Kevin Alder

Berlins spannendstes Szenelokal für Asian Tapas, das dos palillos, lädt zur ersten After-Work-Party an die Rosenthaler Straße 53 in Mitte ein.
Am 27. Juni 2013 verbinden sich Kochstile, Aromen und Getränke und entführen die Gäste in neue kulinarische Sphären.

dos palillos Küchenchef Kevin Alder, der Youngster unter den Berliner Spitzenköchen, hat Tobias Janzen, Küchenchef von Berlins innovativstem Österreicher JOLESCH, und Christoph Hauser, den Herdkünstler des Bistros Trois minutes sur mer, eingeladen. Gemeinsam kreieren die Drei u.a. am Grill europäische „culinary must haves“ ganz neu. Neben dem Fast-Food Burger, dem das dos palillos mit seinem von Gourmet-Kritikern hochgelobten Japo-Burger ein kulinarisches Denkmal setzte, servieren die drei Herdkünstler zugleich die Königin der Muscheln, die Auster und kreieren zudem drei Grill-Rippchen-Variationen. Abgerundet wird das kulinarische Angebot durch die „Best of dos palillos tapas“.

Damit auch im Glas die außergewöhnlichste Nach-der-Arbeit-Hauptstadtparty geboten wird, hat dos palillos-Gastgeberin Kerstin Frank Sake zu Austern, Cava zu Rippchen und Wein zu Burgern entdeckt, die ebenfalls ganz neue Geschmackserlebnisse bescheren werden.
Abgerundet wird das Party-Event von der in klassische Kimonos gehüllten DJane Hito Love, deren Musikmix an diesem Abend aus einem ebenfalls einzigartigen Dreiklang japanischer Klänge mit Alpen-Jodlern und klassischen Chansons besteht.

Karten für das Kulinarik-Event am Donnerstag, dem 27. Juni 2013 ab 18 Uhr in der Rosenthaler Straße 53 in Mitte kosten 60 Euro pro Person (inklusive aller Speisen und Getränke).
Reservierung erbeten unter dospalillosservice@casacamper.com oder telefonisch unter 030 2000 34 13.

Valencia Tipps

Valencia genießt, schlemmt, kocht und schmort: Fünf tolle Tipps und Highlights, warum Valencia bei kulinarischen Reiseplanungen nicht fehlen sollte:

Mehr als 1.700 Restaurants mit insgesamt vier Michelin-Sternen
Die Heimat der „echten“ Paella
Bei 300 Sonnentagen lohnen sich Open Air Restaurants und Tapas Bars auf jeden Fall
Zwei Mal im Jahr bietet die „Restaurant Week“ tolle Menüs und Kreationen – das nächste Mal vom 7. bis 16. Juni 2013

Auf den Routen des Reis, des Weins oder der Horchata Land und Leute entdecken – und heimische Produkte verkosten

… die Paella:
Man vermenge Bohnen, Artischocken, Tomate, Hühnchen- und Kaninchenfleisch, Safran, Schnecken und Reis – und das Ergebnis? Richtig – das original Paella-Rezept aus Valencia. Infos zu allen Zutaten und der Zubereitung gibt es hier: www.turisvalencia.es/es/saborea-y-vive-valencia/MuestraHTML.aspx?nombrefichero=sab_paella.html&elemento=Saborea99&permitirvolver=true. Guten Appetit!

… Valencia Open Air:
Bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 17,9 Grad Celsius und über 300 Sonnentagen im Jahr sind Open Air Restaurants quasi Pflicht. Anfang Juni öffnen das „Zenit“ und das „Bombay“ wieder ihre Pforten. Einmal mit Blick auf die Stadt der Künste und der Wissenschaften, einmal im Hafen Real Juan Carlos I gelegen, gibt es Drinks, Menüs – und einen Sternenhimmel mit Mondschein gratis dazu. Infos unter www.ihg.com/holidayinn/hotels/us/en/valencia/vlcpa/hoteldetail und www.lasanimasdelpuerto.com/.

… die Restaurant Week:
Gourmet-Freunde aufgepasst: Vom 7. bis 16. Juni beteiligen sich rund 60 Restaurants an der Valencia Restaurant Week, die seit 2009 stattfindet – köstliche Mittags- und Abendmenüs werden zu erschwinglichen festen Preisen angeboten. Auch die besten Köche der Stadt machen bei der „Cuina Oberta“ mit, unter anderem der deutsche Sternekoch Bernd Knöller im Restaurant „Riff“. Und alle, die den Termin im Juni versäumen, können sich bereits den Zeitraum 8. bis 17. November 2013 notieren, denn da lockt die Restaurant Week zum zweiten Mal in diesem Jahr mit ihren Köstlichkeiten. Infos unter www.valenciacuinaoberta.com.

… wer die Wahl hat ….
Abendessen und Flamenco? Kochkurs beim deutschen Sternekoch? Altstadtführung mit Tapas und Wein? In Valencia ist alles möglich. Die Angebote bewegen sich zwischen EUR 27 und EUR 120 pro Person und können unter http://shop.turisvalencia.es/de/gastronomie/erlebnismenus mit weiterem Preisnachlass online gebucht werden.
Applaus und Vorhang auf für den ungewöhnlichsten Michelin-Sterne-Gewinn: Ricard Camarena eröffnete sein Ricard Camarena Restaurant im Juli 2012 und bekam bereits im November 2012 einen Michelin-Stern. Das ist Rekord im Hause Michelin. Noch nie wurde in so kurzer Zeit ein Michelin-Stern vergeben.
www.ricardcamarena.com/

… auf kulinarische Spurensuche in die Umgebung:
Die Reisfelder im Naturpark La Albufera, die Rebsorten Alto Turia, Valentino, Moscatel und Clariano oder die Erdmandel in L’Horta Nord: Valencia hat drei touristische und kulinarische Routen aufgelegt, die in das Umland führen und die unter anderem auch Besuche des Reismuseums oder des Horchata-Museums ermöglichen. In der Umgebung von Valencia werden 9.000 Hektar Reis angebaut und 650.000 Hektoliter Wein produziert. Die Erdmandel ist eh etwas ganz besonderes, denn sie wächst nur in dieser Region. Und das Erfrischungsgetränk schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch gesundheitsfördernd. Infos zu den Routen unter www.turisvalencia.es.

Koldo Royo

18 Jahre einen Michelin Stern – Absturz startet nach Tapas Imbiss – jetzt hat Sternekoch Royo einen „Auto-Imbiss“, eine fahrbahre Hamburger Bude vor Mallorcas Metro Markt als einzige Einnahme Quelle – der Meister brät die Bouletten selber

Das Mallorca Magazin schreibt über Royo:
„Koldo Royos Aufstieg hatte Ende der 80er-Jahre begonnen. 1989 wurde sein Restaurant am Paseo Maritimo in Palma erstmals mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Daneben trat er als Fernsehkoch auf, schrieb Bücher, hielt Vorträge und war Jury-Mitglied in einer Vielzahl von Kochwettbewerben und Ausbilder – ein Hansdampf in allen Gassen.

Den Michelin-Stern hielt er immerhin 18 Jahre lang, dann war er weg. Der Ruf seines Restaurans hatte zu diesem Zeitpunkt schon deutlich gelitten. Aber Koldo Royo, den man eigentlich nur freundlich und gut gelaunt kennt, machte weiter: mit einem Tapas-Restaurant („Aquiara“) an gleicher Stelle. Doch auch das funktionierte offenbar nicht.

Jetzt also der Imbisswagen. Das neue Projekt hat Koldo Royo mit seiner Ex-Frau und langjährigen Geschäftspartnerin Mercedes gestartet. Gegenüber der Zeitung Ultima Hora sagte er: „Der Michelin-Stern war eine Ehre für mich. Aber er bietet keinerlei Vorteile, wenn du in diesen schwierigen Zeiten nicht zu arbeiten weißt.“

Er sei nun mal bereit, Neues auszuprobieren. Das sei er immer gewesen. „Als ich mit den Tapas anfing, haben sie mich für verrückt erklärt. Heute machen es alle. Ich bin ins Internet gegangen – das selbe Lied. Ich habe schon von der Krise gesprochen, bevor sie kam – und wieder haben sie mich für verrückt erklärt. Jetzt mache ich halt Hamburger, und das ist gut so.“ via www.mallorcamagazin.com

Nordspanien für Genießer

„Nordspanien mit allen Sinnen genießen“ lautet der Titel der Gebeco Erlebnisreise, die vom Spanischen Fremdenverkehrsamt auf der ITB 2013 mit dem „Spain Tourism Award“ ausgezeichnet wurde. Das Fremdenverkehrsamt hatte im Vorfeld der Verleihung bundesweit alle Reisebüros zu einer Abstimmung über die besten Spanien-Reisen aufgefordert. Die 8-tägige Reise wurde von den teilnehmenden Reisebüromitarbeitern für ihre besonders kreative Konzeption ausgewählt. Sie führt durch die noch unbekannteren Regionen im Norden des Landes, von der grünen Atlantikküste des Baskenlandes über die La Rioja und Kastilien-Léon bis nach Madrid. Liebhaber von Kulinarik und Kultur kommen bei dieser Reise voll auf Ihre Kosten.

Die nordspanische Stadt Bilbao mit dem von Frank Gehry entworfenen Guggenheim-Museum ist Startpunkt der Reise. Am zweiten Tag steht ein Besuch San Sebastíans, der Hochburg der baskischen Küche, auf dem Programm. Nach einer Stadtrundfahrt führt der Reiseleiter die Gruppe in die gemütliche Altstadt mit ihren landestypischen Bars und Restaurants, die zum Probieren der regionalen Köstlichkeiten einladen. Zurück in Bilbao, können die Reiseteilnehmer bei einem Tapas-Kochkurs unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Tapas kreieren und natürlich auch verspeisen. Eine Weinprobe rundet den Abend ab.
Nächste Station der preisgekrönten Reise ist das weltbekannte Weinanbaugebiet La Rioja, wo bei einem Bodega-Besuch die Weine der Region verkostet werden können. Eine Fahrradtour durch die Weinlandschaft der alavesischen Rioja führt zum Museum der Weinkultur in Briones. Hier wird vom Anbau über die Magie der Weinbereitung bis zur Historie der Riojaweine alles erklärt.

Kulturelle und lukullische Genüsse erwarten die Reisenden auch in den Städten Burgos, Segovia und Madrid. In Burgos steht ein Besuch der drittgrößten Kathedrale Spaniens ebenso auf dem Programm wie ein landestypisches „Lechal-Essen“. Dabei handelt es sich um besonders zartes und mildes Lammfleisch, das im Holzofen zubereitet wird. In Segovia wird der Alcázar besucht und am Abend die lokale Spezialität „Cochinillo“ zubereitet – junges Spanferkel aus der Region.

Und in der spanischen Hauptstadt mit seinen weltbekannten Museen werden zum Abschluss dieser Genießer-Reise auch noch einmal spanische Spezialitäten gereicht. „Eine großartige Reise für alle Liebhaber der kulinarischen und kulturellen Genüsse Nordspaniens“, so Heiko Blatter, Produktmanager und Spezialist für Nordspanien bei Gebeco, gegenüber Gourmet Report.
Spanien: „Nordspanien mit allen Sinnen genießen“
8-Tage-Erlebnisreise ab 1.395€
Termine: 18.05.-25.05., 10.08.-17.08., 28.09.-05.10.

www.gebeco.de

Noch ein Tipp für Madrid: Sergi Arola, sensationell, was der junge italienische 2 Sterne Küchenchef da auftischt. Hier eine Kritik:
http://de.tene.org/2012/12/16/sergi-arola-gastro-madrid/

Alexandra Lang

Innerhalb von nur fünf Monaten hat Alexandra Lang den Bau am Fährehafen saniert: Mit Liebe zum Detail gestaltete sie ein Café-Restaurant, das Eleganz und Gemütlichkeit mit einem fantastischen Ausblick verbindet. Das Gebäude nämlich schiebt sich weit in den See hinein. Ergebnis: Ein 270-Grad-Panoramablick über die weite Wasserfläche des Bodensees auf Berge, Schiffe und Fähren. Sogar die Wellenbewegungen zeichnen sich an der Decke des Innenraums wie eine Lichtinszenierung ab. Das denkmalgeschützte Gebäude stammt von dem am Bauhaus in Dessau ausgebildeten Konstanzer Architekt Hermann Blomeier. In den Fünfziger Jahren diente es als Wartehaus für die Fährepassagiere.

Alexandra Lang verwöhnt ihre Gäste im AL eins mit verschiedenen Frühstücksvariationen, serviert mittags hausgemachte Suppen und tischt am Abend herzhafte und süße Tapas auf. Als gelernte Konditorin, Chef-Pâtissier und „Pâtissier des Jahres 2010″ verfolgt Alexandra Lang auch im AL eins ihre süße Spur weiter: Mit Fantasie, Finesse und Fingerspitzengefühl kreiert sie Pralinen und feine Kuchen, die sie auch als Take-away am Kiosk-Fenster anbietet.

Das Gastronomie-Gen hat Alexandra Lang von ihren Eltern geerbt, die gemeinsam das Romantik Hotel Residenz am See in Meersburg führen. Schon als Kind stand sie auf einer Bierkiste an der Seite ihres Vaters, Sternekoch Manfred Lang, am Herd und schnupperte Küchenluft. Früh war ihr klar, dass sie Karriere in der Gastronomie machen würde. In die Fußstapfen ihres Vaters wollte sie allerdings nicht treten.
Alexandra Lang entschied sich mit 16 für eine Ausbildung zum Konditor. Heute blickt Lang auf eine Laufbahn mit namhaften Stationen wie dem Sterne-Restaurant Wielandshöhe in Stuttgart oder dem Drei-Sterne-Restaurant Schwarzwaldstube der Traube Tonbach in Baiersbronn zurück. 2008 zog es Alexandra Lang zurück nach Meersburg. Im elterlichen Restaurant Casala im Hotel Residenz in Meersburg verwöhnte sie als Chef-Pâtissier die Gäste des Hauses mit ihren Dessert-Kunstwerken. Für ihre ausgefallenen Kreationen wurde Alexandra Lang 2010 als erste Frau mit der Auszeichnung „Pâtissier des Jahres“ honoriert.

Auch im AL eins bietet Alexandra Lang ihre beliebten Pralinen- und Pâtisserie-Kurse an. In diesen Kursen weiht sie bis zu acht Kochschüler in die Kunst der Pâtisserie ein und kreiert gemeinsam mit ihnen himmlische Desserts und Pralinen. Die Kochschürze und eine Rezeptmappe mit vielen Tipps und Tricks darf jeder Teilnehmer mit nach Hause nehmen.

AL eins, Am Fährehafen, Unteruhldinger Straße 1, D-88709 Meersburg, Tel.: +49 (0)7532 807 88 06, info@al-eins.de,
www.al-eins.de

mittwochs bis samstags von 8 Uhr bis 23 Uhr, dienstags ab 17 Uhr,
sonntagabends und montags ist Ruhetag.

Barcelona by night

Die „noches de verano“, die Sommernächte von Barcelona bieten für jeden Geschmack etwas. Nächtliche Lesungen, Konzerte, Filme, Besichtigungstouren, das Festival Grec, Kino im Castell de Montjuic, der Nachtfahrplan des Bus Turistic sind dafür gedacht, kulturelles Vergnügen bei angenehmen Temperaturen zu finden.

Die berühmte Casa Batlló feiert das zehnjährige Jubiläum der Öffnung für die Öffentlichkeit. Aus diesem Anlass finden Besucher bis zum 23. September von Dienstag bis Sonntag ab 21 Uhr Einlass, um die Schönheit und Magie des geheimnisvollen Meisterwerks Gaudis entdecken zu können. Die Nacht verwandelt das Gebäude in einen Raum voller Überraschungen, in dem alle Sinne angesprochen werden. Die herrliche modernistische Terrasse und die außergewöhnlichen Wohnräume im ersten Stock nehmen jeden Besucher gefangen. Musikklänge und eine Auswahl an Tapas und Cocktails runden den nächtlichen Besuch ab.

www.barcelonaturisme.cat
www.casabatllo.cat

Sommerhits von Mirko Reeh

Was für ein Sommer! Nach dem Treffen auf dem Fußballfeld geht das mediterrane Abenteuer ungebremst weiter: auf dem Teller und im Glas. Und siehe da, Tapas und Italo-Schlückchen geben ein perfektes Duo ab. Das weiß auch Starkoch Mirko Reeh und mischt sich ein. Seine Empfehlung: Tapas und Sommerdrinks mit Hessen-Faktor! Heimat auf der Zunge, serviert auf die Hand, bei Reehs frechen Rezept-Ideen für die kleinen hessisch angehauchten Häppchen kommt so richtig Freude auf.

Für die flüssige Begleitmusik sorgt die Kelterei Possmann mit dem neuen Äppler-Trio: Äppler Spritz, Äppler Hugo und Äppler Blue. Hier trifft fein, traditionell gekelterter Äpfelwein auf Aperol, Holunderbeere und Wodka-Flavour. Womit wieder mal bewiesen wäre, wie sexy das Stöffche daher kommen kann.
Wer einmal mit Mirko Reeh am Herd stehen möchte, informiert sich über seine Kochkurse und alle weiteren Aktivitäten unter www.mirko-reeh.com .

Wie andere Spieteznköche arbeiet Mirko Reeh mit CHROMA Type 301 und Japanchef Kochmesser.

Sebastian Michels

Sebastian Michels kocht für Restaurant „1700“ des Vier-Sterne-Superior-Hotels

Das Barceló Hamburg und sein Restaurant „1700“ begrüßten zum XY. XY. (Datum) 2012 Sebastian Michels als neuen Küchenchef. Mit ihm sollen die Geschicke des Restaurants und das kulinarische Angebot in dem Hamburger Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Binnenalster weiterentwickelt und verfeinert werden. „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe. Vor allem das bevorstehende Opening am 14. Juni mit den vielen geladenen Gästen ist eine echte Herausforderung“, sagt Michels. Der 34-Jährige Hamburger arbeitete zuvor unter anderem für das Atlantic Hotel Hamburg und war verantwortlicher Souschef im Park Hyatt Hamburg. „Mit Sebastian Michels haben wir eine ideale Besetzung für die zukünftige Ausrichtung unseres Hauses gefunden“, so Berit Gansel, Hoteldirektorin des Vier-Sterne-Superior-Hotels. Der bisherige Küchenchef Jürgen Stolze widmet sich künftig neuen Aufgaben außerhalb der Barceló Hotels & Resorts.

„Modern Spain meets elegant Hamburg“ – die Maxime des Hotels spiegelt sich auch im Küchenkonzept wieder. Internationale Gerichte aber auch regionale Spezialitäten werden in dem offen gestalteten Restaurant „1700“ angeboten. Grundidee hier sind die vor allem aus Spanien bekannten Tapas. „Gemeinsam essen, miteinader reden und genießen gehören für uns einfach zusammen. Das Konzept der Tapas passt perfekt“, so Michels. Das Barceló Hamburg verfolgt zudem eine nachhaltige Einkaufsstrategie, indem es Zutaten verstärkt aus der Region einkauft und damit den hohen Qualitätsansprüchen seiner Gäste gerecht wird.

Neben den Tapas ist auch die Fünf-Elemente-Lehre bedeutender Bestandteil des unkonventionellen Küchenkonzeptes. Alle Gerichte sind einer der fünf Farben zugeordnet und signalisieren dem Gast den Schärfegrad des Gerichtes. „Darüber hinaus stehen die fünf Farben aber auch für die Vielfalt unserer Speisen und für die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten“, so Gansel. „Saisonale Highlights finden sich genauso auf unsere Karte wie die Wünsche unserer Gäste“, sagt Michels. „Hauptsache, es bleibt lebendig“.

Istanbul Living: das Beste aus Ost und West

Istanbul, die weltweit einzige Metropole auf zwei Kontinenten, fasziniert mit seiner bunten Mischung aus westlicher Lebensart und islamischer Kultur. Tag und Nacht herrscht hier emsige Betriebsamkeit vor einer einzigartigen Kulisse aus historischen Bauwerken und Wasserstraßen. Weltoffen und lebendig präsentiert sich die Kulturhauptstadt Europa von 2010. Momondo verrät, wo man am besten staunen, shoppen und feiern kann.

Die heimliche Hauptstadt der Türkei beherbergt über 13 Millionen Einwohner, aber die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen praktischerweise alle im Stadtteil Sultanahmet zwischen Goldenem Horn und Marmarameer. Das bekannteste Bauwerk, die Hagia Sophia, war ein Jahrtausend lang die größte Kirche der Christenheit und beeindruckt heute als Museum noch immer. Gegenüber erhebt sich inmitten ihrer sechs Minarette die Blaue Moschee. Noch mehr Orientfeeling vermittelt der Topkapı Palast – eine Anlage aus vier Höfen, Pavillonbauten und dem berühmten Harem mit rund dreihundert Räumen. Nicht weit davon erwartet den Besucher unter der Erde ein geradezu mystisches Erlebnis. Der Yerebatan Sarayı, zu deutsch: ”versunkener Palast”, trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Das Gewölbe der gigantischen Zisterne ruht auf 336 Säulen, die sich malerisch im Wasser spiegeln, und wirkt so wie ein gefluteter Krönungssaal. Kein Wunder, dass hier schon mehrmals Filmszenen, etwa für den James-Bond-Film Liebesgrüße aus Moskau, gedreht wurden.

Auch in puncto Shoppen steckt Istanbul voller Superlative. Der Kapalı Çarşı etwa ist der größte überdachte Basar der Welt und zählt zu den ältesten „Einkaufszentren“. 22 Eingangstore führen zu 64 Straßen mit über 3500 Läden. Einsam wird man sich unter den bis zu 400.000 täglichen Besuchern sicher nicht fühlen. Das überwältigende Angebot aller Qualitäts- und Preisklassen lässt sich besser überblicken, wenn man weiß, dass es teilweise nach Gewerben wie Leder, Textilien und Antiquitäten gegliedert ist. Ein Highlight unter vielen bietet das Geschäft Istanbul Ceramic: handbemalte Keramik aus dem türkischen Kütahya. Vom Kühlschrankmagneten bis zur Bodenvase, von kunstvoll bunt bis stilvoll blau – einmal eingetreten, hat man kaum eine Chance, ohne ein Souvenir davonzukommen.

Wer es lieber etwas beschaulicher angeht, lässt auf der anderen Seite des Goldenen Horns die belebte Fußgängerzone Istiklal Caddesi hinter sich und wandert Richtung Bosporus zur Çukurcuma-Straße. Hier und in den engen Gassen rundum reihen sich kleine Handwerksbetriebe, Antiquitätenläden und Boutiquen junger Modedesigner aneinander. Große Wagenräder an den Fassaden, Stühle und Fensterläden vor den Häusern weisen auf die lange Tradition des Holzhandwerks in diesem Viertel hin. Daneben laden alte Kassen, Lampen, Bilder, Standuhren und Fotos zum Stöbern und Entdecken ein. Manchmal sieht man, wie die nostalgischen Waren auf offenen Handkarren angeliefert werden und einen Blick in die Vergangenheit Istanbuls jenseits der großen Denkmäler erlauben.

Wenn die Muezzin das fünfte Mal zum Gebet rufen, ist der Tag vorbei, aber die Nacht fängt gerade erst an. Partygänger aus aller Herren Länder treffen sich hier zum Abfeiern. Geübte Nachtschwärmer beginnen den Abend mit einem geselligen Essen in einer Meyhane, einer türkischen Taverne, in der Nevizade-Straße. Tapas, frischer Fisch, Bier und Raki legen den Grundstein für die nächsten Stunden. Manchen verführt schon hier die Musik zum Singen oder Tanzen.

Aber eigentlich glüht man erst noch bei einem Drink an den vielen kleinen Tischen in den Seitengassen vor, bevor man von einem Party-Hotspot zum nächsten zieht. Für die angesagtesten Clubs biegt man von der Istiklal in die Asmalı Mescit oder Küçük Beyoglu ab oder geht zum Talarbaşı Bulvarı und erklimmt dunkle Treppenhäuser, um dann mit einer Dachterrasse mit Blick über das nächtliche Lichtermeer belohnt zu werden. Ob HipHop, türkischer Pop, Jazz oder Gay Club – hier ist für jeden etwas dabei. Und morgens gibt’s den Taksim-Burger. Die scharf gewürzten Fleischbällchen mit viel Tomatensoße und Knoblauch munden nach einer feuchtfröhlichen Bartour am besten.

Wer lieber etwas ruhiger und mit mehr Einheimischen feiert, verbringt die Nacht im asiatischen Stadtteil Kadıköy in Cafés und Bars mit teils studentischem Publikum. Die Partymeile hier heißt Barlarsokagi und ist weniger teuer als die auf der anderen Bosporus-Seite. Günstig sind auch die Direktflüge nach Istanbul, die man auf Momondo.de findet. Hin- und Rückreise von Köln aus gibt es ab 169 Euro inklusive Steuern und Gebühren (gesehen am 27.3.2012).

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Air Berlin auch, Preise kann man bei Opodo vergleichen.
Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Das Gastrofestival 2012 in Madrid

Die stolze Zahl von 3.100 Restaurants kann Madrid sein eigen nennen. 10 von ihnen wurden in diesem Jahr mit Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wie Barcelona ist die Stadt berühmt für ihre renommierten Köche mit ihrem unglaublichen Talent für die spanische regionale Küche.

Mit dem Gastrofestival 2012 bietet Madrid zum dritten Mal in Folge seinen Einwohnern und Gästen vom 23. Januar bis zum 5. Februar ein pralles Programm an kulinarischen Erfahrungen und Events. Das Festival fällt mit Madrid Fusión zusammen, dem größten internationalen gastronomischen Gipfel, der vom 24.-26. Januar stattfindet.

Für die zweiwöchige Festivalzeit konnten bereits fast 300 Teilnehmer gewonnen werden. Auf der Karte des Gastrofestival-Menus stehen sechs verschiedene Geschmacksoptionen zur Auswahl:

1. Sinnliche Erfahrungen
Neue Gerichte und Geschmacksrichtungen können auf gastronomischen Stadtrundgängen probiert werden. Besonders interessant sind die Programmpunkte auf den Märkten San Miguel und San Antón, die insbesondere bei Tapas-Liebhabern hoch im Kurs stehen.

2. Gastrokultur
Museen wie das Nationalmuseum für Anthropologie oder das Romantikmuseum, Ausstellungen, Filmreihen, Theateraufführungen und rund 20 Galerien beschäftigen sich mit dem Thema „Gastronomie“. Eine Führung durch das Thyssen-Bornemisza-Museum endet mit einer speziell für diese Gelegenheit entworfenen Tapas-Kostprobe.

3. Madrid, eine gastronomische Hauptstadt
Gourmet- und Haushaltswarengeschäfte sowie Kochschulen bieten interessante Rabatte, Kneipen eine Tapa und ein Getränk für drei Euro an; Cocktailbars kreieren neue Drinks und Restaurants bereiten besondere Menüs zum Preis von 25 € bzw. 40 € vor, um ihre Spezialitäten und Neuvorstellungen zu präsentieren, die die Kunden jedes Mal auf’s Neue überraschen.

4. Gastrofashion
Die Madrider Modegeschäfte dekorieren ihre Schaufenster nach gastronomischen Themen. Agatha Ruiz de la Prada, eine der wichtigsten spanischen Modeschöpferinnen, nimmt mit ihrem Atelier in der Calle Serrano im Salamanca-Viertel zum zweiten Mal an der Aktion teil.

5. Gastrohealth
Schönheitsbehandlungen mit Schokolade, Kirschen oder Öl zu günstigen Preisen, Spa-Besuche und ein Kochkurs zum Thema Gesunde Ernährung sind die neuen Attraktionen des Gastrofestivals

6. Wein-Kultur
Weinproben, Weinrouten und Weinseminare gehören zur Madrider Weinkultur

www.esmadrid.com/gastrofestival/index.php/en/