Faire Schokolade

Der Großteil umsatzstarker Produkte ist in Österreich nicht zertifiziert

Die steigende Nachfrage nach Schokolade treibt weltweit die Preise für Kakao in die Höhe. Doch während sich Produzenten von Topmarken über hohe Gewinne freuen, hat der langjährige Preiskampf auch dazu geführt, dass Millionen von Kleinbauern unter der Armutsgrenze von 1,25 Dollar pro Tag leben müssen. Faire Bedingungen in der Schokoladeproduktion versprechen Gütesiegel wie Fairtrade, UTZ und das Siegel der Rainforest Alliance. Doch gerade viele umsatzstarke Marken (darunter auch Nestlé, Ferrero, Ritter und Storck) bieten keine oder kaum zertifizierte Produkte an. Insgesamt tragen derzeit kaum fünf Prozent der Schokoladeprodukte im österreichischen Handel, ein Zertifikat, das Ausbeutung und soziale Missstände in der Produktion ausschließen kann.

Für den Kakaosektor sind vor allem drei Zertifizierungsstandards von Bedeutung: Fairtrade, UTZ-Certified und Rainforest Alliance. Alle drei wollen durch unabhängiges Monitoring dazu beitragen, die Erzeugung und Verarbeitung von Kakao (und anderen Agrarprodukten) weltweit zu verändern und nachhaltiger auszurichten. Die Umsetzung in die Praxis erfolgt dabei allerdings nach unterschiedlichen Gesichtspunkten:

Fairtrade Gütesiegel
Produkte, die das Fairtrade-Siegel tragen, werden nach den Standards der Fairtrade Labelling Organization International (FLO) hergestellt und gehandelt. Die Richtlinien verbieten u.a. Zwangsarbeit und ausbeuterische Kinderarbeit. Für den Handel legt die FLO faire Mindestpreise fest, die die durchschnittlichen Produktionskosten decken. Zusätzlich nutzen die Produzenten nachhaltige Anbaumethoden, über 75 Prozent der Fairtrade Produkte sind bereits bio. Für Bio-Anbau und Sozialprojekte bekommen die Unternehmen eine Prämie. Fairtrade-Schokolade besteht zu 100 Prozent aus zertifiziertem Kakao.

UTZ Certified
Im Gegensatz zu Fairtrade müssen bei UTZ-zertifizierten Produkten nur 60 Prozent des Kakaos aus UTZ-zertifizierter Herkunft stammen, bis Ende 2014 sollen es 90 Prozent sein. Das Gütesiegel steht für nachhaltig produzierten Kakao, faire Arbeitsbedingungen und den Verzicht auf Kinderarbeit. Es sieht jedoch keine Vorfinanzierung von Saatgut und keine Mindestabnahmepreise vor. Arbeiter werden im Umgang mit Pestiziden, Düngemitteln oder Sicherheitsstandards geschult.

Rainforest Alliance
Auch das Rainforest Alliance Gütesiegel garantiert keinen Mindestpreis für die Farmer, der Schwerpunkt liegt hier klar auf ökologischen Aspekten. Prämien wie bei Fairtrade sind nicht
vorgesehen. Voraussetzung für die Zertifizierung ist jedoch das Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit. Grundsätzlich müssen über 90 Prozent der Inhalte eines Produkts zertifiziert sein, um das Siegel ohne Zusatz führen zu dürfen.

Den Report im Detail und weitere Informationen zum Thema Schokolade und Gütesiegel gibt es online unter www.konsument.at und in der Septemberausgabe der Zeitschrift KONSUMENT .

ÖKO-TEST Schokolade

Pünktliche Info zu Weihnachten: Schokolade essen ist schlecht: krebserregend und kinderausbeutend – in der Hälfte der Schokoladen ist Cadmium – Kinder arbeiten oft als Sklaven auf den Plantagen – Gut: Schokolade mit Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance Zertifikat

ÖKO-TEST zieht in seiner aktuellen Dezember-Ausgabe eine ernüchternde Bilanz: Die meisten Schokoladen im Test sind „unfair“ oder „überwiegend unfair“ produziert. Zu viele Anbieter konnten wenig Konkretes im Kampf gegen Kinderarbeit während der Produktion von Kakao – dem Hauptbestandteil dunkler Schokolade – vorweisen. Bei den Inhaltsstoffen ist das große Problem der Schokoladen Cadmium, das als krebserregend gilt.

Das von ÖKO-TEST beauftragte Labor entdeckte das giftige Schwermetall Cadmium in zwölf der insgesamt 25 getesteten dunklen Schokoladen. Bei diesen stammt der Kakao vor allem aus lateinamerikanischen Ländern. Deren vulkanische Böden weisen naturgemäß einen hohen Cadmiumgehalt auf.

Bei dem Bemühen, Schokolade frei von
Kinderarbeit zu produzieren, enttäuschen
zahlreiche Anbieter die Verbraucher. Manche
Firmen verweisen lapidar auf ihre
Unternehmensrichtlinien, die Kinderarbeit
prinzipiell ausschließen. Dabei ist bekannt,
dass in den Haupterzeugerländern Kinder oft
als Sklaven auf den Plantagen arbeiten, was
sich nur durch ein engmaschiges
Kontrollsystem verhindern lässt.

ÖKO-TEST
rät daher: Wer Schokolade genießen will, bei
deren Herstellung die Beteiligten bemüht waren, Kinderarbeit zu vermeiden, sollte auf die Zertifikate von Fairtrade, UTZ Certfied oder Rainforest Alliance achten.

„Fair“ kann eine Schokolade jedoch nur sein, wenn die Bauern für ihren Kakao einen Preis erhalten, von dem sie und ihre Familien leben können. Und dieser Preis muss garantiert sein, damit Bauern unabhängig vom fast täglich schwankenden Börsenpreis für Kakao werden. Traurig: Nur zehn von 25 getesteten Schokoladen enthalten Kakao, für den ein garantierter Mindestpreis gezahlt worden ist. Doch der ist die notwendige Bedingung dafür, dass Verbraucher Schokolade genussvoll „fairnaschen“ können.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2012 gibt es seit dem 30. November 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

15 Jahre Star Alliance

Anlässlich des 15jährigen Bestehens
von Star Alliance sind alle Round the World (RTW) Tickets in der Economy Class
mit 15 Prozent Rabatt erhältlich. Dieses Jubiläumsangebot gilt für alle RTW Tickets
in der Economy Class, die vom 15. bis 29. Mai 2012 für Reisen ab 16. Mai 2012
verkauft werden.
15 Jahre nach der Gründung von Star Alliance umfasst das Netzwerk 25
Mitgliedsgesellschaften, die derzeit über 20.500 tägliche Flugverbindungen anbieten
und 1.293 Ziele in 190 Ländern bedienen. Dem Reisenden steht damit eine
einzigartige Auswahl an Flugverbindungen und Zielorten zur Verfügung.

RTW Tarife
basieren auf der Zusammenarbeit mehrerer Fluggesellschaften, da keine einzelne
Airline in der Lage ist, alleine Tickets für einen Streckenverlauf rund um den Globus
anzubieten.
Im Star Alliance Netzwerk sind vier verschiedene RTW Tarife in der Economy Class
erhältlich, mit denen der Flugreisende ein Kontingent von 26.000, 29.000, 34.000
oder 39.000 Meilen abfliegen kann. Der Erdumfang am Äquator misst rund 24.901
Meilen, sodass die verschiedenen Tarifstufen dem Kunden eine optimale
Abstimmung der Meilen auf seine persönliche Reiseplanung ermöglichen.

Die
Ticketpreise sind marktabhängig, bieten aber grundsätzlich einen besseren
Mehrwert als der Kauf von Einzeltickets verschiedener Fluggesellschaften für eine
vergleichbare Flugstrecke. Kinder zwischen zwei und elf Jahren zahlen 75 % des
jeweils gültigen Erwachsenentarifs. Für Kinder unter zwei Jahren ohne eigenen
Sitzplatz werden zehn Prozent des jeweiligen Erwachsenentarifs berechnet.
Die Kunden können den Streckenverlauf innerhalb der gebuchten Meilenkategorie
frei zusammenstellen. Die Reise muss im selben Land beginnen und enden und in

eine Richtung erfolgen (Osten oder Westen). Atlantik und Pazifik müssen einmal
überquert werden.

Die Reise muss mindestens drei Zwischenstopps von 24
Stunden oder mehr umfassen, zusätzlich sind zwei bis 12 weitere Zwischenstopps
erlaubt (je nach gebuchtem Tarif). Nähere Informationen sind abrufbar unter
www.staralliance.com/de/fares/round-the-world-fare/. Auf dieser Website befindet
sich auch ein Link zum Star Alliance Book and Fly Buchungstool
( www.staralliance.com/de/booking/book-and-fly/# ), über das RTW Tickets online
zusammengestellt und gebucht werden können. Alternativ ist der RTW Tarif auch
bei jeder der 25 Mitgliedsgesellschaften von Star Alliance oder im Reisebüro
buchbar.

Neben dem Economy Class Tarif bietet Star Alliance auch RTW Tickets für Reisen
in der First oder Business Class an, die nicht Teil des Jubiläumsangebots sind.
Insgesamt sind im Star Alliance Netzwerk 15 verschiedene Tarifprodukte erhältlich,
darunter drei Circle Fares und elf Regional Airpasses.
Hinweis: Diese Pressemitteilung enthält nur einen Auszug aus den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen für den RTW Tarif.

Haie müssen besser geschützt werden

Anlässlich der Übergabe von rund 14.000 Unterschriften der Haischutzorganisation „Shark Alliance“ am Dienstag in Berlin erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Die Bundesregierung setzt sich für einen besseren Schutz der Haie auf europäischer und internationaler Ebene ein. Das Abtrennen von Haifischflossen an Bord von Fischereifahrzeugen muss endlich vollständig verboten werden.“ Ein wichtiger Schritt zu einem besseren Haischutz sei jetzt, das von der EU-Kommission vorgeschlagene vollständige Verbot des sogenannten „Finnings“ ohne Wenn und Aber durchzusetzen, betonte die Ministerin.

Die EU hat das Hai-Finning, bei dem die wertvollen Flossen eines Hais an Bord von Fangschiffen abgetrennt und die verletzten Tiere anschließend zurück ins Meer geworfen werden, aus Tierschutzgründen bereits 2003 grundsätzlich verboten. Allerdings weist die geltende Verordnung noch Schlupflöcher auf. Insbesondere ist es einigen Fischern, denen eine „spezielle Fangerlaubnis“ gewährt wird, weiterhin gestattet, Haiflossen auf See abzuschneiden und die Flossen getrennt vom Körper anzulanden. Mit einem aktuell vorliegenden Vorschlag der EU-Kommission soll diese Praxis beendet werden. Die Erteilung von speziellen Fangerlaubnissen soll künftig nicht mehr möglich sein.

Bundesministerin Aigner dankte den Vertretern der „Shark Alliance“ für ihren Einsatz beim Haischutz und sagte, dass die Petition das große Interesse der Öffentlichkeit an einem wirksamen Schutz der Haibestände widerspiegele. „Haie sind nicht nur faszinierende Tiere, die seit mehreren hundert Millionen Jahren in den Meeren leben, sie spielen auch eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Aufgrund ihrer biologischen Eigenschaften gehören sie allerdings zu den meistgefährdeten Meeresbewohnern. Die Bestände sind sehr empfindlich gegen Überfischung. Die Bundesregierung engagiert sich deshalb sehr für Maßnahmen zum Schutz von Haien innerhalb der EU und im Rahmen von internationalen Organisationen.“

Singapore Airlines klarer Testsieger

Test Linienflieger: Welche Airline bietet den besten Service?
Clever reisen! kürt die Fluggesellschaften mit dem besten Rund-um-Servicepaket

Ob Vorabend Check-in, Sitzplatzreservierung oder Extras wie Rail & Fly-Tickets: Viele Airlines locken Passagiere mit zusätzlichen Services, die das Fliegen oder die Anreise zum Flughafen angenehmer machen. Das Reisemagazin Clever reisen! hat in seiner aktuellen Ausgabe die Service-Angebote führender Airlines getestet.

Singapore Airlines klarer Testsieger
Insgesamt wurden über 20 Dienstleistungsarten und Serviceangebote für den Clever reisen!-Test abgefragt. Dazu gehören neben Kriterien wie Sitzplatzreservierung, Rabatte oder Gepäckgebühren auch Sitzplätze mit mehr Beinfreiheit (XL-Sitze), Sondermenüs, zum Beispiel für Vegetarier, oder die Frage, ob jeder Passagier auf Langstreckenflügen einen eigenen Monitor am Sitzplatz hat. Dies ist beim Star Alliance-Mitglied Singapore Airlines der Fall, die sich im Test als alleiniger Sieger durchsetzen konnte. Allerdings dicht gefolgt von Air Berlin, dem neuen oneworld-Mitglied, das mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurde. Beide Airlines punkten mit vielen Service-Vorteilen, etwa mit reservierbaren XL-Sitzen, bestellbaren Sonderessen oder Extra-Tarifen für Kinder und Studenten. Daneben bieten beide Fluglinien auch besondere Services an: Singapore Airlines-Passagiere profitieren zum Beispiel vom Australien-Flugpass, während Air Berlin-Gäste einen Chauffeur-Service in Anspruch nehmen können.

Turkish Airlines sorgt für positive Überraschung
Neben Air Berlin erhielten auch Emirates, Qatar Airways und Cathay Pacific ein Clever reisen!-Prädikat. Für eine Überraschung sorgte das Star Alliance-Mitglied und Lufthansa-Partner Turkish Airlines: Sie konnte die vielfach ausgezeichnete Etihad Airways hinter sich lassen. Damit zog Turkish Airlines sogar mit Qualitätscarriern wie etwa Malaysia Airlines gleich. Erfreulich ist auch das gute Abschneiden von zwei weiteren europäischen Fluglinien: Air France und Lufthansa behaupten sich ebenfalls gut gegenüber den weltbesten Airlines. Nicht so gut haben dafür zwei amerikanische Fluggesellschaften abgeschnitten: American Airlines und Delta Air Lines landeten auf den letzten Plätzen. Hier schlug vor allem negativ durch, dass viele Serviceangebote kostenpflichtig oder nur für Statuskunden verfügbar sind.

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Extra: Mittelmeer Special. Reisen nach Italien, Spanien und Kroatien. Der umfangreiche Guide mit Tourtipps, Hoteltests und Preisvergleichen

Clever reisen! 2/12 hat außerdem u.a. getestet:
Reiseärger mit der Airline: Wenn der Koffer verschwindet
Reisepreise-Dschungel: Achtung, Zusatzkosten!
Test Reiseportale: Wie gut sind Service und Beratung?
Adults only: Hotels nur für Erwachsene
Öko-Reisen: Alles im grünen Bereich?
Abenteuertour in Indien: Vier Tage Dschungelbuch live
USA/Los Angeles: Per Bus zu den Sternen
Polen/Warschau & Danzig: Die Hotspots der EURO 2012
Airline-Test: Wie gut sind die Asien-Flieger?
Komfort-Test: 34 Airlines – Der große Sitzplatzvergleich

Test: Linienflieger Europa – Wer sind die Besten?

Europas Fluglinien im Härtetest: Im Kampf um die Gunst der Passagiere versuchen die führenden europäischen Airlines sich mit neuen Routen, Billigtarifen und innovativen Serviceideen, wie der Zwischenklasse Premium Economy Class oder XL-Sitzen, zu überbieten. Das Reisemagazin Clever reisen! hat die Angebote der führenden Europaflieger getestet.

Lufthansa erneut Testsieger – Air Berlin knapp dahinter
Testsieger wurde wie schon im vergangenen Jahr Lufthansa. Doch die Vorherrschaft fällt nicht mehr ganz so absolut aus: Konnte die Kranichlinie beim letzten Test (Ausgabe 2/10), noch einen satten Vorsprung herausarbeiten, schmolz dieser jetzt zusammen. Das lag insbesondere an der starken Wertung von Air Berlin. Zudem errang Air Berlin, wie auch beim letzten Test, das Prädikat „Europas jüngste Flotte“, da das Fluggerät der Berliner gerade einmal ein Durchschnittsalter von 5 Jahren erreicht.

Gute Ergebnisse für Turkish Airlines und Swiss
Nochmals verbessern konnte sich Turkish Airlines und belegte noch vor Air France und KLM den dritten Platz. Wie auch letztes Jahr gewann Swiss das Prädikat „Liebling der Passagiere“. Immerhin schnitt Swiss bei den Bewertungen des Flugportals airlinetest.com gleich in beiden Kategorien (Durchschnittsnote und Sitzkomfort) mit den besten Werten ab. Zudem gab es wieder für Turkish Airlines (Star Alliance) das Prädikat für die „Beste Economy Class“. Mit durchschnittlich 82,7 cm bietet Turkish Airlines nicht nur den größten Sitzabstand an, sondern jeder Sitzplatz ist auf der Langstrecke auch noch mit einem eigenen Monitor ausgestattet.

Starke Unterschiede bei den Ticket-Spartarifen
Dass Fluggesellschaft nicht gleich Fluggesellschaft ist, zeigt sich vor allem bei der Preispolitik der einzelnen Fluglinien: So konnten die beiden deutschen Testkandidaten Air Berlin und Lufthansa für ihre zahlreichen Billigofferten auf Europa-Strecken die volle Punktzahl erzielen. Auch bei Air France (Skyteam) oder Austrian Airlines (Star Alliance) ließ sich an den Testtagen eine ansprechende Auswahl an Spartarifen für europäische Flugstrecken finden. Ein ganz anderes Bild bot sich dagegen bei British Airways, Finnair und bei Turkish Airlines. Hier waren die Angebote oftmals nicht wirklich preiswert und zudem war sehr häufig auch die Auswahl stark limitiert.

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Extra: AirlineGuide. Der umfangreiche Guide für Schlauflieger präsentiert 40 Airlines auf einen Blick: Komfort, Service & Sicherheit. Dazu die besten Insidertipps der Flugprofis.

Clever reisen! 1/12 hat außerdem u.a. getestet:
Perfekter Urlaub 2012: Das Beste aus den Katalogen & Die wichtigsten 10 Spartipps
Test: Hotelbewertung – Die Tops und Flops im Internet
Test: Reise-Schnäppchen – Was taugen die Deals wirklich?
Inselhüpfer Karibik: Aruba, Bonaire & Curaçao
Globetrotter: Da will ich hin! Insidertipps für das Frühjahr
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Berlin freut sich

Lufthansa wächst in Berlin

30 neue Ziele ab Sommer 2012- Berlin-Flotte der Lufthansa wächst von neun auf 15 Flugzeuge – Über 40 Prozent erweitertes Sitzplatzangebot – Investitionen von mehr als 60 Millionen EUR am Flughafen BER – Ausbau schafft mehrere hundert neue Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion – Lufthansa tauft nächste A380 auf ‚Berlin’

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Konditionen für dieses Angebot

  • Buchbar bis: 28.10.2012
  • Hinflug: 03.06.2012-28.10.2012
  • Höchstaufenthalt: 12 Monate
  • Umbuchung: nicht möglich
  • Stornierung: nicht möglich

Mit der Stationierung einer modernen Airbus-Flotte, dem massiven Ausbau seines Flugplans, der Schaffung von mehreren hundert zusätzlichen Arbeitsplätzen in Berlin und Investitionen von mehr als 60 Millionen Euro will der Lufthansa Konzern im kommenden Jahr seine starke Präsenz in der Hauptstadtregion weiter kräftig ausbauen. „Die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafens Berlin-Brandenburg ‚Willy Brandt’ im Juni kommenden Jahres schafft neue Wachstumsdynamik und Marktchancen“, unterstreicht Carsten Spohr, Vorstand Lufthansa Passage, in Berlin. „Wir setzen auf Berlin und sind entschlossen, am künftigen Kapazitäts-wachstum am Flughafen BER überproportional zu partizipieren.“

35 Flugzeuge auf Berlin-Strecken
Bislang stehen der Lufthansa Konzern und seine Partner-Airlines in Berlin für ein Viertel der 21 Millionen Passagiere. Um diesen Anteil deutlich zu steigern, wird der Konzern ab Sommer nächsten Jahres auf den Strecken von und nach Berlin insgesamt 35 Flugzeuge einsetzen. Am Flughafen BER wird Lufthansa eine Airbus-Flotte von 15 Jets der A320-Familie stationieren. Insgesamt werden unter der Lufthansa Marke 23 Airbusse (A321, A320, A319) auf den Berlin-Strecken verkehren. Hinzu kommen, wie bisher, Flüge der Lufthansa Verbund-Airlines Germanwings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und bmi, so dass insgesamt 35 Flugzeuge des Lufthansa Konzerns auf den Strecken von und nach Berlin unterwegs sein werden.

Der Ausbau der Kapazitäten in Berlin löst zusätzlichen Personalbedarf aus. So werden allein für die am neuen Flughafen stationierten Lufthansa Jets, die im innerdeutschen und europaweiten Punkt-zu-Punkt-Verkehr eingesetzt werden, rund 130 Piloten benötigt sowie über 200 zusätzliche Flugbegleiter/innen, die in den kommenden Monaten in der Hauptstadtregion rekrutiert werden sollen. Darüber hinaus schafft das geplante Wachstum des Lufthansa Konzerns in Berlin mehrere hundert neue Arbeitsplätze im Umfeld des neuen Hauptstadtflughafens.

30 neue Lufthansa Flugziele – Streckennetz wächst von acht auf 38 Destinationen
Fluggästen aus Berlin und Brandenburg steht künftig mit 28 neuen Europazielen und zwei neuen Zielen in Nahost ein stark ausgeweitetes LH-Streckennetz zur Verfügung. Der ab dem 3. Juni 2012 geltende Flugplan sieht insgesamt 38 Nonstop-Verbindungen der Lufthansa vor. Gemeinsam mit den Verbundairlines des Lufthansa Konzerns und den Star Alliance Partnern stehen insgesamt 49 Flugziele in Europa, Nahost und Nordamerika im Programm. Im Vergleich zum aktuellen Flugplan bedeutet die Ausweitung des nächsten Sommerflugplans eine Verfünffachung des Angebots. Die wichtigsten und bei den Fluggästen beliebtesten europäischen Metropolen werden künftig in hoher Frequenz von Berlin aus direkt angeflogen, vielfach mit einer Bedienung im „doppelten Tagesrand“, das heißt mit Hin- und Rückflug morgens und abends. Zu den neuen LH-Zielen, die bisher von Berlin aus nicht nonstop angeflogen werden, zählen Valencia, Bologna und Birmingham.

Die Anzahl der von Lufthansa in Berlin geplanten Starts und Landungen steigt damit im Sommerflugplan 2012 auf mehr als tausend pro Woche. Dies entspricht einer Steigerung von 35 Prozent. Die Anzahl der in Berlin angebotenen Sitze steigt um mehr als 40 Prozent, die Summe der geflogenen Sitzkilometer (SKO) verdoppelt sich nahezu. Dabei wird der Flugplan der Lufthansa konsequent auf die Bedürfnisse der Berlin/Brandenburger Kundschaft ausgerichtet, mit optimalen Abflugszeiten für die aus der Region zusteigenden Fluggäste.

Neues Preissystem: One-Way-Tarife ab 49 Euro
Grund zur Freude für die Berliner Fluggäste auf den vielen neuen Europa-Strecken bietet auch das neue Preissystem der Lufthansa speziell für den Berliner Markt: „Nach Europa ab 49 Euro all-inclusive“ wird der neue Signalpreis für die Europastrecken beworben. Bei dem neuen One-Way-Einstiegspreis von 49 Euro sind Meilengutschrift, Gepäck und abwechslungsreiche Bordverpflegung inklusive. Alle Flüge werden durchgehend in einer Zwei-Klassen-Kabine mit Business Class und Economy Class angeboten.

Fluggäste der Lufthansa können alle Tarife des neuen attraktiven One-Way- und Round-Trip-Preissystems auf den Europastrecken mit Buchungen bei Lufthansa Konzern Airlines und Star Alliance-Partnern kombinieren. Damit steht ihnen über das Berliner Netz hinaus das weltweite Flugangebot der Lufthansa offen.

Alle künftigen Lufthansa Verbindungen von und nach Berlin (BER) sind seit heute buchbar. Preise vergleichen und buchen bei Opodo .

Junge Airbus-Flotte auf der „Homebase“ BER
Die wirtschaftliche Grundlage für das neue Angebot bilden unter anderem eine moderne, einheitliche Flotte, Kostenvorteile bei der Bereederung sowie ein neuer Flugplan, der einen hochproduktiven Flugzeugeinsatz erlaubt. Damit können die Stückkosten gegenüber der bestehenden Kostenstruktur im Kontinentalverkehr der Lufthansa um rund ein Drittel gesenkt werden. „Mit dieser Aufstellung zeigen wir, dass Lufthansa auf innerdeutschen und Europastrecken mit wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen profitabel sein kann und die Konkurrenz mit Billigfliegern nicht scheuen muss. Die Kombination der starken Lufthansa Marke mit reduzierten Stückkosten bei deutlichen Qualitätsvorteilen gegenüber unseren Low-Cost-Wettbewerbern führt zum Erfolg. Berlin kann so zu einer Blaupause für unsere Kontverkehre abseits der großen Hubs Frankfurt und München werden“, betont Spohr bei der Vorstellung der Wachstumspläne in Berlin.

Die neue Lufthansaflotte am Airport BER wird unter anderem aus fabrikneuen sowie bis zu zwei Jahre alten Airbus-Jets bestehen. Das geringe Flottenalter senkt die Kosten für Wartung und Überholung deutlich. Mit der Gestaltung des neuen Europanetzes ist eine hoch produktive Auslastung der eingesetzten Flugzeuge möglich. Dieser effiziente Flugzeugeinsatz durch optimierte Umlaufpläne und die lokale Wartung der Berlin-Jets in der neuen, derzeit im Bau befindlichen Wartungshalle der Lufthansa Technik im Westen des BER-Flughafengeländes (Homebase-Konzept) soll ebenfalls zu einem kostengünstigen Flugbetrieb beitragen.

Einen wichtigen Beitrag zur konsequenten Senkung aller Faktorkosten leistet auch die geplante lokale Stationierung von Cockpit- und Kabinen-Crews mit optimierten Umlaufplänen. Für die Flugzeug-Besatzungen wird dafür am Airport BER eine separate Lufthansa Crew Basis für den Direktverkehr geschaffen. Die Rekrutierung von rund 200 neuen Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern in Berlin und Brandenburg soll schon im Dezember beginnen. Um nachhaltig in Berlin wettbewerbsfähig zu sein, wird Lufthansa dazu mit einem externen Unternehmen zusammenarbeiten.  

Lufthansa am BER – sieben Brücken und drei Inseln
Der neue Hauptstadtairport Berlin-Brandenburg wird ein „Flughafen der kurzen Wege“ für die Fluggäste der Lufthansa sein. Alle Service-Schalter der Lufthansa, ihrer Verbund- und Partner-Airlines aus der Star Alliance sind in der Haupthalle des Terminals in wenigen Schritten erreichbar.

Dort steht Lufthansa Fluggästen eine „Insel“ mit zwölf Check-in Countern exklusiv zur Verfügung. In Spitzenzeiten kann dieser Bereich um bis zu zehn Counter erweitert werden. Darüber hinaus können die Fluggäste an 23 Service-Automaten ihre LH-Bordkarte selbst ausdrucken. Der Ticket Counter-Bereich mit erfahrenem Lufthansa Personal erstreckt sich über zwei „Inseln“ mit insgesamt 14 Counter-Plätzen; drei davon stehen für Fluggäste der Star Alliance-Partner zur Verfügung.

Andocken werden die Jets der Lufthansa und ihrer Verbund-Airlines ab Juni 2012 am Haupt-pier des BER-Terminals. Insgesamt sieben Fluggastbrücken stehen dafür zur Verfügung, zwei von insgesamt neun Gates sind speziell dem Non-Schengen-Bereich vorbehalten.

Über 1500 Quadratmeter Lounge-Bereich
Die Lufthansa Business/Senator-Lounge – inklusive VIP-Suite – ist mit 1565 Quadratmetern um 150 Quadratmeter und damit deutlich größer als der bestehende Lounge-Bereich am Flughafen Tegel. Der Check-in-Bereich für First Class Passagiere, Senatoren und HONs w
ird im Vergleich zu Tegel deutlich größer und komfortabler. Den Premiumgästen steht am BER künftig eine 100 Quadratmeter große Wartelobby mit vier Check-in Countern in persönlicher Atmo-sphäre zur Verfügung.  

Lufthansa wirbt in Europa für Berlin – neunte A380 wird den Namen „Berlin“ tragen
Mit dem Slogan „Sieh doch, was Du willst – Europa ab 49 €“ fordert Lufthansa die Berliner und Brandenburger in den kommenden Wochen und Monaten im Rahmen einer großen, vielfältigen Werbekampagne auf, die zahlreichen neuen Europa-Verbindungen vom neuen Hauptstadtflughafen aus zu nutzen. Doch auch in den europäischen Zielmärkten ist ein massiver Werbeauftritt geplant, um Gäste aus ganz Europa zu animieren, die angesagte Metropole im Zentrum des Kontinents – der Tourismus in Berlin wächst stärker als in Paris, London und sogar New York – zu besuchen.

Um noch mehr internationale Gäste für Berlin zu begeistern, kooperiert Lufthansa mit zahlrei-chen touristisch interessanten und lokal attraktiven Berliner Institutionen aus der Kunst-, Kultur-, Mode- und Gastronomiebranche. Carsten Spohr: „Der neue Airport BER wird die Wachstumsdynamik weiter verstärken und dabei helfen, Berlin fest im Herzen Europas zu verankern. Lufthansa wird ihre ‚Geburtsstadt’ Berlin dabei nach Kräften unterstützen.“

Als besonderes Zeichen ihrer Verbundenheit zu Berlin wird Lufthansa ihre nächste A380 auf den Namen „Berlin“ taufen. Das Flugzeug mit der Registrierung D-AIMI wird voraussichtlich im April 2012 an Lufthansa ausgeliefert und soll pünktlich zur Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports den Namen Berlins in alle Welt tragen. Die A380 soll für den ersten Lufthansa Linienflug am 03. Juni 2012 bei der offiziellen Eröffnung des Flughafens in Berlin starten.

Lidl fördert nachhaltige Schokolade

Lidls meistverkaufte Tafelschokolade FIN CARRÉ trägt ab sofort das
UTZ CERTIFIED-Siegel / Steigerung bis 2020 auf 100 Prozent nachhaltig
angebauten und zertifizierten Kakao / Zusätzlich finanziert Lidl den
Aufbau einer landwirtschaftlichen Schule in der Elfenbeinküste / Neue
Tafelschokolade BELLAROM Zartbitter mit dem Siegel „Rainforest
Alliance Certified[TM]“ / Seit 5 Jahren Fairtrade Schokolade im
Sortiment

Unter dem Motto „Auf dem Weg nach Morgen“ investiert Lidl weiter und
untermauert sein Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit. Ab dem 26.
September 2011 tragen Lidls meistverkaufte Schokoladentafeln der
Eigenmarke FIN CARRÉ – Alpenvollmilch, Alpenvollmilch mit gehackten
Haselnüssen und Zartbitter – das UTZ CERTIFIED Siegel als Zeichen für
Kakao aus nachhaltig zertifiziertem Anbau. Ziel von Lidl ist es, bis
zum Jahr 2020 auf 100 Prozent Kakao aus nachhaltig zertifiziertem
Anbau zu erhöhen. Diese Umstellung wird Schritt für Schritt erfolgen
müssen, da derzeit noch nicht genügend UTZ CERTIFIED-zertifizierter
Kakao verfügbar ist. Lidl-Kunden finden die FIN CARRÉ
Schokoladentafeln mit dem UTZ CERTIFIED Siegel zum unveränderten
Preis in den Filialen.

Zusätzlich erweitert Lidl sein Schokoladentafelsortiment um die
BELLAROM feinherbe Zartbitter Tafelschokolade mit 64 Prozent
Kakaoanteil und dem anerkannten Siegel „Rainforest Alliance
Certified[TM]“ für Kakao aus nachhaltig zertifiziertem Anbau in der
Elfenbeinküste.

Bereits seit 2006 führt Lidl Fairtrade-zertifizierte Schokolade unter
der Qualitätsmarke FAIRGLOBE bundesweit im Sortiment. Neben der
langjährigen Zusammenarbeit mit Fairtrade engagiert sich Lidl nun
auch mit international anerkannten Partnern (Rainforest Alliance, UTZ
CERTIFIED, GIZ) für spürbare Verbesserungen im Kakaoanbau.

Lidl finanziert zusätzlich den Aufbau einer landwirtschaftlichen
Schule in der Elfenbeinküste und ermöglicht die Schulung der
Kakaobauern in nachhaltigen Anbaumethoden. Dieses Vorhaben realisiert
Lidl gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale
Zusammenarbeit (GIZ). Die GIZ unterstützt als weltweit tätiges
Bundesunternehmen der internationalen Zusammenarbeit für Entwicklung
die Bundesregierung bei der Verwirklichung ihrer
entwicklungspolitischen Ziele. Durch Schulungen über den Ausbau der
Zertifizierungen sowie über Methoden für einen nachhaltigen
Kakaoanbau werden Inhalte vermittelt, die letztlich die
Produktqualität verbessern sowie zur Stärkung der Gemeinschaft in den
Kooperativen beitragen werden.

UTZ CERTIFIED ist ein Programm, das die Erzeuger im Bereich der
unternehmerischen Fähigkeiten, des Arbeitsschutzes und des ökologisch
nachhaltigen Kakaoanbaus schult und über unabhängige Dritte
zertifiziert. Mit diesem Wissen soll die Qualität der Produkte
verbessert werden. Ziel ist, dass die Kleinbauern einen besseren
Preis für ein besseres Produkt erzielen und somit ihren
Lebensstandard verbessern können. Die Kontrolle unabhängiger Dritter
und das UTZ CERTIFIED Rückverfolgbarkeitssystem geben Konsumenten die
Gewissheit, dass zertifizierter Kakao auch wirklich nachhaltig
angebaut und geerntet wurde.

Rainforest Alliance ist eine anerkannte internationale
Umweltschutzorganisation, die sich mit Engagement dem Schutz der
Biodiversität widmet und sich für das Wohlergehen der
Erzeugerbetriebe und ihrer Dorfgemeinschaften engagiert.

Lidl ist sich seiner Verantwortung für Mensch und Natur bewusst und
setzt sich kontinuierlich dafür ein, die Bereiche Umwelt und
Klimaschutz, Mitarbeiter, gesellschaftliches Engagement und Sortiment
zu verbessern.

Zuchtlachs so gefährlich wie Rauchen

Mit einer Inseratekampagne geht die unlängst gegründete «Global Alliance Against Industrial Aquaculture» (GAAIA) gegen industrielle Fischzuchten vor. Im Stil der Warnungen auf Zigarettenpackungen macht sie auf gesundheitliche Risiken des Konsums von Zuchtlachs aufmerksam.

«Lachszuchten töten rund um den Globus und sollten daher eine Gesundheitswarungn tragen», sagt Don Staniford, Koordinator von GAAIA. Er agitiert seit Jahren gegen die industrielle Lachszucht und hat sich deswegen auch schon happige Gerichtsverfahren eingehandelt.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
http://www.fair-fish.ch/blog/archive/2011/02/06/zuchtlachs-so-gefaehrlich-wie-rauchen.html

Wintervergnügen mit Hollywood-Stars in Kanada

Wintervergnügen mit Hollywood-Stars in Sunshine Village

Vom 14. bis 17. Januar 2010 stehen Sunshine Village und das für seine luxuriöse Gastlichkeit berühmte Hotel The Fairmont Banff Springs im Zeichen der Celebrity Sports Invitational. Zu dieser Benefiz-Veranstaltung kommen international bekannte Hollywood-Stars, die mit ihrer Teilnahme die Robert F. Kennedy Jr.’s Waterkeeper Alliance unterstützen (eine Initiative zur Erhaltung der nord-amerikanischen Gewässer). Mit-Veranstalter sind führende Umweltschützer wie Tim Robbins, Christie Brinkley und Alec Baldwin. Neben einem Gala-Abend mit Auktion – im letzten Jahr brachte diese übrigens mehr als eine Million kanadische Dollar ein – erleben die Stars zwei aufregende Wintertage in Sunshine Village. Auf dem Programm stehen ein Parallel-Riesenslalom, Schlitten fahren und Langlaufen. Stars wie Glenn Close, Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Meg Ryan, Dan Aykroyd, Jason Priestley und Martin Sheen haben schon einmal teilgenommen. www.skibanff.com , www.fairmont.com/banffsprings