Erster Michelin Guide für Washington, DC

Kulinarik-Führer mit 107 Restaurants in der US-Hauptstadt vergibt erste Sterne

Der US-Hauptstadt ist der Durchbruch gelungen, sich als weltweit anerkanntes Gourmet-Reiseziel zu etablieren: Im neuen „Michelin Guide Washington, DC“ findet der Leser 107 Restaurants, die insgesamt 33 kulinarische Stilrichtungen repräsentieren. Darunter befinden sich zwölf Restaurants, die wegen ihrer exzellenten Küche von Michelin besonders ausgezeichnet wurden: Drei erhielten zwei Michelin-Sterne, neun jeweils einen Michelin-Stern. Weitere 19 Restaurants wurde das Bib Gourmand Siegel für besonders gutes Essen zu moderaten Preisen verliehen.

„Michelin macht der Welt klar, was wir als Einwohner Washingtons schon lange wissen: Wir sind eine Destination mit hervorragender kulinarischer Kultur, die unsere Gäste immer mehr zu schätzen wissen. Washington, DC gastronomisch zu erleben verleiht den Menschen neue Inspirationen, schon deshalb lohnt es sich unsere Stadt zu besuchen“, sagt Elliott Ferguson, President und CEO von Destination DC, der Tourismusorganisation der US-Hauptstadt.

Zwei Sterne wurden verliehen an die Restaurants „Minibar“ und „Pineapple & Pearls“ sowie an das „Inn at Little Washington“, das im Rappahannock County (Virginia) liegt. Neun Restaurants in der Innenstadt erhielten jeweils einen Michelin-Stern. Dies sind: „Blue Duck Tavern“, „The Dabney“, „Kinship“, „Fiola“, „Masseria“, „Plume“, „Rose´s Luxury“, „Sushi Taro“ und „Tail Up Goat“.

Der Michelin Guide für Washington, DC ist die neueste Ausgabe in der Reihe dieser weltberühmten Restaurantführer, die nunmehr 29 Destinationen behandeln. Die Idee des Guides geht übrigens auf eine Initiative des französischen Reifenherstellers Michelin zurück, der im Jahr 1900 für Autofahrer den ersten Band als Wegweiser zu Werkstätten und Benzindepots herausbrachte. Erst 20 Jahre später erschienen in dem Band auch Hotel– und Restaurantempfehlungen. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Michelin Guide mit ausgewählten Reisezielen, die auch über Europa hinausgehen.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, DC sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Dieter Müller

Die Auszeichnung als „Deutschlands Kochlegende“ ist für Dieter Müller eine besondere Ehre: „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung, fühle mich geehrt und in meiner Arbeit bestätigt“. Mit dem Preis wird Dieter Müller für sein herausragendes Engagement in der Nachwuchsförderung geehrt. Als Präsident des Wettbewerb „Koch des Jahres” trägt er wesentlich dazu bei, talentierte Köche und Köchinnen zu fördern. Dieter Müller leistet damit einen wesentlichen Beitrag für die Entwicklung der Spitzengastronomie Europas.

Der Preis würdigt außerdem sein 50-jähriges Lebenswerk, das „fast alle nur denkbaren Auszeichnungen der Gastronomiebranche umfasst,“ wie es in der Laudatio heißt. Der Spitzenkoch betreibt heute eine private Kochschule im Odenthal und kocht auf dem Kreuzfahrtschiff MS Europa. Gemäß seiner Philosophie „Kochen mit Herz und Leidenschaft” kocht er dort für seine Gäste. Im September ist sein Kochbuch mit Autobiographie „Wie Deutschland genießen lernte” im Lingen Verlag erschienen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Kochlegende“ wird in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Die Verlagsgruppe Grupo Caterdata, Veranstalter des Wettbewerbs „Koch des Jahres”, ehrt damit Persönlichkeiten der Gastronomiebranche, die sich durch ihr Wirken im Bereich der Kulinarisitik in besonderer Weise auszeichnen.

Stefan Lenz ist "Koch des Jahres"

Der mit 12.000 dotierte Preis „Koch des Jahres“ wurde heute an den 32-jährigen Küchenchef des Hotel Tennerhof in Kitzbühel, Österreich verliehen. Mit der Auszeichnung wird der gebürtige Vorarlberger für seine herausragenden Leistungen im Wettbewerb der Spitzengastronomie geehrt. Er setzte sich im Finale gegen sieben Konkurrenten aus Deutschland und der Schweiz durch. „Lenz hat Aromen in ganz hoher Form präsentiert und diese sehr gelungen kombiniert. Man merkt, dass er seinen Stil gefunden hat und diesen konsequent umzusetzen weiß,“ begründet Juror Christopher Wilbrand die Entscheidung der Fachjury.
Das Drei-Gang-Menü mit einer Vorspeise aus Huchen, Haferwurzel und Haselnuss, einer Hauptspeise aus Reh, Essigzwetschge und Löwenzahn und das Dessert aus Waldklee, Kernöl und Moosbeere überzeugte die international besetzte Jury. Unter Vorsitz von Dieter Müller, Präsident des Wettbewerbs, bewerteten neun Juroren die Leistungen der Kandidaten, darunter Thomas Bühner (La Vie, Osnabrück/D), Oriol Castro (Disfrutar, Barcelona/ES), Sebastian Frank (Horváth, Berlin/D) und Gastrokritiker Wolfgang Fassbender.
Dieter Müller lobte das durchweg hohe Niveau des Finales: „Die Teilnehmer haben in Handwerk, Ästhetik und Vielfalt absolute Spitzenleistungen erbracht. Es wurden sehr schöne Teller serviert.“ So war dann auch die Entscheidung denkbar knapp: Nur ein Punkt Unterschied trennte den Sieger vom Zweitplatzierten Cornelius Speinle, Küchenchef im Restaurant Drei10 Sinne im schweizerischen Schlattingen. Sven Pietschmann, zweiter Küchenchef im Restaurant Fährhaus auf der Insel Sylt in Deutschland wurde auf den dritten Platz gewählt.

Neben dem Titel „Koch des Jahres“ wurden auf der Veranstaltung Ehrenpreise für besondere Leistungen verliehen. So erhält der Sieger neben dem Preisgeld eine kulinarische Chinareise von Saro. Sven Pietschmann wurde für das beste Tapas-Rezept mit dem Friesisch Tapas Award von Friesenkrone ausgezeichnet. Der Preis „Spirit of the Competition“ by Electrolux honoriert besonderen Teamgeist im Wettbewerb und ging an den Zweitplatzierten Cornelius Speinle. Mit jeweils einer J1-Revolution-Kochjacke für Koch und Assistent ist der Innovationspreis von Jobeline für besondere technische Raffinesse dotiert, der an Matthias Pietsch vom Restaurant Lago in Ulm verliehen wurde. Der Dr. Schnell-Preis für hygienisches Kochen auf Spitzenniveau ging an Jens Hildebrand vom Restaurant Tim Raue in Berlin und „The dish above and beyond“ by Ron Zacapa zeichnete Cornelius Speinle für das beste Foodpairing mit Rum aus. Speinle wurde außerdem mit dem Preis der „Better Dessert Initiative“ by Langnese/Servicebund für das beste Dessert geehrt. Der Preis „United Against Waste“ wurde an Jens Hildebrand verliehen, der den geringsten Lebensmittelabfall produzierte.

Bereits zum dritten Mal wird auf der weltgrößten Foodmesse Anuga in Köln das Finale des internationalen Kochwettbewerbs ausgetragen. Zur Teilnahme aufgerufen waren Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Aus über 400 Bewerbungen wurden Kandidaten ausgewählt, die in vier Vorentscheiden in Hamburg, Köln, Wien und Achern im Schwarzwald gegeneinander antraten. Dort musste, wie auch auch im Finale, in fünf Stunden ein Drei-Gang-Menü in sechsfacher Ausführung zubereitet werden, das einen Warenwert von je 16 Euro nicht übersteigt.

Übersicht der Finalisten
Jens Hildebrandt (Restaurant Tim Raue, Berlin/D)
Stefan Lenz (Hotel Tennerhof, Kitzbühel/A)
Matthias Pietsch (Lago, Ulm/D)
Sven Pietschmann (Restaurant Fährhaus, Sylt/D)
Ivan Prieto Caneda (Landhaus Kuckuck, Köln/D)
Cornelius Speinle (Drei10 Sinne, Schlattingen/CH)
Simon Stirnal (Restaurant Schloss Loersfeld, Kerpen/D)
Florian Volke (Opus V, Mannheim/D)

Goldene Roulette Kugel 2015 für Restaurant Sicher

Wenn Casinos Austria Generaldirektor Karl Stoss und Gault Millau Herausgeber Kari Hohenlohe gemeinsam zur Verleihung der Goldenen Roulette Kugel einladen, kann man sich sicher sein, dass ein Highlight im kulinarischen Eventkalender bevorsteht. So auch am 18. Juni 2015, als sich Feinschmecker aus nah und fern im idyllischen Kärntner Ort Tainach einfanden, um bei der Verleihung der begehrten Trophäe an das Fischrestaurant Sicher dabei zu sein.

Die von Casinos Austria und Gault Millau initiierte Auszeichnung wird seit nunmehr 32 Jahren alljährlich an herausragende heimische Gastronomiebetriebe verliehen. Ausschlaggebend für die Verleihung sind nicht nur die von Gault Millau verliehenen Hauben, viel mehr geht es um das gewisse Etwas, um besonderes Engagement für Tradition, Regionalität und Nachhaltigkeit. Die über drei Generationen hinweg aktive Familie Sicher hat in all diesen Kategorien Besonderes zu Wege gebracht und in Tainach das wohl beste Fischrestaurant des Landes etabliert, bei dem nicht nur in Küche und Keller „Glücksmomente für Genießer“ warten, wie Generaldirektor Karl Stoss in seiner Laudatio ausführte. Vor allem der starke familiäre Zusammenhalt sei einzigartig: „Die Eltern, die Söhne, ja sogar die Enkelkinder – jeder hier hat seinen festen Aufgabenbereich.“ So ist es auch nicht verwunderlich, dass Udo Jürgens und Karl Wlaschek zu den so gern gesehenen Stammgästen zählten, die sich von Familie Sicher kulinarisch verwöhnen ließen. Und der „Kärntner Saiblingskaviar“, der – einzigartig – vom lebenden Tier gewonnen wird, indem den Weibchen der Laich – einer sanften Geburt gleich – zart aus dem Bauch massiert wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Authentizität, wie sie im Buche steht.

In diesem Zusammenhang unterstrich Karl Stoss auch die Rolle der zwölf österreichischen Casinos als touristische Leitbetriebe und Impulsgeber für die jeweilige Region. Die Restaurants und Bars der Casinos erfreuen sich steigender Beliebtheit und die hohe Qualität der Speisen und des Services hat auch Gault Millau wiederholt honoriert – mit insgesamt 5 Hauben im aktuellen Restaurantführer.

Der Einladung nach Tainach waren unter anderem Ex-Billa-Boss Veit Schalle, die Unternehmerin Inge Unzeitig, Filmemacher Otto Retzer, Schauspielerin Heidelinde Weis, Autor-Sänger-Schauspieler-Kabarettist Werner Schneyder, Hohe Brücke Boss Dr. Wilhelm Gorton, Filmproduzent Klaus Graf und Austria‘s Next Topmodel Larissa Marolt gefolgt.

Die „Goldene Roulette Kugel“ wird seit 1982 auf Empfehlung von Gault Millau verliehen und würdigt das Engagement österreichischer Gastronomen. Zu den bisherigen Preisträgern zählen gastronomische Größen wie Do&Co-Boss Attila Dogudan, Gerlinde Faugeron, Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Wolfgang Puck, Steirereck-Chef Heinz Reitbauer, Stanglwirt Balthasar Hauser und Eckart Witzigmann.

Klaus Böhler, Herbert Brandt, Jost Pullich

Die „Top-Ausbilder 2015“: Vorbilder in der Küche

Der Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) und das Fachmagazin KÜCHE zeichneten die „Top-Ausbilder des Jahres“ aus. Im Rahmen der Internorga wurde die begehrte Auszeichnung an drei Ausbildungsbetriebe für ihr herausragendes Engagement in der Köche-Ausbildung verliehen.

Die Preisträger sind:

Klaus Böhler, Küchendirektor Sheraton Frankfurt Airport Hotel
Herbert Brandt, Küchenchef Restaurant Schwedenschenke, Insel Mainau
Jost Pullich, Küchenchef Lindner Hotel Am Michel, Hamburg

Nominiert waren außerdem:
Oliver Behrendt, Küchenleiter JG Gruppe Benediktushof Reken
Holger Bodendorf, Hoteldirektor und Küchenchef Landhaus Stricker, Tinnum/Sylt
Sascha Oldenburg, Ausbilder Hotel Ratswaage, Magdeburg
Thomas Röttele, Europapark Hotels, Rust
Martin Seitel, Geschäftsführer Kultur- und Kongresszentrum Kolpinghaus Regensburg
Peter Siegmund, Küchenchef Hotel Weisser Bär, Mühlheim/Mosel

Bereits zum 13. Mal haben der VKD und das Magazin KÜCHE die Preise an die besten Ausbilder vergeben. VKD-Präsident Andreas Becker bereiste gemeinsam mit der Jury alle nominierten Betriebe und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der diesjährigen Top-Ausbilder: „Manche haben sich fast überschlagen darin, uns im Detail zu zeigen, wie systematisch sie die Ausbildung in ihrem Betrieb strukturieren.“ Angesichts der anhaltenden Debatte um die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen könne man nicht oft genug wiederholen: „Es gibt sie, die Ausbilder, die sich engagieren, denen unser Berufsstand wichtig ist und die mehr als eine Standardausbildung leisten.“

Nicole Ritter, Chefredakteurin des Magazins KÜCHE, dankte den Sponsoren des Wettbewerbs, namentlich den Firmen Friesenkrone, Rational, Servicebund und Wüsthof für ihr nachhaltiges Engagement. „Sie investieren damit mit uns gemeinsam in den Nachwuchs einer Branche, die dem zunehmenden Druck auf dem Markt der Arbeitskräfte nur durch qualifizierte und moderne Ausbildungskonzepte standhalten kann.“

Tristan Brandt

Tristan Brandt und sein Team haben es geschafft. Der Guide Michelin hat das Restaurant Opus V mit einem Michelin- Stern geehrt.

Mit großer Spannung wurde im Mannheimer Opus V die Erscheinung des neuen Michelin- Guides erwartet. So war die Freude riesig, als die neuen Sterne bekanntgegeben wurden und das Opus V auf der begehrten Liste stand. Küchenchef Tristan Brandt hat damit einmal mehr bewiesen, dass sich sein Lebensmotto auszahlt: „Wer etwas im Leben erreichen möchte, muss hart dafür arbeiten”.

Erst vor einem Jahr wurde das Restaurant Opus V in der sechsten Etage des Modehauses Engelhorn eröffnet und hat seitdem seine Gäste begeistert. Die saisonale und regionale Küche besticht ohne modischen Schnickschnack. Sie bildet die transparente Grundlage, auf der das Team um Küchenchef Tristan Brandt zeitgemäße Gerichte zaubert. Ergänzungen aus ganz Deutschland und der internationalen Küche runden die Produktpalette ab. Der Leitfaden bleibt dabei aber stets:
„Experimentieren ja, aber die Identität und der Geschmack der Produkte sollen stets erhalten bleiben.“ Kein Wunder also, dass auch die Kritiker von Michelin entzückt waren und dem jungen Haus den verdienten Stern verliehen. Das Opus V schlägt damit einen steilen Weg bergauf ein. Gratulation!

Doch nicht nur in Mannheim kann man in den Genuss des Talentes von Tristan Brandt, dem neuen Stern am Gourmethimmel, kommen. Als Mitglied der internationalen Agentur Chefservices steht Tristan Brandt für Showauftritte oder fachliche Dienstleistungen in Gastronomie, Wirtschaft, TV und Medien zur Verfügung.
www.chefservices.de
www.restaurant-opus-v.de

Eine der besten Glückwunschadresse nach dem Sterneregen erhielten Brandt von Ayda auf Facebook:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586867753124/?type=1

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Mandy Gruhle und Thomas Wosch

Egon Steigenberger Preis 2014 verliehen

Mandy Gruhle aus dem InterCityHotel Leipzig und Thomas Wosch aus dem Steigenberger Hotel Berlin haben den Egon Steigenberger Preis, der in den Kategorien Hotel und Food and Beverage (F&B) vergeben wurde, gewonnen. Beide Preisträger erhalten einen Weiterbildungsgutschein für das SGMI Management Institut St. Gallen in der Schweiz und ein sechsmonatiges Mentoring-Programm.

Der Mitarbeiter im Mittelpunkt – bei der Steigenberger Hotel Group ist das seit jeher gelebte Tradition. Auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Förderung talentierter Nachwuchskräfte sind ein wichtiges Anliegen. Seit 1986 richtet die in Frankfurt am Main ansässige Hotelgruppe daher den Egon Steigenberger Preis aus, einen Award, der vielversprechenden jungen Talenten verliehen wird. Der Preis wird in den Fachgebieten Hotel und F&B vergeben und umfasst eine Förderung im Wert von 5.000 Euro, die den Siegern eine hochwertige Weiterbildung am SGMI Management Institut St. Gallen in der Schweiz ermöglicht.

In der Kategorie Hotel konnte in diesem Jahr Mandy Gruhle überzeugen. Die 23-jährige Empfangsmitarbeiterin aus dem InterCityHotel Leipzig startete ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau an der Hotel- und Gastronomieschule Schloss Albrechtsberg in Dresden. Anschließend folgten weitere Positionen im Ibis Hotel Dresden, dem TRYP by Wyndham, Leipzig Nord, bevor sie 2013 zum InterCityHotel Leipzig wechselte.
Thomas Wosch aus dem Steigenberger Hotel Berlin ist Preisträger in der Kategorie F&B. Der 26-jährige Demichef de Partie absolvierte seine Ausbildung zum Koch bereits im Steigenberger Hotel Berlin. Nach weiteren beruflichen Stationen, unter anderem im Steigenberger Grandhotel & Spa in Heringsdorf, ist er seit 2013 wieder zurück in der Hauptstadt.

In diesem Jahr qualifizierten sich zwölf Kandidaten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren für das Finale, das vom 23. bis 24. Oktober 2014 im Steigenberger Frankfurter Hof stattfand. Dort wurden die Teilnehmer im Rahmen eines Assessment Centers und in Einzelinterviews bewertet. Sie bewiesen der Jury ihr Können und Potenzial als zukünftige Führungskräfte.

„Im Namen des Vorstands gratuliere ich den Gewinnerinnen des Egon Steigenberger Preises herzlich“, so Puneet Chhatwal, CEO der Steigenberger Hotels AG, „Die Förderung unserer High Potentials ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und besitzt einen hohen Stellenwert.“

Peter Maffay

WINE AWARDS 2014 – Peter Maffay erhält den „WINE Oscar“

Mit seinem neuen Album stürmt Peter Maffay derzeit die Charts, und nun bekommt er auch noch eine für ihn ganz ungewöhnliche Auszeichnung: Dem deutschen Rockstar wird vom Hamburger Magazin DER FEINSCHMECKER der WINE AWARD „Weingourmet des Jahres“ verliehen. Maffay, der auf seiner Finca Ca’n Sureda auf Mallorca selbst Wein anbaut, wird den „Wine Oscar“ auf der großen WINE Awards Gala am Samstag, den 22. März, im „Grandhotel Schloss Bensberg“ persönlich entgegennehmen.

Die Redaktion DER FEINSCHMECKER vergibt die WINE AWARDS traditionell am Vorabend der internationalen Weinmesse ProWein in Düsseldorf. In diesem Jahr werden – neben Peter Maffay – Winzerpersönlichkeiten aus aller Welt in acht weiteren Kategorien ausgezeichnet, u.a. der „Winzer des Jahres“, die „Wein-Legende“ und der „Newcomer des Jahres“. Durch die Preisverleihung führt TV-Moderatorin Barbara Schöneberger.

Die Veranstaltung auf „Schloss Bensberg“ am 22. März wird mit einem Champagnerempfang eröffnet. Nach der Verleihung der WINE AWARDS lädt DER FEINSCHMECKER zu einem walking dinner mit den Spitzenköchen der Althoff-Gruppe in allen Salons und Sälen ein. Nach dem großen Feuerwerk im Innenhof des Schlosses geht die Wein-Gala mit dem Festball weiter. Noch gibt es Karten für die WINE AWARDS 2014 (265 Euro pro Person) im „Althoff Grandhotel Schloss Bensberg“, Frau Annika Trastullo, Telefon 02204-429 43 oder trastullo@schlossbensberg.com

Mixology Bar Awards

In vier Tagen, am 7. Oktober ist es so weit: Die Mixology Bar Awards, die wichtigste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum, werden an die Besten der Besten verliehen – und das bereits zum siebten Mal. Was als lockere Party im Jahr 2007 begann, ist mittlerweile eine feierliche Abendveranstaltung, bei der im Beisein der versammelten Fachwelt unter anderem die Bar, das Barteam und der Mixologe des Jahres gekürt werden. Unten steht die Shortlist mit den Top 5 Nominierungen.
 
„Um dem Berufsstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Anerkennung zu geben, die er verdient, haben wir die Mixology Bar Awards ins Leben gerufen. Vorbild ist dabei Amerika, das Mutterland der Cocktails, wo Awards schon seit Jahren fester Bestandteil der Barkultur sind. Es ist wichtig, dass Leistungen honoriert werden. Das trägt auch zur weiteren Professionalisierung der Branche bei“, sagt Helmut Adam, Herausgeber von Mixology, dem Magazin für Barkultur und Gründer der internationalen Fachmesse Bar Convent Berlin im Gourmet Report Gespräch.

Die Oscars der Barbranche
Die Top 5 Nominierungen für die Mixology Bar Awards stehen fest

Bar des Jahres
Spirits, Köln
Gamsei, München
Booze Bar, Berlin
Zephyr, München
Capri Lounge, Köln

Newcomer des Jahres
Reinhard Pohorec, The Sign Wien
Atalay Aktas, Schwarze Traube Berlin
Andre Pintz, Steigenberger Leipzig
Frederik Knüll, Spirits Köln
Simon Brandmeyer, Onyx Zürich

Spirituose des Jahres
Tanqueray Malacca
Marca Negra Mezcal
Plantation Three Stars
San Cosme Mezcal
Ardbeg Ardbog

Mixologe des Jahres
Mohammad Nazzal, Al Salam Köln
Arnd Hennig Heissen, Curtain Club Berlin  Matthew Bax, Gamsei München
Oliver Ebert, Becketts Kopf Berlin
Volker Seibert, Capri Lounge Köln

Gastgeber des Jahres
Thomas Altenberger, Lebensstern Berlin
Andreas Till, Pacific Times München
Kan Zou, The Sign Wien
Alessandro Romano, Ona Mor Köln
Wolfgang Bogner, Onyx Zürich

Hotelbar des Jahres
Da Ciao, Hamburg
Curtain Club, Berlin
Amano Bar, Berlin
Les Trois Rois, Basel
Twist Bar, Dresden

Barteam des Jahres
Spirits, Köln
Schumann‘s, München
Curtain Club, Berlin
Booze Bar, Berlin
Gamsei, München

City Awards
München
Wien
Berlin
Frankfurt am Main
Köln

Barkarte des Jahres
Gamsei, München
Capri Lounge, Köln
Zephyr, München
Ona Mor, Köln
Amano Bar, Berlin

Bartender’s Choice
Angostura Bitters
Eiswürfel
Jigger
Facebook
Crew Ale IPA

Privatbrauerei Waldhaus

Die besten Brauereien Deutschlands wurden in Berlin ausgezeichnet – „Brauerei des Jahres“ ist die Privatbrauerei Waldhaus (Baden-Württemberg) – Platz zwei an Schlossbrauerei Maxlrain Leo Graf von Hohenthal und Bergen, Tuntenhausen (Bayern)

Zum 6. Mal wurden in Berlin die besten Brauereien des Jahres ausgezeichnet. Sie erhalten den Bundesehrenpreis des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Dies ist die höchste Auszeichnung, die deutschen Brauereien verliehen wird. Die Preisträger hatten bei der Qualitätsprüfung der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bier die besten Gesamtergebnisse in den verschiedenen Bundesländern erzielt. An dieser traditionsreichen Qualitätsschau beteiligten sich in diesem Jahr 185 Brauereien.

Hopfen, Malz, Hefe und Wasser verwendet werden. Mit diesen vier Ingredienzien erzeugen deutsche Braumeister eine erstaunliche Vielfalt von Biersorten. Die Beschaffenheit der verwendeten Rohstoffe und die Art ihrer Weiterverarbeitung prägen das Profil der Biere und ermöglichen diesen Sortenreichtum: ein weltweit einzigartiges Spektrum. Orientierungshilfe in dieser beeindruckenden Genussvielfalt bieten hier die DLG-Prämierungen, die die DLG jährlich in ihrer wissenschaftlich anspruchsvollen Qualitätsprüfung vergibt. Die Ergebnisse, die die Brauereien mit ihren Bieren erzielen, stellen die Basis dar, auf der die Bundesehrenpreise verliehen werden.

Bundesehrenpreisträger Bier 2013

Bundesehrenpreis in Gold und „Brauerei des Jahres“
Privatbrauerei Waldhaus, Waldhaus (Baden-Württemberg)

Bundesehrenpreis in Silber
Schlossbrauerei Maxlrain Leo Graf von Hohenthal und Bergen, Tuntenhausen (Bayern)

Die besten der Bundesländer:

Baden-Württemberg:
Löwenbrauerei Hall, Schwäbisch Hall
Privatbrauerei Hoepfner, Karlsruhe
Dinkelacker-Schwaben Bräu, Stuttgart
Alpirsbacher Klosterbräu, Alpirsbach

Bayern:
Brauhaus Riegele, Augsburg
Nordbräu, Ingolstadt
Brauerei Ustersbach, Ustersbach

Brandenburg:
Frankfurter Brauhaus, Frankfurt/Oder

Hessen:
Privat-Brauerei Schmucker, Mossautal

Mecklenburg-Vorpommern:
Störtebeker Braumanufaktur, Stralsund

Nordrhein-Westfalen:
Privat-Brauerei Hohenfelde, Langenberg

Rheinland-Pfalz:
Park & Bellheimer Brauereien, Bellheim

Sachsen:
Sternquell Brauerei, Plauen

Thüringen:
Privatbrauerei Gessner GmbH & Co. KG, Sonneberg-Malmerz

Alle Preisträger sind im Internet auch unter www.dlg.org/bundesehrenpreis_bier.html veröffentlicht.

Viele weitere Informationen, Tipps und Wissenswertes rund um das Thema Bier finden Sie DLG Genuss-Guide Bier 2013, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.