Weinwunder Deutschland

Auf Expedition durch das deutsche Weinwunderland
„Weinwunder Deutschland“ mit Stuart Pigotts Entdeckungsreise ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr im Bayerisches Fernsehen

In der Welt der wirklichen Weinexperten gibt es einen, der nicht nur zu informieren, sondern auch zu unterhalten weiß: Stuart Pigott. Der in Berlin lebende Engländer gilt als einer der führenden Weinjournalisten Deutschlands. In sechs neuen Folgen reist er für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ ab 8. Juni 2013 hinterher.
 
Pigott pfeift oft auf Konventionen und macht einen großen Bogen um sogenannte „Labeltrinker“ mit dickem Geldbeutel. Denn guter Wein muss nach seiner Meinung und Erfahrung keineswegs teuer sein.
In sechs neuen Folgen reist Pigott für das Bayerische Fernsehen dem Wein „made in Germany“ hinterher. Wieder sind es Themen, mit denen er den Spagat zwischen fundierter Expertise und alltagstauglichen Tipps für „Otto Normalverbraucher“ spielend schafft. Denn Stuart Pigott verabscheut Hypes und Hochmut, sein Credo lautet: „Wein muss allein dem schmecken, der ihn trinkt!“
 
Die Sendedaten im Bayerischen Fernsehen:
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Samstag, 8. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott widmet sich den grundlegenden Eckpfeilern eines Weinverständnisses ganz nach dem Motto: „Alles, was für den Wein wirklich wichtig ist!“ in nur 5 Kapiteln.
 
Weinwunder Deutschland
Rosé – die dritte Farbe
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 15. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Pigotts Reise zum neuen „Rosé-Trend“ führt über die Pfalz (Weingut Phillip Kuhn), Baden (Weingut Salwey) und den Bodensee (Seegut Kress) bis nach Württemberg (Weingut Kusterer). Pigott klärt auf darüber, was ein Rosé eigentlich ist, aus welchen Trauben er entsteht und woher die Farbe kommt.
 
Weinwunder Deutschland
Gereifter Wein – wann ist er im besten Alter
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 22. Juni 2013, 17.30 Uhr
 
Stuart Pigott sucht in Kellern nach gereiften Tropfen und nach Weingütern, die gereifte Weine zu erschwinglichen Preisen im Angebot haben. Diese Suche führt ihn an die Saar zum Weingut von Kesselstatt und ins Rheingau zu den Weingütern Georg Breuer, Wegeler und Kloster Eberbach.
 
Weinwunder Deutschland
Reisen zu den Riesling-Bergen
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 6. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Pigott versucht sich als Weintourist und radelt im Weinbaugebiet Nahe zu den Weltklasse-Winzern Helmut Dönnhoff und Werner Schönleber. An der Saar fährt er im Kanu zum Weingut von Othegraven und verkostet Wein mit den Besitzern Günther Jauch und seiner Frau Thea.
 
Weinwunder Deutschland
Die Stiefkinder des Weinbergs
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.00 Uhr
 
Stuart Pigott besucht Winzer, die aus unterschätzten und schlecht beleumundeten Rebsorten wie Trollinger, Portugieser, Scheurebe, Dornfelder oder Elbling Qualitätsweine im besten Preis-Leistungs-Verhältnis machen.
 
Weinwunder Deutschland
Trauben auf Welttournee
Stuart Pigotts Entdeckungsreisen
Samstag, 13. Juli 2013, 17.30 Uhr
 
Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Merlot, Chardonnay sind bekannte Rebsorten, die immer mehr auch bei uns Wurzeln schlagen. Aber können diese in Deutschland gewachsenen und gekelterten Weine aus „zugewanderten“ Rebsorten preislich und qualitativ mit den Vorbildern mithalten?

Bayerisches Fernsehen
ab 8. Juni 2013, wöchentlich samstags 17.30 Uhr
Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise
Buch: Alexander Saran, Stuart Pigott
Regie: Alexander Saran
Redaktion: Elisabeth Johne
 www.br.de

Stuart Doust

Neue kulinarische Highlights im Banyan Tree Seychelles: Das Resort setzt mit eigenem Organic Garden auf Nachhaltigkeit – Küchenchef Stuart Doust – Die Preise für eine Übernachtung im Banyan Tree Seychelles starten bei 920 Euro pro Nacht in einer Hillside Pool Villa (für zwei Personen inklusive Frühstück)

Die Banyan Tree Gruppe, bekannt für außergewöhnlichen Luxus gepaart mit ökologischem Feinsinn, setzt ein weiteres Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit: Das Banyan Tree Seychelles hat ab sofort einen eigenen Biogarten, in dem Obst, Gemüse und Kräuter organisch angebaut werden. Damit will das Luxusresort über 70% seines Bedarfs an Früchten und Gemüse selbst produzieren. Angebaut werden zum Beispiel Mangos und Maracujas, Auberginen undr Kürbisse sowie frische Kräuter von Basilikum bis Zitronengras.

Für Hotelgäste ist der ‚Organic Garden’ ab dem 1. Mai zugänglich. Bei einer Führung durch den idyllischen Garten erfahren Gäste viel Wissenswertes über die kreolische Küche und die Verwendung lokaler und saisonaler Gemüsesorten, Früchte und Kräuter. Bei einer interaktiven Kochdemonstration mit Küchenchef Stuart Doust können sie ihr neu erlangtes Wissen bei der Kreation eines Drei-Gang-Menüs gleich in die Tat umsetzen. Alle Zutaten für das Menü stammen entweder aus eigenem Anbau oder von örtlichen Händlern auf der Insel, wie den Fischern, die täglich auf dem Markt fangfrischen Fisch verkaufen – von Red Snapper über Thunfisch und Zackenbarsche bis hin zu Tintenfisch. Die Gemüsesorten und Kräuter aus dem Banyan Tree Biogarten werden dann von Küchenchef Stuart Doust vor den Augen der Gäste zusammen mit Fleisch und Fisch zu einem köstlichen Menü verarbeitet. Dabei entstehen kreolische Gerichte wie gebratener Snapper Fisch auf weißem Spargel und Basilikum-Champagner Sauce oder pochierter Jobfish mit sautiertem Spinat und Tomaten-Zitronenvinaigrette. Serviert wird das Menü für Gäste in romantischem Setting an einem rustikalen Holztisch unter einem Pavillon inmitten des Gartens.

Die kreolischen Fischgerichte stehen ab sofort ebenfalls auf dem à la Carte Menü im All Day Dining Restaurant Au Jardin d’ Epices.
Weitere kulinarische Highlights für Gäste bietet ab sofort die romantische La Varangue Bar. Bei der „Martini Matinee“ lernen Gäste, wie ein richtig guter Martini gemixt wird. Der Cocktail-Kurs besteht aus drei „Gängen“ und dabei können Gäste erleben, wie wichtig das Zusammenspiel der richtigen Ingredienzen für den Geschmack eines Cocktails ist. Als erster Akt wird ein Classic Dry Martini kreiert, gefolgt von einem Creole Martini und einem Malted Martin zum Abschluss.

Das „Raw and Champagne“- Arrangement beschert einen romantischen Abend mit Sushi und Champagner satt. Gäste bekommen bei einer kurzweiligen Demonstration einen Einblick in die hohe Kunst des Sushi-Rollens. Feinste Champagner aus den Häusern Ruinart und Moët & Chandon sind die passende Begleitung.

Am Strand der traumhaften Anse Intendance sorgt der „Rum Shack“ für ausgelassene Stunden mit Beach Party-Atmosphäre. Gäste können sich mit frischem Fisch vom Grill und leckeren Rum-Cocktails mit dem berühmten Takamaka Bay Rum verwöhnen lassen, der in einer traditionellen Destillerie auf den Seychellen hergestellt wird.

www.banyantree.com
Preise vergleichen bei booking.com oder HRS

Weinmesse: "Wein am Main"

Im verflixten siebten Jahr bleibt bei der „Wein am Main“ (fast) alles beim Alten. Das Konzept der erfolgreichen internationalen Weinmesse, die am 21. und 22. April in der Mainmetropole stattfindet, hat sich bewährt. Der Faktor Neugier ist immer noch mit im Spiel – bei den Ausstellern und bei den Gästen. Immer wieder schafft es Veranstalter Erik Kohler, WMS – Weinevents & Marketing Services GmbH, den Weinfreunden in Rhein-Main ein spannendes Wochenende rund ums Thema Wein zu servieren.

Ein Wiedersehen gibt es am Messe-Samstag mit Weinguru Stuart Pigott, der zum Auftakt der Messe um 14.00 Uhr über den Weinjahrgang 2011 sprechen wird: „Jung, frisch, sexy“ – genauso wie die Wein am Main, die erstmals in ihrer Geschichte den Standort wechseln muss. Vom Bockenheimer Depot zieht sie ins denkmalgeschützte Casinogebäude auf dem Campus Westend und bleibt damit im Herzen Frankfurts.

Mehr als 50 Winzer und Weinfachhändler freuen sich auf die Begegnung mit den Frankfurtern und den Weinnasen aus der Region. Mit vielen hundert verschiedenen Weinen sorgen sie für einen facettenreichen Verkostungs-Parcours.

Ebenfalls mit im (Wein) Boot ist Dr. Rolf Klein. Diesmal hat er sechs ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Weinworkshops zusammen gestellt. Die Teilnahme ist im Eintrittspreis mit enthalten. Am Samstag um 16.00 Uhr geht es um Rote im Exil und um 18.00 Uhr König Riesling. Beim Verkosten der königlichen Rebsorte ist der Fokus auf das Thema Jahrgänge gesetzt.

Mit vier neuen, frischen Themen geht es am Sonntag ab 12.30 Uhr weiter. Unter dem Titel „Die aus der Reihe tanzen“ versammelt Klein Nischenweine, die nicht jeder kennt. Mit heraus ragenden Chardonnays

tritt Klein um 14.15 Uhr den Beweis an, dass „A b C“ oder „anything but Chardonnay“ einfach zu kurz gedacht ist. Ab 15.30 Uhr kommen „Spontis“ oder spontan vergorene Weine ins Glas. „Vom Holz geküsst“ heißt es zum guten Schluss um 17.00 Uhr, denn Barrique ist nicht gleich Barrique.

www.WeinamMain.de

Weitere Informationen:
„Wein am Main“
Weinmesse für Genießer im Casinogebäude auf dem Campus Westend
21. und 22. April
Öffnungszeiten
Samstag, 21. April: 12 – 20 Uhr
Sonntag, 22. April: 12 – 18 Uhr
Ort: Casinogebäude auf dem Campus Westend, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt/Main
Eintrittspreis: Tagesticket EUR 12,00 pro Person, 2-Tages-Ticket EUR 20,-
Seminare im Preis enthalten

Neue Folgen Weinwunder Deutschland

Seit 07.01.2012 strahlt das Bayerische Fernsehen die neuen Folgen der 2. Staffel „Weinwunder Deutschland“ aus. Das gleichnamige Buch zur TV-Serie von Stuart Pigott, Deutschlands wichtigstem Weinkritiker, ist im Tre Torri Verlag erschienen.

Sendedaten 6 Folgen der 2. Staffel; immer um 15.30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen:
07.01.2012
14.01.2012
21.01.2012
28.01.2012
04.02.2012
11.02.2012

Für Weinwunder Deutschland erkundet Stuart Pigott spektakuläre Steillagen als Jäger des verlorenen Schatzes, sucht nach Frankens Spitzenweinen aus den unterschätzten Reben Silvaner und Müller-Thurgau und testet, ob Deutsche Spätburgunder im Vergleich mit ihren französischen Verwandten aus dem Burgund mithalten können.

Weitere Informationen zum Tre Torri Verlag und zum Programm finden Sie unter: www.tretorri.de

„Weinwunder Deutschland“ ,Stuart Pigott
Bestellink: ISBN-13: 9-78-394164-137-2 (portofrei)

Die neue Ausgabe FINE Das Weinmagazin ist da

Keine Zeit des Jahres bietet so viele Gelegenheiten, eine gute Flasche Wein zu öffnen, wie der Dezember. Sei es mit einem herrlichen Rotwein im Advent, einer festlichen Auslese am Weihnachtsabend oder einem prickelnden Glas Champagner an Silvester, wenn gestiegene Feierlaune danach verlangt. Beste Lesebegleitung dazu bietet die neue Ausgabe von FINE Das Weinmagazin.

  Siziliens Topwinzer setzen heutzutage auf autochthone Reben wie die Nero d’Avola, die sizilianische Rotrebe schlechthin, und das mit großem Erfolg. Das Ergebnis ist eine Renaissance sizilianischer Weinkultur . Voraussetzung dafür war der radikale Bruch mit der Vergangenheit, denn lange Zeit waren Siziliens Anbaugebiete heruntergekommen zu einer Produktionsstätte von Massenweinen. Auf insgesamt einhundertfünfzehntausend Hektar hat Sizilien mehr Rebfläche als alle Weinregionen Deutschlands zusammen. Erst das Engagement von Spitzenwinzern wie Tasca d’Almerita oder Planeta schufen ein neues Qualitätsbewusstsein.

 Wie kann mehrere Jahrzehnte alter vergorener Traubensaft so duften: nach den unterschiedlichsten reifen und getrockneten Früchten, nach vielerlei frisch gepflückten Kräutern und nach Blütenhonig? Diese Frage stellt sich Stuart Pigott bei der Verkostung von 100 Jahrgängen Riesling Auslese auf Kloster Eberbach. Star der Riesling-Zeitmaschine war der 1959er Steinberg, dem Stuart Pigott noch viele weitere Jahrzehnte prophezeit.

 Die Ursprünge von Jacquesson & Fils gehen zurück bis auf das Jahr 1798, als Memmie Jacquesson eine eigene Champagnerkellerei gründete und unter anderem Napoleon belieferte. In den letzten zwanzig Jahren haben die Brüder Laurent und Jean-Hervé Chiquet die Philosophie des traditionsreichen Champagner-Hauses komplett auf den Kopf gestellt. Waren sie bis dahin einer konsequenten Markenstrategie verpflichtet, so folgen sie in ihrem Betrieb nun den Prinzipien eines Weinguts. Über Jahre hinweg verfolgt Armin Diel den Stilwandel und die Neupositionierung der Cuvées im Hause Jacquesson und verkostet die Weine vor Ort.

  Weitere Themen in FINE Das Weinmagazin 04/2011 :

 Schweden? Das ist doch da, wo der Staat jeden Schluck kontrolliert und Alkohol sündhaft teuer ist? Weit gefehlt: Systembolaget , das schwedische Staatsmonopol auf den Verkauf von Alkohol, zählt zu den größten Weinkäufern der Welt, bietet die rarsten Tropfen an und ermutigt die Bevölkerung zu verantwortungsbewusstem Genuss.

 Benannt nach der Stadt einem sich hartnäckig gegen römische Eroberung wehrenden iberischen Kelten, kultiviert die Bodega Numanthia auf dem Rebstück Teso de los Carriles die neue spanische Wein-Ikone, den Termanthia.

 Die Brunellos von Pieve Santa Restituta : Spitzenwinzerin Gaia Gaja sorgt auch auf dem Weingut bei Montalcino für geschliffene, langlebige Weine.

 Lange war der sanfte rote Zweigelt die einzige bedeutende Rotweinrebe im Weißwein-Land Österreich. In den letzten Jahren avancierte erstaunlicherweise der Blaufränkisch zur zweitwichtigsten Rotweinrebe der Alpenrepublik. Christian Göldenboog beobachtet die Karriere des kraftvollen Blaufränkisch , von denen Lucia Schrampf 27 Spitzenweine verkostet.

 

Dazu:

Prestige- und Jahrgangschampagner: Empfehlungen zum Fest

Das Geschenk der Zeit: Champagne Krug

Riesling vom Nahe-Weingut Emrich-Schönleber

Frauen im Wein (IX):Therese Breuer

Die Reise zum Malbec

Wein und Zeit (III): Daniel Decker’s Entdeckungen auf Schloss Vollrads im Rheingau

Das große Dutzend: Opus One

Die Kolumnen:

Jürgen Dollase bei Karl-Josef Fuchs im Restaurant Spielweg

Stuart Pigott und die Magie der Zahl Elf

Anna Zielke erlaubt sich eine Verschwörungstheorie

Das Bier danach: Lein Trinklied für Bier

"Weinwunder Deutschland" mit Stuart Pigott

Weinwunder Deutschland
Stuart Pigotts Entdeckungsreise

Sein Name ist Stuart Pigott, Brite von Geburt und aus Überzeugung: Leicht erkennbar
an Sprachstil und Kleidung – beides very British. Seine Wahlheimat ist Berlin. Seit 20
Jahren bereist er die deutschen Weinanbaugebiete, ist mit den meisten Winzern per
Du. Im Bayerischen Fernsehen geht er in einer 2. Staffel weiter dem „Weinwunder
Deutschland“ auf den Grund.

Folge 7 – Schloss oder Schuppen – woher kommt der gute Wein?
Samstag, 7. Januar 2012, 15.30 Uhr
Folge 8 – Frankens neue Saftigkeit
Samstag, 14, Januar 2012, 15.30 Uhr
Folge 9 – Jäger der verlorenen Schätze
Samstag, 21. Januar 2012, 15.30 Uhr
Folge 10 – Spätburgunder – drei Farben Rot
Samstag, 28. Januar 2012, 15.30 Uhr
Folge 11 – Im Osten viel Neues
Samstag, 4. Februar 2012, 15.30 Uhr
Folge 12 – Deutscher Schaumwein – Edelperlen oder Kellergeister?
Samstag, 11. Februar 2012, 15.30 Uhr

Die Folgen der 2. Staffel im Überblick

In den letzten 25 Jahren hat der deutsche Wein eine grundlegende Wandlung durchlaufen,
es gibt jetzt viele herausragende deutsche Weine und das zu ganz unterschiedlichen
Preisen. Es wird mehr und vor allem besserer Wein getrunken. Hervorragenden
Wein zu trinken ist nicht mehr elitär, sondern cool. Stuart Pigott ist Kronzeuge, wenn
nicht gar einer der Motoren dieser Entwicklung. Er zeigt in der zweiten Staffel von
„Weinwunder Deutschland“ erstaunlich unbekannte deutsche Weinlandschaften und
unterhält sich mit den unterschiedlichsten Winzerpersönlichkeiten.
Als Grund für das deutsche Weinwunder sieht Pigott vor allem zwei Faktoren: die
Winzer und den Boden. Denn der deutsche Wein ist heute dank kreativer Winzer,
lebendiger Tradition und Klima und Boden unglaublich vielfältig: Vom schlanken, mineralischen
Weißwein über wuchtige Rotweine, die man noch vor wenigen Jahren nie
in diesem Land vermutet hätte, fruchtig-trockenen Perlweinen, bis hin zum weltweit
begehrten Süßwein reicht das Geschmacksspektrum.

Die Winzer sind insgesamt jünger geworden, und sie haben sich der Welt geöffnet: Die
Kluft zwischen denen, die den Wein machen und verkaufen und deshalb davon viel
verstehen und denen, die ihn konsumieren, ist längst nicht mehr so tief wie sie einmal
war. Denn die einen hören zu, und die anderen werden ernst genommen.
Der Wein ist so wie der Winzer ist, so Stuart Pigott. Denn die deutschen Winzer, vor
allem die jüngeren wenden sich ab von Masse und Billigpreisen und setzen immer
mehr auf Qualität und Klasse. Es entstehen Weine, die viel mit dem Charakter und den
Ideen derer zu tun haben, die sie erzeugen. Der Weinbau erzielt eine bessere Wirtschaftlichkeit,
junge Winzer haben ganz andere Zukunftsperspektiven als ihre Väter,
und Quereinsteiger werden angezogen. Im Osten wie im Westen entstehen erstaunliche
Weinlandschaften.
Für die neue Winzergeneration ist es heute selbstverständlich, dass sie das System der
Natur ausschließlich so nutzen, dass die wesentlichen Merkmale langfristig erhalten
bleiben. Die Stichworte hier sind Nachhaltigkeit und Terroir. Die Winzer ignorieren die
Klimaerwärmung nicht, sondern suchen nach Wegen, um einen positiven Nutzen daraus
zu ziehen und die negativen Folgen zu minimieren. Vom Weinbau kann man viel
über den Klimawandel lernen. Immer erfolgreicher bringen die führenden Winzer der
Republik in die Flaschen, was Rebsorten und Lagen als Potenzial bieten.

Schloss oder Schuppen – woher kommt der gute Wein?

Samstag, 7. Januar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Stuart Pigott geht der Frage nach, ob große deutsche Traditionsbetriebe wie ‚Schloss
Johannisberg‘ (Rheingau) oder ‚Maximin Grünhaus‘ (Mosel) zur Innovation fähig sind
und zu annehmbaren Preisen beste Weinqualität liefern – oder sind sie im „Schlossballast“
erstarrt und im Vergleich zu teuer? Den großen Klassikern gegenüber stehen
auf dieser Reise zwei kleine Start-Ups, die erst vor kurzem gegründet wurden. Pigott
besucht Eva Vollmer in einem Mainzer Vorort und die Shelter Winery (Hans-Bert Espe
und Silke Wolf) im Breisgau/Baden.
Tradition versus Improvisation, Schloss versus Start-Up – Wo bekomme ich mehr Wein
für weniger Geld?

Frankens neue Saftigkeit
Samstag, 14, Januar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Ausschließlich in Franken sucht Stuart Pigott nach den Spitzenweinen zweier unterschätzter
Rebsorten: der urbayerische Silvaner (der aber ursprünglich aus Österreich
stammt) und der schlecht beleumundete Allerwelts-Massenwein aus der Müller-
Thurgau Rebe.
In Escherndorf besucht Pigott zunächst den zum weltweit besten Weinmacher ausgezeichneten
Horst Sauer und dessen Tochter Sandra. Im Anschluss daran kommt er den
Geheimnissen des Spitzen-Silvaners noch näher auf der anderen Seite der Bocksbeutelstraße.
Denn da wirkt Spitzenwinzer Rainer Sauer mit Sohn Daniel und hat nicht
nur große Weine in Bocksbeutelflaschen. Übrigens: Die Escherndorfer Sauers sind
nicht miteinander verwandt!
Im Taubertal entdeckt Pigott mit Winzer Christian Stahl die lange vergessenen Qualitäten
des Müller-Thurgau wieder, um anschließend in einer Blindprobe der Frankenweine
gegenüber teurer ausländischer Konkurrenz Überraschendes festzustellen.
Die Folgen im Einzelnen

Jäger der verlorenen Schätze
Samstag, 21. Januar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Am Anfang war die Lage! Wo genau ein Wein wächst, die Trauben reifen, das bestimmt
das Endprodukt vielleicht mehr als alles andere. Beim Wein gilt die Lage als der Komponist
des Werkes!
„Terroir-Geschwafel“ ist Stuart Pigott zuwider. Er besucht Winzer, die verwilderte alte
Steillagen der Vergessenheit entrissen haben, und auf denen heute wieder große
Weine wachsen: Daniel Vollenweider an der Mosel, Roman Niewodniczanski (van
Volxem) an der Saar, Eva Fricke am Rhein und die Jungwinzervereinigung ‚Südpfalz-
Connexion‘ in der Pfalz. Diese Winzer erweisen sich als begnadete Interpreten ihrer
Steillagen-Kompositionen!

Spätburgunder – drei Farben Rot
Samstag, 28. Januar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Die edle, filigrane, tendenziell hellfarbige Rebsorte Spätburgunder – in ihrer französischen
Heimat Pinot Noir genannt – hat es deutschen Rotweinmachern und Stuart
Pigott besonders angetan. Als Diva und Mimose bekannt, gehören ihr doch die Herzen
deutscher Spitzenwinzer.
Pigott besucht die besten Güter in Sachen Spätburgunder: die Weingüter ‚Rudolf Fürst‘
in Franken, ‚Knipser‘ in der Pfalz und ‚Bernhard Huber‘ in Baden. Pigott lernt über den
besonderen Umgang mit der „Diva“, die Unterschiede in der Farbgebung und er sammelt
Spitzenweine ein, um sie am Ende zusammen mit Sommelier Stephane Gasse
vom 3-Sterne-Tempel ‚Traube-Tonbach‘ im Schwarzwald in einer Blindverkostung zu
beurteilen. Der Gegner der deutschen Weine ist ein Burgunderwein aus Stuart Pigotts
Privatkeller: Listenpreis 690 Euro! Vom Preis her gesehen: Drei Davids gegen einen
Goliath …

Im Osten viel Neues
Samstag, 4. Februar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Stuart Pigott besucht den Ostteil des deutschen Weinwunders. Wo bis zum Mauerfall
noch null Qualitätsweinbau war, gibt es heute wirklich die „blühenden Landschaften“.
In Sachsen besucht er die VDP-Weingüter ‚Klaus Zimmerling‘ und ‚Schloss Proschwitz‘,
wo er von Dr. Prin
z Georg zur Lippe dessen außergewöhnliche Familiengeschichte erfährt.
Im Weinbaugebiet ‚Saale-Unstrut‘ hört Pigott bei den VDP-Spitzenweingütern ‚Pawis‘
und ‚Lützkendorf‘ noch viel mehr sehr persönliche Geschichten, die nicht nur die Welt
des Weines von einer neuen Seite beleuchten.

Deutscher Schaumwein – Edelperlen oder Kellergeister?
Samstag, 11. Februar 2012, 15.30 Uhr im Bayerischen Fernsehen
Parallel zum deutschen Weinwunder fand ein deutsches Sektwunder statt. Spitzensekte,
die besser und viel günstiger sein können als die französische Champagner-
Konkurrenz.
Als Engländer fasst Stuart Pigott alles was schäumt – Schampus, Sekt, Cava, Crémant,
Spumante, Prosecco – pragmatisch unter „bubbles“ zusammen, unterscheidet aber
sehr fein in seinen Bezugskategorien „Preis“ und „Qualität“. Pigott nimmt uns dabei so
manchen verbreiteten Irrglauben in Sachen Sekterzeugung. Er verkostet beim Spitzenweingut
‚Wagner-Stempel‘ in Rheinhessen, beim „Großversekter“ Volker Raumland
und dem Weingut ‚Kirsten‘ sowie bei den kreativen Köpfen hinter der neuen Erfolgsmarke
‚Fritz Müller‘.
Doch außer der extrem hohen deutschen Schaumweinqualität birgt diese Schlussfolge
der Reihe „Weinwunder Deutschland“ noch ganz andere Überraschungen für den
Verkosterkönig Pigott

Biografie Stuart Pigott 8
I Stuart Pigott zählt international zu den wichtigsten Weinjournalisten und -autoren.
Seit mehr als 20 Jahren schreibt er über das Thema Wein. Die Beiträge des Wein-
Experten Stuart Pigott erscheinen in renommierten Magazinen und Zeitungen. Er
ist Kolumnist für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Zudem hat der 1960
in London geborene Pigott als Weinautor zahlreiche Bücher veröffentlicht. Zuletzt
erschienen von ihm die Recherche-Bände Schöne neue Weinwelt. Von den Auswirkungen
der Globalisierung (2003), Wilder Wein (2006) und Wein weit weg (2009).
Weiter veröffentlichte er Planet Wein (2005), Stuart Pigotts kleiner genialer Weinführer
(von 2004 bis 2009) und in Herausgeberschaft das Standardwerk Wein spricht
deutsch (2007). Begleitend zur TV-Serie Weinwunder Deutschland ist im Verlag Tre
Torri Pigotts Buch Weinwunder Deutschland. Deutschland entdecken mit Stuart Pigott
erschienen. In dem Werk erzählt er die Reisen nach und vertieft viele Themen.
Über Umwege zum gewünschten Beruf
Stuart Pigott begann nach der Schule ein Kunststudium am Goldsmiths College of Art
in London, das er nie abgeschlossen hat.
1981 trat er ein dreijähriges Malerei-Studium in der St. Martins School of Art in London
an, wechselte dann jedoch zum Royal College of Art (RCA), um seinen Magister in Kulturwissenschaft
zu machen. Bereits damals widmete er sich dem Weinjournalismus,
wobei er sich schnell auf die deutschen Weine spezialisierte. Nachdem er 1986 sein
Studium diesmal abgeschlossen hatte, versuchte er sich als Weinjournalist über Wasser
zu halten, was der Kreativität nicht gerade zubringlich war. Nach dem Tod seines
Vaters mietete Pigott sich 1989 eine Wohnung in Bernkastel an der Mosel, um seine
Arbeiten über den deutschen Wein zu intensivieren.
Durchbruch in Deutschland
Seit 1993 lebt er mit seiner Frau in Berlin. Um sein Weinwissen auch praktisch zu
unterfüttern, studierte Pigott 2008/2009 für zwei Semester an der renommierten
Fachhochschule für Weinbau in Geisenheim/Rheingau. Anschließend hat er sich für
ein Jahr zehn Zeilen Müller-Thurgau-Reben in supersteiler Lage geliehen – das Ergebnis
steht noch aus.
Mehr unter: www.stuartpigott.de

 2. Staffel ab Samstag, 7. Januar 2012 im Bayerischen Fernsehen

Der Tre Torri-Veranstaltungskalender für Juni 2011

06. Juni Stuart Pigott zu Gast bei Mövenpick Weinkeller München-Süd

Stuart Pigott präsentiert sein neues Buch Weinwunder Deutschland im Mövenpick Weinkeller. Dabei vermittelt er unterhaltsam und anekdotenreich Einblicke in die Renaissance des Rieslings, die Rotwein-Revolution und den Ökowein.
Pro Person 25,- € inklusive Wein und Fingerfood.
06. Juni, 19 Uhr, Mövenpick Weinkeller München-Süd, Boschetsrieder Str. 60, 81379 München

08. Juni Stuart Pigott zu Gast bei Mövenpick Weinkeller Berlin-Mitte
Anschließend präsentiert Stuart Pigott sein Buch Weinwunder Deutschland im Mövenpick Weinkeller Berlin-Mitte.
Pro Person 25,- € inklusive Wein und Fingerfood.
08. Juni, 19 Uhr, Mövenpick Weinkeller Berlin Mitte, Leipziger Str. 60, 10117 Berlin

10. Juni Stefanie Kleinjung mit Marmeladenverkostung bei Buchhandlung Dr. Kohl, Bad Kreuznach
Stefanie Kleinjung von der Wiesbadener Senf- und Marmeladenmanufaktur „princess revolution“ lädt zum Verkosten ihrer Marmeladen ein und präsentiert ihr Buch „Konfitüre, Marmelade & Gelee“.
Der Eintritt ist frei.
10. Juni, 9.30-11.30 Uhr, Gutenberg-Buchhandlung Dr. Kohl, Am Kornmarkt/ Beinde 6, 55543 Bad Kreuznach

18. Juni Die Siefersheimer Kräuterhexen in der Thalia-Buchhandlung, Wiesbaden
Die Siefersheimer Kräuterhexen sind mit ihrem Buch Kräuterküche zu Gast in der Thalia-Buchhandlung, Wiesbaden. Sie bieten leckere Kostproben und stehen für Kräuterfragen aller Art zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei.
18. Juni, 12-14 Uhr, Thalia-Buchhandlung, Lilien-Carré, Bahnhofsplatz 3, 65189 Wiesbaden

24/.25 Juni Tre Torri auf dem Markt der Möglichkeiten
Der Tre Torri Verlag präsentiert sich und sein Kochbuch „Das Gute Essen“ auf dem Markt der Möglichkeiten, anlässlich des 17. Bundestafeltreffens. Pro verkauftem Buch geht ein Euro an die Kasseler Tafeln.
24/.25 Juni, 8-16 Uhr, Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel

Der Tre Torri-Veranstaltungskalender für Mai 2011

Kulinarische und literarische Köstlichkeiten mit dem Tre Torri Verlag und seinen Autoren im Mai.

 12. Mai „Koblenz liest“ mit Dr. Tom Drieseberg, Weingut Dr. Wegeler

  In der Veranstaltungsreihe „Koblenz liest“ lesen bekannte Persönlichkeiten aus Koblenz und Umgebung aus ihren persönlichen Lieblingsbüchern, um ihre Begeisterung für das Lesen weiterzugeben. Sämtliche Honorare kommen in vollem Umfang der Leseförderung zugute und werden an die Stadtbibliothek Koblenz gespendet. Am 12. Mai trägt Dr. Tom Drieseberg, Geschäftsführer des Weinguts Dr. Wegeler, u. a. Passagen aus Stuart Pigotts neuem Buch „Weinwunder Deutschland“ vor.

Der Eintritt beträgt 10 Euro.

12. Mai,  20.15 Uhr, Mayersche Buchhandlung, Löhrstraße 28, 56068 Koblenz

 

 

23. Mai  Tre Torri Grillparty mit den Auszubildenden des mediacampus frankfurt | die schulen des deutschen buchhandels

  Eigentlich hat der Tre Torri Verlag seine Wette gegen die Azubis des mediacampus frankfurt gewonnen, die es nicht geschafft hatten, 300 Buchhändler zu einer Verkostung deutscher Spitzenweine im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2010 zusammenzubringen. Der Wetteinsatz, eine Grillparty des Tre Torri-Verlages, wird trotzdem eingelöst.

  23. Mai, Für die Schüler des mediacampus frankfurt


  25. Mai Präsentation des neuen Kochbuchs „Cocina Sabina“ in der Brasilianischen Botschaft, Berlin

  In den Räumlichkeiten der Brasilianischen Botschaft präsentiert die Deutsch-Brasilianerin Sabine Hueck ihr neues Kochbuch, das im Tre Torri Verlag erschienen ist. Über 80 Rezepte aus aller Welt wecken in „Cocina Sabina“ die Lust auf den exotischen Genuss.

  25. Mai, Geschlossene Gesellschaft, Brasilianische Botschaft in Berlin

 

 

26. Mai Lesung mit Stuart Pigott auf dem Campus Geisenheim

Stuart Pigott war selbst zwei Semester Gasthörer in Geisenheim. Nun stellt er dort sein neues Buch „Weinwunder Deutschland“ vor.

26. April, 19 Uhr, Campus Geisenheim, Hörsaal 30, von-Lade-Str. 1, 65366 Geisenheim

 

 

Der Tre Torri-Veranstaltungskalender für den April

Kulinarische und literarische Köstlichkeiten mit dem Tre Torri Verlag und seinen Autoren im April.

7. April: Stuart Pigott in der Galeria Kaufhof, Köln
Stuart Pigott ist Deutschlands bedeutendster Weinjournalist. In der Galeria Kaufhof Köln signiert er sein neues Buch „Weinwunder Deutschland.“
7. April, 18 Uhr, Galeria Kaufhof, Hohe Str. 41-53, 50667 Köln

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8. April Präsentation „Bàcari in Venezia“ im Ristorante Golden Twenties, München
Im Münchener Edelitaliener Golden Twenties wird die neubearbeitete Ausgabe „Bàcari in Venezia“ von der gebürtigen Venezianerin Manuela Zardos präsentiert. Küchenchef Raimondo Deplano wird an diesem Abend die Rezepte der Lagunenstadt aus dem Buch interpretieren.
Kosten: 160,- € pro Person bzw. 250,- € pro Paar inkl. einem Exemplar „Bàcari in Venezia“ und einem Weinpaket.
8. April, 19.30 Uhr, Restaurant Golden Twenties, Arcisstr. 61, München.

14. bis 17. April: Slow Food Messe in Stuttgart
Die Slow Food Messe ist ein Treffpunkt für Menschen, die Genuss mit Verantwortung und Nachhaltigkeit verbinden. Der Tre Torri Autor Prof. Dr. Thomas Vilgis (neuester Titel: „Kochuniversität Geschmack“) nimmt an zwei Podiumsdiskussion teil.
14.-17. April, Donnerstag: 14.00 bis 22.00 Uhr, Freitag bis Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr, Messe Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

Termine der Podiumsdiskussionen:
14. April 17.00 bis 18.00 Uhr „Wenig Geschätztes und Vergessenes – Verwerten statt Verschmähen.“
15. April 13.30 Uhr: „ Genießen zum Gesundwerden“.

16. April: Stuart Pigott in der Buchhandlung Hugendubel, Wiesbaden
Stuart Pigott präsentiert und signiert sein neues Buch „Weinwunder Deutschland.“
16. April,1 bis 14 Uhr, Buchhandlung Hugendubel, Kirchgasse 17/Luisenstr. 37, 65185 Wiesbaden

16. April: Tre Torri auf dem Ball des Weines im Wiesbadener Kurhaus
Wie jedes Jahr präsentiert der Tre Torri Verlag an seinem Stand Neuerscheinungen und Klassiker aus dem Verlagsprogramm. 2011 steht der Ball des Weines unter dem Motto: „Asien verzaubert – die VDP Prädikatsweingüter im Land des Lächelns.“ Der gesamte Erlös der Balltombola wird an Hilfsprojekte in Japan gespendet.
16. April, Einlass ab 18 Uhr, Kurhaus Wiesbaden, Kurhausplatz 1, 65189 Wiesbaden

17.-18. April: Mainzer Weinbörse
Der Tre Torri Verlag ist auch dieses Jahr mit einem Stand auf der Mainzer Weinbörse präsent, der weltweit größten Fachmesse für Deutsche Spitzenweine.
17.-18. April, 11-18 Uhr, Rheingoldhalle Mainz, Rheinstr. 66, 55116 Mainz

Der Tre Torri-Veranstaltungskalender für den März

Kulinarische und literarische Köstlichkeiten mit dem Tre Torri Verlag und seinen Autoren im März!

12. März: Siefersheimer Kräuterhexen bei Hugendubel Wiesbaden

Die Siefersheimer Kräuterhexen präsentieren und signieren ihr aktuelles Buch „Kräuterküche“ aus dem Tre Torri Verlag in der Buchhandlung Hugendubel in Wiesbaden. Es gibt Kleinigkeiten aus dem Buch zu verkosten und wer Fragen rund um die Themen Kräuter und Kräuterküche hat, sollte sich diesen Termin nicht entgehen lassen.
Eintritt frei!

12. März, 13-15 Uhr, Buchhandlung Hugendubel, Kirchgasse 17 / Luisenstr. 37, 65185 Wiesbaden

13. März: Cathérine Jamin und Stuart Pigott beim Apfelwein im Frankfurter Römer

Auf der Messe Apfelwein im Römer stellt die Konditorin Cathérine Jamin (aktueller Titel: Backen) einige Leckereien zum Thema Apfel aus der Familienkonditorei vor. Als Besucher hat sich Deutschlands bekanntester Weinkritiker Stuart Pigott angekündigt.

13. März, 14–18 Uhr, Am Römer, 60311 Frankfurt, www.apfelwein-im-roemer.de/

16. März: Buchpräsentation „Weinwunder Deutschland“ im M32 in Salzburg.
Stuart Pigott stellt sein aktuelles Buch „Weinwunder Deutschland“ vor. Mit Menü und Blindverkostung von Weinen aus Deutschland und Österreich.

16. März, 19.30 Uhr Buchpräsentation „Weinwunder Deutschland “, Informationen und Reservierung: M32 Mönchsberg 32, A- 5020 Salzburg, www.m32.at

19. März: „Wein hilft“: „Deutschland gegen den Rest der Welt auf Schloss Lüdersburg
Stuart Pigott entführt sein Publikum in die Welt des Weines und stellt deutsche und internationale Gewächse in einer spannenden Publikums-Verkostung vor – für den guten Zweck. Ein Teil des Eintritts geht an das Projekt „Wein hilft“.

19. März 2011, 18 Uhr, Informationen und Reservierung: Schlosskeller, Lüdersburger Straße 21, 21379 Lüdersburg, www.luedersburg.de

26.-29. März Der Tre Torri-Verlag und Stuart Pigott auf der ProWein in Düsseldorf
Verleger Ralf Frenzel und das Team des Tre Torri Verlages sind zu Gast auf der ProWein und präsentieren sich auf dem Stand des Partners Gaggenau in Halle 04/ J67. Auch Stuart Pigott wird die weltgrößte Messe besuchen.

26.-29.März, 9 – 18 Uhr, Halle 04 / J67, Messeplatz, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf