Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Interviews der Macher vom DPD

KATJA, Leitung Programmentwicklung/Executive Producer bei VOX

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin quasi ein Kind der ersten „Dinner“-Stunde und von Anfang an dabei – bei den ersten Gesprächen mit der Produktionsfirma, den ersten Castings und Abnahmen, etc. Damals war ich als verantwortliche Redakteurin von VOX für „Das perfekte Dinner“ zuständig. Heute bin ich Leiterin der Entwicklungsabteilung und Executive Producer und in dieser Funktion immer noch für die Sendung verantwortlich.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Der Erfolg des „Dinner“-Rezepts besteht aus mehreren Zutaten, aber an erster Stelle stehen die Hobbyköche: Man beobachtet fünf völlig unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig nach Hause einladen und die die Leidenschaft des Kochens und des Gastgebens vereint. Wie sich die Gruppe innerhalb der Woche entwickelt, ist immer eine Überraschung. Man darf fremde Wohnungen betreten und bekommt einen Einblick in andere Lebenswelten. Man sieht, wie die Teilnehmer mit sich, mit der Zeit und den Tücken der Kochvorgänge kämpfen. Die Produktionsfirma ITV setzt diese kleinen „Koch-Dramen“ immer sehr hochwertig, liebevoll, amüsant und kreativ um. Wir lieben unsere Protagonisten und behandeln sie deshalb sehr gut. Nicht vergessen darf man natürlich die tollen Texte und den kongenialen Sprecher Daniel Werner. Er ist die „Stimme des Dinners“ und bringt viel Würze in die Sendung.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das „Dinner“ wird dem Zuschauer seit zehn Jahren täglich frisch serviert und musste sich gegenüber harter Konkurrenz behaupten. Viele Konkurrenten sind verschwunden, aber „Das perfekte Dinner“ gibt es immer noch. Wir arbeiten ständig an dem Format – sei es an Specials, an der Bildsprache, an den Texten oder an inhaltlichen Abläufen. Manche Neuerungen funktionieren gut, einige werden wieder verworfen. Die Grundstruktur des „Dinners“ bleibt aber immer bestehen. Wir setzen die Hobbyköche gelegentlich neuen Herausforderungen aus, damit sich nicht zu viel Routine entwickelt. Denn die Teilnehmer bereiten sich mittlerweile ziemlich intensiv auf ihren „Dinner“-Abend vor. Deswegen wollen wir sie ab und zu ein bisschen aus ihrer „Comfortzone“ herauslocken, wie zum Beispiel mit den Spezialausgaben „Wer ist der Profi? oder dem „Wunschmenü“.

Welchen Herausforderungen musste sich die Redaktion in den letzten zehn Jahren immer wieder stellen?
Die Redaktion ist gefordert, ständig am Format zu basteln, immer wieder ein wenig Salz in die Suppe streuen und ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus. Die Zusammenstellung der Teilnehmer ist eine permanente Herausforderung. Wir haben schon viele Hobbyköche an den Dinner-Tisch gesetzt, deswegen ist es unsere Aufgabe, immer wieder neue Kochbegeisterte zu finden.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Das „Dinner“ ist mein Baby. Ich habe es mit auf die Welt gebracht, habe es aufwachsen sehen und wir haben den Deutschen Fernsehpreis dafür bekommen! Es ist mir einfach ans Herz gewachsen. Wenn eine so schöne, liebevoll gemachte Sendung immer noch vom Zuschauer goutiert wird – was will man mehr? Solange die Sendung läuft, gebe ich sie nicht mehr her. Wahrscheinlich wird sie mich noch überleben (lacht). Eine bessere Köchin bin ich durchs Dinner leider nicht geworden, aber ich achte viel mehr auf gutes Essen.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Wenn ich da welche rauspicke, würde ich so vielen anderen Unrecht tun. Es gab so viele tolle Teilnehmer, so viele witzige und einmalige Erlebnisse!

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden weiterhin tolle Hobbyköche finden und gucken dabei auch verstärkt über die deutsche Grenze. Es wird neue Varianten und Herausforderungen geben, um die Teilnehmer auf Trab zu halten. Außerdem sind Kochen und Ernährung Megatrends – die vielen unterschiedlichen Strömungen werden wir immer wieder aufgreifen.
 

DANIEL, die „Stimme des Dinners“

„Das perfekte Dinner“ feiert seinen zehnten Geburtstag. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Formats?
Ich denke, das Format ist so erfolgreich, weil wir darin ganz normalen Menschen bei einer ganz grundlegenden Tätigkeit zusehen, der Essenszubereitung – aber auch bei einem kulturellen Ereignis, dem Speisen. Mit Ironie und Gutmütigkeit. Es gibt was zu schmunzeln, aber auch was zu lernen: übers Kochen und über Menschen.

Wie sieht ein Arbeitstag in Ihrem Leben als Stimme für „Das perfekte Dinner“ aus?
Ein ganz normaler Tag in meinem Leben als „Stimme des Dinners“ sieht so aus: Nach Köln-Deutz radeln, scherzen, das Sprecherhäuschen betreten, in die Hobbykochwelt eintauchen, hören, sehen, lesen, sprechen, das Sprecherhäuschen verlassen, scherzen, von Köln-Deutz wieder fortradeln.
Wie hat sich Ihre Rolle als „Stimme des Dinners“ in den letzten zehn Jahren entwickelt?
In den letzten zehn „Dinner“-Jahren ist die Stimme des Dinners ist immer mehr „sie selbst“ geworden. Ein reiner Hintergrund-Kommentator ist zu einem richtigen Menschen geworden, der „dabei“ ist. Zwar nicht aus Fleisch und Blut, aber aus Klang, immerhin.
Was macht für Sie den besonderen Reiz als „Stimme des Dinners“ aus?
Das Besondere daran, die „Stimme des Dinners“ zu sein, ist die wunderbare kreative Symbiose zwischen allen an der Sendung Beteiligten. Sie macht es möglich, ganz und gar authentisch zu sein und das, glaub ich, kommt nicht so oft vor im Fernsehen.
Wie haben Sie zehn Jahre „Das perfekte Dinner“ persönlich und beruflich beeinflusst?
Es ist der Job meines Lebens. Ein Geschenk und eine Freude – und noch dazu immer wieder neu. Ich lerne in jeder Woche dazu.
An welche Highlights aus den vergangenen Jahren erinnern Sie sich gerne zurück?
Mein absolutes Highlight aus den vergangenen „Dinner“-Jahren: In unserer ersten Berlin-Woche war Mona zu spät mit den Dinner-Vorbereitungen. Als ihre Gäste geklingelt haben, hat sie einfach geflötet: „Müsst noch warten!“. Und die haben dann zehn Minuten vor der geschlossenen Wohnungstür rumgestanden. Da habe ich in meinem Sprecherhäuschen laut auflachen müssen.
Mit welchem „Dinner“-Menü könnte man Sie vollends überzeugen?
Das perfekte „Dinner“-Menü wäre für mich etwas Pfiffiges, Reichhaltiges und Fleischloses.
 

BETTINA, Chefin vom Dienst bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin Chefin vom Dienst: Gemeinsam mit der Redaktionsleiterin Silke bin ich für die inhaltliche Ausrichtung und redaktionellen Abläufe zuständig. In dieser Funktion bin ich seit April 2015 beim „Dinner“. Mit dem Herzen bin ich aber schon viel länger dabei: Im November 2005 war ich als Redaktionsleiterin für die beiden Pilotwochen verantwortlich, die als Test gesendet wurden. Aufgrund der vielversprechenden Resonanz bei den Zuschauern wurde das „Dinner“ ab März 2006 dann in Serie geschickt. Dies war der Startschuss zu Deutschlands mittlerweile langlebigster, werktäglichen Doku-Soap – womit wir damals natürlich nie gerechnet hätten.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Das sind mehrere Gründe: Vorneweg, glaube i
ch, ist es das sehr archaische Thema „Kochen“ und der damit positiv besetzte Aspekt des „Genusses“. Da haben wir eine Grundthematik, die nach wie vor eine große gesellschaftliche Relevanz hat. Kochen und Genießen gehört zum Leben einfach dazu. Dann haben wir das Glück, mit Daniel Werner als „Stimme vom Dinner“ von Anfang an einen Off-Sprecher zu haben, der, auch dank einer Reihe feinsinniger und -humoriger Autoren, den Geschehnissen eine liebevoll-ironische Sichtweise verleiht. Das Allerheiligste, und somit das A und O des „Dinner“-Erfolgs, sind jedoch unsere Hobbyköche! Das Casting-Team schafft es immer wieder, interessante Menschen zu finden, die mal erstaunen, mal begeistern und mal befremden – und immer eine emotionale Reaktion hervorrufen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Bei einem so langlebigen Format ist es zentral, dass es sich über die Jahre weiterentwickelt, damit es frisch und buchstäblich schmackhaft bleibt. Wir werfen kontinuierlich einen prüfenden Blick auf alle Stellschrauben, um dann gezielt an ihnen zu drehen. Seien es die Bildsprache, die Texte oder inhaltliche Optimierungen, wie zum Beispiel die Verdopplung des Gewinnbetrages auf mittlerweile 3.000 Euro. Dies hat die Konkurrenzsituation noch einmal verschärft, was sich durchaus in der Dynamik unter den Hobbyköchen bemerkbar macht.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Bei über 2.500 Teilnehmern gab es einige erwähnenswerte Charaktere. Ich erinnere mich besonders gerne an das Model Melanie, das im Februar 2012 in einer Mallorca-Runde gekocht hat. Auf den ersten Blick sah es aus, als ob sie nicht sehr viel mehr als weibliche Reize in Hülle und Fülle zu bieten hatte. Dann aber erzählte sie von ihrer Passion fürs Jagen und kochte ein wirklich hochklassiges Dinner – und überraschte uns damit alle. Der Rest, wie man so sagt, ist Geschichte: Nach ihrer „Dinner“-Teilnahme sah man sie beim „Bachelor“, dann wurde sie „Dschungelkönigin“. Heute ist sie allen als Melanie Müller bekannt.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir versuchen, weiterhin den guten Geschmack unserer Zuschauer zu treffen und sie dabei immer wieder zu überraschen!

 

YVONNE, Head of Casting bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin seit über zehn Jahren dabei und habe damals zusammen mit meinem Kollegen Daniel die ersten Castings gemacht. Wir sind mit dem Auto durch Köln gefahren und haben die Hobbyköche aktiv auf der Straße gesucht. Das war ja nicht so einfach, da man das Format noch nicht kannte und es keine Bewerbungen gab. Eik zum Beispiel, Gewinner der ersten Runde, habe ich auf einer Party kennengelernt und ihn quasi von da zum „Dinner“ geholt. Wir haben bis heute Kontakt. Wir wollten von Anfang an eine spannende Mischung an Teilnehmern. Also haben wir unsere Flyer auch in den abwegigsten Locations aufgehängt. Inzwischen leite ich die Castingabteilung. Von meinen 40 Mitarbeitern sind 17 allein für das „Dinner“ zuständig.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Eine wöchentlich neue Mischung aus Teilnehmern, die sich sonst vermutlich nie getroffen hätten. Es ist fast wie ein Sozialexperiment: Wir können nicht kalkulieren, wie sich die einzelnen Hobbyköche entwickeln, schließlich bekommen sie von uns ja keine Rolle vorgegeben. Unsere Teilnehmer sind Studenten, Adelige, Botschafter, Hausfrauen, Travestiekünstler, Manager, Beamte, Künstler, Bauarbeiter und Ärzte, die alle eine gemeinsame Leidenschaft verbindet: das Kochen und Gastgeben. Wie vielfältig unsere Hobbyköche sind, merken wir schon beim ersten Kennenlernen, wenn uns ein Kaffee angeboten wird: Da ist vom Instant-Kaffe aus dem Tütchen bis zum Kopi Luwak alles dabei. Auch gab es morgens auch schon einmal ein Gläschen 150 Euro-Whiskey mit 68 Prozent Alkoholgehalt – die Bewerber wollen beim Casting halt ihr Bestes zeigen.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Das Kochniveau ist professioneller und ausgefallener geworden – aber das hängt auch damit zusammen, dass Kochen in den letzten Jahren mehr zum Lifestyle geworden ist. „Das perfekte Dinner“ wird auch seinen Teil dazu beigetragen haben, dass Kochen und gemeinsam Essen immer beliebter geworden ist. Generell spiegeln sich alle Kochtrends in der Sendung wider: Viele Hobbyköche haben aktuell einen Sous-Vide-Garer in der Küche oder versuchen sich an der Molekularküche. Auch ein schön eingedeckter Tisch hat an Bedeutung gewonnen: Wo früher bei vor allem Männern ein Platzteller das Höchste der Gefühle war, haben wir in den letzten Jahren eine Flut an Organza-Läufern, pompösen Gestecken und Schiefertafeln gesehen. Inzwischen ist die Deko wieder etwas reduzierter. Mal sehen, was demnächst noch auf uns zukommt.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
„Das perfekte Dinner“ war von Anfang an mein liebstes Projekt – eine Art Baby, das, inzwischen den Kinderschuhen entwachsen, eine starke und eigenständige Persönlichkeit ist. Es hat nachhaltig viele Dinge verändert. Niemand in meinem Umfeld traut sich zum Beispiel mehr Glutamat oder Tütchen-Produkte zu verwenden. Meine Töchter sind mit dem „Dinner“ aufgewachsen. Egal, wo wir Essen gehen, sie geben immer eine Bewertung ab und fragen mich nach meiner. „Die Pizza war aber höchstens eine 8“, heißt es da gerne mal. Ich selbst erwische mich immer wieder dabei, wie ich Menükarten in Restaurants korrigiere. Ich gucke die Sendung immer noch privat gerne und habe einen Riesenspaß an dem Format. Jede „Dinner“-Truppe ist wie eine Wundertüte, man weiß nie, was in ihr steckt.

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Es sind so viele und ich habe fast noch jeden Teilnehmer im Kopf. Ich liebe die Gruppen, die sich nach dem „perfekten Dinner“ immer noch privat treffen. Sie wären sich im wahren Leben vielleicht sonst nie begegnet und haben jetzt eine gemeinsame Kochgruppe. Toll finde ich auch die Hobbyköche, die spontan mitmachen, weil ein Teilnehmer kurzfristig abgesprungen ist. Die Flexibilität und der Einsatz der Leute sind einzigartig. Und es ist immer wieder ein Privileg, dass wir in ihre Wohnungen und Häuser unserer Hobbyköche schauen dürfen, die ja gar nicht wissen, wer bei ihnen zu Gast sein wird.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden noch mehr über die deutsche Grenze hinweg gehen und dabei auch andere Länder kulinarisch vorstellen. Außerdem werden wir weiterhin die allgemeinen Foodtrends in der Sendung miterleben dürfen. Wer weiß, was uns alles noch erwartet.


MICHAEL, Redakteur für „Das perfekte Dinner“ bei ITV Studios Germany

Was ist Ihr Job bei „Das perfekte Dinner“?
Ich bin nun seit zehn Jahren dabei und leite mit meiner Kollegin Vanessa eine Art Schaltzentrale zwischen den Gewerken. Wir sorgen für einen reibungslosen Info-Fluss, wobei unser besonderes Augenmerk den Teilnehmern gilt. Unser Ziel ist es, diese so gut auf den Dreh vorzubereiten, dass sie möglichst entspannt in ihre „Dinner“-Woche starten können. Beispielsweise bespreche ich mit den Hobbyköchen vor dem Dreh ihre Menüvorschläge, damit ich den Produktionskollegen schon einmal die Details weitergeben kann. So können wir im Vorfel
d besser abschätzen, wieviel Aufwand das Menü bedeutet und was dabei für den Zuschauer besonders interessant sein könnte. Gleichzeitig können wir ein Auge darauf haben, dass die Zuschauer in einer Woche nicht fünfmal das gleiche Gericht sehen.

Was macht „Das perfekte Dinner“ so erfolgreich?
Jede Woche ist anders, man weiß nie was einen erwartet. Es ist fast wie ein kleiner Mikrokosmos oder eine Mini-Soap. Die Hobbyköche bewegen sich jedes Mal zwischen Komödie und Drama – meist mit ungewissem Ausgang, aber zum Glück gibt es fast immer ein Happy End.

Wie hat sich „Das perfekte Dinner“ über die letzten zehn Jahre entwickelt?
Die Teilnehmer sind im Lauf der Zeit lässiger geworden. In den Anfängen hielt man sich noch streng an seine Rezepte, heute wird mehr improvisiert. Auch das erste Zusammentreffen läuft nicht mehr so formell ab, wie vor zehn Jahren. Man wird schneller miteinander warm und findet unbeschwerter Zugang zu Menschen, die man im Alltag wahrscheinlich nicht treffen würde. Ich finde, das ist eine schöne Entwicklung, von der man als Zuschauer auch sehr profitiert. Was ich ganz spannend finde: wie sich das Dinner in den Alltag der Menschen integriert hat. Viele Begriffe oder Gerätschaften aus der Gastronomie haben so Einzug ins Private gefunden. Und wenn es lecker schmeckt, hört man mittlerweile ganz oft: „Das war für mich ein perfektes Dinner“.

Was verbinden Sie persönlich mit dem „perfekten Dinner“?
Zu Beginn hätte ich nicht gedacht, dass mich die Themen Kochen und Gastgeben so lange fesseln könnten, aber ich wurde definitiv eines Besseren belehrt. Was in meinem Alltag total kurios ist: Während meiner Arbeit lese ich täglich Menüvorschläge der Bewerber. Wenn ich dann im Restaurant sitze und die Speisekarte lese, denke ich oft: „Jakobsmuschel? Oh nein, nicht schon wieder“. Dabei habe ich noch nie etwas von den Teilnehmern probiert!

Welche Hobbyköche und Highlights aus den letzten zehn Jahren werden Sie nie vergessen?
Ein besonderes Highlight für mich sind die kleineren oder größeren Kochunfälle, wenn sich zum Beispiel der Salzstreuer in den Topf ergießt – dieser Schockmoment, gefolgt von Ratlosigkeit oder blindem Aktionismus. Das schreit ein gestandenes Mannsbild schon mal nach der Mutti, oder die Unterlippe der sonst so routinierten Key Account Managerin fängt an zu beben. Ich fühle mit, muss aber gestehen, dass ich auch ab und zu ordentlich kichere, wenn das ein oder andere Missgeschick passiert.

Was erwartet die „Dinner“-Zuschauer in der Zukunft?
Wir werden die sich immer weiter entwickelnden Kochtrends auch beim „Dinner“ wiederfinden. Die Küchen werden immer mehr mit allen möglichen technischen Geräten aufgerüstet und das verändert auch die Art der Zubereitung. Aber natürlich bleibt auch das gute alte Kochhandwerk erhalten.

Slow Food Messe

Stuttgarter „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ feiert im Frühjahr zehnjähriges Jubiläum – Rund 500 Genusshandwerker erwartet

Vom 31. März bis 3. April öffnet eine außergewöhnliche Genussmesse in Stuttgart ihre Tore: der „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“. Zum zehnten Jubiläum belegt die Messe zwei komplette Messehallen. Auf insgesamt 21.000 Quadratmetern präsentieren rund 500 Aussteller eine einzigartige Vielfalt regionaler, traditionell handwerklich hergestellter Spezialitäten, die den strengen Qualitätskriterien von Slow Food genügen.

Dies bedeutet insbesondere, dass die angebotenen Produkte gemäß dem Slow Food Motto „gut, sauber, fair“ hohe Ansprüche an Geschmack und Qualität erfüllen. Sie werden in traditionell handwerklicher Art, weitgehend frei von Zusatzstoffen sowie umwelt- und ressourcenschonend hergestellt. Dominieren im Regal heute normalerweise standardisierte Lebensmittel aus industrieller Massenfertigung, so hat der „Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe“ den kulinarischen Reichtum in- und ausländischer Regionen sowie den unverfälschten Geschmack zu seinem Programm erklärt.

Genussvolles und informatives Rahmenprogramm garantiert
Daneben können sich die Besucher auf ein umfangreiches und genussvolles Rahmenprogramm freuen. Sie erwarten spannende und informative Podiumsdiskussionen, einzigartige Geschmackserlebnisse, die große Vielfalt deutscher Weine in der Vinothek und viele Köstlichkeiten in der Kochwerkstatt.

Ergänzt werden die Klassiker durch die Angebote auf dem „Marktplatz Brauerhandwerk“ sowie dem „Continental Whisky Market“. Auf dem „Marktplatz Brauerhandwerk“ steht „Bier mit regionalen Wurzeln“ im Mittelpunkt. Er ist die Plattform für kleine und mittlere Brauereien, die mit ihrer jährlichen Produktion die Grenze von 100.000 Hektolitern nicht überschreiten und die sich die Bewahrung der traditionellen Braukunst auf die Fahnen geschrieben haben.

Der weltweit einzigartige „Continental Whisky Market“ ist die exklusive Bühne für alle traditionell arbeitenden Whisky-Brennereien des „alten Kontinents“. Whisky-Destillerien des Festlands präsentieren hier ihre Produkte, die aus regionalen Rohstoffen gewonnen wurden. Brennereien, die keinen eigenen Messeauftritt stemmen können, stellen ihre Produkte analog zur seit vielen Jahren etablierten „Vinothek“ in der „Whiskythek“ ein. Ausgebildete Edelbrand- und Whisky-Sommeliers übernehmen dort die Beratung und den Ausschank.

Natürlich warten bei Brauern, Brennern und Winzern auch immer die passenden Seminare, um die Nuancen der einzelnen Produkte zu erschmecken und den Aromen hinterher zu spüren.

Die Übersicht über das vollständige Rahmenprogramm sowie die Möglichkeit zur Buchung der einzelnen Seminare gibt es ab Februar unter: www.messe-stuttgart.de/slowfood/rahmenprogramm

Mein Schiff 5 ohne Fine Dining

Das ist neu an Bord der Mein Schiff 5

Vorfreude ist die schönste Freude: Von Außen ist die Mein Schiff 5 identisch zur Mein Schiff 3 und der Mein Schiff 4. Aber der mittlerweile dritte Neubau der Hamburger Kreuzfahrtreederei hält einige Neuerungen bereit und so gibt es auf jedem Deck etwas Schönes zu entdecken. Schon bei der Ankunft erwartet die Gäste im Rezeptionsbereich auf Deck 3 die Café Bar als neuer attraktiver Rückzugsort plus Bibliothek und Spiele-Ecke. Den 25-Meter-Außenpool werden die Gäste ab Sommer 2016 auch auf dem neusten Flottenzuwachs wiederfinden. Daran erschließt sich mit der Lagune ein neuer Außenbereich, in dem der ehemalige Innenpool zum Außenpool wird.

Auch kulinarisch bietet die Mein Schiff 5 viel Abwechslung. Pizza- und Pastafans werden die Osteria „Pizza e Pasta“ auf Deck 5 mit Service am Platz lieben. Ein frisch zubereiteter Döner Kebab oder original belgische Pommes Frites stillen den kleinen Zwischendurch-Hunger in der neuen Bosporus Snackbar auf dem Pooldeck. Das Tag & Nacht Bistro erlebt der Gast im neuen Design: Baumstämme in Birkenoptik schaffen hier eine skandinavisch-leichte Atmosphäre. All diese Neuerungen gehören zum Premium Alles Inklusive-Konzept.

Statt dem „Richards Feines Essen“ erwartet den Gast in der großen Freiheit am Heck des Schiffes im „Restaurant Schmankerl Entspannt genießen“ eine österreichisch-inspirierte Küche. Im Bereich der ehemaligen Café Lounge überzeugt auf der Mein Schiff 5 das neu gestaltete Hanami alle Liebhaber asiatischer Köstlichkeiten. In Anlehnung an die japanische Tradition, bei der die Kirschblüten betrachtet werden, bildet ein nachgeahmter filigraner japanischer Kirschbaum in der Mitte des Diamanten einen echten Hingucker.

Die Mein Schiff 5 wird am 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde getauft, anschließend geht es von Juli bis Oktober 2016 nach Nordeuropa und ins Mittelmeer. In der Wintersaison heißt es dann Sonne pur, denn der Neubau kreuzt rund um die Karibik mit Barbados oder mit der Dominikanischen Republik. Die Reisen sind seit dem 11. März 2015 buchbar.

Neuheiten im Überblick
– Café Bar, Deck 3
– Lagune mit Außenpool, Unverzichtbar und Bosporus Snackbar (ca. 40 Sitzplätze außen), Deck 12
– Osteria Pizza e Pasta, Deck 5 (90 Plätze innen, 24 außen)
– Schmankerl Entspannt genießen, österreichisch inspirierte Küche, Deck 5 (ca. 50 Sitzplätze)

Daten und Fakten Mein Schiff 5
Baubeginn/Stahlschnitt: November 2014
Taufe: 15. Juli 2016 vor Lübeck-Travemünde
Start Jungfernfahrt: 16. Juli 2016
Länge > Breite > Tiefgang: ca. 295 m > ca. 35,8 m > ca. 8,05 m
Vermessung: ca. 99.500 BRZ
Anzahl Decks: 15
Flagge: Malta
Besatzungsstärke: ca. 1.000
Kabinen: insgesamt 1.267
Balkonkabinen: 82 Prozent (Anzahl: 1.043)
Anzahl Gäste: 2.534 bei Doppelbelegung
Restaurants & Bistros: 13
Bars & Lounges: 14

www.tuicruises.com

Saale-Unstrut lädt zum großen Wein-Event

Durch Weinberge flanieren, in urige Keller steigen, verkosten, philosophieren, schlemmen und tanzen: Am 1. und 2. August laden die Winzer in Saale-Unstrut wieder zu den „Tagen der offenen Weinkeller und Weinberge“. Alljährlich finden sich dabei Tausende in dem berühmten Qualitätsweinanbaugebiet mit seinem bedeutenden Kulturerbe rund um Naumburg und Freyburg zusammen, um das süße Leben zwischen Steilterrassen, Natursteinmauern und Weinberghäuschen zu feiern.

– Weinkultur und Winzertanz –
Über 50 Privatweingüter sowie die Winzervereinigung Freyburg, das Landesweingut Kloster Pforta und die Rotkäppchen Sektkellerei öffnen ihre Türen und laden zur Verkostung. Geführte Wanderungen durch die Weinberge stehen ebenso auf dem Programm wie vom Wein inspirierte Malerei und Poesie. In Straußwirtschaften gibt es hausgemachte Obst- und Flammkuchen. Und in geschmückten Höfen wird zum Winzertanz aufgespielt. Mit der für das Festwochenende eingerichteten Weinbuslinie sowie der Burgenlandbahn sind Gäste entlang der Weinstraßen Saale-Unstrut, Weiße Elster und Mansfelder Seen zwischen den Veranstaltungsorten mobil.

– Buttenlauf bergauf –
Mit Spannung wird der traditionelle Buttenlauf im Weinörtchen Dorndorf erwartet. Butte heißen die Rückentragen, die Weinbauern zur Traubenernte nutzen. Zum Wettkampf werden diese Gefäße mit Wasser gefüllt. Damit laufen die Kontrahenten – darunter viele einheimische Winzer – durch einen steilen Parcours vom Unter- ins Oberdorf. Es geht darum, schnell zu sein und trotzdem nicht zu viel zu verschütten. Vor allem jedoch geht es um den Spaß. Ein Becher Wein unterwegs gehört dazu. Start des beliebten Spektakels ist am Samstag um 14 Uhr.

– Lichterzauber am Abendhimmel –
Und am Samstagabend ab 18 Uhr verzaubert die Lichternacht im Herzoglichen Weinberg bei Freyburg. Zwischen stimmungsvoll illuminierten Steilterrassen und Weinberghäuschen gibt es Musik, Wein und sommerliche Cocktails. Höhepunkt ist das Feuerwerk am Abendhimmel.

– Prämierung der Spitzenweine –
Am Vorabend des Wochenendes erwartet Weinfreunde noch ein weiterer Höhepunkt. Der Weinbauverband Saale-Unstrut gibt die Sieger der Gebietsweinprämierung Saale-Unstrut 2015 bekannt. 19 goldene, 81 silberne und 62 bronzene Medaillen vergibt die siebenköpfige Fachjury mit Vertretern aus Weinbau, Gastronomie und Gesundheitswesen in diesem Jahr an die Winzer der Region. Bewertet wurden die Rebensäfte nach Klarheit, Geruch, Geschmack und Harmonie. Zur Festveranstaltung am Freitagabend im Ratskellersaal von Naumburg können Interessierte die frisch gekürten Spitzenweine verkosten.

Informationen zu Saale-Unstrut sowie zum Programm der „Tage der offenen Weinkeller und Weinberge“ liefert die Website www.saale-unstrut-tourismus.de

Foodtrucks in Hamburg

Vom 8. – 10. Mai 2015 erwartet der Spielbudenplatz die größte Food Truck-Flotte, die in Hamburg jemals vor Anker gegangen ist. Von nah und fern navigieren rollende Gourmet-Küchen gen Norden und nehmen Kurs auf den Spielbudenplatz. Das Ziel: Die Versorgung der hungrigen Gäste mit Street Food vom Feinsten! Der Großstadtdorfplatz wird so zur abgefahrenen Freiluft- Kombüse des Hafengeburtstags.

Über 30 Food-Trucks haben bereits ihren Landgang angekündigt. Unterstützung rollt sogar aus dem Südwesten und aus der Hauptstadt an: Aus Stuttgart reisen die „Peruvian Brothers“ mit peruanischer Küche an, Berlin entsendet „Lekkaroni“ mit frischer Pasta, „Fisch Art“ mit Surf & Turf Burgern „The Incredible White Dog“ mit Weisswurst-Hotdogs im Brezelbrötchen, „Gutes Drauf“ mit frischem Gemüse und Zutaten aus Regional- und Bio- Anbau und „Barker Bites“ mit populärem britischen Essen. Bremen steuert mit „bot – BirteOnTour“ einen Truck in Leopardenfell-Optik bei, der mit lokalen, regionalen und saisonalen Snacks und mediterraner Cross-Over-Küche glänzt.

Aus der Hamburger Metropolregion dockt das Who-is-who der Food-Truck-Szene im Herzen der Reeperbahn an:
Vincent Vegan, Kiezküche, Foodpecker, SUPPKultour, Massimo’s Pizzamobil, Pani Smak. Local1Food.club, Burristas, Burger Beef & more und viele mehr.

Die Food Truck-Frischlinge „Holy Dogs“ mit Premium Hotdogs und der „Hackbaron“ mit Hackfleischgerichten aller Art gehören zu den bislang kaum gesichteten Vehikeln auf den Straßen der Hansestadt. Soulfood bringen mit Jambalaya, Muffuletta und Prawn Etouffee den „great taste of New Orleans“ auf den Spielbudenplatz.

Essen im Stehen war gestern! Zum Verweilen lädt eine einhundert Meter lange Tafel ein. Für den optimalen Street-Food-Sound sorgen abwechslungsreiche Live-Acts und DJ’s.

Aktion: Du halbe Portion?
Geteiltes Essen – doppelte Freude! Wer sich durch die Vielfalt des Festivals probieren möchte, kann an jedem Food Truck die „Sharing Bell“ läuten und seine Portion mit anderen Gästen teilen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick
Freitag, 8. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015 12 bis 18 Uhr

Die Idee
Bis dato haben Nürnberg, Berlin und München in Sachen Street Food den Ton angegeben. Nun erwacht der Hamburger Straßenmampf aus seinem Dornröschen-Schlaf: Der Spielbudenplatz und die Lunch-Karawane geben mit dem „Food Truck Festival St. Pauli“ der Street Food Szene im Norden die Bühne, die sie verdient: Drei Tage lang mit über 30 Food Trucks auf einem der spannendsten öffentlichen Plätze der Hansestadt! Und mehr noch: Ab 14. Mai findet jeden Donnerstag von 17 bis 23 Uhr die Street Food Session „St. Pauli Straßenmampf“ auf dem Spielbudenplatz statt (exklusiver Street Food Markt mit 10-15 wechselnden Street Food Anbietern).

Die Steuermänner – Spielbudenplatz und Lunch-Karawane
Die Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbh betreibt ganzjährig den Spielbudenplatz an der Reeperbahn in Hamburg/St. Pauli. Dort veranstaltet sie verschiedene Eventformate und Märkte, u.a. den St Pauli Nachtmarkt (jeden Mittwoch von 16 -23 Uhr) sowie Santa Pauli – Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt, außerdem von April bis September die Biergartengastronomie „Der Sommer auf St. Pauli“.
www.spielbudenplatz.eu

Die Lunch-Karawane betreibt seit 2014 in Hamburg und Berlin 15 Food Truck-Haltestellen an Bürozentren, Gewerbehöfen und einer Universität. Dadurch entstehen rollende Kantinen aus Food Trucks und Trailern. Täglich sorgt ein anderes Fahrzeug für Abwechslung am Mittagstisch der arbeitenden Bevölkerung.
www.lunch-karawane.de

Kulinarisches Kino der Berlinale

Dänischer Dokumentarfilm ‚Good Things Await‘ markiert den Auftakt des

Am Sonntag, den 8. Februar wird der Dokumentarfilm Good Things Await (deutscher Titel: Viel Gutes erwartet uns) der Regisseurin Phie Ambo (Free the Mind) das Kulinarische Kino der diesjährigen Berlinale eröffnen. Good Things Await porträtiert den Landwirt Niels Stokholm, einer der letzten idealistischen Landwirte im Agrarland Dänemark. Seine Produkte gehören zu den weltweit besten, hochgelobt von den Abnehmern, geschätzt vom weltweit besten Restaurant – dem NOMA in Kopenhagen – und erzeugt in Harmonie mit dem Universum. Doch die Art, wie Niels seinen Hof im Einklang mit den Planeten und den Urinstinkten der Tiere führt, ist den Behörden ein Dorn im Auge. Sie drohen damit, ihm die Erlaubnis zur Viehhaltung zu entziehen, die Gebäude verfallen nach und nach, und ohne einen Nachfolger sieht Niels seine Existenz in Gefahr.

Der Landwirt Niels Stokholm und die Regisseurin Phie Ambo nehmen an der Filmvorführung am 8. Februar teil und stehen für Interviews zur Verfügung. Nach der Vorführung am 8. Februar wird der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Koch Michael Hoffmann (ehemaliger Eigentümer des Restaurants Margaux in Berlin) ein vom Dokumentarfilm inspiriertes Menü im Gropius Mirror Restaurant servieren.

Niels Stokholm ist 79 Jahre alt und betreibt biodynamische Landwirtschaft in Thorshøjgård, nördlich von Kopenhagen in Dänemark. Er lebt auf dem Hof zusammen mit seiner Frau Rita, die ihn in jeglicher Hinsicht unterstützt. Das Ehepaar betreibt schon seit mehr als 30 Jahren biodynamische Landwirtschaft. Sie leiten den Bauernhof seit seiner Gründung nach dem Prinzip, dass der Mensch und die Erde in tiefer Verbindung zum Universum stehen. Alle praktischen Entscheidungen fällt Niels im Einklang mit der Natur und mit Rücksicht auf die Tiere. Zu jeder seiner Kühe, die alle einen Namen tragen, steht er in einem engen Verhältnis. Er benutzt einen Kalender für Aussaat und Anbau, der sich nach den Bewegungen der Sterne und Planeten richtet. Dadurch weiß er, wann der Boden gedüngt werden muss.

Aus diesen Methoden und Überzeugungen der biodynamischen Landwirtschaft heraus geht eines der feinsten und meist begehrten Gemüse weltweit hervor. Das beste Restaurant der Welt, das NOMA in Dänemark, sowie zahlreiche weltberühmte dänische Köche beziehen ihr Gemüse und Fleisch von Niels’ Bauernhof. Trotz dessen kämpft Niels gegen EU-Richtlinien und häufige Tierschutzkontrollen, zusätzlich zu Geldstrafen und Gerichtsverfahren, die den Fortbestand seines Hofes bedrohen. Niels und Rita haben keine Angestellten auf ihrem Hof. Sie geben sich mit freiwilligen Helfern zufrieden, die von Zeit zu Zeit aus eigener Initiative aus verschiedenen europäischen Ländern auftauchen. Ohne die Freiwilligen ist es schwierig für das Ehepaar, die Arbeit auf dem Hof zu bestreiten, während sie gleichzeitig in einem festgefahrenen Kampf gegen die Behörden stehen, um die Existenz ihres Hofes zu sichern.

Vorführtermine während der Berlinale:
Sonntag, 8. Februar 2015, 19:30 Uhr, Kino im Martin-Gropius-Bau
Freitag, 13. Februar 2015, 17:00 Uhr, Kino im Martin-Gropius-Bau

Vom 8.-13. Februar 2015 wird das Kulinarische Kino der Berlinale 13 neue oder kürzlich erschienene abendfüllende Filme über Lebensmittel und Ökologie präsentieren, Menüs von europäischen Küchenchefs servieren und die Beziehungen zwischen Lebensmitteln, Kultur und Politik diskutieren.

Eintrittskarten für das Kulinarische Kino werden ab dem 2. Februar 2015 um 10:00 Uhr an den zentralen Verkaufsstellen in den Arkaden auf dem Potsdamer Platz, im Kino International, im Haus der Berliner Festspiele, in der Audi City Berlin und online auf www.berlinale.de verkauft.

Good Things Await (deutscher Titel: Viel Gutes erwartet uns) kommt am 19. März 2015 in die deutschen Kinos.

London sucht den Ehrengast

Ein Dinner mit Chefkoch Jason Atherton

Kürzlich startete www.visitlondon.com, der offizielle Stadtführer durch die britische Hauptstadt, die weltweite Suche nach dem Ehrengast für London. Dieser erlebt die Stadt als VIP auf einmalige Weise, begleitet von prominenten Bewohnern, die ihn an außergewöhnliche Orte führen. Der rote Teppich liegt bereit – die Hauptstadt erwartet den Gewinner zu einer Städtereise voller magischer Momente.

Der Gewinner wird im Februar 2015 nach London eingeladen und bekommt die einmalige Gelegenheit, die Tower Bridge, die wohl berühmteste Brücke der Welt, zu öffnen. Darüber hinaus erwarten Prominente den Ehrengast und zeigen ihm bekannte und unbekannte Orte der Stadt. Mit Sängerin Jessie J geht es in ein West End Musical, im Lord’s Crickets Ground bittet Downton Abbey Star, Schauspieler Jim Carter zum Afternoon Tea und der Sprecher des britischen Unterhaus, Rt Hon John Bercow MP, führt den Gast hinter die Kulissen des Parlaments. Küchenchef Jason Atherton, bekocht den Gewinner auf Michelin Sterne Niveau in einem der besten Restaurants der Stadt. Startenor Placido Domingo und Ballerina Darcey Bussell begleiten den Ehrengast in eines ihrer Lieblingstheater, das Royal Opera House. Auf einer Londoner Filmpremiere geht es für den VIP über den roten Teppich und mit dem englischen Tennisstar Tim Henman zu einer Tour durch den All England Tennis Club, besser bekannt als Wimbledon Austragungsstätte.

Um im Rennen um Londons Ehrengast mitzumachen, sollten Bewerber sich auf visitlondon.com anmelden und entweder in einem kurzen Video oder in 70 Worten erklären, warum gerade Sie der perfekte Gast wären. Einträge werden bis 9. Dezember 2014 berücksichtigt, Teilnehmer müssen älter als 18 Jahre sein.

Londons Bürgermeister Boris Johnson: „London freut sich darauf, den Ehrengast stilvoll zu empfangen. Das ist eine tolle Gelegenheit, in die großartigste Stadt der Welt einzutauchen. Ich weiß, dass der Gewinner etwas ganz Besonderes, etwas Einzigartiges, etwas Unvergessliches mitnehmen wird. Also schicken Sie einen Film, machen Sie mit und geben Sie sich die Chance eine Reise zu gewinnen wie sie kein anderer erleben kann.“

Sally Balcombe, CEO VisitBritain: „Der Ehrengast erlebt Dinge, die man nicht kaufen kann und bekommt Einblicke in eine der lebendigsten und angesagtesten Städte. Wir können Besucherrekorde aus der ganzen Welt verzeichnen – bislang 6% Zuwachs für 2014. VisitBritain arbeitet weiterhin daran, dass dieser Trend anhält und Großbritannien ein begehrtes Reiseziel bleibt. Um zu gewinnen und unvergessliche Erinnerungen zu erleben, bewerben Sie sich so schnell wie möglich!“

Die Bekanntgabe des Gewinners im Januar 2015. Der Gewinner (plus Begleitperson) bewohnt eine luxuriöse Suite im Radisson Blu Edwardian, Mercer Street, der offiziellen Residenz des Ehrengastes. Gastgeber sind London & Partners, im Zusammenschluss mit diversen Kooperationspartnern in der Stadt.

Weitere Aktivitäten: Der Ehrengast tritt als Statist in einer West End Show auf, wird Tierpfleger im Londoner Zoo (ZSL) und Mitherausgeber einer Ausgabe des ‚Going Out Guide‘ in der Londoner Zeitung Evening Standard. Dazu gibt es einen All Access Pass für die Oxford Street, Londons meistgefeiertem Modehotspot, mitsamt VIP Styling und Gutschein im Wert von £5,000 für eine persönliche Shoppingtour. Die Höhepunkte der zweiwöchigen Reise werden gefilmt und ausgestrahlt.

Seit den Olympischen Spielen 2012 kann London ein Tourismushoch vorweisen, Tendenz steigend. Im Jahr 2013 hieß die Stadt laut offiziellen Zahlen rekordbrechende 16,9 Millionen internationale Besucher willkommen. Der Mastercard Global City Index benennt London als meist besuchte Stadt der Welt und erwartet für 2014 bis zu 18.7 Millionen Besucher.

MIT FOUR SEASONS IM STERNENHIMMEL

Das Essen schmeckt wunderbar, das Servicepersonal liest einem jeden Wunsch von den Augen ab, die Atmosphäre ist stimmig – ein Restaurantbesuch kann noch lange in Erinnerung bleiben. Gerade im Urlaub soll der Gaumen besonders verwöhnt werden. Deshalb lockt Four Seasons Hotels and Resorts rund um den Globus mit kulinarischen Highlights der Sterneklasse. Mit insgesamt sieben Sterneküchen findet sich in den Häusern in Genf, Florenz, Paris, L.A., Hong Kong und Macao die absolute Weltspitze der Sterneköche wieder.

Il Lago – Four Seasons Hotel Genf
Als einziges italienisches Restaurant in der französisch-sprachigen Schweiz ist das Il Lago in diesem Jahr zum ersten Mal exklusiv mit einem der begehrten Michelin-Sterne ausgezeichnet worden. Mit einer Kombination aus feinsten norditalienischen und mediterranen Gerichten entführt Sternekoch Saverio Sbaragali seine Gäste auf eine unvergessliche kulinarische Reise durch Italien – begleitet von Weinen aus Italien, Frankreich und der Schweiz. Besonders empfehlenswert und einmalig ist das Rinder-Carpaccio mit schwarzen Trüffeln oder das herrlich cremige Hummer-Risotto.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/geneva/dining/restaurants/il_lago/

Il Palagio – Four Seasons Hotel Florenz
Im Erdgeschoss des Palazzo della Gherardesca liegt die kulinarische Hochburg des Four Seasons Hotel Florenz. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Il Palagio versprüht ein einzigartiges Flair – umgeben von gewölbten Decken und einem herrlichen Blick in den Garten des Hotels. Bei Sonnenschein wird das Dinner kurzerhand auf die Terrasse verlegt. Im eleganten Ambiente verzaubert Sternekoch Vito Malico seine Gäste mit frischen Zutaten aus der Region und täglich neuen Ideen sowie dem preisgekrönten Gericht „Molica die Pasta Deli cacio e pepe“. Eine Pasta mit roten Garnelen und marinierten Tintenfischen, die mit einem der 50 ausgezeichneten Weine zu genießen ist.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/florence/dining/restaurants/il_palagio/

Le Cinq – Four Seasons Hotel Paris
Wie sagt man so schön: “Liebe geht durch den Magen”. Und wo findet man die Meisten Verliebten? In Paris. Diese und alle anderen Gourmets lassen sich im legendären Four Seasons Restaurant Le Cinq im George V kulinarisch verführen. Mit gleich zwei Michelin Sternen ausgezeichnet, überzeugt das Restaurant mit feinster französischer Küche in Kombination mit neuen, leichteren Kochstilen – immer unter Verwendung von frischen, regionalen Zutaten. Exquisit ist auch das Gedeck: Tischdecken, Porzellan und Silber wurden speziell für das legendäre George V gefertigt.
Weitere Informationen unter: http://www.restaurant-lecinq.com/en/

CUT – Four Seasons Hotel Beverly Wilshire
Neben seinem Engagement als offizieller Koch für die Oscar-Verleihung in Los Angeles nimmt der österreichische Sternekoch Wolfgang Puck seine Gäste im Four Seasons Restaurant CUT auf eine kulinarische Reise zum „American Way of Life“. Die Gäste erwartet eine Vielzahl an kreativen Steakgerichten und ausgezeichnetes Seafood– Tisch an Tisch mit amerikanischen Superstars. Neben der Speisen überzeugt auch das Ambiente: Das ganz in weiß gehaltene Interieur – gestaltet vom renommierten Architekten Richard Meier – verfügt über ein Oberlicht, das die Wirkung von Mondlicht nach Einbruch der Dunkelheit verstärkt.
Weitere Informationen unter: http://www.wolfgangpuck.com/restaurants/fine-dining/3789

Caprice und Lung Keen Heen – Four Seasons Hotel Hong Kong
Nicht eines, sondern gleich zwei Sternerestaurants befinden sich im Four Seasons Hotel Hong Kong.
Das Caprice bringt exklusive französische Küche nach China. Das Zwei-Sterne-Restaurant unter der Leitung von Fabrice Vulin bietet zudem eine umfangreiche Auswahl an erlesen Weinen aus den Regionen Bordeaux und Burgund sowie einen Keller voller französischer Käsespezialitäten.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/caprice/

Im Lung Keen Heen – zu Deutsch „Blick auf den Drachen“ – verzaubert der weltweit einzige chinesische, mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Chefkoch, Chan Yan Tak, seine Gäste mit der einzigartigen Vielfalt der chinesischen Küche. Meeresfrüchte und Dim Sum gehören zu den Spezialitäten in dem authentischen kantonesischen Restaurant.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/hongkong/dining/restaurants/lung_king_heen/

Zi Yat Heen – Four Seasons Hotel Macao
In Macao erwartet Gäste die faszinierende Geschmackswelt von Chefkoch Ho Pui Yung. Der mit zwei Sternen ausgezeichnete Koch ist unübertroffen in seiner Kombination aus Präsentation, Aroma, Textur und Geschmack. In entspannter Atmosphäre werden kreative Dim-Sum sowie traditionelle kantonesische Gerichte aus exquisiten, frischen Zutaten und Meeresfrüchten serviert.
Weitere Informationen unter: http://www.fourseasons.com/macau/dining/restaurants/zi_yat_heen/

Thomas Bühner, La Vie, Osnabrück

Wieder führt Bernhard Steinmanns Reise nach Osnabrück.
Ziel ist das Restaurant La Vie, wo der Avantgardist Thomas Bühner (drei Michelinsterne, 19 Punkte im aktuellen Gault&Millau) seine Gäste in stilvollem Ambiente erwartet.

Das Menü „Le Grand Chef“ wird gewählt und mit Spannung erwartet.

Schon der zweite Gruß aus der Küche war von überwältigender Qualität und ein aromatischer Hochgenuss.
Hummer, Rote Bete & Haselnuss.
Die Haselnuss kam auch als Schaum und als Cracker zu Ehren. Aufwändig gestaltet, durchaus als regulärer Gang geeignet.

Weiter geht es mit Loup de Mer,
mariniert, Limequat & Avocado, Couscous
Die Kreuzung aus Limette und Kumquat zeigt leichte Säurenoten ohne damit zu dominieren. Insgesamt eine interessante Kombination mit vielen Einzelteilen.
Der Start ist gelungen, wenn auch das gewählte Geschirr (kann man das überhaupt so nennen?) nach meinem Empfinden eher unpraktisch ist.

Dazu wurde ein ausgezeichnetes Algenfocaccia gereicht.

Der nächste Hochgenuss:
Steinbutt,
2 mal Brokkoli und Dampfnudel, Tobiko-Kaviar
Dass der Steinbutt von bester Qualität ist, verwundert natürlich niemanden mehr.
Der Garpunkt ist vortrefflich und in einem Restaurant der Spitzenklasse auch nicht anders zu erwarten.

Das Fleisch des Fisches war fest, von schöner Struktur und herrlichem Geschmack.
Tobiko, sind übrigens Eier einer bestimmten Art (es gibt davon reichlich) eines Fliegenden Fisches. Dazu etwas Pak Choi und Brokkoli in zweierlei Variationen.
Schließlich ein Taschenkrebstatar (in einer kleinen Dampfnudel) und eine ausgezeichnete Essenz aus Kichererbsen und Jabugoschinken.

Bühners Kreationen sind intelligent gemacht, jedoch nicht verkopft. Sie erschließen sich dem aufmerksamen Gourmet, sobald die einzelnen Komponenten probiert
und in unterschiedlicher Zusammensetzung geschmeckt werden. Nimmt man von allem etwas, offenbart sich das Aromenspektrum und die Geschmacksfülle in einzigartiger Weise.
Puristisch sind Bühners Teller keinesfalls gestaltet. Ihm reicht es offensichtlich nicht, ein gutes Grundprodukt für sich sprechen zu lassen, er arbeitet mit unterschiedlichen Eindrücken,
gegensätzlichen Texturen und reizvollem Mit- und Gegeneinander von geschmacklichen Wahrnehmungen.

Zu den Desserts:
Orange, Haselnuß & marinierter Chicoree.
Die Pâtisserie verblüfft zunächst mit einer interessanten, erfrischenden und sehr wohlschmeckenden Kombination und steigert sich sogar noch beim folgenden Dessert.

Grüner Apfel & Ricotta
Erdmandel, Ruccola Granitée
Erdmandel, eine unterirdische Wurzelknolle mit reichlich Ballaststoffanteil und ein „nochmals gekochter“ Frischkäse ergeben eine interessante Kombination. Das
Ruccola Granitée ist ein pfiffiger Einfall.

Damit hält die Pâtisserie zum Abschluss das Niveau der vorangegangenen Speisen.
Auch das erlebt man nicht alle Tage.

Mehr Infos:
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de