Die besten Gastronomie-Konzepte Deutschlands sind gekürt

FIZZZ Award 2016
 
Das Trendkonzept des Jahres heißt „Laden Ein“ und kommt aus Köln. Mit dem „Circle by Cihan Anadologlu“ als innovativste Bar und dem „Standl 20“ als kreativstes Café-Konzept Deutschlands holt München gleich zwei der begehrten Awards. Zum besten Bier-Konzept wurde das Bayreuther „Liebesbier“ gekürt. Das Team des Jahres kommt aus Bamberg und rockt dort den „Plattenladen“ und die „Ostbar“. Der Erfolgsgastronom 2016 heißt Klaus P. Wünsch und hat von Schwabach aus ganz Deutschland erobert.
 
Im Münchner Kultclub „P1“ feierten mehr als 600 Gastronomen aus ganz Deutschland im Rahmen einer exklusiven Partynacht die Gewinner des FIZZZ Award 2016. Die Auszeichnungen des Fachmagazins FIZZZ werden einmal im Jahr an die besten Gastronomiebetriebe Deutschlands verliehen und sind ein Seismograph für die wichtigsten Trends der Branche. Die Gewinner mussten sich nicht nur dem kritischen Urteil der Expertenjury stellen, sondern auch in einem Online-Voting Fans aktivieren. Nach zwei spannenden Abstimmungsrunden standen die Sieger fest:
 
Trendkonzept des Jahres: „Laden Ein“, Köln
Pop-Up und feste Destination verschmelzen zum Erfolgsmodell: „Laden Ein“ ist das erste stationäre Pop-Up-Konzept Deutschlands. Die Restaurant-Sharing-Idee ist bisher einzigartig: Alle zwei Wochen steht nicht nur ein neues Menü auf der Karte, sondern die Köche, die Kellner und das Konzept werden gleich mit ausgewechselt. Noch-nicht-Gastronomen haben hier die Möglichkeit, sich auszuprobieren und ihre kulinarische Vision zu verwirklichen. Der aktuelle Anbieter ist der Star des Ladens und kann das Konzept ganz individuell gestalten. www.laden-ein.com
 
Innovativste Bar: „Circle by Cihan Anadologlu“, München
Mit „Circle by Cihan Anadologlu“, der japanisch inspirierten Craft Cocktail Bar in Münchens Private Member Club „Hearthouse“, will der Beverage-Profi eine völlig neue Art der Barkultur zeigen. „Wir arbeiten mit Techniken, die eigentlich nur in der Sterneküche verwendet werden und haben internationale Bartender, die sich täglich auf die Suche nach neuen Produkten machen“, beschreibt Cihan sein Konzept. Der Raum ist einer Arena nachempfunden. Inspiriert von japanischen Sushi Countern ist die direkte Beziehung zwischen Gast und Bartendern gewährleistet. www.thecircle.bar
 
Team des Jahres: „Der Plattenladen“/„Ostbar“, Bamberg
Als Team kann man Berge versetzen – oder eine ganze Stadt zum gastronomischen Leben erwecken. Denn genau das ist Moritz Niederstrasser und Roland Krefft mit ihrem Team in Bamberg gelungen: Hinter den Tresen des „Plattenladens“ und der „Ostbar“ stehen nicht einfach Mitarbeiter oder Bartender, sondern Gastgeber und Freunde. Ein Team, das aus Studenten, Rentnern, Rappern und Familie besteht und das immer wieder aufs Neue ihre Verbundenheit beweist. Zwei Läden, ein großes Team. Mit einmaligem Zusammenhalt und hoher Kreativität wird Bamberg gerockt.
www.der-plattenladen.de, www.ostbar-bamberg.de
 
Kreativstes Café-Konzept: „Standl 20“, München
Wer denkt, viele Ideen brauchen viel Platz, der sollte den „Standl 20“ auf dem Münchner Elisabethmarkt besuchen, denn hier gibt es auf gerade einmal 20 Quadratmetern immer wieder neue Kaffees, Snacks, Zubereitungsideen oder Kaffee-Drinks zu entdecken. Hinter dem Konzept im kleinen Markthäuschen stehen der Kaffeeröster Johannes Bayer und der frühere Werbefachmann Toni Lohde. Neben einem Röstkaffee-Sortiment bieten sie Specials wie Nitro-Kaffeelimo mit Filterkaffee, Zitronensaft und Holunderblütensirup aus dem Siphon an. www.comingsoon.standl20.de
 
Bestes Bier-Konzept: „Liebesbier“, Bayreuth
Mit dem „Liebesbier“ haben Jeff Maisel und Thomas Wenk eine neue Pilgerstätte für Bierfans aus ganz Deutschland geschaffen. 21 Biere vom Fass, über 80 aus der Flasche, 260 Innenplätze, gut 300 Plätze im Gastro-Garten, Investitionskosten von rund 1,2 Millionen Euro. Mit feinem Gespür für Trends wurde das Objekt eingerichtet: Angesagte Street-Art an den Wänden, hochwertige Ledersessel an den verschiedenen Tischgrößen, dazwischen immer wieder Trödler-Fundstücke wie gut erhaltene Leder-Sofas. Eine Benchmark für die biergeprägte Gastronomie in Deutschland. www.liebesbier.de
 
Erfolgsgastronom 2016: Klaus P. Wünsch, Schwabach
Der Pionier der deutschen Foodtruck-Szene zeigt, dass ein Mann eine ganze Branche auf Touren bringen kann: Klaus P. Wünsch ist der Vater der mobilen Genusskultur. Essen auf Rädern hat er zum Kult gemacht, die mobilen Küchen haben die deutsche Imbisskultur revolutioniert und ihre Festivals sind zum Pflichtprogramm für kulinarische Trendscouts geworden. Im Jahr 2010 machte er mit dem ersten richtigen Foodtruck Deutschlands von sich reden. Doch nur am Steuer zu sitzen, war ihm nicht genug. Mit der Homepage „Foodtrucks Deutschland“ gründete Klaus P. Wünsch eine Plattform, die die Aktivitäten einer ganzen Branche bündelt und mit „Foodtruck RoundUp“ rief er ein Festival ins Leben, das zwei Mal jährlich mehr als 30 Trucks und rund 15.000 Gäste anlockt. 2015 entstand die Fachausstellung „SFC Street Food Convention“ auf dem Gelände der NürnbergMesse, Organisator und ideeller Träger ist „Mr. Foodtruck“. Er ist auch selbst nicht von der Straße zu kriegen: Nach „RibWich“ wollte er es 2014 mit dem Foodtruck „Goud“, was auf fränkisch so viel wie „gut“ bedeutet, noch einmal wissen, und brachte ein Heimat-Foodtruck-Konzept an den Start. www.foodtrucks-deutschland.de
 
 
Die Entscheidungen fielen durch ein zweistufiges Abstimmungsverfahren: Im Online-Voting, das zu fünfzig Prozent in die Bewertung einfloss, konnten die nominierten Gastronomiebetriebe ihre Fan-Base aktivieren. Ebenfalls fünfzig Prozent Gewicht hatte die Expertenjury aus erfolgreichen Gastronomen aus ganz Deutschland und der FIZZZ-Redaktion. Nominiert waren 15 gastronomische Top-Betriebe, die im Internet unter www.fizzz.de/award vorgestellt wurden. Der Erfolgsgastronom 2016 wurde auf Grund seiner herausragenden Sonderstellung in der Branche von der Fachjury ernannt.

Washington DC

Auf kulinarische Entdeckungstour durch Washington DC

Vielfältige Kultur und Küche stehen bei „Food Tours“ durch die US-Hauptstadt auf dem Programm – Auch in den angrenzenden Bundesstaaten Virginia und Maryland erleben Besucher genussvolle Highlights bei Führungen durch die Region

Die regionale Küche entdecken und mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen – die sogenannten „Food Tours“ in Washington DC und Umgebung sind eine unterhaltsame Art, die Kultur der Capital Region USA zu entdecken und schmeicheln ganz nebenbei dem Gaumen. So bietet „DC Metro Food Tours“ Besuchern zahlreiche Tourenangebote, um die verschiedenen Viertel der US-Hauptstadt kulinarisch zu erkunden. Dabei lernen sie nicht nur die unterschiedlichsten Einflüsse in der amerikanischen Küche kennen, sondern erfahren auch viel über die Geschichte der Stadt. Die Touren von „DC Metro Food Tours“ durch die US-Hauptstadt dauern zwischen eineinhalb und dreieinhalb Stunden und sind ab 30 US-Dollar buchbar. Weitere Informationen zu allen Tour-Angeboten gibt es unter www.dcmetrofoodtours.com

Vielvölkerküche in Dupont Circle
Die „Dupont Circle Food Tour“ beispielsweise führt Besucher durch die Restaurantszene des Trendviertels Dupont Circle – ein Schmelztiegel der Kulturen. In den schicken Häuserreihen stehen auch viele Auslandsvertretungen, die zur weltoffenen Haltung der Bewohner beitragen. Die verschiedenen kulturellen Einflüsse spiegeln sich auch in der Küche wider. Teilnehmer der Tour kosten authentische japanische Gerichte, malaysisches „Street Food“, marokkanische Speisen, die für die Capital Region USA typischen „crabcakes“ sowie fernöstlichen und afrikanischen Tee.

High-End-Genuss in Georgetown
Spitzengastronomie erleben die Teilnehmer der „Gastronomic Georgetown Food Tour“: Das historische Georgetown gehört zu den wohlhabendsten Wohngegenden in Washington DC und liegt direkt am Potomac River. Hausgemachte Getränke aus stilvollen Kaffeehäusern nach europäischem Vorbild stehen ebenso auf dem Programm dieser Tour wie südafrikanisch inspirierte Gerichte oder südfranzösische Küche.

Auf dem „Black Broadway“ speisen
Als Herz der afroamerikanischen Musikszene der US-Hauptstadt hat sich die U-Street einen Namen gemacht und wird deshalb auch „Black Broadway“ genannt. Eines der bekanntesten Restaurants auf der U-Street ist Ben’s Chili Bowl, wo schon Größen wie Bill Cosby und Barack Obama zu Gast waren. Die „Historic U Street Food Tour“ beinhaltet traditionelles und modernes Soulfood, karibische Küche aus der fünften Generation, lokale Biere, hausgemachte Desserts und mehr.

Food Tours in Virginia und Maryland
Geschichte, Kultur, Architektur und natürlich die regionale Küche verbindet auch „Charm City Food Tours“ in verschiedenen Führungen durch Baltimore: Der Lexington oder der Cross Street Market sowie die kulinarische Szene in Fells Point, Little Italy und Mount Vernon stehen bei einer Tour durch die Hafenstadt in Maryland auf dem Programm www.baltimorefoodtours.com . Wer das fantastische Seafood der US-Ostküste entdecken möchte, ist auf der „Boardwalk Food Tour“ in Virginia genau richtig: Teilnehmer genießen die heimische Blaukrabbe, Austern und andere regionale Spezialitäten und entdecken nebenbei die faszinierende, maritime Landschaft von Virginia Beach www.coastalfoodtours.com .

Weitere Informationen zur Capital Region USA unter www.capitalregionusa.de

Fotos von Luc Dendievel, Küchenchef im Interconti Willard: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151647628853124.1073741853.168996673123&type=3

Golden Circle

Als Vorreiter in der internationalen Luxushotellerie stellen Shangri-La Hotels and Resorts ein neues Bonussystem vor, bei dem nicht nur Übernachtungsgäste für ihre Treue belohnt werden. Auch externe Besucher der Hotelrestaurants und -bars sowie des Spabereichs „CHI, The Spa“ sammeln mit der Golden Circle Karte seit 25. Oktober 2010 Punkte, die exklusive Annehmlichkeiten in den Shangri-La Hotels und Traders Hotels weltweit garantieren. Ng Wee Kee, Direktor für Corporate Loyalty & Partner Marketing: „Unser Golden Circle unterscheidet sich dadurch von anderen Treueprogrammen, dass jeder Aufenthalt unserer Mitglieder in einem Hotel berücksichtigt wird, egal, ob dies nun mit einer Übernachtung verbunden ist oder nur mit einem Abendessen.“ Dies bedeutet auch, dass die kostenfreie Mitgliedschaft jedem offen steht, während sie vorher einer eingeladenen Klientel vorbehalten war. Neu ist auch die Integration eines Prämiensystems: Als Einsteiger genießt man Vorteile als GOLD-Mitglied, steigt dann zum JADE-Level auf und erreicht als Premium Mitglied schließlich den DIAMANT-Rang. Dort können sich Mitglieder auf Einladungen zu Top-Events wie einem Formel 1-Rennen oder einer Luxuszugreise im Eastern & Oriental Express freuen. Mehr Informationen finden sich unter www.goldencircle.shangri-la.com.

Bereits 1997 eingeführt, ist das Golden Circle Programm in seiner neuen Version das erste Loyalitätssystem bei dem Treuepunkte nicht nur durch Übernachtungen gesammelt werden. Den 1,7 Millionen Mitgliedern werden nun auch Besuche in den Bars, Restaurants und Spas der Hotelgruppe angerechnet. Dabei steht jeder US-Dollar, der ausgegeben wird, für den Gegenwert eines Treuepunktes. Bereits ab 500 Punkten können Mitglieder Prämien einlösen und sich mit steigender Punktezahl beispielsweise über kostenfreie Übernachtungen oder Upgrades in höhere Zimmerkategorien freuen. Auch Speisen und Getränke in den Hotelrestaurants und -bars, sowie Spa-Behandlungen oder Meilen bei Partner-Airlines stehen zur Auswahl. „Umfragen zeigen, dass es viele Mitglieder gibt, die neben dem ganz persönlichen Service und der Anerkennung auch die Prämien sehr zu schätzen wissen. Mit dem verbesserten Programm erhöhen wir wieder einmal den Standard in der Branche und bieten unseren Gästen ein noch umfangreicheres Spektrum an Vorteilen“, sagt Ng Wee Kee. Um das neue Programm abzurunden, haben Mitglieder ab sofort auch die Möglichkeit, Punkte auf bis zu fünf Familienmitglieder zu übertragen.

Shangri-La Hotels & Resorts, mit Sitz in Hong Kong, ist eines der führenden Hotelunternehmen der Welt. Derzeit stehen 68 Hotels mit 30.000 Zimmern unter der Verantwortung der Shangri-La und Traders Marke. Seit fast vier Jahrzehnten haben sich die eleganten Häuser mit einer „Gastfreundschaft, die von Herzen kommt“ einen Namen gemacht. Derzeit steht die Gruppe kurz vor einer großen Expansion, mit neuen Hotels in Österreich, Kanada, China, Frankreich, Indien, Macau, Malaysia, den Philippinen, der Mongolei, Russland, Katar, den Seychellen, sowie der Türkei und Großbritannien.

Weitere Information zum Unternehmen finden sich unter
www.shangri-la.com

Courtyard by Marriott Berlin Mitte

Zwei mal ausgezeichnet: Das Courtyard by Marriott Berlin Mitte

Das attraktive Haus im Herzen Berlins ist „Hotel des Jahres“ und Gewinner des „Diamond Circle Awards“ für höchste Kundenzufriedenheit und wirtschaftliche Stärke

Ehre wem Ehre gebührt: Das Courtyard by Marriott Berlin Mitte erhält gleich zwei wichtige Auszeichnungen von Marriott International für ein erfolgreiches Jahr 2008. Ab sofort darf es sich innerhalb der gehobenen Mittelklassemarke Courtyard by Marriott mit dem „Hotel of the Year Award“ so­wie dem „Diamond Circle Award“ schmücken.
Beim Wettbewerb um den „Diamond Circle Award“ erfüllt das Haus in Deutschlands Hauptstadt als einziges Hotel aus Europa alle der hoch gesteckten Ziele für einen Sieg: eine Kundenzufrie­denheit von 90 Prozent oder mehr im Dauertest gemessen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008, das hervorragende Abschneiden bei der externen Prü­fung der Qualitätssicherung sowie ein außerordentliches Wachstum beim Umsatz pro verfügbarem Zimmer.
Zum Hotel des Jahres können nur Häuser dieser weltweit erfolgreichen Marriott-Marke werden, die auch die Kriterien für den Diamond Circle Award erfüllen. 2008 hat sich das Courtyard by Marriott Berlin klar gegenüber den sieben weiteren Bewerbern – alle aus Nordamerika oder Ka­nada – für diesen Titel durchgesetzt. Hier war das besondere Engagement des Berliner Hauses zugunsten der Björn Schulz Stiftung ausschlaggebend. Die Stiftung unterstützt krebs- und chronisch Kranke sowie schwerst- und unheil­bar kranke Kinder, Jugend­liche und junge Erwachsene und deren Familien.
Auf der Axel-Springer-Strasse 55, im Herzen der Hauptstadt, ist das Courtyard Berlin Mitte seit dem 1. Juni 2005 einer der besten Ausgangspunkte für eine Geschäftsreise oder eine Städtereise rund um Reichstag und Museumsinsel. Das Haus unter der Lei­tung von General Manager Markus Lewe mit seinen sechs Stockwerken und 267 Zim­mern liegt nur zwei Geh­minuten von der U-Bahn und in der Nähe vieler Berliner High­lights wie Alexanderplatz, Check­point Charlie, Axel-Springer-Verlag, Gendarmenmarkt und der ehemaligen Berliner Mauer ent­fernt. Als Business Hotel in Berlin aber auch für Urlaubsgäste mit dem Wunsch nach viel Platz bietet es Gästezimmer mit luxuriösen Betten, großem Arbeitsbereich mit kostenfreiem Internet Zugang, Klimaan­lage und Safe in Laptopgröße sowie teilweise Sofa- oder Sitzecke mit einem Sessel und Tisch.
Für Veranstaltungen stehen elf tageslichtdurchflutete Konferenzräume für bis zu 280 Gäste mit modernster Technik zur Auswahl. Nach einem langen Tag in der Stadt oder in Kundenmeetings bieten die Sauna oder das Fitnesscenter einen idealen Ausgleich.
Das Restaurant „Oleó Pazzo“ entführt die Gäste des Hotels ans Mittelmeer – mit seiner mediter­ranen aber auch regionalen Küche, einem reichhaltigen Frühstücksbüfett und einem Mittag­essen als Büfett oder à la Carte. Die gleichnamige Bar ist rund um die Uhr geöffnet.
Wen nachts der Hunger packt, wird sich über einen Snack aus dem 24-Stun­den-Markt freuen. Als Beson­derheit stehen auch ein Ärztedienst oder ein Babysitter auf Anfrage zur Verfügung.
Courtyard by Marriott Hotels bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern Über­nachtungs­möglichkeiten zu moderaten Preisen in gehobenen Mittelklassehäusern. 1983 eröffnete in Atlanta das erste Courtyard by Marriott. Seitdem hat sich das Produkt mit über 800 Häusern weltweit zu einer füh­renden Marke in seiner Kategorie entwickelt.

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Neue Lufthansa Tower Lounge mit Panoramablick

Neue Lufthansa Tower Lounge mit Panoramablick
Lufthansa-Gäste genießen am Flughafen Frankfurt einzigartige Aussicht

In den Genuss einer einzigartigen Perspektive kommen Lufthansa Gäste der First und Business Class sowie Kunden mit HON Circle, Senator oder Frequent Traveller Status ab Ende März am Frankfurter Flughafen: Die Tower Lounge im Abflugbereich A oberhalb von Gate 65 wartet neben den gewohnten Annehmlichkeiten mit einem außergewöhnlichem Ambiente auf. Direkt unterhalb des neuen Vorfeld-Towers gelegen, erlauben die großzügigen Panoramafenster einen spektakulären Blick auf das Vorfeld.

Auf 1.100 Quadratmetern finden bis zu 288 Gäste viele Möglichkeiten, die Zeit bis zum Abflug optimal zu nutzen. Im großzügigen Komfortbereich laden bequeme Ledersessel direkt an der großen Fensterfront die Loungebesucher ein, sich zurückzulehnen und mit Blick auf das Rollfeld zu entspannen. Am Buffet im Bistrobereich stehen Getränke und verschiedene Snacks bereit; zum Beispiel wechselnde Suppen und eine Auswahl an warmen oder kalten Sandwichs.
Wer vor dem Flug noch arbeiten möchte, kann sich an einen der separaten Arbeitsplätze zurückziehen. Neben dem loungeweiten WLAN-Zugang verfügen diese über kostenlose Internet-PCs, ein Fax- und Kopiergerät, Kreditkartentelefone und Ladestationen für das Mobiltelefon. Überdies können sich die Loungegäste in fünf modern eingerichteten Duschbädern erfrischen.

Die neue Lufthansa Tower Lounge ersetzt die bestehenden Lufthansa Senator und Business Lounges bei Gate A51.

Das weltweite Lufthansa Loungeangebot
Die Lufthansa Loungewelt umfasst weltweit rund 65 Lounges mit über 28.000 Quadratmeter Fläche. Je nach Buchungsklasse und Kundenstatus stehen Lufthansa-Gästen mit den First Class, Senator und Business Lounges sowie der neuen Welcome Lounge in Frankfurt vier verschiedene Loungetypen zur Verfügung, die zum Verweilen, Entspannen, Erfrischen oder Arbeiten einladen. Zusammen mit den über 660 Lounges der Star Alliance- und Kooperationspartner, die von Lufthansa-Gästen genutzt werden können, bietet Lufthansa ihren Premiumkunden damit ein Lounge-Netz, das zu den größten der Welt zählt. Um das Angebot weiter auszubauen und noch hochwertiger zu gestalten, investiert die Airline bis zum Jahr 2013 rund 150 Millionen Euro in den Bau neuer und die Renovierung bestehender Lounges.

Star Alliance

Star Alliance erweitert den „Round the World Mileage Calculator“

Die Star Alliance hat die aus dem Jahr 2006 stammende Online-Version ihres beliebten Tarifangebotsrechners Round the World Mileage Calculator (RTW MC) um
mehrere neue Funktionen erweitert. Zur Planung ihrer Flugreise stehen Kunden nun folgende Zusatzoptionen zur Verfügung: dynamische Landkarte, Sieben-Tage-Suche, historische Wetterberichte und
Flughafensuche. Der RTW MC ist unter der Adresse http://www.staralliance.com/fareproductcalculators abrufbar, wo auch der Circle Fare and Airpass Calculator zu finden ist, der bereits mit diesen
Funktionen ausgestattet ist.

Beim Aufruf der dynamischen Landkarte werden sämtliche von der Star Alliance angeflogenen Ziele auf einer digitalen Weltkarte angezeigt. Um bestimmte Länder oder Regionen näher zu betrachten, können
diese vergrößert oder verkleinert werden. Die Sieben-Tage-Suche ermöglicht die Anzeige aller verfügbaren Verbindungen für eine bestimmte Reiseroute innerhalb eines Zeitraums von einer Woche.
> Darüber hinaus wird die Auswahl der geeigneten Reisezeit durch historische Wetterberichte vereinfacht, die für jedes gewählte Reiseziel Angaben zu den meteorologischen Durchschnittswerten pro Monat
in den letzten zehn Jahren umfassen. Über die Flughafensuche schließlich können Kunden herausfinden, welcher von der Star Alliance bediente Flughafen ihrem gewünschten Reiseziel am nächsten liegt.

„Mit diesen neuen Funktionen und der Auswahl zwischen 19 Fluggesellschaften, 160 Ländern und 897 Flughäfen bietet unser einzigartiger „Round the World Mileage Calculator“ ein Höchstmaß an
Flexibilität bei der detaillierten Planung verschiedenster Reiserouten, die sich perfekt in die Pläne des Kunden integrieren und nicht umgekehrt, erklärte Horst Findeisen, Vice President, Business
Development der Star Alliance. Die Tarifangebotsrechner für Circle Fares, Airpasses und den Round the World-Tarif befinden sich nun auf einer einzigen Webseite, so dass unseren Kunden eine breite
Auswahl zur Verfügung steht und sie die Möglichkeit haben, ihre gewünschte Reiseroute rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einfach und bequem von zu Hause aus zu planen.

Der Round the World Mileage Calculator ist seit Oktober 2006 online verfügbar und bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Reiseroute in Verbindung mit den jeweils aktuellen Flugplänen der
Mitgliedsfluggesellschaften, die täglich mehr als 17.000 Flüge umfassen, selbst zu planen. Dabei kann eine Gesamtstrecke von bis zu 39.000 Meilen mit insgesamt 15 Stopovers geplant werden. Kunden
stehen so zahlreiche Optionen zur Routenplanung zur Auswahl. Nach Abschluss der Planung kann der Flugplan direkt an eine Star Alliance-Mitgliedsfluggesellschaft gesendet oder ausgedruckt und in
einem Reisebüro weiterbearbeitet werden, damit die Verfügbarkeit geprüft, der Bruttopreis berechnet und die Reservierung sowie die Buchung durchgeführt werden können.

Star Alliance führt neuen Online-Tarifangebotsrechner ein

Kunden, die für ihre geplante Flugreise verschiedene Tarifangebote des Star Alliance-Netzwerks nutzen möchten, haben nun die Möglichkeit, ein neues Online-Tool zur Vereinfachung der Reiseplanung zu nutzen.
Der neue Tarifangebotsrechner „Circle Fare & Airpass Calculator“ ist über die Website der Star Alliance unter www.staralliance.com/fareproductscalculators erreichbar und bietet Kunden die Möglichkeit, ihre gewünschte Reiseroute rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr bequem von zu Hause aus zu planen. Nach Abschluss der Planung für eine gültige Reise kann der Flugplan direkt an eine Star Alliance Mitgliedsgesellschaft zur Ausstellung eines Tickets gesendet werden. Alternativ kann der Kunde den Flugplan auch ausdrucken und die Buchung in einem Reisebüro durchführen.

„Star Alliance bietet den Kunden eine große Auswahl an Tarifoptionen für Reiserouten über die Streckennetze der 19 Mitgliedsgesellschaften. Bisher war es zugegebenermaßen relativ komplex, einen idealen Flugplan für solche Reisen aus solch einer großen Anzahl an Zielen, Ländern und Flügen zu erarbeiten. Mit dem neuen Online-Tool können unsere Kunden ihre Flugstrecken jetzt einfach und benutzerfreundlich selbst planen“, so Horst Findeisen, Vice President Business Development der Star Alliance.

Mit dem Circle Fare & Airpass Calculator haben Kunden nun die Möglichkeit, ihre Flugreisen unter Nutzung der folgenden Tarifangebote der Star Alliance selbstständig zu planen:
– Circle Asia Tarif
– Circle Pacific Tarif
– Afrika Airpass
-Asien Airpass
– Europa Airpass
– Japan Airpass
– Nordamerika Airpass
– Südpazifik Airpass
– Thailand Airpass

Weitere Informationen zu diesen Tarifangeboten stehen auf unserer Website www.staralliance.com zur Verfügung.

Stiftung Warentest: Sushi zum Mitnehmen

Gekühlte und tiefgekühlte Happen von „Gut“ bis „Mangelhaft

Bei einem Test von elf Sushi-Sets – sieben aus dem Kühlregal, vier aus der Tiefkühltruhe – schnitten gekühlte Sushis von Restaurantketten am besten ab. Ebenfalls insgesamt „gut“ und dazu noch preislich günstiger waren Tiefkühl-Sushis von Josushi und Costa. Die übrigen getesteten Sushis aus dem Kühlregal erhielten aufgrund von Belastungen durch Keime oder Schadstoffe, falscher Deklaration oder geschmacklicher Mängel schlechtere Qualitätsurteile, so die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Sushi das kalorienarme, japanische Fingerfood gibt es inzwischen auch zum Mitnehmen. Geruch und Geschmack waren bei den Sushis der Restaurantketten Sushi Circle und Sushi Factory einwandfrei, deshalb das Urteil „sehr gut“ für die Sensorik. Beide Sets erhielten das Gesamturteil „gut“. Bei Sushi Factory gab es Abzüge wegen des erhöhten Keimgehalts. Insgesamt „gut“ schnitten die Tiefkühlsushis von Josushi und Costa ab. Diese Sets sind preisgünstiger, aber sensorisch weniger überzeugend als die Restaurantketten.

Am schlechtesten im Test schnitt das Tiefkühl-Produkt 10 Sushi von Marco Polo Foods ab: Der Lachs wies Gefrierbrand auf, die Garnele schmeckte leicht alt. Außerdem waren die Sushis unsorgfältig hergerichtet – deswegen die Gesamtnote „mangelhaft“. Mikrobiologisch hingegen waren alle Tiefkühlsushis einwandfrei.

Die ausführlichen Ergebnisse finden sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de

Highland Circle führt exclusive Laphroaig Whiskyverkostung durch

Nürnberger Whisky Club Highland Circle verkostet Laphroaig Whisky im Wert von 3000 Euro.

Weihnachten ist die Zeit für Geschenke, ein besonderes machen sich die Mitglieder des ältesten Deutschen Whisky Clubs, The Most venerable Order of the Highland Circle, aus Nürnberg. Laphroaig ist seit 1815 eine Brennerei auf der Insel Islay, die zu den schottischen Hebriden Inseln gehört. Dieser Single Malt ist bei Whisky-Genießern vor allem deshalb sehr beliebt, weil der Whisky eine besonders starke Torf Note hat.

Am Weihnachtstreffen des Clubs am 2.12.2007 im Gelben Haus, in Nürnberg, werden insgesamt sieben Laphroaig Whiskies verkostet, die Whiskykenner ins schwärmen geraten lassen. Da die Flaschen sehr rar sind, kann jeder Anwesende nur 1,5 cl pro Whisky bekommen, es geht also um Genuss und Qualität statt um Menge. „Der Whisky-Club ist quasi der Gegenentwurf zum Flatrate trinken der jüngeren Generation. Es geht um Genuss und Produktkenntnis“ so der Club Präsident Bernd Schäfer. „ Die sieben Flaschen Laphroaig haben derzeit einen Wert von rund 3000 Euro, aber so genau ist das nicht festzulegen, da bis auf einen alle nur noch auf Auktionen zu kaufen sind“, ergänzt Schatzmeister Norbert Edel.

Der älteste Whisky ist ein Laphroaig von 1974, der 31 Jahre im Fass lagerte. Von diesem Whisky gab es ursprünglich nur 910 Flaschen, weltweit. Dieser Malt ist eine absolute Rarität, ebenso die beiden folgenden, ein Laphroaig Jahrgang 1976 und Jahrgang 1977. Die Besonderheit ist nicht nur der Preis, eine Flasche kostet gut 750 €, und die Flaschen gibt es nur noch auf speziellen Whiskyauktionen. Denn für diese Abfüllungen kaufte Laphroaig in den frühen 90ern Fässer von Kunden zurück. Fast schon „gewöhnlich“ ist ein 17 jähriger Laphroaig, wenn man davon absieht, dass ihn der Club auf der Insel Islay kaufen musste, da dieser nur für das Islay-Whiskyfestival 2004 produziert wurde. Die restlichen beiden Flaschen sind ein 30 jähriger Laphroaig, der bis vor einem Jahr auf dem Markt war und ein 25 jähriger, der aktuell in Fachgeschäften verkauft wird.

Diesen spendiert der deutsche Importeur, die Firma Borco aus Hamburg und schickt auch gleich den Marketing Manager Hendrik Schatz persönlich mit der Flasche, damit ihr unterwegs nichts passiert.

Der Highland Circle wurde 1990 gegründet und war die erste Vereinigung die in Deutschland einen eigenen Kilt, den sogenannten „Franconian Tartan“ entwarf und in Schottland registrieren und anerkennen lassen konnte. Der Club hat 50 Mitglieder in Deutschland und Schottland.

www.highland-circle.de

Auf Obergäriges folgt Lebenswasser – Weißbier-Kombi

Neues Event des Pinzgauer Whisky Circles

Für beide sind erstklassiges Getreide und reinstes Wasser die wichtigsten Grundstoffe. Beide werden durch einen Gärprozess zur Vollendung gebracht. Und hinter beiden stecken große Wissenschaft und lange Tradition. Doch Weißbier und Whisky sind, bei genauerer Betrachtung, so verschieden wie irgend möglich. Eine einzigartige Kombination der beiden ungleichen Getränke ist dennoch Programm beim kommenden Tasting des ‚Whisky Circles Pinzgau‘. Am 24. November müssen Weißbier und Whisky gegeneinander bestehen und die Pinzgauer Whiskyfreude zeigen wieder einmal, dass ihnen nichts so ungewöhnlich erscheint, als dass man es nicht einmal ausprobieren könnte.

Fast ist es schon Tradition, dass der erst im Januar dieses Jahres gegründete Verein außergewöhnliche Tastings an ungewöhnlichen Orten organisiert. Und so haben Rainer Edlinger und seine Vorstandskollegen auch für die kommende Veranstaltung ein kontrastreiches Programm zusammengestellt. Treffpunkt ist diesmal das ‚Sudwerk‘ in Salzburg. Kennern der Kneipenszene der Mozartstadt ist die ‚IN‘-Weißbierbrauerei ein Begriff. Im Hanslstüberl, im Schalander, der Zirbenstube und der Bar werden unter dem Motto ‚Macht Spaß im Mund‘ je nach Jahreszeit bis zu acht Weißbiersorten und zahlreiche Schmankerl feilgeboten.

Den Start macht beim Tasting des Whisky Circles eine Brauereibesichtigung. Hier muss der Bierbrauermeister beweisen, was er kann. Kritisch blicken ihm nicht nur die Tasting-Teilnehmer, sondern auch Whiskyexperte Robert Groger über die Schulter. Groger will schließlich beweisen, dass sein goldener Saft das überlegene Getränk ist. Mit viel Information und noch mehr Prozenten geht es also in die Schlacht ‚Whisky vs. Weißbier‘.

Robert Groger wird dabei mit seinem Fachwissen bestechen. Oft hat er bewiesen, dass es dem Kenner ein Leichtes ist, mit unterhaltsamen Geschichten und geschickt verpackten Informationen rund um das Thema ‚Whisky‘ durch das Programm zu führen. Die Auswahl der zu verkostenden Whiskys macht ihm die Arbeit aber ohnehin nicht schwer. Unter den edlen Tropfen verschiedener unabhängiger Abfüller dürfen sich die Teilnehmer unter anderem auf einen 28 Jahre alten Glen Spey aus dem Jahre 1977 freuen. Und was hat der Weißbier-Brauer am Ende zu bieten? Vielleicht den erst unlängst beim Bierfestival prämierten „Weizenbock“? Um dieses Geheimnis zu lüften, sollte man sich beim Whisky Circle ein Ticket sichern!

www.whisky-circle.info