Wiener Genuss-Festival

Zum 9. Mal versammeln das Kulinarische Erbe Österreich und die Stadt Wien mehr als 180 kulinarische Aussteller zum Genuss-Festival im Wiener Stadtpark. Für die meisten Besucher ist der Termin – traditionell zum Muttertagswochenende – schon fix in ihrem Kalender verankert, wenn es wieder heißen wird „Das Beste aus den Regionen in der Bundeshauptstadt“.

Dann präsentieren Österreichs erstklassigste Handwerksbetriebe und Top-Manufakturen 3 Tagen lang ihr feines Angebot an ehrlich-regionalen Produkten. Neben klassischen Spezialitäten wie Pinzgauer Bergkäse, Kärntner Reindling, geräucherten Süßwasserfischen, Innviertler Surspeck oder Mangalitzaspeck gibt es auch wieder kreative Kreationen wie etwa getrüffeltes Kürbisschmalz, Safranessig, Erdbeersturm, Rosenzucker, Weidegans-Rillettes, Wiener Salonnougat oder Erdäpfelbratwürste. Neben kulinarischem Genuss geht es aber auch um Authentizität, Originalität und die Geschichten rund um die Regionalprodukte, die von den Ausstellern gerne erzählt werden.

Im 200 m² großen Ursprungs-Zelt können Besucher zudem in die einzigartige Erlebniswelt kulinarischer Köstlichkeiten eintauchen und ebenfalls die Möglichkeit nutzen, direkt mit den Bauern in Kontakt zu treten. Es warten aber nicht nur eine originelle Bio-Milchbar und Obstverkostungen auf die Gäste. Im Mittelpunkt des Zeltes stehen auch Bäcker, die zeigen, wie Sauerteig nach traditionellem Wissen hergestellt wird und welche Arbeitsschritte der Teig durchläuft, bis er zu köstlichem Bio-Brot wird. In einer Live-Kochvorführung zaubert ein Kochprofi zudem Leckerbissen rund um das Bio-Ei und aus zahlreichen anderen regionalen Produkten. Werner Lampert eröffnet dort auch am Freitag, 6. Mai um 11.00 Uhr mit einem Gespräch am „Grünen Tisch“ die Genuss- und Wissensvermittlung und spricht über die große Bedeutung und Kraft von Regionalität.

Heuer erstmals mit dabei: Die Region Südtirol, die sich mit Speck & Fleischwaren vom Strohschwein, Südtiroler Käsespezialitäten, Schüttelbrot, Edelkonfitüren, Kräutertees, Schlutzkrapfen und Südtirols besten Weinen von seiner delikatesten Seite zeigen wird.
Für ein passendes Kinderprogramm ist heuer ebenso gesorgt: In der Kinder-Erlebniszone erwartet die Kleinen eine Bastel- und Müslimix-Station. Daneben können große wie kleine Gäste am Glücksrad drehen. Als Gewinn winkt unter anderem 3x ein Wochenende „Urlaub am Bauernhof“ für die ganze Familie.

Noch mehr Informationen finden Sie unter www.genuss-festival.at

Dubai Food Festival

Nach dem großen Erfolg des ersten Dubai Food Festivals in 2014 findet vom 6. bis 28. Februar 2015 das kulinarische Eventprogramm zum zweiten Mal statt. Ziel ist es, die kreative und multikulturelle Food-Szene des Emirats weiter bekannt zu machen. In Dubai leben über 200 verschiedene Nationalitäten und entsprechend vielseitig ist auch das Restaurantangebot. Es geht jedoch nicht nur um Restaurant- und Szene-News, anlässlich der Messe „Gulfood“ sowie des „Global Restaurant Investment Forum“ werden auch Professionalität und Kreativität der lokalen Lebensmittel- und Gastronomiebranche demonstriert.

Erste Zusagen von Spitzenköchen liegen für das Dubai Food Festival bereits vor – mit dabei sind unter anderem die britische TV-Köchin Silvena Rowe, Sanjeev Kapoor, Manal Al Alem und Jason Atherton – es werden jedoch noch weitere hochkarätige Star- und Sterneküchenchefs, auch aus Deutschland, erwartet. Weitere Programmteile sind „Beach Canteen“, „Dubai Food Carnival“ und „Taste of Peru“. Hier warten auf die Gäste lokale Gerichte, Unterhaltungsprogramme, Kochshows und –wettbewerbe sowie Pop-up-Konzepte.

Neu in 2015 sind zudem die „Mystery Dining Tours“ von Lime & Tonic – dazu gehört auch eine exklusive „High Flying“-Tour. Tickets sind seit 1. Dezember online unter www.limeandtonic.ae erhältlich. Am 19. und 20. Februar werden Street Art und Street Food miteinander verbunden und das aufstrebende Künstlerviertel Al Quoz veranstaltet die „Al Quoz Street Nights“. Am Dubai International Airport werden vom 14. bis 28. Februar Werke der Street-Food-Fotografin Penny De Los Santos ausgestellt und last but not least sind im Februar zahlreiche „Food Trucks“ in Dubai unterwegs, um weiteres kulinarisches Interesse zu wecken.

Weitere Informationen zum Dubai Food Festival gibt es unter www.dubaifoodfestival.com

Allgemeine Informationen zu Dubai unter www.dubaitourism.ae

Genussmesse eat&STYLE

Hamburg, München, Köln und Stuttgart: In diesen Metropolen begrüßt die eat&STYLE in diesem Jahr alle Freunde des guten Geschmacks und lädt zum Erleben, Genießen und Probieren ein. An vier Wochenenden im Oktober und November bietet der Veranstalter FLEET Events wieder ein randvolles Programm mit Star- und Spitzenköchen, themenbezogenen Kochbühnen und attraktiven Erlebniswelten. Neu: Neben München, Köln und Stuttgart wird die eat&STYLE in diesem Jahr auch wieder in Hamburg gastieren. Ab sofort startet der Ticketvorverkauf.

Jede Menge kulinarische Highlights, aktuelle Trends der Kochkunst, Live-Aktionen und spannende Themenwelten warten in diesem Jahr deutschlandweit auf tausende Genießer, Gourmets und Hobbyköche. Dieser besondere Mix macht die eat&STYLE wieder zu einem Termin, der im Kalender nicht fehlen darf. Namhafte Aussteller aus der Region und aus aller Welt präsentieren auf der Genussmesse originelle sowie traditionelle Spezialitäten und warten darauf von Liebhabern der guten Küche entdeckt zu werden. Professionelle Küchengeräte, stilvolle Wohnaccessoires und hochwertige Geschenkideen ergänzen das umfangreiche Angebot.

Drei abwechslungsreiche Tage auf der eat&STYLE erwartet die Besucher in diesem Jahr vom 18. bis 20. Oktober im Schuppen 52 in Hamburg, vom 1. bis 3. November in der Kulturhalle Zenith in München, vom 15. bis 17. November in der Koelnmesse sowie zum Abschluss vom 22. bis 24. November im Rahmen des Stuttgarter MesseHerbst in der Halle 7 der Messe Stuttgart.

Herzstück der eat&STYLE Genussmesse sind in diesem Jahr wieder die Kochshows unter anderem mit Horst Lichter, Alexander Herrmann, Nelson Müller und weiteren bekannten Starköchen, die mit Musik, Humor und Kochkunst den Besuch der eat&STYLE zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Aber damit nicht genug: Weitere Aktionsflächen wie die Gourmet-Kitchen, in der regionale Gastronomen ihre Kochkunst präsentieren und zum Genießen einladen, sowie die eat&STYLE Kochschule mit den Miele Tafelkünstlern an allen vier Standorten warten auf die genussaffinen Besucher. Die Men’s World in Köln, das Men’s World Wintergrillen in Hamburg, München und Köln sowie die Genuss Erleben-Bühne in Köln runden das vielfältige und einzigartige Angebot ab.

Probierfreudige, Weinliebhaber, Trendsetter, Genießer und Dekorationsbegeisterte finden auf der eat&STYLE neue Impulse, höchste Produktqualität und jede Menge Unterhaltung. Wer Freude am Genießen hat, sollte die eat&STYLE 2013 nicht verpassen!

www.eat-and-style.de

Eintrittspreise und Ticketvorverkauf
Die Eintrittskarten für Hamburg, München und Köln kosten 14 Euro (im Vorverkauf 12 Euro), in Stuttgart liegt der Eintrittspreis für den Stuttgarter MesseHerbst bei 12 Euro (inkl. VVS). In Hamburg, München und Stuttgart ist der Besuch der 30 minütigen Star-Kochshows auf der eat&STYLE Kochshow-Bühne inkludiert, in Köln kostet das Ticket für die 60 minütigen Shows im großen Kochtheater jeweils 9,50 Euro.

Tickets für die eat&STYLE in Hamburg, München und Köln sind im Vorverkauf über den Online-Ticketshop der eat&STYLE www.eat-and-style.de/tickets erhältlich. Für die die eat&STYLE Stuttgart nutzen interessierte Besucher den Ticketservice der Messe Stuttgart www.messeticketservice.de

Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

Preiswerte Flüge in die Region hat Opodo , günstigste Hotels booking.de

Schottland Gourmet Tour 2013

Wir besuchten Schottland. Eine kühle, karge Schönheit, die mit interessanter Küche auftrumpft, aber mit wenig Service.
Verblüffung. Die nette Dame quatscht uns am Costa Kaffeeautomaten an der Tanke im schottischen Hochland an. Sie sei ja so froh für uns, dass wir so schönes Wetter haben. Seit Jahren war es nicht mehr so schön. Ich war sichtlich verblüfft. Es war 8°C und teilweise bewölkt und etwas windig. Ich fragte nach: Nein, der Sommer sei heiß und stickig-schwül mit Millionen Mücken und der Herbst wie der Winter zu kalt. Jetzt ist es einfach zauberhaft!

Aus London kommend, verwöhnt im Andaz Hotel am Bahnhof an der Liverpool Street, wo der deutsche F&B Manager Sascha Lenz furios sein Restaurantimperium regiert – beste Fish & Chips in UK www.gourmet-report.de/artikel/344127/Fish-Chips.html , kamen wir am Flughafen in Edinburgh an. Geflogen von der komfortablen Titan Air, im Auftrag der BA. 
Unser Auto der oberen Mittelklasse sollte ein VW Jetta Automatik sein, so der Agent bei Europcar. Für 5 Euro am Tag mehr bekamen wir einen Insignia Kombi Automatik. Allerdings komplett ungereinigt. Auf meine Beschwerde meinte Europcar, ich müsse mich bei BAA beschweren, die waschen die Autos für Europcar. Später schrieb Europcar, der Mietwagenbroker sei für Beschwerden zuständig! Service scheint nicht üblich zu sein.

Dann fuhren wir in die Innenstadt zum Hotel Missoni. Dort kamen wir um 12 Uhr an. Die Auffahrt des 5 Sterne Hotels war nicht so leicht zu finden, es gab sie nicht. Nach dreimal um den Block blieben wir in einer kleinen Parkbucht stehen. Ich ging ins Hotel und ein Gepäckträger im Kilt, dem schottischen Rock, kam dann mit mir raus. Leider sollten wir 3 Stunden warten, bis das Zimmer fertig war. Eine richtige Lobby gibt es in diesem fashionablen Hotel nicht, aber ein Café, in dem man warten konnte. Wir mussten nicht nur drei, sondern 4 Stunden auf das Zimmer warten. Drei Stunden später, um 15 Uhr wurden wir auf einen Kaffee eingeladen. Erst um 15.30 Uhr war das Zimmer fertig. Als Entschuldigung bekamen wir eine – warme – Flasche Prosecco. 
Das Zimmer war für drei – wir reisten mit unserem 7jährigen Sohn – recht eng. Es gab ein ganz kleines Fenster, wir guckten auf eine mittelalterliche Brandmauer. Das chice Zimmer war etwas staubig, ich versaute mir im Schrank meinen schwarzen Pullover. 

Das wahrhaft einmalige Frühstück (13 GBP) bestand hauptsächlich aus Kuchen. Es gab einen langweiligen Schnittkäse, je einen Schweine- und Truthahnschinken. Für 5 Pfund Aufpreis gab es warme Speisen. Junior wurde voll berechnet. Weil es ein sehr chices Hotel ist, wird Toast – es ist das einzige, verfügbare Brot – nur vom Kellner gebracht. Der braucht aber ewig. So das man lange wartet, wenn man Brot mag. Die Säfte waren nicht frisch. 
Die Location ist sehr gut, fast direkt an der Royal Mile, der Hauptstrasse der Altstadt, die zum Castle hoch führt. Das Zimmer war ruhig.
Fürs Parken berechnete das Hotel stolze 42 Euro/Nacht! Am Abreisetag holte der Kiltträger unser Gepäck vom Zimmer und brachte es gleich ins Auto, dass er vor’s Haus in diese Parkbucht stellte. Als ich zum Auto ging, parkte er gerade einen Mazda 2, mit dem er volle Kanone den Bordstein sehr laut rammte. Oh, Du arme Felge! Er guckte noch nicht einmal nach. 
Ich öffnete die Heckklappe unseres Autos, da fiel mir der Computerkoffer meiner Frau entgegen. Gottseidank ein Rimowa, so das nichts passierte. Das Gepäck wurde vom Portier nur rein geschmissen, Plastiktüten waren unter den Koffern gelegt oder gerutscht. How careless! Ich beschwerte mich beim Duty Manager und berichtete auch gleich über den Mazda Vorfall. Der murmelte desinteressiert ein Bedauern, der befragte Portier stritt alles ab. Als ich noch nicht aus der Tür war, lachten Duty Manager, Portier und ein Rezeptionist … 
Schottischer Service a la Missoni. 

Das nächste Mal werden wir lieber ins Balmoral, dem Rocko Forte Stammhaus, gehen. Rezeptionsleiter ist der Deutsche Philipp van Dyck, der von Althoff Hotels kam. Es ist allerdings deutlich teuerer als das Missoni, in dem wir uns deplatziert vorkamen. Das Missoni ist etwas für masochistische Fashionvictims. Hotellerie stellen wir uns anders vor.

Im sehr hübschen Edinburgh aßen wir am ersten Tag recht passabel und preiswert im ältesten Pub der Stadt, in der Doric Tavern nahe des Bahnhofs. Guter Haggis! Leckere Fish & Chips. Interessante Biere! Freundliche Bedienung. Lohnenswert.

Lesen Sie mehr über Schottland, der nächste Tag:
www.gourmet-report.de/artikel/344152/Schottland-Gourmet-Tour-2013/

Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151444817998124.1073741830.168996673123&type=3

Berlin Food Week

Berlin hat sich in den letzten Jahren immer mehr zur Gourmet-Metropole entwickelt. Höchste Zeit, dem Thema Gastronomie auch eine eigene Festival Woche zu widmen. Vom 8. bis zum 13. Oktober 2013 findet die erste „Berlin Food Week“ statt.

Alles über die Berlin Food Week demnächst auf der Webseite: www.BerlinFoodWeek.de

Wer nicht bis Oktober warten will, der kann bereits Ende Februar in Berlin das Eat! Berlin Feinschmeckerfestival besuchen. Die teilnehmenden Restaurants udn Events finden sich hier: www.eat-berlin-festival.de/programm-2013

Selbstständig in der Gastronomie

Möglichkeiten und Stolperfallen

Die Anziehungskraft der Gastronomie ist ungebrochen, rund 60.000 neue Gewerbeanmeldungen gibt es in dieser Branche jährlich. Wer sich erfolgreich selbstständig machen will, sollte sich gründlich vorbereiten und auf jeden Fall für ein tragfähiges Geschäftskonzept sorgen. Denn so verführerisch der Gedanke an ein eigenes Restaurant sein mag, so viele Stolperfallen warten auf den Unternehmer.

Die Gastronomie in Fakten und Zahlen
Kaum eine andere Branche ist so wettbewerbsintensiv wie die Gastronomie und gerade hierin liegen die Risiken.
Werden Standort und Angebot nicht sehr sorgfältig ausgewählt, kann das Restaurant untergehen – einfach deshalb, weil es im Umkreis schon so viele andere gastronomische Einrichtungen gibt.
Bis ein Restaurant komplett eingerichtet ist, fließen hohe Summen. Bis zu einer halben Million Euro können veranschlagt werden. Auch wenn dies natürlich nicht alles aus der eigenen Tasche bezahlt wird – die finanzielle Belastung ist hoch.

Auf den Geschäftsinhaber warten lange Arbeitstage und sozialfeindliche Arbeitszeiten. Etwa 70 Stunden arbeitet ein Gastronom pro Woche, insbesondere auch dann, wenn der Rest der Welt frei hat, nämlich an Wochenenden, Feiertagen und zur Urlaubszeit.
Etwa 10% der Neugründungen in der Gastronomie scheitern, rund 25% der gastronomischen Einrichtungen wechseln pro Jahr den Inhaber.
Die Gastronomie ist dennoch eine Wachstumsbranche, einzelne Segmente wie Systemgastronomie, Lieferdienste oder Take-Away-Services boomen immer mehr.

Vom Schnellimbiss bis zur Systemgastronomie
Die Existenzgründung in der Gastronomie www.gruenderlexikon.de/magazin/existenzgrundung-in-der-gastronomie kann auf viele verschiedene Arten erfolgen. Welche der Möglichkeiten man nutzt, ist von verschiedenen Grundvoraussetzungen abhängig. Entscheidend ist zum Beispiel das Eigenkapital, bedacht werden muss auch, dass die Gastronomie als erlaubnispflichtiges Gewerbe nicht nur der Gewerbeordnung, sondern auch dem Gaststättengesetz und der Verordnung über den Betrieb von Gaststätten unterliegt. Der Betrieb ist erst nach der Erteilung einer entsprechenden Konzession erlaubt. Um diese zu erhalten, muss die fachliche und persönliche Eignung und die der Betriebsräume nachgewiesen werden. Möchte man dies umgehen, besteht die Möglichkeit konzessionsfrei zu gründen. Dies ist der Fall, wenn man als Mietkoch arbeitet, einen Party-Service oder Pizza-Heimservice betreibt oder Speisen und Getränke ausschließlich an einem Stand verkauft, an dem keine Möglichkeit zum Verzehr besteht.

Ein aufstrebendes Segment ist die Systemgastronomie. Wer sich als Franchisepartner selbstständig macht, erhält vielfältige Unterstützung in allen Bereichen der Existenzgründung. Die Auswahl des Franchise-Unternehmens muss jedoch sehr sorgfältig vorgenommen werden. Man sollte 100%-ig hinter dem vertriebenen Konzept stehen, denn die Gestaltungsmöglichkeiten sind begrenzt.

Gesetzliche Verordnungen in der Gastronomie
Wo viele Gesetze und Vorschriften wirken, sind Stolperfallen quasi vorprogrammiert. Im Gastgewerbe gilt dies insbesondere, dabei gibt es Landes- und Bundesverordnungen. Wer ein Restaurant eröffnen will, sollte sich vorab unter anderem mit folgenden Gesetzen gründlich befassen:

Richtlinie über den Bau und den Betrieb von Gaststätten
Arbeitsstättenverordnung
Getränkeschankanlagenverordnung
Mineral- und Tafelwasserverordnung
Eichordnung
Preisangabenverordnung

Wer hier nicht gründlich vorarbeitet und die Verordnungen nicht einhält, kann große Probleme bekommen, die sogar zur Stilllegung des Restaurants führen können.
Als Existenzgründer in der Gastronomie sollte man sich – wie in allen anderen Branchen auch – gut vorbereiten. Sinnvoll sind vor allem in der Gastronomie spezifische Gründungsberatungen, die zum Teil von staatlicher Seite gefördert werden.

Über den Autor dieses Berichts, Torsten Montag:
Als Dipl. Betriebswirt und SEO-Experte schreibt Torsten Montag zum Thema Betriebswirtschaft, Onlinemarketing und Existenzgründung. Er ist Chefredakteur und Websitebetreiber des Gründerlexikon www.gruenderlexikon.de sowie des Lexikon der Betriebsausgaben www.betriebsausgabe.de . Seine Vita: „Ich kenne mich im Bereich Webmarketing aus und weiß, wie man im Netz Geld verdient und wie nicht.

Die Küchenchefs

Noch einen Monat warten, dann sind Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wieder im TV – Die Suche nach dem guten Geschmack“ ab dem 10.11. um 22:15 Uhr und „Die Küchenchefs“ ab dem 11.11. um 19:15 Uhr auf Vox

Ab Sonntag, den 11.11. um 19:15 Uhr folgen die Starköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska wieder dem Hilferuf von verzweifelten Restaurantbesitzern und versuchen zu retten, was zu noch zu retten ist. Doch auch die erfahrensten Köche sind nur so gut wie die Produkte, die sie verwenden. Doch woher kommen die Lebensmittel, die die Köche verwenden und wer sind die Gesichter hinter den Produkten? „Die Küchenchefs“ wollen es jetzt ganz genau wissen! Bereits einen Tag vorher begeben sie sich deshalb in der Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour – Die Suche nach dem guten Geschmack“ (10.11. um 22:15 Uhr) höchstpersönlich auf eine Reise durch die Lebensmittelindustrie – mit spannenden Begegnungen und verblüffenden Ergebnissen.

„Die Küchenchefs“ ab dem 11.11. immer sonntags um 19:15 Uhr:

Seit 2009 sind „Die Küchenchefs“ fester Bestandteil des VOX-Programms. 57 Restaurants haben die drei Köche seitdem vor dem Aus gerettet. Und auch in den neuen Folgen treffen „Die Küchenchefs“ wieder auf zahlreiche gastronomische Härtefalle, die dringend professionelle Hilfe benötigen. Vom Rentner, der die Restaurantküche alleine schmeißt, ohne jemals eine Kochausbildung absolviert zu haben, bis zum erfahrenen Koch, der sein Restaurant nebenberuflich führt und damit sich und seine Familie hoffnungslos überfordert, ist alles dabei.
Wenn die Profiköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska zu Hilfe gerufen werden, scheuen sie keine Herausforderung. Nach einem ausgiebigen Testessen, bei dem sie sich einen ersten Überblick verschaffen, erarbeiten sie sofort einen Rettungsplan. Um den umzusetzen, haben die Köche dann nur 48 Stunden Zeit. Von der Speisekarte über die Dekoration bis zum Personal wird alles auf den Kopf gestellt. Denn dann steht die Wiedereröffnung an – und damit die Gäste in Zukunft nicht mehr fern belieben, muss hier alles perfekt sein und auch bleiben! Ob die angeschlagenen Gastronomen das hinbekommen, wollen auch die Küchenchefs wissen und kommen einige Wochen später noch einmal wieder…

Die Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour – Die Suche nach dem guten Geschmack“ am 10.11. um 22:15 Uhr:

Sie kochen aus Leidenschaft: Die Küchenchefs! Und da ihnen Nahrung und Ernährung am Herzen liegen, verwenden sie natürlich für ihre Menüs auch nur die besten Produkte. Um zu zeigen, wie die Produkte entstehen und wer sie herstellt, sind Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska in der Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs Backstage – auf der Suche nach dem guten Geschmack“ deshalb ausnahmsweise in eigener Mission unterwegs. Die drei Starköche machen sich auf den Weg zu einem Schokoladenhersteller, einem Bio-Schweinebauern, einem Fischzüchter und einem Essighersteller, um herauszufinden, wo und wie hochwertige Lebensmittel hergestellt werden. Außerdem besuchen sie passend zur aktuellen Diskussion einen Schulcaterer, der täglich 5.000 Essen frisch zubereitet. Und sie begleiten Studenten aus Bochum, die sich fast ausschließlich von Lebensmitteln aus der Mülltonne ernähren. Dabei geht es den Küchenchefs immer nur um eines: die Rettung des guten Geschmacks! Die Küchenchefs arbeiten überwiegend mit CHROMA Kochmesser
Die Samstags-Dokumentation „Die Küchenchefs auf Tour –Die Suche nach dem guten Geschmack“ am 10.11. um 22:15 Uhr und Start der neuen „Die Küchenchefs“-Folgen ab dem 11.11. um 19:15 Uhr

Ab sofort ist außerdem ihr neues Kochbuch „Kochen mit den Küchenchefs“ (Verlag Edel) überall im Handel erhältlich.

www.vox.de

Die Küchenchefs werden von der www.kochende-leidenschaft.de vertreten

Kennen Sie Montenegro?

Wenige wissen, dass sich hinter den Stränden eine kaum entdeckte Bergwelt bis in alpine Höhen auftut! Gleich hinter den fast 300 Kilometern Küste türmen sich grandiose Gebirge auf, warten bunte Almwiesen und gleich fünf Nationalparks – Das Durmitor-Massiv weiter im Landesinnern, ein UNESCO-Weltnaturerbe, ist der Star in Montenegros Bergwelt: 48 Zweitausender, Gletschermulden, 18 Bergseen

Bis zu 150.000 Deutsche kamen einst Jahr für Jahr an die 117 Sandstrände zwischen Herzog Novi und Ulcinj auf dem südlichen Balkan. Aber das war in der Hoch-Zeit des Adria-Tourismus, im ehemaligen Jugoslawien, bevor die Urlauberzahlen nach unten gingen. Seit sechs Jahren ist Montenegro unabhängig und hat sich in den wenigen Jahren mit einem sehr ambitionierten Entwicklungsprogramm fit gemacht für den neuen Tourismus.

Die Bucht von Kotor, UNESCO-Weltnatur- und -kulturerbe, ist immer noch zum Verlieben schön, das Meer ist blau und die Strände sind feinsandig. Sie sind gepflegt und verfügen über eine immer bessere Gastronomie und teils schon sehr luxuriöse Hotels. Neu ist, dass jetzt auch das früher fast unbekannte Hinterland erschlossen und zu einer neuen Attraktion geworden ist.

Denn gleich hinter den fast 300 Kilometern Küste türmen sich grandiose Gebirge auf, warten bunte Almwiesen und gleich fünf Nationalparks, jeder einzigartig. Sie sind auf Wanderer, Trekkingradler und Mountainbiker vorbereitet. Nichts musste dafür herausgeputzt werden, aber mit großem Aufwand und engagierter Hilfe von Naturfreunden und Einheimischen – und auch der deutschen GIZ – wurde (und wird) das Hinterland mehr in den Mittelpunkt gerückt.

Das Programm hat auch einen Namen: „Wilderness Hiking & Biking“ wurde 2007 ins Leben gerufen. Bis dahin gab es keinen einzigen Wanderweg, der diesen Namen verdient hatte, von Trekking- oder gar Mountainbiking-Routen ganz zu schweigen. Heute gibt es ein Netz von über 6.000 Kilometern Wander- und Trekkingrouten, die Hälfte ist schon beschildert. Die passende Infrastruktur wächst zügig: spezielle Bed-and-Bike-Unterkünfte wurden geschaffen, und vor allem kleine Familienbetriebe sorgen für Übernachtung und lokale Gastronomie.

Der Deutsche ReiseVerband DRV verlieh Montenegro für „Wilderness Hiking & Biking“ 2011 den Umweltpreis für nachhaltige Tourismus-Projekte.

Das kleine Land hat aber auch eine Vielzahl touristischer Superlative zu bieten. Nicht nur die Bucht von Kotor, Europas südlichsten Fjord und den einzigen im Mittelmeer. Das Orjen-Gebirge ragt gleich hinter der Küste bei Herzeg Novi empor, verführerisch zum Bergwandern oder für eine erste, kleine Radtour oder gar eine, allerdings ziemlich anspruchsvolle, 70-Kilometer-Rundtour.

Das Durmitor-Massiv weiter im Landesinnern, ein UNESCO-Weltnaturerbe, ist der Star in Montenegros Bergwelt. 48 Zweitausender, Gletschermulden, 18 Bergseen. Das schroffe Karst-Gebirge lockt zu Wanderungen, Trekking, Mountainbiking, auch auf zahlreichen Hochplateaus, und im Winter zum Skilaufen und Kiteskiing. Ausgangspunkt ist meist Zabljak, knapp 150 Kilometer auf guter Straße von der Küste entfernt. Und dann sind da noch Rafting und Canyoning, im nach dem Grand Canyon größten Canyon der Welt, im schäumenden Wasser der Tara-Schlucht, 93 Kilometer lang und unglaubliche 1.300 Meter tief.

Das Durmitor-Gebirge ist Nationalpark, aber nur einer von fünfen und jeder ist einen Urlaub wert. Der Nationalpark Skadarsee mit dem größten See des Balkans, etwa so groß wie der Bodensee, ist Europas weitestes Vogelschutzgebiet. Der Nationalpark Lovcen besitzt viele historische Sehenswürdigkeiten und ein grandioses Bergpanorama. Der Biogradska Gora Nationalpark ist mit 1.600 Hektar einer der letzten Urwälder Europas. Und der jüngste Nationalpark, Prokletije, hat die höchsten Gipfel des Balkans und den neuen Drei-Länder-Wanderweg, 200 Kilometer in Montenegro, Albanien und dem Kosovo.

Wanderer, Trekkingradler und Mountainbiker finden weitere Informationen und Kartenmaterial auf der offiziellen Webseite www.montenegro.travel

Kochzauber

Das lange Warten in der Supermarktschlange kurz vor Ladenschluss ist passé – Die Gründerin und Geschäftsführerin von Kochzauber, Steffi Keuler, erläutert das Konzept – jeden Mittwoch frische Lebensmittel mit Rezepten frei Haus – jederzeit kündbar – ab 39 Euro

Kochzauber sorgt mit erweitertem Produktsortiment für entspannte kulinarische Glücksmomente in deutschen Küchen. Erstmalig können Kunden nach individuellen kulinarischen Kochbedürfnissen aus drei verschiedenen Kochzauber-Boxen wählen – von kinderfreundlichen, schnell zuzubereitenden Rezepten für die ganze Familie bis hin zu raffinierten Gerichten für Paare.

Wer kennt das nicht: die Alltagsproblematik der gesunden, ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung? Plagend schweift der Blick durch die gähnende Leere des heimischen Kühlschranks, wenn man endlich nach einem langen arbeitsreichen Tag nach Hause kommt. Zudem warten hungrige Mäuler mit unterschiedlichsten kulinarischen Bedürfnissen: Kleine Zwerge, Halbwüchsige oder vollentwickelte Genießer wollen gleichermaßen beglückt und zufriedengestellt werden. Was schnell zum Laster wird, soll doch eigentlich Spaß machen, inspirieren und ein wohliges Gefühl in der Magengegend verursachen. Doch welche Kunst findet die richtige Entfaltung unter Zeitnot und Stress? Ein Zauber muss her, um den Bann zu brechen!

Das lange Warten in der Supermarktschlange kurz vor Ladenschluss ist passé, so bleibt mehr Zeit zum Genießen. Kochzauber bietet nun die Lösung für jede Lebenssituation: Drei verschiedene Kochzauber-Boxen direkt vor die eigene Wohnungstür geliefert. Woche für Woche kreiert das Kochzauber-Expertenteam neue kreative Rezepte mit den dazu passenden frischen saisonalen Zutaten. Im Fokus stehen pfiffige Rezeptideen, eine gelingsichere Zubereitung und marktfrische Qualität der Zutaten.

Für die entspannte Zweisamkeit im Alltag bietet Kochzauber die „Du & Ich“-Box mit drei abwechslungsreichen Gerichten für zwei Personen – immer mit einer besonderen Raffinesse. Familien werden ihre Freude mit der „Original“-Box mit drei Gerichten haben. Junge Familien mit kleineren Kindern kommen ganz auf ihre Kosten: Die vier Gerichte der „Kleine Helden“-Box sind unkompliziert in der Zubereitung und absolut kindertauglich. Sie schmecken sowohl kleinen Piraten als auch verzauberten Prinzessinnen.

Der Zauber in Boxen kann bequem über die Homepage Kochzauber für 39 Euro und 64 Euro bestellt werden. Alle Gerichte sind ausgewogen und lassen sich einfach innerhalb einer halben Stunde zubereiten.

Die Gründerin und Geschäftsführerin von Kochzauber, Steffi Keuler, erläutert: „Durch unsere Produkterweiterung können wir künftig noch besser auf die einzelnen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Für Familien mit Kindern bieten wir mit ‚Kleine Helden‘ leckere und absolut kindertaugliche Rezepte, die auch den kleinsten Familienmitgliedern schmecken. In der Box ‚Du & Ich‘ für Paare sind die Rezepte hingegen etwas ausgefallener und raffinierter. Mit diesen speziellen Service möchten wir künftig noch mehr Kunden für unser Konzept begeistern und ihnen zu einer gesunden Ernährung sowie einem entspannten Feierabend verhelfen“.

Kochzauber in folgenden Städten präsent: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Potsdam