Waldmeister

Waldmeister und Mai – die beiden sind untrennbar miteinander verknüpft. In diesen Wochen ist die Haupterntezeit für die jungen Triebe mit den dunkelgrünen schmalen Blättchen. Oft wandert das aromatische Kraut in die beliebte Maibowle. Doch auch für viele andere Getränke und Süßspeisen ist es eine köstliche Zutat.

Hat man frischen Waldmeister am Waldrand oder im Garten geerntet oder auf dem Wochenmarkt ergattert, dann spült man die Stängel am besten gleich ab und lässt sie dann ein paar Stunden anwelken oder legt sie für eine gute halbe Stunde ins Gefrierfach. So wird der Geschmack intensiver.

Der unbestrittene Klassiker unter den Waldmeister-Rezepten ist die Maibowle. Als Basis dient Weißwein, Apfelsaft oder heller Traubensaft. Die frischen Stängel werden im Bündel kopfüber in die Trägerflüssigkeit gehängt, so dass keine bittere Flüssigkeit aus den Stängelenden austreten kann. Nach ein bis zwei Stunden werden die Pflanzenteile entfernt. Jetzt kommen die übrigen Zutaten – Früchte, Kräuter oder essbare Blüten – hinzu. Sekt oder Mineralwasser sorgen für Spritzigkeit.

Auch im selbst gemachten Eis, dem Parfait oder der Vanillesauce zum Früchtekompott ist frischer, ganz fein geschnittener Waldmeister gut aufgehoben. Oder er wird in Frischkäse, Quark oder Joghurt gerührt, mit Gelatine gebunden und dann als Tortenfüllung verwendet. Perfekte Begleiter sind strahlend rote Erdbeeren.

In Form von Sirup lässt sich das Frühlingsaroma hervorragend bewahren. Frischer Waldmeister zieht einfach fünf bis sechs Wochen in einer Zuckerlösung. Waldmeistersirup eignet sich hervorragend zum Aromatisieren von Limonaden, Eistees und Cocktails, aber auch von Kuchen und Cremes. Ähnlich breit ist das Anwendungsspektrum von Waldmeisterzucker. Dafür werden vollständig getrocknete Pflanzenteile im Mixer mit Zucker vermengt.

Seinen süßlich-würzigen Geschmack und den typischen Heu ähnlichen Duft verdankt Waldmeister dem Inhaltsstoff Cumaringlycosid. Das wird durch Welken, Einfrieren oder Trocknen der Pflanze in Cumarin umgewandelt. „So lecker das Aroma auch ist – in größeren Mengen verursacht Cumarin unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Bei der Dosierung sollte man deshalb vorsichtig sein.“ In der Regel verwendet man auf einen Liter Flüssigkeit etwa drei Stängel Waldmeister.

Niedrig dosiert wirkt Waldmeister krampflösend und beruhigend. Es wird daher als Heilpflanze bei Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen oder Schlaflosigkeit empfohlen.
Eva Neumann, www.aid.de

Ho Chi Minh City, Vietnam, Reisebericht

Nach einem doch anstrengenden Flug mit Cathay, sind wir in Ho Chi Minh City (HCMC) angekommen.
Die Flugbegleiter der Cathay erstaunten mich. Mein Business Class Sitz lies sich nicht zum flachen Bett ausfahren. Irgendetwas hakte. Der Steward reparierte vor Ort. Eine halbe Stunde fummelte er an der Mechanik im Sitz rum und hat es sogar hinbekommen. Einzig, dass er mit Schuhen auf meinem Bett rumturnte und mit seinen dann schmutzigen Händen mein Kissen anfasste, war weniger schön.
Im Transitbereich wartete meine Tochter bereits auf uns. Sie kam eine halbe Stunde vorher mit der Aeroflot an.
Wir stellten uns dann bei der Passkontrolle an. Nach 20 Minuten warten, wurden wir wieder zurückgeschickt. Man muss zuerst sein Visa abholen. Die Visastelle war umlagert, nirgendwo war etwas erklärt. Anstellen ist Blödsinn. Man drängelt sich an den Wartenden vorbei und holt sich den Antrag. Allerdings muss man vorher bereits das Visa via Internet beantragt haben. Das hatten wir. Kostet ca. 20 Euro pro Kopf. Nun füllt man den neuen Antrag aus und gibt ihn mit 2 Passfotos – 4×6 cm – wieder ab. Dann wartet man ewig wie alle anderen an diesem Nadelöhr. Nach 40 Minuten wurden wir aufgerufen und zahlten 45 $ pro Kopf und mussten wieder zur Passkontrolle. Die waren nett und ich durfte – da niemand da war – zum Diplomatenschalter.

Da wir die Gegebenheiten nicht kannten, liessen wir uns von unserem Hotel, Saigon Domain, abholen. 25 $. Der Fahrer lief vor, wir mit dem Gepäck hinterher…. Wir sind von MiddleEast wohl zu verwöhnt. Im Hotel angekommen, schliefen wir erst einmal 4 Stunden, um dann Essen zu gehen.

Das Hotel selber ist eher ein Serviced Apartmenthaus. Wir hatten „Two Bedroom“ bestellt, bekamen aber sogar drei, so dass die Kinder jeder ein eigenes Zimmer hatten.
Das Apartment ist riesig, ca. 150 qm, gut ausgestattet, aber schlecht gepflegt und etwas oberflächlich sauber gemacht. Da es noch relativ neu war, ging es noch. In ein paar Jahren ist es sicher komplett runtergekommen.

Wir nahmen uns ein Taxi – man sollte nur Taxis der Firmen VinaSun, VinaTaxi und MaiLinh nehmen, da diese seriös sind. Wir zahlten 8 Euro bis zu einem kleinen Nacht-Markt. Hier gab es viele gefälschte Sachen, die uns wenig interessierten. Wir aßen recht nett in einem Zelt. Vietnamesiche Frühlingsrollen, „Kantonesichen“ Reis und Schweinebauch. Austern und Jacobsmuschel waren nicht berühmt. Der Rest war gut.

Das Frühstück im Hotel war okay. Es gab an Brot nur Toast. Aufschnitt gab es nicht, nur zwei Marmeladen. Eierspeisen nach Wahl und viel frisches, gutes Obst. Man sitzt sehr hübsch direkt am Fluß. Der Service ist liebevoll aber ahnungslos.

Wir nahmen das kostenlose Boot-Shuttle vom Hotel in die Innenstadt. Ganz prima! Dann tranken wir beim Vietnams #1 Coffeeshop, Nguyen, einen typischen Drip Coffee, der teuer war (4,00 Euro/Tasse) und uns nicht so überzeugte. In der Stadt gab es einiges zu entdecken. Kathedrale, General Post Office etc. Wir wollten uns eigentlich massieren lassen (ca. 15 Euro/Stunde), aber die Läden sahen oft eher wie ein Bordell aus. Da haben wir verzichtet.
Nichst Spektakuläres in HCMH, aber eine gute Atmosphäre. Abends aßen wir in einer Sushi-Bar. Sashimi war okay, der Reis beim Maki zu süss und zu essighaltig. Wirklich preiswert war es nicht.

Am nächsten Tag, der 3., sind wir wieder in die Stadt. Wir besuchten das Kriegsmuseum (ca. 70 cents Eintritt für Erwachsene, Kinder frei). Mein Neunjähriger war begeistert von den ausgestellten Panzern und Fluggeräten, im „Gefängnistrakt“ jedoch war er dann von den Fotos zu schockiert, so dass ich abbrechen musste. Die Bilder der Napalmopfer im Museumsgebäude ersparte ich ihm. Wir hatten danach ein sehr gutes Gespräch über Waffen und den Wahnsinn eines Krieges.
Danach ging es in A O Show in die Saigon Oper. Das Gebäude ist eher ein kleines Opernhaus. Es gab eine stimmungsvolle vietnamesiche Artistik Show. Keine wirkliche Sensationen, aber recht nett. Nehmen Sie Tickets auf der rechten Seite. Wie kauften unsere Tickets im Postamt, da gibt es 20 % Rabatt. Es war mit 20 Euro in der billigsten Kategorie für eine Stunde Show nicht ganz preiswert. Man sitzt relativ bequem.

Ich las den Bericht des geschätzten Günter Klotz, der ganz begeistert zwei Tage vor uns im fünfbesten vietnamesischen Restaurant, dem Hoi An, aß. http://guenterklotz.blogspot.com/2015/03/saigon-little-tokyo-hoi-an.html . Ich kann seine Erfahrung leider nicht teilen.

Nach der Oper liefen wir 10 Minuten zum Restaurant. Die Gegend ist abends gut frequentiert, was woll auch an den ansehnlichen Damen liegt, die vor den Massagesalons werben. Mein Neunjähriger wollte jetzt auch eine Massage, seine Mutter war dagegen.
Im Restaurant wurden wir freundlich empfangen, mussten kurz warten, weil sie nachguckten, ob im 1. Stock was frei ist, was nicht war, so dass wir im EG platziert wurden.
Wir bekamen riesige a la Carte Speisekarten und welche mit über 15 „Set Menüs“. Dazu eine Drinking List und separat eine Weinkarte. Da wir zu faul waren, die Karte durchzuarbeiten, haben wir uns für ein Menü mit besonders vielen „Signature Dishes“ entschieden. Die Tochter nahm das vegetarische Menü.
Der nette Kellner fragte uns, ob wir scharf essen können, worauf wir antworteten, moderate Schärfe sei prima und die Tochter – nach ayurvedischen Regeln – mag es nicht scharf. Dann kam der Oberkellner, drängte den Kellner weg und sagte, er habe verstanden. Ich sagte noch, wir möchten alles so essen, wie der Küchenchef es gedacht hat.
Dann fragte er uns, welches Hotel uns schickte. Und antwortete gleich selber: „Das Inter-Continental bestimmt!“

Am Anfang wurde das Menü umgestellt. Statt der frittierten Frühlingsrollen kamen die hervorragenden Frischen. Danach gab es die frittierten, die sehr mayonnaiselastig waren. Trotzdem noch lecker. Unser 7 Gang Menü entpuppte sich als Fünf-Gang Menü, 2x Frühlingsrollen, gute in Kokoswasser gedämpfte Scampi, Rindfleisch mit Zwiebel und Spinatbeilage, sowie gebratenen Reis. Zum Nachtisch gab es ein Kompott aus Lotuswurzeln, Lotussamen und Lychee. Das ganze mit Eiswürfeln.
Wir Erwachsenen teilten unsere Menüs mit Junior, was sinnvoll war, da die Portionen großzügig sind.
Das vegetarische Menü war kein Brüller. Eine Maissuppe vorab, dann zwei Sorten vegetarische Frühlingsrollen, Tofu mit Gemüse und gebratenem Reis.

Fazit: Alles schmeckte sehr nüchtern und ungewürzt. Wir waren wenig begeistert und hatten nicht den Geschmack Vietnams auf der Zunge. Für Vietnam war es für drei Personen mit 152 US$ recht teuer.

Unsere Fotos vom Restaurant: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152922437278124.1073741927.168996673123&type=3

So schützen Sie sich vor Reisethrombose

Wer jetzt noch einmal Sonne im Urlaub tanken möchte, muss längere Flugzeiten zu fernen Urlaubszielen in Kauf nehmen. Kaum Beinfreiheit und Bewegung im Flugzeug kann aber gefährlich werden. Denn laut Reisemedizinische Informationsdienst des ADAC haben Flugreisende, die länger als fünf Stunden sitzend unterwegs sind, ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko.

Stundenlanges Sitzen ohne Bewegungspausen kann den Blutfluss in den Venen so beeinträchtigen, dass sich Blutpfropfen bilden, die auch größere Adern ganz verschließen können. Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen, Alkohol und Kaffee machen das Blut zusätzlich „dicker“. Damit das nicht passiert, sollten Urlauber auf langen Flügen Folgendes beachten:

· Die Beine nicht übereinander schlagen und die Knie nicht zu stark beugen
· Den Fußraum nicht unnötig durch Gepäck einschränken
· Pro Stunde einen Becher (0,2 Liter) Flüssigkeit trinken – möglichst keinen Kaffee. Auf Alkohol sollte man bereits am Vorabend verzichten
· Öfters aufstehen und ein wenig auf und ab gehen, von den Zehenspitzen auf die Fersen wippen. Im Sitzen jede Stunde Füße kreisen lassen, anziehen und strecken
· Möglichst keine Einnahme von Beruhigungsmitteln, die die Muskelspannung herabsetzen und Bewegungen einschränken.
· Bequeme Baumwollkleidung und eventuell Kompressionsstrümpfe tragen
· Flache, leichte Schuhe tragen
· Bei hohem Risiko nach Absprache mit dem Arzt gerinnungshemmendes Heparin spritzen oder spritzen lassen. Rückreise nicht vergessen.

In jedem Fall sollten Urlauber vor der Abreise mit ihrem Arzt über mögliche Risikofaktoren für eine Thromboseerkrankung sprechen. Wer sich informieren möchte, erhält Tipps zu reisemedizinischen Themen unter www.adac.de/tourmed

Restaurants gegen den Welthunger

Am 13.03.2013 spenden Restaurants 50 % des Umsatzes mit denjenigen Gästen, die zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr einen Tisch besetzen, an die Welthungerhilfe und deren Arbeit für Menschen in Not.

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens veranstaltet die Welthungerhilfe die Jubiläumskampagne „1 Stunde gegen den Hunger“ und ruft Städte, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich eine Stunde lang am Kampf gegen den Welthunger zu beteiligen.

Als ein besonderes Highlight der Kampagne sucht das Restaurant-Reservierungs-Portal tischefrei.de für den 13. März 2013 bundesweit möglichst viele Restaurants, die sich an dieser Aktion beteiligen.

Bernhard Fichtenbauer vom dreiköpfigen Gründerteam erläutert: „In Restaurants steht tagtäglich der Einsatz gegen Hunger im Mittelpunkt des Wirkens. Da liegt es doch nahe nachzudenken, wie man bei einem solch schönen Ereignis wie beim Essengehen auch andere satt machen kann, die auf unsere Hilfe angewiesen sind. Diesen Gedanken haben wir mit tischefrei.de umgesetzt. Jeden Tag mit Reservierungen über unser Portal. Und ganz besonders am 13.3. mit der geplanten Aktion,“ so Fichtenbauer gegenüber Gourmet Report.

Zum Mitmachen und Mithelfen sind alle Restaurants bundesweit aufgerufen. Eine Anmeldung ist ganz einfach und kostenlos unter tischefrei.de/aktion möglich. Weitere Informationen werden zugesandt. Ab 13.02.2013 gibt es dann auf tischefrei.de Informationen und Reservierungsmöglichkeiten für Restaurant-Besucher.

Wie werden Milchprodukte am besten gelagert?

Josef Stemmer, Käse- und Milchexperte der LVBM, zu der Frage

Milchprodukte sind aufgrund ihrer Inhaltsstoffe nur begrenzt haltbar. Die richtige Lagerung ist deshalb umso wichtiger, denn sie bewahrt nicht nur den Qualitätsstandard des Herstellers, auch die Haltbarkeit von Milch, Joghurt und Co kann maximal ausgeschöpft werden. Da Erzeugnisse aus Milch sehr licht- und wärmeempfindlich sind, sollten sie auf kürzestem Wege vom Kühlregal des Supermarkts in den heimischen Kühlschrank gelangen. Dort gilt es, sie in den Fächern im mittleren Bereich gut verschlossen, am besten in der Originalverpackung, aufzubewahren – so bleibt der volle Genuss lange erhalten.

Fettreiche Produkte wie Butter eignen sich sogar zum Einfrieren: Die Butter direkt nach dem Kauf ins Gefrierfach geben und einen Tag vor dem Verzehr im Kühlschrank langsam auftauen lassen, damit sie streichzart wird. Der ideale Aufbewahrungsort für Butter ist dabei das obere Fach in der Kühlschranktür. Auch Käse sollte nicht in den kältesten Zonen gelagert werden. Dabei sollten die einzelnen Käsesorten separat verpackt werden, auf diese Weise vermischen sich Gerüche nicht und der Edelschimmel des Camembert wächst nicht auf dem Hartkäsestück. Für die richtige Atmung von Edelpilzkäse bietet sich als Verpackung Alufolie an, die mit Löchern versehen ist. In jedem Fall sollte man alle Käsesorten, bis auf Frischkäse, eine halbe Stunde vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen.

Ei Sous Vide für vier Personen

Sous-Vide-Rezept von Gerald Zogbaum Sterne- und Partnerkoch von KitchenAid

Ei Sous Vide für vier Personen

Zutaten
4 Hühnereier
Eine Hand voll gemischte Wiesenkräuter: Baldrian, Bronzefenchel, Wiesenkerbel, Schnittlauchblüte
Olivenöl
Meersalz

Zubereitung
Die Eier im Vakuumierer in der Gerätekombination Chef Touch von KitchenAid
zusammen mit den Kräutern, dem Öl und dem Meersalz in einem Beutel vakuumieren. Aus dem Beutel herausnehmen und in einer Schale bei 65 Grad im Dampfgarer eine Stunde garen und im Schockfroster schnell abkühlen.
Vor dem Servieren wieder auf Zimmertemperatur bringen. Mit feinem Olivenöl beträufeln, mit Meersalz würzen und mit der Schnittlauchblüte und ein paar Wiesenkräutern garnieren.


Bernhard Diers

Für 39 Euro zwei Gänge Bernhard Diers Küche beim Gourmet-Lunch im Althoff Hotel am Schlossgarten in Stuttgart genießen

Geschäftsleute haben gemeinhin nicht viel Zeit, suchen mit Geschäftspartnern dennoch ein stilvolles Ambiente für den gemeinsamen Mittagstermin in Stuttgart. Hier bietet sich das Althoff Hotel am Schlossgarten, Leading Hotel of the World, an. Es befindet sich in der Parkanlage des Schlossgartens im Zentrum von Stuttgart, direkt an der großen Einkaufsstraße Königstraße sowie in der Nähe des Staatstheaters mit dem berühmten Ballett- und Opernhaus, der Staatsgalerie und dem Hauptbahnhof. Die Gäste müssen nicht auf die Annehmlichkeiten einer erstklassigen Küche verzichten, denn das erst in diesem Jahr eröffnete Gourmetrestaurant Bernhard Diers im Althoff Hotel am Schlossgarten ist bestens vorbereitet: In weniger als einer Stunde wird für den geschäftigen Kunden eine Zwei-Gänge-Menü für nur 39 Euro in hervorragender Qualität serviert. Für das täglich wechselnde Angebot werden hauptsächlich regionale Produkte verwendet.

Weitere Informationen unter www.hotelschlossgarten.com

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Bernhard Diers mit CHROMA type 301 Kochmesser

Rezept Carmelo Greco

Sous-Vide-Rezept von Carmelo Greco:
Sterne- und Partnerkoch von KitchenAid

Crème Brulée mit Lakritz für 4 Personen

Zutaten
1,5 Liter Sahne
300 g Zucker
500 g Eigelb
20 g Lakritzpaste
1 Schale einer Limette
1 Vanilleschote

Zubereitung:
Die Vanilleschote auskratzen und gemeinsam mit dem Eigelb, dem Zucker und der Vanille schaumig schlagen. Nun die Lakritzpaste hinzugeben. Die Schale von einer Limette entfernen und sie gemeinsam mit der Sahne im Vakuumierer in der Gerätekombination Chef Touch von KitchenAid einvakuumieren. Nun die vakuumierten Zutaten zwanzig Minuten im Dampf garen. Dann zur Eigelbmasse geben, kurz verrühren und in kleine Gläser oder Tassen füllen. Für ungefähr eine Stunde bei 95 Grad in den Ofen stellen. Anschließend die Crème kalt werden lassen, mit braunem Zucker bestreuen und die Oberfläche mithilfe eines Bunsenbrenners karamellisieren.

Und wenn Sie lieber bei Carmelo Greco in Frankfurt gut essen wollen, dann gucken Sie auf seien Webseite:
www.carmelo-greco.de/

Holger Behrens

Palais in 30 Tagen
Zeitgenössisches Design und eine für München einzigartige gastronomische Neuausrichtung zeichnen das neue Prunkstück Münchens aus

München, 12. September 2012 – Internationaler Glanz und Glamour an der Isar. Demnächst hat München wieder (s)ein neues In-Lokal. Denn kaum hat die Wiesn ihre Zelte geschlossen, steht das nächste Highlight vor der Tür. Am 12. Oktober eröffnet das ehemalige „Lenbach“ – unter neuem Betreiber und mit neuem Namen: Rilano No.6 Lenbach Palais. Im „neuen“ Lenbach ist das Gebäude der Star, so lautet die Devise für das Re-Design von Rilano-Chef Holger Behrens. Gepflegte Kommunikation, exklusiver Genuss und mondäne Lebensfreude verspricht nicht nur die glamouröse Location, sondern auch die neue gastronomische Ausrichtung. Genießen Restaurant-Gäste zum Dinner die Gaumenfreuden von Küchenchef Steffen Sonnenwald, Mitgründer der „Jungen Wilden“, so geht es zu später Stunde bei internationalen Rhythmen von bekannten DJs heiß her.

Das zeitgenössische, neue Design unterstreicht die Tradition und die Ehrwürdigkeit des Ende des 19. Jahrhunderts erbauten Palais. Schon beim Betreten des modernisierten, imposanten Hauses in der Münchner Ottostraße umgibt jeden Besucher Glamour und Exklusivität. Links geht es zur Bar, die durch edel glänzende Materialien und Goldtöne besticht. Sie ist mondäne Cocktailbar und nobler Treffpunkt für die Münchner Society, bietet aber auch ausreichend Oasen für einen romantischen Abend zu zweit. Drei exklusive Lounges können für einen Abend oder auch für einen längeren Zeitraum mit vielen Extras und Annehmlichkeiten gemietet werden.

Im Restaurant des Rilano No.6 Lenbach Palais lassen diamantenes Weiß, glänzendes Bronze und bernsteinfarbene Akzente den ehrwürdigen Charakter der Räumlichkeit majestätisch erstrahlen. Eine ausgefeilte indirekte Beleuchtung verleiht dem hohen, monumentalen Raum Dramatik und Erhabenheit, um so die ideale Bühne für „Sehen und Gesehen“ zu bieten.

Liebhaber authentischer, geschmackvoller Küche dürfen sich auf die Kompositionen von Meisterkoch Steffen Sonnenwald freuen. Der Mitbegründer der einstigen „Jungen Wilden“ legt großen Wert auf authentischen Geschmack von Lebensmitteln, paart diesen mit mediterranen Einflüssen und interpretiert regionale Klassiker neu.

Zu späterer Stunde wähnen sich zukünftige Lenbach-Gäste an den Hot-Spots der internationalen Party-Szene, denn nach exquisitem Genuss geht’s anschließend heiß her. Regelmäßig wird ein bekannter DJ auflegen, und wer will, der swingt einfach mit.

Eröffnung des Rilano No.6 Lenbach Palais:
Am 12. Oktober 2012, Ottostraße 6, 80333 München, Telefon +49-89-549 1300.
Die große Opening-Gala steigt am 11. Oktober ab 20:00 Uhr für ca. 1.000 geladene Gäste.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.lenbach.de

Hertz vermietet Boote in Amsterdam

Was wäre ein Amsterdam-Besuch ohne Grachtenfahrt? Mit „Hertz Rent a Boat“ können sich Besucher der niederländischen Metropole ein eigenes Boot nun auch von Hertz mieten. Gemeinsam mit dem lokalen Unternehmen Boot Amsterdam B.V. bietet die internationale Autovermietung eine große Auswahl an Mietbooten an. Dazu gehören Gondeln, Luxus-Motorboote, Taxi-Boote und offene Boote für bis zu 35 Personen.

Kleiner Star der Amsterdamer-Bootsflotte ist der „Canal Cruiser“ im klassischen Hertz-Gelb, auf dem bis zu 20 Personen plus Skipper Platz finden. Der Flitzer steht ab sieben Euro pro Person und Stunde am Kai des Restaurants De Liefde in Amsterdam bereit.

Die Wassergefährte von Hertz können ab fünf Euro pro Person und Stunde oder 150 Euro pro Boot und Stunde gebucht werden. Mit ihnen lassen sich die Atmosphäre und das pulsierende Leben der Stadt perfekt vom Wasser aus erleben – mit und ohne Kapitän. Ein Teil der Boote verfügt über eigene Küche und Bar. Auf Wunsch lassen sich auch Catering und Privatkoch hinzubuchen.
Hertz