteller das Geschäft mit den Rückenleiden entdeckt haben und Geräte anbieten, die die Schmerzen lindern sollen. ÖKO-TEST wollte wissen, ob diese Produkte wirklich helfen oder ob sie nutzlos sind. 16 Produkte, darunter Wärmekissen, Stützgürtel, Massagegeräte und Trainingsgeräte wie den Überkopftrainer, hat das Frankfurter Verbrauchermagazin von Experten des Marburger Uni-Institutes für Sportwissenschaften bewerten und zudem von verschiedenen Laboren auf Schadstoffe untersuchen lassen. Das Ergebnis: Kaum ein Gerät überzeugt vollständig, die Schmerzen können sich sogar verschlimmern.

Am ehesten können schlichte Wärmekissen Linderung verschaffen – sofern die Schmerzen nicht von einer Entzündung verursacht werden. Schlechte Noten gibt es von den Experten dagegen für TENS-Geräte. In den Händen von erfahrenem medizinischem Fachpersonal wird die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) zwar durchaus erfolgreich zur Behandlung von chronischen Schmerzen genutzt, die Geräte zur Eigenanwendung können da jedoch nicht mithalten. Dehnungsgeräte können sogar kontraproduktiv sein, weil eine verspannte, verkürzte Muskulatur dazu neigt, dem durch die Geräte erzeugten Zug entgegenzuwirken und sich so weiter verspannt. Auch Trainingsgeräte zur Kräftigung der Bauch- und Rückenmuskulatur lindern bestehende Schmerzen nicht. Sie können insbesondere in schmerzfreien Phasen zur Vorbeugung eingesetzt werden.

Das ÖKO-TEST-Magazin März 2012 gibt es seit dem 24. Februar 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Wein und Kulinarik im Welterbetal: Genussreicher Romantischer Rhein

Nicht nur das Rheintal selbst sondern auch seine Küche und Gerichte unterliegen einer wechselvollen Geschichte. Früher als in anderen Regionen Deutschlands wurden exotische Gewürze in den heimischen Kochtöpfen genutzt, der bedeutenden Handelsroute „Rhein“ sei Dank. Auch die Einflüsse aus der Franzosenzeit brachten neue Ideen und Verfeinerungen in die regionale Küche. Von traditionellen Klassikern wie „Dippekuchen“ und „Rheinischem Sauerbraten“ bis zur gehobenen neuen deutschen Küche mit vielen regionalen Inspirationen reicht heute die kulinarische Vielfalt am Rhein.

Wein, Genuss und Kultur werden bei zahlreichen Veranstaltungen verknüpft, häufig organisiert von den kulinarischen Gemeinschaften wie den „Mittelrhein Momenten“, den „Welterbe Gastgebern“ oder den „Tafelfreuden Rhein-Westerwald“.

www.romantischer-rhein.de

Berlin: Eine Party – 50 Clubs

ASTRA, der Club der polnischen Versager, Kaffee Burger, Kiki Blofeld… – die Liste ist lang. Zur Berlin Clubnacht am 10. September öffnen sich für die Besitzer eines Eintrittsbändchens die Türen in rund 50 Berliner Clubs und Bars. Der Abend ist das Highlight der Berlin Music Week vom 7. bis 11. September. Es kann ein kostenloser Shuttle-Service genutzt werden.

Mehr unter www.clubcommission.de