Indien vegan

Der vegane Lebensstil begeistert in Europa immer mehr Menschen, während in anderen Ländern der Erde eine Ernährung ganz ohne tierische Produkte schon lange Tradition hat. Bestes Beispiel dafür ist Indien, wo in weiten Teilen des Landes – auch aufgrund religiöser Begebenheiten – gänzlich auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet wird. Auf den quirligen Märkten Indiens gibt es unzählige Gewürze, die landestypische, vegane Gerichte wie Dosa oder Dal zu einem wahren Fest für die Sinne machen.

Enchanting Travels bietet nun zwei Indien-Reisen an, die Gästen ermöglichen Indien zu erkunden und dabei die vielfältige und exotische Küche des Landes kennen zu lernen – und das komplett vegan.

Südindien mit allen Sinnen erleben
Diese 12-tägige Reise führt zu zauberhaften Tempelbauten und Landschaften Südindiens. Buchbar unter: http://www.enchanting-india.de/reise/suedindien-mit-allen-sinnen, ab 1.795 €/ pro Person. Die Reisenden erwarten beeindruckende Tempelanlagen, eine faszinierende Landschaft, Gewürzplantagen und viele kontrastreiche Eindrücke, inklusive sind vegane Reiseoptionen und mehrere Kochkurse. Bei dieser Reise können Gäste mit allen Sinnen den Süden Indiens entdecken. Die Reise beginnt in Chennai und führt durch das charmante Pondicherry, das französichen Flair versprüht. In Mamallapuram, wo Gäste die beeindruckenden „Rathas“ Küstentempelanlagen des UNESCO Kulturerbes entdecken können. Das sattgrüne und duftende Munnar ist eine ruhige Hügelstation, ganz in der Nähe befindet sich der höchste Punkt Südindiens in 2695m Höhe. Hier lernen Gäste bei einem veganen Kochkurs im Restaurant The Barn, wie Sie Ihre neuen indischen Lieblingsgerichte selbst zubereiten können. In einer Unterhaltung mit den Köchen können Sie Fragen stellen und erfahren mehr über die traditionellen Zutaten der südindischen Küche. Anschließend führt die Reise weiter in das malerische Dorf Kumarakom. Der Aufenthalt in diesem Teil Indiens, der aufgrund seiner fruchtbaren Böden auch ‚Indiens Reisschale‘ genannt wird, bietet die Möglichkeit bei einem veganen Kochabend die raffinierte Küche Keralas kennen zu lernen und eine indische Mahlzeit, traditionell serviert auf einem Bananenblatt, zu genießen. Die letzte Station der Reise ist die malerische Hafenstadt Cochin, die viele Sehenswürdigkeiten wie den holländischen Palast oder die malerische Aussicht von Hafen im Stadtteil Fort Kochi bietet.

Spirituelles Nordindien
Dem Wesen Indiens auf der Spur – Diese Reise führt zu den spirituellsten Orten (Nord)Indiens. Diese 14-tägige Reise kann unter http://www.enchanting-india.de/reise/spirituelle-nordindien-reise ab einem Preis von 2.335€/ pro Person gebucht werden. Gäste können Indien in diesen zwei Wochen in seiner reinsten Form erleben: berührend, spirituell und lebendig. Die Wiege der indischen Kultur, der heilige Fluss Ganges begleitet die Gäste auf ihrer Reise. Beginn und Ende der Reise sind in der pulsierenden Hauptstadt Delhi, wo die Rote Festung und die Gandhi-Gedenkstätte besichtigt werden können, abgerundet wird das Erlebnis mit einem veganen Kochkurs bei dem sechs unterschiedliche Gerichte zubereitet werden. Die Stadt Varanasi kann bei einer Bootsfahrt auf dem Ganges vom Wasser aus erkundet werden und im Sri Annapurna Restaurant, das seit 2000 Jahren traditionelle nord-und südindische Mahlzeiten serviert, können unter den Gerichten allerlei vegane Köstlichkeiten gekostet werden. Die Reise führt weiter nach Agra wo Gäste das erhabene Taj Mahal und eindrucksvolle Tempelanlagen erwarten. Ein weiteres Highlight bietet der Aufenthalt im spirituellen Zentrum Rishikesh, wo einem traditionellen Hindi-Ritual beigewohnt werden kann. Nach einer privaten Yoga Stunde lädt dort eine indische Familie zum veganen Kochkurs. In Haridwar, gelegen am Fuße des Himalajas wo der Ganges in die Ebene springt, bietet die Aarti-Lichtzeremonie den Gästen einen ganz besonderen Einblick in das spirituelle Wesen Indiens.

www.enchantingtravels.de

Mit Delfinen auf der Insel Bali

Bali wird durch seine zahlreichen Tempelanlagen nicht nur seinem Ruf als Insel der Götter gerecht. Hier begegnen Besucher auch anderen magischen Geschöpfen, den Delfinen. Und das nicht nur aus der Ferne, sondern hautnah. Denn während einer Tour des Berliner Reiseveranstalters Geoplan können Gäste mit Delfinen schwimmen.

Nach einer kleinen Rundfahrt durch die Bergwelt Zentralbalis, vorbei an Reisfeldern, Kaffee- und Kakaoplantagen, erwartet die Teilnehmer das Highlight ihrer Exkursion im Süden der Insel. Im Melka Excelsior Hotel können sie in einem Salzwasser-Swimmingpool auf Tuchfühlung mit den Delfinen gehen.

Die Meeressäugetiere haben schon immer eine einzigartige Faszination auf Menschen ausgeübt. Auch Geoplan-Gäste werden sicherlich nicht minder beeindruckt von diesen Geschöpfen sein. Erst recht, wenn sie nach einer ausführlichen Einführung mit den Delfinen schwimmen können. Ein einmaliges Erlebnis, das sicherlich unvergessen bleibt.

Der Ausflug kostet inklusive deutschsprechender Reiseleitung, Mittagessen, Snack sowie Schwimmen mit Delfinen ab 60 Euro pro Person.

Eine Übernachtung im Santi Mandala, 15 Minuten von Ubud Zentrum entfernt, gibt es inklusive Frühstück ab 42 Euro pro Person und Nacht. Bei dem Hotel handelt es sich um eine idyllisch gelegene Anlage, welche aus edlen Villen mit privatem Jaccuzzi-Pool besteht.

Kataloge und Informationen gibt es unter www.geoplan-reisen

Neue Luxus-Anlagen in Siem Reap

Der Tourismus in Kambodscha floriert so sehr, dass er offenbar in kleiner Weise gebremst werden soll. Deshalb hat die „Apsara Authority“ ihre Ankündigung, die Eintrittspreise für den Besuch der Tempelanlagen von Angkor um drei US-Dollar für alle Ticketarten zu erhöhen, nach Protesten der Fremdenverkehrs-Branche und nachfolgender Interevention der Regierung überraschend schnell wieder zurück genommen. Noch ungeklärt ist allerdings, ob es weiterhin dabei bleiben soll, die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten alsbald durch den Einsatz von Filz-Pantoffeln zu schützen. Dafür jedenfalls würde der erneut ermittelte Besucher-Zuwachs sprechen: Im ersten Halbjahr kamen im Vergleich zu den Vorjahres-Monaten des vergangenen Jahres mit 682.431 ausländischen Touristen 38,4 Prozent mehr Besucher in das Land der Khmer. Das starke Wachstum spiegelt sich besonders in den zahlreichen Hotel-Eröffnungen der Tempel-Provinz Siem Reap wider: Zu den neuen, etwas intimeren Resorts gehört zum Beispiel das „La Maison“ mit seinen zwölf Komfort-Bungalows. Mit 29 Luxus-Zimmern, zwei Suiten, einem Spa und sogar auch Salzwasser-Pool indes kann das neue, am Fluss gelegene „FCC Angkor“ aufwarten. Über 30 Zimmer verfügt das neue, dreisternige „Angkor Davy“, das in der Nähe des Phsar Leu-Marktes von Siem Reap gelegen ist. Und Anfang September wird das nur zehn Minuten von den Tempelanlagen entfernte Vier-Sterne-Hotel „Angkorland“ eröffnen – mit 65 Luxus-Zimmern und fünf gediegenen Suiten. (vk)