Master Classes mit Nils Henkel in coolem Kölner City Loft

Ab Mai 2016 finden unter der persönlichen Leitung des berühmten Sternekochs Kochkurse im Centre Port Culinaire mitten in Köln statt. Erste Termine und Themen dieser anspruchsvollen Master Classes wurden jetzt bekannt gegeben.

Mit seinem unverkennbaren Pure-Nature-Konzept prägte Nils Henkel einen ganz eigenen Küchenstil. Als er nach zehnjähriger Zusammenarbeit mit Dieter Müller dessen Gourmetrestaurant auf Schloss Lerbach übernahm, war das längst abzusehen. Nahtlos knüpfte Nils Henkel an die Erfolgsgeschichte des Restaurants an. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und erzeugte neue Sichtweisen auf die Teller der gehobenen Gastronomie. Sein bedingungsloser Umgang mit Produkten stellte so manches in Frage, was eigentlich als gesetzt galt. Der Sternekoch sprach Kräutern und Gemüse ganz neue Bedeutungen zu und zwar ohne auf Fleisch oder Fisch zu verzichten.

Neue Herausforderung für Nils Henkel
Heute ist es in der gehobenen Gastronomie selbstverständlich geworden, Gemüse und Kräuter in Szene zu setzen. Nils Henkel, der zur Zeit freiberuflich tätig ist, gewährt ambitionierten Hobbyköchen nun Einblicke in seine Arbeit, in seine Ideen und in seine Kochphilosophie. Den passenden Rahmen dafür hat er jetzt in der Kölner Innenstadt gefunden.

Das Centre Port Culinaire stellt Nils Henkel nicht nur eine perfekt eingerichtete Küche zur Verfügung, die künftige Zusammenarbeit basiert auf einer gemeinsamen kulinarischen Idee. Seit Jahren sind die Schulungsräumen der Edition Port Culinaire dafür bekannt, dass dort Menschen arbeiten, die neue Produkte, Geräte oder Techniken entwickeln oder aufspüren. Diese innovativen Ideen sollen einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Verschaffen Sie sich einen Eindruck der Location auf www.port-culinaire.de

Nils Henkel im Centre Port Culinaire – eine perfekte Verbindung
Der renovierte Altbau in ruhiger aber dennoch zentraler Lage versprüht einen ganz besonderen Charme. Die verwinkelten Räumlichkeiten beherbergen eine großzügige Küche, die von der Firma KitchenAid ausgestattet ist und sich auf dem allerneusten technischen Stand befindet. Die beiden großzügigen Küchenblöcke bieten den Teilnehmern der Master Classes einen idealen Arbeitsplatz. Unter der Anleitung des Sternekochs erarbeitet die Gruppe ein Menü in vier Gängen, wobei Zusammenhänge in der Speisenfolge erörtert und ergründet werden.

Nähere Informationen zu den Master Classes finden Sie auf www.port-culinaire.de

Erste Termine und Themen der Master Classes mit Nils Henkel stehen fest:
Termine Master Classes mit Nils Henkel im Cente Port Culinaire, Köln
„Der Frühling ist Grün“ am 6. Mai 2016
„Krustentiere und Kräuter“ am 9. Juni 2016
„Frische Sommerküche“ am 8. Juli 2016
„Pures Gemüse“ am 8. August 2016
„Bunte Blätter Herbstküche“ am 14. September 2016

Jeder Kursteilnehmer erhält die Rezepte des Kurses, eine Urkunde, eine Kochschürze und eine Port Culinaire Tragetasche mit unserem Magazin als Geschenk. Begrüßungssekt, Wein und die Softdrinks sind während des Kurses inklusive.
Teilnahmegebühr: 220 Euro

Anmeldungen sind ab sofort online möglich www.port-culinaire.de

Heute um 12 Uhr Michelin Ergebnisse

Heute um 12 Uhr werden die Resultate des Guide Rouge Michelin bekannt gegeben – Wie immer brodelt die Gerüchteküche – wir haben ein paar aufgeschnappt – wer hat einen Stern (mehr) bekommen?

Berlin:
Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte Sonja Frühsammer ihren ersten Stern bekommen haben. Das Gerücht gab es aber auch schon letztes Jahr. Es scheint sich aber zu verdichten. Wir glauben 80:20 das es stimmt.

Tim Raue könnte in Berlin den 3. Stern bekommen. Auch hier von den „gut informierten Kreisen“ viele Hinweise. Aber auch einige wenige dagegen. Hier sehen wir 70:30 für Raue.

München:
Bobby Bräuer sollten den 2. Stern bekommen haben. 85:15

Weitere Gerüchte sind zu wenig bestätigt, dass wir sie jetzt schon bringen wollen.

Am kurz nach 12 Uhr gibt es heute die Resultate auf Gourmet Report!

Ralf Bos' FatPad

Fett killen schon beim Kochen – Speisen können jetzt einfach und
schnell zu 90% von überflüssigem Fett befreit werden – Innovation
vernichtet Kalorien, aber nicht den Geschmack

Jetzt ist ein innovatives Produkt für den Hausgebrauch erhältlich,
mit dem man überflüssiges Fett bei Speisen zu 90 Prozent entfernen
kann.

Das FatPad ist ein intelligentes Vlies, das ungewollte Fette in
kürzester Zeit bindet. Sein Einsatz sorgt für eine wesentlich
kalorienärmere Ernährung, weil das in der Zubereitung bei Speisen
entstehende, jedoch nicht notwendige Oberflächenfett eliminiert wird.
Zudem beeinflusst solches Fett den Geschmack von Speisen negativ.

Der Clou: Obwohl das in mehrjähriger Arbeit entwickelte Vlies das
Fett fast komplett aufsaugt, bleibt der Geschmack der Speisen voll
erhalten. „Das FatPad wird mit großem Erfolg schon von Profiköchen
angewendet. Und weil es einfach und schnell funktioniert, wird sein
Einsatz in wenigen Jahren in deutschen Küchen so selbstverständlich
sein, wie der von Backpapier oder der Küchenrolle“, so Lebensmittel-
und Delikatessen-Experte Ralf Bos, Mitglied des Entwicklungsteams.

Ein Rechenbeispiel: Wenn 200 Gramm Reibekuchenmasse in die dafür
vorgeschriebene Menge heißes Fett gegeben werden, verringert sich das
Gewicht des Reibekuchens durch Abtupfen des wertlosen Fettes mit dem
Spezialvlies um rund 15 Gramm. Obwohl der Reibekuchen genauso gut
schmeckt, weil die Aromen durch das wirklich notwendige Fett gebunden
bleiben, hat er jetzt 137 Kilokalorien (kcal) weniger! Bei einem
Verzehr von drei Reibekuchen werden so über 400 kcal gespart, bei
einer Fleischmahlzeit bis zu 300 kcal.

Wie andere Profiköche auch, verwendet TV-Koch Mike Süsser seit
kurzem das Spezialvlies bei der Zubereitung vieler Speisen. „Mit
diesem speziellen Vlies steht uns ein einfaches Werkzeug zur
Verfügung, mit dem wir das Bewusstsein für eine kalorienreduzierte
Ernährung wecken können. Und die Speisen schmecken so, wie sie
eigentlich sollen“, beschreit Süsser den Nutzen beim Hausgebrauch.
Die Relevanz einer fettreduzierten Ernährung verdeutlicht eine Studie
der Gesellschaft für Konsumforschung: So legen über die Hälfte der
Deutschen Wert auf fettarmes und nährstoffschonendes Kochen.*

Das FatPad ist in der Anwendung günstig, weil es nur wenige Cent
kostet. Das in unterschiedlichen Größen erhältliche Vlies ist
lipophil und hydrophob. Es bindet Fett, stößt Wasser und andere
Flüssigkeiten jedoch ab. Nach dem Kochvorgang wird das FatPad einfach
in die entsprechende Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe,
Sauce oder einen Fond. Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der
Oberfläche absetzende Fett auf.

Bratgut, wie Schnitzel oder Steaks, werden zum Entfetten einfach
auf das Vlies gelegt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeit ist groß,
denn es spielt keine Rolle, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes
Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl eingelegte Antipasti in
Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die
Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Das
gilt genauso für Bratkartoffeln, Bratwurst, Fischstäbchen, Pommes
Frites oder Reibekuchen – also für jede Speise, die mit Fett
zubereitet wird. Das FatPad wurde vom TÜV u.a. hinsichtlich seiner
Eignung für Lebensmittel geprüft und kann nach Gebrauch einfach im
Hausmüll entsorgt werden.

http://ralfs.net

Al dente – So gelingt die Nudel

Pasta ist sehr vielseitig und lässt sich unkompliziert und schnell zubereiten. Mit ein paar Tricks gelingt die perfekte Al-dente-Nudel, bissfest mit knackigem Kern. Die Teigwaren sollten in reichlich, sprudelnd kochendes Wasser (1 Liter pro 80 g) gegeben werden. Das erhöht die Bissfestigkeit, erklärt der Verband der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschland. Mit einem Tropfen Öl kocht das Wasser nicht so leicht über. Ohne Öl ist die Nudel aber poröser und aufnahmefähiger für die Soße. Übrigens lässt sich das Zusammenkleben durch Öl nicht verhindern, daher muss gelegentlich umgerührt werden. Salz wird erst kurz vor oder nach den Nudeln in das Kochwasser gegeben, da es die Siedetemperatur erhöht.

Achten Sie auf die Kochzeit, denn zu lang gekochte Nudeln verlieren an Geschmack und Konsistenz. Nach dem Kochen die Nudeln in ein großes Sieb abgießen und kurz abtropfen lassen. Die Soße sollte bereits vor den Nudeln fertig sein.

Jeder Deutsche isst im Durchschnitt knapp 8 kg Pasta im Jahr. Die Produktvielfalt ist riesig. Mehr als 100 verschiedene Nudelsorten werden von heimischen Herstellern angeboten. Verbraucher finden Teigwaren aus Hartweizen, Dinkel und Roggen, aus Vollkorn, mit und ohne Ei. Manche werden mit Gemüse und Kräutern gefärbt. Besonders vielfältig sind die Formen der Pasta: Auf dem ersten Platz der Beliebtheitsskala liegt Spaghetti, gefolgt von Spiralen (z. B. Fusilli), Bandnudeln und Röhrennudeln (z. B. Penne). Auch Spätzle und Makkaroni sind beliebt. Der Trend geht hin zu dünnen Formen, die mehr Soße aufnehmen.

Für jedes Gericht gibt es eine passende Nudel. So sind Makkaroni und Penne für Aufläufe und Gerichte mit viel Soße hervorragend geeignet. Die lange, dünne Spaghetti passt zu Tomaten-, Hackfleisch- oder Käsesoße in allen Variationen, während Spiralnudeln als Beilage zu Gemüse und Fleisch gereicht werden. Bandnudeln lassen sich gut mit Fisch und Meeresfrüchten kombinieren. Spätzle und Knöpfle verwendet man klassischerweise für schwäbische Spezialitäten, die Schmetterlingsnudel (Farfalle) für Salate und Suppen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Endivie

Im Herbst hat die Endivie Hauptsaison. Die herbbitteren Blätter lassen sich hervorragend mit anderen Salaten und Früchten wie Äpfeln, Birnen oder Orangen kombinieren. Der Bittergehalt lässt sich aber senken, indem die Blätter für eine kurze Zeit in lauwarmes Wasser gelegt oder eine Prise Zucker in das Dressing gegeben wird. Allerdings wirken die Bitterstoffe auch verdauungsfördernd und regen den Appetit an, sodass Endiviensalat gerne als Vorspeise gereicht wird.

Das Blattgemüse lässt sich aber auch ähnlich wie Spinat zubereiten und als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten servieren. Die festen Blätter eignen sich für die Zubereitung von Rouladen, schmecken in einer pikanten Suppe, im Eintopf und im Risotto. Ganz einfach gelingt Endivien-Kartoffelpüree. Dazu werden Endivienstreifen mit Zwiebeln angedünstet, zu Kartoffelpüree gegeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt.

Die Endivie gehört zur Gattung der Wegwarten (Cicchorium) und ist eng mit dem Chicorée und dem Radicchio verwandt. Bereits im Altertum wurde die Endivie von den Griechen und Römern als Salatpflanze angebaut. Sie bildet keine geschlossenen Köpfe, sondern Rosetten aus festen Blättern. Im Handel ist vor allem die breitblättrige Winter-Endivie, auch Escariol genannt, vertreten. Frisée-Endivien haben lange krause Blätter und einen etwas feineren Geschmack.

Vor der Zubereitung muss die Endivie gründlich gewaschen werden. Dazu schneidet man den Strunk heraus. Die Blätter werden gründlich in kaltem Wasser gewaschen. Anschließend lässt man sie abtropfen, trocknet sie in einer Salatschleuder und schneidet sie in feine Streifen.

Frische Endivien erkennen Verbraucher an der kräftigen Farbe und einem hellen Anschnitt. Die helleren Blätter im Zentrum der Rosette enthalten weniger Bitterstoffe und sind daher besonders zart und mild. Im Gemüsefach hält sich die Endivie, in ein feuchtes Tuch eingewickelt, zwei bis drei Tage.
Heike Kreutz, www.aid.de

Marco Müller

Der Berliner Blogger Bernhard Steinmann besuchte kürzlich das Restaurant Rutz und hat seine Eindrücke diesmal mit der stattlichen Anzahl von 1346 Wörtern zum Besten gegeben.

Er schreibt:
In der Chauseestraße in Berlins Mitte befindet sich das Restaurant Rutz.
Jetzt müsste ich etwas über eine günstige Lage im Zentrum, leicht erreichbar u.s.w. erzählen, was natürlich auch zutrifft, doch für einen Berliner, der gerne hunderte von Kilometern für gutes Essen zurücklegt, spielt dies nicht wirklich eine entscheidende Rolle.

Hinter der Eingangstür befindet sich zunächst die Weinbar. Über eine Treppe erreicht man das mit einem Michelinstern ausgezeichnete Restaurant. Dort nahmen wir an einem Tisch von eher bescheidenenem Ausmaß Platz. Natürliche Farben, ruhige und warme Brauntöne bestimmten die Szenerie. Tischdecken würden da eher störend wirken, so hat man darauf verzichtet. Der Abend zeigte, dass es bisweilen in Restaurant und Weinbar auch etwas lauter zugehen kann, störend war dies jedoch nicht.

Marco Müller, der Küchenchef, nahm sich ausreichend Zeit uns sein Konzept zu erklären und konnte so die Vorfreude steigern. Immerhin waren wir, nachdem wir ziemlich viel und vor allem viel Gutes über Müller gelesen und gehört hatten, mit großen Erwartungen gekommen. Müller erkochte 2007 für das Rutz den ersten Michelinstern, den er seitdem Jahr für Jahr bestätigt.

Das Konzept von Marco Müller sieht, wie soll es auch anders sein, die Präsentation des Produktes im Zentrum seiner Überlegungen. Er möchte auf unterschiedliche Art und Weise eine Hauptkomponente in den Vordergrund stellen und variieren. Der Gast kommt so in den Genuss zweier Interpretationen eines Gerichtes. Müller nennt dies „Inspirationen“. Eine Inspiration wird jeweils in zwei „Erlebnisse“ unterteilt.
À la carte wird nicht mehr angeboten. Diese Aussage könnte zu dem Fehlschluss führen, dass der Gast keine freie Auswahl der Speisen hat. Dem ist nicht so.
Aus sechs Inspirationen, also zwölf Erlebnissen, wählt man die Anzahl der Gänge und bestimmt so, was letztlich auf den Tisch kommt. Tout va bien?

Folgende Inspirationen wurden an diesem Abend ausgewählt:
– Gänseleber aus Aquitanien
– Bärlauch
– Beelitzer Spargel
– Spitzmorchel
– Gartenerdbeere

www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der Leitung

64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der Leitung – pur oder aufgesprudelt – trinken. Ein Drittel trinkt täglich ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1.

Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie z. B. der Höhe des Haushaltseinkommens. Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang des Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des
Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt.

Trinkwasser: Ein gesunder, preiswerter und ökologischer Durstlöscher
Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfehlen Trinkwasser als ideales Getränk. Es ist kalorienfrei, nahezu überall und jederzeit verfügbar und kommt frisch aus dem Hahn. Zudem ist Trinkwasser in Deutschland preiswert und zugleich umweltschonend, denn es braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Für unterwegs bieten sich wiederbefüllbare Trinkflaschen an, wie die aladdin-Trinkflasche „TrinkWasser! Clever genießen.“, die aus einem Designwettbewerb des Forum Trinkwasser und dem Hersteller Pacific Market International (PMI) hervorgegangen ist. Mit dem Kauf der Flasche werden außerdem diejenigen unterstützt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben: Von jeder verkauften Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern umsetzt. Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll.

Rucola gibt der Pizza eine würzige Note

Rucola gibt der Pizza einen angenehm würzigen Geschmack. Er sollte roh nach dem Backen auf den runden Teigfladen gegeben werden, besonders beliebt ist er in der Kombination mit dünn geschnittenem Parmaschinken und gehobelten Parmesanspänen. Pizza alla Parmigiana ist die italienische Originalbezeichnung für diese Pizza
Rucola – auch Salatrauke genannt – stammt aus dem Mittelmeerraum. Heute wird die Pflanze vorwiegend in Italien und Frankreich angebaut.

Aber auch in Deutschland gedeiht die anspruchslose Rauke. Rucola ist ein Kohlgewächs und hat daher einen intensiv-würzigen Geschmack. Die dunkelgrünen Blätter enthalten reichlich Calcium, Eisen, Kalium, Natrium und Phosphor. Hinzu kommen die Vitamine A und C, so dass Rucola-Salat aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine gesunde Beilage darstellt. In einem feuchten Tuch eingewickelt hält sich Rucola zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.

ESSEN & TRINKEN sucht die besten Hobbyköche des Landes

An die Töpfe, fertig, los! Das Magazin ESSEN & TRINKEN ruft
anlässlich seines 40. Geburtstages zum großen Kochwettbewerb auf. Das Motto: „Deutsche
Küche, neu interpretiert“ – und zwar in einem Drei-Gänge-Menü. Mitte Juli lädt ESSEN &
TRINKEN die drei Hobbyköche, deren Vorschläge der Redaktion am besten gefallen, zum
Finale in die ESSEN & TRINKEN-Küche nach Hamburg ein.

Dann gilt: Jeder kocht sein
Menü unter den kritischen Augen der Jury und präsentiert es. Die Jury besteht aus den
ESSEN & TRINKEN-Köchen rund um Küchenchef Achim Ellmer. Neben dem Hamburg-
Wochenende für drei Teilnehmer (mit Begleitung) wird diesem Gewinner eine besondere
Ehre zuteil: Sein Menü wird fotografisch in Szene gesetzt und später in ESSEN & TRINKEN
veröffentlicht.

Aus unzähligen Leserbriefen weiß die ESSEN & TRINKEN-Redaktion, dass ihre Rezepte
nicht nur nachgekocht werden, sondern oft auch als Anregung für eigene Kreationen dienen.
„Die vielen eigenen Ideen unserer Leser sind beeindruckend. Diese Kreativität ist jetzt
gefragt“, sagt Chefredakteur Stephan Schäfer. „Machen Sie bei unserem ESSEN &
TRINKEN-Kochwettbewerb mit und überraschen Sie uns mit ihren Einfällen.“
Die Rezepte für die drei Gänge sollten fein aufeinander abgestimmt sein. Ob dabei
traditionellen Rezepten ein neuer Dreh gegeben wird oder regionale Zutaten fantasievoll
kombiniert werden, bleibt ganz den Teilnehmern überlassen.

Teilnahmebedingungen:
Neben den Rezeptvorschlägen für das Drei-Gänge-Menü (Mengenangaben für 4 Personen),
benötigt ESSEN & TRINKEN ein Foto des Teilnehmers mit folgenden Angaben zur Person:
Name, Alter, Beruf, Adresse, Telefonnummer. Teilnehmen dürfen ausschließlich
Amateurköche. Adresse: ESSEN & TRINKEN, Stichwort: Kochwettbewerb, Brieffach-Nr. 19,
20444 Hamburg oder E-Mail: jubilaeumeut@guj.de, Betreff: Kochwettbewerb.
Einsendeschluss ist der 16. April 2012. Mehr Informationen unter: http://www.essen-und-trinken.de/wettbewerb

Pistazien Kaffee

Wie www.espressomaschine.de berichtet, haben Wissenschaftler einer New Yorker Universität herausgefunden, dass schonend geröstete Pistazien-Nüsse den traditionellen Kaffee-Geschmack aufweisen, jedoch ohne den ungesunden Koffein-Kick und dabei noch wesentlich preiswerter zu verarbeiten sind.

Dabei handelt es sich um eine besondere Sorte der Nüsse, die so genannte Pistacia terebinthus. Chemiker der Universität konnten in einem Experiment nachweisen, dass die chemische Struktur der Nuss, der des Kaffees ähnelt und damit die Voraussetzungen für den selben Geschmack gegeben seien. Wenn man die Nüsse nun für etwa 20 Minuten bei etwa 200 Grad röstet zeigen zeigt sich die kaffeetypische Struktur.

Kaffee aus Pistazien könnte eine gesunde und koffeinfreie Alternative zu herkömmlichem Kaffee sein, so espressomaschine.de .