Gratis Internetzugang für Taiwan-Besucher

Immer mehr Menschen greifen auch auf Reisen über ihr Smartphone aufs Internet zu – sei es, um via E-Mail zu kommunizieren oder um sich im Urlaubsland besser orientieren zu können. Einziges Hemmnis waren dabei bisher oft die immensen Roaming-Gebühren. Ein Staat hat dieses Problem nun gelöst: Wer seinen Urlaub in Taiwan verbringt, kann kostenlos nahezu landesweit im World Wide Web surfen. Für dieses und andere besucherfreundliche Angebote wurde Taiwan nun ausgezeichnet.

Das Fremdenverkehrsamt des westpazifischen Inselstaates hat dazu an mehr als 5.000 Standorten flächendeckend Hot Spots für den Gratiszugriff auf das Internet eingerichtet. Die International Federation for IT and Travel & Tourism (IFITT) hat diese und andere attraktive Serviceleistungen für Reisende jüngst auf der Konferenz ENTER 2014 im irischen Dublin mit einem IFITT Industry Award ausgezeichnet. Das taiwanische Fremdenverkehrsamt wurde dabei mit dem “Innovative Destination Award” für die Einbindung der Informationstechnik in die Vermarktung des Reiseziels ausgezeichnet. Taiwan unterstreicht mit diesem Angebot seinen Ruf als Pionierland modernster Technik, das auf vorbildliche Weise die Synthese von Tradition und Moderne vorlebt.

Seit Mai letzten Jahres nimmt das Tourism Bureau Anträge aus aller Welt für die Nutzung dieses Dienstes an. Bis jetzt sind schon mehr als 110.000 Anträge aus über 150 Ländern eingegangen, und die Antragstellung wurde jetzt sogar noch vereinfacht: Man besucht einfach die (englischsprachige) Website http://itaiwan.taiwan.net.tw und meldet sich an. Bei der Ankunft geht man dann zu einem Tourist Service Center am Flughafen oder in der Stadt (bspw. im Hauptbahnhofsgebäude von Taipeh), weist sich aus und erhält ein kostenloses iTaiwan-Konto, das man für den Zugang im Umkreis der Hot Spots verwenden kann – für zunächst 30 und, wenn gewünscht, für bis zu 90 Tage. Die Hot Spots kann man sich auf der genannten Website ebenfalls anzeigen lassen.

Da die Endgeräte über ein drahtloses Funknetz (W-LAN) auf das Internet zugreifen, benötigt man dazu kein Mobilfunknetz. Der Service kann also auch mit anderen Geräten wie Laptops oder Tablets ohne SIM-Karte genutzt werden. Auch bei Telefonen kann man die Datennutzung über das Mobilfunknetz aus- und auf WiFi umschalten, so dass keine Gebühren anfallen, wenn man im „Netz” surft, E-Mails versendet oder Freunden und Familie zu Hause Fotos oder Videos schickt.

Besonders praktisch ist dieser Service für Nutzer der bereits vor mehr als einem Jahr eingeführten „Tour Taiwan“-App für iOS- und Android-Geräte, die das Reisen im Land zum Kinderspiel macht – frei von allen Sprach- und Orientierungsproblemen. Mit ihr gehören Verständigungsprobleme in dem Land, dessen Schrift und Amtssprache (Hochchinesisch) nur die wenigstens Europäer beherrschen, endgültig der Vergangenheit an, denn die App gibt es in einer leicht und intuitiv zu bedienenden englischen Version, für die Schulkenntnisse der englischen Sprache völlig ausreichen. Und dabei muss man nicht erst umständlich Daten eingeben – das Gerät gibt seine Standortdaten an die App weiter, die dadurch gleich in der Lage ist, jene Informationen gefiltert bereitzustellen, die für den Nutzer an seinem aktuellen Aufenthaltsort von Interesse sind – zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Unterkünfte oder Verkehrsmittel. Herunterladen kann man die App im jeweiligen “Store” mit dem Suchbegriff “Tour Taiwan”.

Taiwan
Asiens schönste Seiten auf einer einzigen Insel – das bietet Taiwan Fernosturlaubern und Reisenden auf dem Weg nach Südostasien, Australien oder rund um die Welt. Die Insel, von frühen Seefahrern zu Recht „Formosa” – die Schöne – genannt, liegt rund 160 Kilometer vor der Südostküste Chinas im Westpazifik. Die Einwohner zählen zu den herzlichsten Gastgebern Asiens. Darüber hinaus bietet das hochmoderne Land fernöstliches Flair, asiatische Kulturen und subtropische Natur auf kleinstem Raum bei maximaler Reisesicherheit. Die atemberaubende Landschaft besticht mit üppigen Regenwäldern, hohen Bergen, fruchtbaren Tälern, schroffen Küsten und zauberhaften Korallen- und Vulkaninseln, während in der Hauptstadt Taipeh und den übrigen Städten jahrhundertealte Traditionen der Moderne des 21. Jahrhunderts begegnen.

www.taiwantourismus.de/

Für uns ist die Küche in Taiwan eine der interessantesten und facettenreichsten in Asien. Besonders das Dim Sum Restaurant Din Tai Fung ist sensationell.
Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3
Marktbesuch in Taipeh: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483727823124.1073741835.168996673123&type=3

Handynutzung im EU-Ausland

Preissenkung für Telefonieren, Simsen und Surfen

Mit dem Smartphone Fotos ins soziale Netzwerk hochladen, schnell mal die E-Mails checken oder sich zu Hause per Anruf melden. „Wer das im anstehenden Auslandsurlaub macht, sollte sich zuvor gut über die Prei­se informieren“, rät die Verbraucherzentrale NRW. Denn während hier­zulande der Kampf um die günstigsten Tarife tobt, ist beim Roaming, also der Handynutzung im Ausland, noch kein funktionierender Wettbe­werb erkennbar. Die Folge: Verbraucher müssen auf Reisen deutlich tiefer in die Tasche greifen. Zum einen nämlich gelten die üblichen Flatrates nicht für die Nutzung im Ausland, und zum anderen steigen die Minutenpreise nach dem Grenzübertritt wie der Urlaubsflieger nach dem Start in höhere Sphären. Immerhin: Pünktlich zum Beginn der Reisesai­son zwingt die EU nun die Anbieter in den Mitgliedsländern, den preisli­chen Sinkflug einzuleiten. „Seit dem 1. Juli dürfen abgehende Gesprä­che nur noch mit höchstens 35 Cent pro Minute berechnet werden. Das sind 7 Cent weniger als bisher.“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Folgende Tipps der Verbraucherschützer helfen Reisenden, die Kosten bei der Handynutzung im Ausland nicht in ungeahnte Höhen zu treiben:

Änderungen beachten: Ankommende Anrufe, für die man im Aus­land auch bezahlen muss, sowie das Versenden von SMS dürfen nur noch um die 10 Cent pro Minute bzw. Nachricht kosten. Erstmals ist darüber hinaus ein Höchstpreis fürs Surfen festgelegt, der bei 83 Cent pro übertragenem Megabyte liegt. Dabei muss die Abrech­nung pro Kilobyte erfolgen. Damit nicht genug. In den nächsten Jahren sollen die erlaubten Höchstpreise weiter sinken.

Tarifoptionen prüfen: Vor Reiseantritt sollte man sich genau infor­mieren, welche Kosten bei der Handynutzung im Ausland im eige­nen Tarif tatsächlich anfallen. Denn neben dem Tarif mit den ange­gebenen Höchstpreisen haben die Anbieter auch andere Tarifoptio­nen im Portfolio. Diese sehen zum Teil eine Grundgebühr vor oder ein einmaliges Entgelt für den Verbindungsaufbau, welches zusätz­lich zu den Minutenpreisen anfällt und vor allem Kurzgespräche ver­teuern. Für Nutzer, die sich längerfristig im Ausland aufhalten, kann sich eine derartige Tarifoption jedoch auch als günstiger herausstel­len. Tarifwechsel sind in der Regel binnen eines Kalendertags ent­geltfrei möglich. Über die konkret anfallenden Preise muss der Anbieter bei Grenzübertritt per SMS kostenfrei informieren.

Geräte richtig einstellen: Auch in der Hosentasche kann das Smartphone durchaus erhebliche Kosten produzieren: zum Beispiel durch die Aktualisierung von Software und Apps oder durch Herun­terladen von E-Mails. Wer das verhindern möchte, sollte das Gerät vor Reiseantritt so einstellen, dass es sich nicht ohne Rückfrage automatisch ins Internet einwählt. Auch auf dem Smartphone instal­lierte Navigationssoftware funktioniert übrigens in vielen Fällen nur bei einer laufenden Internetverbindung. Welche Handgriffe zur Deaktivierung erforderlich sind, verrät die Bedienungsanleitung. Hilfe hierzu gibt`s auch beim Hersteller oder in Internetforen.

Datenroaming: Wer beim digitalen Surfen am Strand die Zeit ver­gisst, ist durch die EU-Regelungen vor dem finanziellen Kentern geschützt. Die Mobilfunkanbieter müssen ihre Kunden nämlich war­nen, wenn Kosten von knapp 50 Euro produziert wurden. Bei knapp 60 Euro müssen sie die Verbindung sogar automatisch trennen. Verbraucher können die Sperre aktiv aufheben oder von vornherein höhere oder niedrigere Grenzwerte setzen. Positiv auch: Dieser Schutz gilt nun auch außerhalb der EU.
WLAN nutzen: Vor bösen Überraschungen bei den Kosten ist auch geschützt, wer sich nicht über seine SIM-Karte ins Internet einwählt, sondern dafür beispielsweise das hoteleigene Drahtlosnetzwerk (WLAN) oder ein Internetcafe nutzt. Auf Online-Banking oder andere sensible Geschäfte sollte man allerdings dann sicherheitshalber bes­ser verzichten.

Weitere Informationen zum mobilen Telefonieren gibt’s in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW oder im Internet unter www.vz-nrw.de/roaming .

Vorsicht beim Surfen und Telefonieren im Urlaub

Viele wollen auch im Urlaub nicht darauf verzichten: auf das Handy. Wer ab Juli Urlaub in einem EU-Land macht, telefoniert billiger. Die Anbieter müssen die Passiv- und Aktivgebühren und die SMS-Preise senken. Das ist gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel billiger, wenn man angerufen wird, um 17 Prozent, wenn man anruft. Der SMS-Versand kostet um 18 Prozent weniger. Nach wie vor teuer bleibt Telefonieren in Nicht-EU-Ländern. Das zeigt ein AK Test der gängigsten Mobiltelefon-Anbieter in Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei.

Die AK hat die Handy-Tarife der Anbieter A1, Bob, Red Bull Mobile, T-Mobile, Orange, Tele.Ring, Drei, Yesss und Ge-org unter die Lupe genommen. Innerhalb der EU-Länder entsprechen die Roamingpreise von Vertrags- und Wertkartentarifen den von der EU verordneten Höchstpreisen. „Ab 1. Juli müssen die Passiv- und Aktivgebühren wie in den Vorjahren wiederum gesenkt werden“, sagt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer. Die Passivgebühren werden von 13,2 Cent auf 9,6 Cent und die Aktivgebühren von 42 Cent auf 34,8 Cent pro Minute gesenkt (jeweils inklusive Umsatzsteuer). Die SMS-Preise reduzieren sich von 13,2 Cent auf 10,8 Cent pro SMS.

Weiterhin große Preisunterschiede finden sich in den untersuchten Nicht-EU-Ländern (Türkei, Kroatien). Es zeigt sich, dass teilweise die Roamingpreise für Wertkarten sogar wesentlich günstiger sind als jene für Vertragstarife (etwa Bob in der Türkei und Kroatien).

Welche Preise im EU-Urlaubsland ab Juli zu zahlen sind
Land Konsument ruft nach Hause Konsument wird angerufen
Griechenland 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Spanien 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Italien*) 0,348 Euro/Minute 0,096 Euro/Minute
Kroatien 0,49 bis 2,00 Euro/Min. 0,29 bis 1,25 Euro/Min.
Türkei 0,348 bis 2,50 Euro/Min. 0,096 bis 1,25 Euro/Min.
*) ausgenommen Drei: Preise wie in Österreich

Manche Anbieter haben auch Sondertarife mit inkludierten Freiminuten und monatlichen Zusatzkosten für den Urlaub oder Angebote mit vorausgekauften Gesprächsminuten, etwa bei T-Mobile Wertkarten 20 Minuten für sechs Euro. „Konsumenten sollten sich vor dem Urlaub über die Roamingpakete genau erkundigen, ob oder welches Paket für ihr Nutzerverhalten geeignet ist“, rät Zimmer. „Da die Pakete unterschiedliche Leistungen anbieten, ist ein Vergleich nicht immer einfach.“ Die AK hilft durch das Dickicht. Im Internet unter www.arbeiterkammer.at
finden Sie in der AK Studie „Telefonieren im Ausland“ welche Tarife Sie in Ihrem Urlaubsland zahlen.

AK Preismonitoring 2: Surfen im Urlaub kommt teuer
Kostendeckel für Surfen erstmals in EU-Urlaubsländern, trotzdem ist Vorsicht geboten!

Heuer gibt es erstmals für das Internet-Surfen in EU-Ländern eine Kostengrenze: UrlauberInnen können sich gegenüber dem Vorjahr viel ersparen. In Nicht-Euro-Ländern bleibt es weiterhin sehr teuer – im Extremfall kann ein Megabyte bis zu fast 21 Euro kosten. Das zeigt ein AK Test über die Internet-Roamingkosten in Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei. Seit 2010 gibt es überdies in der EU einen Schutz gegen Horror-Rechnungen: Bei 60 Euro ist Schluss – die Internetverbindung wird „gekappt“!

Die AK hat die Tarife bei A1, T-Mobile, Drei, Orange und Tele.Ring für das Internet in den Urlaubsländern Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien und der Türkei erhoben. Aufgrund einer neuen EU Verordnung gibt es heuer erstmals auch für das Internet in den EU-Staaten ab Juli eine Höchstgrenze von maximal 84 Cent pro Megabyte. „Für die Konsumenten ist das gegenüber dem Vorjahr eine Kostenersparnis bis zu 96 Prozent“, sagt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer.

Der Anbieter Drei fällt durch einige günstige Ausnahmen auf: In Italien kostet der Datentransfer so viel wie in Österreich (3 like Home). In Greichenland und Spanien liegen die Preise mit 0,59 Euro unter den EU-Höchstpreisen.
In Nicht-EU-Ländern bleibt das Surfen weiterhin teuer. „Positiv ist, dass die Betreiber nun auch im Nicht-EU-Land ihre Kunden über die Preise informieren müssen“, betont Zimmer.

Viele Anbieter haben auch spezielle Roaming-Datenpakete für den Urlaub mit vergleichsweise günstigen Kosten. „Bei diesen Paketen ist Vorsicht geboten“, sagt Zimmer. „Nach Überschreiten der inkludierten Datenpauschale wird der Mehrtransfer zum Basistarif oder zu einem festgelegten Preis verrechnet, was kostspielig werden kann.“ Achtsam sollen KonsumentInnen auch bei der Kündigungsfrist für Datenpakete auf Monatsverrechnungsbasis sein – sie kann bis zu zwölf Wochen betragen.

Innerhalb der EU gibt es für das Surfen eine Kostenbremse. Bei einer Kostengrenze von 60 Euro muss der heimische Anbieter den Kunden per SMS warnen. Wenn der Kunde nicht ausdrücklich und aktiv darauf reagiert, dass er den Dienst weiter haben will, muss ihn der Betreiber einstellen. „Dieser Schutz gilt aber nur zuverlässig innerhalb der EU“, erklärt Zimmer. „Außerhalb der EU muss der Betreiber Kunden darüber informeiren, wenn diese Funktionen nicht zur Verfügung stehen.“

SERVICE: Welcher Anbieter in Ihrem Urlaubsland was verrechnet, finden Sie im Internet – „Internet und E-Mails im Ausland“ unter www.arbeiterkammer.at

AK 3: Damit Ihr Handy im Urlaub nicht zur Kostenfalle wird

SMS kommen im Urlaubsland im Vergleich zu Anrufen günstiger, vor allem in Nicht-EU-Ländern. Zur Vorsicht rät die AK beim Abhören der Mobilbox im Urlaub. Sie kann zur Kostenfalle werden. Die AK Konsumentenschützer geben Tipps, was KonsumentInnen im Urlaub beim Telefonieren beachten sollen.

Was UrlauberInnen wissen sollten, wenn sie mit dem Handy telefonieren:
Ihr Handy wählt sich ins stärkste Gastnetz: Häufig, aber nicht immer, sind die Preise in den untersuchten Urlaubsländern Griechenland, Spanien, Italien, Kroatien und Türkei mittlerweile netzunabhängig. Ein Anruf beim Anbieter schafft Klarheit. Überlassen Sie die Netzwahl dem Handy, dann bucht es sich automatisch in das stärkste Netz am Standort ein. Die AK Konsumentenschützer raten dennoch, über die manuelle Netzwahl am Handy die Einwahl ins günstigste Gastnetz zu programmieren. In der Bedienungsanleitung steht, wie es geht.
Das Handy läutet, auch da heißt es zahlen: Wer im Urlaub angerufen wird, zahlt auch. Der Anrufer aus Österreich zahlt nur den österreichischen Tarif für Gespräche ins Mobilnetz, da er nicht wissen muss, dass das Handy gerade im Ausland ist. Der Angerufene zahlt Gebühren für die Weiterleitung des Anrufs von Österreich in den Urlaubsort (Passivgebühr). T-Mobile, Mobilkom (A1, Bob, Red Bull Mobile), Orange, Tele.Ring, Drei und Yesss verrechnen im Privatkundentarif in den untersuchten Urlaubsländern ab Juli Passivgebühren von 0,096 bis 1,25 Euro pro Minute (Ausnahme Drei in Italien: im Drei-Netz telefoniert man in Italien zu den gleichen Konditionen wie zu Hause). Am teuersten sind die Passivgebühren in den untersuchten Nicht-EU-Ländern meist bei Wertkarten-Handys (Ausnahme Bob).
Manche Anbieter offerieren spezielle Roamingpakete mit inkludierten Freiminuten auf monatlicher Basis. Achtung: Während bei A1 und Orange sofort das volle Freiminutenkontingent bereitgestellt wird, steht dieses bei T-Mobile und Drei im Buchungsmonat nur aliquot zur Verfügung.
Mit SMS besser wegkommen: Vor allem in den untersuchten Nicht-EU-Ländern (Kroatien, Türkei) rentiert sich smsen statt telefonieren.
Achtung, Kostenfalle Mobilbox: Wer unter Palmen seine Mobilbox abhören will, zahlt meist genau so viel wie bei einer Gespräch nach Österreich. Ist das Handy so programmiert, dass der Anruf auf die Box geht, wenn zum Beispiel nicht abgehoben wird, fallen doppelte Kosten an: Anrufe müssen erst ins Reiseland gesendet werden, um festzustellen, ob der Anruf angenommen wird. Wird der Anruf zur Mobilbox umgeleitet, so fallen beim Angerufenen die Passivgebühr und zusätzlich der Roamingtarif für die Rückleitung des fehlgeschlagenen Anrufes zur Mobilbox in Österreich an. Um der Kostenfalle zu entgehen: Mobilbox ganz abschalten!

Hotelgäste fordern kostenloses Internet

Surfen im Internet ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Wegen günstigen Flatrates muss kaum jemand mehr auf die Online-Zeit achten. Hotelgäste erwarten daher, dass der WLAN-Zugang kostenlos sein muss. Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.de unter seinen Usern zu der Frage, was sie am meisten beim Internetzugang im Hotel stört. An der Umfrage nahmen 1001 User teil.

Über 56,8 Prozent aller Befragten stören sich daran, dass der WLAN-Zugang in einem Hotel überhaupt etwas kostet. Eine Minderheit von 2,7 Prozent kann zwar mit Extrakosten leben, findet aber eine stundengenaue Abrechnung nicht mehr für zeitgemäß.

Über technische Mängel beklagen sich 17,7 Prozent der User. Der Web-Zugang ist zwar kostenlos, dann aber viel zu langsam. Fast ähnlich viele (16,5 Prozent) beschweren sich darüber, dass sie nicht ungestört in ihrem Zimmer surfen können, sondern nur in der Hotellobby.

Genervt wegen der Kosten und der technischen Schwierigkeiten sind 6,2 Prozent. Sie haben sich davon unabhängig gemacht und nutzen von vorneherein lieber ihren eigenen UTMS-Stick.

Stiftung Warentest: Smartphones

Man könnte sie Riesen-Handys oder Mini-Tablets nennen: 21 Smartphones hat die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test verglichen. Der Trend geht zu immer größeren Displays. Das Samsung Galaxy Note mit seinem etwa 13-Zentimeter-Bildschirm teilt sich den ersten Platz mit dem auch nicht kleinen Motorola Razr.

Der Handymarkt entwickelt sich ständig weiter: Es gibt inzwischen schnellere Prozessoren, größere Displays und mehr Funktionen. Deshalb hat die Stiftung Warentest für den aktuellen Test ihr Prüfprogramm überarbeitet und bewertet zum Teil strenger als in der Vergangenheit. Trotzdem haben fünf der 21 getesteten Smartphones die Note „Sehr gut“ für ihren Bildschirm bekommen. Das hilft beim Surfen im Internet, E-Mailen und vereinfacht die Navigation.

Einer der beiden Testsieger mit der Gesamtnote „Gut“, das Motorola Razr XT910, bietet die beste Telefonfunktion, hat ein „sehr gutes“ Display und die eingebaute Kamera eignet sich für Videos. Eine Besonderheit ist der HDMI-Ausgang zum Anschluss an den Fernseher. Die Schwäche des Razr ist der nur „befriedigende“ Akku, der zudem vom Nutzer nicht gewechselt werden kann.

Der zweite Testsieger mit dem riesigen Display, das Samsung Galaxy Note, bietet einen „sehr guten“ und hochauflösenden Bildschirm, der sich von allen getesteten Geräten am besten zum Surfen und E-Mail-Schreiben eignet. Allerdings ist es auch unhandlich und schwer, in jede Hosentasche passt das Gerät nicht.

Ein Schnäppchen mit „sehr guter“ Navigation und GPS ist das Sony Ericsson Xperia neo V. Mit 220 Euro ist es das günstigste Smartphone in der Spitzengruppe der getesteten Handys.

Den passenden Prepaid-Tarif für das Smartphone findet man ebenfalls in der aktuellen test-Ausgabe. Handynutzer müssen vor allem darauf achten, nicht auf einen „unechten Prepaid-Tarif“ hereinzufallen, mit dem man tief ins Minus rutschen kann. Denn manche Prepaid-Anbieter lassen trotz leerer Karte noch Telefonate zu, die sie dann im Nachhinein berechnen.

Der ausführliche Test Smartphones ist in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/smartphones veröffentlicht.

Stiftung Warentest: Smartphones

Es muss kein iPhone sein: Im aktuellen Test der Stiftung Warentest teilt sich das Motorala Atrix den Sieg mit Apples iPhone 4S. Dabei kostet es nur etwas mehr als die Hälfte. Das Atrix hat eine längere Akkulaufzeit und eine bessere GPS-Funktion, aufgrund der deutlich schlechteren Kamera reicht es allerdings nicht zum alleinigen Sieg.

Im Vergleich zum iPhone 4 schneidet die neuere 4S-Version von Apple nicht besser ab. Dies zeigt ein Blick in den Produktfinder Handys unter www.test.de/handys , der 78 Modelle vergleicht. Dort landet das iPhone 4S zusammen mit dem iPhone 4 und drei weiteren Smartphones hinter dem Samsung Galaxy S II auf dem zweiten Rang.

Wer mit seinem Handy vor allem telefonieren und SMS schreiben möchte und keinen Wert auf Internet und Apps legt, ist mit einem Multimedia­handy besser bedient. Die Gattung punktet mit längeren Akku­lauf­zeiten. Ganz vorne platziert sich hier das Nokia C5–00 5MP.

Neben Handys hat die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test auch passende Hand­ytarife verglichen. Für Dauer­nutzer, die sehr viel telefonieren und surfen, empfiehlt sich der Tarif Fonic Smart. Für monatlich 30 Euro bietet er insgesamt 500 Freiminuten und Frei-SMS sowie 500 MB Surfvolumen.

Wenigtelefonierer sind bei n-tv am besten aufgehoben. Mit 6 Cent pro Minute knackt der Tarif n-tv Go! die sonst gängige Preis­grenze von 8 Cent. Zwar ist eine SMS mit 10 Cent etwas teurer, unterm Strich hat n-tv in diesem Segment aber die Nase vorn.

Exklusiv fuer Touristiker: 7 Tage gratis surfen mit dem TUI surfstick

Sommer, Sonne, sorglos surfen.

Ab jetzt schnell und einfach auch auf Reisen online sein und das in über 14 Urlaubsländern! Der TUI surfstick macht’s möglich.

Exklusiv für Touristiker:
Mit dem TUI surfstick eine Woche gratis surfen!

Einstecken und los geht’s. Bleiben Sie auf Reisen unabhängig von hohen Internettarifen. Ab sofort steht mobilem Surfvergnügen im In- und Ausland dank des TUI surfsticks nichts mehr im Wege.

Einfach Laptop, MacBook, Netbook, Google Chromebook oder Tablet-PC (z.B. Apple iPad, Samsung Galaxy Tab) mit dem TUI surfstick oder der TUI SIM-Karte verbinden. Schon surfen Sie unterwegs so einfach wie Zuhause.

Prepaid, ohne Grundgebühr: Einfach Guthaben aufladen, Surfpakete buchen und byte-genau absurfen. Exklusiv: 7-Tage Surfpaket gratis

Ihr Surfstick mit Meerwert:

Mit dem TUI surfstick für z.B. 1 Woche Internet im Surfpaket in den oben genannten ausländischen Urlaubsländern für 14,99 Euro (inkl. 200 MB), Prepaid – ohne Grundgebühr online sein. Schnell mal das Internet checken, schon für 1,99 Euro (inkl. 20 MB), pro Stunde.

Bis zum 03. Oktober profitieren Sie von 20 Euro Startguthaben (anstatt 5 Euro) auf alle TUI surfstick Bestellungen (TUI SIM-Karten profitieren von 10 Euro Startguthaben).

www.gourmet-report.de/goto/TUI

Mit neuem TUI Surfstick im Urlaub sorgenfrei surfen

Pünktlich zu den Sommerferien beseitigen TUI und Vodafone die entscheidenden Hürden für mobiles Surfen im Ausland. Mit dem neuen TUI Surfstick haben Urlauber ihre Onlinekosten nun im In- und Ausland perfekt im Griff, ganz gleich ob beim Strandurlaub oder Städtetrip. Mit Laptop, Netbook oder Tablet-PC können Urlauber künftig sorgenfrei E-Mails oder den Wetterbericht am Meer checken, Urlaubs-Schnappschüsse direkt vom Pool auf Facebook posten und die deutsche Tageszeitung auf der Sonnenliege durchklicken.

Andreas Kurth, Leiter Business Innovation bei TUI Deutschland: „TUI Kunden genießen viele Extras für ihre Urlaubsreisen. Für die stark steigende mobile Nutzung von Tablet-PCs und Netbooks auf Reisen steht unseren Kunden nun ein einfaches Surf-Produkt zur Verfügung, ohne Grundgebühr, Vertragsbindung oder Mindestumsatz. Dank unserer Kooperation mit der Vodafone-Gruppe und den 16 Ländernetzen haben Urlauber mit dem TUI Surfstick ab sofort die volle Kostenkontrolle in den beliebtesten Reiseländern.“

Info: In 16 Urlaubsländern (Spanien, Türkei, Ägypten, Griechenland, Portugal, Italien, Irland, Malta, Großbritannien, Niederlande, Albanien, Tschechische Republik, Rumänien, Ungarn, Australien und Neuseeland) kostet eine Stunde surfen mit 20 MB inklusive im dortigen Vodafone-Netz 1,99 Euro. 12 Stunden mit 100 MB inklusive gibt es für 9,99 Euro, und wer gleich eine ganze Urlaubswoche online sein möchte mit 200 MB inklusive, zahlt 14,99 Euro. Für die Nutzung im deutschen Vodafone-Netz reduzieren sich die Kosten. Eine Stunde im Internet surfen kostet 99 Cent, für drei Tage 4,99 Euro und für 30 Tage 19,99 Euro, jeweils mit 1 GB inklusive. Das Prepaid-Guthaben wird bequem online per Kreditkarte, EC Lastschrift oder Vodafone CallNow Guthabenkarten aufgeladen. Online wird flexibel ein Surfpaket ausgewählt (Stunde, Tag, Woche oder Monat) und byte-genau abgesurft und das auch während des Urlaubs im Ausland.

Nach der einmaligen Anschaffung eines TUI Surfsticks (29,95 Euro, 5 Euro Startguthaben inklusive) oder einer TUI SIM-Karte (14,95 Euro, 10 Euro Startguthaben inklusive) ist die Handhabung denkbar einfach: Einmal in den USB-Anschluss des Laptops eingesteckt, installiert er sich automatisch. Der Nutzer ist augenblicklich online, ohne SIM-Freischaltung oder längere Wartezeiten. Ebenfalls praktisch: Die TUI SIM-Karte ist auch ohne den Surfstick erhältlich und kann in Netbooks oder Tablets, wie das Apple iPad, eingesteckt werden.

Der TUI Surfstick und die TUI SIM-Karte können ab sofort unter www.tui.de bestellt werden.

www.gourmet-report.de/goto/TUI

Mit TUIfly nonstop ab Stuttgart die Kapverden entdecken

Pünktlich um 8:10 Uhr startete gestern eine sonnengelbe Boeing 737-800 der Ferienfluggesellschaft TUIfly zu ihrem ersten Direktflug von Stuttgart auf die Kapverden. Einmal in der Woche (donnerstags) kann ab Stuttgart nonstop der afrikanische Inselstaat im Atlantik entdeckt werden.

„Die Kapverden bieten alles für einen abwechslungsreichen Urlaub. Ob ein relaxter Strandaufenthalt oder eine Wanderung in unberührter Natur. Besonders zum Kite-Surfen bieten die Kapverden die idealen Voraussetzungen. Aber auch andere Wassersportler kommen voll auf ihre Kosten, “ so Dagmar Fischer, Leiterin TUIfly Produkt- und Qualitätsmanagement und Kapverden Fan.

Fluggäste können im Sommer 2011 schon ab 150 Euro Oneway inklusive aller Steuern und Gebühren an Bord einer modernen Boeing 737-800 von TUIfly zu den Kapverden starten.

Zu buchen u.a. bei Opodo

Opera Mini für Telefone

Opera Mini rettet die Surfsaison für diesen Sommer!

Dieses Jahr können Handybesitzer aus der Europäischen Union sicherer verreisen, denn sie können sich sicher sein, dass das mobile Surfen sie nicht das letzte Hemd kosten wird. Alarmiert durch Extremfälle wie den deutschen Handykunden, dessen Rechnung einen Betrag von € 40.000 für Datenroaming im europäischen
Ausland aufwies, hat die EU jetzt Schutzmaßnahmen getroffen, um solche Fälle für die Zukunft zu verhindern.

Durch das Festlegen einer Roaming-Kostengrenze von € 50 (plus Mehrwertsteuer) im Ausland versucht die Europäische Kommission, den europäischen Mobiltelefonkunden die sorgenfreie Nutzung von Datendiensten im Urlaubsland zu ermöglichen und sie gleichzeitig beim länderübergreifenden Datenroaming vor Rechnungsschocks zu schützen. Die Verbraucher sollen das Limit für Datenroaming im Ausland selbst festlegen können, unabhängig davon jedoch werden ab 1. Juli diesen
Jahres alle neuen Mobilfunkverträge von vornherein mit einer Deckelung der Roaming-Kosten bei 50 Euro ausgestattet.
Doch die Beschränkung der Datenroaming-Kosten bedeutet deshalb nicht das Ende des mobilen Surfens im Ausland. Sie brauchen lediglich das richtige Zubehör in Ihrem Mobiltelefon und können weiterhin nach Herzenslust mobil surfen – auch im Auslandsurlaub.

Opera Mini, der für nahezu alle Mobiltelefone kostenlos erhältliche mobile Browser komprimiert das zu übertragende Datenvolumen um bis zu 90 Prozent und senkt dadurch die Datenkosten aufs Notwendigste. Durch diese Datenkompression sind die Handynutzer in der Lage, mit demselben Datenvolumen erheblich mehr Websites aufzurufen als Handynutzer ohne
Opera Mini.

Pflegen Sie Ihre Kontakte auch auf Reisen
Nutzen Sie im europäischen Ausland eine SIM-Karte eines europäischen Mobilfunkanbieters, können Sie im Urlaub ab sofort unbesehen Dienste wie Tripadvisor, Ihren eMail-Provider oder soziale Netzwerke nutzen. Mit Opera Mini nutzen Sie im Ausland Dienste wie Facebook, Twitter und StudiVZ einfacher und kostengünstiger als mit dem voreingestellten
Browser Ihres Mobiltelefons.

Auch unterwegs nicht auf wichtige Infos verzichten

Bei Schwierigkeiten während Ihrer Reise sind Sie mit unbegrenztem Zugriff aufs Internet und unzählige Websites immer auf der sicheren Seite. Mit Opera Mini holen Sie sich Karten- und Hoteldaten-Updates unterwegs aufs Handy, ohne dass es teuer wird. In eigenen Tests hat Opera ermittelt, dass zum Beispiel die Reiseseite „Lonely Planet“ mit Opera Mini auf gerade mal 10 Prozent ihrer ursprünglichen Datenmenge reduziert wird – was die Kosten natürlich klein hält.

Ein Beispiel:
Eine Website wie Web.de kann ein normaler Browser grob geschätzt 111 mal aufrufen, bis das Daten-Roaming-Limit von 50 Euro erreicht ist. Mit Opera Mini kann man dieselbe Seite 781 mal aufrufen, bis die Kostendeckelung erreicht ist.

Wenn Sie Opera Mini verwenden, sparen Sie also mit Ihrem mobilen Browser geradezu dramatisch gegenüber der Verwendung eines herkömmlichen vollwertigen Webbrowsers.
Fünf Tipps zum Kostensparen beim mobilen Surfen im Urlaub:

1.Fangen Sie jetzt mit dem Sparen an – holen Sie sich Opera Mini für Ihr Mobiltelefon und surfen Sie nur noch damit!
2.Nutzen Sie wenn möglich öffentliche WiFi-Hotspots, aber achten Sie dabei auf den Schutz Ihrer Daten.
3.Schalten Sie beim mobilen Surfen die Darstellung von Bildern ab oder reduzieren Sie zumindest die Darstellungsqualität – auch damit sparen Sie erheblich Kosten!
4.Lassen Sie die Finger von Multimedia-Downloads oder anderen großen Datenmengen.
5.Sie sind länger im Ausland? Möglicherweise bieten die lokalen Anbieter Prepaid-Karten an, die kostengünstiger sind als Ihr heimischer Provider.

Opera Software ASA setzt neue Maßstäbe für das Surfen im Internet auf PCs, Mobiltelefonen und anderen mit Netzwerken verbundenen Geräten. Die plattformübergreifende Webbrowser-Technologie von Opera ist für ihre Leistung, Einhaltung der Standards und kompakte Größe bekannt, und verschafft Benutzern gleichzeitig ein schnelleres, sichereres und
dynamischeres Online-Erlebnis. Der Hauptsitz von Opera Software befindet sich in Oslo/Norwegen, mit Zweigniederlassungen auf der ganzen Welt. Das Unternehmen ist an der Osloer Börse unter dem Ticker-Symbol OPERA aufgeführt.

Weitere Informationen über Opera erhalten Sie unter http://www.opera.com/.