Christian Henze

Sternekoch entwickelt Premium-Burger für McDonald’s Deutschland

Dass Spitzenköche auch ganz schön wild werden können beweist Christian Henze (47) aus Kempten seit dem 1. Februar 2016. Zum vierten Mal läutet McDonald’s in seinen Restaurants die Saison der „Wilden Küche“ ein. Dieses Mal mit Sternekoch Christian Henze. Er hat außergewöhnliche Premium-Burger entwickelt. Sowohl der Big Double Bacon Cheese als auch der Big Beef Raclette sind regional und saisonal abgestimmt: Die beiden Christian Henze Burger sind passend zu seiner Heimat in Kempten mit Allgäuer Bauernkäse bzw. österreichischem Raclette-Käse belegt. Das hochwertige Simmentaler Rindfleisch stammt zu 100% aus Deutschland. Die „wilde Burger-zeit“ bewirbt McDonald’s im Februar durch einen kreativen TV-Spot, in dem Christian Henze seine Burger-Geschichte erzählt. Außerdem gibt es Rezepte und exklusiven Content zur Produktentwicklung auf www.mcd-wildekueche.de.

Alles Käse? Von wegen. Für die „Wilde Küche“ hat Christian Henze verschiedene Zutaten gewählt, die man in seiner Allgäuer Heimat kennt. Der Kemptener ist bundesweit einer der gefragtesten Köche: 2009 wurde er von 80.000 Food-Fans zum beliebtesten Koch Deutschlands gewählt und gewann den Starcookers Award. Auch seine eigene Kochschule überzeugt: Sie erhielt 2015 den Cooking Together Award als „Beste Kochschule Deutschlands“. Nebenbei hat Christian Henze mittlerweile über 20 Kochbücher geschrieben und ist auch im TV allzeit präsent – zum Beispiel bei Galileo, Anne Will, in der Kocharena oder natürlich wöchentlich in seiner eigenen Show „Iss was?“. Mit seinem breit gefächerten Know-How weiß er auch über regional inspirierte Burger-Kreationen Bescheid.

Wild wird es mit Christian Henze bei McDonald’s zuerst mit dem Big Double Bacon Cheese vom 01. Februar bis zum 24. Februar. Die Besonderheit steckt bei diesem Premium-Burger schon im Namen: Nach dem Motto „Wild auf Geschmack“ gibt es doppelt Bacon, doppelt Beef und doppelt Käse. Die roten Zwiebeln und die Honig-Lavendel-Sauce sind Teil der Zutaten, die passend zum Allgäuer Bauernkäse abgeschmeckt wurden.

Damit das Abenteuer für die Geschmacksnerven aufregend bleibt, folgt ab dem 25. Februar bis zum 16. März der zweite Christian Henze Burger. Der Big Beef Raclette mit Cheesetaler und österreichischem Raclette-Käse ist ebenfalls regional inspiriert. Das Weizenbrötchen mit Käse-Pfeffer-Bestreuung und einer rauchigen Sauce ist würzig abgestimmt. Wie beim Big Double Bacon Cheese folgt McDonald’s auch hier dem Ansatz, so viele Rohwaren wie möglich direkt aus Deutschland zu beziehen. Das Fleisch auf den Premium-Burgern kommt zu 100% von deutschen Simmentaler Rindern. Das Fleisch dieser Rinder findet sich auch auf den Speisekarten von Spitzenrestaurants – perfekt also für die Wilde Küche mit dem Sternekoch, der sich als Kochschul-Inhaber mit dem nachhaltigen Motto identifizieren kann.

Beide Burger aus der Wilden Küche passen perfekt zu den McDonald’s Beilagen-Klassikern: Potato-Wedges mit Sauerrahm-Schnittlauch-Dip und Käsegipfel mit Cranberry-Sauce komplettieren das von Christian Henze inspirierte Burger-Erlebnis. Die Käse und Kartoffel-Snacks sind auch einzeln für den kleinen Allgäu-Appetit zwischendurch zu haben. Als Nachspeise für alle Kombinationsmöglichkeiten empfiehlt Christian Henze eine Kakao-Kirsch-Tasche.

Anji White Tea

Nur zwei bis drei Wochen im Jahr kann man in der chinesischen Provinz Zhejiang eine Rarität ernten, die mit keinem anderen Tee vergleichbar ist: Anji White Tea (Anji Weißer Tee; chinesisch: Anji Bai Cha). Vor dem „Qingming“ Festival, dem „chinesischen Totenfest“ Anfang April, wird das ebenso aromatische wie wohltuende Wunderwerk der Natur sorgfältig von Hand gepflückt. „Die Knospen dieses Tees sind in der Frühlingszeit komplett mit Härchen überzogen und muten deshalb weiß an“, erklärt Dr. Monika Beutgen, Geschäftsführerin des Deutschen Teeverbandes e.V., Hamburg. „Erstaunlich sind auch die Inhaltsstoffe des Anji White Tea – es wird ein besonders hoher Gehalt an Aminosäuren nachgewiesen, nahezu doppelt so viel wie bei herkömmlichem Tee.“

Entdeckt wurde dieser erstaunliche Grüntee erstmals 1930 wildwachsend in der Provinz Zhejiang, geriet jedoch nach kurzer Zeit wieder in Vergessenheit. Erst gut 50 Jahre später stieß man im einem hohen, unzugänglichen Berggebiet der Region „Anji“ erneut auf die außergewöhnliche Pflanze und schenkte ihr nun die verdiente Aufmerksamkeit. Die örtlichen Teebauern begannen mit der Züchtung dieser Spezialität, so dass die hauptsächlich von Bambuswäldern geprägte Landschaft heute um kleine, feine Anji White Tea-Gärten bereichert ist.

Wertvoll auf vielerlei Weise
Bei der obligatorischen Qualitätsprüfung und Analyse der Inhaltsstoffe stießen die Teeproduzenten auf eine kleine Sensation: Der Anji White Tea verfügt über einen ungewöhnlich hohen Gehalt an Aminosäuren, verglichen mit anderen grünen oder schwarzen Teesorten fast doppelt so viel. Jedoch kann diese besonders hochwertige Qualität nur für wenige Wochen im April geerntet werden, nämlich genau dann, wenn sich die zarten, flaumigen Knospen der Frühlingssonne entgegenrecken. Sobald es Ende April wärmer wird, ist die Erntesaison für Anji White Tea auch schon wieder vorbei. Die nun nachwachsenden Teeblätter erscheinen in einer deutlich dunkelgrüneren Färbung und sind auch hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe vergleichbar mit denen anderer Teepflanzen.

Einer wie keiner für höchsten Genuss
Sein Aufguss ist intensiv jadegrün und begeistert hocharomatisch mit blumigen und nussigen Noten. Tee-Experten empfehlen die Zubereitung des Anji White Tea in einer Glas-Kanne oder Glas-Tasse mit einer Wassertemperatur von ca. 80-85 Grad Celsius. Das Ergebnis: Ein Genuss für alle Sinne. Anji White Tea ist wahrlich eine außergewöhnliche Teespezialität aus dem größten Teeproduktionsland der Erde.

Die besten deutschen Küchenstudios

DER FEINSCHMECKER präsentiert die besten deutschen Küchenstudios

Küchen sind das neue Wunschobjekt der Deutschen: In einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Zukunftsinstituts Frankfurt (2013) wünschen sich doppelt so viele Befragte eine neue Küche, nur halb so viele ein neues Auto (57 gegen 29 Prozent).

Diesem wichtigen Lebens- und Arbeitsraum widmet DER FEINSCHMECKER ein umfangreiches Special, das der Februar-Ausgabe beigeheftet ist. Auf 68 Seiten stellt die Redaktion die neuesten Design-Ideen der wichtigsten Küchenhersteller vor, gibt zahlreiche Einrichtungstipps von Experten und präsentiert die eigens recherchierten Adressen der 175 besten deutschen Küchenstudios, geordnet nach Bundesland und Ort, mit hilfreichen Angaben wie die wichtigsten Marken und besondere Serviceleistungen, zum Beispiel der Aufbau vor Ort mit Möbeln aus eigener Tischlerei, oder dem Angebot, vor dem Kauf neue Herde und Öfen im Studio auszuprobieren.

Die Design-Ideen der neuen Küchen zeigen: Kochen und Wohnen verbindet sich immer stärker, dieser Trend hält an. Exklusive Materialien wie Fronten aus Edelhölzern und Granit oder Türen aus antiker Asteiche machen Küchen so wohnlich wie nie zuvor und lassen die Küche als Arbeitsplatz im Handumdrehen verschwinden – zu einem gemütlich- edlen Wohnraum. Auch das Innenleben von Schubläden wird immer raffinierter gestaltet, so dass Utensilien und Gewürze in perfekter Ordnung verstaut werden können. Die Tipps der Küchen-Experten sind vielfältig: Sie reichen vom Material Silestone als Arbeitsplatte (Schneidebretter sind damit unnötig) bis zu den praxisnahen Hinweisen von Profiköchen. So empfiehlt etwa Harald Wohlfahrt (Restaurant Traube Tonbach, Baiersbronn) eine separate japanische Grillplatte, während Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch-Gladbach) zu Wärmeschubladen, Kombidampfgarern und effektiver Beleuchtung über der Arbeitsfläche rät.

In einem Essay wagt die FEINSCHMECKER-Redaktion auch einen Blick in die Zukunft: Offenbar werden der Mix von Materialien und Stilen ebenso einen Trend setzen wie die Einrichtung einer „Zweitküche“, wie es schon jetzt reiche Chinesen und Araber praktizieren: In der einen Küche wird gearbeitet, in der schönen, elegant ausgestatteten Zweitküche wird nur so getan.

Die Februar-Ausgabe des FEINSCHMECKER mit dem Schwerpunktthema Küchen ist jetzt im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Mannheim und Frankfurt sind gesund

Auch 2012 wurde Pizza in fast allen deutschen Städten doppelt so oft bestellt wie Salat. Ernährungsbewusste Ausnahmen sind Mannheim und Frankfurt am Main, wo die Anzahl der bestellten Pizzen und Salate jeweils nahezu identisch ist. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie der Online Essens-Bestellplattform Lieferheld.

Einmal jährlich untersucht das Unternehmen die Essgewohnheiten der Deutschen und analysiert regionale Unterschiede. So bestellt der Duisburger am häufigsten seine Speisen im Internet – gefolgt von den Einwohnern der Stadt Essen. Allerdings ist der Wert pro Bestellung geringer als in München. Dort werden generell – auch im Vergleich zu anderen deutschen Städten – mindestens 3 Euro mehr ausgegeben.

Am meisten wird Pizza geordert – noch vor Pasta & Co, die auf Platz 2 folgen. Die asiatische Küche hat aufgeholt und liegt weit vor den indischen und amerikanischen Restaurants und Lieferservices. Auch Sushi wird vergleichsweise wenig über die Bestellplattform bestellt, ist jedoch beliebter als chinesische oder griechische Speisen.

In den großen Städten wird durchschnittlich alle 20-23 Tage bestellt. Ausnahme ist Frankfurt am Main, wo ein Kunde oft alle zwei Wochen eine Essens-Bestellung über das Internet aufgibt.

Eine Überraschung gibt es bei der Bestellzeit. Die Mittagspause taucht in der Top 10 nicht auf. Am häufigsten wird der Hunger zwischen 18 und 20 Uhr per Internet gestillt, selbst 21 Uhr verzeichnen Plattformen wie Lieferheld immer noch immense Bestelleingänge. Je später der Nachmittag, desto häufiger wird per Internet geordert. Die Lieferdienste haben 15 Uhr mehr zu tun als 12 oder 13 Uhr.

Joe’s Stone Crabs

Gourmets können zur aktuellen Steinkrabbensaison in Florida gleich doppelt feiern, denn die Restaurantlegende „Joe’s Stone Crabs“ in Miami Beach begeht ihren 100. Geburtstag. Bereits im Jahre 1913, zwei Jahre vor der offiziellen Gründung der Stadt, eröffnete Joe Weiss das Lokal, welches zunächst nur aus einem kleinen Tresen bestand, über den Fisch-Sandwichs und Pommes Frites verkauft wurden. Heute gilt Joe’s als Institution für Meeresfrüchtefans aus aller Welt.

Besonders während der Fangzeit für die delikaten Stone Crabs (Steinkrabben) zwischen 15. Oktober und 15. Mai sollten Besucher ihre Plätze an einem der rustikalen Tische unbedingt reservieren. Die Scheren der frisch gefangenen Schalentiere werden zunächst gedünstet, anschließend geknackt und mit geschmolzener Butter sowie pikanter Senfsauce serviert.

Großes Plus: Für das köstliche Vergnügen müssen die Krustentiere nicht sterben. Lediglich eine der zwei Scheren wird für den Verzehr entfernt. Sie wächst mit der Zeit wieder nach, so dass die hauptsächlich rund um die Florida Keys gefangenen Bestände nicht gefährdet sind.

Weitere Informationen zu dem Kultlokal in Miami Beach sowie Rezepte, Fotos und Erinnerungen aus den letzten 100 Jahren finden Sie unter www.joesstonecrab.com

Feinschmecker in Kinderschuhen

Kinder müssen keine Gourmets sein, um Ferien im Ebner‘s Waldhof am Fuschlsee genießen zu können. Aber kleine Feinschmecker haben jetzt doppelt so viel Spaß auf den Spuren von Kuhnibert, dem kleinen Stier, der so gern kochen möchte.

Bis Ende September haben Gäste der Fuschlseeregion die Möglichkeit, an individuellen Programmpunkten für Kinder mit Selbstanreise teilzunehmen. Rund um den Fuschlsee ist viel los. Das Salzkammergut ist einfach eine Urlaubsoase, die mit ihrer intakten Natur bezaubert, den kristallklaren Badeseen und hübschen Bergen, genau richtig für spannende und entspannende Wandertouren. Doch neben Ausflügen zur Ebner’s Waldhof Alm, in den Rösslstall oder in die weitläufige Wellness-Landschaft zum Plantschen und Relaxen mit den Großen wird der richtige Spaß jetzt auf die Hörner genommen. Kuhnibert heißt der kleine Stier, der eigentlich ein großer Koch sein möchte. Und weil er sich auch schon so gut auskennt am Fuschlsee, nimmt er seine kleinen Freunde mit auf eine Entdeckungsreise zum Brotbackofen am Oberhinteregghof, zum Mühlen-Würste-Zubereiten, zu den Almkräutern, aus denen würziges Pesto und aromatische Limonade zubereitet wird oder zum Mehlspeisen-Backen.

Bis 30. September lädt die „Via Culinaria 4 Kids“ der Urlaubsregion Fuschlsee zu einer lukullischen Rundreise ein. GourMinis erfahren in Begleitung ihres Freundes Kuhnibert viel Interessantes, versuchen, kosten, probieren aus. Alles unter fachkundiger Anleitung und Betreuung. Wer Kuhnibert zu diesen Genusspunkten begleitet, erhält bei jedem ein Rezept zum Sammeln. Mit allen Sinnen sollen auch die kleinen Gäste die Region erfahren, sei es beim Kräutersammeln oder beim herzhaften „Waldhofalm-Kinder-Pfandl“, einer Spezialität, kindergerecht interpretiert.

Ganzjährige Familienpackages im Ebner´s Waldhof am See unter www.ebners-waldhof.at

Christoph Mezger

Innside Dresden doppelt siegreich – René Förster ist Deutschlands bester Cocktail-Mixer und Küchenchef Christoph Mezger kocht sich an die Spitze Dresdens

Gerade mal etwas länger als zwei Jahre besteht das stylische Innside Hotel in Dresden und räumt doch bereits einen Preis nach dem anderen ab. Das erst im März als „Beliebtestes Hotel Deutschlands bei Paaren“ (HolidayCheck) und „Bestes Hotel Dresdens“ (tripadvisor) gekürte, architektonische Kleinod in der Dresdner Altstadt erhielt jetzt auch Auszeichnungen für die Chefs der „Twist“-Skybar und des „VEN“-Restaurants.

Barchef René Förster entschied den Münchner „Liquid Art – The Cam­pari Negroni Contest“ für sich und stach mit seiner Interpretation des Cocktail-Klassikers Negroni 250 Mitbewerber um diesen Titel aus.

Der erst seit Jahresbeginn im „VEN“-Restaurant als Küchenchef wirkende Christoph Mezger konnte den Siegertitel bei den Dresdner „Kochsternstunden“ einheimsen. 25 Spitzenrestaurants aus Dresden und Umgebung nahmen an diesem lokalen Wettbewerb teil und stellten sich mit ihren speziell dafür kreier­ten Menüs dem Urteil der Dresdner Bürger. Diese bewerteten dabei nicht nur die Koch­kunst, sondern auch Service, Ambiente und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hoteldirektor Marco Bensen, der kürzlich zum neuen Vorsitzenden des DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) Dresden ernannt wurde, ist mit Recht stolz auf das Team seines 4-Sterne-Superior-Hauses: „Mit diesen tollen Auszeich­nungen für unser Hotel und dessen Mitarbeiter haben wir eine sehr hohe Messlatte erreicht und nehmen diese Herausforderung für die Zukunft mit viel Freude an.“

Avis ist neuer Partner im bahn.bonus-Programm

Ab sofort profitieren Teilnehmer des Bonusprogramms der Deutschen Bahn bahn.bonus von einer Anmietung bei Avis doppelt: Neben einem ausgezeichneten Service bietet die Autovermietung 250 bahn.bonus-Punkte pro Anmietung weltweit. bahn.bonus-Kunden mit Comfort-Status schreibt Avis sogar 500 Punkte gut.

Inhaber einer BahnCard profitieren darüber hinaus weiterhin von den besonderen Konditionen bei Avis. So gibt es Mietwagen in Deutschland bereits ab 65 Euro pro Tag und in Europa erhält man bis zu 25 Prozent Rabatt auf alle Anmietungen.

Ab April 2012 können Reisende ihre gesammelten bahn.bonus-Punkte auch für Mietwagen in Deutschland und Europa sowie Zusatzprodukte der Avis Autovermietung – wie dem neuen Lieferservice – einlösen. Bereits mit 1.500 bahn.bonus-Punkten kann man eine Prämie bei Avis erhalten.
Um an bahn.bonus teilzunehmen, benötigen Kunden einzig eine gültige BahnCard oder die kostenlose bahn.bonus Card. Auch durch Umsätze mit der BahnCard Kreditkarte wächst das Punktekonto.

Dem Teilnehmer am bahn.bonus-Programm winken über 500 attraktive Sachprämien und exklusive Services sowie Freifahrten oder Upgrades in die 1. Klasse. Schon für 500 Prämienpunkte erhalten Sammler etwa Gutscheine für den gastronomischen Service im Zug, für Tageszeitungen, Reiseführer – und ab April für besonders ausgefeilte Angebote von Avis. Alle Prämien im Überblick findet der bahn.bonus-Teilnehmer im Prämienkatalog auf der Website der Deutschen Bahn.
Ausführliche Informationen über bahn.bonus auf der Seite von der Deutsche Bahn. Interessenten können hier auch die kostenlose bahn.bonus Card bestellen.

Gewohnheiten ändern – Energie sparen

Kostenloser Öko-Haushaltsplaner hilft, gute Vorsätze in die Tat umzusetzen

Das Glitzern und Leuchten ist verschwunden. Schwibbögen, Lichterketten und der blinkende Tannenbaum wandern mit dem Jahresanfang wieder in die Kiste und warten auf den nächsten Einsatz. Was bleibt, ist die Stromrechnung und meistens ein paar gute Vorsätze, im neuen Jahr etwas sparsamer zu sein. Wer dabei noch ein wenig Unterstützung braucht, kann auf den „Öko-Haushaltsplaner“ zurückgreifen, den der Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung stellt.

Die Broschüre hilft, Stromfresser im Haushalt zu identifizieren und gibt Tipps, wie man seine Energiebilanz verbessern kann. Wussten Sie beispielsweise, dass durchschnittlich 77 Prozent des Energiegesamtbedarfs nur für die Beheizung der Wohnung verwendet wird? Gerade in der kalten Jahreszeit kann man mit einigen Grundregeln des Heizens sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel schonen – und so doppelt die guten Vorsätze in die Tat umsetzen.

Auch bei den Haushaltsgeräten lässt es sich sparen. Für die „weiße Flotte“, also Kühl- und Gefrierschrank, Herd, Waschmaschine oder Geschirrspüler bietet der „Öko-Haushaltsplaner“ Checklisten, um das Einsparpotenzial dieser Großverbraucher auszuloten. Es kann sogar sinnvoll sein, ein altes, noch funktionierendes Gerät durch ein neues modernes zu ersetzen. Eine neue Wasch- oder Spülmaschine benötigt zwischen 30 und 40 Prozent weniger Strom als ein 20 Jahre altes Gerät und spart zudem noch Wasser. Der „Öko-Haushaltsplaner“ enthält darüber hinaus viele weitere Anregungen für eine geschickte Balance zwischen Ökonomie und Ökologie, die sich für Natur und Haushaltskasse gleichermaßen auszahlt.

„Mein Öko-Haushaltsplaner“ kann kostenlos über http://www.geldundhaushalt.de/ratgeberservice/planungshilfen/oeko_hhp.html bestellt oder heruntergeladen werden.