Billigflieger easyJet und Ryanair sind am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät

Billigflieger easyJet und Ryanair sind am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät – Premiumflieger Lufthansa führt die Statistik der am meisten annullierten Flüge an – Zahlungsaufforderungen lehnen Billigflieger von vornherein ab, Premiumflieger suchen Umwege

Der Flug ist zu spät oder gar ganz annulliert, für den Ärger und die Kosten fühlt sich niemand verantwortlich. Statt in Nevada landen Reisende häufiger als erwartet in der Servicewüste. Ob bester Service, günstigster Preis oder immer pünktlich – viele Airlines versprechen ihren Kunden in Werbeslogans das Blaue vom Himmel. Dabei weigern sich vor allem Billigflieger ihren Versprechen nachzukommen, während Premiumflieger eher durch Behäbigkeit auffallen. Wie die Realität hinter dem Werbesprech aussieht, weiß Flightright (www.flightright.de). Der Marktführer im Bereich der Fluggastrechteportale deckt die Wahrheit hinter den Werbeversprechen beispielhaft an easyJet und Ryanair im Billigfliegersegment sowie Air Berlin, Lufthansa und Air France bei den Premiumairlines auf.

Um die Werbeslogans mit der Reiserealität abzugleichen, hat sich Flightright die Verspätungen, Annullierungen und Entschädigungszahlungen der Airlines näher angesehen: Alle Daten dazu basieren auf Flightrights Jahresanalyse von 2015, die die verspäteten bzw. annullierten Flüge am Gesamtflugvolumen der Airlines messen. Betrachtet wurden die Daten für Deutschland von den Airlines Air Berlin, Air France, Alitalia, British Airways, Condor, easyJet, Iberia, Lufthansa, Norwegian, Ryanair, Swiss Air, TAP Portugal, TuiFly, Turkish Airlines und Vueling.

Statt „Nonstop you“, Stopp am Flughafen: Flieger von Air Berlin oft zu spät, Lufthansa häufig annulliert

Air Berlin positioniert sich seit der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in seinem Werbespot als „The Smart Alternative“ – und zwar auf der Langstrecke in Konkurrenz zu den gängigen Premiumairlines wie Lufthansa und Air France in der Businessklasse. Ein Imagefilm über eine mit Air Berlin reisende Geschäftsfrau erläutert die Liebe zum Detail beim Service für diese Reisenden. Dagegen positioniert sich die Lufthansa im aktuellen TV-Spot selbstbewusst mit dem Slogan „Nonstop you“ als Airline, die den Kunden zur Top-Priorität erklärt, und wirbt derzeit betont humorvoll mit CEO Wilson, die dank Lufthansa entspannt zum Meeting erscheint. Air France hingegen suggeriert mit „France is in the Air“ auf kreative Art und Weise, dass eine Flugreise mit der größten französischen Airline einer Reise mit der gesamten französischen Kultur an Bord gleicht.

So schön die heile Welt der Werbeslogans auch sein mag: Wie sehr die Airlines den Ansprüchen gerecht werden, zeigt sich, sobald Probleme auftreten. Erfüllen die Airlines auch dann noch den Anspruch ihrer Slogans? Starten die Flieger der Airlines überhaupt? Und das pünktlich? Wie sieht es mit der Entschädigung aus, wenn sie entfallen?

Ein Blick in Flightrights Daten offenbart: Air Berlin ist von den drei Premiumairlines am häufigsten mehr als drei Stunden zu spät. Und ausgerechnet Lufthansa, die „Nonstop you“-Flieger, sind diejenigen, die durch Annullierungen am häufigsten erst gar nicht starten – von allen 14 untersuchten Airlines. Air Berlin ist hier auf einem soliden Platz 4 während Air France das in diesem Sinne positive Schlusslicht mit den wenigsten Annullierungen bildet.

Air Berlin holt den ersten Platz, wenn es um faire Behandlung geht: Machen Reisende ihre Entschädigungsansprüche geltend, erfolgte die Entschädigungszahlung in 138 untersuchten Strecken anstandslos und fristgerecht, während Lufthansa auf 197 Strecken versuchte, in erster Instanz zunächst alles auf außergewöhnliche Umstände zu schieben und Air France 148 Strecken strittige Fälle zunächst kategorisch ablehnte. Somit hält von den drei Premiumfliegern Air France am besten seine Versprechen: Sie sind im Vergleich zu Lufthansa und Air Berlin tatsächlich am zuverlässigsten „in the Air“.

Einfach, günstig – aber selten pünktlich: easyJet und Ryanair
„Ich fliege easyJet“ – unter diesem Werbeslogan stellt die Billigairline in seinem aktuellen Werbe-Spot von vornherein klar, dass bei ihnen eben nicht alles inklusive ist, sondern Reisende für – in Premiumfliegern meist selbstverständliche – Services draufzahlen müssen.
Das Gegenteil vermittelt Ryanair: Unter dem Slogan „Low fares, made simple“ im aktuellen Werbeclip wirbt die Airline damit, dass man bei ihnen zum einen auch mit bevorzugter Priorität fliegen und auch ein zweites Handgepäck in den Flieger nehmen kann.

Bei easyJet zahlen Reisende jedoch nicht nur für Speis und Trank im Flugzeug extra, die Airline kostet Fluggäste auch oftmals extra Zeit – denn von allen 14 Airlines der Flightright-Analyse, hebt easyJet gleich an zweiter Stelle am häufigsten zu spät ab. Direkt dahinter folgt auch schon Ryanair. Allerdings annullieren beide Fluglinien seltener ihre Flüge als Premiumairlines – Ryanair sogar weniger häufig als easyJet. Das hilft ihnen allerdings wenig bei den Entschädigungen, denen sie sich in der Regel komplett verweigern: Im Falle von den 194 Strecken von Ryanair musste Flightright so gut wie alle Ansprüche im vergangenen Jahr gerichtlich durchsetzen. Im Falle von easyJet versuchte die Airline auf den untersuchten 136 Strecken alles über Kundenanfragen zu regeln, um gerichtliche Verfahren zu umgehen.

„Der Vergleich zeigt: Die Werbeversprechen der Airlines drehen sich sinngemäß um den vermeintlich „besten Service“, die „größtmögliche Bequemlichkeit“, den „günstigsten Preis“ oder das „einfachste Reiseerlebnis“. Kommt es jedoch zu Krisen in Form von Verspätungen oder Annullierungen, zeigt sich, dass bei einigen Airlines Service auf einmal nicht mehr groß geschrieben wird und aus Einfachheit ein langwieriger Streit um die Entschädigung werden kann. Dann werden die Werbeversprechen zu leeren Worthülsen. In diesen Fällen sind wir für Reisende da und kämpfen für deren Rechte“, so Dr. Philipp Kadelbach, Mitgründer und Geschäftsführer von Flightright.

Ab morgen Currywurst für alle

airberlin: Wir lieben Currywurst!
Zur ITB auf allen innerdeutschen Strecken kostenlos

Kein anderer Snack an Bord sorgt für so viel Aufsehen wie die Kult-Currywurst von airberlin. Der Klassiker aus der deutschen Hauptstadt ist aus der Bordküche von airberlin mittlerweile nicht mehr wegzudenken und erfreut nun die Messegäste der Internationalen Tourismusbörse (ITB).

„Wie immer im Frühjahr kommt die Welt nach Berlin. Tourismusprofis von allen Kontinenten nutzen die ITB zum Netzwerken. Für uns die perfekte Gelegenheit, airberlin als Deutschlands Fluggesellschaft mit dem aufmerksamsten Service zu positionieren“, sagt Götz Ahmelmann, Chief Commercial Officer bei airberlin. „Die Resonanz auf unsere Currywurst ist ungebrochen hoch. Den Verkaufsschlager haben wir im vergangenen Jahr über 150.000 Mal an Bord verkauft – Tendenz steigend.“

Und für Gäste, die die Currywurst immer noch nicht kennen oder sie bereits über alles lieben, hat airberlin eine Überraschung parat. Alle Gäste, die innerdeutsch mit airberlin zur ITB in die Hauptstadt fliegen, werden von airberlin mit einer kostenfreien Currywurst aus der Sylter Sansibar verwöhnt. Vom 3. bis 6. März 2015 jeweils ab 10 Uhr wird die Currywurst an Bord serviert. Um die 20.000 Portionen werden an den vier Tagen über den Trolley – der rollenden Flugzeugbar aus der Bordküche – gehen.

„Die Currywurst ist ein Stück Berlin und deshalb ist sie auch auf den Flugzeugen der airberlin so beliebt. Sie ist das am häufigsten bestellte Gericht auf der Speisekarte“, so Götz Ahmelmann. Die Kreation aus der Sylter Sansibar besteht aus Kalbs- und Schweinefleisch, wird in einer pikanten Currysoße mit stückiger Gemüseeinlage serviert und ist einzigartig in der weltweiten Bordverpflegung.

Bereits seit 2007 bietet airberlin die Currywurst auf fast allen Mittelstreckenflügen zum Verkauf an. airberlin Gäste können die Currywurst auch auf Langstreckenflügen in der Economy Class vorbestellen. Eine große Auswahl von Sansibar Gourmetmenüs kann vorab im Internet unter airberlin.com, im Service Center unter 030/ 3434 3434 (zum Ortstarif) sowie im Reisebüro bestellt werden.

Beach Club auf Bayerisch

Lässig, mondän und zugleich bodenständig – diesen Spagat meistert die Fährhütte 14, die mit einem neuen Konzept ihre Pforten geöffnet hat. Sie ist Beach Lounge aber auch gemütliches Restaurant, bietet herzlichen Service und gehobene Küche, hat ihren ursprünglichen Charme bewahrt und setzt gleichzeitig mit modernem Design neue Maßstäbe. Und das in spektakulärer Lage: Direkt am Ufer des Tegernsees mit eigener Liegewiese, Bootsanlegesteg und Panoramablick auf die umliegenden Berge. Da kommt sofort Urlaubsstimmung auf.

So außergewöhnlich wie die Location ist auch das kulinarische Angebot der Fährhütte 14. Von Bouillabaisse bis Fleischpflanzerl, von Kalbstatar über Austern bis hin zum Wiener Schnitzel ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Verantwortlich für das neue Konzept der Fährhütte 14 sind die Althoff Hotels, zu denen auch das Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern gehört. Aber nicht nur Hotelgäste können in dem Beach Club, der sich nur 15 Gehminuten vom Althoff Seehotel Überfahrt entfernt befindet, die Füße in den Sand strecken, denn die Fährhütte steht allen Seebesuchern offen. Als Eventlocation bietet die Fährhütte 14 zudem einen außergewöhnlichen Rahmen für Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage oder Firmenveranstaltungen und kann dazu auch exklusiv gebucht werden. Ein Barbecue am Privatstrand, ein Open-Air-Dinner auf der Seeterrasse oder eine sommerliche Party im Lounge-Bereich machen jeden Anlass unvergesslich.

Reservierungen sind unter 08022-188220 möglich. Weitere Informationen unter www.faehrhuette14.de (coming soon).

Lufthansa stärkt Germanwings

Die Lufthansa wird sich auf das Geschäftsmodell des Hub- und Langstrecken-
Carriers fokussieren. Neben den Langstrecken aus Frankfurt, München und Düsseldorf
fliegt Lufthansa auf innerdeutschen und europäischen Strecken alle Flüge von
und nach
Frankfurt und München.

Christoph Franz, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG erklärt dem Gourmet Report das neue Konzept: „Mit
dieser
strategischen Weichenstellung schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um im
Europaverkehr wieder profitabel zu fliegen. Mit einem weiterentwickelten Markenauftritt
und einem entsprechenden Produkt wird Germanwings künftig alle Direktverkehre
abseits
unserer Drehkreuze in einer eigenen Gesellschaft bündeln.
Wichtig für den nachhaltigen Erfolg ist allerdings, dass wir gemeinsam mit den
Tarifpartnern die Kostengünstigkeit der Germanwings erhalten können.”

Das erweiterte Angebot und der neue Markenauftritt der Germanwings werden in
den
kommenden Wochen entwickelt und im Dezember 2012 vorgestellt.

Es bleibt abzuwarten, was die Lufthansa unter einer „Aufwertung“ versteht.

Insgesamt werden bis zu 30 Flugzeuge, die heute Strecken der Lufthansa im Direktverkehr
bedienen, ab Januar 2013 zu Germanwings überführt. Die Regionaltochter
Eurowings, die ausschließlich Strecken im Auftrag der Lufthansa bedient, soll
weiterhin als
eigenständige Regionaltochter fliegen, jedoch künftig im Auftrag der Germanwings.

airberlin ändert Flugpreise

Ab sofort sind airberlin Flüge mit Abflugdatum ab 1. Juli 2012 in einer neuen Tarifstruktur buchbar. „Wir sind die Airline für alle und benötigen daher Tarife für alle Zielgruppen, die auch dem Wettbewerb stand halten“, sagte Hartmut Mehdorn, CEO airberlin am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin. CCO Paul Gregorowitsch ergänzte: „Deshalb führen wir nun mit „YourFare“ eine neue Tarifstruktur ein, die es unseren Gästen künftig erlauben wird, einen Tarif auszuwählen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.“

Die neue Tarifstruktur bietet drei individuelle Tarife, unter denen der Fluggast frei wählen kann. Mit „JustFly“ etabliert airberlin einen neuen Tarif, der besonders für preissensitive Gäste attraktiv ist. Es wird der günstigste Tarif der Airline sein, der weniger Zusatzleistungen enthält. „Insbesondere auf Strecken mit starkem Preiswettbewerb wollen wir mit diesem Tarif neue Gäste gewinnen. „JustFly“ wird aber nicht immer und nicht auf allen Strecken verfügbar sein. Zudem ist er an sogenannte „Fare Rules“, wie zum Beispiel einen Mindestaufenthalt, gebunden. Eine wichtige Neuerung ist, dass der Tarif nur als Roundtrip-Tarif angeboten wird“, erläuterte Gregorowitsch.

„FlyClassic“ entspricht dem heutigen Spar Tarif der Fluggesellschaft. Die von den Gästen geschätzten Zusatzleistungen wie zum Beispiel Umbuchbarkeit (gegen Gebühr), Sitzplatzreservierung und Freigepäck bleiben erhalten. „FlyFlex“ ist ein Produkt primär für Geschäftsreisende. Der Tarif richtet sich an alle Gäste, die hohe Flexibilität und Komfort wünschen.

Die neuen Tarife sind ab sofort für Flüge ab 1. Juli 2012 buchbar.
airberlin

So schmeckt der Sommer: ESSEN & TRINKEN SPEZIAL

Neues Sonderheft mit den Lieblingsrezepten der ESSEN & TRINKEN-Redaktion aus
Italien, Frankreich und Spanien ab heute am Kiosk erhältlich
Hamburg, 14.05.2012 – Mit dem neuen ESSEN & TRINKEN SPEZIAL lässt sich die Zeit bis
zum Sommerurlaub ganz einfach überbrücken. In dem Sonderheft „Die große Urlaubs-Küche“ verrät die Redaktion von Deutschlands größtem Food-Magazin ihre Lieblingsrezepte
aus Italien, Frankreich und Spanien.

Von mediterranen Klassikern wie „Fischsuppe von der
Côte d’Azur“ über den Festschmaus „Zicklein in der Salzkruste“ bis zum „Grill-Glück“ mit
selbstgemachten Dips und sommerleichten Salaten schmecken alle Gerichte nach Sonne
und Ferien. Wer Gemüse liebt, der kann sich zudem über 36 vegetarische Gerichte freuen.

Dabei darf natürlich auch eine große „Pasta-Party“ nicht fehlen: Das neue ESSEN &
TRINKEN Sonderheft präsentiert die besten Ideen für Spaghetti & Co. – von zitronig-leicht
bis meeresfrisch. In drei Extra-Strecken gibt es außerdem Tipps für Aperitifs, Roséweine und
Oliven.

Das ESSEN & TRINKEN SPEZIAL „Die große Urlaubs-Küche“ umfasst 164 Seiten und ist ab
heute als Bookazine für 7,50 Euro im Handel erhältlich. Es ist das zweite von insgesamt drei
in 2012 erscheinenden monothematischen ESSEN & TRINKEN Sonderheften.

TUIfly schaltet Winterflugplan 2012/13 frei

Jetzt als Erster billiger buchen

Ob auf den Kanaren, Kapverden oder in Ägypten: mit TUIfly können Fluggäste auch im Winter die Sonne genießen. Ab heute schaltet TUIfly bereits einen Großteil des Winterflugplans 2012/13 auf TUIfly.com, dem Flug- und Reiseportal, zur Buchung frei. Von neun Abflughäfen werden über 100 Strecken mit rund 440 wöchentlichen Flügen zu 16 Zielen angeboten. Zu den Highlights des touristischen Winterflugprogramms zählen wieder die Verbindungen auf die Kanarischen Inseln. Ebenfalls bietet TUIfly Strecken auf die kapverdischen Inseln und nach Marokko an, die über ein Las-Palmas-Drehkreuz angeflogen werden. Unverändert fliegt TUIfly auch im Winter auf die Balearen und nach Ägypten. Die Abflughäfen mit dem jeweils größten TUIfly Angebot sind Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München.

Besonders interessant ist auf allen TUIfly Strecken die neue Serviceklasse „Premium Economy“. Fluggäste genießen damit mehr Vorteile an Bord und beim Check-In. Die neue Serviceklasse bietet mehr Platz und viele Extras für die Gäste. Mehr Sitzkomfort durch einen freien Mittelplatz, ein exklusives Menü, eine kostenlose Auswahl alkoholischer Getränke zu den Mahlzeiten und viele weitere Extras bietet die neue TUIfly „Premium Economy“.

Zu buchen uter: www.gourmet-report.de/goto/tuifly

Berlin freut sich

Lufthansa wächst in Berlin

30 neue Ziele ab Sommer 2012- Berlin-Flotte der Lufthansa wächst von neun auf 15 Flugzeuge – Über 40 Prozent erweitertes Sitzplatzangebot – Investitionen von mehr als 60 Millionen EUR am Flughafen BER – Ausbau schafft mehrere hundert neue Arbeitsplätze in der Hauptstadtregion – Lufthansa tauft nächste A380 auf ‚Berlin’

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Konditionen für dieses Angebot

  • Buchbar bis: 28.10.2012
  • Hinflug: 03.06.2012-28.10.2012
  • Höchstaufenthalt: 12 Monate
  • Umbuchung: nicht möglich
  • Stornierung: nicht möglich

Mit der Stationierung einer modernen Airbus-Flotte, dem massiven Ausbau seines Flugplans, der Schaffung von mehreren hundert zusätzlichen Arbeitsplätzen in Berlin und Investitionen von mehr als 60 Millionen Euro will der Lufthansa Konzern im kommenden Jahr seine starke Präsenz in der Hauptstadtregion weiter kräftig ausbauen. „Die Eröffnung des neuen Hauptstadt-Flughafens Berlin-Brandenburg ‚Willy Brandt’ im Juni kommenden Jahres schafft neue Wachstumsdynamik und Marktchancen“, unterstreicht Carsten Spohr, Vorstand Lufthansa Passage, in Berlin. „Wir setzen auf Berlin und sind entschlossen, am künftigen Kapazitäts-wachstum am Flughafen BER überproportional zu partizipieren.“

35 Flugzeuge auf Berlin-Strecken
Bislang stehen der Lufthansa Konzern und seine Partner-Airlines in Berlin für ein Viertel der 21 Millionen Passagiere. Um diesen Anteil deutlich zu steigern, wird der Konzern ab Sommer nächsten Jahres auf den Strecken von und nach Berlin insgesamt 35 Flugzeuge einsetzen. Am Flughafen BER wird Lufthansa eine Airbus-Flotte von 15 Jets der A320-Familie stationieren. Insgesamt werden unter der Lufthansa Marke 23 Airbusse (A321, A320, A319) auf den Berlin-Strecken verkehren. Hinzu kommen, wie bisher, Flüge der Lufthansa Verbund-Airlines Germanwings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und bmi, so dass insgesamt 35 Flugzeuge des Lufthansa Konzerns auf den Strecken von und nach Berlin unterwegs sein werden.

Der Ausbau der Kapazitäten in Berlin löst zusätzlichen Personalbedarf aus. So werden allein für die am neuen Flughafen stationierten Lufthansa Jets, die im innerdeutschen und europaweiten Punkt-zu-Punkt-Verkehr eingesetzt werden, rund 130 Piloten benötigt sowie über 200 zusätzliche Flugbegleiter/innen, die in den kommenden Monaten in der Hauptstadtregion rekrutiert werden sollen. Darüber hinaus schafft das geplante Wachstum des Lufthansa Konzerns in Berlin mehrere hundert neue Arbeitsplätze im Umfeld des neuen Hauptstadtflughafens.

30 neue Lufthansa Flugziele – Streckennetz wächst von acht auf 38 Destinationen
Fluggästen aus Berlin und Brandenburg steht künftig mit 28 neuen Europazielen und zwei neuen Zielen in Nahost ein stark ausgeweitetes LH-Streckennetz zur Verfügung. Der ab dem 3. Juni 2012 geltende Flugplan sieht insgesamt 38 Nonstop-Verbindungen der Lufthansa vor. Gemeinsam mit den Verbundairlines des Lufthansa Konzerns und den Star Alliance Partnern stehen insgesamt 49 Flugziele in Europa, Nahost und Nordamerika im Programm. Im Vergleich zum aktuellen Flugplan bedeutet die Ausweitung des nächsten Sommerflugplans eine Verfünffachung des Angebots. Die wichtigsten und bei den Fluggästen beliebtesten europäischen Metropolen werden künftig in hoher Frequenz von Berlin aus direkt angeflogen, vielfach mit einer Bedienung im „doppelten Tagesrand“, das heißt mit Hin- und Rückflug morgens und abends. Zu den neuen LH-Zielen, die bisher von Berlin aus nicht nonstop angeflogen werden, zählen Valencia, Bologna und Birmingham.

Die Anzahl der von Lufthansa in Berlin geplanten Starts und Landungen steigt damit im Sommerflugplan 2012 auf mehr als tausend pro Woche. Dies entspricht einer Steigerung von 35 Prozent. Die Anzahl der in Berlin angebotenen Sitze steigt um mehr als 40 Prozent, die Summe der geflogenen Sitzkilometer (SKO) verdoppelt sich nahezu. Dabei wird der Flugplan der Lufthansa konsequent auf die Bedürfnisse der Berlin/Brandenburger Kundschaft ausgerichtet, mit optimalen Abflugszeiten für die aus der Region zusteigenden Fluggäste.

Neues Preissystem: One-Way-Tarife ab 49 Euro
Grund zur Freude für die Berliner Fluggäste auf den vielen neuen Europa-Strecken bietet auch das neue Preissystem der Lufthansa speziell für den Berliner Markt: „Nach Europa ab 49 Euro all-inclusive“ wird der neue Signalpreis für die Europastrecken beworben. Bei dem neuen One-Way-Einstiegspreis von 49 Euro sind Meilengutschrift, Gepäck und abwechslungsreiche Bordverpflegung inklusive. Alle Flüge werden durchgehend in einer Zwei-Klassen-Kabine mit Business Class und Economy Class angeboten.

Fluggäste der Lufthansa können alle Tarife des neuen attraktiven One-Way- und Round-Trip-Preissystems auf den Europastrecken mit Buchungen bei Lufthansa Konzern Airlines und Star Alliance-Partnern kombinieren. Damit steht ihnen über das Berliner Netz hinaus das weltweite Flugangebot der Lufthansa offen.

Alle künftigen Lufthansa Verbindungen von und nach Berlin (BER) sind seit heute buchbar. Preise vergleichen und buchen bei Opodo .

Junge Airbus-Flotte auf der „Homebase“ BER
Die wirtschaftliche Grundlage für das neue Angebot bilden unter anderem eine moderne, einheitliche Flotte, Kostenvorteile bei der Bereederung sowie ein neuer Flugplan, der einen hochproduktiven Flugzeugeinsatz erlaubt. Damit können die Stückkosten gegenüber der bestehenden Kostenstruktur im Kontinentalverkehr der Lufthansa um rund ein Drittel gesenkt werden. „Mit dieser Aufstellung zeigen wir, dass Lufthansa auf innerdeutschen und Europastrecken mit wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen profitabel sein kann und die Konkurrenz mit Billigfliegern nicht scheuen muss. Die Kombination der starken Lufthansa Marke mit reduzierten Stückkosten bei deutlichen Qualitätsvorteilen gegenüber unseren Low-Cost-Wettbewerbern führt zum Erfolg. Berlin kann so zu einer Blaupause für unsere Kontverkehre abseits der großen Hubs Frankfurt und München werden“, betont Spohr bei der Vorstellung der Wachstumspläne in Berlin.

Die neue Lufthansaflotte am Airport BER wird unter anderem aus fabrikneuen sowie bis zu zwei Jahre alten Airbus-Jets bestehen. Das geringe Flottenalter senkt die Kosten für Wartung und Überholung deutlich. Mit der Gestaltung des neuen Europanetzes ist eine hoch produktive Auslastung der eingesetzten Flugzeuge möglich. Dieser effiziente Flugzeugeinsatz durch optimierte Umlaufpläne und die lokale Wartung der Berlin-Jets in der neuen, derzeit im Bau befindlichen Wartungshalle der Lufthansa Technik im Westen des BER-Flughafengeländes (Homebase-Konzept) soll ebenfalls zu einem kostengünstigen Flugbetrieb beitragen.

Einen wichtigen Beitrag zur konsequenten Senkung aller Faktorkosten leistet auch die geplante lokale Stationierung von Cockpit- und Kabinen-Crews mit optimierten Umlaufplänen. Für die Flugzeug-Besatzungen wird dafür am Airport BER eine separate Lufthansa Crew Basis für den Direktverkehr geschaffen. Die Rekrutierung von rund 200 neuen Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern in Berlin und Brandenburg soll schon im Dezember beginnen. Um nachhaltig in Berlin wettbewerbsfähig zu sein, wird Lufthansa dazu mit einem externen Unternehmen zusammenarbeiten.  

Lufthansa am BER – sieben Brücken und drei Inseln
Der neue Hauptstadtairport Berlin-Brandenburg wird ein „Flughafen der kurzen Wege“ für die Fluggäste der Lufthansa sein. Alle Service-Schalter der Lufthansa, ihrer Verbund- und Partner-Airlines aus der Star Alliance sind in der Haupthalle des Terminals in wenigen Schritten erreichbar.

Dort steht Lufthansa Fluggästen eine „Insel“ mit zwölf Check-in Countern exklusiv zur Verfügung. In Spitzenzeiten kann dieser Bereich um bis zu zehn Counter erweitert werden. Darüber hinaus können die Fluggäste an 23 Service-Automaten ihre LH-Bordkarte selbst ausdrucken. Der Ticket Counter-Bereich mit erfahrenem Lufthansa Personal erstreckt sich über zwei „Inseln“ mit insgesamt 14 Counter-Plätzen; drei davon stehen für Fluggäste der Star Alliance-Partner zur Verfügung.

Andocken werden die Jets der Lufthansa und ihrer Verbund-Airlines ab Juni 2012 am Haupt-pier des BER-Terminals. Insgesamt sieben Fluggastbrücken stehen dafür zur Verfügung, zwei von insgesamt neun Gates sind speziell dem Non-Schengen-Bereich vorbehalten.

Über 1500 Quadratmeter Lounge-Bereich
Die Lufthansa Business/Senator-Lounge – inklusive VIP-Suite – ist mit 1565 Quadratmetern um 150 Quadratmeter und damit deutlich größer als der bestehende Lounge-Bereich am Flughafen Tegel. Der Check-in-Bereich für First Class Passagiere, Senatoren und HONs w
ird im Vergleich zu Tegel deutlich größer und komfortabler. Den Premiumgästen steht am BER künftig eine 100 Quadratmeter große Wartelobby mit vier Check-in Countern in persönlicher Atmo-sphäre zur Verfügung.  

Lufthansa wirbt in Europa für Berlin – neunte A380 wird den Namen „Berlin“ tragen
Mit dem Slogan „Sieh doch, was Du willst – Europa ab 49 €“ fordert Lufthansa die Berliner und Brandenburger in den kommenden Wochen und Monaten im Rahmen einer großen, vielfältigen Werbekampagne auf, die zahlreichen neuen Europa-Verbindungen vom neuen Hauptstadtflughafen aus zu nutzen. Doch auch in den europäischen Zielmärkten ist ein massiver Werbeauftritt geplant, um Gäste aus ganz Europa zu animieren, die angesagte Metropole im Zentrum des Kontinents – der Tourismus in Berlin wächst stärker als in Paris, London und sogar New York – zu besuchen.

Um noch mehr internationale Gäste für Berlin zu begeistern, kooperiert Lufthansa mit zahlrei-chen touristisch interessanten und lokal attraktiven Berliner Institutionen aus der Kunst-, Kultur-, Mode- und Gastronomiebranche. Carsten Spohr: „Der neue Airport BER wird die Wachstumsdynamik weiter verstärken und dabei helfen, Berlin fest im Herzen Europas zu verankern. Lufthansa wird ihre ‚Geburtsstadt’ Berlin dabei nach Kräften unterstützen.“

Als besonderes Zeichen ihrer Verbundenheit zu Berlin wird Lufthansa ihre nächste A380 auf den Namen „Berlin“ taufen. Das Flugzeug mit der Registrierung D-AIMI wird voraussichtlich im April 2012 an Lufthansa ausgeliefert und soll pünktlich zur Eröffnung des neuen Hauptstadt-Airports den Namen Berlins in alle Welt tragen. Die A380 soll für den ersten Lufthansa Linienflug am 03. Juni 2012 bei der offiziellen Eröffnung des Flughafens in Berlin starten.

Charterpartnerschaft: airberlin Turkey startet am 1. November 2011

Im Winterflugplan nach Antalya von bis zu 14 deutschen Städten
– Sommer 2012 derzeit in Planung – weitere Abflughäfen kommen hinzu

airberlin Turkey startet am 1. November 2011 den Flugbetrieb zwischen Antalya und
Deutschland. Mit Beginn des Winterflugplans setzen airberlin und die türkische
Fluggesellschaft Pegasus im Rahmen einer Charterpartnerschaft zunächst zwei
Boeings des Typs 737-800 ein, um Urlaubsreisende aus Deutschland nach Antalya
zu bringen. Die Flugzeuge haben ein eigenes Branding erhalten: Über dem airberlin
Schriftzug steht in schwungvollen Buchstaben „Turkey“.

Die ersten Gäste fliegen mit airberlin Turkey nach ihrem Urlaubsaufenthalt von
Antalya nach Stuttgart und landen dort am Morgen des 1. November. Weitere
Abflughäfen zum Auftakt der Charterflüge sind Bremen, Düsseldorf, Frankfurt,
Leipzig/Halle, Nürnberg und Paderborn. Insgesamt bringt airberlin Turkey dann
wöchentlich bis zu 31 Mal Urlauber aus bis zu 14 deutschen Städten über die
Wintermonate an die Türkische Riviera.

„Mit airberlin Turkey bringen wir ein Produkt auf den Markt, mit dem wir uns sehr gut
auf dem Tourismusmarkt Türkei positionieren und bieten nun erstmalig auch Flüge in
die Türkei im Winterflugplan an“, so Detlef Altmann, Direktor Touristikvertrieb bei
airberlin. Er fügt hinzu: „Auch im kommenden Sommer wird airberlin Turkey
weiterfliegen. Wir planen, dann bis zu sechs Flugzeuge einzusetzen.“

„Nach dem Codeshare Abkommen im September 2011, ist die Charterpartnerschaft
für Pegasus und airberlin ein weiterer wichtiger Schritt in der sich intensivierenden
Zusammenarbeit. Wir bündeln unsere Kräfte auf den Strecken zwischen Antalya und
Deutschland, womit wir sowohl die Anzahl der Abflughäfen in Deutschland als auch
die Frequenzen erhöhen. Damit bieten wir unseren Kunden mehr Alternativen an und
tragen zum touristischen Verkehr zwischen der Türkei und Deutschland bei,“ so Guliz
Ozturk, Senior Vice President Sales & Marketing von Pegasus.

Die weiteren Flughäfen, von denen airberlin Turkey im Winter aus startet, sind Berlin,
Dresden, Köln/Bonn, Münster/Osnabrück, Hannover, Hamburg und München. Das
Programm für den Sommer 2012 wird zurzeit abgestimmt, dann werden weitere
Abflughäfen – wie zum Beispiel Erfurt – hinzukommen. Der Service an Bord sowie das
Flottendesign im Inneren der Flugzeuge unterscheiden sich nicht von airberlin. Die
Sitzplätze werden in erster Linie über Reiseveranstalter vertrieben, nur wenige sind
im Einzelplatzverkauf erhältlich. Über die Charterpartnerschaft hinaus besteht seit
2009 eine Vertriebspartnerschaft zwischen airberlin und Pegasus. Seit September
2011 führen die beiden Airlines auf ausgewählten Strecken Flüge im Codeshare
durch.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

airberlin und S7 bauen Codeshare weiter aus

Ab sofort 47 Strecken unter gemeinsamer Flugnummer buchbar

airberlin und die russische Fluggesellschaft S7 haben ihr Codeshare-Abkommen auf 47 gemeinsame Strecken erweitert. Die zusätzlichen Flugverbindungen zu zahlreichen innerrussischen Zielen sind ab sofort buchbar.

Unter gemeinsamer Flugnummer fliegen Passagiere von Berlin aus über Moskau nach Irkutsk, Samara, Kazan, Perm, Ufa oder Rostov. Ganz neu im Angebot ist die Metropole Jekaterinburg am Ural, die ebenso wie die anderen russischen Städte via Moskau aus Düsseldorf, München, Frankfurt oder Hannover angeflogen werden kann. Ebenfalls integriert wurden Flüge aus Stuttgart nach Russland. Damit sind zum ersten Mal alle Strecken der Kooperation einheitlich als Anschlussangebot im gemeinsamen Flugnetz eingebunden.

Die Codeshare-Beziehung zwischen airberlin und der größten innerrussischen Fluggesellschaft S7 besteht seit Beginn des Jahres 2009. Innerhalb von zwei Jahren konnte das Passagiervolumen kontinuierlich gesteigert werden. Auf der Verbindung zwischen den Hauptstädten Moskau und Berlin lag das Plus in diesem Zeitraum bei 75 Prozent. Die Zahl der Umsteiger beträgt inzwischen über 30 Prozent.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/air-berlin