Echt Indien Vegetarisch

 

Buchrezension: „Echt Indien Vegetarisch“ von Vidhu Mittal

Schon als ich das Buch aus dem Päckchen auspackte war ich positiv beeindruckt: Der edle, tiefrote Seideneinband lässt das Buch von Anfang an besonders wirken. Und ich muss sagen, der vielversprechende Eindruck blieb erhalten.

Das Buch „Echt Indien Vegetarisch“ erschien am Ende April 2014 im Zabert Sandmann Verlag und beinhaltet 320 Seiten. Es ist aufgeteilt in sechs Rezeptkategorien:

  • Drinks, Suppen und Salate

  • Snacks und Vorspeisen

  • Hauptgerichte

  • Reis und Brot

  • Beilagen

  • Desserts und Gebäck

Außerdem gibt es am Anfang des Buches Informationsseiten über Gewürze, Gemüse, Kräuter, Früchte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Trockenfrüchte, sowie Küchenutensilien. Diese sind wunderschön gestaltet, mit Bildern sämtlich besprochener Zutaten. Nach dem Rezeptteil gibt es noch Zubereitungstipps, ein kleines Glossar, eine Liste mit guten Bezugsquellen und eine Seite mit Menü Vorschlägen.

Jedes Rezept beinhaltet den deutschen, sowie den indischen Namen der Speise, die Zutatenliste und Zubereitungserklärung in Worten aber auch in Bildern, ein Kasten mit extra Tipps, einem großen Bild und zu manchen Rezepten gibt es noch einen kleinen Kreis mit Zusatzinformationen oder Merkmalen des Rezepts.

Trotz der vielen Informationen ist das ganze sehr übersichtlich gestaltet. Die Bilder sehen ansprechend und professionell aus, die tollen Farben der indischen Küche werden vorteilhaft hervorgehoben.

Da sich die indische Kochkunst der westlichen natürlich stark unterscheidet ist die Schritt-für-Schritt-Bilderreihe, die ausführlich zeigt wie ein Gericht zubereitet wird, ein wahrer Schatz. Die Angst vor neuen Kochmethoden wird einem genommen und die Erfolgschance leckere, bezaubernde Speisen zuzubereiten ist deutlich höher, als bei vielen anderen fremdländischen Kochbüchern.

Die Rezeptvielfalt des Buches ist mit ca. 200 Rezepten sehr groß. Von ausgefallenen Speisen wie Sautierte Wasserkastanien und Lotuskebabs zu klassischeren Gerichten wie Chutney und Samosas ist alles zu finden. Einladende Desserts wie Safran-Pistazien-Eis, Sesam Pralinen oder süße gefüllte Mondsicheln lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Das letzte Kapitel mit Zubereitungstipps ist abermals ausführlich mit Schritt-für-Schritt Anleitung bebildert. 16 Techniken und Tipps, wie das Zubereiten von exotischem Obst und Gemüse, das Kochen von Paneer oder das Herstellen frischer Würzpasten werden detailliert dargelegt.

Der einzige Fakt, dem man sich bewusst sein sollte ist, dass sehr viele Rezepte vermutlich nicht ganz alltagstauglich sind. Das mag zum Teil an exotischen Zutaten wie indischen Wasserkastanien, Jackfrucht oder Lotuswurzeln liegen. Zudem muss man aber auch beachten, das Mahlzeiten in Indien anders zusammengestellt werden als in Deutschland. Ein Reis-, Gemüse- und Dhalgericht (Brei aus Hülsenfrüchten), sowie indisches Brot, Chutney oder Pickles und vielleicht sogar noch ein Nachtisch können alle zu einer einzigen Mahlzeit gehören. Dementsprechend sind die Portionen für die vorgestellten Gerichte eher klein, bzw. die Personenangaben groß. Somit muss man ein bisschen in den Mengenangaben variieren um von einer Speise allein satt zu werden. Zudem muss beim Kochen oft viel Zeit eingeplant werden, da viele Gerichte sehr aufwendig zuzubereiten sind.

Das Kochbuch ist ein liebevoll gestaltetes, umfassendes Werk und sollte im Bücherregal begeisterter Liebhaber der indischen Küche nicht fehlen. Doch auch für enthusiastische Anfänger ist es geeignet und kann tolle neue Impulse geben. Gioia A. Romanowski

Hardcover , 320 Seiten, ISBN: 978-3-89883-431-5 – 29,95 € Bestellink portofrei

Steffen Sinzinger

Der umtriebige Berliner Küchenchef und passionierte Foodblogger Steffen Sinzinger hat kürzlich zum Welttag des Buches mit seinem nächsten Projekt die Kunst der Kochbücher aufs Korn genommen. Auf der Seite Kochbuchecke.de gibt er Kochbuchbesprechungen der unterschiedlichsten Autoren ein Podium, ihre Rezensionen zu veröffentlichen. Dabei ist ihm eine aussagekräftige Bewertung, welche auch in einem speziellen Punktesystem dargestellt wird, sehr wichtig. S. Sinzinger ist stets auf der Suche nach weiteren Kochbuchbegeisterten, welche auch ihre Kritik auf dieser Plattform teilen möchten. Es verspricht ein höchst beachtenswertes Projekt zu werden.

www.kochbuchecke.de

Literarischer Wettbewerb der GAD

Die Preisträger im 47. Literarischen Wettbewerb der Gastronomischen Akademie Deutschlands stehen fest.

Bereits zum 47. Mal kamen auf Einladung der GAD Gastronomische Akademie Deutsch-lands mehr als 150 Autoren, Verleger und Kenner der Genussszene zur Preisverleihung des Literarischen Wettbewerbs zusammen. Der Literarische Wettbewerb der GAD zeichnet seit 1960 Bücher zu den Themen Kochkunst, Tafelkultur, Genuss und Gastfreundschaft aus. In diesem Jahr haben 39 Verlage 119 Genussbücher eingereicht und deren Autoren sich dem Literarischen Wettbewerb und dem Urteil der GAD-Expertenjury gestellt.
Für 66 dieser erlesenen Bücher und deren Autoren und Verlage hieß es:… und die Gewinner sind…!

„Büchern die Appetit machen“, so GAD-Präsident, Hubert Möstl, wurden von der GAD
17 Gold-, 47 Silbermedaillen und einen Sonderpreis
zugesprochen. Ein Buch erhielt die nur selten verliehene höchste Auszeichnung, die „Goldene Feder“.

Alle zum Wettbewerb eingereichten Bücher folgen den gesellschaftlichen Trends, so bleiben die „thematischen Renner“ auch dieses Jahr wieder regionale Produkte, vegetarische und vegane Küche sowie avantgardistische und Lifestyle-Themen. Autoren und Verlage durchstreifen die Natur nach allem was essbar ist, ob es nun im Garten, Wald oder Wasser wächst, ob es Baum, Strauch, Kraut, Pilz, Flechte, Farn oder Alge ist. „An spannenden und informativen Genussbüchern ist kein Mangel, wie gerade die diesjährige Einreichequote (die höchste seit Bestehen des Wettbewerbs) zeigt“, so GAD-Jurykoordinator Andreas Eggenwirth gegenüber Gourmet Report:
„Die Jury war beeindruckt vom kreativen Potenzial und dem Facettenreichtum der Neuerscheinungen aus den Bereichen Kochen, Genuss, Tafelkultur und Gastfreundschaft“.

Besonderes Lob sprach GAD-Mitglied und Effilee-Herausgeber, Vijay Sapre, bei seiner Vorstellung des in der Edition Grashoff erschienen Buches „Es soll Geheimnis bleiben“ aus, in dem genussvoll und spannend die 140-jährige Firmengeschichte der Delikatessenhandlung Grashoff, Bremen beschreiben wird. Mit der Auszeichnung wertschätzen die GAD-Juroren das gastronomische Lebenswerk und die kulinarische Leidenschaft einer engagierten Unternehmerfamilie, so Hans G. Platz, GAD-Pressesprecher und freute sich, auch auf den Höhepunkt der diesjährigen Preisverleihung hinzuweisen, die Auszeichnung des Buches „aroma“, erschienen im Verlag der Stiftung Warentest, mit der Goldenen Feder.
Laudator Peter Wagner (Hobbykoch, Journalist, Mitglied Food Editors Club Deutschland), Hamburg, würdigte die beiden Autoren des Buches, Thomas A. Vierich und Thomas A. Vilgis und resümierte:
„aroma“ wird für Jahre das Standardwerk in Sachen wissenschaftlich basierter, aber stets heimischer küchenorientierter Speisenverbindungen bleiben. Selten hat ein Buch die Auszeichnung „Goldene Feder“ für das beste Genusswerk des Jahres so verdient. Gemessen an dem, was man bei vielen Sterneköchen für ein doppelt so teures Kochbuch bekommt, müsste „aroma“ mindestens 20 Euro mehr kosten. Und wer als Koch – von der gehobenen Hobbyküche über die Berufsausübenden bis hinauf in höchste Sternenweihen – dabei nur „Bahnhof“ versteht, muss nicht verzagen: Einfach im Zug sitzen bleiben und ins kulinarische Nirgendwo zurückfahren.

Unter dem Applaus der geladenen Gäste nahmen alle Preisträger die verdienten Auszeichnungen entgegen. Gute Gespräche zwischen Verlagsvertretern, Autoren und den geladenen Gästen der GAD rundeten in zwangloser Atmosphäre einen stimmungsvollen Vormittag ab, und ließen den Buchmesse-Stress in den Hintergrund treten.

Bereits begonnen hat der 48. Literarische Wettbewerb, bei dem es nach wie vor Ziel der GAD bleibt, Verlagen und Autoren Anregungen zur ständigen Verbesserung der Qualität der Literatur der Kochkunst und Tafelkultur zu geben und sich insbesondere auch für die Optimierung von Lehr- und Fachbüchern der gastgewerblichen Branche einzusetzen. Darüber hinaus gilt es dem Buchhandel bzw. den Lesern Orientierungshilfe bei der Buchauswahl zu geben. Diese Ziele wird die GAD auch zukünftig mit großem Engagement weiter verfolgen.

Die 1959 gegründete Gastronomische Akademie Deutschlands e. V., ist eine gemeinnützige Vereinigung von Fachleuten aus Gastronomie und Hotellerie, der Getränkebranche, Lebensmittelindustrie sowie von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Bildungsexperten und Medienvertretern. Sie versteht sich als Förderin der Tafelkultur, Kochkunst, Kultur und Geschichte der Gastronomie sowie fachbezogener Wissenschaft und Bildung. Seminare, Veranstaltungen und der ständige Dialog mit namhaften Unternehmen und Fördermitgliedern aus der Branche sollen diese Intention unterstützen.

www.gastronomische-akademie.de

Berlin: Die Stadt kocht

„Die Stadt kocht“ ist mehr als ein Kochbuch: Auch kommen Barbesitzer, Cafébetreiber, Sommeliers und prominente Berliner zu Wort, fotografiert in ihren Läden oder an ihren kulinarischen Lieblingsorten. „Bei der Auswahl der Protagonisten ging es darum, absolut genussfähige Menschen aus Berlin vorzustellen. Das sind einerseits die Köche, aber auch prominente Menschen, die den Berliner Alltag und die Berliner Küche genießen,“ erklärt Eva-Maria Hilker gegenüber Gourmet Report.

„Eine spontane Reaktion von vielen Leuten, die das Buch gelesen haben, war: Ach, das ist jetzt Berliner Küche?‘“, sagt Eva-Maria Hilker, die Autorin des Buches. „Und genau darum geht es. Florian Bolk und ich wollten gegen das Vorurteil arbeiten, dass Berliner Küche nur aus Püree und Eisbein besteht, denn sie ist mittlerweile natürlich viel mehr als das.“ Und wenn tatsächlich jemand noch an diese Klischees geglaubt hat: Spätestens nach der Lektüre des im Dezember im Le Schicken Verlag erschienenen Buches „Die Stadt kocht“ sollte damit Schluss sein.

Auf großformatigen und unkonventionellen Fotos, allesamt von Fotograf und Herausgeber Florian Bolk, lernt der Leser Berlins junge, innovative und zeitgeistige Köche und ihre Küchen kennen – darunter Sternekoch Tim Raue, Sonja Frühsammer und Marco Müller vom Rutz. In kurzen Porträts erfährt man, wie die Köche wurden, was sie sind, und welchen Schwerpunkt ihre Speisen haben. Außerdem hat sich jeder Profi hat sich zwei Rezepte abschwatzen lassen, an denen sich der ambitionierte Hobbykoch versuchen kann.

Ein wilder Ritt durch Berlins neue Gastro- und Genusskultur also, die auf jeden Fall ein paar Neuentdeckungen für den Leser bereit hält.

Das ausgesprochen lesenswerte Buch „Die Stadt kocht“ ist exklusiv online unter www.diestadtkocht.de bestellbar.

Gourmet Report Empfehlung!

"Whisky aus Deutschland, Österreich und der Schweiz"

Schottland und Irland mögen zwar als die Heimat des Whiskys gelten, mittlerweile gibt es aber auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz hervorragende Brennereien. Mit ihrem Stil stehen sie den schottischen Whiskys in nichts nach. Peter Jäger stellt in „Whisky aus Deutschland, Österreich und der Schweiz“ die oft noch unbekannten heimischen Produkte vor.

Der erste Teil des Buches gibt Basisinformationen und geht auf Geschichte, Herstellung, Kennzeichen guter Qualität sowie die geschmackliche Beurteilung des Edelbranntweines ein. Im zweiten Teil werden rund 25 Betriebe ausführlich vorgestellt und deren Erzeugnisse detailliert hinsichtlich Farbe, Geruch und Geschmack beschrieben. Eines ist nach der Lektüre dieses Buches sicher: Der Whisky aus Deutschland, Österreich und der Schweiz muss sich keinesfalls hinter den bekannten schottischen Malts und Blends verstecken.

Peter Jäger: Whisky aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Graz (Leopold Stocker Verlag), 2011, 136 S., Hardcover,
Bestellink: ISBN: 978-3-7020-1338-7 (portofrei)

Trebing-Lecost Hotel Guide

10 Jahre „Der Trebing-Lecost Hotel Guide“

Angefangen hat alles vor mehr als 10 Jahren mit dem von Verleger und Autor Olaf Trebing-Lecost als Einzelprojekt geplanten Buch „Guter Service ist kein Geheimnis“, das neben verschiedenen anderen Dienstleistern auch Autohäuser, Autovermietungen sowie die Deutschen Bahn und zahlreiche Hotels und Restaurants im Hinblick auf die Service- und Dienstleistungsqualität beleuchtete. Kurz nach Erscheinen des Buches bekam Trebing-Lecost prompt Post von einer internationalen Anwaltskanzlei, welche von einer großen Hotelkette beauftragt wurde, gegen die Kritik in dem erschienenen Buch vorzugehen – dies allerdings ohne Erfolg.

Schnell erkannte der Autor, dass er mit seinem Werk ins „Schwarze“ getroffen hatte und „kreierte“ daraufhin einen Hotelführer der besonderen Art, in welchem nicht nur die Hotel-Hardware bewertet wird, sondern viel mehr in unterhaltsamer Weise über den Ist-Zustand des jeweiligen Hotels ausführlich berichtet wird. Dabei nimmt Trebing-Lecost kein Blatt vor den Mund und deckt ganz ungeniert entdeckte Serviceschlampereien und Renovierungsstaus auf. Seinen Stil beschrieb eine renommierte große deutsche Zeitung einmal in einem Portrait über den Autor als „gallig-sarkastisch“.

Seit 2004 ist es dem Verlag gelungen, für das Vorwort Persönlichkeiten wie etwa Hans-Dietrich Genscher, Heide Simonis, Guido Westerwelle und Christian Wulff zu gewinnen. Das Vorwort für den aktuellen Hotel Guide schrieb Dr. Christoph Bergner – Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern sowie Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder. Der Staatssekretär hob in seinem Vorwort hervor: „Für mich ist der Blick in diesen Hotelführer besonders erfreulich, weil unter den vielen Häusern, die hier charakterisiert werden, auch zahlreiche attraktive Angebote aus dem Osten Deutschlands zu finden sind. Sie sind Ausdruck einer großartigen Entwicklung in den neuen Bundesländern, die sich in diesem Dienstleistungscharakter vollzogen hat. Nichts erinnert an die Ausgangslage, die hier vor 20 Jahren vielerorts vorzufinden war.“

Der jährlich erscheinende „Trebing-Lecost Hotel Guide“, der im Buchhandel sowie bei allen gängigen Online-Buchhändlern für 38 € erhältlich ist, unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Hotelführern. Den Leser erwartet hier mehr als eine Aufzählung von Ausstattungsmerkmalen der begutachteten Hotels. Insbesondere das Service und Dienstleistungsniveau eines Hauses wird unter die Lupe genommen. Dabei werden Serviceschlampereien schonungslos aufgedeckt und schon mal das ein oder andere Luxushotel als Mogelpackung entlarvt. Nicht zuletzt aufgrund der plastischen und teilweise sarkastischen Anmerkungen ist dieser Hotelguide immer auch eine unterhaltsame Lektüre.

Hier versandfrei bestellen: 978-3-937516-10-3

Mirko Reeh: Pasta, Pasta

Mirko Reeh zaubert „Pasta, Pasta“ und macht alle Menschen froh

Mit dem Wonnemonat Mai kommen wahre Wonnen auf die Teller. Achtzig neue Nudelrezepte mit Glücksfaktor hat Küchenstern Mirko Reeh angerichtet. „Die Fotos sind schon fertig“ meldet Reeh. Jetzt kommt der letzte Schliff, und eh man sich versieht, liegt „Pasta, Pasta“ auf dem Ladentisch. Alles drin, was das Herz begehrt. Klassiker, abgedrehte Kombinationen und auch „Mirkos Lieblings-Nudel-Rezepte“ – so der Untertitel des in Kürze erscheinenden Buches – sind zu finden.

Das Buch erscheint, wie viele erfolgreiche Vorgänger, im Eigenverlag. Es umfasst 180 Seiten und kostet EUR 24,90. Alle Rezepte sind farbig im Bild dargestellt. Und weil Nudeln alle glücklich machen, gibt’s das Buch auch in englischer Sprache. Vorbestellungen werden ab sofort unter info@mirko-reeh.com entgegen genommen.

Weitere Infos über Mirko Reeh im Internet unter www.mirko-reeh.com

Wie viele Profiköche arbeitet auch Mirko Reeh mit CHROMA type 301 und CHROMA Japanchef Kochmesser

Gutes Fleisch

Wolfgang und Stephan Otto erzählen mit Liebe zum Detail von ihren Reisen zu den weltweit besten Züchtern. Gleichzeitig erhält der Leser zahlreiche Informationen über Fleischsorten und -schnitte sowie deren richtige Zubereitung.

Die beiden Brüder wissen, wovon sie reden. Ihr Unternehmen versorgt nahezu alle Sterneköche in Deutschland mit exklusivem Fleisch von amerikanischen Wagyu Kobe Rindern, spanischen Ibéricoschweinen oder französischem Mieralgeflügel und beliefert rund 15.000 private Gourmets. Bebildert ist das gebundene, 24 x 28 cm große und 312 Seiten starke Werk von Thomas Ruhl, einem der weltweit besten Food-Fotografen. Mehr als 20 internationale Awards für den Herausgeber und Autor von Kochbüchern und dem Gourmetmagazin „Port Culinaire“ sprechen für sich.
Preis: 69,00 EUR, Versandfreie Bestellmöglichkeit: ISBN-Nr. 978-3-7716-4405-5,

Mehrfach ausgezeichnet
Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 verlieh die Gastronomische Akademie Deutschlands (GAD) „Gutes Fleisch“ die Silbermedaille. Die GAD beschreibt den Inhalt des Buches so: „Engagierte Fleischproduzenten treffen auf Meisterköche und Händler der kulinarischen Spitzenklasse. Dieses Geschehen dokumentiert Thomas Ruhl auf seine gewohnt informative und spektakuläre Art.“ Bereits im Februar 2010 erhielt das Buch den „Gourmand World Cookbook Award“ für das weltweit beste Kochbuch in der Kategorie „single subject book.“

Genuss verschenken
Das passende Fleisch zum Buch ist bei Otto Gourmet erhältlich. Mit einem der hochwertigen Gutscheine kann man so gleich doppelten Genuss verschenken. Weitere Informationen über das Buch, die Geschenk-gutscheine und Produkte unter www.otto-gourmet.de

Berlin Führer „Berlin schenkt ein“

Ein informativer und unterhaltsamer Führer rund um Berliner Getränke, in dem aufregende Produkte, leidenschaftliche Händler und besondere Gaststätten vorgestellt werden. Der handliche Guide im Taschenbuchformat verrät, wo Berlins flüssige Köstlichkeiten zu finden sind. Vom Champagnertresen im KaDeWe bis zum Spätkauf an der Warschauer Brücke: Jeder Anspruch wird bedient.

Sechs thematisch organisierte Kapitel verraten Wissenswertes über Bier, Wein, Cocktails, alkoholfreie sowie warme Getränke in der Hauptstadt. Zu erfahren ist außerdem, wo diese zu genießen beziehungsweise zu kaufen sind. Historische Einblicke gewährt der in fünf Exkursen gestaltete Mittelteil des Buches, in dem der Leser mehr über Berlins berühmte „Weiße“ erfährt, über den Aufstieg des legendären Milchgroßhändlers Karl Bolle, die Schnapsbrennertradition und Wodkavorlieben der Hauptstadt. Auch über Berlin als Weinanbaugebiet gibt es Interessantes zu erfahren.

Ein Adressverzeichnis am Ende des Buches navigiert Touristen ebenso wie Alteingesessene zielsicher durch die Hauptstadt. Als Bonus liegen jedem Buch fünf Gutscheine vom Verzehrgutschein bis zum vergünstigten Braukurs-Tarif bei.

ISBN 978-3-941784-05-5 Bestelllink
Umfang 192 Seiten

Autor:
Peter Eichhorn
Jahrgang 1970, liebt und lebt die Hauptstadt als selbständiger Food-Journalist, Autor, Stadtführer und Reiseleiter. Er hält regelmäßig Seminare zu Weinen, Spirituosen und Berliner Bargeschichte und moderiert Verkostungen. Als Mitverfasser arbeitete Eichhorn bislang an Berlin – Sehenswürdigkeiten und Museen und Berlin – Sakrale Orte sowie Berlin schenkt ein mit.

Martina Marx
Die Inhaberin von delicious tours, einem Unternehmen für kulinarische Reiseorganisation und Beratung, kennt sich bestens in der Berliner Gastronomie-Szene aus. Sie schreibt für Gourmetzeitschriften und veranstaltet Genießer-Events.

The Design Hotels Book Edition 2010

GELBE SEITEN WAREN NOCH NIE SO COOL

THE DESIGN HOTELS BOOK EDITION 2010

Mit silberner Schrift auf gelbem Cover und einem ausfaltbaren schwarz-weiß Poster präsentiert Design Hotels™ seine eigene Version der Gelben Seiten: The Design Hotels Book Edition 2010. Neben den Fotostrecken und Reportagen über die 170 Mitgliedshotels liegt ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe auf ausgewählten Eigentümern und Designern, den sogenannten Originals. In umfassenden Portraits erzählen sie ihre ganz persönliche Geschichte und gewähren einen Blick hinter die Kulissen ihrer außergewöhnlichen Häuser.

Ein erster Blick in The Design Hotels Book Edition 2010
Einer dieser Persönlichkeiten ist der unkonventionelle Hotelier Daniele Kihlgren, der mit seinen beiden italienischen Häusern Luxus mit Werten wie Zeit, Ruhe und Abgeschiedenheit neu definiert. Er hat das mittelalterliche Bergdorf Santo Stefano di Sessanio vollständig restauriert und Teile davon zu einem Hotel umgebaut. Damit hat er die kulturellen und kulinarischen Traditionen von Sextantio Albergo Diffuso wieder zum Leben erweckt. Sextantio Le Grotte della Civita befindet sich in den legendären Höhlen von Matera, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Die 2.500 Jahre alten Räume wurden zu Gästezimmern umgebaut, deren Einrichtung auf das Wesentliche konzentriert ist. Mit antiken Möbeln, Original-Bettbezügen und Gerichten mit regionalen Zutaten steht auch hier Authentizität an erster Stelle. Ein anderer kreativer Kopf ist Designlegende Sir Terence Conran, dessen Boundary in London die unverwechselbare Handschrift seines Besitzers trägt. Jedes der 17 Zimmer ist von einem anderen Modernisten inspiriert, von Eileen Gray bis hin zu Le Corbusier. Aus München kommen zwei Originals, die das gastronomische Bild der Stadt wie keine anderen geprägt haben: Rudi Kull und Albert Weinzierl. Inspiriert von ihren zahlreichen Reisen haben sie das Louis Hotel geschaffen, das Münchner Charme mit dem Flair der großen weiten Welt verbindet. Besucher erwartet ein japanisches Restaurant sowie Gästezimmer mit Kacheln aus der Pariser Metro, Schränken, die an Reisekoffer der zwanziger Jahre erinnern, und handgeknüpften Perserteppichen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Buches liegt auf den Mitgliedshotels. Sie sind in die Kategorien Signature, Rare und Offbeat unterteilt. Somit erkennen Gäste bereits beim Durchblättern des Buches, welche Erlebnisse sie in den jeweiligen Hotels erwarten. Egal ob sie ein zentrales Stadthotel für ihre nächste Geschäftsreise oder ein abgeschiedenes Resort für einen entspannten Urlaub suchen – die umfassenden Hotelportraits und ansprechenden Bilder im The Design Hotels™ Book Edition 2010 werden ihnen dabei helfen, das für sie passende Hotel zu finden.

Kaufhinweis

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Preis: EUR 44,00 | ISBN: 978-3-89-955283-6 | Gebunden, 424 Seiten, 32 x 23 cm