WINE AWARDS

Zum 13. Male vergibt die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag am nächsten Wochenende die begehrten WINE AWARDS.

Mit dem Preis werden am Samstag, den 14. März, im „Grandhotel Schloss Bensberg“ in Bergisch Gladbach wieder Winzerpersönlichkeiten aus aller Welt für ihre besonderen Verdienste um den Wein ausgezeichnet.

Im festlichen Rahmen des größten Barockschlosses nördlich der Alpen erhalten die Preisträger WINE AWARDS in neun Kategorien, darunter für die „Wein-Kollektion des Jahres“, als „Winzer des Jahres“ und für das „Lebenswerk“.

Mit dem „Award of Honour“ für sein jahrzehntelanges Engagement für die großen Weine der Welt wird der Weinhändler Burkard Bovensiepen ausgezeichnet, „Weingourmet des Jahres“ darf sich der „Yello“-Musiker, Winzer und Genuss-Unternehmer Dieter Meier nennen. Und auf eine exklusive Auszeichnung kann sich der Elsässer Spitzenkoch Marc Haeberlin („Auberge de l’Ill“ in Illhaeusern) freuen: Er erhält den „DER FEINSCHMECKER Award“ für seine Lebensleistung.

Durch die Preisverleihung führt an diesem Abend die TV-Moderatorin Barbara Schöneberger.

Im Anschluss an die Ehrungen laden zehn Chefköche zu einem „walking dinner“ in allen Sälen und Salons des Schlosses ein, darunter auch Marc Haeberlin, Michael Kempf vom „Facil“ in Berlin (FEINSCHMECKER-Koch des Jahres) und Philipp Stein vom „Favorite“ in Mainz (FEINSCHMECKER-Aufsteiger des Jahres).

Eintrittskarten für die Veranstaltung gibt es über das „Grandhotel Schloss Bensberg“ (Frau Inken Kipka), Tel.: 02204-429 30 oder E-Mail: kipka@schlossbensberg.com

Chefs on High Heels

Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – die Goldenen 1920er halten am Samstag, dem 6. April, Einzug ins Hotel BUDERSAND. Die Sängerin und Schauspielerin Stefanie Kock lässt den besonderen Charme dieser Epoche wiederaufleben. Ihre Darbietung ist eine „musikalische Liebeserklärung“ an die Frauen – von damals bis heute. Giorgio Radoja begleitet die gebürtige Hamburgerin am Piano. Man darf sich außerdem auf einen hochkarätigen Überraschungsgast freuen.

Das musikalische Programm ist dabei eng mit kulinarischen Genüssen verwoben. Nach dem Apero mit einem Live-Walking-Act serviert Jens Rittmeyer, er arbeitet wie vieel Sterneköche mit CHROMA type 301, im Fine-Dining-Restaurant KAI3 ein exquisites Vier-Gänge-Menü, in dem er ebenfalls auf die 1920er-Jahre anspielt. An der Hotelbar wird im Anschluss noch lange weitergeswingt.

Der Sonntagabend: Chefs on High Heels
Eine echte Ladies‘ Night wird der Sonntagabend im Hotel BUDERSAND. Am Sonntag, dem 7. April 2013, empfängt KAI-3-Küchenchef Jens Rittmeyer gleich sechs herausragende „Chefs on High Heels“. Die Spitzencuisiners verwandeln verschiedene Bereiche des edlen 5-Sterne-Superior-Hotels in Schauplätze eines entspannten und gleichzeitig exquisiten Walking Dinners mit viel Flair.

Ob im Fine-Dining-Restaurant KAI3, der Küche oder in der Vinothek – die Gäste können sich an den verschiedenen Food-Stationen allerhand ausgefallene Kreationen munden lassen, von „Ente nussig“ über Jakobsmuscheln mit Zitronen-Tataki bis hin zu feinem Reh mit Kirschweinsauce.

Als Gastköche mit von der Partie sind in diesem Jahr Cornelia Poletto, die das „Cornelia Poletto“ in Hamburg betreibt, einen Delikatessenladen mit angeschlossenem Restaurant, sowie Tanja Grandits vom Restaurant „Stucki“ in Basel, Sonja Frühsammer vom „Frühsammers“ in Berlin und Sabine Teubler vom Relais & Châteaux Hotel Burg Schlitz in Hohen Demzin. Aus Sylt dabei ist Sarah Henke vom Restaurant „Spices“ des Hotels Arosa List. Alexandra Lang ist als Chef-Pâtissier und Inhaberin der Pâtisserie „AL“ in Meersburg die Expertin für Süßes und Sündiges.

Der Schauplatz: Erholung pur im BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt
Das Hotel BUDERSAND liegt sanft eingebettet zwischen Dünen und Nordsee im Süden der Insel Sylt. Wer Erholung sucht, wird in dem luxuriösen 5-Sterne-Superior-Haus mit Sicherheit fündig. Die Natur und die Weite des Meeres sind überall im Hotel zum Greifen nahe. Fast alle der luxuriös ausgestatteten 79 Zimmer und Suiten verfügen über eigene Balkone oder Terrassen mit endlos freier Sicht in alle vier Himmelsrichtungen. Wunderbar entspannen lässt es sich in der Bibliothek, in der 1.200 von Elke Heidenreich handverlesene Bücher zum Schmökern einladen. Wer Entschleunigung für Körper, Geist und Seele sucht, ist in der ausgedehnten Spa-Landschaft auf 1.000 Quadratmetern perfekt aufgehoben. Und wer es gerne sportlich mag, kann sein Handicap auf dem 18-Loch-Golfplatz verbessern: Der Links-Course nach schottischem Vorbild ist eine echte Besonderheit.

Chefs on High Heels 139 Euro pro Person

Buchungen unter
hotel@budersand.de

Skyrail

Australien: Um an den Ausgangspunkt der neuen Aborigines-Touren zu gelangen, müssen Teilnehmer zunächst von Caravonica (bei Cairns) mit der Skyrail Rainforest Cableway zur Barron Falls Station fahren – Aus der Skyrail-Gondel erleben Besucher den Regenwald hautnah

Touristen, die mit der beliebten Skyrail über Queenslands Regenwald gondeln, können ab sofort auch Aborigines auf einem Spaziergang durch die tropische Flora und Fauna begleiten. Entwickelt von der Djabugay Native Aboriginal Corporation führen die Ureinwohner durch die Pfade der Regenwälder im tropischen Norden des australischen Bundesstaats. Start des dreiviertel-stündigen Rundgangs ist in der Nähe der Barron Falls Station, der zweiten Zwischenstation der Skyrail Rainforest Cableway.

Die Walking Tours werden ausschließlich von Djabugay Guides begleitet. Diese erzählen über ihre Sprache, Geschichte, Kultur, Pflanzen, Tiere und berichten über das Leben im Regenwald. Mit einer Höchstzahl von zehn Personen pro Gruppe ist die Zahl an Teilnehmern sehr gering. „Wir sind extrem stolz auf unser Erbe und freuen uns, unsere Tradition und Kultur mit Besuchern aus Nah und Fern zu teilen“, sagt Gerald Hobbler, Stammesältester der Djabugay im Gourmet Report Gespräch und fügt hinzu: „Mit dieser neuen Walking Tour wollen wir dazu beitragen, dass unsere Geschichte und Kultur für Generationen weiterlebt.“

Um an den Ausgangspunkt der neuen Aborigines-Touren zu gelangen, müssen Teilnehmer zunächst von Caravonica (bei Cairns) mit der Skyrail Rainforest Cableway zur Barron Falls Station fahren. Aus der Skyrail-Gondel erleben Besucher den Regenwald hautnah: Sie gleiten über eine Länge von 7,5 Kilometern über den Wipfeln des Daintree Rainforests, dem ältesten Regenwald der Erde, und genießen dabei atemberaubende Ausblicke. Die komplette „Skyrail Experience“ bis zum Endziel Kuranda dauert oneway etwa eineinhalb Stunden. An der ersten Mittelstation Red Peak kann eine Pause eingelegt werden, um einen 20-minütigen Regenwald-Rundgang auf einem Holzpfad zu unternehmen.

Die Skyrail fährt täglich von 9 bis 17.15 Uhr, die sechs täglichen Aborigines-Touren werden zwischen 10.15 und 15.30 Uhr angeboten. Der Ganztagespass inklusive Gondel-Fahrt (hin und zurück) und geführte Touren kostet für Erwachsene umgerechnet stolze 75 Euro, für Kinder die Hälfte. Mehr Details zu den Djabugay Touren, sowie eine virtuelle Fahrt mit der Gondel kann man unter www.skyrail.com.au sehen. Trotz des hohen Preises lohnt sich diese unvergessene Tour im australischen Quensland. GR

www.queensland-australia.eu.

Alfred Klink und Steffen Disch

Wann gibt es das schon? – Acht ausgezeichnete Köche stehen hinter acht Kochplatten und verwöhnen ihre Gäste mit über 15 verschiedenen Gaumenschmeichlern. Für Feinschmecker ein wahrlich verführerischer Abend. Zumal wenn man die Namen der Köche liest: von Alfred Klink, „Colombi“ Freiburg, bis Steffen Disch vom Raben in Horben. Die besten Genusshandwerker der Region“ behauptet der Veranstalter, der mit den Südland-Köchen des Breisgaus und Markgräflerland für die Tradition des Köchehandwerksin der Region werben will.

„Walking Dinner“ – klingt zunächst wenig nach regionaler Werbung, doch trifft den Nagel auf den Kopf. Denn die Gäste wandeln tatsächlich von Kochstation zu Kochstation, bzw. von Genusshäppchen zu Genusshäppchen. Im vergangen Jahr kamen über 300 Gourmets zu diesem ersten Feinschmeckerabend der Südland-Köche in Freiburg-Munzingen,in das „Hotel Schloss Reinach“. Auf Wunsch der Gäste gibt es in diesem Jahr einen verführerischen Nachschlag. Am Montag, 7. Mai, werden die Küchenchefs im „Gasthaus zum Raben“, in Horben um die Wette kochen. Küchenchef Steffen Disch hat mit seinen Kollegen den Speiseplan fein abgestimmt.

Auf der Karte stehen mehrere Vorspeisen, wie Saiblings Tartar mit Brunnenkresseschaum, gefülltes Rauchlachsköpfchen mit Ricottacrème, Bärlauchgelee und –Pesto oder Gazpacho Andaluz mit Krustentieren und Basilikumespuma. Ebenso verführerisch klingen die Hauptspeisen mitCrepinette vom Hauskaninchen auf Spargelnudel in Rahm und Balsamico, Zanderrückenfilet auf Balsamicolinsen mit Weissweinschaum und Dill oder Chatreuse von Wachtelbrust mit Gänseleber und Gewürztraminergelee.

Die Feinschmeckerabende veranstaltet „Die Redaktion“, Überlingen, seit Jahren in den Regionen am Bodensee und im Schwarzwald. Partner sind ausschließlich Köche, die sich in der jeweiligen Region für die Tradition des Kochhandwerks einsetzen. Die Feinschmecker genießen die schmackhaften Abende, können sie doch gleichzeitig mit den ausgezeichneten Köchen in der jeweiligen Region zusammen schlemmen und mit ihnen auf Tuchfühlung fachsimplen. Zusätzlich präsentieren sich mehrere Winzer mit ihren neuen Jahrgangsweinen.

Das Feinschmecker-Küchenfest der Köche Breisgau und Markgräflerland findet am Montag, 7. Mai im „Gasthaus zum Raben“, in Horben statt. Einlass ist ab 18:30, die Karte kostet 42 Euro, Reservierungen sind möglich unter der Hotline: 0172.7421533

Die Speisekarte
Alfred Klink, Colombi, Freiburg:Chatreuse von Wachtelbrust mit Gänseleber, Gewürztraminergelee
und Apfel-Honigsalat und Erdbeergazpacho mit Mojitosorbet und Topfenschaum.
Oliver Rausch,s´Herrenhus, Schloss Reinach, Freiburg-Munzingen: Geschmorte Rinderbrust mit Meerrettich und Rhabarber, zum Dessert Schwarzwald Ei.
Steffen Disch, Gasthaus zum Raben, Horben: Gazpacho Andaluz mit Krustentieren und Basilikumespuma; und gegrillte Presa vom Iberico Schwein mit Pata Negrakroketten und Agrumatoöl.
Sascha Kölsch, Krone, Bingen: Suppe Hummeressenz mit gebackenen Steinbuttklößchen.
Adolf und Axel Frey, Rebstock-Stube, Denzlingen: Saiblings Tartar mit Brunnenkresseschaum; und Crème brûlée mit Sorbet.
Georg Fehrenbach, Kühler Krug, Freiburg-Günterstal: Ricottacreme gefülltes Rauchlachsköpfchen mit Barolo-Gelee und Bärlauch-Pesto; und Crepinette vom Hauskaninchen auf Spargelnudel in Rahm und Balsamico.
Claude F. Gysin-Spitz, Pfaffenkeller, Kandern-Wollbach: Zanderrückenfilet auf Balsamicolinsen mit Weissweinschaum und Dill; und Kalter Hund mit Früchtekompott
Hermann-Josef Strecker, Hirschen, Glottertal:Panna Cotta von Spargelmit Spargelchutney, Bärlauch und Schwarzwälder Schinken; glasierter Spanferkelbauch mit Kruste auf Kohlrabi-Kressepüree.

Alfred Klink und Hermann-Josef Strecker

Schlemmen ohne Ende: Auf dem sogenannten Walking-Dinner laden acht Küchenchefs zu über 15 verschiedenen Gourmet-Häppchen. Das Feinschmecker-Küchenfest der Südland-Köche findet dieses Jahr im „Gasthaus zum Raben“, in Horben, am Montag, 7. Mai, ab 18:30 statt

12.04.2012, Acht Köche servieren ein fulminantes Geschmacksfestival in 15 Gängen

Wann gibt es das schon? – Acht ausgezeichnete Köche stehen hinter acht Kochplatten und verwöhnen ihre Gäste mit über 15 verschiedenen Gaumenschmeichlern. Für Feinschmecker ein wahrlich verführerischer Abend. Zumal wenn man die Namen der Köche liest: von Alfred Klink, „Colombi“ Freiburg, bis Hermann-Josef Strecker, Küchenchef im Hirschen, Glottertal. Die besten Genusshandwerker der Region“ behauptet der Veranstalter, der mit den Südland-Köchen des Breisgaus und Markgräflerland für die Tradition des Köchehandwerks in der Region werben will.

„Walking Dinner“ – klingt zunächst wenig nach regionaler Werbung, doch trifft den Nagel auf den Kopf. Denn die Gäste wandeln tatsächlich von Kochstation zu Kochstation, bzw. von Genusshäppchen zu Genusshäppchen. Im vergangen Jahr kamen über 300 Gourmets zu diesem ersten Feinschmeckerabend der Südland-Köche in Freiburg-Munzingen, in das „Hotel Schloss Reinach“. Auf Wunsch der Gäste gibt es in diesem Jahr einen verführerischen Nachschlag. Am Montag, 7. Mai, werden die Küchenchefs im „Gasthaus zum Raben“, in Horben, für um die Wette kochen. Küchenchef Steffen Disch hat mit seinen Kollegen den Speiseplan fein abgestimmt.

Auf der Karte stehen mehrere Vorspeisen, wie Saiblings Tartar mit Brunnenkresseschaum, gefülltes Rauchlachsköpfchen mit Ricottacrème, Bärlauchgelee und -Pesto oder Gazpacho Andaluz mit Krustentieren und Basilikumespuma. Ebenso verführerisch klingen die Hauptspeisen mit Crepinette vom Hauskaninchen auf Spargelnudel in Rahm und Balsamico, Zanderrückenfilet auf Balsamicolinsen mit Weissweinschaum und Dill oder Chatreuse von Wachtelbrust mit Gänseleber und Gewürztraminergelee.

Die Feinschmeckerabende veranstaltet „Die Redaktion“, Überlingen, seit Jahren in den Regionen am Bodensee und im Schwarzwald. Partner sind ausschließlich Köche, die sich in der jeweiligen Region für die Tradition des Kochhandwerks einsetzen. Die Feinschmecker genießen die schmackhaften Abende, können sie doch gleichzeitig mit den ausgezeichneten Köchen in der jeweiligen Region zusammen schlemmen und mit ihnen auf Tuchfühlung fachsimplen. Zusätzlich präsentieren sich mehrere Winzer mit ihren neuen Jahrgangsweinen.

Das Feinschmecker-Küchenfest der Köche Breisgau und Markgräflerland findet am Montag, 7. Mai im „Gasthaus zum Raben“, in Horben statt. Einlass ist ab 18:30, die Karte kostet 42 Euro, Reservierungen sind möglich unter der Hotline: 0172.7421533

Die Speisekarte Alfred Klink, Colombi, Freiburg: Chatreuse von Wachtelbrust mit Gänseleber, Gewürztraminergelee und Apfel-Honigsalat und Erdbeergazpacho mit Mojitosorbet und Topfenschaum.

Oliver Rausch, s’Herrenhus, Schloss Reinach, Freiburg-Munzingen: Geschmorte Rinderbrust mit Meerrettich und Rhabarber, zum Dessert Schwarzwald Ei.

Steffen Disch, Gasthaus zum Raben, Horben: Gazpacho Andaluz mit Krustentieren und Basilikumespuma; und gegrillte Presa vom Iberico Schwein mit Pata Negrakroketten und Agrumatoöl.

Sascha Kölsch, Krone, Bingen: Suppe Hummeressenz mit gebackenen Steinbuttklößchen.

Adolf und Axel Frey, Rebstock-Stube, Denzlingen: Saiblings Tartar mit Brunnenkresseschaum; und Crème brûlée mit Sorbet.

Georg Fehrenbach, Kühler Krug, Freiburg-Günterstal: Ricottacreme gefülltes Rauchlachsköpfchen mit Barolo-Gelee und Bärlauch-Pesto; und Crepinette vom Hauskaninchen auf Spargelnudel in Rahm und Balsamico.

Claude F. Gysin-Spitz, Pfaffenkeller, Kandern-Wollbach: Zanderrückenfilet auf Balsamicolinsen mit Weissweinschaum und Dill; und Kalter Hund mit Früchtekompott Hermann-Josef Strecker, Hirschen, Glottertal: Panna Cotta von Spargel mit Spargelchutney, Bärlauch und Schwarzwälder Schinken; glasierter Spanferkelbauch mit Kruste auf Kohlrabi-Kressepüree.

Jens Rittmeyer

Das Sterne-Restaurant KAI3 auf der kulinarischen Überholspur

Die kulinarische Bilanz für das Gourmet-Restaurant KAI3 im BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt könnte 2011 nicht besser sein – nach der Krönung mit dem ersten Stern des Guide Michelin und der Aufstufung von 15 auf 16 Punkte durch den Gault Millau ist auch der kulinarische Reiseführer Gusto Deutschland 2012 von den Qualitäten des Sylter Restaurants überzeugt und vergibt jetzt 8 seiner begehrten Pfannen.

Chef Jens Rittmeyer ist es gelungen, mit viel Erfahrung und Kreativität das 2009 eröffnete KAI3 in die Riege der deutschen Spitzenrestaurants zu heben. Der 36-jährige Hallenser hat nach zahlreichen Erfahrungen in der Spitzengastronomie vor eineinhalb Jahren die Leitung im Hörnumer Restaurant übernommen. Die nordische Ausrichtung der Küche und seine Kreativität, die sich deutlich in der Speisekarte des KAI3 widerspiegelt, überzeugen nicht nur die Gäste, sondern auch die Kritiker.

Mit dem Erfolg wächst auch der Anspruch an das KAI3 und das Team um Jens Rittmeyer. Es gilt, die Auszeichnungen auch in Zukunft zu bestätigen. Der Ausblick ins nächste Jahr ist vielversprechend. Bereits im März wird mit der ersten „Küchenparty“ das nächste kulinarische Highlight sein Debüt geben: Am 25.03.2012 werden ab 19 Uhr Jens Rittmeyer und acht Gastköche aus ganz Deutschland beim „Walking Dinner“ für einen geschmackvollen Abend in entspannter Atmosphäre sorgen. An acht Food-Stationen hält das vielseitige Aufgebot für jeden Geschmack etwas bereit.

Nach der erfolgreichen Ouverture 2011 geht das Festival der Sterne in die nächste Runde. Vom 04. bis zum 07. November 2012 werden in Hörnum wieder zahlreiche Michelin-Sterne funkeln. Wer diesmal mit dem frischgebackenen Sternekoch Jens Rittmeyer am Herd steht, bleibt vorerst geheim. Diese und weitere Überraschungen werden dann im neuen Jahr gelüftet.

Mirko Reeh kocht für krebskranke Frauen

10 Jahre Frauenklinik Wiesbaden
Facettenreicher Info-Tag rund um Brustkrebs
Mit Starkoch Mirko Reeh im Biebricher Schloss

Zum 10jährigen Bestehen der Frauenklinik an der Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden (APK) haben Dr. Volker Heyl, Chefarzt Frauenklinik APK, und sein Team ein breit gefächertes Informations- und Unterhaltungsangebot zum Thema Brustkrebs zusammengestellt. Neben den medizinischen ausgerichteten Vorträgen und Workshops warten auf die Besucher Modenschauen, Schminkkurse, Nordic Walking im Schlosspark, Ernährungsberatung sowie Showkochen mit dem Frankfurter Starkoch Mirko Reeh. Im Rahmen eines temperamentvollen Live-Cookings gibt TV-Liebling Mirko Reeh sein Wissen weiter. Diesmal stehen Tipps und Tricks rund um das Thema gesunde Ernährung während und nach der Krebstherapie auf seinem „Speiseplan“. Gewürzt wird mit einer Prise Humor, denn Lachen ist die beste Medizin. Anschaulich wird es im wahrsten Sinne des Wortes bei der Begehung des 500 Kilogramm schweren, 4,5 Meter langen und 2,4 Meter breiten Brustmodells. Der Info-Tag findet am 16. April von 10.30 bis 18.00 Uhr im Biebricher Schloss statt. Der Eintritt ist frei.

Jährlich erhalten in Deutschland rund 60.000 Frauen die Diagnose Brustkrebs. Viel hat sich bei der Behandlung in den letzten Jahren getan. Neue Medikamente und Therapieformen haben der Krankheit ihren Schrecken genommen. Dr. Volker Heyl informiert die Patientinnen in seinem Vortrag darüber, wie sich Diagnose und Therapie in den letzten 10 Jahren weiterentwickelt haben.
Auch Betroffene kommen zu Wort. In ihrem Erfahrungsbericht spricht die Patientin Renate Leffek-Pauls über Langzeitbeschwerden nach der Therapie. Der Diplom-Kaufmann Matthias Lebert referiert über Reha, Kuren und Anschlussheilbehandlungen und Ulli Pinhammer, Sanitätshaus Zorn, stellt in ihrem Vortrag Heil- und Hilfsmittel vor.

14 Workshops – auch mit dabei Visagistin Andrea Battaglia und Starkoch Mirko Reeh

„Die betroffenen Frauen werden heute nach einer Operation nicht mehr alleine gelassen. Ein individuell abgestimmter Therapie- und Nachsorgeplan unterstützt sie bei der Genesung. Dabei steht nicht nur das rein körperliche Gesundwerden im Vordergrund, genauso wichtig ist auch das psychische Wohlbefinden und die Integration in ein intaktes soziales Umfeld“, so Dr. Heyl. Deshalb gibt es auch diesmal wieder jede Menge Workshops, die sich ums Wohlbefinden und gutes Aussehen drehen.
So können die Besucherinnen Pilates kennenlernen, mit einem Profi auf den Nordic-Walking

Feinschmecker-Abend im Oberstdorf Haus, Kleinwalsertal

Zwölf Köche aus dem Oberallgäu und Kleinwalsertal laden zum zweiten „Walking-Dinner“ in das Oberstdorf Haus ein – 600 Gäste fordern Nachschlag

Unter Feinschmeckern gilt der Termin seit dem vergangenen Jahr als der absolute Höhepunkt des Jahres. Zwölf Köche kochen an ihren Ständen und präsentieren dadurch einen einmaligen Leistungsstand ihrer regionalen Küchen. Und genau das ist ihr Ziel: „Wir wollen damit für eine Küche demonstrieren, die in erster Linie unsere Essenskultur bewahrt, aber zweitens auch beweist, dass unsere Köche sehr wohl auch über den regionalen Tellerrand hinausschauen können,“ sagt einer der Sprecher der engagierten Köche, Ludger Fetz, vom Maximilians-Restaurant, Oberstdorf. Und wer die fast nicht enden wollende Speisekarte liest, der weiß, die Köche meinen es ernst.

Es war vergangenes Jahr eine ganz besondere Überraschung für die Feinschmecker des Oberallgäus und des Kleinwalsertals. Da luden plötzlich mehrere Köche gemeinsam zu einem Gourmetabend ein. An diversen Ständen kochten, brieten oder schmorten sie, was die Region an feinsten Lebensmitteln zu bieten hat. Dazu wurden an einem weiteren Stand die Weinfreunde mit leckersten internationalen Tropfen verwöhnt. Wie aus dem Nichts, entstand ein Festival der Genüsse für alle Sinne. Rund 600 Gäste kamen, staunten, schmeckten, probierten und schlemmten. Zum Ende hin forderten alle nur eines: Nachschlag! – Jetzt, ein Jahr danach, wird dieser serviert.

Nach dem phänomenalen Anklang beim Publikum legen die Köche in diesem Jahr noch einen schmackhaften Nachschlag oben auf. Zusätzlich bieten in diesem Jahr auch eigenständige Winzer vom Bodensee ihrer Erzeugnisse an, Peter Gerlach, vom Conditorei-Café Gerlach, verführt mit Nachtisch und die „Obere Mühle“ aus Bad Oberdorf serviert den über die Region hinaus bekannten Bio-Käse. Der Profi-Barmixer Walter Kaufmann verwöhnt die Gäste mit kreativen Cocktails. Kaffee, Cappuccino und Espresso wird serviert von Georg Beer, Fa. Eisenmann, Immenstadt.

Nachts, wenn alle anderen Feinschmecker schlafen…

In kleinen Gruppen finden sie sich zurzeit zusammen. Nachts, wenn längst alle anderen Feinschmecker im Bett liegen. Denn Köche haben ihre Freizeit erst nach 22 Uhr, wenn ihre Küchen geschlossen sind. Doch die Küchenmeister der Oberallgäu-Kleinwalsertal-Köche-Vereinigung haben in diesen Tagen auch nach 22 Uhr keine Freizeit. Denn sie tüfteln und probieren, stellen zusammen und schmecken ab. Zwölf Speisen plus Nachtisch und Käse müssen in eine Reihenfolge gebracht werden, ausgesucht und schließlich für gut befunden. Doppelungen sind ausgeschlossen, jeder Happen der während dem Feinschmeckerabend serviert wird muss einmalig sein. Dabei lassen sich die Köche nichts nachsagen. Von wegen, einfach servieren, was immer auf der Speisekarte steht. Der Ehrgeiz der Küchenchefs brennt. Klein aber fein ist das Credo, jedes Angebot gleicht einem kunstvollen Amuse Gueule und soll dies auch sein: Ein Gaumenschmeichler der ganz besonderen Art.

Bei Ludger Fetz, im „Maximilians Restaurant“ in Oberstdorf, laufen die Drähte zusammen. Er koordiniert, bis dass das Angebot stimmt: Zwei bis drei Vorspeisen, dann Zwischengerichte in überlegter Abwechslung zwischen Fisch- oder Fleischhäppchen, dann Nachspeisen und sowie Käse.

Run auf Karten

Vergangenes Jahr war die Erstveranstaltung ein Versuch. 600 Gäste waren die Bilanz. In diesem Jahr wird alles ein bisschen runder laufen. Das Prinzip „Walking Dinner“ bleibt, anders ist solch eine Veranstaltung kaum zu bewältigen. Schließlich müssen 600 Gäste betreut, d.h. rund 10.000 Teller, Löffeln, Gabeln usw. immer wieder abgeräumt, gespült und neu bereitgestellt werden; dies fordert hinter den Kulissen eine besondere logistische Leistung.

Der Vorverkauf bei den beteiligten Köchen hat begonnen, einen weiteren Vorverkauf ist möglich unter der Hotline 0172 742 1533. Der Eintrittspreis beträgt 38,- Euro.

Die beteiligten Köche

Jürgen Scharnagl, Scharnagls Alpenhof, Riezlern, Gemüse – Kartoffel – Gnocchi mit Trüffelkäse; Martin Jäger, Alpenhof Jäger, Riezlern, Wildpfeffer vom heimischem Rehbock mit gefüllter Pfannkuchenroulade und Steinpilzschaum; Jeremias Riezler, Walserstuba, Riezlern, Geschmortes Zwiebelfleisch vom Walser Milchkalb auf Pfifferlings-Polenta (auch vegetarisch ein Gedicht); Ludger Fetz, Maximilians, Oberstdorf, Lachsforelle – Karottenbrandat – Mohn-Karotten-Vinaigrette; Thomas Eisenhauer, Obere Mühle, Bad Oberdorf, Ochsenschwanzlasagne; Uli Alexa, Terrassenhotel Isny, Latte macchiato von Zuckererbsen und Parmesan mit Tomatensalsa; Ludwig Mittermeier, Traube Thalkirchdorf, Holunderblütenparfait mit Erdbeer-Minzragout; Axel Kulmus, Landgasthof Rössle, Wiesenschaumsüppchen mit Pfifferling und Hirschkalbsmaultasche, Stiefenhofen; Peter A. Strauss, Königliches Jagdhaus, Oberstdorf, Marinierte Spanferkelsülze, Beluga-Berglinsen, Petersilien-Wasabi Espuma, Wildkräuter; Peter Redlich, Oytalhaus, Oberstdorf, Bayrisches Weißbier-Tiramisu mit Almdudlerschaum und Chili-Himbeermark; Siegfried Hohenegg, Löwen, Burgberg; Anton Lanz, Krebsmaultäschle, Restaurant Lanz, Hergensweiler.

Kostenloser veganer Einkaufsführer fürs iPhone

PETA2 und Walking Concepts veröffentlichen „Veggie Guide-App“

Mit dem neuen Shopping-Guide von PETA2, der Jugendkampagne der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V., ist es so einfach wie nie zuvor, sich vegan zu ernähren. Wer keine Lust hat, durch Fleischkonsum das Leiden und Sterben von Millionen Tieren zu unterstützen, kann sich den „Veggie Guide“ kostenlos auf www.PETA2.de herunterladen. Die brandneue Application fürs iPhone enthält eine umfangreiche Liste mit veganen Produkten zum Essen, Trinken, Pflegen und Putzen sowie deren Bezugsmöglichkeiten. Entwickelt wurde der Einkaufsführer von den Kölner Smartphone-Spezialisten von Walking Concepts.

„Die Online-Version des Veggie-Guides ist eine der meistbesuchten Seiten von PETA2. Es ist nur logisch gewesen, diesen jetzt auch als App anzubieten, damit die praktischen Infos bei jedem Einkauf zur Hand sind,“ sagt Jobst Eggert von PETA Deutschland e. V. Die Produkte sind in Bio-Läden, Reformhäusern, aber auch in ganz normalen Supermärkten und Drogerien erhältlich. Neben dem Einkaufsführer bietet die App ein umfassendes FAQ zum Thema Tierrechte, eine Step-by-Step-Anleitung für angehende Veganer sowie ein schonungsloses PETA-Aufklärungsvideo zur Fleischproduktion.

Zum Download: http://www.peta2.de/iphoneveganguide

PETA2 ist die Jugendkampagne von PETA (People for the Ethical Treatment of Animals). PETA USA ist mit über 2 Millionen

Nordic Walking: Kein Nutzen für die Gelenke

Was der Stockeinsatz beim Nordic Walking bewirkt und was nicht

Das schwungvolle Gehen mit Stockunterstützung –
Nordic Walking – soll im Vergleich zum normalen Gehen die Gelenke
entlasten, den Energieverbrauch erhöhen, die Ausdauer verbessern und
dadurch Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie des
Stoffwechsels vorbeugen. Stimmt alles – bis auf die Wirkung auf die
Gelenke, berichtet die „Apotheken Umschau“. Verschiedene Studien
haben sich schon mit der Gelenk-Problematik beschäftigt und kamen zu
negativen Ergebnissen. „De facto ist in den unteren Extremitäten
keine Gelenkentlastung vorhanden“, sagt der Biomechaniker Dr. Thomas
Jöllenbeck von der Klinik Lindenplatz in Bad Sassendorf, der auch
eine eigene Untersuchung dazu durchgeführt hat. Die Stöcke machen
trotzdem Sinn: Mit ihnen sind die übrigen gesundheitlichen Effekte
deutlich ausgeprägter als ohne.