Dubai erhält Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft 2005

BTW-Präsident Laepple und Wirtschaftsminister Glos würdigen
Tourismuskonzept des Kronprinzen von Dubai, Vorstandsvorsitzender
des DTCM

Das Emirat Dubai hat gestern Abend, 18:30 Uhr, den
Innovationspreis der Deutschen Tourismuswirtschaft gewonnen.
BTW-Präsident Klaus Laepple und Wirtschaftsminister Michael Glos
überreichten die Auszeichnung auf dem 9. Tourismusgipfel des
Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) an S.E.
Khalid Ahmed bin Sulayem, Generaldirektor des Ministeriums für
Tourismus und Wirtschaftsförderung in Dubai. Dieser nahm den Preis
für den Kronprinzen von Dubai, Seine Hoheit General Sheikh Mohammed
bin Rashid al Maktoum, entgegen, der das Dubai Department of Tourism
and Commerce Marketing (DTCM) als Vorsitzender leitet. S.E. Khalid
Ahmed bin Sulayem bezeichnete die Auszeichnung im Namen des
Kronprinzen als große Ehre.

Nach Angaben des BTW zeichnet sich Dubai im Tourismussektor vor
allem durch sein ganzheitliches internationales Konzept für Marketing
und Investitionsanreize aus. „Dubai hat sich zu einer der
dynamischsten und am schnellsten wachsenden Destinationen weltweit
entwickelt. Für die deutsche Tourismusindustrie nimmt das Emirat als
Ganzjahresziel mittlerweile eine herausragende Stellung ein“, erklärt
Klaus Laepple. Für die Vermarktung der Tourismusindustrie des
Emirates Dubai ist das Dubai Department of Tourism and Commerce
Marketing (DTCM) verantwortlich. Das Deutschland-Büro des DTCM hat
seit seiner Gründung vor 15 Jahren mit kontinuierlich innovativen
Leistungen entscheidende Impulse für die erfolgreiche Entwicklung der
Tourismusdestination Dubai gesetzt. Es hat großes Interesse in
Deutschland für die Region geweckt und die Türen für die gesamte
Golfregion geöffnet. Das DTCM fungiert als eine Brücke für die
wirtschaftliche Zusammenarbeit und den kulturellen Dialog von
Deutschland und Dubai. Die Auszeichnung durch den BTW markiert in
Deutschland den bisherigen Höhepunkt auf dem Weg zur Verwirklichung
der Vision des Scheichs, Dubai zur weltweit führenden
Tourismusdestination und Handelsdrehscheibe zu machen.

Zahl deutscher Hotelgäste in Dubai signifikant gestiegen Dubai
verzeichnete im Kalenderjahr 2004 mehr als 5,4 Millionen Hotelgäste
aus aller Welt. Etwa ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wird durch
den Tourismussektor erwirtschaftet. „Dubai hat sich als Urlaubs- und
Geschäftsreiseziel gleichermaßen erfolgreich positioniert. Die Zahl
der Hotelgäste aus Deutschland betrug im letzten Jahr fast 250.000.
Dies entspricht einem Zuwachs von 51 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im ersten Halbjahr 2005 reisten bereits fast 151.000 deutsche
Hotelgäste nach Dubai“, so S.E. Khalid Ahmed bin Sulayem. Für das
Jahr 2010 erwartet Dubai insgesamt rund 15 Millionen Hotelgäste.

Dubai ist eine sehr kosmopolitische und internationale Stadt mit
einem exzeptionellen durchschnittlichen Jahreswirtschaftwachstum von
zehn Prozent in den letzten zehn Jahren. Mehr als 3.000 Deutsche
leben und arbeiten gegenwärtig in Dubai, über 450 deutsche Firmen
haben sich in Dubai angesiedelt.

Über das Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM)

Das Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) ist die
offizielle Regierungsstelle für Betriebsansiedlung und
Wirtschaftsförderung sowie für die Entwicklung und Vermarktung der
Tourismusindustrie des Emirates Dubai. Das DTCM unterhält neben dem
Hauptbüro in Dubai Auslandsvertretungen in New York, London, Paris,
Frankfurt, Bern, Mailand, Stockholm, Moskau, Johannesburg, Mumbai,
Tokio, Hongkong, Sydney und Jeddah. In Deutschland dient das DTCM als
Brücke nach Dubai und setzt sich für die Stärkung des
interkulturellen Dialogs und der bilateralen wirtschaftlichen
Beziehungen ein.

Brett- und Familienspiele im Test

Winterzeit ist Spielezeit – und besonders vor Weihnachten boomt das Geschäft mit Gesellschafts- und Familienspielen. Wer nicht weiß, was er schenken soll: Die Stiftung Warentest stellt in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test die 21 besten Brett- und Familienspiele des Jahres 2005 vor. Die Tester ließen die Spiele von Familien, Kindern, Jugendlichen und Spielefreaks jeden Alters spielen – und sagt, welche Spiele für wen geeignet sind.

Wer Spiele verschenken möchte, kann sich an der Auswahlliste zum „Spiel des Jahres“ orientieren – oder an den Beurteilungen der Stiftung Warentest. Doch auch wenn die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ außerordentlich verkaufsfördernd ist – nicht jeder Beschenkte wird damit glücklich. Ein Beispiel: „Niagara“ ist das Spiel des Jahres 2005. Meinung der Tester: Schönes Spiel, aber sehr komplex – und die lange Anleitung mit Sonderregeln ist nicht gleich verständlich. Achtjährige, für die das Spiel schon geeignet sein soll, sind ohne ältere Mitspieler eindeutig überfordert.

Im Internet gibt es unter www.test.de/spiele die Einschätzungen der Tester zu den Spielen, die in den vorangegangenen drei Jahren auf den Markt kamen. Denn ältere Spiele sind oft günstiger zu haben als Neuerscheinungen – und bieten nicht weniger Spielspaß.

10 Jahre easyJet

easyJet feiert am 10. November seinen 10. Geburtstag. In diesen zehn Jahren hat sich easyJet von einer knallig-farbigen aber unbekannten Fluggesellschaft mit zwei Verbindungen zu einer der bekanntesten Airlines Europas mit 110 Flugzeugen und 224 Strecken entwickelt, die pro Jahr über 30 Millionen Passagiere befördert.

Dabei hat das Unternehmen das Reisen von Grund auf verändert. easyJet-Gründer Stelios Haji-Ioannou begann mit dem einfachen wie einschlägigen Motto: „Fliegen zum Preis einer Jeans. Einfacher Flug ab L29”. Die ersten Buchungen gingen am 23. Oktober 1995 ein, als der telefonische Buchungsservice am Flughafen London/Luton öffnete. Als der Jungfernflug dann am 10. November 1995 vom Flughafen Luton abhob, waren bereits die ersten 120 Passagiere an Bord.

Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Im April 1996 übernahm easyJet das erste eigene Flugzeug – heute stehen 110 Flugzeuge im Dienst der Fluggesellschaft. Zur selben Zeit nahm easyJet die erste internationale Verbindungen auf: die Strecke London – Amsterdam wurde eröffnet. Heute bietet easyJet 224 Routen zwischen 67 Hauptflughäfen in ganz Europa an. Von Italien bis Ungarn, von Spanien bis Estland, easyJet ist heute eine der auffälligsten und präsentesten Fluglinien.

Im Jahr 1997 wurde die Webseite www.easyJet.com eingeführt. Auch hier hatte easyJet die Nase vorn, während die Konkurrenz nur ehrfürchtig zuschaute. Heute wird die Webseite easyJet.com täglich von der unglaublichen Zahl von einer Million Menschen besucht. Im Oktober 1999 wurde easyJet als „Beste Billigfluglinie“ vom Business Traveller Magazine ausgezeichnet. Seit 1999 ist easyJet nun stolzer Träger dieser Auszeichnung und gewann die Auszeichnung jedes Jahr auf’s Neue. Bis 2001 konnte easyJet zahlreiche internationale Preise einheimsen: Die Fluglinie wurde z.B. von der Sunday Times als „Beste Reisewebsite“ ausgezeichnet und gewann die „Visa e-tail“ Auszeichnung „Bestes Preis-Leistungsverhältnis“. Stelios selbst wurde von GQ Magazine als „Unternehmer des Jahres“ geehrt.

Im August 2002, wurde der Zusammenschluss mit der Fluggesellschaft Go vollzogen. Seit dem ist easyJet Europas Nummer eins unter den Billigfliegern. Im November des selben Jahres trat Stelios Haji-Ioannou dann als Vorsitzender von easyJet zurück.

Im Mai dieses Jahres feierte easyJet einen unglaublichen Meilenstein – den 100-millionsten Passagier. Das entspricht in etwa der Gesamtbevölkerung von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ray Webster, Vorstandsvorsitzender von easyJet:

„Es war eine unglaubliche Reise und ich bin unwahrscheinlich stolz auf das, was easyJet in den letzten 10 Jahren erreicht hat. Bei Stelios’ Energie, Tatkraft und Vision angefangen bis zu der großen Entschlossenheit unserer Leute – easyJet hat die Branche seit 10 Jahren geprägt und angeführt wie keine zweite Airline in Europa. Wir werden auch in Zukunft die Luftfahrt mit Innovationen und Kundenorientierung aufrütteln und dabei immer unser Ziel vor Augen haben: unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten.“

www.easyJet.com

easyJet fliegt 224 Strecken in Europa und verbindet 67 Schlüsselflughäfen miteinander, darunter Berlin, Bremen, Dortmund, Köln, Hamburg, München und Basel. Ab Deutschland fliegt easyJet von und nach: Aachen, Alicante, Athen, Barcelona, Basel, Belfast, Bristol, Budapest, Genf, Kopenhagen, Krakau, Ljubljana, Liverpool, London-Gatwick, London-Luton, London-Stansted, Madrid, Mailand, Neapel, Newcastle, Nizza, Nottingham, Olbia, Palma de Mallorca, Paris Charles de Gaulle, Paris Orly, Pisa, Prag, Riga, Rom Ciampino, Tallinn, Valencia.

ROG erhält Sacharow-Preis

Zusammen mit der kubanischen Vereinigung
„Frauen in Weiß“, und der nigerianischen Anwältin Hauwa Ibrahim ist Reporter
ohne Grenzen (ROG) gestern mit dem diesjährigen Sacharow-Preis für
Menschenrechte gewürdigt worden. „Wir freuen uns sehr über diese
Auszeichnung und widmen sie den derzeit 110 weltweit inhaftierten
Journalistinnen und Journalisten“, sagte ROG-Generalsekretär Robert Ménard.

„Der Preis ermutigt uns in unserem täglichen Kampf für die Meinungs- und
Pressefreiheit weltweit“, so Ménard weiter. „Wir danken den
Europaparlamentariern für ihre Unterstützung sowie all unseren
Korrespondenten, ohne die wir nicht so wirksam auf die täglichen
Verletzungen der Pressefreiheit in aller Welt aufmerksam machen könnten.“

ROG freut sich auch über die Auszeichnung für die anderen Preisträger: Die
kubanischen „Frauen in Weiß“ („Damas de Blanco“) protestieren seit 2004
jeden Sonntag friedlich gegen die Inhaftierungen ihrer Männer und Söhne, die
als Regimekritiker in Kuba festgenommen wurden. Die nigerianische Anwältin
Hauwa Ibrahim verteidigt Frauen, die wegen Ehebruchs zum Tode durch
Steinigung verurteilt wurden.

Das Europaparlament in Straßburg verleiht den Preis, benannt nach dem
verstorbenen russischen Dissidenten und Physiker Andrej Sacharow, seit 1988
an Persönlichkeiten oder Organisationen, die sich auf vorbildliche Weise für
Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert.

www.reporter-ohne-grenzen.de

Top-Ausbilder des Jahres

Holen Sie sich den Preis!

Engagierte Ausbilderinnen und Ausbilder im Kochberuf können sich ab sofort
wieder um den Titel Top-Ausbilder des Jahres bewerben. Die begehrte
Auszeichnung von KÜCHE und dem Verband der Köche Deutschlands e.V. (VKD)
wird im kommenden März zum vierten Mal vergeben.

Zum vierten Mal schreiben KÜCHE und der Verband der Köche Deutschlands jetzt
den Preis Top-Ausbilder des Jahres aus. Mit dieser Auszeichnung werden
herausragende Ausbildungsleistungen im Beruf Koch/ Köchin gewürdigt. Gesucht
werden die besten Ausbilder 2006 in vier Kategorien:
* Individual-Gastronomie (Restaurants, Gaststätten, Gasthöfe)
* Hotel-Gastronomie (Hotelrestaurants)
* Betriebs-Gastronomie (Betriebsrestaurants in Wirtschaft und Industrie,
Verwaltung und Behörden, Mensen etc.)
* Sozial-Gastronomie (Krankenhäuser, Kliniken, Heime & Co.)

Um den Titel Top-Ausbilder 2006 können sich alle deutschen
Ausbildungsbetriebe und Ausbilder bewerben, die Köche/ Köchinnen ausbilden.

Die bisherigen Gewinner (2003, 2004, 2005) sind von der erneuten Teilnahme
ausgeschlossen. Die Jury – Vertreter des VKD, die Top-Ausbilder 2005 und die
KÜCHE-Chefredaktion – ermittelt zunächst die drei besten Einsender in jeder
Kategorie und fällt ihr endgültiges Urteil nach Besuchen vor Ort.
Die vier Top-Ausbilder 2006 erhalten attraktive Urkunden und die
repräsentative goldene Top-Ausbilder-Cloche. Beides kann im
Ausbildungsbetrieb öffentlichkeitswirksam präsentiert werden. Die
Preisträger werden in einem KÜCHE-Special ausführlich vorgestellt. Alle
Ausbildungsbetriebe/Ausbilder, die die Runde der letzten Drei erreichen,
erhalten Teilnahmeurkunden.

Achtung: Ihre Bewerbung muss bis zum 10. Dezember 2005 bei KÜCHE eingegangen
sein. Adresse:
Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH, Postfach 1861, 56508
Neuwied

Stollen-Zacharias 2005

Godi’s Backstube aus Hildesheim und die Bäcker-Innung Dresden mit
dem Stollen-Zacharias 2005 ausgezeichnet. Dieser
Stollen-Champion-Award ist die höchste Auszeichnung für Bäcker und
Konditoren, die sich mit kreativer Öffentlichkeitsarbeit und
erfolgreichem Marketing für den handwerklich gefertigten Stollen
besonders engagiert haben.

Bäckermeister Goldehard Höweling, Inhaber von Godi’s Backstube
überzeugte die Fachjury mit seinem Stollen-Konzept
Hildesheimer-Domstollen und der Premiere des Niedersachsen-Stollen.
Niedersachsen Ministerpräsident Wulff und die Bundesliga Fußballer
von Hannover 96 gehörten zu den ersten Verkostern des
Niedersachsen-Stollens.

Die Bäcker-Innung Dresden begeisterte mit der kreativen
Vermarktung ihres Dresdner-Christstollens. Die Auszeichnung für die
Dresdner Bäcker gab es unter anderem für das gigantische 11. Dresdner
Stollenfest, bei dem erneut der größte Christstollen der Welt
angeschnitten wurde.

Der zweite Preis bei den Bäcker-Fachgeschäfte erhielt
Bäckermeisterin Beate Diers , Inhaberin der Bäckerei-Konditorei
Wittbold in Emmerthal/Weserbergland, für Beates Stollenparadies. Dort
gibt es über zwanzig verschiedene Stollenspezialitäten bis hin zum
Cappuccino-Stollen.

Einen zweiten Platz bei den Innungen erreichte die Bäcker-Innung
München für ihre neue Stollenspezialität Münchner-Kindel-Stollen, bei
dem Macadamia-Nüsse und braune Mandeln für einen neuen Stollengenuss
sorgen.

Mit der Halver-Stollenwahl wurde Bäcker Braun aus Halver im
Sauerland Dritter im Wettbewerb. Er begeisterte die ortsansässigen
politischen Parteien zu einem Wahlkampf der besonderen Art. Jede
Partei warb für eine Stollenspezialität und deren Kauf.

Der dritte Preis bei den Innungen ging nach Schweinfurt. Dort
wurde der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar und seine
Kinderbuchfigur Sams öffentlich in Stollen aufgewogen. 119 Kilo
Stollen, die anschließend für soziale Einrichtungen gestiftet wurden.

Die Stollen-Zacharias-Preise überreichten auf der Südback in
Stuttgart für den Stifter MeisterMarken, Bremen, deren
Geschäftsführerin Karin Nikolai gemeinsam mit dem württembergischen
Landesinnungsmeister Johannes Schultheiß, als Vertreter des
Bäckerhandwerks, und Holger Knieling von der Bäko-Zentrale-Süd.

Die Auszeichnung Stollen-Zacharias ist benannt nach dem
sächsischen Bäckermeister Zacharias, der vor 275 Jahren im Auftrag
von August dem Starken einen riesigen Stollen von 1,8 Tonnen gebacken
hatte.

Alle Preisträger haben bewiesen, dass sie ausgezeichnete
handwerkliche Stollenspezialitäten backen und dieses ebenso kreativ
vermarkten.

Service-Oase Deutschland

Strahlende Gewinner bei der ersten Verleihung der „Service-Oase
Deutschland“ am 17. Oktober 2005 in Essen

Mit der Vergabe der „Service-Oase Deutschland“ ruft American
Express einen neuen und in Deutschland bisher einzigartigen
Gastronomie-Preis ins Leben. In Kooperation mit dem Varta-Führer ist
am 17. Oktober bei der offiziellen Preisverleihung im Colosseum
Theater in Essen erstmals die Auszeichnung „Service-Oase Deutschland“
in Gold, Silber und Bronze vergeben worden. Die Preisträger nahmen im
Rahmen eines festlichen Abends den Publikumspreis entgegen.

American
Express hatte per Internet alle Restaurantbesucher Deutschlands dazu
aufgerufen, ihren persönlichen Favorit in Bezug auf Service und
Wohlbefinden in drei unterschiedlichen Preiskategorien zu nominieren.

Vom Gourmet-Tempel bis zur bodenständigen Gaststätte – alle hatten
die gleiche Chance, mit der „Service-Oase Deutschland“ in Gold,
Silber oder Bronze von American Express ausgezeichnet zu werden. Wer
sich in Zukunft mit diesem Qualitätssiegel schmücken kann, das
entschieden die Gäste. Allgemeine Sympathie-Faktoren wie
Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und die Bereitschaft des Personals,
auf die individuellen Wünsche der Gäste einzugehen, waren hier
entscheidend. Auf einer eigens für den Wettbewerb eingerichteten
Internetsite wurden die Favoriten der drei Kategorien ermittelt.

Zur
Kategorie I zählen Restaurants, in denen man für Hauptspeisen und
Getränke für zwei Personen in der Regel weniger als 40 Euro bezahlt,
zur Kategorie II zwischen 40 Euro und 79,99 Euro. In Kategorie III
darf der Restaurant-Besuch für zwei Personen mehr als 80 Euro kosten.

Jeder Teilnehmer konnte seinen Restaurant-Tipp für jede der drei
Kategorien abgeben, wobei nur in Deutschland ansässige Restaurants
zur Wahl standen.

Nach sechs spannenden Wochen standen die Preisträger fest.
Insgesamt zehn Restaurants wurden auf der festlichen Gala im Essener
Colosseum Theater ausgezeichnet. Vice President Global Establishment
Services, Carola Paschola, hob bei der Verleihung die
Verbraucherfreundlichkeit des Preises hervor. „Mit Hilfe der American
Express „Service-Oase Deutschland“ können Restaurantbesucher
zukünftig mit einem Blick bereits an der Eingangstür erkennen, dass
sie ein ganz besonders kundenfreundliches Gasthaus betreten.“

Unter den ca. 500 Gästen im Colosseum Theater war reichlich
„kulinarische Prominenz“; unter anderen verfolgten die Sterneköche
Lothar Eiermann (Schloss Friedrichsruhe), Hans Stefan Steinheuer
(Steinheuers Restaurant), Jörg Sackmann (Gourmetrestaurant
Schlossberg), Claus-Peter Lumpp (Bareiss), Sven Elverfeld (Aqua) und
Thomas Bühner (La Table) die Preisverleihung. Über die American
Express „Service-Oase Deutschland“ in Gold freuten sich die Teams der
Weinstube Viertelesschlotzer aus Stuttgart (Kategorie I), des
Gasthauses Stappen aus Korschenbroich (Kategorie II) und des
Restaurants Zur Traube aus Grevenbroich (Kategorie III). Für wahre
Gaumenfreuden sorgte an diesem Abend die vielfach ausgezeichnete
Küche der Résidence aus Essen-Kettwig unter der Leitung von Berthold
Bühler und Henri Bach.

Mit der Auslobung der „Service-Oase Deutschland“ in Gold, Silber
und Bronze hat American Express einen in Deutschland einzigartigen
Publikumspreis ins Leben gerufen. Für die Restaurants bietet sich die
Möglichkeit ihren Service und ihre Gastlichkeit herauszustellen und
mit einem Gütesiegel honorieren zu lassen. „Die Service-Oase
Deutschland wollen wir als Qualitätsmotto bekannt machen, denn gutes
Essen ist nicht allein entscheidend für einen schönen
Restaurantbesuch. Der Wohlfühlfaktor wird stark durch den Service
eines Hauses geprägt“, so Gabriele Meichsner, Chefredakteurin des
Varta-Führers. Gemeinsam mit dem Varta-Führer plant American Express
die Preisverleihung regelmäßig alle zwei Jahre stattfinden zu lassen
und die „Service-Oase Deutschland“ als feste Auszeichnung zu
etablieren.

Wählen Sie den besten Gastronomie-Betrieb der Schweiz

Die Gastronomie-Auszeichnung Best of Swiss Gastro wird am 20.November 2005 ihre nominierten Betriebe während einer fulminanten Award-Night an der Igeho 05 prämieren. Höhepunkt des Abends ist die Vergabe des «Master of Best of Swiss Gastro 05»-Award – der Gewinner über alle Kategorien. Best of Swiss Gastro hat sich zum Ziel gesetzt, die innovative Gastroszene der Schweiz auszuzeichnen. Das Konzept ist so angelegt, dass nominierte Betriebe bereits vor der Preisverleihung von verstärkter Dynamik, gesteigertem Bekanntheitsgrad und unternehmerischem Erfolg profi tieren. Nominierte wie auch Gewinner berichten von enormer Mitarbeitermotivation und erhöhter Gästefrequenz und bestätigen dieses marktorientierte Konzept.
Toller Rahmen für qualifiziertes Networking

Bis zum 20. November wird keiner der nominierten Betriebe wissen, wer das Rennen gemacht hat. Die Veranstalter haben sich zusammen mit den Verantwortlichen der Igeho 05 in Basel, für die Award-Night einiges einfallen lassen: Kurt Aeschbacher moderiert durch den Abend. Es sind heisse Performances geplant. Aber vor allem bietet dieser Event Zeit und den richtigen Rahmen für Networking und Prämierung. Tickets kosten inkl. Apéro, Food und Beverage CHF. 200.00 pro Person und können ab sofort via www.gastroawards.ch oder schriftlich bestellt werden. Best of Swiss Gastro stellt einerseits für die Betriebe ein hervorragendes Marketinginstrument dar und setzt andererseits neue Qualitätsstandards für die Gastronomiebranche in der Schweiz. Es lohnt sich dabei zu sein.

Durchdachtes Konzept sorgt für mehr Gäste und Kunden

Die Auszeichnung unterscheidet sich von renommierten Gastronomiepreisen in vielerlei Punkten: Neu ist zum Beispiel, dass Interessierte sich in zehn unterschiedlichen Kategorien – vom klassischen Restaurant, über eine Bar bis hin zum Take Away, bewerben können. Anders ist auch eine marktorientierte Denke, die sich in den Bewertungskriterien spiegelt. Ausgewiesene Branchen-Experten bewerten unter anderen die grundlegende Idee, das Gastro-Konzept, die Innovation und Originalität, das Food&Beverage-Angebot sowie den Erfolg des Konzepts. Und! Die nominierten Betriebe werden in 100‘000 Best of Swiss Gastro-Guides via Publikumsmedien, wie 20 Minuten, der Fachpresse und vor allem durch die Nominierten selbst, dem breiten Publikum, Gästen und Kunden zur Wahl vorgestellt und verteilt. Abgestimmt wird via SMS oder Internet. Dieses einzigartige Wahlverfahren sorgt für motivierte Mitarbeiter, Teamgeist, mehr Gäste und somit besseren Umsatz. Ausserdem erfahren Gastronomiebetriebe, die diese Auszeichnung tragen, einen Imagegewinn, der sie von ihren Mitbewerbern deutlich abhebt.

www.gastroawards.ch