Beste Weinabteilungen im Handel prämiert

Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Weinabteilung 2015“, mit dem das Deutsche Weininstitut (DWI) und das Branchenmagazin „Lebensmittel Zeitung direkt“ Lebensmittelmärkte mit einem überdurch­schnitt­­lichen Deutschweinangebot und guter Beratung prämieren, stehen fest.

In der Kategorie Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von unter 2.500 m2 geht der erste Preis an den EDEKA-Markt Kolb in Volkach und in der Kategorie SB-Warenhaus (> 2.500 m2) an das REWE-Center in Heidelberg-Rohrbach. Darüber hinaus werden die Supermärkte REWE Fickeis in Königswinter mit einer Silbermedaille und EDEKA Legat in Waldsassen mit einer Bronzemedaille geehrt. Als weitere SB-Warenhäuser werden KAUFLAND in Steinheim an der Murr mit einer Silbermedaille und das REWE-Center in Egelsbach mit einer Bronzemedaille für ihre Weinabteilungen prämiert.

„Alle ausgezeichneten Märkte überzeugen durch ihr breites Angebot an heimischen Weinen aus unterschiedlichen Regionen sowie eine übersichtliche, hochwertige und ansprechende Wein­präsentation. Zudem ergänzen aktuelle warenkundliche Informationen und eine fundierte Beratung durch kompetentes Fachpersonal das Angebot“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule die Entscheidung der Fachjury. Im Vorfeld der Juryentscheidung seien mehrere Wein­abteilungen, die nach der schriftlichen Bewerbung in der engeren Wahl waren, vor Ort auch anonym überprüft worden.

Mit dem Wettbewerb will das DWI die Verbraucher verstärkt auf gute Beratungsmöglichkeiten und attraktive Sortimente an heimischen Weinen im Lebensmitteleinzelhandel aufmerksam machen. Gleichzeitig soll die Branche dazu ermuntert werden, ihr Angebot an diesen Weinen auszuweiten.

Der Lebensmittel­einzelhandel, ohne Berücksichtigung der Discountmärkte, ist hierzulande eine wichtige Weinabsatzquelle. Dort decken die deutschen Verbraucher rund ein Viertel ihres Weinbedarfs. Viele Märkte haben zwischen­zeitlich erkannt, dass man durch ein gut sortiertes Weinangebot einen echten Mehrwert für seine Kunden schaffen kann. Dabei folgen sie auch dem allgemeinen Einkaufstrend, verstärkt auf heimische und regionale Produkte zurückzugreifen.

Die Würdigung und Urkundenübergabe an die Gewinner findet vor Ort in den jeweiligen Märkten statt. Sie wird von den Organisatoren des Wettbewerbs und der Deutschen Weinkönigin, Josefine Schlumberger, bzw. den Deutschen Weinprinzessinnen Katharina Fladung und Caroline Guthier vorgenommen.

INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb

Der INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerb hat mit Profi-Koch und Gastro-Experte Tim Mälzer einen neuen starken Partner an Bord. Der Wettbewerb, den die INTERNORGA gemeinsam mit der Leaders Club Concepts GmbH (LCC) durchführt, geht 2016 in die zweite Runde – die Bewerbungsfrist beginnt heute und läuft bis 31. Dezember 2015. Neu ist zudem eine Änderung im Teilnahmekonzept: Der Wettbewerb richtet sich nun an alle Nachwuchs-Gastronomen, die mit ihrem Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gestartet sind, sowie an jene, die eine gute Idee haben und noch vom Einstieg ins Gastro-Business träumen. Der Preis kann sich sehen lassen: Insgesamt geht es um ein Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 Euro (je nach Investitionsvolumen), 40 Stunden Beratung von den Experten der LCC sowie die Teilnahme an den legendären Foodservice-Events im Rahmen der INTERNORGA 2016.

„Eine tolle Initiative von INTERNORGA und Leaders Club Concepts. Ich bin gern dabei und schon sehr gespannt auf die neuen Gastro-Konzepte. Gastronomische Betriebe müssen sich heute mehr denn je von der Masse absetzen – neue Ideen sind darum besonders wichtig und beleben die Gastronomie in Deutschland“, sagt Tim Mälzer.

„Die Nachwuchsförderung steht für die INTERNORGA als Leitmesse klar im Fokus. Wir sind überzeugt von unserem Gastro Startup-Wettbewerb – darum gehen wir jetzt mit einigen Änderungen und geballter Power erneut an den Start. Besonders freuen wir uns, dass wir Tim Mälzer als Partner gewinnen konnten“, so Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

„Wir hatten bereits in 2015 viele interessante Gastro-Konzepte auf dem Tisch. Leider waren von den eingereichten Ideen nur wenige wirklich im Markt umsetzbar, sodass wir uns im vergangenen Jahr zu einem neuen Kick-off des INTERNORGA Gastro Startup-Wettbewerbes in 2016 mit einigen Anpassungen entschieden haben“, sagt Roland Koch, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH, Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Leaders Club Deutschland AG. „Die wesentliche Änderung ist, dass wir nun auch die Gastronomen zur Bewerbung motivieren möchten, die mit ihrem Konzept bereits an den Start gegangen sind und nach ihren ersten Erfahrungen sowohl eine professionelle Beratung für die weitere Entwicklung sowie neue finanzielle Mittel benötigen“, ergänzt Philip Dean Kruk-De la Cruz, Geschäftsführer der Leaders Club Concepts GmbH und Mitglied des Board of Honor der Leaders Club Deutschland AG.

Bewerbung und Auswahlprozess
Aus allen eingegangenen Bewerbungen wählen die Gremien der LCC und des Leaders Club Deutschland neun Konzepte aus, die von den Bewerbern im Februar 2016 vor Profi-Gastronom Tim Mälzer und den Gremien in Hamburg vorgestellt werden. Die sechs Finalisten dürfen ihre Konzepte am 11. März 2016 in je fünfminütigen Präsentationen live auf der INTERNORGA vorstellen. Direkt vor Ort entscheidet das Fachpublikum über den Gewinner, der sich die Beratung und finanzielle Unterstützung von der LCC für die Umsetzung seiner Idee oder die Weiterentwicklung seines bestehenden Gastronomiebetriebes sowie ein umfangreiches Gewinnpaket sichert.

Aber auch die anderen fünf Teilnehmer gehen nicht leer aus: Sie haben die Chance, das Fachpublikum so zu begeistern, dass auch sie auf der INTERNORGA Unterstützer für ihr Gastro-Konzept finden. Schließlich können sie auf der INTERNORGA unzählige Kontakte zu potenziellen Sponsoren knüpfen.

Teilnahmebedingungen
Mitmachen dürfen alle, deren Gastronomiebetrieb nach dem 1. September 2014 gegründet wurde oder die eine ganz neue Konzept-Idee haben. Die Bewerber können ihre Unterlagen bis
31. Dezember 2015 auf dem Postweg an Leaders Club Concepts GmbH (LCC), Jennifer Carstens, Clemens-Schultz-Str. 3, 20359 Hamburg oder via E-Mail an startup@leadersclub.de einreichen.

Weitere Informationen stehen unter www.internorga.com/gastrostartup oder unter www.leadersclub-concepts.de/gastrostartup bereit.

Servicestudie: Weinhändler 2015

Die Beratung beim Weinfachhändler ist gut, aber keineswegs perfekt. Und Service-Extras sind stark im Kommen. Dies zeigt die aktuelle Servicestudie von sieben Weinhändler-Filialketten, die das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichten- senders n-tv durchgeführt hat.

Wer ein Wein-Fachgeschäft aufsucht, erwartet vor allem zwei Dinge:
eine gute Beratung und eine ebensolche Auswahl. Der Servicetest ergab, dass sich das Personal durch Fachkundigkeit auszeichnete. So wurden in den insgesamt 70 Filialbesuchen sämtliche Kundenfragen korrekt beantwortet. Auch das Angebot erzielte im Schnitt ein gutes Ergebnis. Nicht nur das Weinsortiment, sondern auch das vielfältige Weinzubehör sowie zahlreich vorhandene Aktionsangebote überzeugten.
Um sich der starken Konkurrenz der Supermärkte zu erwehren, setzen die Weinhändler auch zunehmend auf Extra-Services. In der überwiegenden Anzahl der Filialen zählten kostenlose Weinverkostungen zum Angebot. Auch Veranstaltungen wie Wein-Seminare und Themenabende sind inzwischen probate Mittel der großen Fachhändler, um die Kundenbindung zu stärken. Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität: „Das Ziel, dem Kunden Einkaufs-Erlebnisse zu bescheren, ist kein Zufallsergebnis, sondern Ausdruck einer klaren Strategie.“

Das Gesamtergebnis ist erfreulich: Der Service der Weinhändler verbesserte sich im Vergleich zur Vorstudie (2015: 79,6 Punkte – 2013: 78,5 Punkte) und erreichte ein insgesamt gutes Niveau. Drei Unternehmen sicherten sich das Qualitätsurteil „sehr gut“.

Doch nicht jede kompetente Beratung ist auch rundum gut. Häufig wurden die Kundenwünsche und -erwartungen nicht ausreichend berücksichtigt. „In nicht einmal jedem zweiten Gespräch wurden die Kunden nach ihren Preisvorstellungen gefragt. Und auch relativ selten stellten die Berater neben ihrer Empfehlung auch ausreichend Produktalternativen vor“, kritisiert Marktforschungsexperte Markus Hamer. Eine echte Stärke der Mitarbeiter war wiederum deren ausgesprochene Freundlichkeit und ihr hilfsbereites Auftreten – ein Umstand, den Kunden erwarten, der aber keine Selbstverständlichkeit ist wie zahlreiche Servicestudien des DISQ belegen.

Als Testsieger ging Barrique mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ aus der Servicestudie hervor. Das Personal war ausgesprochen freundlich und ging auch mit Beschwerden sehr kundenorientiert um. Zudem traten die Mitarbeiter äußerst souverän auf und beantworteten alle Fragen korrekt und vollständig. Die Märkte verfügten über eine breite Angebotsvielfalt, waren sauber und ansprechend gestaltet und hatten außerdem die im Vergleich längsten Öffnungszeiten. Den zweiten Rang nahm Mövenpick Weinkeller ein (Qualitätsurteil: „sehr gut“). Die Beratungen waren individuell auf die Kundenanfragen abgestimmt und zeichneten sich durch die gezielteste Bedarfsanalyse aus. Das freundliche und hilfsbereite Personal stellte zudem stets verschiedene Produktalternativen vor. Der Anbieter überzeugte darüber hinaus mit dem vielfältigsten Weinsortiment im Test. Rang drei belegte Wein-Musketier, ebenfalls mit dem Qualitätsurteil: „sehr gut“. Die Stärke des Unternehmens lag in der Kompetenz der Mitarbeiter, die alle Fragen korrekt und fast immer vollständig beantworteten. Zudem gingen die sehr freundlichen Berater mit am individu- ellsten auf Kundenwünsche ein und berieten inhaltlich verständlich. Das umfangreichste Angebot an Zusatzservices rundete das positive Gesamtbild ab.

Im Rahmen der Studie untersuchte das Deutsche Institut für Service-Qualität sieben große Weinhändler. Basis der Servicestudie bildeten jeweils zehn ver- deckte Besuche (Mystery-Tests) in verschiedenen Filialen eines jeden Unternehmens. Untersucht wurden dabei unter anderem die Kompetenz und Freund- lichkeit der Mitarbeiter, das Angebot, die Wartezeiten, die Gestaltung der Räumlichkeiten sowie Zusatzservices wie Gratis-Weinverkostungen vor Ort oder Themen-Veranstaltungen. Insgesamt flossen 70 Servicekontakte in die Auswertung ein.

Onlinereiseseiten verdrängen stationäre Reisebüros

Studie:
Wenn die Deutschen im Internet
einkaufen, landen bei 37 Prozent Reisen, Hotels und Flügen im
Warenkorb. Und haben sie erst einmal Erfahrungen mit
Onlinereisebuchungen gesammelt, bevorzugen 87 Prozent auch den Kauf
im Internet. Gründe sind vor allem die guten Such- und
Vergleichsmöglichkeiten. Doch obwohl gerade bei diesen Kriterien die
Website der Deutschen Bahn schlecht abschneidet, buchen hier mit 26
Prozent die meisten Onlinereisekäufer. Aber auch Booking.com und
Ab-in-den-Urlaub sind beliebt. Für gute Beratung gehen die Deutschen
weiterhin in das Reisebüro vor Ort. Dies sind Ergebnisse der Studie
„Black Box Online Shopping – Reisen“ des Marktforschungsunternehmens
Konzept & Markt, für die mehr als 1.000 Onlinereisekäufer
repräsentativ befragt wurden. Zum Vergleich werden Zahlen aus der
Befragung von insgesamt rund 8.100 Personen herangezogen, die in den
vergangenen zwölf Monaten Produkte verschiedener Kategorien im
Internet gekauft haben.

Neun von zehn der onlineaffinen Reisebucher, bevorzugen bei der
Buchung von Reisen, Hotels oder Flügen das Internet. Dieser Wert ist
mit Abstand der höchste in allen einbezogenen Branchen. Im Schnitt
nutzen nur 47 Prozent aller Onlinekäufer generell das Internet für
ihren Einkauf. Für das Web sprechen aus Sicht der Onlinereisekäufer
die guten Such- und Vergleichsmöglichkeiten. 67 Prozent geben diesen
wesentlichen Vorteil des Onlineshoppings an, in der Gesamtheit der
Onlineshopper sind es nur 35 Prozent. Als zweitwichtigstes Argument
nennen 56 Prozent der Befragten die günstigen Preise. Es folgen die
große Auswahl (47 Prozent), die Einkaufsmöglichkeit rund um die Uhr
(45 Prozent) und das bequeme Einkaufen von zu Hause aus (44 Prozent).

Deutsche Bahn: Hohe Buchungsrate trotz schlechter Kundenbewertung
Mit 26 Prozent buchen die meisten Onlinekäufer bei der Deutschen
Bahn. Es folgen Booking.com (25 Prozent) und Ab-in-den-Urlaub (17
Prozent). Jeder Siebte nutzt Air Berlin und HRS online. Obwohl die
Deutsche Bahn bei der Buchungsrate führt, belegt deren Internetseite
in der Kundenbeurteilung den letzten Platz. Grund für die schlechten
Bewertungen sind ein in den Augen der befragten Kunden hohes
Preisniveau und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis der
Bahn-Internetseite. Auch in Sachen Sonderangebote und Aktionen
erfüllt die Deutsche Bahn nicht die Vorstellungen der Kunden.

Nicht nur preislich, auch optisch fällt die Website durch.
Verbesserungsbedarf gibt es nach Ansicht der Verbraucher bei der
Übersichtlichkeit und den Produktbeschreibungen. „Wer mit dem Zug
unterwegs sein möchte, hat nicht viele Wahlmöglichkeiten. Die
Deutsche Bahn sollte sich jedoch nicht darauf ausruhen und die
Kundenfreundlichkeit der Website verbessern“, sagt Dr. Ottmar
Franzen, Geschäftsführer des Beratungsinstituts Konzept & Markt.

Bei der Beurteilung der Onlineshops achten die Shopper speziell auf
ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, eine übersichtliche
Seitenstruktur, ein umfassendes Angebot sowie ein günstiges
Preisniveau. In der Kundenbewertung kann dabei der Onlineshop von
Trivago am besten überzeugen. Sehr gut werden ferner Holidaycheck und
Expedia bewertet. Deutlich über dem Durchschnitt liegen noch Check24,
TUI, Condor, TUIfly und Neckermann-Reisen.

Auch Booking.com, schneidet bei der Kundenbeurteilung
überdurchschnittlich gut ab. Die hinter der Deutschen Bahn am
häufigsten genutzte Internetseite für Reisen zeichnet sich dadurch
aus, dass sie in allen maßgeblichen Bewertungskriterien genau im
Optimalbereich liegt. „Übersichtlichkeit, ein schnell auffindbares
Suchfeld und ein generell umfangreiches Angebot werden von den Kunden
besonders wohlwollend wahrgenommen“, so Franzen.

Für stationäre Reisebüros spricht die Beratung
Neben dem Internet steuern 37 Prozent der Onlinereiseshopper auch
Reisebüros an. Doch nur elf Prozent bevorzugen die Reisebuchung vor
Ort. Das spiegelt auch der Umsatz wider. Die durchschnittlichen
jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Reisen, Hotels, Flüge liegen bei
1.562 Euro in Onlineshops und 431 Euro in Stationärgeschäften.

Trotzdem gibt es gute Argumente, die nach Ansicht der
Onlinereisebucher für das Reisebüro vor Ort sprechen. In erster Linie
erhalten Urlauber dort eine gute Beratung. 81 Prozent von ihnen sehen
darin den entscheidenden Vorteil, in der Gesamtheit der Onlineshopper
sind es nur 27 Prozent. Zudem finden die Befragten, dass sie vor Ort
eher auf Neuigkeiten aufmerksam gemacht werden (44 versus 7 Prozent).
„Die Reisebranche bietet stationär eine gute Beratungskompetenz, die
von den Kunden geschätzt wird. Onlineshops müssen es schaffen, diese
Informationsfunktionen im Internet zu etablieren, um langfristig
erfolgreich zu sein“, so Franzen.

Google dominiert bei der Suche nach Reiseanbietern
Wenn Onlineshops die Beratungsfunktion verbessern, können sie weitere
Kunden gewinnen. Denn auch wenn die Onlinereisebucher im Schnitt zwei
Internetseiten haben, die sie vorzugsweise für ihre Buchungen nutzen,
sind sie offen für die Angebote neuer Online-Reiseanbieter. Immerhin
40 Prozent stöbern gern bei neuen, noch unbekannten Shops, bei der
Gesamtheit der Befragten sind es 34 Prozent. Größer als bei der
Gesamtheit der Onlineshopper ist auch der Anteil derjenigen, die
jedes Mal wieder neue Internetseiten für ihre Reisebuchung ansteuern
(14 zu 10 Prozent).

Bei der Suche nach Reisen im Internet dient vor allem Google zur
Orientierung: 64 Prozent nutzen die Suchmaschine „sehr oft“ oder
„oft“. Die Webseiten von Spezialanbietern folgen mit einem
Nutzeranteil von 34 Prozent. Dabei gehen die meisten Befragten mit
einem Branchenstichwort auf die Suche. Häufig wird auch das Reiseziel
eingegeben. „Wenn sich Reisewillige auf die Suche nach neuen
Onlineshops begeben, landen sie noch zu selten bei den
Spezialanbietern. Dabei sollten diese klassischen Reiseanbieter doch
eigentlich die Beratungs- und Angebotskompetenz haben und dies auch
deutlich vermitteln“, sagt Franzen.

Zur Studie:
Für die Studie „Black Box Online Shopping – Reisen, Hotels, Flüge“
wurden 1.004 Onlinekäufer von Reisen befragt, die mindestens einmal
innerhalb der vergangenen zwölf Monate im Internet Produkte dieser
Kategorie eingekauft haben. Die Befragten wurden
bevölkerungsrepräsentativ ausgewählt. Zum Vergleich wurden
branchenübergreifende Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 8.134
Online-Käufern herangezogen. Die Studie kann bestellt werden über
http://www.konzept-und-markt.com/studien.html

Ebl Naturkost

Artgerechte Tierhaltung, Verzicht auf Gentechnik und keine präventiven Antibiotika – es gibt gute Gründe, die für Bio sprechen. Supermärkte, die sich auf den Verkauf von ökologischen Erzeugnissen spezialisiert haben, liegen voll im Trend, auch weil Kunden sich hier gut aufgehoben fühlen. Dass die Mitarbeiter jedoch gar nicht immer so kompetent sind wie angenommen, zeigt nun die aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Die Marktforscher nahmen Service und Beratung von zehn Bio-Supermarkt-Ketten unter die Lupe.

Zwar informierten die Mitarbeiter ihre Kunden meistens engagiert, oft jedoch lückenhaft und zum Teil sogar falsch. Mehr als jede vierte Auskunft, etwa zum Unterschied zwischen Glutamat und Hefeextrakt, ließ wesentliche Informationen vermissen. In acht von 100 Testbesuchen machten die Verkäufer falsche Angaben. „Selbst die Frage nach dem Unterschied zwischen Eiern aus Bio- und konventioneller Freilandhaltung überforderte einige Verkäufer“ erklärt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

Die Stärke der Biomärkte war das umfassende Angebot. Neben verschiedenen Marken und Sorten – etwa bei Müslis oder Säften – überzeugte die Branche mit der Qualität der Produkte. So waren Obst und Gemüse stets frisch und abgelaufene Produkte mussten nicht bemängelt werden. Auch exotische Lebensmittel sowie Theken für frische Produkte wie Backwaren, Fleisch oder Käse gehörten in vielen Geschäften zum Angebot. Darüber hinaus sorgten die Märkte mit ihren ansprechend gestalteten und sauberen Filialen für ein positives Einkaufserlebnis.

Testsieger und damit „Bester Bio-Supermarkt“ wurde Ebl Naturkost. Die bayerische Biomarkt-Kette überzeugte mit dem besten Erscheinungsbild und einem vielfältigen Sortiment. Die Mitarbeiter zeigten sich sehr freundlich und kompetent. Auf Rang zwei platzierte sich Naturgut unter anderem mit einem sehr guten Angebot. Die Filialen boten außerdem die meisten Zusatzservices wie Bistros oder Kinderspielecken an. Drittplatzierter wurde Voll Corner. Die Verkäufer hatten meistens sofort Zeit für eine Beratung. Hilfsbereit und entgegenkommend beantworteten sie alle Fragen richtig.

Das Marktforschungsinstitut untersuchte in einer umfassenden Studie zehn Bio-Supermarkt-Ketten. Die Qualität von Service und Beratung wurde im Rahmen von je zehn verdeckten Filialbesuchen in unterschiedlichen Städten evaluiert. Insgesamt flossen 100 Testfälle in die Analyse ein. Berücksichtigt wurden die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter, das Angebot, die Wartezeiten und das Erscheinungsbild der Biomärkte.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität prüft unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

Quelle:
Deutsches Institut für Service-Qualität

Bessey & Flammer

Früher gab es mal Haushaltswarenhändler. Mittlerweile sind die meisten davon verschwunden. In Bühl gibt es Sybille und Christoph Engelhard, die ein Haushaltswarengeschäft des 21.Jahrhunderts führen.

Jetzt wurde das Konzept der Familie Engelhardt offiziell für besonders gut befunden. Der Wettbewerb „Zukunftspreis Handel 2012 – Baden-Würrtemberg“ von Dr. Nils Schmid – Wirtschafts-und Finanzminister von Baden-Württemberg – zeichnete das Konzept von Bessey & Flammer mit dem 2.Preis aus.

Wer das Vergnügen hatte und Christoph Engelhardt kennenlernte, weiß, daß Engelhardt der große Denker der Branche ist. Nichts überlässt Engelhardt dem Zufall. Seine Artikel sind sorgfältig ausgesucht. Für seine Kunden hat Bessey & Flammer nur das beste Preis/Leistungsverhältnis bei perfekter Beratung. Immer günstig, nie billig. So sollte der Facheinzelhandel sein, um Zukunft zu haben.

Messerlieferant Christian Romanowski ( Kochmesser.de – „CHROMA Messer“): „Es überrascht mich nicht, das unser Händler „Bessey & Flammer“ diese hohe Auszeichnungen bekommen hat. Ich würde mir wünschen, alle unsere Kunden wären so visionär wie Christoph Engelhardt und so gut in der Beratung wie seine Frau Sybille. Dann gäbe es auch überall noch richtige Fach-Haushaltswarengeschäfte!“

http://bessey-flammer.de/haushalt.htm

Servicestudie Fitness-Studio-Ketten 2012

Ob für die Traumfigur oder die Gesundheit, Fitness-Studios liegen voll im Trend. Neben dem klassischen Kraft- und Ausdauertraining
haben die Kunden vermehrt die Wahl zwischen Kursen und Wellnessangeboten.
Doch wo finden Sporthungrige neben dem attraktiven Angebot auch eine
kompetente Beratung? Wo überzeugen Service und Trainingsbedingungen? Das
Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag des
Nachrichtensenders n-tv sieben große überregionale Fitness-Studio-Ketten.

Insgesamt war der Service der Branche wie in der Vorstudie in 2010 lediglich
befriedigend. Die Qualität der Beratungen und Probetrainings hat sich aber
verbessert und ist nun im Durchschnitt gut. Bei drei Viertel der Beratungen gingen
die Mitarbeiter individuell auf die persönlichen Fitnesswünsche der Interessenten
ein und stellten den Nutzen des Fitnesstrainings detailliert dar. Besonders positiv
war, dass die Trainer die Ziele bei über 80 Prozent der Probetrainings detailliert
erfragten. In 86 Prozent der Trainings wurden die Geräte und Übungen zudem
ausführlich erläutert. „Über mögliche Risiken des Fitness-Trainings wurden die
Tester allerdings nur bei etwa jedem zweiten Probetraining aufgeklärt“, so Markus
Hamer, Geschäftsführer des Markforschungsinstituts.

Doch keiner Studio-Kette gelang es, sowohl bei der Beratung als auch beim
Trainingsangebot zu überzeugen. So waren zum Beispiel in fast 40 Prozent der
getesteten Studios die Trainer nicht dauerhaft auf der Trainingsfläche präsent.
Neben einem umfangreichen Geräteangebot konnten die Tester im Schnitt
zwischen acht unterschiedlichen Kursen wählen. Im Bereich der Zusatzservices
wie Sauna oder Massage schnitt die Branche lediglich ausreichend ab. Zufrieden
waren die Tester hingegen mit der Sauberkeit der Fitness- und Sanitärbereiche.
Auch die langen Öffnungszeiten von durchschnittlich 16 Stunden pro Tag waren
positiv. „Um sich ein genaues Bild des Studios zu machen ist ein Probetraining in
jedem Fall empfehlenswert“, ergänzt Serviceexperte Hamer.

Testsieger und damit „Beste Fitness-Studio-Kette 2012“ wurde Injoy. Hier
überzeugten die Mitarbeiter mit der besten Betreuung während des Trainings und
einer individuellen Beratung. Für die telefonische Terminvereinbarung gab es
zudem die Bestnote. Easy Sports belegte Platz zwei und punktete vor allem mit
umfassenden Trainingsplänen. Terminanfragen via E-Mail wurden besonders
zügig und freundlich beantwortet. Den dritten Platz sicherte sich Clever Fit. Die
Kette erhielt die beste Bewertung für die Atmosphäre in den Räumlichkeiten.

Im Auftrag von n-tv untersuchte das Deutsche Institut für Service-Qualität die
Servicequalität von sieben großen Fitness-Studio-Ketten mit mehr als 20 Studios,
die über ein breites Angebot verfügen. Jede der sieben Ketten wurde neun Mal
verdeckt von Testern besucht. Bei den Besuchen vor Ort bewerteten diese die
Qualität des Probetrainings und ließen sich zu Themen wie Fettabbau oder Herz-Kreislauf-Training umfassend beraten. Zudem wurden die Trainingsbedingungen,
die Räumlichkeiten und das Angebot genau unter die Lupe genommen. Insgesamt
flossen 105 Beratungen, Probetrainings und Terminvereinbarungen in die
Untersuchung ein.

Bester Weinhändler 2011

Anbieter überzeugen durch sehr kompetente Beratung –
Testsieger ist Barrique

Welcher Wein eignet sich für ein leichtes
Fischgericht? Was ist der Unterschied zwischen einem Prädikats- und
Tafelwein? Und woran erkennt man die Qualität eines Tropfens? Hier ist der
Rat des Fachhändlers gefragt. Welcher Weinhändler die beste Beratung,
einen guten Service und eine vielfältiges Auswahl bietet, hat nun das
Deutsche Institut für Service-Qualität untersucht. Sieben überregionale
Weinhandels-Filialisten wurden im Rahmen von 70 verdeckten Testbesuchen
geprüft.

Ergebnis: Die Servicequalität der Branche ist gut bis sehr gut. Überzeugen
konnte vor allem die hohe Beratungskompetenz und Motivation der Experten.
Das Personal nahm sich viel Zeit für den Kunden, erfragte die Bedürfnisse
umfassend und empfahl mehrere Weine, aus denen der Kunde wählen
konnte. „Als Schwachpunkt fiel aber auf, dass sich ein Drittel der Mitarbeiter
nicht nach der Preisvorstellung des Kunden erkundigte“, erläutert Bianca
Möller, Geschäftsführerin des Instituts.

In neun von zehn Filialen konnten die Weine gleich kostenlos vor Ort probiert
werden. Und das in einem einladenden Ambiente: Die Räumlichkeiten waren
sauber und ansprechend, das umfangreiche Weinsortiment meistens
übersichtlich präsentiert und deutlich mit Preisen gekennzeichnet.
Zusatzartikel wie Weingläser oder Karaffen und Veranstaltungen, etwa
Weinseminare und Themenabende, rundeten das Angebot ab. Allerdings bot
nur jeder zweite Fachhändler einen kostenlosen Lieferservice ab einer
bestimmten Bestellmenge an. Auch die Öffnungszeiten waren nicht besonders
kundenfreundlich. „Mit durchschnittlich siebeneinhalb Stunden pro Tag hatten
die Filialen nur rund halb so lang geöffnet wie gewöhnliche Supermärkte“,
kommentiert Serviceexpertin Möller.

Testsieger und damit „Bester Weinhändler 2011“ wurde Barrique. Die
Mitarbeiter berieten die Kunden individuell und reagierten professionell auf
Beschwerden. Zudem waren die Öffnungszeiten hier am längsten. Mövenpick
Weinkeller auf Rang zwei überzeugte vor allem durch sein umfangreiches
Angebot an verschiedenen Weinsorten aus zahlreichen Regionen. Beim
Drittplatzierten Vino-Weinmärkte nahm sich das Personal viel Zeit für den
Kunden und zeigte die größte Hilfsbereitschaft.

Das Hamburger Institut untersuchte sieben überregional agierende
Weinhändler mit mindestens neun Filialen in Deutschland. Alle getesteten
Unternehmen boten eine persönliche Weinberatung und ein umfangreiches
Sortiment an nationalen und internationalen Weinen. In 38 verschiedenen
deutschen Städten führten anonyme Tester je zehn verdeckte Besuche pro
Unternehmen durch. Im Fokus der Untersuchung stand die
Beratungskompetenz der Fachhändler.

Sauberkeit und Gestaltung der Räumlichkeiten sowie die Warte- und
Öffnungszeiten analysiert.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die Servicequalität
in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig anhand von
mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen
und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte
für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle
Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

(Deutsches Institut für Service-Qualität)

Laktoseintoleranz

Milchkaffee, Schokoeis oder Pudding – nein danke? Aus Angst vor unliebsamen Nebenwirkungen schränken Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit ihren Konsum an Milch, Milchprodukten und daraus zubereiteten Gerichten oftmals drastisch ein. Doch der generelle Verzicht schmälert die Lebensqualität meist unnötig.
Eine vollkommen milchzuckerfreie Ernährung ist nur in sehr seltenen Fällen dauerhaft geboten. Oft reicht es, eine mäßig laktosearme Ernährung mit 8 bis 10 Gramm Milchzucker pro Tag anzusteuern.

Selbst an laktosereduzierte Milchprodukte trauen sich manche Betroffene nicht so recht heran. Dabei enthalten diese laut Packungsaufdruck höchstens 0,1 Gramm Laktose pro 100 Gramm. Diese Mengen sind so verschwindend gering, dass sie oft auch bei Patienten mit ausgeprägter Milchzuckerunverträglichkeit keine Beschwerden auslösen. Eine kleine Kostprobe hilft dabei, die Verträglichkeit bei sich selbst zu testen.

Auch ist es meistens nicht erforderlich, auf herkömmlichen Käse komplett zu verzichten. Denn normale Hart- und Schnittkäse wie Allgäuer Emmentaler, Bergkäse, Butterkäse, Tilsiter, Edamer, Gouda oder Parmesan sind von Haus aus praktisch laktosefrei. Faustregel: Ob von Kuh, Schaf oder Ziege, je älter der Käse, desto weniger Milchzucker steckt darin. Grünes Licht gibt es auch für die Käsesorten Havarti, Esrom, Limburger, Romadur oder Weinkäse. Ihr Laktosegehalt ist ebenfalls niedrig und kommt auf unter 0,1 Gramm pro 100 Gramm.

Bei Beschwerden und Unsicherheit über die Verträglichkeit von Milchprodukten empfiehlt sich stets eine fachkundige Beratung bei einem Ernährungsmediziner oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft. Denn Milchprodukte stellen in unseren Breitengraden die herausragende Kalziumquelle dar. Darüber hinaus liefern sie Vitamin D, B-Vitamine, Jod, Fluor und biologisch hochwertiges Eiweiß.

Milchzucker steckt nicht nur in Milchprodukten, sondern auch in vermeintlich unverdächtigen Lebensmitteln wie beispielsweise in Fruchtsaftgetränken, Pralinen, Semmelknödeln oder Leberwurst. Welche Produkte Milchzucker enthalten und welche frei davon sind, darüber informiert das Internetportal „der Laktonaut“ ( www.laktonaut.de ). Über 8.000 Produkte enthält die Lebensmitteldatenbank und ständig werden es mehr. Darüber hinaus finden Interessierte auf dem Portal Angaben über Lebensmittelhändler die beispielsweise gut verträglichen Mozzarella im Sortiment führen, so dass sich der Einkauf bequem im Vorfeld planen lässt.
Irmingard Dexheimer, www.aid.de

Werheim am Kudamm hat die beste Weinabteilung

Ausgezeichnete Weinabteilungen prämiert

Das Perfetto am Kurfürstendamm in Berlin, das Frischecenter Trabold in Würzburg und der Globusmarkt Wachau in Markkleeberg sind die Sieger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Weinabteilung 2011“, den das Deutsche Weininstitut (DWI) und das Branchenmagazin Lebensmittel Zeitung direkt (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in diesem Jahr erstmals ausgerichtet haben.

„Mit diesem Wettbewerb möchten wir den Weinfreunden zeigen, dass auch der Lebensmitteleinzelhandel ein attraktives Sortiment an heimischen Weinen sowie eine fundierte Beratung bei der Weinauswahl bieten kann“, erläutert DWI-Geschäftsführerin Monika Reule das Projekt. Gleichzeitig sollten die Märkte ermuntert werden, dem Trend zu einer stärkeren Regionalisierung folgend, ihr Angebot an Weinen aus den deutschen Weinregionen auszuweiten.

Ausgezeichnet wurden jeweils drei Filialen der Geschäftstypen „SB Warenhaus“ mit über 5.000 Quadratmetern Verkaufsfläche, „Verbrauchermarkt“ (1.500 – 5.000 Quadratmeter) und „Supermarkt“ (bis 1.500 Quadratmeter). Nach dem Berliner Perfetto wählte die Jury in der Kategorie Supermarkt den Konsum Supermarkt „Kö“ in Leipzig auf den zweiten Rang, gefolgt vom Zisch Getränkemarkt in Stralsund. Bei den Verbrauchermärkten belegte das E-Center Wilger in Borken Platz zwei und das E-Center Nürnberg Platz drei. In der Kategorie SB-Warenhäuser belegten der HIT Markt Pütz & Kloss aus Bad Honnef und der Kaufland Wein & Getränkemarkt aus Steinheim an der Murr die Plätze zwei und drei.

Die Anforderungen der Jury an die Wettbewerbsteilnehmer waren hoch gesteckt. Das breite Angebot an heimischen Weinen aus unterschiedlichen Regionen und Rebsorten musste übersichtlich, hochwertig und ansprechend präsentiert werden. Zudem sollten aktuelle warenkundliche Informationen das Angebot ergänzen und vor allem eine Beratung durch kompetentes Fachpersonal sichergestellt sein.

Die Würdigung und Auszeichnung der Erstplatzierten erfolgt Ende Oktober in den jeweiligen Märkten. Sie wird von den Organisatoren des Wettbewerbs und der Deutschen Weinkönigin vorgenommen.