Alexander Djolai

Mit 26 Jahren wird Alexander Djolai neuer Küchenchef des Restaurants des Hamburger Grandhotels an der Außenalster. Der gebürtige Hesse wechselt aus dem Sternerestaurant Bembergs Häuschen von Oliver Röder in Euskirchen bei Bonn in die Hansestadt. Die Gäste dürfen sich auf klassische französische Küche mit starken hanseatischen Elementen und harmonischer Einbindung in die bestehende Tradition des Restaurants freuen.

Mit Paul Bocuse als Vorbild und mit einem großen Erfahrungsschatz aus mehrfach prämierten Küchen, etwa dem Restaurant Villa Rothschild bei Frankfurt am Main (zwei Michelin-Sterne), dem Restaurant Zur Alten Post in Bad Neuenahr (zwei Michelin-Sterne) oder dem Restaurant Bembergs Häuschen (ein Michelin-Stern), wo er bis vor kurzem als Souschef tätig war, orientiert sich der geborene Wiesbadener für seine kulinarischen Kreationen an der Haute Cuisine. Seine Liebe zum Kochen entdeckte der neue Küchenchef schon sehr früh – familiär bedingt. Im Gasthof seiner Eltern nämlich, im Landhotel Multatuli in Ingelheim am Rhein. „Für mich war die Küche schon immer der spannendste Ort im ganzen Haus. Etwas anderes als Koch zu werden, konnte ich mir nie vorstellen“, erklärt Djolai.

„Den Eigengeschmack der verschiedenen Komponenten eines Gerichts in den Vordergrund stellen und Produkte von höchster Qualität, bestenfalls direkt aus der eigenen Region, so miteinander zu kombinieren, dass sie den Gast überraschen und begeistern“, so beschreibt der neue „Kopf“ am Herd die Leitlinie für sich und sein Team.

Auch Küchendirektor André Trojanowski ist überzeugt, dass Alexander Djolai mit seinem Hang zur Raffinesse genau den Geschmack der Hanseaten und der Hotelgäste treffen wird. Dem pflichtet das langjährige Serviceduett des Atlantic Restaurants aus Maître Heinz Kopf und Sommelier Lars Hentschel bei. „Mit seinen kreativen Ansätzen, neuen Interpretationen und den bewährten Restaurantklassikern werden wir langjährigen Stammgästen und neugierigen Connaisseuren in Hamburg überzeugende Geschmackserlebnisse bieten“, sind sich die beiden sicher.

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Mario Kretschmer und Patrick Weber

Seit dem 1. April kocht die Küchenbrigade im Hotel Atlantic Kempinski unter neuer Führung.

Mario Kretschmer ist zum Küchendirektor ernannt worden und verantwortet zukünftig das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Hotel. Diese vielseitige und umfangreiche Auswahl reicht von großen Festbanketten im Hotel über kreative Catering Konzepte außer Haus, bis hin zu den kulinarischen Genüssen in der Atlantic Bar, der Lobby und im malerischen Atrium.

Neuzugang Patrick Weber wird zukünftig als Küchenchef das Atlantic Restaurant in Zusammenarbeit mit Mario Kretschmer führen. Der 33-jährige Weber widmet sich der Fortführung des Erfolgskurses, auf dem sich die Vistenkarte des Grand Hotels, das Atlantic Restaurant, seit der Auszeichnung des Gault Millau mit 14 Punkten, im letzten Jahr befindet.

Der 31-jährige Kretschmer ist ein echtes “Eigengewächs” des Atlantic Hotels. Nach dem Abschluß seiner Kochausbildung heuerte er 2003 als Commis de Cuisine im Hotel Atlantic Kempinski an.
Bis auf zwei Unterbrechungen, der Bundeswehrzeit und einem Ausflug als Souschef in das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München, blieb Kretschmer dem Hamburger Grand Hotel als Chef de Partie, Tournant, Souschef und seit 2011 als Bankettküchenchef treu. “Er hat in den letzten Jahren großes Können und Kreativiät bewiesen und als Chef der Bankettküche maßgeblich dazu beigetragen, dass unsere großen gesellschaftlichen Bälle, unsere internationalen Meetings, kleine, private Familienfeiern im Hause sowie unsere außer Haus Caterings bis zu 1000 Personen nicht nur organisatorisch im Ablauf, sondern auch kulinarisch zu einem absoluten Erfolg wurden. Diesen Einsatz würdigen wir mit den Ernennung zum Küchendirektor,” sagt Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor.

Patrick Weber begann seine Karriere im Hotel Fürstenhof in Celle. Nach einer Zwischenstation bei Hyatt Regency in Köln, arbeitete Weber anschließend einige Jahre in der gehobenen Schweizer Hotellerie, unter anderem im “Ermitage am See” in Zürich, gefolgt von Stationen im Sternerestaurant “Reiterzimmer” des Hotels Alpenhof Murnau, bevor er 2008 seinen Küchenmeister absolvierte. Als Küchenchef leitete er die Küchenbrigade im Restaurant Central in Affoltern am Albis in der Schweiz. Seit 2010 war er als Executive Chef im Fünf-Sterne-Hotel Omnia tätig. Nunmehr tauscht Weber die Schweizer Berge mit der Außenalster in Hamburg.

“Diese Duo ist ein echter Glücksgriff für unser Traditionshaus. Beide sind absolute Profis auf ihrem Gebiet und werden sicher immer wieder neue Impulse geben und unser kulinarisches Erfolgsrezept fortführen und bereichern”, freut sich Peter Pusnik, Geschäftsführender Hoteldirektor des Hotel Atlantic Kempinski.

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Hannes Dänner

Ab sofort ist Hannes Dänner verantwortlich für das Food & Beverage Konzept im Hotel Atlantic Kempinski. Die tägliche Geschehen im Atlantic Restaurant, im Alstersalon, in der Atlantic Bar einschließlich des Innenhofs „Atrium“ sowie das vom Hotel Atlantic betriebene Restaurant im Überseeclub am Jungfernstieg, werden von Hannes Dänner koordiniert. Ferner ist er künftig der Ansprechpartner für das Atlantic Catering, welches Nicht-Hotelgäste mit maßgeschneiderten Konzepten und kreativer Kulinarik für bis zu 3.500 Personen verwöhnt.

Der 31jährige war zuletzt als Assistent des Direktors für F&B im Hotel Intercontinental in Frankfurt am Main tätig. Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Steigenberger Hotel Metropolitan, zog Dänner zunächst nach London. Im Hotel The Berkeley agierte er als Mitarbeiter im Service, später als Event Operations Supervisor, bis er schließlich als Assistant Event Operations Manager alle Veranstaltungen leitete. Im Oktober 2008 konnte mit Hannes Dänner die Position des Bankett Managers im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München besetzt werden. Kurz darauf folgte die Beförderung zum Assistenten des F&B Managers.

Der gebürtige Hesse freut sich auf die künftigen Aufgaben in der Hansestadt. Das Weiße Schloss an der Alster mit einer Bankettfläche von 1430 Quadratmetern wird mit ihm auf einen neuen gastronomischen Kurs gebracht. Dreizehn elegante Veranstaltungsräume stehen zur Verfügung, inklusive der Festsäle, indem sich Historie und Moderne vereinen.

“Wir freuen uns, dass wir Hannes Dänner für uns gewinnen konnten”, sagt Peter Pusnik, Geschäftsführender Direktor im Gourmet Report Gespräch. “Mit seiner internationalen Erfahrung im F&B Bereich versteht er es hervorragend, unserem anspruchsvollen Gästeklientel aus der ganzen Welt den perfekten Aufenthalt auf höchstem Service-Niveau zu bereiten. Wir freuen uns auf neue Impulse, die den Gästen unvergessen bleiben”.

Nähere Informationen über unsere kulinarische Highlights im Herbst und Winter finden Sie unter: www.kempinski.com/hamburg

Das Hotel Atlantic Kempinski wurde vor 104 Jahren als klassisches Grandhotel für Erste-Klasse-Passagiere berühmter Luxusliner eröffnet. Der Prachtbau an der Außenalster bietet 245 Zimmer, davon 30 Suiten mit zeitloser Eleganz und großem Luxus. Prachtvolle Festsäle und elegante Salons bieten eine facettenreiche Auswahl stilvoller Räume für bis zu 1.200 Gäste. Ebenso gehört ein privates Kino zu den Schmuckstücken dieses Hamburger Wahrzeichens.

Test: Premium Economy Class

Viele Fluggesellschaften rüsten zunehmend ihre Kabinen um und bieten neben der Touristenklasse und der Business Class eine neue Zwischenklasse, die Premium Economy Class, an. Doch jede Airline geht dabei anders vor, die Preise und Angebote unterscheiden sich deutlich. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die Edel-Eco-Klassen ausgewählter Fluggesellschaften getestet und verrät, wie gut die Sonderklassen wirklich sind.

Linienflieger: Testsieger punkten mit hohem Sitzkomfort und vielen Extras
Klare Testsieger sind All Nippon Airways, Air New Zealand und Virgin Atlantic. Sie müssen sich allerdings den Sieg das erste Mal mit Air France und Turkish Airlines teilen. Letztere hat gerade ihre neue „Comfort Class“ eingeführt und glänzt im Test mit einem rekordverdächtigen Sitzabstand von 116 Zentimetern, der sogar mit einem Sonderpunkt bedacht wurde. Air France konnte vor allem im Bereich „Sonstige Extras“ überzeugen und erzielte dort die Maximalpunktzahl.

Die Fluggesellschaften KLM und United Airlines schnitten in diesem Test zwar nur mit der Note „Befriedigend“ ab, doch zusammen mit Delta Air Lines sind sie vor allem für diejenigen Passagiere erste Wahl, für die allein der Ticketpreis im Vordergrund steht. Sie bieten wenig Schnickschnack an, dafür sind die Aufschläge für die bequemeren Sitzreihen im Vergleich sehr günstig.

Ferienflieger: Größere Auswahl an Premium Economy Klassen
Auch bei den Ferienfliegern ist die Auswahl an Premium Economy Klassen größer geworden. Condor bietet diese Zwischenklasse nunmehr auch auf der Kurz- und Mittelstrecke an und setzte sich bei diesem Test mit 9,5 Punkten klar als Testsieger durch. Der Ferienflieger bietet für teilweise minimale Aufschläge immerhin 15 Zentimeter mehr Sitzabstand. Etwas tiefer muss man bei Air Transat (Kanada) in die Tasche greifen, die immerhin hervorragende 9 Punkte ergattern konnte. Germania und TUIfly verfügen inzwischen ebenfalls über eine Premium Economy Class. Doch anstatt für den Aufpreis mehr Sitzabstand vorzusehen, beschränkt sich bei letztgenannten das Plus an Raum darauf, dass der Mittelsitz frei bleibt.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/11 ab sofort am Kiosk für 5,10 Euro!

Die Flugpreise kann man bei Opodo vergleichen.

Thomas Wilken

Hanseatische Tradition und maritime Klasse – Thomas Wilken neuer Küchendirektor im Hotel Atlantic

Das Atlantic Restaurant an Hamburgs Außenalster bekommt mit Thomas Wilken, ehemaliger Küchenchef im renommierten Hamburger Übersee-Club, ein neues Gesicht. Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

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Hotel der Woche: ATLANTIC Hotel Kiel

ATLANTIC Hotel Kiel

Einheimische bezeichnen den Marktplatz in Bremen gerne auch als „gute Stube“ der Stadt. Hier, im östlichen Teil der Altstadt auf der rechten Weserseite, befindet sich der Bremer Ratskeller. Gegründet mit Wer an seinen Hotelaufenthalt gewisse Ansprüche stellt, kommt in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt nicht umhin, hier zu logieren. Sicherlich ist das ATLANTIC Hotel Kiel im Augenblick die modernste und auch anspruchsvollste Übernachtungsadresse der Stadt. Das 2010 eröffnete Haus liegt direkt gegenüber dem Hauptbahnhof und ist nur wenige Meter von der Kieler Förde entfernt. Durch die exponierte Lage ist das neuzeitliche Hotel sowohl für Businessgäste als auch für Kurz- oder Urlaubsreisende ein attraktives Ziel.

Die private ATLANTIC Hotel Kooperation steht für persönliche und individuelle Gastlichkeit in einem designorientierten Ambiente. Zum Zusammenschluss gehören weitere Häuser in Bremen, Bremerhaven, Essen und Lübeck. Das Kieler Hotel wurde unter der Regie von Frank Blasberg eröffnet, der reichlich Berufserfahrung aus anderen Betrieben mitbringt und somit prädestiniert genug ist, das Hotelprodukt immer weiter optimieren zu können.

Insgesamt 187 Zimmer, darunter 12 Suiten, die dank ihrer Farbgebung wohnlich und hell wirken und komfortabel ausgestattet sind, gewährleisten eine hohe Aufenthaltsqualität. Alle Gästezimmer verfügen über moderne Bäder, Klimaanlage, LCD Fernseher, Kaffee- und Teezubereitungsmöglichkeit, Minibar und sind in den Kategorien Comfort und Superior buchbar. Ein Internetzugang ist im gesamten Hotel möglich und wird – nicht wie in einigen anderen Businesshotels – sogar kostenfrei angeboten.

Neuzeitlich und innovativ präsentiert sich das Interieur in den öffentlichen Bereichen. Der hoteleigene Sauna- und Fitnessbereich im 7. Stock umfasst neben einer Sauna und einem Dampfbad auch Cardio-Geräte und einen Ruheraum sowie eine begehbare Terrasse. Für exklusive Veranstaltungen steht ein hübscher Weinkeller zur Verfügung. Sieben multifunktionale Tagungs- und Banketträume bieten Platz für bis zu 400 Personen. Im lichtdurchfluteten Restaurant Pier 16 bietet Küchenchef Lars Fister mit seinem Team eine authentische nordische und internationale Küche.

Ein Highlight ist zweifelsfrei die Bar „Deck 8“, die im Übrigen nicht nur von Hotelgästen frequentiert wird und mittlerweile sogar zum In-Treffpunkt in Kiel avanciert ist. Auch auf einen entsprechenden Dresscode wird Wert gelegt. Hier trifft man sich in entspannter Atmosphäre mit Blick über die Kieler Förde auf ein Glas Wein oder zu einem frischen Cocktail.

Fazit: Der Varta-Führer zeichnet das ATLANTIC Hotel Kiel mit drei Diamanten aus. Die Varta-Experten sind sich sicher, dass dieses Haus dank seiner großen Kapazitäten, der zentralen Lage und der gastorientierten Servicestandards auch zukünftig eine gute Rolle auf dem Kieler Hotelmarkt spielen wird.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

ATLANTIC Hotel Kiel
Raiffeisenstraße 2
24103 Kiel
Tel.: 0431 / 374990
Fax: 0431 / 37499500
E-Mail: kiel@atlantic-hotels.de
Internet: www.atlantic-hotels.de

Emirates am besten, Qatar Airways am Schlechtesten

Eine groß aufgelegte Umfrage wurde bzgl. der Fluggesellschaften der Vereinigten Arabischen Emirate in Auftrag gegeben.

Urlauber oder Businessleute, die eine Reise nach Abu Dhabi oder Dubai planen, fliegen demnach am Besten mit den Fluggesellschaften Etihad Airways oder Emirates. Etihad Airways ist die Fluggesellschaft der Hauptstadt der VAE, Abu Dhabi. Emirates hat ihren Hauptsitz in Dubai.

Für die Studie wurden insgesamt sieben Airlines miteinbezogen. 14 Flüge wurden hierbei genau unter die Lupe genommen und verglichen. Im Fokus stand die komplette Flugabfertigung vom Buchungsvorgang über das Einchecken, den Service an Bord bis hin zum Auschecken. Bei dem Prozedere schnitt die Fluggesellschaft Emirates mit 92,3% am Besten ab. Die Fluggesellschaft von Abu Dhabi, Etihad Airways, landete auf dem zweiten Platz und erreichte 91,5%. Swiss Air, British Airways und Virgin Atlantic Airways landeten dahinter. Air France erreichte gerade einmal enttäuschende 72,3% und Qatar Airways 71,5% bildete das Schlusslicht der Umfrage.

Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.

Oliver Pfahler

Nur etwa ein Jahr hat Oliver Pfahler die Küche im Hamburger Hotel „Atlantic“ geführt. Jetzt wechselt der 34-Jährige an den Herd vom „Töpferhaus“ am Bistensee in Alt-Duvenstedt, das der Hamburger Hotelierfamilie Lindtner aus Harburg gehört. Pfahler ersetzt Matthias Diether, der dort seit August 2008 seinen Michelin-Stern leuchten ließ. Pfahlers Nachfolger im Atlantic ist noch nicht bekannt

Lesen Sie den ganzen Artikel in WELT online:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article6298394/Pfahler-verlaesst-das-Atlantic.html

GourmetSafari Hamburg

Erleben Sie 9 der besten und trendigsten ­Restaurants Hamburgs in nur 48 Stunden

Freitag, 27. November 2009

Flug nach Hamburg. Einchecken im berühmten Atlantic Kempinski, wo nicht nur ein James Bond-Film gedreht wurde, sondern auch Udo Lindenberg seinen Hauptwohnsitz hat. 18.00 Uhr: Champagnerempfang in der Atlantic Bar. 18.30 Uhr: Transfer zur „Bullerei“, zum Restaurant von TV-Star Tim Mälzer. Nach einer Führung durch die Küche und das angrenzende TV-Studio erwartet Sie ein 6-gängiges Überraschungsmenü inklusive Weinbegleitung. In einer der trendigen Bars der Hansestadt kann anschließend die Nacht zum Tag gemacht werden.

Samstag, 28. November 2009

Nach einer erholsamen Nacht im exklusiven Hotel Atlantic Kempinski und einem ausgiebigen Frühstück wartet um 11 Uhr ein Bus auf Sie, der Sie im Dreiviertelstundentakt zu neun verschiedenen Top-Restaurants bringen wird, wo jeweils ein Siganturegericht inklusive korrespondierenden Weinen auf Sie wartet. Während Sie von einem kulinarischen Hotspot zum nächsten chauffiert werden, erfahren Sie von Ihrem Guide alles über die vorbeiziehenden Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Diese einmalige Gourmetsafari können Sie am Abend mit einem Bummel über die Reeperbahn, oder mit dem Besuch eines Musicals ausklingen lassen.

Sonntag, 29. November

Nach einem Schlemmerfrühstück wird es Zeit, sich mit einem kleinen Spaziergang von der Nordmetropole zu verabschieden und den Rückflug anzutreten.

> > HIER geht’s zur Anmeldung:
www.gourmetreise.com/GourmetNews/Hamburg-Reise-Anmeldung

Kempinski Hotels in Dresden und Eltville treten bei Leading aus

Octavian Hotel Holding reagiert damit auf Zwangausschluss der Kempinski Hotel Atlantic Hamburg und Bristol Berlin.

Krieg der Hoteliers: Uwe Klaus, Chef der Octavian Hotel Holding, gibt den Austritt der unter Kempinski-Flagge operierenden Luxushotels Taschenbergpalais Dresden und Schloss Reinhartshausen bei Eltville aus der renommierten Marketingvereinigung Leading Hotels of the World (LHW) bekannt. Dies berichtet die Fach-Illustrierte für das Hotel-Management „Top hotel“ ( www.tophotel.de ) in ihrer Onlineausgabe. Grund dafür ist der Rauswurf des von ihm geführten Kempinski Hotels Bristol Berlin, dem trotz erfolgter Zehn-Millionen-Euro-Sanierung „Qualitätsmängel“ vorgeworfen wurde.

Auch das stark sanierungsbedürftige Kempinski Hotel Atlantic Hamburg war bei LHW ausgeschlossen worden, doch über diese Entscheidung wundert sich niemand. Klaus nennt die Entscheidung der in New York beheimateten Organisation „unprofessionell“. Eine Stellungnahme von LHW war bislang zu erhalten.

Wie man bei Leading den zusätzlichen Verlust von zwei weiteren Hotels in Deutschland sieht, ist nicht klar. Bislang waren 33 deutschen Tophotels Mitglied bei LHW, darunter Brenner’s Park-Hotel & Spa Baden-Baden und das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg (die auch Mitglieder der ehrwürdigen Selektion Deutscher Luxushotels sind).

Uwe Klaus lässt indes kein gutes Haar am Leading-Management: „Der über ein reines Image hinausgehende Nutzen gegenüber der Höhe der Kosten für die Mitgliedschaft bei Leading war zudem für unsere Häuser nie messbar. Letztendlich hat uns Leading jetzt eine Entscheidung abgenommen, die überfällig war.“

Die weltweit rund 450 Hotels umfassende Organisation The Leading Hotels of the World ist für ihre harten Qualitätschecks bekannt. Erst kürzlich wurde das Regelwerk überarbeitet. Erreicht ein Leading-Hotel die nötige Mindestpunktzahl nicht, wird eine Verwarnung ausgesprochen. Bei einem wiederholten Check müssen die Mängel an der Servicequalität beseitigt sein bzw. ein verbindlicher Investitionsplan für Schäden an der Hardware vorliegen. Sonst erfolgt der Ausschluss, wie kürzlich beim Atlantic Hamburg und Bristol Berlin geschehen. Allerdings können zwangsausgeschlossene Hotels die Wiederaufnahme beantragen.

Zur Octavian Hotel Holding gehören neben die Kempinski Hotes Atlantic Hamburg, Bristol Berlin, Taschenbergpalais Dresden, Gravenbruch bei Frankfurt/Main und Schloss Reinhartshausen Eltville sowie das Mercure Parkhotel Görlitz. Die Octavian-Gruppe wird von dem Immobilieninvestoren Dieter Bock gelenkt.

„Top hotel“ ist die renommierte Fachzeitschrift für das Hotelmanagement in Deutschland. Das Magazin erscheint zehn Mal im Jahr im Freizeit-Verlag Landsberg, einem Unternehmen der LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH. In diesem Verbund erscheinen u.a. auch „Die KÜCHE“, „Catering inside“, „Convenience Shop“ und Lebensmittel Praxis“. Weitere Informationen: http://www.tophotel.de , http://www.lebensmittelpraxis.de