Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen

– Fast jeder Dritte will 2012 mehr ausgeben für Urlaub
– 6 von 10 zeigen sich bei Reiseplanung 2012 unbeeindruckt von Wirtschaftskrise
– Neue repräsentative Reisetrend-Studie von lastminute.de zu Rückblick 2011 und Ausblick 2012 auf Reiseverhalten der Deutschen

Die Kauflaune der Deutschen ist gut – und dieser Trend setzt sich auch bei der Reiseplanung fort, wie eine neue repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Last Minute Website, zeigt: Mehr als jeder vierte Deutsche will 2012 mehr reisen – deutlich mehr als in den Vorjahren (2012: 27 Prozent / 2011: 19 Prozent / 2010: 7 Prozent). Und fast jeder dritte Deutsche will mehr ausgeben für Urlaub – das sind ebenfalls mehr als im Vorjahr (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent / 2010: 13 Prozent). Dazu Alexandra Rieck von lastminute.de: „Die Deutschen gehen positiv ins neue Reisejahr laut der lastminute.de Reisetrend-Studie. Die Mehrheit zeigt sich bei ihrer Reiseplanung 2012 unbeeindruckt von der Wirtschaftskrise: 6 von 10 wollen sich deshalb nicht einschränken.“ Männer sind hierbei offenbar gelassener als Frauen: Dass die Wirtschaftskrise keinen Einfluss auf ihre Reiseplanung 2012 hat, sagen 64 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen. Die Reisetrend-Studie, für die über 1000 Deutsche repräsentativ befragt wurden, hat lastminute.de bereits das dritte Mal in Folge zum Jahreswechsel durchgeführt.

2,5 Urlaubsreisen machen Deutsche im Schnitt pro Jahr – mit steigenden Ausgaben
2012 wollen die Deutschen im Schnitt 2,5 Urlaubsreisen unternehmen, wie schon 2011. Im vergangenen Jahr lagen die Durchschnittsausgaben pro Haushalt für private Reisen im Schnitt bei 1779 Euro (Kosten für Anreise und Unterkunft – ohne Ausgaben vor Ort). Die Bayern haben am meisten ausgegeben mit 2057 Euro, gefolgt von Hamburg mit 1888 Euro und Berlin mit 1863 Euro. 30 Prozent der Reisenden haben 2011 mehr ausgegeben als in den Vorjahren, 27 Prozent weniger und 43 Prozent gleichviel – im Schnitt wurde 5 Prozent mehr ausgegeben. Und im neuen Jahr plant fast jeder Dritte mehr für Urlaub auszugeben (2012: 32 Prozent / 2011: 27 Prozent), 18 Prozent weniger und 50 Prozent gleichviel – im Schnitt sind derzeit 12 Prozent höhere Reiseausgaben geplant.

Verzicht adieu: 41 Prozent jener, die 2011 weniger gereist sind, wollen mehr reisen
Im vergangenen Jahr sind 22 Prozent weniger bzw. kürzer verreist (Vorjahr: 16 Prozent) – und 21 Prozent mehr bzw. länger, eine Vervierfachung zum Vorjahr (5 Prozent). Elf Prozent sagen, sie sind 2011 gar nicht verreist – dies planen 2012 nur noch zwei Prozent. Und dass Urlaub und Reisen unverzichtbar sind, denken sich wohl jene, die 2011 weniger gereist sind und nun im neuen Jahr wieder mehr reisen wollen: mehr als vier von zehn unter ihnen gaben dies an (41 Prozent).

www.gourmet-report.de/goto/lastminute-de

Das neue elBulli liegt in Barcelona

In Barcelona lebt das El Bulli als Tapas-Bar weiter

Ferran Adriàs Gourmettempel ist Vergangenheit. Aber seine Molekularküche lebt in reduzierter Form weiter – in Barcelona, umgearbeitet in bezahlbare Tapas,“ berichtet Welt online.

„Sie können sich Adriàs Kreationen auch weiterhin schmecken lassen – in Form von mehr oder weniger originellen Tapas, die in der „Tickets“-Bar und dem benachbarten Restaurant „41°“ in der Avinguda Paral·lel von Barcelona auf den Tisch kommen. Und zwar zu Preisen, die auf den Geldbeutel der von der Wirtschaftskrise geplagten Spanier zugeschnitten sind,“ so WELT online weiter in dem sehr interessanten Artikel, der auch das Restaurant genau beschreibt. Lesenswert!

www.welt.de/reise/nah/article13549364/In-Barcelona-lebt-das-El-Bulli-als-Tapas-Bar-weiter.html

Das Besteck von Ferran Adria:
www.kochmesser.de/frankie.html

Marktanteile Tee 2009

Unbeeindruckt von globaler Finanz- und Weltwirtschaftskrise stehen deutsche Teetrinker zu ihrem Lieblingsgetränk: 18.000 t Tee verbrauchten deutsche Konsumenten im vergangenen Jahr. „Tee gehört zum Leben einfach dazu: Wir bemerken vor allem bei jungen Leuten vermehrtes Interesse am Trendprodukt Tee“, erklärt Jochen Spethmann, Vorsitzender des Deutschen Teeverbandes, die positive Entwicklung: „Das Lifestyle-Getränk steht für Genuss, Geselligkeit und „Wellbeing“ – die „Wohlfühlsituation“ schlechthin. Dazu kommt seine Geschmacksvielfalt: Neue Teemischungen und trendige Tee-Kreationen bereichern fortlaufend den Markt, so dass Tee immer mehr Fans gewinnt.“

Weltweit wurden 2009 insgesamt 3.860.000 t Tee produziert, damit 110.000 t mehr als in 2008 (rund 3.750.000 t). Knapp 60% der Welt-Teeproduktion wurde direkt vor Ort in den Tee-Anbauländern konsumiert. Nur 40,6% des weltweit produzierten Tees gelangte in den Export. Damit stand den Importmärkten bei einer Gesamtexportmenge von rund 1.570.000 t deutlich weniger Tee zur Verfügung als im Vorjahr. Hiervon war insbesondere das Segment der Schwarzen Tees betroffen; hier stand den Importmärkten erheblich weniger Menge als im Vorjahr zur Verfügung. Mit knapp 170.000 t Tee ist Russland der weltgrößte Tee-Importeur. Nach Deutschland wurden in 2009 insgesamt 44.266 t Tee eingeführt.

Schwarzer Tee war 2009 mit einem Marktanteil von 77% der Liebling der deutschen Teetrinker. Insgesamt wurden 2009 in Deutschland 18.000 t Tee konsumiert, das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von gut 25,5 l im Jahr. Dabei liegt Ostfriesland nach wie vor im Pro-Kopf-Verbrauch mit Abstand auf Platz eins weltweit: Mit rund 290 Litern – dem 12-fachen des bundesweiten Pro-Kopf-Verbrauchs – schlägt Ostfriesland sogar England und Irland deutlich.

Der Export in Deutschland verarbeiteter und verfeinerter Teesorten hat deshalb auch an Bedeutung gewonnen: Mit 25.371 t blieb die Exportmenge zwar in etwa auf Vorjahresniveau (26.898 t), prozentual nahm der Exportanteil (57,3%) im Verhältnis zum Inlandskonsum jedoch weiter zu. Deutschland exportierte damit in 2009 erneut mehr Tee als es selbst konsumierte. Die Liste der Tee-Lieferanten für den deutschen Markt führt weiterhin China mit rund 8.500 t und einem Importanteil von 19,8% (davon 6.375 t Grüntee) an. Indonesien konnte mit rund 7.300 t den zweiten Platz verteidigen (16,6% Importanteil). Indien hielt den dritten Platz und blieb mit 6.262 t fast stabil zum Vorjahr. Für Schwarzen Tee waren Indien (5.793 t) und Sri Lanka (5.363 t) – wie in den Jahren zuvor – die führenden Lieferanten.

Der Deutsche Teeverband ist zuversichtlich, dass auch 2010 ein gutes Jahr für das begehrte Getränk wird: „Tee ist und bleibt – gleich nach Wasser – das weltweit am meisten konsumierte Getränk“, sagt Spethmann, Vorsitzender des Teeverbandes. „Auch wenn der nationale Markt der Wirtschaftskrise getrotzt hat, so ist Tee doch ein global gehandeltes Gut. Erfreulicherweise ist, auch wenn in einigen Märkten Verschiebungen zu spüren waren, die Exportmenge an Teespezialitäten aus Deutschland insgesamt stabil geblieben.“

www.teeverband.de

Forum Vini 2010

FORUM VINI 2010 vom 12. bis 14. November – Jetzt schon Termin vormerken!

Die aktuellsten Daten des Deutschen Weininstituts DWI zeigen: Der deutsche Weinmarkt konnte der globalen Wirtschaftskrise im Jahr 2009 trotzen, der Umsatz der Industrie gar um 2,1 % gesteigert werden. Das bedeutet: Wein ist beim Konsumenten nach wie vor beliebt!

Davon wird man sich auch bei der 26. Auflage der Internationalen Weinmesse FORUM VINI vom 12. bis 14. November 2010 im Münchner M,O,C, Veranstaltungscenter wieder überzeugen können. Denn die Vorbereitungen laufen bereits auf vollen Touren. Nach dem erfolgreichen 25-jährigen Jubiläum im letzten Jahr mit 9580 Besuchern und 255 Ausstellern sollen 2010 wieder Weine aus allen maßgeblichen Anbaugebieten, Schaumweine, Brände und Liköre, regionale Spezialitäten aber auch allerhand andere Produkte rund um den Rebensaft wie Klimaschränke für die professionelle Lagerung, Karaffen und Gläser sowie Weinreisen präsentiert werden.

Doch FORUM VINI spricht nicht nur die Geschmacksnerven der Weinliebhaber und Gourmets an, auch der Geist kommt nicht zu kurz. Das alljährliche und äußerst beliebte Rahmenprogramm gibt in Workshops, Seminaren und Verkostungen Einblick in die Welt des Weins.

Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor:
FORUM VINI 2010 vom 12. bis 14. November im M,O,C,
Veranstaltungscenter München

Über aktuelle Neuigkeiten informiert auch stets die Website www.forum-vini.de .

Neueste Zahlen: Stabiler Weinmarkt 2009

Neueste Zahlen: Stabiler Weinmarkt 2009

Der deutsche Weinmarkt blieb im vergangenen Jahr von der Wirtschaftskrise weitgehend verschont. Wie das Deutsche Weininstitut auf der Basis von GfK-Erhebungen mitteilt, ist der Umsatz mit Wein in Deutschland 2009 bezogen auf alle Einkaufsstätten (Lebensmittelhandel, Discount, Fachhandel, Winzer) erneut um 1,2 % gestiegen.

WeinfachhandelBereits 2008 und 2007 stiegen die Umsätze hierzulande um 2,2 % bzw. 1,2 %. Der Weinabsatz war im vergangenen Jahr allerdings mit einem Minus von 1,5 % leicht rückläufig. „Wir hatten 2009 insgesamt gesehen einen recht stabilen Weinmarkt. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die nachgewiesene Verlagerung des Außer-Haus-Konsums in Richtung In-Haus-Konsum“, kommentiert DWI-Geschäfts­führerin Monika Reule die aktuelle Weinmarkt­situation.

Die Weine aus den deutschen Anbaugebieten entwickelten sich 2009 ein wenig schwächer als der Gesamtmarkt. Sie gaben im Absatz um 4,5 % nach, haben jedoch aufgrund besserer Verkaufserlöse ihr Umsatzniveau gehalten. „Die heimischen Weine wurden im Lebensmittelhandel im Schnitt zu einem Preis von 2,81 €/l angeboten, was einer Steigerung von 14 Cent entspricht. Im Direkteinkauf beim Winzer und im Fachhandel liegen wir mittlerweile bei 5,65 €/l. Bei dem riesigen internationalen Weinangebot auf unserem sehr preissensiblen und hart umkämpften Weinmarkt haben Preisanpassungen schnell Absatz­rückgänge zur Folge“, erläutert Reule.

Mit einem Marktanteil von 54 % am gesamtdeutschen Weinumsatz und 48 % an der verkauften Weinmenge bleiben die deutschen Erzeuger trotz einem Rückgang von jeweils einem Prozentpunkt weiterhin mit großem Abstand Marktführer im eigenen Land. An zweiter und dritter Stelle stehen Frankreich und Italien, beide relativ konstant mit jeweils 13 % Marktanteil am Umsatz und Absatz, gefolgt von Spanien mit sechs Prozent. Die Weine aus der „Neuen Welt“ lagen in 2009 bei fünf Prozent Marktanteil.

Der Rotweinboom der letzten Jahre scheint sich allmählich abzuschwächen. Es wurde zwar 2009 mit einem Anteil von 51 % am Gesamtabsatz immer noch mehr Rot- als Weiß­wein eingekauft. Der Rotweinanteil ging allerdings um zwei Prozent zu Gunsten des Weißweinkonsums zurück. 40 % aller eingekauften Weine waren 2009 weiß, der Roséweinanteil blieb mit rund 9 % unverändert.

New York City ist das beliebteste US-Ziel für internationale Besucher

New York City bleibt das beliebteste US-Ziel für internationale Besucher

Erstmals seit 20 Jahren ist der Big Apple auch das gefragteste Ziel

für Besucher aus den USA

Trotz Wirtschaftskrise: New York ist das beliebteste US-Ziel für internationale Gäste und erstmals seit 1990 auch das beliebteste Ziel für Besucher aus den USA. Schon 2008 hatte die Metropole nur knapp hinter Orlando abgeschnitten, das nun den zweiten Rang einnimmt. Insgesamt zog es 2009 45,25 Millionen Touristen nach New York City. Das sind lediglich 3,9 Prozent weniger als im Vorjahr und damit ein weit besseres Ergebnis als Anfang 2009 erwartet. Damals war ein Rückgang von 10 Prozent prognostiziert worden. New Yorks Bürgermeister Michael R. Bloomberg und George Fertitta, CEO von NYC & Company, erwarten für das Jahr 2010 einen Anstieg der Besucherzahlen um 3,2 Prozent auf 46,7 Millionen Besucher. Für das Jahr 2012 peilt New York weiterhin die Rekordmarke von 50 Millionen Gästen an.

Die Zahl der internationalen Besucher konnte mit 8,6 Millionen Gästen aus aller Welt gegenüber dem Vorjahr bereits gesteigert werden (2008: 8,21 Millionen). Das sind doppelt so viele wie beim zweitplatzierten US-Ziel Los Angeles. Die konkreten Besucherzahlen für den deutschsprachigen Markt werden Mitte 2010 erwartet.

Insgesamt gaben die New York-Besucher 28 Milliarden US-Dollar aus. Einen maßgeblichen Anteil daran haben die internationalen Gäste, die im Durchschnitt fünfmal so viel während ihres New York Besuchs ausgeben wie Urlauber aus den USA.

Allgemeine Informationen über New York City – auch in deutscher Sprache – sind unter www.nycgo.com bzw. www.nycgo.com/german erhältlich.

Whisky weiter auf Erfolgskurs

Whisky weiter auf Erfolgskurs

Whisky ist und bleibt im Trend. Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise verzeichnet das Segment Whisky auf dem Markt weiterhin zweistellige Zuwachsraten, besonders im Bereich der Single Malts. Nach Schätzung des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) lag der Anteil des Whiskyangebots im deutschen Markt 2009 mit rund 40 Millionen Flaschen bei sechs Prozent.

Das „Wasser des Lebens“, steht dann auch ganz im Mittelpunkt der 11. InterWhisky Frankfurt – Internationale Fachmesse für Lifestyle & Whiskykultur, die vom
20.-22. November 2009 im Hotel InterContinental Frankfurt stattfinden wird. Drei Tage wird sich auf der gesamten Kongresstagungsfläche des Hotels alles rund um Whisky & more drehen. Die Veranstaltung steht erneut unter der Schirmherrschaft des BSI.

Die klassische Fachausstellung wird auch in diesem Jahr mit einem attraktiven Rahmenprogramm kombiniert. Über 30 international renommierte Referenten führen im beliebten „Whiskyforum“ und in „Master-Class“-Seminaren in die Welt des Whisky ein, vertiefen Wissen und begleiten professionelle Tastings.

Abgerundet wird das Programm durch schottische Live-Musik und ausgesuchte kulinarische Spezialitäten.

Alle weiteren Informationen (Öffnungszeiten etc.) unter www.interwhisky.com .

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Freitag, 02.10. um 07:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Donnerstag, 01.10. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Eins Plus, Mittwoch, 30.09. um 14:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Ernährungsmagazin

Thema: Mit Hopfen gegen Krebs

In Zeiten der Wirtschaftskrise, so könnte man meinen, sinkt die Nachfrage nach teuren Bio-Lebensmitteln. Doch der Branchenverband erkennt keinen rückläufigen Trend. Es scheint, als sei für viele Verbraucher gerade jetzt ein nachhaltiger Konsum wichtig. Im heutigen Themenschwerpunkt berichtet die Servicezeit: Essen & Trinken über neueste Entwicklungen in der Öko-Branche. Wie rüstet man sich für die Zukunft, um noch mehr Bio-Lebensmittel von hoher Qualität auf den Markt zu bringen? Deutsche Anbauer berichten über neue Wege in der Schädlingsbekämpfung, ihre spanischen Kollegen sehen Bio-Landwirtschaft sogar als letzte Chance für die Umwelt.

Wer Klasse statt Masse wünscht, kauft Bio-Fleisch, vertraut auf das Öko-Siegel und zahlt das Doppelte. Doch im Frühjahr gab es einen spektakulären Fall von Öko-Schwindel. Ein Bioland-Geflügelbetrieb flog auf – hier hatte man die Puten mit konventionellem Futter gemästet. Die Branche kämpft nun um das Vertrauen der Kunden. Welche Konsequenzen wurden gezogen? Oder ist alles beim Alten geblieben? Um sich vor Etikettenschwindel zu schützen, setzen einige Bio-Fans jetzt auf die so genannte Gemeinschaftslandwirtschaft. Die Kunden zahlen monatlich eine feste Summe an die Bauern und erhalten einmal pro Woche so viel Gemüse, Brot, Eier, Käse und Fleisch, wie sie brauchen. Beide Seiten teilen sich das Risiko von Ernteausfällen.