Mit Holiday autos auf den Spuren von James Cook

Touren auf den Spuren der Großen Entdecker: James Cook – vorgestellt von holiday autos

Seine Karten haben die Welt verändert – James Cook durchkreuzte alle Ozeane, entdeckte neue Länder und kartografierte deren Küsten.
Die Weltreisen des Entdeckers aus Leidenschaft sind heute nur noch verschwommene Erinnerung an die Aufbruchsstimmung vergangener Jahrhunderte, als die Welt noch unbekannter war. Viele Menschen leben auch heute den Traum, die spannendsten Orte auf allen Kontinenten zu bereisen – nur ist das heute einfacher als damals.
Touren-Tipps auf den Spuren des großen Entdeckers James Cook hat holiday autos.

Rio de Janeiro – Brasilien
Auf der ersten Südseereise landete James Cook im November 1768 in Rio de Janeiro und blieb drei Wochen lang an Land. Wer auf seinen Spuren touren möchte, folgt von Rio aus der BR 101. Stationen sind die Ilha Grande, erreichbar über die Fähre von Angra dos Reis, das Küstendorf Paraty mit seinen klassischen Kolonialbauten, die Insel Ilhabela mit 400 Wasserfällen und der größte Hafen Lateinamerikas in Santos mit Ziel São Paulo. Auf der Rückfahrt eine ausgedehnte Wanderung in der Region um Campos do Jordão einplanen, den Itatiaia-Nationalpark und das Vale dos Gourmets bei Teresopolis besuchen.

Kaitaia – Neuseeland
James Cook und seine Mannschaft umrundeten Neuseeland 1769 größtenteils auf Schiffen. Viel mehr von den beiden Inseln sieht man mit einem Ferienauto auf dem Landweg mitten durch einmalige Naturlandschaften. Routenvorschlag: auf der Nordinsel von Wellington nach Patea, über New Plymoth nach Tuakau. Weiter über Auckland in den Norden nach Whangarei und Kaitaia – und dann sind es nur noch wenige Meilen bis zum äußersten Nordzipfel der Insel – den erstmals Cook in seinen Karten festgehalten hat.

Ostküste – Australien
Wo genau der erste Europäer Australien betreten hat ist nicht überliefert – James Cook und seine Mannen erreichten zumindest staunend den davor völlig unbekannten Osten des 5. Kontinents und gingen im April 1770 in Botany Bay an Land. Ehrfürchtig staunen auch heute noch alle, die auf den Spuren der Entdecker von Brisbane an der Küste entlang Richtung Süden fahren. Auf der Strecke liegen Coffs Harbour, Newcastle, Sydney, Canberra und Traralgon, ehe man nach berauschenden 1.500 Meilen in Melbourne eintrifft.

Kapstadt – Südafrika
Vom Indischen Ozean kommend umsegelte James Cook 1771 das Kap der Guten Hoffnung und blieb drei Wochen in Kapstadt. Eine Tour auf seinen Spuren beginnt mit einem Blick auf den Tafelberg und führt durch die landschaftlich wunderschöne Halbwüste Karoo Richtung Knysna. Dort gibt es Strände, die zwar nicht mehr unberührt, dafür aber von einer entdeckungswürdigen Schönheit sind. Anschließend von Knysna aus über den Pass nach Mossel Bay, die nächste Fahrt führt nach Oudtshoorn. Durch den Tsitskana Park und auf der Gardenroute nach Port Elizabeth, wo die Entdeckertour endet.

zu buchen bei www.gourmet-report.de/goto/holidayautos

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Die Welt ist fett – Softdrinks sind Hauptursache

Die Welt ist fett

Softdrinks sind Hauptursache

Vor 50 Jahren gab es etwa 100 Millionen übergewichtige Menschen auf der Welt und Milliarden litten an Unterernährung. Heute sind über 1,6 Milliarden Menschen übergewichtig und „nur“ 700 Millionen unterernährt. Landflucht und Urbanisierung, mangelnde körperliche Betätigung, die Globalisierung des Nahrungsmittelmarktes und vor allem die immer weiter um sich greifenden Ernährungsgewohnheiten mit zu fetthaltigen und zu zuckerreichen Lebensmitteln tragen zur weltweiten Epidemie der Fettsucht bei. Das stellte Prof. Barry Popkin von der University of North Carolina at Chapel Hill, USA, auf dem 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung fest, der am 13. und 14. März 2009 in Gießen stattfand. „Die Welt ist fett geworden“, so Popkin. Insbesondere die Änderung des Trinkverhaltens und der hohe Konsum an Softdrinks führten zu dieser verhängnisvollen Entwicklung, die seit den achtziger und neunziger Jahren zu beobachten ist. So ist der Mensch seit Tausenden von Jahren an das Trinken von Wasser gewöhnt. Der Körper ist biologisch einfach nicht darauf vorbereitet, die plötzliche Kalorienzufuhr aus Getränken zu kompensieren. „Studien in den vergangenen Jahren haben eine Verbindung zwischen der Zunahme der Fettleibigkeit und dem Konsum an Softdrinks in den USA gezeigt“, erläuterte Popkin. Während die Menge des getrunkenen Wassers konstant blieb, stieg die Energieaufnahme aus anderen Getränken von 145 kcal im Jahr 1989 auf 366 kcal im Jahr 2006. Der Mensch trinkt heute im Schnitt insgesamt mehr als noch vor einigen Jahrzehnten. Wenn nicht anderswo bewusst Energie eingespart oder durch mehr Bewegung verbrannt wird, führten diese zusätzlichen Kalorien langfristig zu Übergewicht, so Popkin. Denn, wer viel trinkt, isst deshalb nicht weniger.

aid, Eva Zovko

Hagen hilft! …und Plogstedt kocht!

Kabel Eins, Donnerstag, 19.02. um 21:15 Uhr

Hagen hilft!
… und Plogstedt kocht!

Hagen hilft und Plogstedt kocht! Brottewitz bei Mühlberg: in dem brandenburgischen 300 Seelen-Dorf an der Elbe liegt der „Gasthof Weidner“. Die Eheleute Angelika (55) und Klaus-Peter (55) Weidner haben den Gasthof aus dem Familienbesitz vor 17 Jahren übernommen. Er war einige Jahre geschlossen und in desolatem Zustand. Mit viel Liebe, Zeit und Geld haben sie ihn saniert. In den ersten Jahren lief das Geschäft auch gut. Doch wanderten immer mehr Menschen aus der armen, von Arbeitslosigkeit geprägten Region ab. Die Kundschaft im Gasthof blieb aus. Inzwischen haben sich bereits über 150.000 Euro Schulden angehäuft und eine Wende ist nicht in Sicht. Ihre letzte Hoffnung ist Business-Coach Stefan Hagen, der diesmal Unterstützung kommt: mit „Fast Food- Duell“-Koch Ole Plogstedt.

30 Monate Knast für Gourmet Betrüger

Der Veranstalter betrügerischer Gourmet-Touren muss zwei Jahre und sechs Monate mit Gefängniskost auskommen.

Die Berliner Morgenpost meldet:
„Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 40-Jährigen Montag wegen Betrügereien mit einem Schaden von insgesamt rund 36 000 Euro. Geprellt wurden unter anderem Spitzen-Restaurants wie das „Margaux“ Unter den Linden, das „Balthazar“ am Kurfürstendamm und das „Paris-Moskau“ in der Nähe des Regierungsviertels. Ein Fahrdienst, der die Genießer der Tour herumchauffierte, blieb ebenfalls auf seinen Kosten sitzen. Für eine Tour in der Hauptstadt mussten Genießer bis zu 250 Euro zahlen. Gegenüber seinen Geschäftspartnern hatte sich der wegen Betrugs vorbestrafte frühere Rechtsanwaltsgehilfe zuweilen als promovierter Jurist vorgestellt.“

www.morgenpost.de

Reiselust und Gaumenfreuden

WDR, Montag, 05.01. um 10:50 Uhr

Reiselust und Gaumenfreuden

Zypern

Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der Fruchtbarkeit soll an Zyperns Gestaden dem Schaum des Meeres entstiegen sein. Und auch andere Götterkollegen sollen hier eine durchaus angenehme Zeit verbracht haben. Deshalb wird Zypern auch als die „Insel der Götter“ bezeichnet. Viele Kulturen haben im Laufe der Jahrhunderte auf der Insel im östlichen Mittelmeer ihre Spuren hinterlassen. Die Landschaft bietet zahlreiche Facetten – vom Sandstrand bis hin zum Hochgebirge.

Bernd Ax hat sich auf eine Entdeckungsreise durch die reizvolle Insel und deren traditionelle Küche begeben. Mit 300 Sonnentagen und milden Temperaturen ist Zypern auch im Winter ein interessantes Urlaubsziel.
Im Süden spricht man griechisch, im Norden türkisch. Seit der Trennung entwickelte sich nur der südliche Teil zu einem touristischen Zentrum mit allen Varianten, die man auch an anderen Gestaden rund um das Mittelmeer findet. Der nördliche Teil blieb eine unentdeckte Perle, mit weiten Sandstränden und einem unberührten Hinterland. Eines aber verbindet beide Teile der Insel: eine hervorragende Küche. Wer allein „Meze“, einen Vorspeisenteller, bestellt, bekommt frische und leckere Kost im Übermaß – und die Konditorei Petek in der alten Römerstadt Salamis ist mit ihrer Riesenauswahl an Kuchen und Torten ein Eldorado für Genießer.

Edles WeinGeflüster im Sporthotel Stock im Zillertal

Edles WeinGeflüster im Sporthotel Stock im Zillertal

Die hohe Kunst der Feinschmeckerei – von flüssig bis fein gegart – gab´s in Hülle & Fülle beim diesjährigen Gala-Abend der legendären Stock Weinwoche im ****s Sporthotel Stock im Zillertaler Finkenberg.

Olympiasieger Leonhard Stock, Skisportlegende Hans Enn, sowie namhafte Hoteliers und Gastronomen, Partner und Freunde der Stock´s schlürften, genossen, philosophierten und plauderten vom Allerfeinsten beim Stock Wein-Gala-Abend am 19. November 2008.

Der Klang edelster Tropfen vom Winzer des Jahres Bernhard Ott, den Starwinzern Willi Bründlmayer, Karl Holzapfel, Paul Achs, Leo Hillinger, Jacob Duijn, Michael Graf Goëss-Enzenberg (Weingut Manincor), von Weinakademiker Hans Holletz und Schnapsbrenner Hans Reisetbauer liegt vermutlich noch heute in so manchem Ohr und die delikaten Kreationen von Küchenchef Anton Grünberger bleiben wahrscheinlich unvergessen in aller Munde. Dass da kein Gaumen trocken blieb, versteht sich von selbst, so Sommelier und Oberkellner Martin Heigl, der sich ganz besonders um das durstige Wohlbefinden der Gäste bemühte. So verfloss es, Glas um Glas, und es wurde ein toller Abend, ganz nach Maß. Genau so sollte es sein, immerhin ging´s ja um den besten Wein!

Günstige Koteletts zum Start der Grillsaison

Die Grilllust der Verbraucher in Deutschland ist sehr wetterabhängig. Der nasskalte April in diesem Jahr verzögerte den Start in die Grillsaison deutlich, der Absatz von marinierten Schweinesteaks und – koteletts, besonders beliebte Artikel, blieb weit unter den Vorjahresmengen.

2007 hatte die frühe Sommerwärme dazu geführt, dass die ersten Grills schon Ende März angefeuert wurden. Damals war die Nachfrage nach marinierten Steaks und Koteletts vom Schwein im April fast doppelt so hoch gewesen wie in diesem Jahr. 2008 stieg die Zahl der Käufer dieses Grillartikels erst in der Woche vor Pfingsten spürbar an und zwar um das Dreifache im Vergleich zum Vorjahr. Wie die Grillsaison 2008 weiter verlaufen wird, bleibt somit weiterhin stark vom Wetter abhängig.

Marinierte Schweinesteaks im Sonderangebot

Marinierte Schweinesteaks und –koteletts sind aufgrund zahlreicher Aktionsangebote der Geschäfte gerade zu Beginn der Grillsaison meist besonders günstig. So auch in diesem Jahr: Im Bundesdurchschnitt aller Geschäftstypen, vom Discounter bis zum Fachgeschäft, kostete ein Kilogramm gewürzte Schweinesteaks/-koteletts im April und Mai rund 6,30 Euro; im März waren dafür im Mittel noch 6,65 Euro zu zahlen. Grillfleisch dient dabei als Lockmittel und soll die Verbraucher anregen, auch Würzsaucen, Grillanzünder, Holzkohle etc. zu kaufen. Damit holt sich der Handel die fehlende Spanne bei Fleisch zurück. Im weiteren Saisonverlauf steigen die Verbraucherpreise dann in der Regel wieder etwas an. ZMP GmbH

Picasso-Museum in Antibes öffnet wieder

Chateau Grimaldi erstrahlt nach zwei Jahren Renovierung

Am 19. Juli wird das Picasso-Museum im Chateau Grimaldi in Antibes wieder seine Tore öffnen. Zwei Jahre blieb
das Museum für Renovierungsarbeiten geschlossen. Mit der Renovierung des
historischen Gebäudes können die darin untergebrachten Kunstwerke noch
besser dem Publikum präsentiert werden. Auch die Außenfassade wurde
einer gründlichen Sanierung unterzogen. An der Nordseite wurde die in
den 1950er Jahren abgetragene Rampe neu errichtet.

„Pablo Picasso hatte im Herbst 1946 nach einem geeigneten großen Atelier
gesucht und es in der ehemaligen Residenz der Grimaldis gefunden“, so
Beatrice di Vita von Fremdenverkehrsamt Antibes-Juan les Pins http://www.antibes-juanlespins.com . Drei Monate lang hat der
Künstler hier gelebt und gearbeitet. „Nach seinem Aufenthalt hinterließ
er alles, was er hier geschaffen hatte – insgesamt 23 Gemälde und 44
Zeichnungen – der Stadt Antibes.“ Picassos Kunstwerke waren quasi der
Anlassfall das Haus in ein umfassendes Museum für moderne Kunst
umzuwandeln. In der Sammlung befinden sich nun auch Werke von Miro,
Modigliani, Leger und de Stael sowie von Hans Hartung und Anna-Eva
Bergman, die ebenfalls in Antibes gelebt haben.

„Im Frühjahr 2009 ist eine große Ausstellung zum Thema Picasso 1945-1949
die Ära der neuen Blüte geplant. Ungefähr 150 Werke, die auch von
anderen privaten Sammlungen stammen, sollen dann gezeigt werden, so di
Vita. „Antibes ist übrigens die einzige Stadt an der Küste, die mit
Stadtmauern umgeben wurde.“ Die Gründung von Antipolis – der (Korsika)
gegenüberliegenden Stadt – geht auf die Griechen zurück. Juan-les-Pins,
das zu Antibes gehörende Seebad mit seinen feinen Sandstränden und mit
300-Sonnenscheintagen im Jahr avancierte seit den 1920er Jahren zum
Ferienmekka der intellektuellen US-Amerikaner. Der Eisenbahnmagnat Frank
Jay Gould errichtete das erste Sommer-Casino und Juan-les-Pins wird zum
Hotspot des Jazz. Der Name „Nouvelle-Orleans-les-Pins“, der unter
anderem von Sydney Bechet mitgeprägt wird, soll die geistige Nähe zu New
Orleans unterstreichen.

Jazz spielt auch heute noch eine große Rolle, denn das älteste
Jazzfestival Europas „Jazz a Juan“ http://www.jazzajuan.com findet 2008
zum 48. Mal statt. Stars des diesjährigen Festivals sind unter anderem
Didier Lockwood, James Morrison und das Keith Jarrett Trio. Wolfgang Weitlaner

Der Bierbrauer vom Dom

Nur wenige Schritte sind es bis zur Einkaufsmeile Hohe Straße, Dom und Hauptbahnhof liegen gleich um die Ecke, und zum Rhein läuft man genau drei Minuten. In diesem Kernstück Kölns bewirtet das Brauhaus ‚Früh am Dom‘ nun schon über ein Jahrhundert lang seine Gäste. Und fast jeder, der einmal nach Köln kommt, geht hinein. Denn das traditionsreiche Brauhaus gehört zur Stadt wie der Dom, hat einen festen Platz im Herzen der Kölner und ist für sie auch ein Stückchen Heimat.

1904 errichtete Peter Joseph Früh, der aus einer alteingesessenen Brauereifamilie stammte, hier im Herzen der Domstadt seine Brauerei. Äußerst geschäftstüchtig nannte er sich – der Adresse ‚Am Hof 10‘ wegen – nun auch ‚Hofbraumeister‘. Allerdings galt das Viertel um die Jahrhundertwende noch als ein wenig zwielichtig und – für die traditionsbewussten Kölner erschwerend – als Neubaugebiet. Und in ganz Köln diskutierte man deshalb zunächst heftig, ob denn ein solcher Neubau überhaupt ‚altkölsch‘ und von gewohnter Gemütlichkeit sein könnte. Am fachlichen Ruf des Brauers und an der Qualität seines obergärigen Bieres gab es aber keine Zweifel und schnell wurde das Brauhaus zum festen Bestandteil Kölner Kneipenkultur.

Nach dem Tod von Peter Joseph Früh übernahm 1915 Witwe Gertrud mit ihren schönen und lebenslustigen Töchtern Netty und Christel das Unternehmen ‚Cölner Hofbräu Früh‘. Als die beiden Schwestern später die Immendorf-Brüder heirateten, die ebenfalls einer Brauereifamilie entstammten, ging damit zwar bereits in der zweiten Generation der Familienname Früh verloren, doch die Braukunst blieb in der Familie.

Im Zweiten Weltkrieg schließlich wurden 90 Prozent der Kölner Innenstadt in Schutt und Asche gelegt. Auch das Brauhaus blieb nicht verschont: Im Februar 1944 brannte das Haupthaus weitgehend aus. ‚Früh‘ hatte allerdings mehr Glück als andere Kölner Brauereien, denn die eigentlichen Brauanlagen wurden nicht zerstört. Schon bald lief der Betrieb wieder an, die Kölner hatten Lust und Durst auf ‚ihr‘ Kölsch. So nahm der Wiederaufbau seinen Lauf, bis 1950 wurde die Fassade erneuert und das Brauhausinnere wiederhergestellt. Die 1960er und 1970er Jahre standen dann ganz im Zeichen des Firmenwachstums. 1976 überschritt der Jahresausstoß erstmals 100.000 Hektoliter, heute sind es 400.000 Hektoliter. Für dieses starke Wachstum reichten die Braukapazitäten im Stammhaus bald nicht mehr aus: 1985 begann man deshalb mit einem Brauereineubau im Norden Kölns am Fühlinger See, der 1987 fertig gestellt wurde.

Heute gilt das ‚Früh‘-Brauhaus als Inbegriff Kölscher Gemütlichkeit: Hohe, holzgetäfelte Räume mit den typischen dickholzigen Brauhaustischen, alte Bilder und nicht zuletzt die rund 40 ‚Köbesse‘ (Kellner) in ihren charakteristischen blauen Strickjacken prägen die Räume. Rund 1.500 Gästen bietet das ‚Früh am Dom‘ Platz. In vier Großküchen sind rund um die Uhr 40 Köche im Einsatz, die typisch kölsche Spezialitäten wie ‚Halve Hahn‘, ‚Hämmche‘ und ‚Himmel un Äd‘ produzieren. Nur an einem einzigen Tag im Jahr bleibt das Brauhaus geschlossen: an Heiligabend.

WDR, Montag, 05.05., 14:15 – 15:00 Uhr: Dynastien in NRW – Der Bierbrauer vom Dom – Kölsch trinken, Kölsch reden, Kölsch sein

DAS! mit Rainer Sass

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept.

DAS!-Gast: Frank Busemann
Mit seiner Silbermedaille im Zehnkampf bei den Olympischen Spielen in Atlanta 1996 wurde der damals 21-jährige Frank Busemann über Nacht zum Liebling und Hoffungsträger der deutschen Leichtathletik. Obwohl ihm bis zu seinem Rücktritt vom Leistungssport 2003 kein großer Erfolg mehr gelang, blieb er dem Sport treu und reiste als Kommentator und Antidoping-Vertrauensmann zu den Wettkämpfen. Die Erfahrungen seiner turbulenten Karriere und den Umgang mit Hindernissen versucht Busemann auch in Seminaren für Unternehmensberatungen zu vermitteln. Eine neue Herausforderung hat er im Norden gefunden: In diesem Jahr übernahm er die Stelle des sportlichen Direktors im Deutschen Zentrum für Präventivmedizin im Ostseebad Damp.

NDR, Freitag, 14.03., 18:45 – 19:30 Uhr