Hobbyköche gesucht für TV

Im Auftrag von „EndemolShine Germany“ suchen wir für einen spannenden Koch-Wettbewerb bundesweit Teilnehmer:

„Das Wohnzimmer-Restaurant“ (AT) – Hobbyköche gesucht!

1WOHNZIMMER– 2 KÖCHE – 4 HIMMELSRICHTUNGEN!

Wir suchen starke Kochteams, die sich in der eigenen Küche einem Koch-Wettbewerb stellen und die Konkurrenz mit ihrer Kreativität an die Wand kochen.

Ihr kocht für euer Leben gern und am liebsten zu zweit? Ihr ergänzt euch wie kein anderes Team und bekocht regelmäßig Freunde und Verwandte mit euren Lieblingsgerichten? Dann nehmt die HerausforWerkstattderung an und werdet Deutschlands bestes Kochteam!

Egal ob Mutter-Tochter-Gespann, beste Kumpels, Nachbarn oder Mitbewohner: Ihr seid zu zweit unschlagbar und das perfekte Duo in der Küche?

Dann bewerbt euch jetzt über casting@endemolshine.de unter Angabe Eurer vollständigen Kontaktdaten (Name, Adresse, Alter, Beruf) und aktuellem Foto mit dem Betreff „Kochen zu zweit“
oder über folgenden Link:
http://www.endemolshine.de/casting/das-wohnzimmer-restaurant-at/

Bitte beachtet: Für die Bewerbung wäre es toll, wenn ihr mindestens drei eurer Lieblingsgerichte mit Rezepten, Kochdauer und Utensilien bereithaltet.

Solltet ihr selbst nicht in Frage kommen und Jemanden kennen, der an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte, leitet unseren Aufruf gerne weiter!

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Bei Fragen könnt Ihr Euch selbstverständlich auch an uns wenden!

Eure Ansprechpartner:
Casting Concept Team
Tel.: 0 22 33 – 40 54 192 o. 0331. 887 369 33
Mail: betreuung@casting-concept.de
Betreff: „Kochen zu zweit“

Die meisten haben noch nie Champagner getrunken

Laut einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag von Champagne Nicolas Feuillatte, wissen zwar über die Hälfte der Befragten, dass Champagner aus der Champagne kommt. Die Mehrheit hat allerdings noch nie selbst Champagner getrunken. Um dem edlen Getränk den richtigen Rahmen zu liefern, hier ein paar unverzichtbare Details, worauf es beim Champagnergenuss ankommt:

Lagerung:
Da Champagner seine Reife bereits in der Kellerei erfährt, sollte nach dem Erwerb möglichst wenig Zeit bis zum Verzehr vergehen. Eine langfristige Lagerung wird nur für besondere Jahrgänge empfohlen. Muss mit dem „Korkenknallen“ dennoch ein wenig gewartet werden, sind eine Lagertemperatur zwischen 10-15°C, hohe Luftfeuchtigkeit und wenig Lichteinfluss ideal, um den Champagner später ohne Geschmackseinbußen genießen zu können.

Trinktemperatur:
Vor dem Öffnen gilt es, den Champagner zunächst auf die richtige Temperatur zu bringen: Je nachdem, ob er zum Beispiel als Aperitif oder zum Hauptgang eines Menüs serviert wird, variiert die optimale Trinktemperatur zwischen 7-11°C. Ein Champagnerkühler ist ein nützliches und dekoratives Accessoire, um die Flasche beständig zu kühlen. Von schnellem Schockfrosten im Tiefkühlfach sollte man allerdings absehen.

Öffnen:
Zum Öffnen der Flaschen nutzen Kenner und vor allem Könner einen Champagnersäbel. Wem das „Sabrieren“ zu gefährlich ist, der sollte den Korken durch leichte Drehbewegungen aus der Flasche lösen. Wer dabei auf das „Korkenknallen“ verzichten möchte, sollte die schräg angesetzte Flasche und nicht den Korken drehen. Mit einem speziellen Druckverschluss ist der Champagner nach dem Öffnen etwa 24 Stunden ohne Qualitätsverlust haltbar.

*Repräsentative GfK-Umfrage aus dem Jahr 2013 im Auftrag des französischen Marktführers Champagne Nicolas Feuillatte zum Thema „Champagnerkonsum der Deutschen“.

Glaswahl:
Zur optimalen Unterstützung von Perlage (Perlenbildung), Geschmack und optischer Präsenz sind Champagnergläser das sogenannte „i-Tüpfelchen“. Schalen-, Flöten- oder Tulpengläser haben sich in der langen Champagnertradition durchgesetzt, wobei letztere derzeit als Geheimtipp gehandelt werden.

Genuss:
Damit beim Genuss Aromenvielfalt und Perlage richtig zur Geltung kommen, sollte man sich auch einmal einen großzügigen Schluck gönnen – denn nur auf diese Weise kann der Champagner seine wahre Reife unter Beweis stellen und sein volles Aroma entfalten.

www.nicolas-feuillatte.com

New York

New York ist die Stadt, die man einmal im Leben gesehen haben muss – laut einer repräsentativen Umfrage* von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen, mit 5.500 Teilnehmern in sechs europäischen Ländern. Der ‚Big Apple‘ schaffte den Spitzenplatz mit 22 Prozent aller Stimmen der europäischen und mit 19 Prozent der deutschen Wähler.
 
Hinter Wolkenkratzern steht der Eiffelturm: Paris – die Stadt der Liebe – ist auf Platz zwei der ‚Must See Städte‘ der Deutschen (14 Prozent). Knapp dahinter auf Platz drei Berlin (13 Prozent) – die Hauptstadt findet sich übrigens bei den Europäern zwischen den Metropolen Las Vegas und Hong Kong auf Platz sieben der Städte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Bei den Deutschen auf Platz vier und fünf: Rom (acht Prozent) und Venedig (sieben Prozent) – Orte, die vor Geschichte, Kunst und Schönheit nur so strotzen.
 
Top 10 Must See Städte der Deutschen
1. New York (19%)
2. Paris (14%)
3. Berlin (13%)
4. Rom (8%)
5. Venedig (7%)
6. London (6%)
7. Las Vegas (5%)
8. Sydney (3%)
9. Hong Kong (2%)
10. Bangkok (2%)
 

92 Prozent der Deutschen waren noch niemals in New York
91,9 Prozent, also rund 64,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren, waren noch niemals in New York. Oder umgekehrt: Rund acht Prozent oder etwa 5,7 Millionen Bundesbürger haben bereits die vielbesungene US Metropole besucht. Das ist das Ergebnis einer repräsen­tativen Umfrage der Markt- und Meinungsforschungsagentur GfK im Auftrag von Lufthansa. Die Airline hatte diese Umfrage im Zuge einer länderübergreifenden Facebook-Aktion der Lufthansa Gruppe für Deutschland und Österreich in Auftrag gegeben. Reprä­sentativ befragt wurden über 1.000 Deutsche bzw. über 500 Österreicher.

Interessante Details
Auffällig ist die unterschiedliche regionale Verteilung in Deutschland: Vor allem Berliner (16% der Stadtbewohner) und Einwohner aus Nordrhein-Westfalen (13,5%) waren schon einmal in New York, während Bürger anderer Bundesländer die Stadt an der Ostküste der USA deutlich weniger besucht haben (zwischen 2% und 8%). Außerdem reisten vor allem die über 50-Jährigen (10%) sowie Menschen mit Abitur und abgeschlossenem Studium (20 %) schon einmal nach New York.

Im Vergleich zu Österreich besuchten übrigens verhältnismäßig wenige Deutsche den sogenannten Big Apple: Immerhin 18 Prozent aller Österreicher gaben in der Umfrage an, schon einmal in New York gewesen zu sein. Damit ist das Nachbarland New York-affiner als die Bundesrepublik.

Tolle Restaurants in NYC: Le Bernardin***
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151035299618124.417676.168996673123&type=3
2. Album: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3

The Spotted Pig*:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151618327238124.1073741851.168996673123&type=3

Eleven Madison Park***:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

Deutschland in Champagnerlaune

Ob zum bevorstehenden Weihnachtsfest oder zur Silvesterparty, zur Hochzeit oder beim „Happy birthday“: Champagner ist in Deutschland das Getränk, das besondere Momente würdigt. Dies zeigt eine repräsentative GfK-Studie, die sich im Auftrag des französischen Marktführers „Champagne Nicolas Feuillatte“ dem Champagnerkonsum der Deutschen widmet.

Dabei geben 63,5 Prozent der Champagnertrinker an, dass sie Champagner ausschließlich zu feierlichen Ereignissen trinken. Nur 17,7 Prozent hingegen genießen den edlen Tropfen gemütlich Zuhause. Auf Firmenfesten haben bereits 10,9 Prozent im Kollegenkreis mit einem Glas Champagner angestoßen. En vogue ist er insbesondere bei den jüngeren Befragten (20-29 Jahre). Hier wird Champagner gerne in der Außer-Haus-Gastronomie, in einer Bar, einem Restaurant (14,8 Prozent) oder in einem Nachtclub (10,9 Prozent) zelebriert. Dass sich die Frauen (38 Prozent) noch lieber mit einem schlanken Champagnerglas schmücken als Männer (26,6 Prozent), zeigt Haute Couture-Gespür für das Detail – auch bei der Getränkewahl.

Champagner und das erste Mal…
16,7 Prozent erinnerten sich genau: Silvester war ihre persönliche Champagner-Premiere. Für 13,7 Prozent der Befragten war eine Hochzeit nicht nur ein unvergessliches Ereignis, sondern auch der Beginn einer Champagner-Liebe. 10 Prozent erlebten erstmals zum Geburtstag den besonderen Champagnergeschmack. Doch wer hat die Flaschen geöffnet?

Interessanterweise gab die Mehrheit der Befragten (45,5 Prozent) an, noch nie eine Flasche Champagner entkorkt zu haben. Sie lassen sich lieber bedienen. Die verbleibenden „Fachleute“ (54,5 Prozent) verrieten, dass es beim Öffnen nur ganz leise zischen soll (19,4 Prozent). 18,6 Prozent entscheiden je nach Anlass. Konsequent lautstark hingegen zelebrieren es 16,5 Prozent. Da muss es richtig knallen!

Champagner – Konsumhäufigkeit und Produktwissen
Die Vorliebe für Champagner als Getränk für besondere Momente zeigt sich auch in der Konsumhäufigkeit: Mehr als die Hälfte der Deutschen trinkt Champagner seltener als einmal im Jahr (53,1 Prozent). Rund ein Drittel (32,6 Prozent) kommen ein- bis zweimal jährlich in den Genuss des edlen Getränks. Deutlich geringer hingegen ist der Anteil jener, die Champagner drei- bis fünfmal Mal pro Jahr genießen. Nur etwa ein Zehntel (10,6 Prozent) zählt zu den häufigeren Champagnerkonsumenten. Was die Produktkenntnis anbelangt, sind die Konsumenten gut informiert : Etwa die Hälfte der Befragten weiß, dass der Name „Champagne“ korrekterweise auch den alleinigen Herkunftsort bezeichnet. Weitere 20,7 Prozent nahmen es nicht so genau: Sie vermuteten, dass Champagner in ganz Frankreich hergestellt wird.

Champagner – Empfehlung und Beratung
Bei der Wahl für eine bestimmte Champagnersorte setzen die Konsumenten auf persönliche Erfahrungen oder fachmännisches Wissen: So vertrauen die meisten den Empfehlungen von Freunden und Kollegen (43,3 Prozent), beziehungsweise der Beratung durch einen Experten oder Fachverkäufer (25,9 Prozent).

Champagner – Qualität und Preisschwellen
Für eine Flasche Champagner würde rund ein Drittel der Befragten, die Champagner trinken, zwischen 11 und 20 Euro ausgeben (32,8 Prozent). 25,1 Prozent wären bereit, zwischen 21 und 40 Euro zu zahlen. Nur 0,9 Prozent der Befragten gibt an, für eine Flasche Champagner mehr als 60 Euro bezahlen zu wollen.

Champagnerkonsum in den Bundesländern
Die Hessen sind, mit 44 Prozent, besondere Liebhaber des französischen Schaumweines, der ausschließlich in der französischen Champagne produziert werden darf. Dicht gefolgt vom Weinland Baden-Württemberg, wo 43,8 Prozent dem prickelnden Champagnergenuss zusagen. Auch im Osten hält – das für seine Biertradition bekannte – Sachsen mit 40,3 Prozent eine starke Champagner-Bastion.

Champagner – Großes Potenzial auf dem deutschen Markt
Die GfK-Studie im Auftrag von Champagne Nicolas Feuillatte verdeutlicht, dass der Champagnermarkt aus Sicht der Konsumenten in Deutschland – neben einigen generellen Strömungen – inhaltlich, aber auch geographisch, sehr differenziert betrachtet werden muss. Insgesamt zeigt die Studie aber auch, welch großes Potenzial der deutsche Champagnermarkt für Hersteller und Handel bietet.

Champagnerkonsum nach Bundesländern
Hessen  44,0 Prozent
Baden-Württemberg  43,8 Prozent
Sachsen  40,3 Prozent
Thüringen  34,8 Prozent
Bayern  32,7 Prozent
Berlin  32,5 Prozent
Nordrhein-Westfalen  30,2 Prozent
Niedersachsen / Bremen  30,0 Prozent
Hamburg  27,3 Prozent
Mecklenburg-Vorpommern  26,9 Prozent
Rheinland-Pfalz / Saarland  21,6 Prozent
Schleswig-Holstein  21,5 Prozent
Brandenburg  19,7 Prozent
Sachsen-Anhalt  16,5 Prozent

Honig

Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig. In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßiger Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent). Beim Kauf und Konsum von Honig ist es 78 Prozent der Verbraucher wichtig, dass der Honig aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten – 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus ihrer Heimatregion. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (16./17. Mai 2013, 1003 Befragte). Das Ministerium veröffentlichte am Mittwoch eine neue, kostenlose Bienen-App für Smartphones, um für den Schutz der Bienenvölker zu werben.

Nach Meinung der Deutschen sind Bienen nicht nur für die Bestäubung von Pflanzen und die Honigproduktion wichtig, sondern auch für den Erhalt der Artenvielfalt (94 Prozent), die Wachsproduktion (65 Prozent), zur Heilung von Krankheiten (60 Prozent) sowie zur Herstellung von Kosmetikartikeln (37 Prozent). In Deutschland sind rund 550 Bienenarten heimisch, die für das gesamte Ökosystem, den Gartenbau und die Landwirtschaft wichtige Aufgaben erfüllen. Jeder zweite Befragte (51 Prozent) ist der Meinung, dass sich Bienen in Deutschland vor allem auf dem Land halten lassen – 48 Prozent aber sind der Meinung, Imkerei sei sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt möglich. Wie erfolgreich sich Bienenhaltung auch in der Stadt etablieren kann und wie sie funktioniert, machte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am Mittwoch bei einem Besuch auf dem Dach des Berliner Doms deutlich, wo die Initiative „Deutschland summt“ mit ihren Bienenstöcken ein sichtbares Zeichen für den Schutz der Honigbienen und der biologischen Vielfalt setzt.

Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von etwa 1 Kilo Honig liegt Deutschland beim Honigverbrauch weltweit an der Spitze. Insgesamt werden in Deutschland rund 85.000 Tonnen Honig pro Jahr konsumiert. Die bundesweit etwa 750.000 Bienenvölker können bei einer Erntemenge von 20 bis 30 Kilogramm Honig je Bienenvolk den Bedarf der heimischen Verbraucher nur zu etwa einem Fünftel abdecken. Rund 80 Prozent des in Deutschland konsumierten Honigs stammt daher aus Importen aus der Europäischen Union und anderen Staaten.

www.bmelv.de

Rapsöl-Sensorikpanels

Natives Rapsspeiseöl erfreut sich beim Verbraucher steigender Beliebtheit. Das Produkt ist nicht nur schmackhaft, sondern aufgrund der Fettsäurezusammensetzung auch gesund und wird zudem häufig lokal produziert und vermarktet.

Die Deutsche Gesellschaft für Fettwissenschaft e.V. (DGF) hat deshalb verschiedene Initiativen gestartet, um die Qualität auf dem Markt zu prüfen und ein konstant hohes Qualitätsniveau zu erreichen. Zu diesen Initiativen gehört die jährliche Verleihung der DGF-Rapsöl-Medaille für ausgezeichneten Geschmack, der nur mit sorgfältiger Auswahl der Rohstoffe und einwandfreier Produktion zu erreichen ist. Fehler in der Herstellung sind sensorisch durch geschulte Prüfer eindeutig festzustellen.

Nach einer zweijährigen Trainingsphase haben nun zwei weitere Prüfergruppen der DGF die Abschlußprüfung bestanden und dürfen ab sofort als DGF-Rapsölpanel Nord und Süd sensorische Prüfungen nativer Rapsspeiseöle nach den Vorgaben der DGF-Einheitsmethoden vornehmen. Die beiden Panels sind angesiedelt beim KIN Lebensmittelinstitut in Neumünster (DGF-Rapsölpanel Nord, Leitung Frau Yvonne Spethmann) und bei der muva Kempten (DGF-Rapsölpanel Süd, Leitung Frau Sabine Riedl). Als DGF Panels sind sie Teil der Fachgruppe „kaltgepreßte Speiseöle“, die damit weiter eine Vorreiterrolle bei der Definition und Überwachung der Qualitätsstandards für native Rapsspeiseöle spielt.

Die beiden Prüfergruppen werden zunächst für die Bewertung von Ölen im Rahmen der DGF-Rapsölmedaille verantwortlich zeichnen. Es ist zudem geplant, auch Prüfungen im Auftrag von Herstellern durchzuführen, um deren Qualitätssicherung zu stärken.

Alle Infos:
www.dgfett.de

Lufthansa stärkt Germanwings

Die Lufthansa wird sich auf das Geschäftsmodell des Hub- und Langstrecken-
Carriers fokussieren. Neben den Langstrecken aus Frankfurt, München und Düsseldorf
fliegt Lufthansa auf innerdeutschen und europäischen Strecken alle Flüge von
und nach
Frankfurt und München.

Christoph Franz, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG erklärt dem Gourmet Report das neue Konzept: „Mit
dieser
strategischen Weichenstellung schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um im
Europaverkehr wieder profitabel zu fliegen. Mit einem weiterentwickelten Markenauftritt
und einem entsprechenden Produkt wird Germanwings künftig alle Direktverkehre
abseits
unserer Drehkreuze in einer eigenen Gesellschaft bündeln.
Wichtig für den nachhaltigen Erfolg ist allerdings, dass wir gemeinsam mit den
Tarifpartnern die Kostengünstigkeit der Germanwings erhalten können.”

Das erweiterte Angebot und der neue Markenauftritt der Germanwings werden in
den
kommenden Wochen entwickelt und im Dezember 2012 vorgestellt.

Es bleibt abzuwarten, was die Lufthansa unter einer „Aufwertung“ versteht.

Insgesamt werden bis zu 30 Flugzeuge, die heute Strecken der Lufthansa im Direktverkehr
bedienen, ab Januar 2013 zu Germanwings überführt. Die Regionaltochter
Eurowings, die ausschließlich Strecken im Auftrag der Lufthansa bedient, soll
weiterhin als
eigenständige Regionaltochter fliegen, jedoch künftig im Auftrag der Germanwings.

„Hin- und Rückflugklausel“ bei AUA und Lufthansa gesetzwidrig

Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) ging – im Auftrag des
Konsumentenschutzministeriums – gegen eine sogenannte „Hin- und
Rückflugklausel“ in den Geschäftsbedingungen der Lufthansa vor. Diese Klausel regelt, dass der Kunde, lässt er einen Flug verfallen, nachträglich mit dem (i.d.R. höheren) Preis eines One-Way-Tickets belastet werden kann – es kann auch nicht mehr die Beförderung verweigert werden!

Das Oberlandesgericht
(OLG) Wien hat nun ein Urteil des Handelsgerichts Wien bestätigt und diese Klausel
als überraschend und nachteilig angesehen. Diese Klausel wird daher nicht
Vertragsbestandteil – die Airline kann sich nicht darauf berufen. Die ordentliche
Revision an den OGH wurde zugelassen.

Die inkriminierte Klausel lautet: „Wird die Beförderung auf einer vorangehenden Teilstrecke
nicht oder nicht in der im Flugschein vorhergesehenen Reihenfolge angetreten, so wird
derjenige Flugpreis berechnet, der zum Zeitpunkt der Buchung für ihre abweichende,
tatsächliche Streckenführung maßgeblich gewesen wäre. Sofern dieser Flugpreis höher ist,
als für die im Flugschein angegebene Strecke, können wir die weitere Beförderung davon
abhängig machen, dass Sie den anfallenden Aufpreis nachentrichten.“ Lässt man den
Rückflug ausfallen, behält sich Lufthansa vor, den (i.d.R. höheren) Preis für ein One-Way-
Ticket nachträglich in Rechnung zu stellen.

„Diese Regelung wäre etwa so, wie wenn man bei der Bestellung eines Menüs ohne Suppe
plötzlich einen Aufpreis zahlen müsste“, zieht Mag. Maria Ecker, zuständige Juristin im
Bereich Recht des VKI, einen bildhaften Vergleich.
Das OLG Wien hat sich – wie schon das Erstgericht – der Argumentation des VKI
angeschlossen: Die Klausel ist überraschend und nachteilig; sie gilt daher als nicht
vereinbart. Ob die Klausel auch gröblich benachteiligend ist, musste das Gericht nicht weiter
prüfen.

Das OLG Wien sieht weiters die Bearbeitungsgebühr von 35 Euro (bei Tickets bis 250 Euro)
für die Rückleitung von bereits vom Kunden vorweg bezahlten Steuern und Gebühren im Fall
des Nichtantrittes des Fluges als sachlich nicht gerechtfertigt und daher unwirksam an.
Vor wenigen Tagen hat das OLG Wien in einer Verbandsklage des VKI gegen die AUA
(geführt im Auftrag der Arbeiterkammer Tirol) bereits ähnlich entschieden und die „Hin- und
Rückflugklausel“ ebenfalls als überraschend und nachteilig beurteilt. Auch in diesem
Verfahren wurde die Revision an den OGH zugelassen.
„Nun liegt der Ball beim OGH“, sagt Mag. Ecker. „Wir hoffen, dass der OGH das Problem
umfassend prüfen wird und auch zur Frage der inhaltlichen Kritik an der Klausel Stellung
nehmen wird. Denn diese Klauseln sind nicht nur überraschend, sondern sie sind – auch
wenn man sie ausdrücklich vereinbaren würde – durch nichts gerechtfertigt und daher
gröblich benachteiligend.“
Der Volltext des Urteils ist auf www.verbraucherrecht.at zu finden.

Jeder zweite Europäer verschwendet Papierservietten

Europäer gehen mit Papierservietten äußerst verschwenderisch um – insbesondere dann, wenn sie den Nutzer nichts kosten. Das ist das Ergebnis einer von der SCA-Marke Tork in Auftrag gegebenen Umfrage in sechs europäischen Ländern. Die Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der Befragten in Cafés, Restaurants oder anderen öffentlichen Bereichen mehr Servietten verwendet als notwendig – obwohl sie sich selbst als umweltbewusst einschätzen. Das verschwenderischste Verhalten legen die Schweden an den Tag, die Polen sind am sparsamsten, und die Deutschen liegen dazwischen.

Für die Studie wurden im Auftrag von Tork mehr als 6.000 Deutsche, Schweden, Briten, Franzosen, Polen und Niederländerzu ihrem Umgang mit Papierservietten und zu ihrer Einstellung zur Umwelt befragt. Für über die Hälfte (52 Prozent) der Befragten spielt Umweltschutz eine sehr große oder große Rolle, wenn sie beim Besuch von Cafés, Restaurants, Imbissen oder Kantinen Papierservietten verwenden. Ein Drittel der Befragten findet, dass der Verbrauch an Papierservietten insgesamt zu hoch ist.

Viele Europäer handeln allerdings nicht gemäß ihren Einstellungen: 53 Prozent der Befragten räumen ein, in gastronomischen Einrichtungen viel zu viele Servietten zu entnehmen. Verbraucher neigen besonders dann zu verschwenderischem Verhalten, wenn das eigene Portemonnaie verschont bleibt – zu Hause entsteht überflüssiger Papiermüll in weitaus geringerem Maße. Nur weniger als ein Viertel der Umfrageteilnehmer nutzt daheim mehr Servietten als notwendig.

„Die Studie zeigt, dass die Verbraucher nicht immer ihrer Einstellung entsprechend handeln“, sagt Marc Münch, Produktmanager von Tork. „Im Grunde ist aber jeder für seinen eigenen angemessenen Serviettenverbrauch verantwortlich. Als führender Anbieter von Papierprodukten in Europa sehen wir uns dennoch in der Pflicht, Lösungen zu entwickeln, um den Serviettenverbrauch und damit das Abfallvolumen zu senken. Mit dem Tork Spenderservietten System Interfold ist uns dies erfolgreich gelungen: Mit dem System sinkt der Verbrauch erwiesenermaßen um mindestens 25 Prozent.“

Verschiedene Länder, verschiedene Gewohnheiten
Die Tork Studie deckt signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern auf. Die Schweden gehen außer Haus am verschwenderischsten mit Papierservietten um: 67 Prozent von ihnen geben an, in gastronomischen Einrichtungen zu viele Servietten zu nutzen. Die Polen sind dagegen am sparsamsten (41 Prozent), die Deutschen liegen im Mittelfeld (52 Prozent). Auffallend ist, dass insbesondere deutsche Männer (59 Prozent) in Café & Co. großzügiger zur Serviette greifen als deutsche Frauen (46 Prozent).

Ganz im Gegensatz zu ihrem tatsächlichen Verhalten schätzen sich die Deutschen als sehr umweltbewusst ein. Nach eigenen Angaben spielt für 65 Prozent der Umweltschutz eine große oder sehr große Rolle, wenn sie Papierservietten verwenden. Dabei werden sie nur von den Franzosen mit 66 Prozent übertroffen.

Wenn es darum geht, überflüssigen Papierabfall zu reduzieren, geben viele Europäer jedoch die Verantwortung ab, allen voran die Deutschen und die Niederländer: Jeweils stolze 45 Prozent sind der Meinung, dass in erster Linie die Betreiber gastronomischer Einrichtungen für die Reduzierung des Papierverbrauchs zuständig sind. Zum Vergleich: Diese Ansicht teilt nur ein Viertel der Schweden und knapp ein Drittel der Polen.

Ältere Menschen sind umweltbewusster
Nicht nur zwischen Ländern und Geschlechtern, auch zwischen Altersgruppen treten Unterschiede im Nutzerverhalten zu Tage. Insbesondere junge Europäer sind bei beim Serviettenverbrauch großzügig und denken dabei weniger an die Umwelt. 63 Prozent der Europäer (und sogar 78 Prozent der Deutschen) in der Altersgruppe zwischen 15 und 22 Jahren sagen von sich, mehr Servietten in Cafés und Restaurants zu entnehmen als sie tatsächlich brauchen; bei den 56- bis 70-Jährigen sind es lediglich 40 Prozent. Während der Umweltgedanke bei 56 Prozent der Älteren eine sehr große oder große Rolle spielt, sind es bei den jungen europäischen Erwachsenen lediglich 44 Prozent.

Zum Hintergrund der Umfrage
Die Studie wurde zwischen dem 1. und dem 8. März 2012 im Auftrag von Tork vom unabhängigen Umfrageinstitut Cint / Snabbar Svar durchgeführt. Befragt wurden 6.159 Menschen aus sechs Nationen: aus Schweden, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen und den Niederlanden.

Die meisten Bundesbürger trinken täglich Trinkwasser aus der Leitung

64 Prozent der Deutschen nutzen Trinkwasser täglich als Getränk. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid bei über 1.000 Personen über 14 Jahren, die das Forum Trinkwasser in Auftrag gegeben hatte. Sie wurden gefragt, ob sie Trinkwasser aus der Leitung – pur oder aufgesprudelt – trinken. Ein Drittel trinkt täglich ein Glas Trinkwasser und mehr. Immerhin sieben Prozent trinken eineinhalb Liter pro Tag und mehr und decken damit die gesamte empfohlene Flüssigkeitszufuhr mit dem Lebensmittel Nr. 1.

Insgesamt gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zwischen den verschiedenen Altersgruppen sowie weiteren soziodemographischen Merkmalen wie z. B. der Höhe des Haushaltseinkommens. Dass die meisten Menschen ihrem Trinkwasser vertrauen, hat mit der hohen und gesicherten Qualität zu tun: Erst Anfang des Jahres hatte der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des
Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und Umweltbundesamtes (UBA) dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität bescheinigt.

Trinkwasser: Ein gesunder, preiswerter und ökologischer Durstlöscher
Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) empfehlen Trinkwasser als ideales Getränk. Es ist kalorienfrei, nahezu überall und jederzeit verfügbar und kommt frisch aus dem Hahn. Zudem ist Trinkwasser in Deutschland preiswert und zugleich umweltschonend, denn es braucht weder LKW-Transport noch Verpackung. Für unterwegs bieten sich wiederbefüllbare Trinkflaschen an, wie die aladdin-Trinkflasche „TrinkWasser! Clever genießen.“, die aus einem Designwettbewerb des Forum Trinkwasser und dem Hersteller Pacific Market International (PMI) hervorgegangen ist. Mit dem Kauf der Flasche werden außerdem diejenigen unterstützt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben: Von jeder verkauften Trinkflasche wird 1 Euro an die Hilfsorganisation 2aid.org gespendet, die damit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern umsetzt. Wer die bruchfeste Flasche immer wieder frisch am Wasserhahn auffüllt, produziert keinen Müll.