Genuss-Feuerwerke von Tirol bis Tokio

Kulinarische Events im Alpenresort Schwarz sorgen für einzigartige Geschmacksmomente

Das Tiroler Alpenresort Schwarz würzt den Urlaub mit herausragenden Gourmet-Highlights. Mit seiner Kulinarik und seinen hochkarätigen Köchen begeistert das Fünf-Sterne-Resort täglich mit international inspirierter Kochkunst auf der Basis hochwertiger Produkte aus der Region. In Zukunft wird das Hotel auf dem sonnenverwöhnten Mieminger Plateau nun verstärkt demonstrieren, wie gut die Schwarz-Gourmetküche mit der Vollwert-Ernährung harmoniert. Außerdem können sich die Gäste auf verschiedenste kulinarische Events freuen – mit außergewöhnlichen Koch-Stars unterschiedlichster Stilrichtungen. Für feinste korrespondierende Weine ist selbstverständlich gesorgt.

Kult-Küche im Restaurant Greenvieh
„Tirol – Bayern – Tokio“ ist das Motto eines exklusiven Drei-Länder-Gourmet-Happenings am 23. September 2015: Greenvieh-Küchenchef Toni Woertz hat dazu zwei außergewöhnliche Kochexperten geladen: den bayerischen Bio-Wagyu-Züchter und Food-Stylisten Lucki Maurer, der edelstes japanisches Rindfleisch züchtet und zubereitet, sowie Teppanyaki-Meister Xiao Wang – gefeiert für spektakuläres Front-Cooking auf der heißen Grillplatte. Die Gäste erwartet ein sechsgängiges Menü inklusive Aperitif und Weinfolge, ein Ausnahme-Erlebnis für alle Sinne.

Beim „Wein- und Gourmetabend“ am 26. September 2015 mit Clemens Strobl & Robert Zweytick steht höchster Genuss an erster Stelle. Die renommierten Winzer produzieren edelste und authentische Weine von bester Qualität. Gekrönt wird das Erlebnis von einem passenden Sechs-Gang-Gourmetmenü – gezaubert von Küchenmeister Mario Walch.

Herzhaft-authentisch-italienisch wird es dann am 7. November 2015. Beim „Toskanischen Abend“ präsentiert Greenvieh-Chef Toni Woertz Produkte der berühmten Fattoria La Vialla aus der Toskana. Die Fattoria ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der Landwirtschaft seit vielen Jahren konsequent nach biologisch-dynamischen Richtlinien betreibt. Dolce Vita mit gutem Gewissen, das schmeckt man. Ein fünfgängiges Menü inklusive Aperitif und Weinfolge wird die Gäste begeistern.

Schwarz VollerWERTE
Alpenresort Küchenchef Mario Walch, der einen Großteil der Produkte bei Landwirten und Lieferanten direkt aus der Umgebung bezieht, integriert die Grundlagen der Vollwert-Ernährung in Zukunft vermehrt in seine Schwarz-Gourmetküche. So setzt er noch deutlicher auf regionale und saisonale Zutaten der Gerichte, um den Gästen ein Höchstmaß an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralien und Spurenelementen zu bieten. Dazu gehört außerdem ein höherer Anteil an Frischkost genauso, wie der bedachte Einsatz von Fleisch, Fisch und Eiern in bester Qualität.

Unter der Devise „Genussvoll tauschen“ wird anstatt Vollkorngetreide Weißmehl für eine ausgewogene Ballaststoffzufuhr verwendet, native kaltgepresste Öle ersetzen Industriefette und Speisen werden mit Honig und frischem Obst statt raffiniertem Zucker gesüßt.

www.schwarz.at/

Vierter Michelin-Stern für das Hotel Okura Amsterdam

Das Teppanyaki-Restaurant „Sazanka“ erstmals ausgezeichnet – Mit dem Bib Gourmand für das „Serre“ gehören alle Restaurants zum Michelin-Adel

Fünf-Sterne-Hotels sind so selten nicht. Aber ein Fünf-Sterne-Hotel mit vier Michelin-Sternen gehört fraglos in die Kategorie „Raritäten“. Da der Michelin-Guide 2015 für die Niederlande nun auch dem Teppanyaki-Restaurant „Sazanka“ einen Stern zugesprochen hat, trägt die Küchenmannschaft des Hotel Okura Amsterdam nun ebenso viel Sterne wie die deutsche Fußball-Nationalteam: Vier.

Das Okura-Restaurant „Ciel Bleu“ konnte seine zwei Sterne ebenso bravourös verteidigen wie das „Yamazato“ seinen Stern. Und wenn man den „Bib Gourmand“ für Okuras Restaurant „Serre“ mitzählt, tragen alle vier Restaurants des Hotels eine kulinarische Michelin-Auszeichnung. Den „Bib“ sprechen die gestrengen Michelin-Kritiker gastlichen Stätten zu, die „sorgfältig zubereitete, preiswerte Speisen“ anbieten.

Den Stern für Okuras Teppanyaki-Restaurant begründete die Michelin-Redaktion so: „Das Sazanka nimmt Sie mit nach Japan zu einem Abenteuer. Die nüchterne Einrichtung und die Service-Damen in Kimonos setzen die Bühne. Dann tritt der Chef auf und nimmt stolz seinen Platz hinter dem Teppanyaki-Grill ein. Mit Selbstvertrauen demonstriert er seine Kunst und benutzt vorzügliche Zutaten, um Aromen zu komponieren, die Kontraste schaffen, aber stets bestens ausgewogen sind.“

Emmy Stoel, lobt die Sazanka-Brigade: „Das Team hat dafür lang und hart gearbeitet.“ Die Generaldirektorin des Okura Amsterdam ergänzt im Hinblick auf die umfassende Anerkennung durch die weltberühmten französischen Gastro-Juroren: „Das sagt viel über unsere kulinarischen Qualitäten. Ich bin sehr stolz.“

Onno Kokmeijer, der Küchenchef des Ciel Bleu erhielt 2007 den zweiten Michelin-Stern.
Er wird im kommenden Jahr am 28. Februar die Niederlande und Okura beim „Rheingau Gourmet & Wein Festival“ repräsentieren. Dabei werden vom 26. Februar bis 11. März 19 Spitzenköche aus neun Nationen für die Gäste kochen.

www.okura.nl

Alexander Herrmann

Sterneköche gibt es eigentlich nicht. Sie, liebe Leserinnen und Leser, wissen das natürlich.
Die Sterne des Michelin werden an Restaurants vergeben, nicht an Köche.
Fernsehköche jedoch, die gibt es.
Und denke ich an Fernsehköche, dann setzt bei mir Skepsis ein.
Ich stelle mir dann vor, dass der Gast im Restaurant sitzt, den Küchenchef vermisst, während dieser im Fernsehen ein schmackhaftes Gericht zubereitet. „Ich hab da schon was vorbereitet“.

Doch kritisches Zweifeln ist kein Selbstzweck. Man sollte Dinge hinterfragen und Vorurteile ausräumen. Darum führt mein Weg von Berlin nach Baisersbronn zunächst über Wirsberg.
Hin zu Alexander Herrmann, bekannt aus zahlreichen Kochshows.
Ohne zuviel zu verraten darf ich jetzt schon sagen, es hat sich gelohnt.

Herrmanns Restaurant ist mit einem Michelinstern ausgezeichnet. Gault&Millau Deutschland vergibt für dieses Jahr 17 Punkte.

Der Empfang ist freundlich, schnell ist der Platz eingenommen.
Von den obligatorischen Küchengrüßen ist mir besonders das
Potpourri vom Fränkischen Schiefertrüffel in Erinnerung geblieben.
Eine ungewöhnliche, sehr gelungene, Präsentation.
Der Speisepilz gehört nicht zur Gattung Tuber und wächst vorzugsweise unter verwittertem Schiefer. Er ist im Geschmack walnussähnlich und äußerst rar.
Der Chip hat einen intensiven Pilzgeschmack, während die Minihörnchen Fisch- und Pilzaromen vermitteln.
Neutralisierend, säuerlich-süß, wirkt die Essenz.

Gewählt wird das Menü „Kontrast“. Mit „Gegensätzen, die sich anziehen“ möchte Alexander Herrmann Spannung erzeugen.
Hier ein Auszug aus dem Menü.

Gegart & Roh
Mit gelierter Wildconsommé mariniertes Damhirschcarpaccio,
dazu karamellisiertes Getreide, Geschmortes vom Damhirsch mit Pilzen und Kräutern
Das „gesmokte“ Herz wird kalt als Ragout serviert und schließlich mit
Frankfurter grüner Soße angegossen.

Süß & Sauer
Carabiniero – rote Wildgarnele „Ceviche-Style“,
gerösteter Pfirsich, Erbsentriebe

Die Wildgarnele wird also in Limettensaft mariniert. So kommen wir zum sogenannten „Ceviche-Style“.
Die Garnele ist nicht gekocht, aber auch nicht mehr roh. Wärme, aber auch Säure von Zitrusfrüchten bewirken einen chemischen Prozess.
Man nennt dies Denaturierung. Das Fleisch wird fest und undurchsichtig.

Das Gericht bezieht sein einzigartiges Aroma durch die Süße der Erbsen, kontrastierend mit dem kross gerösteten Pfirsich. Ein toller Einfall.

Heimisch & Exotisch
Acht Jahre altes Herford Rind nach Teppanyaki-Art gegrillt,
in Tranchen geschnitten und glasiert,
dazu „Junges Kraut“ – Spitzkohl, Blaukraut, Wirsing.
Teppanyaki ist für das sogenannte „Frontcooking“ ideal. Nach reichlicher Vorbereitung werden die Zutaten zum Erstaunen des Publikums mittels teilweise virtuoser Technik, vor allem von japanischen Köchen, gegart.
Es gibt auch Quellen die die Erfindung dieser „Kochplattentechnik“ spanischen Piraten zuschreiben.
Selbige hatten infolge eines Mangels an Kochgeschirr einfach eine Eisenplatte erhitzt und die Speisen darauf gegart.
Durch viele Seereisen kam diese Art der Kochkunst bis nach Japan. Von dort trat sie ihren endgültigen Siegeszug durch die Lande an.

Alexander Herrmann kommt allerdings nicht mit seiner Kochplatte zum Tisch, sondern lässt das Gericht in der Küche entstehen. Es ist aromatisch und kreativ kombiniert.

Elemente.
Wasser, Erde, Luft und Feuer.

Wieder so ein toller Einfall.

Knuspriger Schokoladenkuchen, flambierte Ananas mit Vanilleasche, Gletscherwasser in Schokolade und knusprige Holunder-“wolken“.

Den vollständigen Bericht des Berliner Foodbloggers Bernhard Steinmann und zahlreiche Fotos gibt es wie immer auf
www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Vegetarisch auf den Malediven

Der ganze Stolz des Resort Atmosphere Kanifushi und von Chefkoch Ahmed Boukraa ist das Restaurant „Just Veg“ – das erste rein vegetarische Restaurant der Malediven. Die Speisen des „Just Veg“ finden nicht nur Zuspruch bei Vegetariern und Anhänger der Jainismus Philosophie – für die es eine separate Karte gibt – auch Nicht-Vegetarier schwärmen von den verschiedensten kalten und warmen Vorspeisen aus exotischen Früchten und Gemüse, den Curries und den köstlichen Desserts wie z.B. dem Vanille-Mascarpone-Tiramisu. Der Avocado Salat ist Resultat eines Besuchs Ahmeds beim französischen Sternekochs Patrick Bertron, der ihn sehr beeindruckt und für dieses Gericht inspiriert hat.

Nicht nur im „Just Veg“ sondern in den vier Restaurants des Resort Atmosphere Kanifushi auf den Malediven steht der Genuss mit allen Sinnen auf der Karte.

In der Bar „The Sunset“ fühlt der Gast den Sand des Indischen Ozeans unter seinen Füßen und lauscht der leichten Brise, die vom Meer in das offene Restaurant strömt, während er einen Sundowner schlürft. Für das angeschlossene á la Carte Restaurant kreierte Ahmed Boukraa leichte, asiatische und mediterrane Gerichte und verwöhnt seine Gäste unter anderem mit gegrilltem Fleisch und einem Hauch Exotik. Dank Platinum Plus genießen die

Gäste des Atmosphere Kanifushi einmal pro Woche die Gourmetspezialitäten ohne zusätzliche Kosten.

„The Spice“ ist das Hauptrestaurant des Resorts – hier gibt es neben thematischen Buffets auch Kochstationen, an denen der frische Fisch direkt zubereitet wird. Das Restaurant macht seinem Namen alle Ehre: Internationale Speisen bekommen hier außergewöhnliche Würze, dessen Aromen dem Gast schon beim Betreten in die Nase steigen. Ahmed Boukraa selbst liebt Curry und Kokos, die – so sagt er – den Gerichten den authentischen und asiatischen Geschmack verleihen.

Im „Teppanyaki Grill“ kommt der Fisch und die Meeresfrüchte direkt vom Meer auf den Grill – frischer geht es nicht! Neben Riesengarnelen, Hummern, Jakobsmuscheln, diversen Fischarten und Gemüse grillen die Meister ihres Fachs direkt vor den Augen der Gäste ebenfalls feinstes Fleisch auf traditionelle japanische Weise.

Für romantische Abende sorgen drei Stege vor den Restaurants „Teppanyaki Grill“ und „Just Veg“. Auf den kleinen Plattformen, die bis ins Wasser reichen und so einen wunderbaren Ausblick über das Meer bieten, steht ein liebevoll gedeckter Tisch für zwei Personen.

Der Service im gesamten Resort ist sehr persönlich und so wird dem Gast auch in den vier Restaurants jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. „Absolut jeder Gast soll bei uns kulinarisch auf seine Kosten kommen – wir gehen auf jeden Gast individuell ein. Das ist der Mehrwert der vier herausragenden Restaurants des Atmosphere Kanifushi Resorts, “ hebt Ahmed Boukraa hervor. Außerdem bietet das Atmosphere Kanifushi als einziges Hotel auf den Malediven mit Platinum Plus einen Komplettpreis, in dem 95% der Kosten des gesamten Aufenthaltes (inkl. Speisen, Getränke, Sportangebote etc.) abgedeckt sind.

Gaumenfreuden in vier exklusiven Restaurants
Frühstück, Mittag- und Abendessen im Hauptrestaurant „The Spice“ mit Themen-Buffets sowie Koch- und Grillstationen
Tagsüber bieten „The Liquid“ und „The Sunset Pool Bar“ eine Auswahl an Snacks
Mittagessen á la carte im Restaurant „The Sunset Pool Bar“
Das erste rein vegetarische Restaurant der Maledivien – Abendessen im „Just Veg“
Ein Gourmet-Abendessen im „The Sunset“ pro Woche ist im Reisepreis ebenso inklusive
Abendessen im „Teppanyaki“ Restaurant sind nicht im Paketpreis inbegriffen

Das Atmosphere Kanifushi Maledives liegt im Lhaviyani-Atoll und ist mit dem Wasserflugzeug vom internationalen Flughafen Malé in nur 30 Minuten zu erreichen. Das luxuriöse Resort bietet zwei Kilometer weiße Sandstrände, eine blühende tropische Vegetation in einer glitzernden türkisfarbenen Lagune.

Das Atmosphere Kanifushi Maldives ist das erste Resort unter dem neuen Brand ATMOSPHERE. Die wichtigste Philosophie von ATMOSPHERE ist die „Kunst der Balance“ – die neue Marke balanciert zwischen lokaler Atmosphäre und luxuriösem Ambiente, zwischen Glück und Ruhe, zwischen Lebensfreude und inneren Werten.

Weitere Information rund um Atmosphere Kanifushi Maldives unter:
www.atmosphere-kanifushi.com

Wok und Teppanyaki Kochfelder

Mit dem Edelwok und der flexibel abnehmbaren Teppanyaki-Platte des Premium- Küchengeräteherstellers KitchenAid gelingt das Anbraten von Fisch, Fleisch und Gemüse wie in Asien. Dank des stark wärmeleitenden Mehrschichtmaterials können Hobbyköche verschiedene exotische Gerichte stilecht bei hohen Temperaturen zubereiten. Beide Kochgeschirr-Elemente sind induktionsfähig, aber auch auf anderen Herdarten einsetzbar.

Fusionfood, die Verschmelzung verschiedener Länderküchen, ist einer der größten aktuellen Gastronomietrends, den auch Hobbyköche zunehmend für sich entdecken. Mit der eleganten Kombination aus einem Teppanyaki und einem Wok bietet KitchenAid Gourmets jetzt die Möglichkeit, auf eigene Art die Vielfalt der weltweiten Küche auszuprobieren und dabei authentische Ergebnisse zu erzielen. Das Kochgeschirr besteht aus einem siebenschichtigen Material mit Aluminiumkern, das optimale Wärmeleitung und damit Hitzeverteilung bis an die Ränder garantiert.

Die Tradition des Teppanyaki-Garens stammt ursprünglich aus Japan und bezeichnet das scharfe Anbraten der Nahrungsmittel auf einer glatten Stahlplatte. In Verbindung mit der speziellen Kombizone der KitchenAid-Induktionskochfelder wird die Teppanyaki-Oberfläche gleichmäßig erhitzt und eignet sich perfekt zum Garen und Grillen fein geschnittener Gemüsestreifen oder von zartem Fisch. Auch als spanisches Plancha-Modul zur Zubereitung von Omeletts, Steaks oder Krustentieren ist das Gerät perfekt geeignet. Nach dem Braten verschwindet das Teppanyaki wieder vom Kochfeld und lässt Raum für die Zubereitung des Desserts. Diese Flexibilität ist ein Vorteil gegenüber integrierten Teppanyaki-Zonen, die dauerhaft Platz auf der Arbeitsplatte einnehmen.

Auch der Wok, das traditionelle asiatische Kochgeschirr, hält Einzug in mit KitchenAid-Geräten ausgestatte Küchen. Die Zutaten werden hierin blitzschnell bei starker Hitze angebraten. Durch die optimale Wärmeleitung erreicht der hochwertige Wok die hohen Temperaturen, die bei dieser Garmethode erforderlich sind. Das Ergebnis sind knackiges Gemüse und saftiges Fleisch, wobei Farben, Nährstoffe und Geschmacksnoten der einzelnen Zutaten erhalten bleiben. Alternativ gelingen auch kleinere Mengen Suppe problemlos in der kugelförmigen Pfanne.

Die neue Kochgeschirrkollektion ist auf die Induktionskochfelder von KitchenAid abgestimmt und bietet so in Kombination mit modernster Induktionstechnik maximale Kontrolle am Herd. KitchenAid erleichtert mit Zusatzfunktion wie der Booster-, der Sensor- und der Grillfunktion den Kochvorgang und sichert auf diese Weise den Überblick über alle Kochstellen. Mit seiner induktionsfähigen Kochgeschirr-Edition liefert KitchenAid die besten Voraussetzungen für Gourmets, ihre Kreativität beim Grillen internationaler Spezialitäten zu entdecken.

Yamazato-Restaurant

Yamazato erstrahlt über der EXPO Schanghai

Okura Hotels übernimmt die Gastronomie des Japanischen Pavillons auf der Weltausstellung mit einem „Yamazato-Restaurant“.

Die neue Weltmetropole der Gastronomie Tokyo, wird auch an 184 Tagen bei der Weltausstellung in Schanghai (01. Mai bis 31. Oktober 2010) für die Besucher des Japanischen Pavillons kulinarische Glanzlichter setzen.

Nach dem Rating für 2010 der renommiertesten Restaurantkritiker der Welt hat Japans Hauptstadt mit summa summarum 261 Michelin-Sternen Paris von Platz Eins verdrängt. „Yamazato“ ist seit 1962, seit der Gründung der Okura-Hotelgruppe mit Stammsitz in Tokyo, Synonym für höchste traditionelle „Kaiseki“ Kochkunst, aber auch zeitgenössische japanische Küche, wie „Teppanyaki“, bei der die Gerichte à la minute auf einer meist tischgroßen Edelstahl- Grillplatte zubereitet werden.

Der japanische EXPO-Pavillon steht in der Zone A, jenem Teil des Ausstellungsgeländes in der Nähe des internationalen Flughafens von Schanghai, Pudong. Dort stellen die meisten asiatischen Länder aus. Auf drei Stockwerken von zusammen etwa 7.200 m² Fläche präsentiert Nippon seine Beiträge „Verbindung in eine harmonische Zukunft“ zum Generalthema der EXPO „Better City-Better Life“. Der Bau wird in den kommenden Tagen komplett fertig gestellt sein. Im ersten Stock der „Insel der lila Seidenraupe“ (so der offizielle Spitzname des Pavillons, dessen Silhouette aber eher an ein Soufflé erinnert, das aus einer ovalen Form empor quillt) befindet sich das „Yamazato“. Es bietet auf 222 m² Fläche 94 Sitzplätze; acht davon an einer Teppanyaki Grillplatte und 26 in einem Separée.

Um Küche und Service kümmern sich etwa 70 Mitarbeiter; acht davon kommen direkt aus Japan. Die meisten anderen gehören zum Personal des Okura Garden Hotels in Schanghai, in dem sich ebenfalls ein „Yamazato“ Restaurant befindet und das die gesamte Logistik des Restaurantbetriebes im EXPO-Pavillon übernommen hat. Dieses 5-Sterne-Haus mit 492 Zimmern wurde von den Organisatoren der EXPO in die Empfehlungsliste der offiziellen Gastgeberhotels aufgenommen. Das OKURA Garden Hotel Shanghai hat die Innenarchitektur seiner Lobby, dem 1926 erbauten Französischen Club, einem der schönsten historischen Gebäude des alten Shanghai, zu neuem Glanz erweckt. Außerdem wurde dieses Luxushotel, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum als OKURA Hotel feiert, für seinen hohen umweltfreundlichen Standard in Shanghai ausgezeichnet.

Wem die Reise nach Schanghai oder Japan zu weit ist, oder wer jeder Zeit wieder die exzellente  „Kaiseki“ Küche eines „Yamazato“ Restaurant genießen möchte, muss nicht unbedingt die weite Reise nach Fernost antreten. Himmelsrichtung Nord-West führt von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus auch zu einem japanischen Michelin-Stern. Das „Yamazato“ im Hotel Okura Amsterdam (dem einzigen Haus der japanischen Gruppe in Europa; 301 Zimmer, 5-Sterne, Leading Hotels of the World; http://www.okura.nl/ ) wurde bereits 2002 als einziges traditionelles japanisches Restaurant in Europa mit dem begehrten Stern ausgezeichnet. So wurde Chef Akira Oshima vom japanischen Botschafter in Berlin engagiert, die Gäste bei der Präsentation Tokios als Kandidat für die Olympischen Spiele 2016, mit seinen kunstvoll arrangierten Gerichten zu verwöhnen.

Zurzeit gibt es weltweit sieben „Yamazato“ – Restaurants, die sowohl die traditionelle, kunstvoll angerichtete Kaiseki-Küche, Sushi sowie die moderne Teppanyaki-Küche anbieten:

-Hotel Okura Tokyo,

-Okura Akademia Park Hotel,

-Okura Act City Hotel Hamamatsu,

-Hotel Okura Kobe,

-Hotel Okura Fukuoka,

-Okura Garden Hotel Shanghai,

-Hotel Okura Amsterdam.

In 2011 und 2012 wird es auch in den neu eröffneten Okura Hotels in Bangkok, Macau und Taipei ein „Yamazato geben“.

 

Labriz Silhouette, Seychellen

Labriz Silhouette als bestes Resort der Seychellen gekürt

Jedes Jahr werden bei den World Travel Awards die Besten der Besten in der Tourismus-Branche gekürt. Zu diesem auserwählten Kreis gehört seit der diesjährigen Verleihung in Shanghai nun auch das Fünf-Sterne-Resort Labriz Silhouette auf den Seychellen. Als Hotel der Universal Resorts Gruppe und Mitglied der exklusiven Hotelvereinigung „Small Luxury Hotels of the World“ bietet Labriz Silhouette Luxus und Entspannung – so macht es seinem Titel „Seychelles Leading Resort 2008“ alle Ehre.

Auf der drittgrößten Seychellen-Insel gelegen, begrüßt das einzige Hotel der Insel seine Gäste an einer Rezeption in der Lagune. Eingebettet in den tropischen Regenwald, an den 2km langen Puderzuckerstrand des Indischen Ozeans angrenzend, im Hintergrund der Mount Dauban, zeigt sich Labriz Silhouette von seiner malerischen Seite. Das Resort bietet 5 Unterkunftskategorien bei insgesamt 121 Villen: ob am Strand mit direktem Zugang zum Meer oder im tropischen Grün der Insel mit privatem Garten und Pool – die stilvollen Villen sind geräumig und vereinen modernsten Komfort mit elegantem Luxus. Die Präsidentensuite mit eigenem Strand und 24-Stunden-Butlerservice ist ein exklusives Hideaway für Gäste, die höchsten Komfort und Privatspähre genießen möchten.

Die vier Restaurants des Resorts versprechen kulinarische Höhepunkte und eine interessante Abwechslung – von italienischer über asiatischer Fusion-Kitchen bis zum japanischen Teppanyaki Grill.

Kultig ist das „Grann Kaz“: untergebracht in einem ehemaligen Plantagenhaus im Kolonialstils bietet es feinste kreolische Köstlichkeiten und eine ganz besondere Atmosphäre.

Entspannung pur bietet das resorteigene Aquum Spa, das hochwertige, natürliche Essenzen aus tropischen Früchten und exotischen Gewürzen verwendet. Wer Abwechslung sucht, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Die Insel Silhouette ist als Naturschutzgebiet und Meeres-Nationalpark ausgewiesen. Organisierte Wanderungen führen in tropische Regenwälder, Vogelschutzgebiete, sowie in ein Riesenschildkröten-Reservoir. Das eigene 5-Sterne-PADI Tauchzentrum bietet Tauchkurse für Einsteiger und Fortgeschrittene, sowie Boots-, Schnorchel- und Tauchausflüge zu exklusiven Spots an. Das Resort verfügt über die einzige Dekompressionskammer der Seychellen und bietet damit ein höchstes Maß an Sicherheit.

Sake-Champagner im Hotel Nikko, Düsseldorf

„Sake-Champagner“ im japanischen Spezialitätenrestaurant „Benkay“

Er ist mit das Edelste, was die japanische Braukunst hervorgebracht hat: „Junmai Daiginjo FN“ – auch als Sake-Champagner bezeichnet. Sascha Konter, Direktor im hotel nikko düsseldorf: „Der Okunomatsu Junmai Daiginjo FN ist eines unserer exquisitesten Produkte, das gerne als Auftakt vor oder aber auch zum Essen getrunken wird. Er passt ausgezeichnet zu Fischgerichten wie Heilbutt- oder Red Snapper-Sashimi.“ Das „FN“ im Namen steht für „Formula Nippon“, da dieser Sake-Champagner für das Gewinner-Ritual im japanischen Motorsport verwendet wird. Das Benkay bietet den Premium-Sake in der 720 ml Flasche für 206 Euro an. Neben dem Sake-Champagner hält das japanische Spezialitätenrestaurant „Benkay“ im hotel nikko düsseldorf 16 weitere Sakesorten bereit.

Der „Okunomatsu Junmai Daiginjo FN“ – ein Premium-Sake von höchster Qualität

Beim „Okunomatsu Junmai Daiginjo FN“ handelt es sich um ein innovatives Spitzenprodukt der traditionsreichen Okunomatsu Sake Brewery Co. in Fukushima. In einem sehr aufwendigen Prozess werden über 60 Prozent des äußeren Reiskorns „wegpoliert“, so dass nur der stärkehaltige Kern als Grundstoff übrig bleibt. Flaschengegärt entsteht daraus der sprudelnde, leicht süßliche „Sake-Champagner“.

Breitgefächerte Getränkeauswahl im japanischen Spezialitätenrestaurant „Benkay“

Neben einem gut sortierten Bordeaux-Weinangebot hält die Karte des „Benkay“ auch weitere, internationale Weine sowie diverse Sekt- und Champagner-Marken bereit. Ebenfalls zählen deutsche und japanische Biersorten, eine Auswahl internationaler Digestifs, verschiedene japanische Sake- und Whiskey-Sorten, Obstbrände und Longdrinks zum Getränke-Angebot.

Kulinarisches auf höchstem Niveau: Teppanyaki, Tatami Räume und Sushi Bar

Ob Sushi, Sashimi oder Suki Yaki – im japanischen Spezialitätenrestaurant „Benkay“ werden die Gäste auf höchstem Niveau kulinarisch verwöhnt. An den Teppanyaki Grillen bereiten die ausgebildeten Köche auf heißen Metallplatten Fleisch- und Fischsorten mit traditionellen japanischen Zutaten vor den Augen der Gäste zu. Für Feierlichkeiten, private Anlässe oder Geschäftstermine bieten sich die Tatami Räume an. In diesen genießen die Gäste eine private Atmosphäre nach japanischer Tradition. An der Sushi Bar sowie im Fish Corner werden feinste, frische asiatische Spezialitäten serviert.

hotel nikko düsseldorf – First Class Hotel in der Düsseldorfer Innenstadt

Nur wenige Minuten von der Innenstadt und dem Hauptbahnhof entfernt, befindet sich im Deutsch-Japanischen Center das hotel nikko düsseldorf. Das Vier-Sterne-Plus-Hotel verfügt über 301 Gästezimmer, darunter eine Präsidenten Suite, zwei Executive Suiten sowie 12 Junior Suiten. Der nikko spa club bietet auf 550 Quadratmetern Fläche und zwei Ebenen Wellness, Beauty und Fitness. Mit einer Größe von 1.100 Quadratmeter ist der Konferenzbereich für alle Tagungsvarianten ein optimaler Rahmen. Dezent in die großzügige Lobby integriert, befindet sich mit rund 110 Sitzplätzen die Torii Bar & Bistro – wechselnde Themenschwerpunkte sorgen hier für kulinarische Vielfalt. Wireless-Lan ist im gesamten Hotelbereich möglich. Die videoüberwachte Tiefgarage bietet auf drei Etagen 550 Stellplätze.

Kochwettbewerb

Der Kampf der Kochmesser

Das Sheraton Keauhou Bay Resort & Spa auf Hawaiis Big Island ist vom 16. bis zum 18. Mai Austragungsort dreier außergewöhnlicher Kochwettkämpfe. Zuschauer können gratis mit dabei sein, wenn Kochakrobaten mit kreativen Ideen und scharfen Messern jonglieren.

Am 16. Mai starten die Kochwettbewerbe mit der Flying Knives Challenge. Wie der Titel dieses Wettkampfes schon vermuten lässt, jonglieren vier hoch-renommierte Teppanyaki-Köche mit Feuer und Messern. Diese japanische Kochkunst dreht sich rund um Fleisch-Spezialitäten, die normaler Weise auf heißen Platten direkt am Tisch des Restaurant-Gastes zubereitet werden. Der Gewinner erhält 10.000 Dollar, die Zuschauer werden dazu ermutigt, ihre Favoriten anzufeuern.

Fruchtige Gaumenfreuden hat die Fruit Sculpture Challenge zum Thema. Auch an diesem Wettbewerb nehmen vier Meisterköche teil, die dem staunenden Zuschauer präsentieren, wie sie in einem rund fünfstündigen Kochmarathon bis zu einem Meter hohe Skulpturen aus exotischen Früchten zaubern. Auch hier geht der Sieger mit einem Preis von 10.000 Dollar nach Hause.

Die Hawaiian Luau Challenge rundet die Reihe der Kochwettbewerbe ab, wenn vier Meister der Messer auf eine ganz besonders traditionelle Zubereitungsart zurückgreifen. In einem Imu, einem unterirdischen Ofen, brutzeln die Hauptgerichte vor sich hin. Zur selben Zeit zaubern die Starköche drei Beilagen sowie ein Dessert und einen tropischen Cocktail.

Wer an diesem Kochereignis als Zuschauer teilnehmen möchte, kann dies kostenlos tun.

Weitere Informationen finden Interessenten unter
www.sheratonkeauhou.com/FoodNet.htm .

Allgemeine Informationen über Hawaii unter
www.hawaii-tourism.de .