Dirk Ludwig

hr-Fernsehen schaut bei Dirk Ludwig in den Kochtopf

Vorfreude, schönste Freude. Wer vor Weihnachten noch Inspiration für die Festtagstafel sucht, bekommt am 12. Dezember 2015 um 16.30 Uhr beim Hessischen Rundfunk Tipps und Vorschläge von ganz oben. Dirk Ludwig, der Fleischspezialist aus Schlüchtern, zeigt in seiner Fleischerlebniszentrale, dass man zu Weihnachten geschmacklich hervorragend auf vier Beine statt auf zwei Flügel oder Schenkel setzen kann. Das kulinarische Format Hessen à la carte besuchte für die Sendung „Festtagsbraten ohne Flügel“ den Inhaber der Familienmetzgerei Der Ludwig, der wegen seines Ideenreichtums und seines Engagements eine Leuchtturmfunktion in der deutschen Fleischerszene innehat.

Gans? Was anderes! Dass Dirk Ludwig gerne in ungewöhnlichen Kategorien denkt und Traditionen zwar schätzt, aber immer kreativ umsetzt, ist schon lange bekannt. Für den Hessischen Rundfunk entwickelte er festliche Gerichte, die ganz ohne Geflügel auskommen. Durch den bewussten Verzicht auf Ente, Gans & Co. erweitert sich das Speisenspektrum zu Weihnachten enorm. Und so zeigt der Film der hr-Journalistin Nina Thomas, wie der innovative Metzgermeister schmackhafte Stücke von Vierbeinern zubereitet. Ob Brustspitze vom hessischen Landschwein mit Semmelfüllung, Festtagsroulade vom Flanksteak oder geschmorte Ochsenbäckchen, bei diesen Gerichten zappt sicher keiner so schnell weg.

Nebenbei bekommen Zuschauer auch noch einen Einblick in das Ludwig’sche Treiben, denn der Metzger kochte beim Dreh direkt im Herzstück seines Unternehmens, der Steakschaft. Die erste Fleischerlebniszentrale Europas bietet Platz zum Kochen, Experimentieren und natürlich Probieren. Ob hochwertige regionale Wurstspezialitäten wie Lammsalami, Delikatessen wie Smoked Rib Eye, Dry Aged Tomahawk oder aufwendig in Mineralwasser und Asche gereifte Fleischstücke, Dirk Ludwig liegt mit seinen Kreationen immer weit vorn.

Der Hessische Rundfunk strahlt die Hessen à la carte Folge „Festtagsbraten ohne Flügel“ am morgigen Samstag, dem 12. Dezember 2015, um 16.30 Uhr aus.

www.der-ludwig.de

Gusto Deutschland 2016

Der Gourmetführer Gusto testet jedes Jahr anonym und unabhängig Restaurants in ganz Deutschland und zeichnet die besten Küchen aus. Im Laufe der 48. Kalenderwoche erscheint die neue Ausgabe für 2016 zunächst exklusiv online – das gedruckte Buch folgt wie immer Mitte Dezember.

Sebastian Frank aus dem Horváth in Berlin wird von Gusto zum Koch des Jahres ausgezeichnet und bekommt für seine extrem eigenständige Kreativküche erstmals 9 Pfannen. Zwei Köche steigen mit ihren Restaurants neu in den Rang der am höchsten bewerteten Küchen auf: 10 Pfannen für die Küchen von
Jan Hartwig im Atelier in München und Christoph Rüffer im Haerlin in Hamburg. Der aus Travemünde nach Hamburg gewechselte Kevin Fehling konnte die bereits in den letzten beiden Jahren im La Belle Epoque erkochten 10 Pfannen auch in seinem neuen Restaurant The Table Kevin Fehling in der Hafencity verteidigen. Hendrik Otto bekommt mit dem Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin mit 10 Pfannen plus Bonuspfeil erstmals die Maximalbewertung. Diese wurde ihn der Ausgabe 2016 nur für drei weitere Küchen vergeben. Alle weiteren Bewertungen werden erst in der KW 48 auf gusto-online.de veröffentlicht.

Kurz vor Veröffentlichung der neuen Ausgabe wurde nun auch Gusto eine großartige Auszeichnung zuteil: im Rahmen der alljährlichen Kompetenz-Umfrage der Fachzeitschrift „Sternklasse“, die in Kooperation mit der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste durchgeführt wird, wählte die Gastronomiebranche den Newcomer unter den bundesweiten Restaurantführern jetzt auf Platz 2. Zur Bewertung standen Kompetenz, Sorgfalt, Unabhängigkeit, Seriosität, Zuverlässigkeit und Informationsgehalt.

Das Ergebnis zeigt, dass sich der Guide, der erstmals im Jahr 2011 für ganz Deutschland erschienen ist, in den Augen von Deutschlands Gastro-Elite als feste Größe gleich nach dem internationalen Michelin-Führer etabliert und sogar namhafte Titel wie „Gault & Millau“ oder „Der Feinschmecker“ abgehängt hat. Über 5.000 Gastronomen, Hoteliers und Köche waren in diesem Herbst wieder wahlberechtigt.
Gusto-Herausgeber und Redaktionsleiter Markus Oberhäußer freut sich außerordentlich über das Ergebnis, das in der Dezember-Ausgabe von Sternklasse veröffentlicht wird. „Binnen kürzester Zeit haben wir nach Meinung von Deutschlands renommiertesten Köchen und Gastgebern Konkurrenten abgehängt, die sich schon seit Jahrzehnten auf diesem Markt etablieren konnten. Uns gibt es erst seit ein paar Jahren. Manche kennen uns vielleicht noch nicht mal. Das ist eine tolle Anerkennung für unser ganzes Team“.

Gusto Deutschland 2016 erscheint als Online-Ausgabe (www.gusto-online.de) in der 48. KW und als gedrucktes Buch ISBN 978-3-938662-35-9 Mitte Dezember.

Sterneregen für Berlin

Das Horvath bekommt den zweiten Stern, Markus Semmler endlich seinen längst verdienten Stern – Nobelhart & Schmutzig hatte jeder auf der Liste – Überraschungssterne an: Bieberbau, Bandol-sur-mer und Richard

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Crowd butching

Wenn schon Fleisch, dann nur richtig gutes! Mit dieser Mission startet in Deutschland jetzt Kaufnekuh.de. Über die neue Website kann ab sofort jeder ehrliches und nachhaltiges Rindfleisch online bestellen. Das Fleisch wird direkt von deutschen Landwirten nach Hause geliefert. Das Prinzip dahinter ist „Crowd butching“: Denn auf Kaufnekuh.de kauft man
zusammen mit anderen eine Kuh. Und erst wenn die gesamte Kuh verkauft ist, wird sie geschlachtet. Jeder bekommt seinen Anteil in Form von 12 schmackhaften Rindfleischspezialitäten – von saftigen Filetsteaks, Roastbeef, Rouladen über Gulaschfleisch und Geschnetzeltem bis hin zu Bratwürsten, Hackfleisch und Hamburgerbuletten – direkt ins Haus geliefert.

„Früher haben Menschen oft gemeinschaftlich eine Kuh gekauft und ihr Fleisch geteilt. Die Idee von Crowd butching ist also eigentlich uralt und heute geht das eben ganz einfach online“, erklärt Yvo van Rijen, Gründer von Kaufnekuh.de. „Mit Kaufnekuh.de möchte ich den Menschen nachhaltiges und rückverfolgbares Rindfleisch bieten, von dem sie ganz genau wissen, woher es kommt. Nämlich von familiengeführten Bauernhöfen in Baden-Württemberg und Bayern. Ich möchte, dass wir Rindfleisch wieder verantwortungsvoll und ohne schlechtes Gewissen genießen können.“

Gutes Rindfleisch muss nicht teuer sein
Jedes Paket von Kaufnekuh.de ist gleich verpackt und enthält ca. 7,2 Kilo leckeres Rindfleisch. Für sein Geld bekommt man bei Kaufnekuh.de einen Vorrat an 12 verschiedenen Rindfleischspezialitäten zum Einfrieren. Ein Paket enthält Rindfleisch für insgesamt 28 Mahlzeiten und kostet dabei nur 99,95 EUR. Pro Person und Mahlzeit entspricht das ca. 1,78 EUR. Die einzelnen Fleischsorten sind portionsweise für jeweils zwei Personen verpackt und werden gut gekühlt zuhause angeliefert – ganz ohne Abo.

Von der Bestellung bis zur Lieferung vergehen maximal vier Wochen. Denn erst wenn eine Kuh zu 100 Prozent verkauft ist, wird sie geschlachtet. Danach muss das Fleisch 14 Tage lang reifen, damit es schön zart und aromatisch wird. Zudem wird bei Kaufnekuh.de darauf geachtet, dass nach dem Verkauf der Kühe alles vom Tier Verwendung findet – vom Kopf bis zum Schwanz.

Fleisch von glücklichen Kühen
Bei Kaufnekuh.de wird eng mit den deutschen Landwirten zusammengearbeitet und sichergestellt, dass die Kühe ein gutes Leben haben. Die Kühe haben genügend Platz im Stall, so oft wie möglich Auslauf auf der grünen Weide und werden nur mit natürlichem Futtermittel aus Getreide, Mais, Gras und Heu versorgt, das frei von künstlichen Stoffen und Antibiotika ist.
„Wir arbeiten nur mit kleinen, familiengeführten Bauernhöfen zusammen, die viel Wert darauf legen, dass ihre Kühe ein schönes Leben haben“, erklärt Yvo van Rijen. „Dabei ist mir wichtig, dass die Tiere nur natürliches Futter bekommen, das die Bauern auf ihren eigenen Feldern anbauen. Denn das ist nicht nur gut für die Kuh, sondern verleiht dem Fleisch auch seinen ursprünglichen Geschmack, der früher mal selbstverständlich war.“

Ehrliches Rindfleisch von glücklichen Kühen deutscher Landwirte – das ist die Idee von Kaufnekuh.de. Gründer Yvo van Rijen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gutes und rückverfolgbares Rindfleisch zu einem fairen Preis über das Internet zu verkaufen. In Holland ist er mit dieser Idee bereits erfolgreich unterwegs und bringt sie jetzt auch nach Deutschland. Das Prinzip: „Crowd butching“ – zusammen mit anderen kauft man eine Kuh, die erst geschlachtet wird, wenn sie zu 100 Prozent verkauft ist. Jeder bekommt seinen Anteil in Form eines schmackhaften Pakets mit leckeren Filetsteaks, Roastbeef, Gulasch, Rouladen und 8 weiteren Rindfleisch- Spezialitäten direkt von deutschen Landwirten nach Hause geliefert.

www.kaufnekuh.de

Restaurant-Hotspots in Queenstown

Das quirlige Queenstown auf der Südinsel Neuseelands ist ein Outdoormekka für Adrenalinjunkies. Rafting, Mountainbiken, Bungee-Jumping, Skydiving, … Aber Abenteuer machen schließlich hungrig. In den lebhaften Straßen des überschaubaren Ortes entwickelt sich eine spannende Restaurantszene. Ob ganz neu oder bereits etabliert; ob elegant, modern, gemütlich oder eher entspannt – eines haben fast alle gemeinsam: regional und saisonal darf es sein.

Elegante Oase – das neue Sherwood
Bei Kulinarikfans ist seit diesem Jahr das neue Sherwood mit seiner gemütlich-rustikalen Atmosphäre im Gespräch. Drei Kilometer von Queenstown entfernt, direkt am Lake Wakatipu, vereint es Hotel, Restaurant, Bar und ist mit seinem Angebot an Yoga, Pilates und ayurvedischen Massagen auch ein Ort der Entspannung. Alle Zutaten, die im Restaurant verwendet werden, stammen aus dem eigenen Biogarten und von umliegenden Farmen; in der Bar werden Weine von den besten unabhängigen Weinproduzenten Neuseelands ausgeschenkt. Selbst die kreative Cocktailkarte passt sich der Saison an – zurzeit schmecken die Cocktails beispielsweise nach Rosmarin und Rhabarber. www.sherwoodqueenstown.nz

Drei in eins – Grazë
Grazë nennt sich das neue Konzept, das drei Bereiche verbindet: einen kleinen Markt, ein Restaurant und gleich nebenan eine Boutique-Bar. Hier ist alles „homemade“, wie die Neuseeländer sagen würden: selbst gebackenes Brot, kalt gepresste Säfte, eine eigene Eismanufaktur und eine kleine, innovative Brauerei, in der regelmäßig wechselnde Biersorten probiert werden können. Und es gibt weitere Pläne: Die Familie des Besitzers betreibt eine eigene Farm in Southland und hofft, eines Tages auch das gesamte Fleisch vom eigenen Hof beziehen zu können. Grazë ist ein Ort, an dem Einheimische und Gäste sich gleichermaßen zu Hause fühlen – zum Beispiel auf Queenstowns erster beheizter Bank. www.grazenz.co.nz

Auf den Spuren der Royals – Amisfield Winery & Bistro
Nur fünfzehn Fahrminuten von Queenstown, mit Blick auf den Lake Hayes, liegt das elegante Amisfield Winery & Bistro. Mit achtzig Hektar zählt Amisfield zu den größten Weingütern Neuseelands, Hauptfokus liegt auf dem beliebten Pinot Noir. Den probierten hier übrigens auch schon royale Gäste: Prinz William und Herzogin Kate besuchten Amisfield für eine Weinprobe auf ihrer Neuseelandreise im letzten Jahr. Im Restaurant entscheidet der Koch Vaughan Mabee, was auf die Teller kommt – je nachdem, welche regionalen Produkte an dem Tag frisch und nach Saison verfügbar sind. Üblicherweise werden alle Gerichte geteilt, das Überraschungsmenü gibt es ab zwei Personen. Und auch der passende Wein fehlt selbstverständlich nicht. www.amisfield.co.nz

Fast mitten im Grünen – das Rata
Das charmante Rata gehört dem international bekannten neuseeländischen Sternekoch Josh Emett, der so oft wie möglich auch selbst hinter dem Herd steht oder sich auf einen Plausch mit seinen Gästen trifft. Für dieses Restaurant ließ er sich vom Süden Neuseelands inspirieren. So spiegelt sich die grüne Umgebung Queenstowns auch im Interieur des Restaurants wider. Ein Hingucker ist die Wand, die durch ein riesiges Foto den Ausblick auf ein Stück Regenwald simuliert. Für die Salzstreuer auf den Tischen hat Emetts Businesspartnerin Fleur Caulton die Flussufer nach schönen Kieselsteinen abgesucht. Nicht nur im Ambiente oder dem freundlich-entspannten – typisch Kiwi – Service, auch im Menü zeigt sich die neuseeländische Handschrift. Wer hier bestellt, bekommt Austern, Lachs, Lamm oder Rind, jeweils zusammengestellt in farbenfrohen Kombinationen. www.ratadining.co.nz

Buntes Treiben – im Madam Woo
Asiatische Fusionsküche im Street Food Style bekommt man für moderate Preise im lebendigen Madam Woo direkt in Queenstown. Auf der Karte finden sich authentische malaysische und chinesische Gerichte: Gegrillte Riesengarnelen in Erdnusssoße, gebratene Ente, Salate mit Litschi und Zuckerpalmendressing; als süßen Abschluss vielleicht ein Zitronengras-Mousse mit Goji-Beeren, den gesunden Vitaminbomben aus China. Beliebt ist auch das Lunchmenü mit Madams Lieblingskompositionen. www.madamwoo.co.nz

Die Institution in Queenstown – Fergburger
Kein Besucher sollte die Stadt verlassen, ohne mindestens einmal Fergs Gourmetburger gekostet zu haben. Denn sie gelten seit Eröffnung 2001 als die besten Burger Neuseelands. Zur Wahl stehen neuseeländisches Rind, Lamm und Huhn, aber Ferg bietet auch vegetarische Optionen mit Tofu oder Falafel. Das besondere sind aber die überraschenden Noten, die man je nach Burger zusätzlich herausschmeckt: Ananas, Aprikose, Minze, Ingwer und Kokosnuss, um nur ein paar Varianten zu nennen. Kaum zu glauben, das alles in einem Loch in einer Wand begann, wo man Partygängern nachts einen späten Fastfoodsnack anbieten wollte. Heute hat der Laden 21 Stunden am Tag geöffnet, um alle hungrigen Menschen zu beglücken, die teilweise extra für den Burger nach Queenstown reisen. www.fergburger.com

Warum nach Queenstown?
Oft als „Hauptstadt des Abenteuers“ bezeichnet, ist Queenstown ein beliebtes Besucherziel in Neuseeland. Die Stadt liegt auf der neuseeländischen Südinsel in Central Otago, direkt am Lake Wakatipu, umringt von den Bergketten der angrenzenden Remarkables. Die Bandbreite an Abenteuern wie Jetboatfahren, Reiten oder Raften liegt nicht nur an den verrückten Kiwis (Einwohner Neuseelands), sondern vor allem an der vielseitigen Natur, die die Stadt umgibt. Einst wurde hier durch den Pionier AJ Hackett das Bungee-Jumping zum öffentlichen Sport. Es wird ganzjährig angeboten, beispielsweise von der 60 Meter hohen Brücke über dem Shotover Canyon. Im Winter verwandelt sich die Gegend rund um Stadt in ein beliebtes Skigebiet. Queenstown bietet jedoch auch den entsprechenden Ausgleich wie Spa-Behandlungen, gemütliche Stadtbummel, exzellente Restaurants und regionale Weine.

www.newzealand.com

London sucht den Ehrengast

Ein Dinner mit Chefkoch Jason Atherton

Kürzlich startete www.visitlondon.com, der offizielle Stadtführer durch die britische Hauptstadt, die weltweite Suche nach dem Ehrengast für London. Dieser erlebt die Stadt als VIP auf einmalige Weise, begleitet von prominenten Bewohnern, die ihn an außergewöhnliche Orte führen. Der rote Teppich liegt bereit – die Hauptstadt erwartet den Gewinner zu einer Städtereise voller magischer Momente.

Der Gewinner wird im Februar 2015 nach London eingeladen und bekommt die einmalige Gelegenheit, die Tower Bridge, die wohl berühmteste Brücke der Welt, zu öffnen. Darüber hinaus erwarten Prominente den Ehrengast und zeigen ihm bekannte und unbekannte Orte der Stadt. Mit Sängerin Jessie J geht es in ein West End Musical, im Lord’s Crickets Ground bittet Downton Abbey Star, Schauspieler Jim Carter zum Afternoon Tea und der Sprecher des britischen Unterhaus, Rt Hon John Bercow MP, führt den Gast hinter die Kulissen des Parlaments. Küchenchef Jason Atherton, bekocht den Gewinner auf Michelin Sterne Niveau in einem der besten Restaurants der Stadt. Startenor Placido Domingo und Ballerina Darcey Bussell begleiten den Ehrengast in eines ihrer Lieblingstheater, das Royal Opera House. Auf einer Londoner Filmpremiere geht es für den VIP über den roten Teppich und mit dem englischen Tennisstar Tim Henman zu einer Tour durch den All England Tennis Club, besser bekannt als Wimbledon Austragungsstätte.

Um im Rennen um Londons Ehrengast mitzumachen, sollten Bewerber sich auf visitlondon.com anmelden und entweder in einem kurzen Video oder in 70 Worten erklären, warum gerade Sie der perfekte Gast wären. Einträge werden bis 9. Dezember 2014 berücksichtigt, Teilnehmer müssen älter als 18 Jahre sein.

Londons Bürgermeister Boris Johnson: „London freut sich darauf, den Ehrengast stilvoll zu empfangen. Das ist eine tolle Gelegenheit, in die großartigste Stadt der Welt einzutauchen. Ich weiß, dass der Gewinner etwas ganz Besonderes, etwas Einzigartiges, etwas Unvergessliches mitnehmen wird. Also schicken Sie einen Film, machen Sie mit und geben Sie sich die Chance eine Reise zu gewinnen wie sie kein anderer erleben kann.“

Sally Balcombe, CEO VisitBritain: „Der Ehrengast erlebt Dinge, die man nicht kaufen kann und bekommt Einblicke in eine der lebendigsten und angesagtesten Städte. Wir können Besucherrekorde aus der ganzen Welt verzeichnen – bislang 6% Zuwachs für 2014. VisitBritain arbeitet weiterhin daran, dass dieser Trend anhält und Großbritannien ein begehrtes Reiseziel bleibt. Um zu gewinnen und unvergessliche Erinnerungen zu erleben, bewerben Sie sich so schnell wie möglich!“

Die Bekanntgabe des Gewinners im Januar 2015. Der Gewinner (plus Begleitperson) bewohnt eine luxuriöse Suite im Radisson Blu Edwardian, Mercer Street, der offiziellen Residenz des Ehrengastes. Gastgeber sind London & Partners, im Zusammenschluss mit diversen Kooperationspartnern in der Stadt.

Weitere Aktivitäten: Der Ehrengast tritt als Statist in einer West End Show auf, wird Tierpfleger im Londoner Zoo (ZSL) und Mitherausgeber einer Ausgabe des ‚Going Out Guide‘ in der Londoner Zeitung Evening Standard. Dazu gibt es einen All Access Pass für die Oxford Street, Londons meistgefeiertem Modehotspot, mitsamt VIP Styling und Gutschein im Wert von £5,000 für eine persönliche Shoppingtour. Die Höhepunkte der zweiwöchigen Reise werden gefilmt und ausgestrahlt.

Seit den Olympischen Spielen 2012 kann London ein Tourismushoch vorweisen, Tendenz steigend. Im Jahr 2013 hieß die Stadt laut offiziellen Zahlen rekordbrechende 16,9 Millionen internationale Besucher willkommen. Der Mastercard Global City Index benennt London als meist besuchte Stadt der Welt und erwartet für 2014 bis zu 18.7 Millionen Besucher.

Geheimnisvolle Weinverkostung



Das Weinportal CaptainCork.com ruft zur großen Blindverkostung eines Weins auf. Jeder interessierte Weinfreund darf sich bewerben und bekommt mit ein wenig Glück eine Flasche des Phantomweins nach Hause geschickt. Dann soll die Flasche, allein oder mit Freunden, verkostet werden. Dazu müssen ein paar einfache Fragen beantwortet werden. Aber insbesondere soll erratet werden, woher dieser Wein kommt.

Sogenannte Blindverkostungen sind selbst für professionelle Weinverkoster ein große Herausforderung. Aber gerade das macht Spaß, denn häufig liegen die Meinungen und Eindrücke, wenn das Etikett nicht bekannt ist, nicht weit auseinander.

„Gerade dieser demokratische Aspekt der Weinbewertung ist uns wichtig. Die Zeit der großen Weinjuries ist vorbei. Der „normale“ Weinkonsument soll entscheiden, was ihm schmeckt“, sagt Maximilian Fluegge von CaptainCork.com im Gourmet Report Gespräch.

Hier geht es zur Anmeldung, um eine Flasche zu erhalten:
http://www.captaincork.com/matrosentrinken-leser-verkosten-rotwein-phantomwein

Franziska Schweiger

Konditorin Franziska Schweiger besticht durch Charme und Kreativität

Franziska Schweiger (32) ist Konditorin mit eigener Online-Patisserie, kümmert sich mit ihrem Mann Andreas (38) um das eigene Sternerestaurant „Schweiger2“ und bekommt nun ihre erste eigene Backshow: das „Promi-Kaffeeklatsch-Duell“ (TLC, Mi 21.05 Uhr). Ihre Back-Expertise, die sie durch ihren TV-Auftritt vor einem bundesweiten Publikum unter Beweis stellt, gibt Franziska Schweiger auch in speziellen Patisserie- und Backkursen weiter.

Was mit einer Konditorlehre im oberbayrischen Rosenheim begann, gipfelt in der beruflichen Verwirklichung als Jurorin in einer eigenen Backshow: Franziska („Franzi“) Schweiger kam 2001 nach München und konnte sich bereits vier Jahre später zusammen mit ihrem Ehemann stolze Besitzerin des „Schweigers2“, Münchens kleinstem Sternerestaurant, nennen. Ihr Talent, Engagement und ihre positive Ausstrahlung gehören zu Franzis Erfolgsgaranten. Die schlagfertige Konditorin, die sich selbst treffend als „Energiebündel“ bezeichnet, blieb daher auch nicht lange vom TV-Frauensender TLC unbemerkt, der ihr jetzt eine eigene Backshow gibt. Beim „Promi-Kaffeeklatsch-Duell“ (mittwochs TLC, 21.05 Uhr) treten zwei Promis um den besten Kaffeeklatsch gegeneinander an und werden dabei von Franzi professionell beurteilt. Dabei spielen sowohl Gebäck als auch Ambiente der Kuchentafel eine wichtige Rolle. Wer persönlich von der charmanten Konditorin lernen möchte, bekommt nun die Gelegenheit dazu: In der Kochschule „Andi Schweiger“, die sie im Herbst 2013 gemeinsam mit ihrem Mann eröffnete, gibt Franzi eigene Patisserie- und Backkurse. Zu verschiedenen Themen können Interessierte bei der Expertin lernen, wie erstklassige Kreationen entstehen.

Leckere Backwerke von Franziska Schweiger gibt es aus ihrer eigenen, kleinen Patisserie auf Bestellung: Gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter betreibt die 32-Jährige einen Online-Shop, in dem wohlbehütete Familienrezepte in der vierten Generation in mühevoller Handarbeit zubereitet und kreativ verfeinert werden.

www.franzis-patisserie.de

Gault Millau 2014 – Baden-Würtemberg

 

Sören Anders kocht sich im neuen Gault&Millau in die Landesspitze – Viel Auftrieb im kulinarischen Mittelfeld – Harald Wohlfahrt seit 24 Jahren Nr. 1 im Ländle

Für seine „Begeisterung auslösende Küche“ kürt die französische Gourmetbibel Gault&Millau den „besessen mit viel Liebe zum Detail arbeitenden“ 27-jährigen Sören Anders aus Karlsruhe in ihrer jetzt erscheinenden Ausgabe 2014 zum Aufsteiger des Jahres in Baden-Württemberg. Die Tester kommentieren: „Den öffentlich mit einem Hang zur Großspurigkeit auftretenden Anders erlebt man in seinem Restaurant, das er im Januar übernahm, sympathisch und bescheiden. Dass er sich bei großen Köchen wie Thomas Bühner und Helmut Thieltges fortbildete, sieht und schmeckt man in seinem vielfältigen Repertoire.“

Für Gerichte wie „die sorgsam mit Kirschgelee beglänzte Gänseleber als Block und Roulade mit Gänselebereis, Kirschen, Mandeln, Mandelmilch und Amarettini-Bröseln oder die Taube auf fein gegartem Spitzkohl mit frittierten Blutwurstscheibchen und geräuchertem Apfelpüree“ bekommt er vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten, die für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung” stehen. Eine höhere Note haben im Ländle nur vier und im Rest der Republik lediglich 32 Köche.

Auf 16 Punkte und damit in jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird, verbessern sich

  • ·  Adolf und Axel Frey von der „Rebstock-Stube“ in Denzlingen („Vom neuen Esprit kündete auch ein gebackener, mit Hummer gefüllter Poulardenflügel samt Hummerschaum und -mayonnaise auf köstlichem kleinen Schnittlauch- Kartoffelkuchen“),

  • ·  Christian Baur vom „Wilden Ritter“ in Durbach („Extravaganzen von gebeizter Entenleber mit Wakame-Algen-Puder über Rehrücken, der im Sud exotischer Gewürze pochiert ist, mit Sauerkirsch-Couscous, Kirschwasser-Biskuit und rohem Blumenkohl-Tatar bis zum Soufflé von gesalzenen Zitronen mit Zitronengrassorbet, Zitronenschalencreme und Earl- Grey-Sabayon“) sowie

  • ·  Hansjörg Wöhrle vom „Adler“ in Weil („Von Gang zu Gang bemerkten wir ein deutliches Plus an Präzision und Mühewaltung bei der nach wie vor klassischen Küche“).

    Dieselbe Note bekommt auf Anhieb Peter Hagen vom neueröffneten „Ammolite“ in Rust, bei „dem man auch am erstklassigen Hummer im gelierten Apfelsaft mit Apfelblüten und Staudensellerieblättern merkt, dass er beste Lehrmeister hatte. Leider stört der Hang, möglichst zu jedem Gang etwas zu pürieren.“

Auf 15 Punkte steigern sich

  • ·  Raffaele Cannizzarro vom „Taberna“ in Müllheim („Er verbindet auf kreative Art die Leichtigkeit des Südens mit Badens Bodenständigkeit, italienische Lässigkeit mit deutscher Präzision“),

  • ·  Marcus Krietsch vom „Pfauen“ in Schorndorf („Aus modernem Küchengeist kommt auch der Eintopf mit Languste, Petoncles-Muscheln, Kohlrabi und Schwarzwurzeln“),

  • ·  Konrad Sluga von der „Künstlerkneipe“ in Karlsruhe („Marinierter Hummer mit gegrillter Ananas, Papayawürfeln und Curryschaum zeugt von sicherem Sinn für ausbalancierte, harmonische Aromen“),

  • ·  Christian Krüger vom „Axt“ in Mannheim („Lachs darf sich unter süßlicher Erbsencreme und gelierter Erbsen-Lasagne verbergen, die säuerlicher Grapefruitschaum überzieht“),

  • ·  Ralph Knebel vom „Erbprinz“ in Ettlingen („Gambas mit Avocadopüree und in Earl Grey gegartem Spinat demonstrieren modernisierte Klassik“) sowie

  • ·  Jörg Lawerenz vom „Walk’schen Haus“ in Weingarten („leichte Küche auf der Höhe der Zeit wie die Rotbarbe mit Pulpo, Artischocken, Passepierre-Algen, süßlichen Tomaten und Tomaten-Chips im feinen Sud“).

    Auf Anhieb schaffen die 15 Punkte in ihren neueröffneten Restaurants Ralf Kronmüller vom „Stadtpalais“ in Wertheim am Main („moderne Klassik wie der Rehrücken mit Olivenkrokant in einem Beet aus lila Karottenpüree, in dem verschiedene Gemüse steckten“) und Marcus Helfesrieder von der „Kellerwirtschaft“ in Vogtsburg-Oberbergen („klassisch die Bouillabaisse, luftig die Gnocchi mit geschmortem Pulpo, Taggiasca-Oliven und Dörrtomaten im Chorizo-Fond“).

    Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau im Ländle verteidigt seit 24 Jahren souverän Harald Wohlfahrt, dem „auch nach 33 Jahren am Herd der „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn die Ideen nicht ausgehen. Er setzt regelmäßig mehr neue Gerichte auf die Karte als die allermeisten jüngeren Kollegen, die sich in der deutschen Küchenspitze sehen. Eines der denkwürdigen Gerichte dieser Testsaison war eine geschmeidig-intensive Panna cotta vom Hummer, die als Bett für sacht gegarte Hummermedaillons, nur sekundenkurz gebratene Jakobsmuschel und Impérialkaviar diente. Eine ganz fein darüber gepinselte Limonenmarinade, Hijiki-Algen und Ponzugelee brachten die nötige Frische und einen Hauch Säure. Einem grandios an der Gräte saftig gegarten Seeteufel mit süß-säuerlichem asiatischem Gemüse verpasste er eine leuchtend rote Krönung durch eine indische Tandoori-Würzpaste. Er garte sie nicht mit, wie in Indien üblich, sondern strich sie nach dem Garen quasi wie einen Senf auf den Fisch, sodass die Aromatik nicht dominant, sondern ganz subtil ausfiel.“ Für solche Gerichte bekommt er erneut 19,5 Punkte, die Höchstnote des Guides, die nur drei weitere Köche in Deutschland haben.

    Den zweiten Rang sichert sich wieder Claus-Peter Lumpp vom Restaurant „Bareiss” in Baiersbronn, der „nicht mehr den Drang hat, alles zeigen zu wollen, was er kann, sondern sich im Sinne des Gastes immer öfter auf das beschränkt, was er für das Wesentliche hält: eine Küche des reinen Wohlgeschmacks“. Mit Gerichten wie Loup de mer, dessen Haut kross und knusprig wie Blätterteig ist, mit einem ganzen Strauß an Zitrusnuancen oder Lammrücken mit Dattelconfit und Kichererbse, Lammbauch mit Salatchiffonade in Kichererbsencrêpe und Lammschulterragout mit Zucchiniblüte rechtfertigt er seine 19 Punkte.

    Den beiden Spitzenköchen folgen mit je 18 Punkten Juan Amador vom „Amador” in Mannheim für „die virtuose Gabe, mit kontroversen Aromen zu spielen und mit tiefgründigen Geschmackserlebnissen zu überraschen“ und Josef Bauer vom „Landgasthof Adler“ in Rosenberg für „die souveräne Selbstverständlichkeit, mit der er im besten Landgasthof der Republik vermeintlich simple Zubereitungen in sublime Delikatessen verwandelt“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 176 Restaurants in Baden- Württemberg. 160 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20 möglichen Punkten erreichen müssen, was einem Michelin-Stern nahe kommt. Das schaffen auch die neu eröffneten oder erstmals bewerteten Lokale „Gasthof Sommerau“ in Bonndorf, „Eichhalde“ in Freiburg, „Gasthaus Löwen“ in Frickingen, „Krone“ in Remshalden, „Schuppen 13“ in Langenargen (jeweils 14 Punkte) sowie „Stubersheimer Hof“ in Amstetten, „Gasthof Lamm“ in Schlat und das „Seerestaurant“ in Überlingen (je 13 Punkte).

Im Vergleich zur Vorjahresausgabe serviert der wegen seiner strengen Urteile und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete, von den Gourmets mit Spannung erwartete Gault&Millau im Ländle 22 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 14 neu auf, 19 werden höher, 16 niedriger bewertet. Fünf Küchenchefs verloren die begehrte Kochmütze. Ferner beschreibt und klassifiziert der Gault&Millau Deutschland 2014 250 Hotels.

Ab sofort erhalten Genießer mit dem Erwerb der Printausgabe des Gault&Millau Deutschland 2014 auch Zugang zu den exklusiven Web&App-Services.

Gault&Millau Deutschland 2014 – Der Reiseführer für Genießer 31. Jahrgang, 736 Seiten, 29,99 Euro
ISBN: 978-3-86244-487-8  Christian Verlag München

Die 20 besten Restaurants des Gault&Millau in Baden-Württemberg

19,5 Punkte
Schwarzwaldstube in Baiersbronn-Tonbach

19 Punkte
Bareiss in Baiersbronn-Mitteltal

18 Punkte
Amador in Mannheim
Landgasthof Adler in Rosenberg bei Crailsheim

17 Punkte
Brenners Park-Restaurant in Baden-Baden Schlossberg in Baiersbronn-Schwarzenberg
Traube in Blansingen bei Lörrach
Landhaus Feckl in Ehningen bei Stuttgart Zirbelstube in Freiburg
Anders Superior in Karlsruhe
Ophelia in Konstanz
Raub’s Restaurant in Kuppenheim bei Baden-Baden Casala in Meersburg
Falconera in Öhningen/Bodensee
Staufeneck in Salach bei Göppingen
Eisenbahn in Schwäbisch Hall
Hirschen in Sulzburg/Markgräflerland
Berlin’s Krone in Bad Teinach
Schwarzer Adler in Vogtsburg

Unser Bericht zum Gault Millau 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344791/Berlin-raeumt-ab-beim-Gault-Millau-2014/
Die Resultate aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/344792/Gault-Millau-2014-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/344793/Gault-Millau-2014-Baden-Wuertemberg/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/344794/Gault-Millau-2014-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/344795/Gault-Millau-2014-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/344796/Gault-Millau-2014-Hamburg/
NRW: http://www.gourmet-report.de/artikel/344797/Gault-Millau-2014-NRW/
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/344798/Gault-Millau-2014-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/344799/Gault-Millau-2014-Saarland/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/344800/Gault-Millau-2014-Sachsen-Anhalt/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344801/Gault-Millau-2014-Sachsen/
Schleswig-Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/344802/Gault-Millau-2014-Schleswig-Holstein/
Thüringen: http://www.gourmet-report.de/artikel/344803/Gault-Millau-2014-Thueringen/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/344808/Gault-Millau-2014-Hessen/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/344807/Gault-Millau-2014-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/344806/Gault-Millau-2014-Niedersachsen/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/344805/Gault-Millau-2014-Bayern/

Alle Restaurants von 15 bis 19,5 Punkten in Deutschland: www.gourmet-report.de/artikel/344804/Gault-Millau-2014-Restaurants/

Zum Vergleichen, der Michelin 2014 mit allen Sternerestaurants: http://www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Wie bekomme ich einen Tisch im Eleven Madison Park?

Bei Küchenchef und Mitinhaber Daniel Humm geht es schweizerisch korrekt zu. Jeder, der ein wenig plant, kann einen der begehrten Tische bekommen.

28 Tage bevor man dort essen gehen möchte, ruft man ab 9 Uhr Ortszeit Mandy Laterveer vom Eleven Madison unter der Nummer 001-212-889-0905 an und reserviert. Wenn man durchkommt. Sonst weiter probieren. 9 Uhr New Yorker Zeit ist 15 Uhr unserer Zeit.
Wir hatten einen Alarm gestellt und dann ging die Reservierung ganz problemlos. Es wird eine Kreditkarte benötigt. Man bekommt einige Emails vor dem Termin mit diversen Hinweisen.
Man darf bis zu 48 Stunden vorab stornieren, spätere Storni oder einfach nicht kommen werden mit 125 $ pro Person berechnet.

Wenn man nun die Reservierung vergessen hat, kann man sich auf eine Warteliste setzen lassen indem man bei Mandy anruft. Wenn jetzt jemand storniert, bekommt man einen Anruf und der Tisch wird angeboten. Dazu braucht man eine lokale Telefonnummer.
Wir kauften bei AT&T eine SIM Karte mit Internet. Für einen relativ kleinen Aufpreis kann man inkl. nach D telefonieren.

Es gibt keine Kleiderordnung im Eleven Madison, aber wie Maitre Kevin Kessler sagt, tragen die meisten Herren ein Jackett. Man ist casual chic in der „Dining Hall“.

Es gibt nur ein Menü, das kostet 225 US$ + Tip (angemessen sind 50 $ pro Person – Amis geben auch mehr, aber nicht weniger!)

Das Restaurant hat jeden Tag geöffnet, es gibt zwei Schichten. Humm ist fast immer da. Lunch gibt es von 12 bis 13 Uhr (Ankunfstzeit) Donnerstag, Freitags und Samstags. gehen Sie mit Ihren Kindern hin, die werden es auch mögen! Aber vergessen Sie nicht ein iPad oder ähnliches Unterhaltungsprogramm in den Pausen!
Abendessen wird täglich ab 17.30 Uhr bis 22.00 Uhr (Ankunftszeit) serviert, es gibt also bis zu drei Seatings am Tag.

P.S.: Wenn Sie kein Weinliebhaber sind, Sie können auch bei im Elven Madison Park ein Bier trinken, ab acht Dollar die Flasche Pilsner. Sie können aber auch ein Schneider Bockbier für 105 $ oder spezielle flämische Biere für 150 $ (0,7l) ordern. Es gibt fast alles, Kölsch, Weisse, Hefweizen und viele internationale Biere.
Die Bierliste ist wirklich eindrucksvoll: http://chroma.elevenmadisonpark.com/pdfs/beer_list.pdf

Lesen Sie von unserem Besuch im Sommer 2013: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park.html