Philipp Stein ist "Aufsteiger des Jahres 2014"

Chefkoch Philipp Stein vom Gourmetrestaurant „Favorite“ im Hotel „Favorite Parkhotel“ in Mainz hat 2014 den 30. Wettbewerb für hochbegabte, junge Köche gewonnen. Alljährlich wählen die Leser des renommierten Hamburger Gourmet-Journals „DER FEINSCHMECKER“ ihren „Aufsteiger des Jahres“.

Stein siegte gegen großartige Konkurrenten im Kampf um die begehrte Aufsteiger-Trophäe. 1371 Stimmen holte der erst 24-jährige und ist damit „Aufsteiger des Jahres 2014“. Zweiter Sieger wurde Pierre Nippkow vom Restaurant „Ostseelounge“ im „Strandhotel Fischland“ in Dierhagen mit 1272 Stimmen, den dritten Platz unter den sechs Top-Talenten belegte Daniel Schimkowitsch vom Restaurant „Freundstück“ im Hotel „Ketschauer Hof“ in Deidesheim mit 911 Stimmen. Insgesamt 5374 Leser votierten in diesem Jahr per Postkarte oder via Internet für ihre Köche-Favoriten, die DER FEINSCHMECKER im Oktober vorgestellt hatte.

Die Trophäe ist bei Köchen und Lesern seit vielen Jahren begehrt, seit 30 Jahren fragt die Publikums-Zeitschrift „DER FEINSCHMECKER“ ihre Leser, welcher junge kreative Koch sie im Laufe des Jahres begeistert hat. Im Juni können Leser ihre Kandidaten vorschlagen, die in Deutschland noch mehr Beachtung finden sollten; im Oktober geht der Wettbewerb „Aufsteiger des Jahres“ in die entscheidende Runde, wenn die Redaktion die sechs Top-Favoriten präsentiert.
Um in die Vorauswahl zu kommen, muss der Jungkoch einfallsreich und handwerklich auf einem hohen Niveau kochen. Wer von den jungen Köchen die Nummer eins sein wird und die Aufsteiger-Trophäe erhält, entscheiden allein die FEINSCHMECKER-Leser.

Großes Finale des diesjährigen Jubiläums-Wettbewerbs: Philipp Stein und die Platzierten wurden am 15. Dezember auf einer großen Gala im Mainzer „Favorite Parkhotel“ geehrt und servierten den Gästen anschließend ein formidables Flying Buffet zu Champagner und erstklassigen Weinen.

Ulfar Finnbjörnsson

Sie nennen ihn „The Wild Chef“ – doch nicht etwa wegen seines wilden Aussehens oder seiner wilden Kochmanieren. Nein, Úlfar Finnbjörnsson versteht sich wie kein zweiter isländischer Koch auf die Zubereitung von Wildgerichten. Als Küchenchef des Restaurants im renommierten „Grand Hotel Reykjavik“ serviert er seinen Gästen vom klassischen Gänsebraten bis hin zu exotischen Zwergwalfilets alle erdenklichen Wildgerichte und dazu passende kulinarische Beilagen.

In diesem Jahr eröffnet Chefkoch Finnbjörnsson am 4. und 5. Oktober 2013 die Jagdsaison im „Grand Hotel Reykjavik“ mit seinem typisch isländischen Wild-Buffet. Los geht es ab 19 Uhr mit einem Aperitif und Live-Musik, eine unbegrenzte Schlemmertour durch das Buffet kostet umgerechnet 65 Euro pro Person.

www.visitreykjavik.is/wild-game-buffet-2013-grand-hotel-reykjavik

Kolja Kleeberg, Nelson Müller und Mario Kotaska heute bei Lanz

Feinschmecker aufgepasst: In der heutigen Sendung geht es um die Kunst der ‚hohen Küche‘. Diese Königsdisziplin verlangt den Köchen maximale Konzentration, Liebe zum Produkt und Detailbesessenheit ab. Gastgeber Markus Lanz begrüßt die Spitzenköche Alfons Schuhbeck, Kolja Kleeberg, Nelson Müller, Johann Lafer und Mario Kotaska. Freuen Sie sich auf erstklassige, inspirierte und leckere Rezepte – mit vielen Tipps und Tricks zum Nachkochen für Zuhause.

Als Vorspeise gibt es ‚Gebratene Jakobsmuscheln auf Vanillespinat mit Rotweinbutter‘. Anschließend kommt eine ‚Krustentierconsommé mit Langustinoklößchen und Trüffelroyal‘ auf den Tisch. Weiter geht es mit einem ‚Hummer Thermidor mit Sauce verte‘, als zweiter Hauptgang wartet ein ‚Rehrücken Baden-Baden‘. Den krönenden Abschluss bildet das Dessert in Form einer ‚Vanille-Blätterteigschnitte mit Erdbeeren und Rahmeis‘. Bon Appetit!

ZDF, Freitag, heute, 23:55 – 01:00 Uhr (VPS 23:40)

Kolja Kleeberg arbeitet mit CHROMA HAIKU Kochmesser, Nelson Müller schwört auf CHROMA type 301 – Design by F.A. Porsche Messer und Mario Kotaska ist begeisterter Anhänger der CCC Kochmesser von Sabastian Conran.
Lafer und Schuhbeck sind per Werbevertrag an ihre Ausstatter gebunden.

Eckart Witzigmann neuer Markenbotschafter

MeisterSinger gewinnt Spitzenkoch als exklusiven Werbeträger

Genuss und Entschleunigung gehen Hand in Hand. Deshalb hat MeisterSinger im Jahr 2011 eine Medienpartnerschaft mit dem „Koch des Jahrhunderts“ – Eckart Witzigmann – initiiert. Witzigmann, dem als zweiter Nicht-Franzose der Titel „Koch des Jahrhunderts“ verliehen wurde, brachte die Sterneküche nach Deutschland. 1979 erhielt sein Restaurant „Aubergine“ als erstes deutsches Restaurant drei Michelin Sterne. Witzigmann, der auch Starköche wie Johann Lafer und Alfons Schuhbeck zu seinen einstigen Schülern zählen darf, wurde 2007 zum Professor an der schwedischen Universität Örebro ernannt, der einzigen staatlichen Gastronomie-Universität Europas und trägt seitdem den Titel „Professeur de la Cuisine“.

Der bescheidene Koch über seinen Entschluss, für die Marke MeisterSinger zu werben: „Mir gefällt die Philosophie hinter den Ur-Uhren von MeisterSinger. Heutzutage bleibt einfach viel zu wenig Raum und Zeit, den eigenen Leidenschaften nachzugehen. Für mich ist es das Kochen, für andere das Lesen oder Zeichnen. In meinen Augen leisten die Einzeigeruhren einen Beitrag, mehr Platz für Genuss und Sinnlichkeit zu schaffen.“
www.meistersinger.de

Heute „Lanz kocht“

Thema: Haute Cuisine – Die Kunst der feinen Küche

Feinschmecker aufgepasst: In dieser Sendung geht es um die Kunst der „hohen Küche“. Diese Königsdisziplin verlangt den Köchen maximale Konzentration, Liebe zum Produkt und Detailbesessenheit ab. Gastgeber Markus Lanz begrüßt die Spitzenköche . Freuen Sie sich auf erstklassige, inspirierte und leckere Rezepte – mit vielen Tipps und Tricks zum Nachkochen für Zuhause.

Als Vorspeise gibt es „Gebratene Jacobsmuscheln auf Vanillespinat mit Rotweinbutter“. Anschließend kommt eine „Krustentierconsommé mit Langustinoklößchen und Trüffelroyal“ auf den Tisch. Weiter geht es mit einem „Hummer Thermidor mit Sauce verte“, als zweiter Hauptgang wartet ein „Rehrücken Baden-Baden“. Den krönenden Abschluss bildet das Dessert in Form einer „Vanille-Blätterteigschnitte mit Erdbeeren und Rahmeis“.

Freitag, 17.09.2010 23:30 – 00:35 Uhr, ZDF
Wdh. am 18.09.2010 15:25 Uhr

www.zdf.de

Kolja Kleeberg, Nelson Müller und Mario Kotaska arbeiten – wie viele andere Profiköche auch – mit Kochmesser von CHROMA – die anderen beiden Köche haben jeweils Werbeverträge und arbeiten mit den Messern der Auftraggeber.

Geriebener Apfel hilft nach Durchfall

Geriebener Apfel hilft nach Durchfall

Pektinhaltige Nahrungsmittel bringen den Stuhlgang wieder in Schwung

Um nach einem Durchfall dem Darm wieder auf die Sprünge zu helfen, sind pektinhaltige Nahrungsmittel hilfreich. Dazu gehören auch geriebene Äpfel, was als altes Hausmittel bekannt ist. Es sollte aber erst an zweiter Stelle zum Einsatz kommen. „Bei Durchfall geht es zunächst darum, den Verlust an Wasser und Mineralstoffen auszugleichen“, erklärt die Kinderärztin Dr. med. Claudia Saadi im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Das funktioniere am besten mit einer Glukose-Elektrolytlösung aus der Apotheke. Geriebener Apfel oder eine Karottensuppe helfen anschließend, mit ihrem Pektingehalt den Stuhlgang zu regulieren.

Weitere Infos zu Krankheiten bei Kindern und ihrer Therapie unter www.baby-und-familie.de/Kinderkrankheiten .

Concierge

Was macht eigentlich…

… ein Concierge?

Der Concierge ist hauptsächlich in der gehobenen Hotellerie zu finden. Er weiß alles, kennt jeden, macht Unmögliches möglich und erfüllt jeden Wunsch. In der Stadt kennt er sich besser aus als jeder andere und ist erstklassig informiert, was wann wo stattfindet. Für die Bedürfnisse seiner Gäste hat der Concierge hat stets ein offenes Ohr. Und dank des „Cardex“ – eine Art geheim gehaltenes Notizbuch – sind ihm die Wesensart, Vorlieben, Angewohnheiten und Interessen des Gastes bestens bekannt.

Wie beeinflusst die Ernährung die Krebsentstehung?

Wie beeinflusst die Ernährung die Krebsentstehung?

Insbesondere Alkohol erhöht das Krebsrisiko – Gemüse, Obst und Ballaststoffe
senken es

Das Thema Krebs und Ernährung wird immer wieder von den Medien
aufgegriffen. Tatsächlich stehen bösartige Tumoren in einer zunehmend älter
werdenden Bevölkerung an zweiter Stelle der Gesamtsterblichkeit. Wie stark
die Zusammenhänge zwischen Krebsentstehung und Ernährung sind, hat die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) im Ernährungsbericht 2008
aufgezeigt.

Danach hat Alkohol das größte krebsfördernde Potenzial: Er erhöht mit
überzeugender Evidenz das Risiko für Tumore in Mund, Rachen, Kehlkopf,
Speiseröhre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber. In Bezug auf Alkohol ist
die beste Krebsprävention der komplette Verzicht auf alkoholhaltige
Getränke, so die Folgerung der DGE. Auch andere Lebensmittel und Nährstoffe
weisen eine enge Beziehung zur Tumorentstehung auf. Rotes Fleisch und
Fleischwaren erhöhen mit wahrscheinlicher Evidenz das Risiko für Dick- und
Mastdarmkrebs. Die Evidenz für einen risikoerhöhenden Effekt von Fett und
gesättigten Fettsäuren auf das postmenopausale Brustkrebsrisiko wird mit
möglich eingestuft, während die Evidenz für das Risiko in Bezug auf Krebs
von Dickdarm, Mastdarm, Lunge, Eierstock, Gebärmutter oder Prostata als
unzureichend beurteilt wird. Präventives Potenzial haben hingegen Obst und
Gemüse. Sie senken wahrscheinlich das Risiko für Mund-, Rachen-, Kehlkopf-,
Speiseröhre-, Magen- und Dickdarmkrebs, Obst senkt zudem das Risiko für
Lungenkrebs. Ballaststoffe, aber auch Milch und Milchprodukte senken
wahrscheinlich das Dickdarmkrebsrisiko.

Die Ergebnisse des Ernährungsberichts 2008 bekräftigen im Sinne der
Prävention von Krebs die Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung nach
den 10 Regeln der DGE: Reichlich Gemüse und Obst (für Erwachsene 400 g
Gemüse und 250 g Obst pro Tag), mit vielen ballaststoffreichen
Getreideprodukten und den moderaten Verzehr von Fleisch und Fleischwaren
(etwa 300 bis 600 g/Woche). Insbesondere rotes Fleisch sollte weniger
gegessen und auf Alkohol verzichtet werden.

Eine Übersichtstabelle zur Evidenz der Risikobeziehung zwischen
Ernährungsfaktoren und bösartigen Tumoren in verschiedenen Organen
finden Sie unter:
http://www.dge.de/pdf/presse/2009/aktuell/Evidenz-Risiko-Krebs.pdf

Roman Horvath neuer Master of Wine

Als zweiter Österreicher schafft Horvath die Ausbildung zum begehrten
Titel MW

Frank Röder wird Deutschlands dritter MW

Das internationale Institute of Masters of Wine (IMW) mit Sitz in London
bietet seit Jahrzehnten die Ausbildung zum weltweit renommierten Master
of Wine (MW) an. Mit September 2009 hat Roman Horvath, derzeit
Geschäftsführer der Domäne Wachau, als zweiter Österreicher das
langjährige Ausbildungsprogramm erfolgreich abgeschlossen und steigt
damit in den hochkarätigen Pool der 280 internationalen Masters of Wine
auf.

Die Qualifikation zum Master of Wine erfordert ein umfassendes Wissen im
weltweiten Weinhandel, Distribution und Marketing sowie umfangreiches
Wissen um die Weine aus aller Welt. Dr. Josef Schuller MW,
Geschäftsführer der Weinakademie Österreich, hat 1998 als erster
Österreicher den Titel erhalten. Derzeit ist er der erste „nicht
britische“ Chairman (Vorsitzender) in der 56-jährigen Geschichte des IMW
und freut sich über seinen „neuen“ österreichischen Kollegen, aber auch
über Zuwachs bei den deutschen MWs. In Deutschland hat Frank Röder (VIF
Weinhandlung in Völklingen) sein Studium erfolgreich absolviert und
steigt zum dritten MW des Landes auf.
„Mit den beiden neuen Masters of Wine aus Österreich und Deutschland
sollte der Bann gebrochen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir in den
nächsten Jahren einige neue MWs aus den Reihen der Weinakademiker im
Institut begrüßen dürfen und „Master of Wine“ verstärkt in Mitteleuropa
positionieren können“ so Schuller.

Weitere Informationen auch unter:

www.oesterreichwein.at
www.domaene-wachau.
www.vif.de
www.mastersofwine.org

Die Eistrends der Sommersaison 2009

Die Eistrends der Sommersaison 2009

Die beliebtesten Eissorten sind auch 2009 Vanille
(50%) gefolgt von Schokolade (48%). Am liebsten in der Tüte, denn für
80% ist das eine äußerst attraktive Form des Eisessens. Bei der Frage
Schlecken oder Löffeln scheiden sich die Geister. 38% „Schlecker“
stehen 31% „Löfflern“ gegenüber. Die restlichen 31% sehen es
pragmatisch, Hauptsache es gibt Eis. Der 80er Jahre Sommerhit
„Hochsaison im Eissalon“ hat nach wie vor Gültigkeit, denn 66% der
Eisliebhaber kaufen ihr Eis am liebsten dort.

Wenn die Temperaturen in die Höhe schnellen, steigt auch der
Eiskonsum. Es überrascht also nicht, dass jede zehnte Person zu
dieser Jahreszeit täglich Eis isst, jeder Zweite mindestens einmal
pro Woche. Im Urlaub steigt die konsumierte Menge bei 48% noch weiter
an.

Tops & Flops im Geschmackssortiment

Nach wie vor zählt Vanille zu den beliebtesten Eissorten der
ÖsterreicherInnen, 50% haben sie unter ihren Favoriten, gefolgt von
Schokolade (48%), Straciatella (46%), Erdbeere (44%) und Haselnuss
(40%).

Im Land der Kaffeetrinker stößt erstaunlicherweise die zugehörige
Eissorte auf die größte Ablehnung im Sortiment. 31% würden Kaffeeeis
nie essen. An zweiter Stelle der Flops findet sich Zitrone: 28%
lehnen die Geschmacksrichtung völlig ab.

Für Fruchteis gilt: es sind Sorten für „Zwischendurch“, d.h.
Himbeere (47%), Marille (47%), Heidelbeere (45%) und Co. isst man nur
hin und wieder.

Entscheidungen müssen getroffen werden: Löffeln, Schlecken, Tüte oder
Vorratspack, …

80% genießen ihr Eis sehr gerne aus der Tüte, an zweiter Stelle
der beliebtesten Verzehrformen findet sich der klassische Coup mit
73%. Klassiker wie Waffeln (57%), Hohlhippen (51%), Schlagobers (51%)
und Schokosauce (48%) machen das Esserlebnis zu einer runden Sache.

Unabhängig vom „Gebinde“ bevorzugen 66% das Eis direkt aus dem
Eisfachgeschäft. Das klassische Vorratspack aus dem Supermarkt ist
nur bei jedem 7ten beliebt.

Sommerfeeling beim Eiskonsum

Mit Eis verbindet man Sommer und Urlaub. Für 88% gehört die süße
Abkühlung zur heißen Jahreszeit einfach dazu. 76% sehen Eis als fixen
Bestandteil des Urlaubs, für 66% gehört es einfach zu einem
gelungenen Badetag.

Eines steht fest: am liebsten erfreut man sich am Eisgenuss in
Gesellschaft des Partners/Partnerin (53%).

Studiendetails:

Stichprobe: 500 Interviews
Sampling: Quoten nach Geschlecht, Alter und Bundesland
Befragungszeitraum: Juni 2009
Befragungsmethode: CAWI (Computer Assisted Web Interviews)