Food-Fotografie

Kulinarisches vor der Linse –
CHIP FOTO-VIDEO präsentiert vier Praxistipps für erfolgreiche Food-Fotografie

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt ein altes Sprichwort. In Zeiten von Facebook, Instagram, Pinterest und Co. gewinnt auch die visuelle Geschmacksfrage bildlich gesprochen an Gewicht. Unzählige Food-Blogger und zahlreiche Hobbyköche präsentieren ihre kulinarischen Kreationen weltweit mit Foto im Netz. CHIP FOTO-VIDEO gibt vier Tipps, wie sich Speisen mit jeder beliebigen Kamera und ohne zusätzliche Beleuchtung von ihrer leckersten Seite ablichten lassen.

Zubereitung zeigen
Zart besaitet in Sachen Fotomodell: der Salat. Die Blätter fallen schnell in sich zusammen, sobald sie mit Dressing angerichtet werden. Für schöne Aufnahmen sollten Sie daher nur wenig Essig-Öl-Gemisch auf die grüne Komposition tropfen. Alternativ fotografieren Sie lediglich einen Zubereitungsschritt – etwa den mit Paprikastreifen, Gurkenscheiben oder anderem Gemüse gemischten Salat. Nüsse, Croutons und ähnliche Beilagen stehen auf einem Brettchen daneben. Das beschwerende Dressing fehlt in dieser Anordnung.

Perspektive wechseln
Fettiger Glanz und unappetitliche Blasen: Suppen oder Soßen ansprechend zu fotografieren benötigt etwas Übung. Fotografieren Sie möglichst bei Tageslicht am Fenster und verzichten Sie auf den Blitz. Er lässt Flüssigkeiten unansehnlich glänzen und verfälscht die Farben. Suppen lassen sich gut aus der Vogelperspektive aufnehmen, da sie eine flache, glatte Oberflächenstruktur aufweisen. Ein paar Kräuter oder ein Klecks Sahne sorgen für einen optischen Fixpunkt.

Deko-Elemente schärfen
Eine Nachspeise aus mehreren Schichten: Kleine Glasschälchen setzen die meist süße Verführung adäquat in Szene. Allerdings tut sich die Kamera an den Glasrändern schwer, exakt zu fokussieren. In diesem Fall hilft entweder manuelles Scharfstellen oder dem Autofokus eine Hilfestellung zu bieten. Zusätzliche Obststückchen oder ein Stück Minze bilden einen perfekten Fokuspunkt und werten die Leckerei auch optisch auf. Bei einheitlich hellen Farben empfehlen die Experten von CHIP FOTO-VIDEO einen andersfarbigen Hintergrund. Das bringt mehr Spannung ins Bild.

Untergrund präsentieren
Limonaden, Smoothies, Cocktails: Wenn Sie die Getränke aus einem Winkel von 30 Grad oder noch steiler fotografieren, wird der Untergrund zum Hintergrund. Gerade bei Säften und Mixgetränken eignet sich ein schönes Holzbrett gut als Präsentationsfläche. Die Maserung lenkt den Blick auf das Motiv.

Wer sich dem Niveau von professionellen Food-Fotografen annähern will, sollte mindestens drei Grundregeln berücksichtigen. „Regel Nummer eins: Achten Sie auf ausreichend weiches Licht und richten Sie die Kamera so ein, dass das Bild leicht überbelichtet. Dann strahlt das Geschirr weiß“, rät Florian Schuster, Chefredakteur CHIP FOTO-VIDEO. „Überladen Sie die Teller zudem nicht mit Essen, damit jede Komponente klar zu erkennen ist. Und: Wählen Sie Geschirr, das wenig bis keine Muster und Verzierungen aufweist, um ein unruhiges Gesamtbild zu vermeiden.“

Weitere Praxistipps für gelungene Food-Fotografie finden Sie in der kommenden CHIP FOTO-VIDEO 09/2015. Das Magazin ist im Handel sowie im CHIP Kiosk erhältlich.

www.chip.de

ÖKO-TEST Ostereierfarben

Die gute Nachricht: Nichts gefunden – Ostern kann stattfinden – Kleine Nörgelei: Chlorophyll kocht leicht über. Ein Hersteller sollte auf der Verpackung deshalb einen Warnhinweis anbringen

Rechtzeitig zu Ostern hat das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST Eierfarben getestet und gute Nachrichten: Mit allen untersuchten Farben können Kinder bedenkenlos kleine Kunstwerke basteln. Einzig im Praxistest hakte es bei einigen: Sie kleckerten, verschmierten oder kochten über.

Industriell gefärbte Eier, die es im Supermarkt zu kaufen gibt, sind mit Lebensmittelfarben gefärbt und mit Schutzlacken luftdicht abgeschlossen. Anders als bei rohen Eiern müssen die Hersteller bei den gekochten nicht angeben, wie und wo die Hühner gehalten werden. Wer also lieber Ostereier aus Bio- oder Kleingruppenhaltung in die Nester legen will, sollte sie besser selbst färben. ÖKO-TEST gibt hierzu grünes Licht, denn von den elf Farbsets, die das Verbrauchermagazin ins Labor geschickt hat, waren fast alle unbedenklich. Nur in einer Farbe analysierte das Labor eine halogenorganische Verbindung.

Schwächen zeigten sich aber im Praxistest: Eine grüne Farbe bildete beim Anrühren derart viel Schaum, dass sie überkochte und nur mit viel Mühe von der Herdplatte entfernt werden konnte. Das liegt am Inhaltsstoff Chlorophyll. Dieses Problem ist allerdings bekannt und kann mit häufigem Umrühren ganz einfach behoben werden – ein Warnhinweis auf der Verpackung wäre hier aber angebracht. Eine andere Farbe im Test schmierte und kleckerte, lieferte dafür aber ein schönes Farbergebnis. Bei drei Produkten kritisiert ÖKO-TEST, dass die Farben auf der Verpackung viel intensiver leuchten als sie dann tatsächlich sind.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es seit dem 27. März 2015 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Guillaume Poupard

Große Herausforderung für Guillaume Poupard! Seit Dezember hat der aus der Normandie stammende Küchenchef in der Rue de la Roquette Nr. 43, im elften Arrondissement von Paris, sein neues Restaurant installiert: Das Sixième Sens. Dies ist seine fünfte Pariser Institution nach dem Relais Croix-Nivert, dem Molière in Boulogne, dem Guillaume und dem Miel & Paprika. In schlichtem Ambiente vereint Guillaume Poupard Tradition und Moderne und bietet eine einfache, aber raffinierte Küche mit Gerichten inspiriert aus der ganzen Welt. Er heißt seine Gäste persönlich willkommen und garantiert sowohl die Zubereitung der Gerichte als auch die Bedienung.
Das Sixième Sens liegt nur wenige Schritte von der Place de la Bastille entfernt.

Feine Küche und Gemüse vom Pariser Markt Aligre
Geleitet von seiner kulinarischen Leidenschaft, lädt Guillaume Poupard zur Entdeckung seiner raffinierten Küche ein. Von Auslandsreisen und seiner Erfahrung als Koch auf Kreuzfahrtschiffen in der Karibik inspiriert, dekliniert Guillaume Poupard seine Küche mit Köstlich-keiten, die aus aller Welt kommen. Diese schmückt er mit saisonalen Produkten und Aromen, die er auf dem Markt Aligre findet. Filigrane Kochkunst und überra-schende Geschmacksrichtungen stehen auf der Speise-karte, die sich jeden Monat ändert.

Eine offene Küche und Geselligkeit
Die helle und zum schönen Gastraum geöffnete Küche bietet bereits Geselligkeit, denn sie lässt den Koch bei der Zubereitung der Speisen sehen, der sich dabei mit seinen Gästen unterhält.

Lebenskunst, Kochkunst und Geselligkeit
Der herzliche Empfang des Chefs und ein Gefühl des Wohlbefindens markieren das Betreten des Restaurants Sixième Sense. Das „Esszimmer“ verbindet vortrefflich authentisches und zeitgemäßes Design. Der schlichte Raum kultiviert die Kunst, nicht zu viel zu tun und harmonisiert perfekt die Variation der Farben Vanille und Schokolade. Ein Interieur, das sowohl modern als auch klassisch ist, und eine Palette von hellen Farben vermitteln echten Komfort. Die gemütliche Atmosphäre wird durch die schöne Mischung aus Holz und den modernen in Vanille und Schokolade gehaltenen Lederbänken hervorgehoben.
Für lange Winterabende laden die von Kerzen beleuchteten Tische zu einem ruhigen Abend abseits des Tumults von Paris ein. An sonnigen Tagen bietet die sich öffenende Fassade den Komfort einer überdachten Terrasse.

Die weichen Farben der Tische reimt Guillaume Poupard mit den alten Steinmauern des Restaurants. Diese vereinen sich ideal dem zeitgenössischen Interieur. Die Balken komplettieren den Charme dieses Restaurants.

Ab dem Betreten geben die Holzbalken den Ton für das „Esszimmer“ an, da sie dem Restaurant Magie geben und sein Inneres bestimmen. Die Kombination von Holz und Zeitgenössischem vermittelt eine Atmosphäre modernen Landlebens.

www.restaurant-sixieme-sens.fr

Guillaume Poupard

Geboren 1970 in Alençon, Normandie
1987 Diplom Hotelfachschule Le Havre und Ankunft in Paris
1992 Chefkoch auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik
1993 Zurück in Paris und Übernahme der Küche im Driver´s (16. Arr.)
1995 Eröffnung seines ersten Restaurants in Paris Le Relais Croix Nivert (15. Arr.)
2005 Eröffnung des Le Molière in Boulogne-Billancourt
2009 Eröffnung des Restaurants Miel & Paprika (12. Arr.)
2011 Übernahme des Restaurants Les Parisiennes Edouard Baer, das
           das Restaurant Guillaume wird

2013 Eröffnung des Restaurants Sixième Sens (11. Arr.)

Microgreens

„Microgreens“ sind zarte unreife Pflanzen, die aus Gemüsesamen gezogen werden und aus zwei voll entwickelten Keimblättern ( Kotyledonen ) und manchmal noch zwei rudimentären „echten“ Blättern (Primärblättern) bestehen. Sie werden als neuer kulinarischer Trend bisher nur im gehobenen Einzelhandel und in Restaurants angeboten. Die Microgreens bestechen durch ihre Optik, starke Farben, intensives Aroma und dienen als Dekoration und Zutat zu Salaten, Suppen, Sandwiches.

Dass Microgreens nicht nur schön aussehen, sondern sogar höhere Vitamingehalte als ihre ausgewachsenen Verwandten aufweisen und damit wichtige Vitaminquellen sein können, stellten Wissenschaftler der Universität und eines staatlichen Untersuchungsinstitutes in Maryland (USA) fest. Sie untersuchten als erste Microgreens im Hinblick auf ihre Nährstoffe. Eine Auswahl von 25 Arten eines kalifornischen Anbieters diente als Untersuchungsmaterial.

Dabei handelte es sich um Vertreter mehrerer Pflanzenfamilien, die im ausgewachsenen Zustand Gemüse und Kräuter wie Rotkohl, Rettich, Rucola, Spinat, Rote Beete, Gartenerbsen, Mais, Amaranth, Dill, Koriander und Basilikum hervorbringen. Die meisten von ihnen waren in einem ungeheizten Gewächshaus bei normalem Tageslicht gezogen worden. Eine Besonderheit stellte die Gartenerbse dar. Bei Licht wuchsen grüne Blätter, eine andere Charge wurde in Dunkelheit gehalten und bildete dabei gelbe Blätter aus. Auch die Maiskeimlinge bekamen kein Tageslicht und blieben deshalb gelb. Ansonsten wiesen die Microgreens kräftige Farben von dunkel- und hellgrün über violett und dunkelrot bis hellrot auf. Einige Blättchen leuchteten sogar in zwei Farben.

Die Autoren bestimmten neben dem Wassergehalt die vier Vitamine Ascorbinsäure (Vitamin C), Tocopherole (Vitamin E), Carotinoide (u. a. Provitamin A) und Phyllochinon (Vitamin K). Die untersuchten Microgreens zeichneten sich im Vergleich zu den ausgewachsenen Pflanzen durch deutlich höhere Gehalte an den untersuchten Vitaminen aus. Besonders vitaminreich waren weißer Rettich, roter Amaranth, Koriander und Rotkohl. Der Wassergehalt der Microgreens lag dagegen im Bereich normalwüchsiger Blattgemüse.

Auffallend niedrige Vitamingehalte wiesen die ohne Tageslicht gezogenen Microgreens von Mais und Erbse auf. Erbsen, die mit Belichtung kultiviert wurden, synthetisierten größere Mengen an Vitaminen, was auf die große Bedeutung des Lichtes für die Biosynthese der Nährstoffe hindeutet.

Die Ergebnisse geben einen ersten Überblick über die Vitamingehalte der Microgreens und ermöglichen damit die Einordnung dieser neuen Produktgruppe in Diätpläne und Verzehrsempfehlungen.
Susanne Großmann-Kühnau, www.aid.de

Sascha Stemberg

Saacha Stemberg schreibt uns:

Ich war vor Jahren in den USA und hab da coole Shirts von Köchen für Köche gesehen! Dieses Ding verfolgt mich seitdem, denn ich kann diese Shirts mit den Totenköpfen,Kochmützen und Messern nicht mehr sehen!
Mit dieser Idee bin ich vor 6 Monaten an einen befreundeten Shirt Designer mit Sitz in Köln ran getreten.
Ich habe meine ersten fünf Ideen zu Papier gebracht und entstanden sind erstmal fünf stylishe Shirts in coolen Farben und guter Qualität. Geboren war die Firma „Lekker Klamotten“ by S.Stemberg.
Ich konnte glücklicherweise den Spass daran bei meinem Freund Ralf Bos wecken. So sind die Shirts ab nächster Woche bei Bos Food, bei uns im Restaurant und bei www.charlottje-jesper.de
erhältlich!

Verkaufsstart ist am heutigen Montag, dem 1.7.2013

Zu sehen sind die coolen Shirts auf der Gourmet Report FACEbook Seite:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151576170463124.1073741840.168996673123&type=1

Test Flüssigwaschmittel

Spezielle Flüssigwaschmittel für schwarze Wäsche müssen nicht sein. Sie schonen dunkle Farben nicht besser als ein gutes Colorwaschmittel. Das zeigt eine Untersuchung in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test. Auch die Feinwaschmittel enttäuschten.

Saubere Shirts, Hosen und Kleider ohne verblasste Farben – das schafft längst nicht jedes Waschmittel für Buntes. Die Stiftung Warentest hat zehn flüssige Color-, fünf Fein- und vier Schwarzwaschmittel untersucht. Das Ergebnis: „Spezialisten“ für Feines und Schwarzes können getrost im Regal stehen bleiben. Sie schwächeln genau da, wo sie eigentlich punkten sollten – beim Farberhalt. Dunkle Textilien verblichen genauso stark wie mit einem guten Colorwaschmittel. Nach 20 Wäschen waren sie grau. Bei den Feinwaschmitteln ließen entweder Waschwirkung oder Textilschonung zu wünschen übrig.

Verbraucher sollten deshalb auch für Feines und Schwarzes lieber zu einem „guten“ Colorwaschmittel greifen, so die Experten der Stiftung Warentest. Testsieger ist Persil Color-Gel Gold für 27 Cent pro Waschgang. Fast genauso gut, aber nur halb so teuer sind die Eigenmarken von Netto, Edeka und Aldi. Mit ihnen kostet eine Ladung 13 Cent. Der Test zeigt außerdem, welche Mittel gut vor Fusseln (Pilling) schützen und die Umwelt schonen.

Der ausführliche Test Flüssigwaschmittel steht in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und hier: www.test.de/colorwaschmittel

Sebastian Michels

Sebastian Michels kocht für Restaurant „1700“ des Vier-Sterne-Superior-Hotels

Das Barceló Hamburg und sein Restaurant „1700“ begrüßten zum XY. XY. (Datum) 2012 Sebastian Michels als neuen Küchenchef. Mit ihm sollen die Geschicke des Restaurants und das kulinarische Angebot in dem Hamburger Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Binnenalster weiterentwickelt und verfeinert werden. „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe. Vor allem das bevorstehende Opening am 14. Juni mit den vielen geladenen Gästen ist eine echte Herausforderung“, sagt Michels. Der 34-Jährige Hamburger arbeitete zuvor unter anderem für das Atlantic Hotel Hamburg und war verantwortlicher Souschef im Park Hyatt Hamburg. „Mit Sebastian Michels haben wir eine ideale Besetzung für die zukünftige Ausrichtung unseres Hauses gefunden“, so Berit Gansel, Hoteldirektorin des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Der bisherige Küchenchef Jürgen Stolze widmet sich künftig neuen Aufgaben außerhalb der Barceló Hotels & Resorts.

„Modern Spain meets elegant Hamburg“ – die Maxime des Hotels spiegelt sich auch im Küchenkonzept wieder. Internationale Gerichte aber auch regionale Spezialitäten werden in dem offen gestalteten Restaurant „1700“ angeboten. Grundidee hier sind die vor allem aus Spanien bekannten Tapas. „Gemeinsam essen, miteinader reden und genießen gehören für uns einfach zusammen. Das Konzept der Tapas passt perfekt“, so Michels. Das Barceló Hamburg verfolgt zudem eine nachhaltige Einkaufsstrategie, indem es Zutaten verstärkt aus der Region einkauft und damit den hohen Qualitätsansprüchen seiner Gäste gerecht wird.

Neben den Tapas ist auch die Fünf-Elemente-Lehre bedeutender Bestandteil des unkonventionellen Küchenkonzeptes. Alle Gerichte sind einer der fünf Farben zugeordnet und signalisieren dem Gast den Schärfegrad des Gerichtes. „Darüber hinaus stehen die fünf Farben aber auch für die Vielfalt unserer Speisen und für die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten“, so Gansel. „Saisonale Highlights finden sich genauso auf unsere Karte wie die Wünsche unserer Gäste“, sagt Michels. „Hauptsache, es bleibt lebendig“.

WETTBEWERB "KOCHEN NACH FARBEN"

Ab Mitte Mai ruft Fissler Genießer und Hobbyköche auf, mit ihren
kreativen Kochideen an einem großen Wettbewerb teilzunehmen.
Unter dem Motto „Kochen nach Farben“ wird ein halbes Jahr lang
jeden Monat eine Zutaten-Farbe vorgegeben, die zu neuen Ideen
und Gerichten inspirieren soll. Alle Küchenkünstler, die sich dem
kulinarischen Wettkampf stellen, können ihre Rezepte und Bilder
entweder per Post direkt an Fissler senden oder sie auf der Fissler
Facebook-Seite hochladen. Eine Jury bewertet die Rezepte und
wählt monatlich die fünf besten Einsendungen aus, die mit je einem
4-teiligen luno

Topfset belohnt werden. Als Hauptgewinn winkt am
Ende des Wettbewerbs ein Fiat 500 Edition luno

, der unter allen
Teilnehmern verlost wird.

Kreativ und bunt
Bei „Kochen nach Farben“ ist vor allem Kreativität gefragt. Denn
für die Rezeptideen ist nur ein loser Rahmen vorgegeben –
nämlich die Farbe der Zutaten. Im Mai bestimmen etwa grüne
Lebensmittel wie Erbsen, grüner Spargel, Kräuter und grüne
Nudeln den Ton, während im Juli ausschließlich rote Zutaten
wie Tomaten, Rotbarsch oder Chili auf der Liste stehen. Bei der
Zubereitung dürfen die Teilnehmer ihrer Inspiration freien Lauf
lassen. Ob braten, schmoren oder dünsten, alles ist erlaubt!
Ausschlaggebend ist, dass die vorgegebene Farbe auf dem Teller
dominiert. Eine Rezeptbroschüre fasst die Top 3 jedes Monats
zusammen – so können die 18 schönsten Rezepte auf einen Blick
nachgelesen und -gekocht werden. Am PoS machen Flyer auf den
Wettbewerb aufmerksam und liefern interessierten Verbrauchern
detaillierte Informationen zur Teilnahme. Zusätzlich wird „Kochen
nach Farben“ auf www.fissler.de und dem Fissler Facebook-Profil
vorgestellt.

Mit ihr
präsentiert Fissler ein Kochgeschirr für die kreative Küche, das
dank professioneller Details und kluger Funktionen für maximale
Freiheit am Herd sorgt und so zu Neuem inspiriert. Die Serie
umfasst Kochtöpfe und Bräter in unterschiedlichen Größen, eine
Stielkasserolle, einen Wok und eine Crêpe-Pfanne. So sind der
eigenen Inspiration keine Grenzen gesetzt.

Stiftung Warentest: Wandfarben

Wenn die Farbe nicht deckt und man zweimal streichen muss, gibt es weiße Wände nicht zum Schnäppchenpreis. Im Test von 46 Wandfarben, darunter 26 Gleichheiten, bekamen 19 die Note „Gut“, 16 waren „befriedigend“ und 11 „ausreichend“, schreibt die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test. Das Magazin nennt dazu auch die Namen, unter denen die geprüften Farben außerdem im Handel angeboten werden. Da kann der Hobbymaler mitunter ein wenig sparen.

Die beste Farbe im Test kommt von Alpina. Alpinaweiß erzielte die Note 1,6 und ist damit Testsieger (42 Euro pro 10-Liter-Eimer). Ebenfalls „sehr gut“ decken die Schöner-Wohnen Farben Polarweiss (40 Euro) und Spektralweiß (30 Euro) sowie Vectra Powerweiss (40 Euro). „Gut“ sind außerdem Alpina Naturaweiss und Farbturm Premium Weiss für je 33 Euro sowie Düfa Superweiss plus (40 Euro).

Geprüft wurden vor allem die Anstricheigenschaften, also beispielsweise Deckfähigkeit, Aussehen und Oberflächenfehler. Außerdem wurde getestet, wie sich die Farben verarbeiten lassen, das heißt etwa, wie sie sich auf der Farbwalze verteilen und ob sich die Walze nach dem Malern leicht reinigen lässt. Weitere Prüfpunkte waren Gesundheits- und Umweltaspekte sowie die Deklaration. Hier neigten einige Anbieter zur Übertreibung: mit der 49 Euro teuren Alpina Ultra kommt man nicht wie versprochen 140 Quadratmeter weit, sondern schafft nur die Hälfte und muss nochmal in den Baumarkt, um einen zweiten Eimer zu kaufen. Auch bei Vectra Profiweiß kamen die Tester nur auf 50 statt der angegebenen 100 bis 130 qm.

Der ausführliche Test Wandfarben ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/wandfarben veröffentlicht.

"Wein am Main" auf dem Campus Westend war ein voller Erfolg

Schon am Messe-Samstag war klar: Auch auf dem Campus Westend schreibt die „Wein am Main“ ihre Erfolgsgeschichte fort. Und am Sonntagabend wusste Erik Kohler, WMS Weinevents & Marketing Services GmbH, es dann ganz genau: Die beliebte Weinmesse, die wegen Umbau des Bockenheimer Depots ins IG Farben Haus auf dem neuen Campus der Uni Frankfurt umziehen musste, hat wieder mal gepunktet. Mit weit über 2.000 Gästen wurde das bisher beste Ergebnis in der Geschichte der „Wein am Main“ erzielt.

Vor Ort im historischen IG Farben Haus erlebten die Gäste Überraschungen im besten Sinne. Selbst für viele Frankfurter war es die erste Begegnung mit der Location und dem modernen, großzügigen Campus, die allen spontan gefiel. Ein Haus mit Vergangenheit, sonnendurchflutet mit viel Raum zum Flanieren – das kam gut an. Großer Beliebtheit erfreute sich auch die Tombola, die 3.400,- Euro für einen guten Zweck einspielte.

Zufriedenheit auch bei den Ausstellern. Wenn einige von ihnen der Verlegung der Messe mit Skepsis entgegen geblickt hatten, so waren sie hier in den historischen Räumen schnell eines Besseren belehrt. Dass schließlich auch die Besucherzahl stimmte, ließ alle zufrieden Bilanz ziehen: „Die Wein am Main hat sich bewährt – auch auf dem Campus Westend“.

WMS Weinevents & Marketing Services GmbH
Erik Kohler, Budenheimer Weg 67, 55262 Heidesheim
Telefon: 06132 – 5 09 -100 / Fax 06132 – 5 09 -101
www.WeinamMain.de