Frischeparadies Berlin-Charlottenburg mit 15 % Rabatt am Azubi-Tag

Für 22 Auszubildende wird Donnerstag, der 28. April 2016, ein großer Tag und eine neue Herausforderung. Dann nämlich tragen sie selbst die Verantwortung im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. Die knapp zwei Dutzend Azubis aus den Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg, Köln, Essen, Berlin und Innsbruck wurden von den Betriebsleitern ihrer Ausbildungsorte im Vorfeld nominiert. Damit haben sie sich qualifiziert, einen Tag lang sämtliche Positionen und Prozesse in einer Filiale von Deutschlands größtem Lieferanten für Feinkost und Delikatessen eigenständig zu leiten. Alle Posten im Markt, von der Gemüseabteilung über die Fischtheke und von den Weinregalen bis hin zu den Kassen, werden mit Nachwuchsmitarbeitern besetzt. „Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass es sich lohnt, wenn unsere Azubis selbstbestimmt arbeiten und auch mal auf sich gestellt sind“, erklärt Matthias Rechel, Betriebsleiter im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg. „Die Auszubildenden haben den Markt nicht nur im Griff, sondern auch noch jede Menge Spaß. Das sorgt an diesem Tag auch bei den Kunden für ein neues Einkaufserlebnis.“

Damit die Auszubildenden gut vorbereitet in den Tag starten, haben sie gemeinsam mit Matthias Rechel den Aktionstag im Voraus genau geplant. Der Betriebsleiter stand ihnen dabei beratend zur Seite, versuchte aber, sich nicht zu sehr einzumischen. „Wir geben unseren Auszubildenden die Chance, ihre eigenen Ideen umzusetzen, und sind für sie da, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Damit zeigen wir den jungen Leuten, dass wir ihnen absolut vertrauen“, so Rechel.

Der Azubi-Tag findet am Donnerstag, dem 28. April 2016, im Frischeparadies Berlin-Charlottenburg in der Morsestraße 2 statt. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Die Kunden erhalten 15 Prozent Cash & Carry Rabatt auf das gesamte Sortiment, mit Ausnahme von Angeboten. Zusätzlich haben die Azubis zehn Lieblingsprodukte aus dem Sortiment ausgewählt, auf die es noch einmal einen gesonderten Rabatt gibt. Verschiedene Frischeparadies-Lieferanten laden außerdem zu Verkostungen im Markt ein.

www.frischeparadies.de

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Jennifer Kliem, Catharina Rehaag

Maritim Azubi Pokal

Druck und Zeitstress wie bei der echten Abschlussprüfung: Beim Maritim Azubi Pokal ging es für die insgesamt 20 Azubis aus dem dritten Lehrjahr um alles. Bereits zum 24. Mal fand im Maritim Hotel Bremen das große Finale statt. Mitte Januar 2015 kämpften die Finalteilnehmer um die ersten Plätze in den Bereichen Küche, Restaurant- und Hotelfach.
Der Endausscheidung gingen bereits zwei Vorentscheide mit insgesamt 44 Teilnehmern aus allen deutschen Maritim Hotels voraus. Für die einzelnen Fachbereiche wurden nur die Besten von ihren Hotels ins Rennen um den jährlich stattfindenden Pokal geschickt – eine Ehre, die gleichzeitig gezielte Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung ist. Denn die Juroren aus den Maritim Hotels und der Hotelfachschule Lübeck prüfen sowohl das theoretische Wissen als auch praxisnahe Kenntnisse. Es nahmen je acht angehende Hotelfachleute und Köche/Köchinnen teil sowie vier angehende Restaurantfachleute.

Den Maritim Azubi Pokal für den besten Hotelfachmann nahm David Krauss vom Maritim Hotel Ulm entgegen. Über den ersten Platz im Restaurantfach freute sich Jessica Schneider vom Maritim Hotel Stuttgart. Den Titel beste angehende Köchin sicherte sich Jennifer Kliem, Maritim Hotel Berlin.

Die Platzierungen im Überblick:
Hotelfachmann/-frau
David Krauss, Maritim Hotel Ulm
Julia Faßnacht, Maritim Hotel Stuttgart
Mona Barthelmes, Maritim Hotel Würzburg
 
Restaurantfachmann/-frau
1. Jessica Schneider, Maritim Hotel Stuttgart
2. Madlin Behlen, Maritim Hotel Köln
3. Georgios Kritskas, Maritim Airport Hotel Hannover

Koch/Köchin
1. Jennifer Kliem, Maritim Hotel Berlin
2. Catharina Rehaag, Maritim Hotel Düssseldorf
3. Florian Witter, Maritim Hotel Halle/Saale
und Niklas Windmeier, Maritim Airport Hotel Hannover
(zwei Drittplatzierungen bei gleichem Punktestand)

Die Gewinner freuen sich über Seminar- und Konzertgutscheine, hochwertige Fachliteratur und andere attraktive Sachpreise.
 
www.maritim.de

Moritz Klären

Mit dem Dessert auf Platz eins: Azubi gewinnt die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge

Drei Jungköche, ein Sternekoch und jede Menge Käse – mit einem spannenden Finale im Ausländischen Restaurant des Jahres 2014 ging die Parmigiano Reggiano X-Mas Challenge am vergangenen Montag in die letzte Runde. Moritz Klären, Azubi im Becker’s Hotel und Restaurant in Trier, setzte sich in der Endausscheidung knapp gegen seine beiden ausgelernten Kontrahenten durch. Zum Sieg überreichte Parmigiano Reggiano einen Gutschein für einen halben Laib Käse, ein hochwertiges Kochgeschirrset der italienischen Kultmarke Lagostina, ein Messerset der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche und ein Jahresabonnement der Fachzeitschrift Food Service.

Spaghetti-Eis-Bolognese, winterliche Entenvariation und Parmesansoufflé mit Birne und Thymian, das waren die Gerichte, mit denen die Jungköche Ricky Saward, Jürgen Kettner und Moritz Klären im Finale der X-Mas Challenge angetreten sind. „Für uns sind alle drei schon deshalb Gewinner, weil sie es so weit geschafft haben“, erklärt Bettina Meetz von Parmigiano Reggiano. „Trotzdem war es spannend bis zum Schluss, denn unsere Finalisten haben ihr Bestes gegeben. Es war eine ganz knappe Entscheidung.“ Moritz Klären vom Becker’s Hotel und Restaurant kochte sich mit seinem Parmesansoufflé auf Platz eins der Challenge. „Da ich mit einem ganz anderen Backofen in Carmelo Grecos Küche arbeiten musste, hatte ich anfangs etwas Sorge, dass mein Parmesansoufflé nicht perfekt gelingt“, so der Jungkoch. „Aber es hat alles geklappt und ich konnte die Jury überzeugen. Ich kann jeden jungen Koch nur dazu ermutigen, an Wettbewerben teilzunehmen. Es war eine super Erfahrung und hat unglaublich viel Spaß gemacht.“

Moritz Klären war der einzige Finalist, der sich noch in der Ausbildung zum Koch befindet. Er ist im zweiten Lehrjahr und arbeitet aktuell in Trier unter Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker. „Es war ein klassisches, ehrliches Rezept ohne Hokuspokus und Effekthascherei, das unser Azubi hier eingereicht hat – aber es ist dennoch raffiniert“, so Becker. „Wir freuen uns sehr, dass er so gut abgeschnitten hat, das ist auch ein schöner Erfolg für unsere Nachwuchsarbeit.“

Bewertet wurden die Gerichte der Finalisten mit maximal zehn Punkten in fünf verschiedenen Kategorien: Kreativität, Geschmack, Konsistenz, Harmonie und Präsentation. Carmelo Greco, der nicht nur Mitglied der Jury war, sondern auch sein Restaurant und die Küche für die Entscheidung zur Verfügung stellte, zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der jungen Köche: „Alle drei Gerichte waren toll, und ich finde es großartig, wenn junge Menschen ihren Beruf mit einer solchen Leidenschaft ausüben“, erklärt er. „Deshalb finde ich es auch so wichtig, dass man sich als etablierter Koch für den Nachwuchs engagiert. Selbst in der Vorweihnachtszeit, wo es immer viel zu tun gibt, habe ich Parmigiano Reggiano gerne bei dem Wettbewerb unterstützt.“

Die restliche Jury fand ebenfalls ausschließlich positive Worte für die Leistung der jungen Köche: „Das Parmesansoufflé des Gewinners war handwerklich perfekt zubereitet und in Kombination mit der Birne, die auf den Punkt genau gegart war, einfach hervorragend“, so Thomas Haus vom Restaurant Goldman in Frankfurt. George Henrici von Lagostina ergänzt: „Auf dem Teller, den Moritz Klären uns präsentiert hat, kam jedes Produkt zur Geltung. Er hat genau meinen Geschmack getroffen.“

Morgen im Frischeparadies Berlin

Endlich selber Boss sein!

Einen Tag lang Chef sein – das ist der Traum vieler Auszubildender. Das Frischeparadies in Berlin ermöglicht seinen besten Nachwuchskräften genau das: Unter dem Motto „Jung is(s)t frisch“ ist am 21. Juni in der Filiale am Prenzlauer Berg von der Kasse bis zur Weinabteilung jeder Posten mit Auszubildenden besetzt. Zusätzlich gibt es auf den gesamten Einkauf 15 Prozent Cash & Carry Rabatt.

Für 23 Auszubildende wird Freitag, der 21. Juni, zu einem spannenden Tag. Nachdem sie sich als die Besten an ihren Ausbildungsorten, den Frischeparadies-Märkten in Wien, München, Stuttgart, Frankfurt, Essen, Köln / Hürth, Hamburg und Berlin, qualifiziert haben, reisen die knapp zwei Dutzend Nachwuchskräfte in die Bundeshauptstadt und übernehmen einen Tag lang die Geschicke bei Deutschlands größtem Spezialmarkt und Lieferanten für Feinkost und Delikatessen. Jede Position im Markt am Prenzlauer Berg, der über 1200 Quadratmeter Verkaufsfläche misst, wird mit einem Nachwuchsmitarbeiter besetzt: von der Gemüseabteilung über die Fischtheke bis hin zur Fleischsektion, den Weinregalen und schließlich den Kassen. „Bei uns ist Eigeninitiative und selbständiges Arbeiten gefragt“, sagt Betriebsleiter Thomas Warmer, der im Frischeparadies Berlin für das Geschehen im Markt verantwortlich ist. „Mit der Aktion wollen wir die Teamfähigkeit des Nachwuchses stärken und den jungen Leuten ein Gefühl dafür vermitteln, dass wir ihnen vertrauen und ihnen Verantwortung übertragen.“

Damit alles reibungslos läuft, wird das Frischeparadies Prenzlauer Berg am Tag zuvor offiziell von den Mitarbeitern an den Nachwuchs übergeben. Der teilt anschließend alle Zuständigkeiten untereinander selbst ein. Eine zusätzliche Herausforderung, die es zu bewältigen gilt: Am Azubi-Tag gibt es auf das gesamte Sortiment mit Ausnahme von Angeboten 15 Prozent Cash & Carry Rabatt, und zahlreiche langjährige Frischeparadies-Lieferanten präsentieren ihre Produkte zum Probieren im Markt. „Die Frischeparadies KG hat sich in ihrem Werdegang permanent vergrößert und neue Niederlassungen sind dazugekommen. Wir investieren stark in unseren Nachwuchs und wollen unsere zukünftigen Führungskräfte schon jetzt bestmöglich fordern und fördern“, so Jörg Pöhlmann, Betriebsleiter in Berlin und für den Vertrieb zuständig.

Wen die Mischung aus exklusiven Lebensmitteln, hohem Qualitätsanspruch und ausgeklügelter Logistik fasziniert, der kann sich ab sofort bewerben: Zum ersten August 2013 bietet das Frischeparadies Berlin noch einen Ausbildungsplatz zum Groß- und Einzelhandelskaufmann an.

Der Azubi-Tag unter dem Motto „Jung is(s)t frisch“ findet am Freitag, dem 21. Juni, im Frischeparadies Prenzlauer Berg in der Hermann-Blankenstein-Straße 48 in Berlin statt. Der Markt ist an diesem Tag von 8 bis 20 Uhr und das Bistro von 11.30 bis 20 Uhr geöffnet.

www.frischeparadies.de

Internationaler Leipziger Preis der Köche

Mit Kreativität und Teamgeist zum Sieg – „Internationaler Leipziger Preis der Köche“ fordert zum elften Mal internationale Akteure heraus – Neu: Innovationspreis rund um Risotto

„Zwei Teams kochen ein Menü“: Unter diesem Motto wird 2013 erneut der „Internationale Leipziger Preis der Köche“ (ILPK) ausgetragen. Im Rahmen der Gastgewerbe-Fachmesse GÄSTE (14. bis 17. September 2013) wetteifern zum elften Mal sechs Mannschaften um den höchstdotierten Preis im deutschsprachigen Raum. Mit dem Innovationspreis „Leipzig exklusiv“ bereichert zudem ein neuer Wettstreit die Messetage; hier dreht sich alles um Risotto.

Im ILPK treten an drei Messetagen jeweils zwei Mannschaften gegeneinander an, zu denen ein Teamleiter, ein Jungkoch und ein Azubi gehören. „Beide Teams kochen ein halbes Menü, das auf zweiteiligen Ying-Yang-Teller serviert wird. Damit ist gewährleistet, dass die Jury und die Gäste im Wettbewerbs-Restaurant – deren Stimme in die Bewertung einfließt – direkt vergleichen können“, erklärt Ulrike Lange, Projektdirektorin der GÄSTE. Im Menü stehen ein Begrüßungshappen passend zu Radeberger Pilsner, ein Hauptgang mit Kalb sowie ein Dessert als Variation von Auflauf und Pudding oder Crème.

Das Auswahlverfahren für den „Internationalen Leipziger Preis der Köche“, der unter Schirmherrschaft des Verbands der Köche Deutschlands e.V. sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, steht, erfolgt über eine weltweit ausgeschriebene Vorrunde. Bis zum 31. Mai 2013 müssen die Bewerber ihre kulinarischen Ideen in Text und Bild darlegen. Das Ergebnis der international besetzten Fachjury wird bis Ende Juli 2013 bekanntgegeben. In der praktischen Endrunde zur GÄSTE 2013 werden die Menüs in einer „Gläsernen Küche“ vor den Augen der Juroren und des interessierten Publikums live zubereitet. Dem siegreichen Team winkt ein Preis in Höhe von 4.000 Euro; Platz zwei und drei ist mit 3.000 bzw. 2.000 Euro dotiert.

Risotto neu interpretiert
Erstmals wird auf der GÄSTE 2013 der „Innovationspreis Leipzig Exklusiv“ ausgetragen. Gefragt sind neue Ideen rund um das Thema Risotto – ob in Sachen Geschmack, Zubereitung, Rezeptur, Anrichteweise oder Arbeitstechniken. „Jeder kennt das herkömmliche Risotto aus Rundkornreis, Olivenöl, Schalotten, Brühe, Parmesan und Gewürzen. Aber es gibt ja noch viel mehr Möglichkeiten“, erläutert Ulrich Reinhardt, Vorsitzender des Vereins Internationaler Leipziger Preis der Köche e.V. „Beispielsweise kann man die Zutaten schichten, statt sie zu verrühren. Wir hoffen auf ganz neue Varianten.“

Für den Innovationspreis können Köche-Teams – bestehend aus Chef und Azubi bis 23 Jahre – bis zum 31. Mai 2013 ihren Vorschlag für eine Kreation aus Risotto und einem ergänzenden Produkt einreichen. Auch hier wählt eine Jury, die von Sternekoch Marcello Fabbri (Gourmetrestaurant „Anna Amalia“ im Weimarer Hotel „Elephant“) geleitet wird, die besten Vorschläge aus. Auf der Showbühne der GÄSTE 2013 bereiten die Finalisten dann ihre Kreationen zu und erläutern im Dialog mit Marcello Fabbri das Neue an ihrer Idee. Für das Siegerteam ist ein Preis in Höhe von 2.000 Euro ausgelobt.

Alle Bewerbungsunterlagen stehen unter www.vilpk.de zum Download bereit. Die Einsendungen sind zu richten an:
VILPK
Stichwort „Internationaler Leipziger Preis der Köche“
Steffensstraße 30
04157 Leipzig

Über die GÄSTE 2013

Die GÄSTE, die seit 1991 in Leipzig ausgerichtet wird, zählt zu den etablierten deutschen Gastgewerbe-Messen. Aller zwei Jahre gewährt sie Fachbesuchern aus Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung einen Überblick über innovative Produkte, Technologien und Dienstleistungen für die Branche. Das Rahmenprogramm bietet fachliche Information und Weiterbildung ebenso wie Kochwettbewerbe, Unterhaltung und Show. Parallel zur GÄSTE finden vier weitere Messen statt, die das Angebot speziell in den Bereichen gedeckter Tisch, regionale und internationale Delikatessen, Raum- und Objektgestaltung sowie Dekorations- und Geschenkartikel maßgeblich erweitern. Insgesamt werden rund 900 Aussteller auf dem Leipziger Messegelände ihre Neuheiten auf einer Fläche von 82.000 Quadratmetern präsentieren.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Die GÄSTE 2013 ist vom 14. bis 17. September 2013 täglich 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Fachbesucher-Tickets kosten bei Online-Buchung 11,00 Euro, an der Tageskarte 16,00 Euro. Für die Dauerkarte sind 25,00 Euro zu zahlen. Die Karten gelten gleichzeitig für den Genießertreff LE GOURMET sowie vom 14. bis 16. September für die Fachmessen CADEAUX Leipzig und COMFORTEX. Für Besucher ohne fachliche Legitimation stehen GÄSTE und LE GOURMET zum Preis von 10,00 Euro (online) bzw. 13,00 Euro (Tageskasse) offen.

GÄSTE 2013
Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung
(14. bis 17. September 2013)
www.gaeste.de

Charlene Arendt

Hiltons beste Azubis 2012: „Hilton Champs“ am vergangenen Wochenende im Hilton Berlin gekürt: Charlene Arendt und Luise Hänsel

Charlene Arendt, Koch-Azubi des Hilton Berlin, und Luise Hänsel, Hotelfach-Azubi des Hilton Dresden, sind die „Hilton Champs 2012“ – die Besten unter allen Auszubildenden von Hilton Worldwide aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bei dem Wettbewerb vom 17. bis zum 18. November 2012 im Hilton Berlin suchte – und fand – die Hotelgruppe im zweiten Jahr in Folge ihre Super-Azubis, die am vergangenen Sonntag in einer feierlichen Siegerehrung gekürt wurden. Ihnen winkt jetzt der Hauptpreis: jeweils eine Reise für zwei Personen in das berühmte Waldorf Astoria nach New York.

„Mit ‚Hilton Champs‘ haben wir einen weiteren Motivationsanreiz für unsere Auszubildenden geschaffen“, sagt Sabine Lohri, HR Director Northern & Central Europe von Hilton Worldwide. „Nicht nur der attraktive Preis, sondern auch die Möglichkeit, sein Können vor namhaften Experten zu zeigen und sich mit Kollegen aus anderen Häusern auszutauschen, macht diesen Wettbewerb so interessant.“
Insgesamt 27 engagierte Nachwuchskräfte traten am vergangenen Wochenende gegeneinander an, um ihr Wissen und ihre Fertigkeiten vor einer hochkarätigen Jury unter Beweis zu stellen. Der Wettbewerb teilt sich in zwei Gruppen: in angehende Köche und in Auszubildende aus Hotel– und Restaurantfach sowie aus dem kaufmännischen Bereich.

Am ersten Tag des Wettbewerbs ermittelte die Jury aus allen Teilnehmern die Finalisten, die bei einem von den Auszubildenden des Hilton Berlin organisierten Gala-Abend unter dem Motto „Flug in Richtung Erfolg“ bekannt gegeben wurden. Am Folgetag wurde dann ein Sieger je Kategorie ausgezeichnet.

Pro Hotel und Kategorie konnte sich jeweils ein Auszubildender im zweiten Lehrjahr für den Wettbewerb in Berlin qualifizieren. Voraussetzung waren hervorragende Leistungen im Hotel und in der Berufsschule sowie ein überdurchschnittliches Engagement wie zum Beispiel die aktive Teilnahme an internen Schulungen und Projekten. An den beiden Wettbewerbstagen wurde Hotellerie-Know-how in Theorie und Praxis abgefragt – von der Warenkunde über einen theoretischen Test zu Hilton Worldwide bis hin zur Zubereitung von Speisen oder zum Umgang mit Reklamationen. In einer Präsentation zum Thema „Executive Lounge – exklusiv genießen“ war außerdem die Kreativität der Kandidaten gefragt. Die Fachjury, der unter anderem Olivier Harnisch, Area Vice President Northern and Central Europe für Hilton Worldwide, angehört, zeigte sich beeindruckt von dem Wissen und dem Eifer der Kandidaten.

Der „Hilton Champ“-Wettbewerb ist nur ein Beispiel für das Engagement von Hilton Worldwide im Bereich der Nachwuchsförderung. Nicht ohne Grund wurde die Hotelgruppe beim Schülerbarometer Ranking 2012 im zweiten Jahr in Folge von Schülerinnen und Schülern unter die 100 beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands gewählt. Eine weitere Ausbildungs-Offensive heißt „Job Garantie 3+“. Sie garantiert allen Auszubildenden, die ihre Lehre in einem der Häuser von Hilton Worldwide mindestens mit der Note 3+ beenden, eine Übernahme in ein festes Anstellungsverhältnis. So möchte die Hotelgruppe auch zukünftig höchste Servicequalität und langfristige Mitarbeiterbindung sicherstellen.

Manuel Vieira da Costa – "Internationalen Preis der Leipziger Köche"

Kulinarische Lorbeeren für das Hotel Berlin, Berlin
Azubi belegt mit Team 1. Platz beim „Internationalen Preis der Leipziger Köche“

Einmal mehr macht das Hotel Berlin, Berlin als Talentschmiede und Treffpunkt für kulinarische Kenner von sich reden. Bekanntermaßen fördert und fordert das renommierte Haus am Lützowplatz seinen Nachwuchs im Rahmen seines „House of Talents“-Konzeptes in besonderem Maße; dass das Vier-Sterne-Superior-Hotel auch für sein ausgezeichnetes Restaurant bekannt ist, ist das Ergebnis jahrzehntelang gepflegter Grundsätze in der Küche des Hauses. Für die jüngste Erfolgsmeldung – und somit für eine Bestätigung dieser beiden hoteleigenen Traditionen – sorgte unter anderem der 21-jährige Koch-Azubi Manuel Vieira da Costa Anfang September auf der Leipziger Messe LE GOURMET. In deren Rahmen lobte die Hotellerie- und Gastronomie-Fachmesse GÄSTE den „10. Internationalen Leipziger Preis der Köche“ aus.

Manuel Vieira da Costa, der erstmalig in einem solch erfahrenen Team mitwirkte, konnte sich unter der Regie seiner Kollegen Executive Chef, Matthias Kleber und Commis de Cuisine, Katrin Vetter (beide gehören zur Riege des Nationalteams des Verbandes der Köche Deutschland e.V.) in der gläsernen Wettbewerbsküche den 1. Platz erarbeiten. Im direkten Duell mit fünf weiteren internationalen Teams überzeugte das Trio die Jury ebenso wie die Restaurantgäste, die auch ihr Urteil abgaben.

Der Wettbewerb basiert auf einem besonderen „Duell-Prinzip“: Je zwei Teams kochen ein Menü. Die geforderten drei Gänge – ein Begrüßungshappen passend zum Radeberger Pils, ein Hauptgericht mit Lammrücken sowie ein Dessert, das eine Variation von Auflauf und Pudding oder Crème beinhaltet – werden der Jury auf zweigeteilten Ying-Yang-Tellern serviert. Jede Mannschaft präsentiert sozusagen eine halbe Portion, die Juroren haben somit bei allen drei Gängen den direkten Vergleich.

„Gerade dieses direkte Duell der kulinarischen Kreationen war besonders spannend und aufregend“, sagt Manuel Vieira da Costa. „Für mich war das der erste große Wettbewerb am Herd – darum bin ich doppelt stolz, dass unser Team den ersten Platz belegen konnte und ich dazu beitragen durfte“, resümiert der Azubi, der im dritten Lehrjahr ist. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Kochen ist für Manuel Vieira da Costa eine echte Leidenschaft, die offenbar in der Familie liegt. Auch sein großer Bruder ist Koch, was wohl mit einer der Gründe war, auch selbst diesen Karriereweg einzuschlagen. Manuel Vieira da Costa ist mit seiner Berufswahl überaus zufrieden: „Zum einen, weil im Hotel Berlin, Berlin die House-of-Talents-Philosophie wirklich gelebt wird und die Azubis hier tatsächlich gefördert werden. Zum anderen, weil unsere Souschefin uns sehr unterstützt – ohne ihren Rückhalt hätte ich mir eine Herausforderung wie den ‚Preis der Köche‘ bestimmt nicht zugetraut.“ Die Dame, die hier so gelobt wird, heißt Susanne DeOcampo-Herrmann. Sie legt viel Wert darauf, die Kreativität und das Potential jedes einzelnen ihrer Schützlinge zu wecken. Zum Beispiel im Rahmen monatlicher Schulungen, die neben der Förderung des Fachwissens jedem Einzelnen auch einen gewissen Feinschliff verleihen sollen.

Auf den „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ hatte sich das gemischte Team bestens vorbereitet, was ein professionelles Maß an Organisation abverlangte – schließlich stammen die drei Köche aus unterschiedlichen Häusern. Die Wettbewerbsvorbereitung bestand im ersten Schritt aus einer theoretischen Schlüsselaufgabe, denn das Menü musste bereits Wochen vorher als Rezeptfolge einer internationalen Fachjury vorgelegt werden, die aus zahlreichen Einsendungen aus aller Welt die sechs Finalisten-Teams ermittelte. Nun ging es ans praktische Kreieren und Komponieren – das Training fand unter Wettbewerbsbedingungen in der Küche des Hotel Berlin, Berlin statt. Alle Mühen haben sich gelohnt, denn neben der großen Ehre, als Sieger aus dem Wettbewerb hervorzugehen, dürfen sich die Gewinner über ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Azubi Manuel Vieira da Costa wird zusätzlich mit einem besonderen Nachwuchspreis belohnt: Auf ihn wartet ein achttägiges Praktikum in New York beim Culinary Institute of America, das als beste Kochschule Amerikas gilt. „Das ist fast mehr wert als das Preisgeld“, freut sich der angehende Profi-Koch, dessen ambitioniertes Ziel lautet, selbst irgendwann einmal den Küchenchef in seinem Titel tragen zu dürfen.

Koch-Azubi oder Jungköchin für ARD-Serie gesucht

Gehen Sie mit uns auf Kreuzfahrt!

Sie sind weiblich, jung, spontan, abenteuerlustig und nicht auf den Mund gefallen?
Sie möchten Köchin werden, sind in der Ausbildung oder suchen nach
abgeschlossener Kochausbildung eine Herausforderung? Dann haben wir das
Richtige für Sie:
Wir produzieren für die ARD die dritte Staffel „Verrückt nach Meer“, eine 30-teilige
Doku-Serie zum Thema KREUZFAHRT, und begleiten dafür Schiffsreisen, die uns
rund um die Welt führen. Wir laden Sie ein, mit uns auf große Fahrt zu gehen.

Im Rahmen unserer Dreharbeiten möchten wir eine Jungköchin, „Küchen-
Praktikantin“ oder einen Koch-Lehrling an Bord des Kreuzfahrtschiffs begleiten. Sie
werden ein normales Crew-Mitglied und arbeiten in der Küche an Bord des
schwimmenden Hotels. Dabei werden Sie regelmäßig von einem Kamerateam bei
der alltäglichen Arbeit und der Freizeitgestaltung begleitet und interviewt.

Wir hätten Sie gerne die volle (Dreh-)Zeit mit an Bord, vom 23.09. – 29.11.2011.

Denn so haben Sie die Möglichkeit, bei Ihrem Praktikum den Alltag in der
Schiffsküche auch wirklich kennenzulernen.

Den Anfang macht eine Woche Norwegen. Dann startet die große Kreuzfahrt in
Bremerhaven. Sie führt uns über Marokko und Mauretanien nach Westafrika:
Senegal und Gambia. Weiter geht es auf dem Amazonas in Brasilien, über
Venezuela in die Karibik, über St. Lucia, die Virgin Islands und die Kleinen Antillen
geht’s zurück über Portugal bis nach Hamburg.

Wenn Sie Interesse haben, dann schicken Sie Ihre kreative Bewerbung, gerne mit
Fotos oder einem kleinen Video über sich (Qualität unwichtig), bis spätestens zum
17. Juni an:

Bewegte Zeiten Filmproduktion GmbH
Stichwort: „Kreuzfahrt“
Adelheidstraße 56
65185 Wiesbaden

Oder per E-Mail an:
kreuzfahrt@bewegtezeiten.de

Paul von Schnurbein

Paul von Schnurbein gewinnt den Azubi-Pokal

Diese Woche wurde innerhalb der
Selektion Deutscher Luxushotels der Beste der Besten bei den
Auszubildenden ermittelt. The winner is: Paul von Schnurbein (21)
aus dem Brenner’s Park Hotel & Spa. Der einzige Koch unter den
Prüflingen hat sich gegen seine neun Konkurrenten durchgesetzt und
nimmt den vergoldeten Pokal, gestiftet von Henkell & Söhnlein, mit
nach Baden-Baden.

Während die angehenden Hotel- und Restaurantfachleute sowie der
Gewinner bei der Vorausscheidung Fragen aus den Bereichen Food &
Beverage, Rooms, Allgemeinbildung und Mathematik beantwortet
haben, ging es heute neben einer theoretischen Prüfungen über die
einzelnen Hotels und einer schriftlichen, auf einen Fachbereich
bezogenen Aufgabe, um praktische Fertigkeiten. Unter den strengen
Augen der Jury, bestehend aus den Personaldirektoren der zehn
Selektions-Häuser, mussten sie vier Aufgaben meistern: Bei einer
Blindverkostung Gewürze, Kräuter, Gemüse und Obst geschmacklich
unterscheiden, bei einer Materialprüfung Fleisch, Fisch, und Kräuter
erkennen, Champagner richtig servieren, Fehler bei einer Bankett-
Tafel finden oder ein Zimmer vor Anreise des Gastes checken. Da war
der Nachwuchs wirklich gefordert!

„Ich gratuliere Paul von Schnurbein ganz herzlich zu seinem ersten
Platz. Freue mich aber auch, dass sich unsere Auszubildende, Anna
Weinekötter, tapfer geschlagen hat“, so Cyrus Heydarian, General
Manager vom Breidenbacher Hof. „Denn eines steht fest: Alle zehn
sind große Talente und haben hervorragende Leistungen erbracht,
schließlich haben sie sich im Vorfeld gegen ihre Kollegen in den
Häusern bereits behauptet“, so der engagierte Hotelier weiter.
Zusammen mit der Personaldirektorin Ursula Beyer hat er den Azubi-
Contest 2010 in Düsseldorf mit Leidenschaft ausgerichtet und
begleitet.

Bereits seit 2003 findet der so in seiner Art weltweit einmalige Azubi-
Contest alljährlich in einem der zugehörigen Luxushotels statt. Denn
nirgendwo rücken Mitarbeiter der großen internationalen Hotel-Ketten
oder -Kooperationen enger zusammen als bei diesem Wettbewerb.
Dieser stellt daher nicht nur eine motivierende Herausforderung für
die Auszubildenden dar. Er bietet gleichzeitig Raum für den Austausch
zwischen den Teilnehmern und den Mitarbeitern der Spitzen-Häuser.
Die Auszubildenden erlangen Einblicke in das Geschehen und die
Abläufe der jeweils anderen Hotels. So kann der Nachwuchs wertvolle
neue Erfahrungen und zusätzliches Know How erlangen und
bestenfalls seine berufliche Laufbahn innerhalb der Selektion oder der
jeweiligen Hotelkette beginnen.

Zur Selektion Deutscher Luxushotels gehören neben dem
Breidenbacher Hof – A Capella Hotel, das Grand Hotel Heiligendamm,
das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, das Park Hotel
Bremen, das Ritz-Carlton Hotel in Berlin, das Hotel Excelsior Ernst in
Köln, das Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden, das Mandarin Oriental in
München, Brenner’s Park Hotel & Spa in Baden-Baden und Schloss
Fuschl Resort & Spa in Salzburg.

Eine weitere Initiative der Selektion Deutscher Luxushotels: Nach der
Ausbildung haben die Azubis die Möglichkeit, sich um den Platz eines
Selektions-Trainees zu bewerben, und innerhalb von 15 Monaten fünf
der internationalen Luxushotels kennenzulernen. Der erste Platz beim
heutigen Wettbewerb ist hierbei sicherlich ein Vorteil und noch mehr
eine weitere Qualifikation auf dem Weg ins Berufsleben.

Jetzt freut sich Paul von Schnurbein erst einmal über seinen Preis: Ein
Wochenende für Zwei inklusive Abendessen und Frühstück in einem
der Spitzenhäuser. Die angehende Restaurantfachfrau Ramona
Leinweber (2. Platz), zweites Lehrjahr im Hotel Nassauer Hof in
Wiesbaden und die kurz vor ihrem Abschluss stehende
Hotelfachauszubildende Katharina Koop (3. Platz), drittes Lehrjahr im
Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, sind ebenfalls sehr stolz
auf Ihre Platzierung und den dazugehörigen Aufenthalt in einem der
Selektionshäuser.