White Guide kürt Schwedens beste Cafés

Der Restaurantführer „White Guide“ hat Schwedens beste Cafés ausgezeichnet. Bei einer Gala in Stockholm wurden Preise in acht Kategorien vergeben. Das Café des Jahres ist Annas Hembageri in Mariefred. Ein Besuch lässt sich mit einem Stockholm-Besuch verbinden, denn die Bäckerei liegt eine Stunde westlich von der Hauptstadt, nahe dem historischen Schloss Gripsholm. In „Annas Heimbäckerei“ schmeckt man das Handwerk: Sauerteigbrot, Zimtschnecken und Rhabarberpie kommen aus dem eigenen Steinofen. Der Titel „Bestes nachhaltiges Café“ ging an Hornuddens Ekocafé im nahen Strängnäs. Laut Jury findet man dort „ein Caféerlebnis aus einem Guss“, nicht zuletzt aufgrund des authentischen Angebots, das sich nach den Jahreszeiten richtet. Und dass sich das „Fikalokal des Jahres“ in Alingsås befindet, ist keine große Überraschung: Nygrens Café liegt in der Stadt, die sich selbst als „Fika-Stadt“ bezeichnet. Freunde des süßen Gebäcks können sich dort einer geführten Fika-Tour anschließen, bei der sie erfahren, warum das Treffen bei Kaffee und Zimtschnecke im Alltag der Schweden so wichtig ist und woher der Name stammt. (Eigentlich gar nicht so schwer: Man hat im 19. Jahrhundert, dem Backslang-Trend folgend, die Silben des Wortes „Kaffi“ vertauscht.) Die weiteren Preisträger sind: Conditori Nordpolen in Vara (Konditorei des Jahres), Kale’i Kaffe & Mat in Göteborg (Kaffeebar des Jahres), Älskade Traditioner in Stockholm (Nachwuchscafé des Jahres), RC Chocolat in Sigtuna (Eine Reise wert), Bageri Petrus in Stockholm (Bäckerei des Jahres).

Über 300 weitere Café-Empfehlungen aus dem ganzen Land kann man im „White Guide Café“ nachlesen. Mehr Infos: www.whiteguide.se, http://www.vastsverige.com/alingsas/e/212199/Fikavandring-i-Kafstaden-Alingsas

Stratic Koffer

Dreifach preisgekrönt: Stratic-Koffer „Relax 2“ überzeugt mit Design und Details

In einer „ausgereiften“ Produktkategorie wie Reisekoffern ist es schwer, in Sachen Design und Innovation noch zu punkten und Preise zu gewinnen. Doch genau dies ist Stratic ( http://www.stratic.de ) nun mit dem Koffer der Serie „Relax 2“ gelungen. Mit dem „Good Design Award“, dem „if Design Award“ sowie dem „Plus-X-Award“ sind gleich drei der bedeutendsten Design-Preise innerhalb von nur acht Wochen an das außergewöhnliche Reisegepäckstück vergeben worden.

„Um preiswürdig zu sein, kann ein Produkt unter anderem typische Merkmale auf eigene Weise neu kombinieren und in ein gutes Design umsetzen“, erläutert Patrick Welsch, Geschäftsführer von Stratic. „Genau diesen Weg beschreitet ‚Relax 2‘. Der Koffer überzeugt durch seine besondere Vier-Rollen-Konstruktion, die zum Patent angemeldet ist, pfiffige Ausstattungen sowie ein ansprechendes Material aus recyceltem Polyestergarn.“

Getränkehalter und „Stoßschutz-Fach“
Der Koffer „Relax 2“ ist ein Reisegepäckstück „mit dem gewissen Etwas“ und erfüllt in gleich mehrfacher Hinsicht die Nutzererwartungen. Er ermöglicht bequemes Ein- und Auspacken sowie eine komfortable, in alle Richtungen flexible Fortbewegung. Darüber hinaus bietet er interessante Zusatzfunktionen wie etwa einen ausklappbaren Getränkehalter oder ein vorn integriertes „Stoßschutz-Fach“, um Zerbrechliches zu schützen.

Zu den Preisen im Einzelnen: Der „Good Design Award“ ist der erste und älteste Design-Preis der Welt überhaupt, verliehen vom Design- und Architekturmuseum Chicago Athenaeum in den USA. Der „if Design Award“ und der „Plus-X-Award“ sind zwei der bedeutendsten Design-Preise, die in Deutschland vergeben werden.

Das Familienunternehmen Stratic mit der Zentrale in Rodgau bei Frankfurt ist einer der Top-Anbieter für Reisegepäck in Europa. Hauptfokus von Stratic ist seit 1946 die Entwicklung und Produktion von innovativem, leichtem Gepäck, das das Reisen zu einem unbeschwerten „Easy-Travelling“-Erlebnis macht.

Michelin Nordic Guide 2016

Sterneregen nun auch außerhalb der schwedischen Großstädte

Schwedische Küchenchefs sind kreativ, innovativ und legen Wert auf beste Zutaten und eine kontinuierliche Weiterentwicklung – und das nicht nur in den schwedischen Großstädten. Das stellt nun der neue Restaurantführer Michelin Nordic Guide 2016 eindrucksvoll unter Beweis: 28 Sterne verteilt auf 24 Restaurants hat der Guide Michelin in diesem Jahr an Schweden vergeben. Das Besondere in diesem Jahr: Erstmals dürfen sich nun auch Restaurants außerhalb der drei Großstädte Stockholm, Göteborg und Malmö über die begehrten Sterne freuen, da sich die Inspektoren zum auch in ländlicheren Regionen umgesehen haben.

Das Ergebnis: sechs neue Glanzlichter am kulinarischen Sternenhimmel Schwedens. Das größere Bewertungsgebiet hat z. B. dazu geführt, dass das beliebte „Fäviken Magasinet“ in Järpen in der nordschwedischen Region Jämtland auf einen Schlag mit zwei Sternen ausgezeichnet wurde. Die Begründung der Michelin-Chefredakteurin Rebecca Burr: „Das Fäviken Magasinet bietet ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis in einem abgelegenen und idyllischen Jagdrevier. Die Küche ist sehr geschmackvoll und tief in der Region verwurzelt.“

Daneben darf sich Schweden aber auch über fünf weitere Restaurants freuen, die sich nun erstmals mit einem Michelin-Stern schmücken können. Dazu zählen das Restaurant des Hotell Borgholm auf der Insel Öland, das familiengeführte Restaurant Daniel Berlin Krog in Skåne sowie das Restaurant PM & Vänner im småländischen Växjö. Die bisherigen Sternerestaurants in Stockholm und Göteborg erhalten zudem Zuwachs von Sushi Sho in Stockholm sowie vom Upper House in Göteborg.

Einen neuen Bib Gourmand erhalten auch das Nook in Stockholm und das Somm in Göteborg. Weitere Infos zu kulinarischen Erlebnissen in Schwedens Großstädten gibt es unter www.malmotown.com, www.goteborg.com und www.visitstockholm.com.

Sorat Hotel Cottbus ist Gewinner des Holidaycheck Awards 2015

Das Sorat Hotel Cottbus am Schlosskirchplatz steht als ein Gewinner des Holidaycheck Awards 2015 in Deutschland in der Kategorie Städtereisen fest. Der Holidaycheck Award gilt als einer der größten Publikumspreise in der Touristik und wird jährlich durch das Reiseportal Holidaycheck vergeben. Grundlage für den Award sind über 1.014.000 Bewertungen von Holidaycheck Urlaubern im Jahr 2014, die über die beliebtesten Hotels weltweit entschieden haben.

Der Holidaycheck Award 2015 wird nach Ländern in den Kategorien Badeurlaub, Städtereisen, Wellness, Aktivurlaub, Luxusreisen, Flitterwochen, Poolparadies vergeben. Das Sorat Viersternehotel in der Cottbuser Altstadt erhält den Holidaycheck Award in der Kategorie ‚Ausgezeichnete Hotels für Ihre Städtereise in Deutschland‘. In der Rubrik Bundesland zählt das Sorat Hotel Cottbus zu einem von insgesamt sechs Hotels im Bundesland Brandenburg, das das Bewertungsportal Holidaycheck mit dem begehrten Holidaycheck Award prämiert.

Über Holidaycheck und Holidaycheck Awards 2015: Holidaycheck ist das größte unabhängige deutschsprachige Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet und wird durch die Holidaycheck AG betrieben. Bei der Vergabe des Holidaycheck Awards 2015 gelten für alle möglichen Gewinner strenge Richtlinien. So müssen beispielsweise eine Mindestanzahl aktueller Bewertungen von Urlaubern im Jahr 2014 vorliegen wie eine Weiterempfehlungsrate durch ehemalige Gäste von mindestens 90 Prozent. Ferner müssen Gewinnerhotels mindestens fünf Holidaycheck-Sonnen erreicht haben. Mit den Holidaycheck-Sonnen bewerten Gäste die Hotels in den Kategorien Allgemein, Zimmer, Lage, Gastronomie, Service, Sport und Freizeit.

Die Skala reicht von einer Holidaycheck-Sonne für schlecht bis zu sechs Sonnen für sehr gut. Details unter http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/ und http://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award/citytrip/41/474.

Über das Sorat Hotel Cottbus: Das Sorat Hotel Cottbus ist ein offiziell von der DeHoGa klassifiziertes 4-Sternehotel garni mitten in der Cottbuser Altstadt am Schlosskirchplatz. Mit 98 Zimmern hat das Hotel eine überschaubare Größe, die einen persönlichen Kontakt mit den Gästen ermöglicht. Eröffnet wurde das Hotel in der Lausitz im Jahr 1995. Die letzte große Renovierungsmaßnahme fand 2014 statt, bei der unter anderem alle Gästezimmer mit neuem Teppich ausgestattet wurden. Zum Hotelangebot zählen ein Frühstücksbistro, eine kleine Lobbybar, ein historischer Gewölbekeller für Veranstaltungen, ein Tagungsraum, Sauna und eine Sommerterrasse. Das Sorat Hotel in Cottbus zählt zur Sorat Hotelgruppe.

Feinschmeckerfestival eat! berlin 2015

Programm des Feinschmeckerfestivals eat! berlin 2015 –
Kartenvorverkauf startet Mittwoch, 3. Dezember um 12.00 Uhr

Berlin wird immer kulinarischer. Die steigende Zahl an Veranstaltungen in diesem Bereich spricht eine deutliche Sprache.

Zwischen dem 21. Februar und dem 1. März 2015 findet das 4. eat! berlin Feinschmeckerfestival statt und in diesem Jahr sind wir besonders stolz auf unser umfangreiches und buntes Programm.
Am Mittwoch, 3. Dezember um 12.00 Uhr startet der Kartenvorverkauf auf www.eat-berlin-festival.de, das bis dahin geheime Programm wird dann veröffentlicht.

Wir feiern die „Berliner Käsetage“ in der alten Bolle-Meierei, huldigen dem Stör, kochen zu Opernarien, reimportieren Bobby Bräuer, singen mit Kolja Kleeberg, schauen Filme mit Tim Raue und lassen für einen Abend sogar vier toskanische Mamas und einen Winzer einfliegen. Wir vergeben zum zweiten Mal den Siegfried-Rockendorf-Preis, feiern den „Ball der Gastronomie“, begrüßen Joschka Fischer, Günther Jauch, Ralf Zacherl und… ach sehen Sie doch einfach selbst:
http://issuu.com/mattheis-werbeagentur/docs/eatb_magazin_2014_ansicht?e=3961166/10284419

Unser Festival 2014 war ein ganz besonderer Erfolg. Der Kartenverkaufsstand betrug annähernd 100%, die ersten Veranstaltungen waren innerhalb von 2 Stunden ausgebucht.

www.eat-berlin-festival.de

Mandy Gruhle und Thomas Wosch

Egon Steigenberger Preis 2014 verliehen

Mandy Gruhle aus dem InterCityHotel Leipzig und Thomas Wosch aus dem Steigenberger Hotel Berlin haben den Egon Steigenberger Preis, der in den Kategorien Hotel und Food and Beverage (F&B) vergeben wurde, gewonnen. Beide Preisträger erhalten einen Weiterbildungsgutschein für das SGMI Management Institut St. Gallen in der Schweiz und ein sechsmonatiges Mentoring-Programm.

Der Mitarbeiter im Mittelpunkt – bei der Steigenberger Hotel Group ist das seit jeher gelebte Tradition. Auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Förderung talentierter Nachwuchskräfte sind ein wichtiges Anliegen. Seit 1986 richtet die in Frankfurt am Main ansässige Hotelgruppe daher den Egon Steigenberger Preis aus, einen Award, der vielversprechenden jungen Talenten verliehen wird. Der Preis wird in den Fachgebieten Hotel und F&B vergeben und umfasst eine Förderung im Wert von 5.000 Euro, die den Siegern eine hochwertige Weiterbildung am SGMI Management Institut St. Gallen in der Schweiz ermöglicht.

In der Kategorie Hotel konnte in diesem Jahr Mandy Gruhle überzeugen. Die 23-jährige Empfangsmitarbeiterin aus dem InterCityHotel Leipzig startete ihre Karriere mit einer Ausbildung zur Hotelfachfrau an der Hotel- und Gastronomieschule Schloss Albrechtsberg in Dresden. Anschließend folgten weitere Positionen im Ibis Hotel Dresden, dem TRYP by Wyndham, Leipzig Nord, bevor sie 2013 zum InterCityHotel Leipzig wechselte.
Thomas Wosch aus dem Steigenberger Hotel Berlin ist Preisträger in der Kategorie F&B. Der 26-jährige Demichef de Partie absolvierte seine Ausbildung zum Koch bereits im Steigenberger Hotel Berlin. Nach weiteren beruflichen Stationen, unter anderem im Steigenberger Grandhotel & Spa in Heringsdorf, ist er seit 2013 wieder zurück in der Hauptstadt.

In diesem Jahr qualifizierten sich zwölf Kandidaten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren für das Finale, das vom 23. bis 24. Oktober 2014 im Steigenberger Frankfurter Hof stattfand. Dort wurden die Teilnehmer im Rahmen eines Assessment Centers und in Einzelinterviews bewertet. Sie bewiesen der Jury ihr Können und Potenzial als zukünftige Führungskräfte.

„Im Namen des Vorstands gratuliere ich den Gewinnerinnen des Egon Steigenberger Preises herzlich“, so Puneet Chhatwal, CEO der Steigenberger Hotels AG, „Die Förderung unserer High Potentials ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und besitzt einen hohen Stellenwert.“

Weinladen Schmidt

Berliner Weinladen Schmidt ist bester Fachhändler 2014

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat in Kooperation mit der Fachzeitschrift WEIN+MARKT seinen diesjährigen Fachhandelspreis auf der internationalen Weinmesse ProWein in Düsseldorf vergeben. Als Sieger des Wettbewerbs durfte Carsten Schmidt vom „Weinladen Schmidt“ für seine Filiale am Prenzlauer Berg in Berlin die Urkunde aus den Händen der Deutschen Weinkönigin Nadine Poss entgegen nehmen.

Auf der ProWein hat das Deutsche Weininstitut in Kooperation mit der Fachzeitschrift WEIN+MARKT seinen diesjährigen Fachhandelspreis vergeben: 1. Platz Den zweiten Platz errang der Weinfachhandel „Frankfurt Wein“, gefolgt vom „Vineyard“ Weinlager aus Hamburg Eimsbüttel.

„Die Weinfachhändler nehmen für den Absatz deutscher Weine einen bedeutenden Stellenwert ein. Sie sind aufgrund ihrer professionellen Kundenberatung zudem wichtige Multiplikatoren für die heimischen Erzeuger. Mit unserer Auszeichnung wollen wir die Leistungen von Fachhändlern würdigen, die sich in besonderer Weise für die Weine aus den deutschen Anbaugebieten engagieren“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule.

Zu den Bewertungskriterien des Wettbewerbs zählte unter anderem eine ansprechende und übersichtliche Präsentation deutscher Weine aus möglichst vielen Anbaugebieten. Auch unter den angebotenen Veranstaltungen sollten deutsche Weine eine Sonderstellung einnehmen. Eine zentrale Rolle spielte auch die fachkundige Beratung durch qualifiziertes Personal, in der Qualitätsweine aus den heimischen Regionen im Mittelpunkt standen. Unangemeldete Besuche haben gezeigt, dass die ausgezeichneten Fachhändler diesen Anforderungen in besonderer Weise gerecht wurden.

GastroKOMPASS

Neue Ausgabe des Bookatable GastroKOMPASS veröffentlicht: Gäste vergeben Höchstnoten für Service und Bedienung in deutscher Gastronomie

Die deutsche Gastronomie hat aus Sicht seiner Gäste eine Leitbildfunktion für die deutsche Wirtschaft in Sachen Kundenorientierung und Service. Das ist das Ergebnis des aktuellen Bookatable GastroKOMPASS, der quartalsweise vom forsa Institut in Kooperation mit Bookatable, dem europaweit größten Restaurantführer mit Reservierungsfunktion, erhoben und nun veröffentlicht wird. Demnach bewerten 84 Prozent der Restaurantbesucher in Deutschland die Bedienung in der Gastronomie positiv. Absoluter Treiber dieser Entwicklung ist das Servicepersonal, das von mehr als der Hälfte der Gäste (52 Prozent) mit der Schulnote Eins ausgezeichnet wird. Besonders positiv in den Augen der Gäste: Aufmerksamkeit und Schnelligkeit der Kellner und Kellnerinnen – einzig hinsichtlich einer fachkundigen Beratung wird leichter Nachholbedarf gesehen. Insgesamt konnte die deutsche Gastronomie den guten GastroKOMPASS-Index von 2,0 halten – der sich aus den Bewertungen hinsichtlich Speisequalität, Preis-Leistungsverhältnis sowie Service zusammensetzt.

Gäste sind im Restaurant spendabler als üblich
Den guten Service in deutschen Restaurants wissen die Gäste durchaus großzügig zu belohnen. Im Vergleich zu ihren „normalen“ Trinkgeldgewohnheiten geben die Gastronomiegäste hier nach eigenen Angaben nämlich deutlich mehr Trinkgeld als bei anderen Anlässen. 73 Prozent gaben an, besonders viel Trinkgeld zu geben, weitere 14 Prozent greifen demnach sogar tiefer als üblich in die Taschen, um die gute Kundenorientierung im Restaurant ihrer Wahl zu belohnen. Als Hauptgrund für das höhere Trinkgeld gilt aus Sicht der Gäste die gute Bedienung (84 Prozent der Befragten) sowie die Qualität der Speisen (53 Prozent) – weniger wichtig ist offenbar der Preis des Essens (nur 27 Prozent).

Bayern greifen am tiefsten in die Tasche
Im Schnitt geben die Deutschen pro Bestellung im Restaurant 26 Euro aus. Das entspricht einer leichten Steigerung im Vergleich zur letzten GastroKOMPASS-Ausgabe aus dem Oktober 2013, als dieser Betrag noch bei 24 Euro lag. Im regionalen Vergleich lassen sich derzeit die Bayern ihren Restaurantbesuch am meisten kosten. Zudem bestätigt sich, dass Männer in jeder Altersgruppe etwas mehr ausgeben als Frauen. Weniger überraschend steigt das Bestellvolumen allgemein mit dem Haushaltseinkommen.

Gastronomen halten, was sie versprechen. Best-Noten für Preis-Leistung
Der offensichtlich gute Service hat einen positiven Einfluss auf das gefühlte Preis-Leistungsverhältnis bei den Gästen, das von 82 Prozent mit „gut“ oder „sehr gut“ bewertet wird. Schon beim Erstbesuch liegt der Zufriedenheitsgrad diesbezüglich mit 73 Prozent überaus hoch, zumal er von weiteren 18 Prozent immerhin noch mit „befriedigend“ bewertet wird. Nach dem ersten Besuch steigt die Zustimmung noch weiter an. Interessant dabei: Vor allem Gäste ab einem Alter von 60 Jahren sind besonders zufrieden. Für das Preis-Leistungsverhältnis vergeben 86 Prozent von ihnen die Noten Eins oder Zwei bei ihrem letzten Restaurantbesuch.

Pizza und Pasta gewinnen an Zustimmung
Nach wie vor gehen die Deutschen häufig auswärts essen. So kommt der Bookatable GastroKOMPASS zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent von ihnen mindestens ein Mal im Quartal ins Restaurant gehen – 21 Prozent zwei bis drei Mal im Monat und weitere 33 Prozent alle vier Wochen. Am beliebtesten bleibt dabei das gut-bürgerliche deutsche Essen, das 41 Prozent der Befragten bevorzugen, gefolgt von der italienischen Küche, die allerdings im Vergleich zur letzten Ausgabe um vier Prozentpunkte auf 18 Prozent der Stimmen zulegen konnte. Besonders gefragt ist die deutsche Küche übrigens in Süd- und Ostdeutschland, wo der Stimmenanteil mit 45 beziehungsweise 46 Prozent deutlich über dem bundesweiten Mittelwert lag.

„Das Ergebnis des aktuellen Bookatable GastroKOMPASS ist eine echte Auszeichnung für Gastronomen in Deutschland. Denn es beweist: Das geflügelte Wort der „Servicewüste Deutschland“ trifft für die deutsche Gastronomie nicht zu. Da unsere Analyse die Meinung des Gastes widerspiegelt, besteht kein Zweifel daran, dass die Gastronomen eine echte Leitbildfunktion für andere Dienstleistungssektoren übernehmen können,“ so Christina Tachezy, Regional Director DACH bei Bookatable in Hamburg.

Bund ehrt Erzeuger von herausragendem Wein und Sekt

Im Staatlichen Hofkeller in Würzburg sind die diesjährigen Sieger der Qualitätswettbewerbe der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für Wein und Sekt geehrt worden. Die Hersteller, die bei den DLG-Qualitätsprüfungen die besten Gesamt­ergebnisse erzielt haben, wurden mit Ehrenpreisen des Bundesministeriums für Ernährung, Land­wirtschaft und Verbraucherschutz ausgezeichnet. Insgesamt haben die Prüfer der DLG bei der Qualitätsprüfung in diesem Jahr 4861 Weine und Sekte der Jahrgänge 2008 bis 2012 bewertet. Über 300 Winzerbetriebe haben sich dem Wettbewerb gestellt und ihre Produkte begutachten lassen. Als Winzer des Jahres wurde das rheinhessische Weingut Ernst Bretz aus Bechtolsheim (Landkreis Alzey-Worms) mit dem Bundesehrenpreis für Wein in Gold aus­gezeichnet. Darüber hinaus wurde der Bundes­ehrenpreis für Wein einmal in Silber und 18 Mal in Bronze vergeben. Um den Bundesehrenpreis für Sekt bestimmter Anbaugebiete hatten sich insgesamt 72 Betriebe beworben. Die badische Winzergenossenschaft Jechtingen-Amoltern am Kaiserstuhl e. G. (Landkreis Emmendingen) wurde mit der Auszeichnung in Gold für die beste Betriebsleistung gewürdigt.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) prüft in den Qualitätswettbewerben jährlich rund 27.000 Nahrungs- und Genussmittel aus dem In- und Ausland. Bei der Qualitätsprüfung handelt es sich um eine zusätzliche Prüfung nach Kriterien, die von den Fachgremien der DLG eigens für diesen Wettbewerb entwickelt wurden. Im Mittelpunkt stehen eine sensorische Prüfung sowie eine Stichprobe an chemischen, mikrobiologischen oder physikalischen Untersuchungen. Eine Auszeichnung wird nur für die Lebensmittel vergeben, die alle Qualitätskriterien erfüllen.

Morgen 16. BUSCHE GALA in München

Jahreshighlight für Köche, Gastgeber und Genießer

In diesem Jahr zieht es die Gäste der 16. BUSCHE GALA in die bayerische Landeshauptstadt München. Im Hotel des Jahres 2014, dem Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, werden am 04. November 2013 die begehrten Gastronomie- und Hotellerieauszeichnungen im Rahmen der großen Gala vergeben. In einmaliger Lage auf der Maximilianstraße und einem exklusiven Ambiente empfängt das Verlagshaus Busche rund 400 geladene Gäste in dem luxuriösen Grandhotel.

Durch die Gala führt die RTL-Moderatorin und Lifestyle-Expertin Frauke Ludowig. Ab 17.30 Uhr begrüßt sie an diesem Abend Promis, Hoteliers, Köche und Genießer, um gemeinsam mit den Gästen und Laudatoren wie Heinz Horrmann (VOX), Uschi Dämmrich von Luttitz, Gerd Käfer und Prinz Luitpold von Bayern besondere Leistungen und Persönlichkeiten zu ehren.

Als „Genießer des Jahres 2014“ ehrt der Schlemmer Atlas in diesem Jahr Fußballlegende Franz Beckenbauer. Er wird den Preis persönlich von seinem Laudator Günter Netzer entgegennehmen. Weiterhin haben Lothar Matthäus, Marie-Luise Marjan, Thomas Helmer und Jasmina Filali, Frank Kessler, Martin Krug, Caroline Beil, Eva Habermann, Max und Gundl Schautzer, Eugen Block sowie Christian und Marina Wolff ihre Zusage bereits angekündigt.

Für ihre kulinarischen Künste, mit denen sie täglich die Gaumen ihrer Gäste verwöhnen, werden Gourmetköche wie Andreas Caminada, Harald Wohlfahrt, Sven Elverfeld oder Rudolf Obauer ausgezeichnet. Insgesamt 25 Kochikonen erhalten an diesem Abend den Titel „Spitzenkoch des Jahres 2014“.

Die Redaktion des Schlemmer Atlas prämiert außerdem noch den Aufsteiger, den Sommelier, den Oberkellner, den Pâtissier, den Gastronom, die Bar, das ausländische Restaurant, das Weingut und die Neueröffnung des Jahres 2014. Von der Redaktion des Schlummer Atlas werden die Awards für das Hotel, den Hotel- Manager und den Concierge des Jahres 2014 vergeben.

Die BUSCHE GALA findet bereits zum 16. Mal anlässlich der Neuerscheinungen „Schlemmer Atlas 2014“ und „Schlummer Atlas 2014“ statt.

www.busche.de/veranstaltungen/?buschegala