Gastro Vision 2017

Die Gastro Vision macht sich für einen neuen großen Aufschlag im Hamburger Empire Riverside Hotel bereit. Unter dem Motto „Die Trends im Blick“ dreht sich vom 17. bis 21. März 2017 auf Deutschlands führendem Branchentreff wieder einmal alles um die Trends in Gastronomie, Hotellerie und Catering. Mit den neuen Themenbereichen Digital Corner, Kitchen Club und Spirits gehen gleich drei Premieren an den Start. Erneut dabei sind die erfolgreichen „Newbies“ aus 2016: der Beef Club und Super, fancy, cool. Und natürlich dürfen sich Aussteller und Besucher auf die bekannten und beliebten Trendformate wie unter anderem die Stage of Taste, den Inspiration Floor, den Street Food Market und den Community Table freuen.

„Unser Ziel ist es, für unsere Aussteller und Besucher die wichtigen Trends und Entwicklungen der Branche auf der Gastro Vision abzubilden. Der Außer-Haus-Markt ist in Bewegung – und darum gibt es auf der nächsten Messe gleich drei neue Themenbereiche“, sagt Gastro Vision-Veranstalter Klaus Klische.

Digitalisierung und Ursprung im Blick
Die neuen topaktuellen Formate der Gastro Vision 2017 sind der Digital Corner, der Kitchen Club und Spirits. Dabei wird der Digital Corner ein Schwerpunktthema im kommenden Jahr. In Zusammenarbeit mit der HOGA Innovation Alliance präsentiert der neue Ausstellungsbereich Unternehmen, die die Digitalisierung der Hotellerie und Gastronomie voranbringen. Im Mittelpunkt stehen digitale Produkte und Dienstleistungen. Im Kitchen Club dreht sich alles um den Ursprung. Rund um einen großen Kochblock gibt es Interaktion und alles zum Thema Küche, von der Ausstattung über Dienstleistungen bis hin zu neuen Produkten zu sehen; präsentiert von namhaften Köchen und Küchenchefs. Direkt vom Produzenten – direkt vom Ursprung. Und im dritten Themenbereich Spirits zeigen Erzeuger, Produzenten und Importeure erlesene Spirituosen und Produkte der neuen Barkultur und laden zur Verkostung neuer Spirituosen, Destillate und Brände ein.

Erfolgreiche Premieren aus 2016 erneut am Start
In die nächste Runde gehen die Themenräume Beef Club und Super, fancy, cool. Im Beef Club dreht sich erneut alles um Fleisch der Spitzenklasse. Besucher erfahren, worauf sie beim Einkauf von hochwertigem Fleisch zu achten haben. Im Themenraum Super, fancy, cool zeigen kleine innovative Startups und Lieferanten ihre außergewöhnlichen Produkte.

www.gastro-vision.com

Ist 9flats pleite?

Das ehemalige Start-up Unternehmen 9flats.com – eine Kopie von AirBnB – zahlt seit einiger Zeit Gastgeber nicht mehr aus!

9flats ist eine Online-Plattform auf der Privatpersonen ihre Zimmer, Häuser, etc. für Reisende oder Besucher anbieten können. Über 9flats können die Haus-, Zimmer oder Schlafangebote eingestellt werden und direkt vom User gebucht werden.

Das Unternehmen wurde 2011 von Stephan Uhrenbacher in Berlin gegründet, zog dann nach Hamburg um, bevor es im April diesen Jahres nach Singapur umzog. Begründet wurde die Verlegung des Firmensitzes mit den anhängigen Klagen wegen Wohnraum-Zweckentfremdung.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/9-flats-deutscher-airbnb-konkurrent-verkauft-sich-nach-singapur-14202691.html

Seit Juli scheint das Unternehmen größere Problem zu haben: Es bezahlt seine Gastgeber nicht. Auf einigen Plattformen beschweren sich die Gastgeber massiv über die ausstehenden Zahlungen: https://de.trustpilot.com/review/9flats.com .
9flats nutzt auf seiner Internetseite weiterhin die 5-Sterne Bewertung, obwohl noch gerade 3 Sterne übrig geblieben sind und die letzten Bewertungen alle katastrophal einstimmig waren: „Kein Geld erhalten“

Auf der 9flats-Facebook Seite hat man die Kommentierung ausgeschaltet. Offenbar gab es dort zu viele negative Reaktionen, jedoch findet man diese Seite: https://www.facebook.com/pages/9flatscom-Hamburg/202927076401768?hc_location=ufi
Die Telefonnummer für Gastgeber wurde inzwischen abgeschaltet.

Vermieter Thomas Becker: „Ich hatte vor einem Monat vier indische Gäste zur Automechanika in Frankfurt. Denen wurden 1.800 Euro auf der Kreditkarte belastet, aber mir dann nicht das Hosting-Geld von 1498,-€ von 9flats.com überwiesen.“

Wie dem Frankfurter Becker geht es Tausenden von Geprellten weltweit, wie hier nachzulesen ist: http://blog.lodgify.com/9flats-reviews-payments?utm_source=smarthosts&utm_medium=referral&utm_campaign=9-flats

Drei neue Catering-Plattformen

Jeder möchte ein guter Gastgeber sein, egal ob privat oder beruflich, im kleinen Kreis, oder für große Gesellschaft. Gute Bewirtung und individueller Service sind das A und O. Jetzt starten mit Heycater.com, Catero.de und Caterwings.de gleich drei Online-Anbieter, um die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering zu vereinfachen. Ein Vergleich:

Der erste Eindruck? Je einfacher und übersichtlicher die Seite gestaltet ist, desto besser. Heycater bietet Catering-Interessierten zum Einstieg eine Freitext-Suche und vordefinierte Suchfilter. Sobald der Nutzer Kontakt zum Anbieter aufnehmen möchte, muss er ein eigenes Profil anlegen. Nachdem über Heycater eine konkrete Buchungsanfrage erfolgt, wird der Kontakt zwischen dem Nutzer und dem Caterer hergestellt. Die Seite ist mit wenigen Rubriken, Fotos und Symbolen knapp und übersichtlich strukturiert. Catero führt sowohl Catering-Interessenten als auch Anbieter schnell und einfach durch das Angebot. Der Nutzer gelangt ohne Anmeldung mithilfe einer Standort- oder PLZ-Eingabe direkt zur Anbieterauswahl, die Dank weiterer Suchfiltern beliebig verfeinert werden kann. Die Kontaktdaten der Anbieter werden offen angezeigt, sodass Interessenten bei Bedarf ihren Wunsch-Caterer jederzeit direkt kontaktieren können. Eine persönliche Merkliste ermöglicht es, mehrere Caterer zu markieren und mit nur einem Anfrage-Formular Angebote zu erbitten. Eine große Zeitersparnis. CaterWings startet Ende des Jahres seinen Dienst und soll transaktionsgebunden funktionieren. Catering-Interessierte erhalten Infos zu den Services, Leistungen und Preisen der Catering-Anbieter, können mit diesen jedoch nicht in direkten Kontakt treten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über CaterWings. Per Mail können detaillierte Catering-Anfragen an CaterWings gestellt werden. Der Online-Dienst verspricht zügige Beantwortung.

Was bieten die Seiten sonst noch? Heycater bietet einen Blog „Gastroinferno“, mit kreativen Rezepten und Restaurant-Tipps. Catero präsentiert redaktionelle Beiträge und Informationen rund um das Thema Gastgeben. Kooperationen wie mit dem Nonfood-Caterer „Party Rent“ ergänzen die Leistungen und Services der Plattform sinnvoll. Regelmäßig sollen hier Tipps zu den Themen Tischgestaltung, Dekoration und Eventausstattung für Anbieter und Nachfrager zu finden sein. Bei CaterWings bleibt es spannend, wie sich die Seite nach dem Launch entwickeln wird. Bisher sind noch keine redaktionellen Beiträge oder zusätzlichen Info- und Serviceleistungen verfügbar.
Wer steckt dahinter? Hinter Heycater verbergen sich mit Sophie Radtke und Terese Köhler zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder. Das Start-up Catero hat seine Wurzeln in Hamburg. Vena Steinkönig und Oskar Giese bringen jahrelange Berufserfahrung aus der Event- und Catering-Branche mit. Der IT-Spezialist und Unternehmer Sebastian Dröber (ehemals Mitgründer der Internetagentur SinnerSchrader) ist für die technische Umsetzung der Lösung verantwortlich. CaterWings wurde von Rocket Internet ins Leben gerufen und wird von Alexander Brunst und Sebastian Kloss vertreten.

Fazit
Heycater und CaterWings stecken noch in den Kinderschuhen. Beide befinden sich in der Start- und Aufbauphase. HeyCater bietet mit dem Blog „Gastroinferno“ bereits informativen Content für seine Nutzer und verfügt über ein interessantes Angebot für die Hauptstadt. Catero punktet mit einem deutschlandweiten Caterer-Verzeichnis und dem Who is Who der Catering-Zunft. Weitere Vorteile sind der individuelle Suchmaschinen-Charakter sowie umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für Anbieter. Catero ermöglicht es dem Catering-Interessenten, seinen Wunsch-Caterer jederzeit direkt zu kontaktieren. So können Caterer auch auf individuelle Kundenwünsche eingehen und vor einer finalen Beauftragung beraten. CaterWings und Heycater hingegen bieten vordefinierte Speisenangebote zum sofortigen Online-Kauf. Eine direkte Kommunikation zwischen Catering-Anbieter und Catering-Kunde ist nicht vorgesehen bzw. erst nach einer bereits platzierten Online-Bestellung. Wer Wert auf Transparenz und Sicherheit legt und nach individuellen Catering-Leistungen sucht, für den ist Catero die erste Wahl. Wer schnell und ohne Anbietergespräch Speisen gleich online einkaufen möchte, ist bei Heycater und CaterWings richtig. Eine Grenzziehung zwischen üblichem Lieferservice und individuellem Catering ist bei letzteren beiden Angeboten nicht ersichtlich. Unabhängig hiervon wird Catering attraktiv für ein breites Publikum inszeniert. Damit liegen die drei Plattformen voll im Trend.

www.Heycater.com
www.Catero.de
www.Caterwings.de

CHROMA Azubi Messerset

Scharfe Begleiter für eine neue Generation Profiköche

Gute Messer sind das wichtigste Handwerkszeug eines jeden Kochs. Gerade Auszubildende sollten vom ersten Tag an den richtigen Umgang mit den Messern üben und unterschiedliche Techniken erlernen. Professionelle Schneidwerkzeuge sind zu Beginn der Karriere aber eine teure Investition. Um den angehenden Profiköchen von Anfang an die bestmögliche Unterstützung zu geben, haben die Experten von kochmesser.de mit dem Chroma Azubi-Set eine hochwertige, dabei aber erschwingliche Erstausstattung für Kochlehrlinge entwickelt.

Wer mit der Ausbildung zum Koch beginnt, muss rund um die Uhr alles geben und komplizierte Techniken und Handgriffe erlernen. Höchstleistungen können aber nur dann abgerufen werden, wenn auch das richtige Handwerkszeug vorhanden ist. „Angesichts der Nachwuchssorgen in der Gastronomie muss man es wertschätzen und unterstützen, wenn junge Menschen diesen Beruf wählen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, ihnen den Start ins Berufsleben zu erleichtern, denn wer mit schlechten Messern beginnt, der spart am falschen Ende“, so Christian Romanowski, Inhaber von kochmesser.de. Das Azubi-Set besteht aus fünf Messern sowie Aufbewahrungs- und Schleifutensilien und bietet dem Nachwuchs eine kostengünstige Grundausrüstung.

Für das Set wurden asiatische Messer aus der Serie Chroma Japanchef gewählt, die über einen hochwertigen Klingenstahl mit dünn ausgeschliffener Klinge in V-Form verfügen. Das macht die Messer scharf, und sie sind leicht nachschleifbar. „Die Japanchef-Messer sind besonders gut für uns Lehrlinge geeignet, da beim Erlernen von Schneidetechniken gerade zu Beginn doch einmal etwas schiefgeht. So ist es vorteilhaft, dass diese Messer kleine Fehler im Umgang verzeihen“, erklärt Matthias Stock, der bei Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker momentan die Kochausbildung absolviert. Mit scharfen Messern muss beim Schneiden kaum Druck ausgeübt werden, da sich die scharfe Klinge direkt in das Schneidgut einschneidet, also wird auch das Verletzungsrisiko minimiert. „Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Verletzungen mit scharfen Messern weniger schlimm sind, saubere Schnitte verheilen nämlich wesentlich besser“, so der Azubi.

Im Set ist mit Officemesser, Allzweckmesser, Ausbeinmesser, Kochmesser und einem Santoku das richtige Werkzeug für jedes Lebensmittel dabei. „Ganz wichtig ist, dass die Messer gut in der Hand liegen, gerade auch mit nassen Händen. Die Japanchef-Messer sind mit einem leicht angerauten, hochwertigen Griff aus Kunststoff versehen und sind nicht zu schwer, was gerade am Anfang sehr wichtig ist, schließlich haben wir sie viele Stunden am Tag in der Hand“, so Stock. Das Chroma Azubi-Set besteht aus zehn Teilen und enthält neben den Messern auch den passenden Klingenschutz und eine Messertasche. Und da gute Messer nur mit regelmäßigem Schliff und professionellem Schleifwerkzeug lange Freude bereiten, ist der beigelegte Schleifstein mit Schleifhilfe gerade für den Start ins gastronomische Berufsleben unverzichtbar.

Weitere Informationen unter www.kochmesser.de/chroma-japanchef/start-01-chroma-azubi-set.html

Gastro Startup Sessions für Gründer und Food-Unternehmer

Die Leaders Club Deutschland AG veranstaltet am 9. und 10. September 2015 erstmals die »Gastro Startup Sessions« in Berlin – 48 Stunden lehrreiches Programm für Gründer von gastronomischen Start-Up-Ideen.
Zwei Tage lang treffen sich im Herzen Berlins Brancheninsider und Experten mit Gastro- Gründern zum Wissensaustausch. Die Teilnehmer dürfen sich auf Vorträge zu Themen wie »Marketing & PR«, »Social Business« und »innovative Geschäftsmodelle« mit jeder Menge praktischer Tipps und interessanter Denkanstöße freuen.
Obendrein haben wir mit Stefanie Rothenhöfer vom »The Food Entrepreneurs Club« einen Panel zum Thema »How to Start a Food Business« zu Gast: Erfolgreiche Start ups erzählen von ihren Erfahrungen auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Zur Auflockerung schauen wir uns abends bei einer Gastro-Trendtour gemeinsam die innovativsten Konzepte Berlins an, beim Bier-Tasting die derzeit spannendsten Sorten auf dem Markt.

Die Experten: die Macher hinter Braugasthaus Altes Mädchen, Princess Cheesecake, Makrönchen Manufaktur, Gorilla Barbecue, Burgers & HipHop, & Union, Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., Lemonaid, Nomyblog, sonamu, flutlotsen und weitere.

Die »Gastro Startup Sessions« finden am 9. und 10. September im David & Galstaun Studio, Kastanienallee 32, Berlin statt. Mehr Informationen zum Programm finden Sie auf der Webseite www.leadersclub.de/gsu-sessions

Gastro Vision Förderpreis 2016

Die Gastro Vision, Deutschlands führender Branchentreff für Hotellerie, Gastronomie und Catering, zeichnet seit 13 Jahren Jungunternehmer und Start-Up-Unternehmen mit ihrem Förderpreis aus. Aus so mancher kühnen Idee wurde so bereits ein Unternehmen mit beachtlichen Umsätzen, das seinen Erfolg nicht zuletzt der Marketing-Unterstützung durch die Gastro Vision verdankt.

Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder neue und zukunftsträchtige Ideen und innovative Konzepte aus den Bereichen Essen und Trinken, Einrichtung, Services und Dienstleistungen, die aktuelle Trends aufgreifen und helfen, den Umsatz zu steigern und das Angebot von Hotellerie, Gastronomie und Catering zu verbessern.
Bewerben können sich bis zum 30.9. 2015 sowohl Einzelpersonen als auch junge Unternehmen aus allen Bereichen der Zulieferindustrie für Hotellerie, Gastronomie und Catering, die ein visionäres Konzept vorzuweisen haben. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es unter www.gastro-vision.com/Foerderpreis

Die zehn vielversprechendsten Bewerber können ihr Konzept am 15.10. 2015 in Berlin einer hochkarätig besetzten Jury vorstellen, die sodann die beiden Gewinner ermittelt.

Die Gewinner dürfen sich auf der nächsten Gastro Vision gratis präsentieren und können die Messe und das Netzwerk der Gastro Vision als Sprungbrett für eine nachhaltige Etablierung auf dem Markt nutzen.
Die nächste Gastro Vision findet vom 11. bis zum 15. März 2016 wie immer im Hamburger Hotel Empire Riverside statt, wo sich die Top-Entscheider der Branche persönlich am Stand der Förderpreis-Gewinner von der Qualität und Umsetzbarkeit ihrer Konzepte informieren können.

www.gastro-vision.com

Dietmar Sawyere – Mansour Memarian

Dietmar Sawyere übernimmt als Executive Chef die Leitung der kulinarischen Einrichtungen des Schweizer Luxusresorts The Chedi Andermatt – Mansour Memarian, der nach zwei Jahren und einem erfolgreichen Start des The Chedi Andermatt, arbeitet jetzt im Shangri-La in Abu Dhabi

Das The Chedi Andermatt bietet dem preisgekrönten Starkoch mit zwei, vom Gault Millau Schweiz ausgezeichneten Restaurants die perfekte Wirkungsstätte. Das The Japanese by Hide Yamamoto ist mit 15 Gault Millau Punkten die Nummer eins unter den Restaurants im Kanton Uri. Das The Restaurant folgt nur knapp dahinter und erhielt 14 Punkte vom Restaurantführer. General Manager Jean-Yves Blatt äusserst sich erfreut über den hochkarätigen Neuzugang: „Wir hätten keinen geeigneteren Kandidaten für die Stelle des Executive Chef im The Chedi Andermatt finden können. Mit seiner internationalen Erfahrung und kreativen Ideen, bringt Dietmar Sawyere die idealen Voraussetzungen um die Erfolgsgeschichte der Restaurants fortzuführen und zu übertreffen.“ Sawyere tritt die Nachfolge von Mansour Memarian an, der nach zwei Jahren und einem erfolgreichen Start des The Chedi Andermatt nun eine neue Aufgabe in Abu Dhabi angenommen hat.

Dietmar Sawyere kann auf eine beeindruckende Laufbahn in der internationalen Spitzengastronomie zurückblicken. Sawyere, der aus einer Gastronomenfamilie stammt, startete seine Karriere bereits mit 16 Jahren als Chef de Partie im berühmten Londoner Savoy Hotel. Nach zwei Jahren wechselte er in gleicher Position zu Michel Bourdin in das Londoner The Connaught Hotel, wo er 1982 zum „Young Chef of The Year“ gewählt wurde. Es folgten Stationen in Neuseeland, Hong Kong und Bangkok, bis er 1988 in Australien als Executive Chef im The Regent of Melbourne startete und in Australien seine neue Heimat für die nächsten 25 Jahre fand.

1992 verantwortete Sawyere als Director of F&B und Executive Chef die Gestaltung und Eröffnung der F&B Einrichtungen des Park Lane Hotels in Sydney, dessen Gourmetrestaurant Gekko sich schnell zu einer der angesagtesten Adressen der Stadt entwickelte. Als sich kurz darauf die Möglichkeit ergab, eine spektakuläre Räumlichkeit in ein Restaurant umzuwandeln, wagte Dietmar Sawyere den Schritt in die Selbstständigkeit und eröffnete 1993 das Fourty One Restaurant im Penthouse des Chifley Tower. Das Restaurant wurde in den folgenden 18 Jahren seines Bestehens mit mehr als 45 Awards ausgezeichnet. Während er das Fourty One Restaurant führte, eröffnete Sawyer ein weiteres Restaurant in Sydney: die Brasserie Cassis. Beide Restaurants waren Talentschmieden für einige der berühmtesten australischen Kochtalente wie Liam Tomlin oder Justin North.

Im weiteren Verlauf seiner Karriere eröffnete Sawyere ein preisgekröntes Restaurant in Neuseeland, beriet das Schrooms Restaurant at Chyimes in Singapur, erweckte das Berowra Water Inn, eine Ikone der australischen Gastronomie, unter Beifall der Kritiker zu neuem Leben und veröffentlichte sein Kochbuch „Tabel By The River“. Nach mehr als 30 Jahren im Ausland kehrte der gebürtige Schweizer zu seinen Wurzeln zurück und war zuletzt als Executive Chef im Widder Hotel in Zürich tätig.

www.ghmhotels.com/de/andermatt

NEXT ORGANIC BERLIN am Sonntag

In einer der imposantesten Locations der Hauptstadt, der Haupthalle des Flughafens Berlin Tempelhof, kommen am 10. Mai 2015 auf 4.500 qm Entscheider und Multiplikatoren aus Hotellerie, Gastronomie, Catering, Naturkost- und Feinkosthandel zusammen. Mehr als 180 Aussteller, davon viele kleine Manufakturen, präsentieren auf der Food-Fachmesse NEXT ORGANIC BERLIN die neuesten Produktinnovationen. „Was morgen kommt, entscheiden wir heute. Wir inspirieren Macher aus allen Ernährungsbereichen dazu, gemeinsam neue regionale Food- und spannende Produktkonzepte zu entwickeln.“ Davon ist der Initiator der genussorientierten Fachmesse, Jiro Nitsch, überzeugt. Der Erfolg gibt ihm recht: Bereits zum dritten Mal vernetzt die Plattform, nachhaltiges, ethisches und biologisch-landwirtschaftliches Handwerk mit Einkäufern aus der Gastronomie und dem Feinkosthandel.

Die NEXT ORGANIC BERLIN hat sich seit 2013 immer weiter professionalisiert: Ausstelleranfragen steigen,  Fachvorträge und Workshops nehmen einen großen Stellenwert ein – und auch der Show- und Schulungscharakter ist gewachsen. Die Veranstaltung ist nicht nur eine „Ausstellung verschiedener Ideen und Produkte“. Sie ist zu einem wichtigen Aushängeschild für eine ganze Branche gereift. Hieraus resultiert wirtschaftliches Wachstum und Vielfalt, Stärkung der landwirtschaftlichen Regionen und seiner Öko-Betriebe, Einhaltung der Tierwürde sowie eine wichtige Schärfung des Bewusstseins für gute, nachhaltige Lebensmittel beim Verbraucher.

Themenschwerpunkte 2015: Raw Food, Fleisch und der Erzeugermarkt
Healthy Raw Food, verantwortungsvoller Umgang mit Fleisch und der Erzeugermarkt „From Farm to Kitchen“ stehen 2015 im Mittelpunkt der Fachmesse. Hierbei präsentieren Experten wie der Wagyu-Züchter und Fleischexperte Lucki Mauer als Fleischbotschafter und Köche wie Boris Lauser als Raw Culinary Artist oder Sophia Hoffmann als vegane Köchin ihre Kreationen in Degustationen, Workshops und Themenrundgängen und informieren über Vielfalt, Einsatzmöglichkeiten und Herkunft von Lebensmitteln. Der Erzeugermarkt „From Farm to Kitchen“ bringt Erzeuger und Manufakturen auf direktem Weg mit Caterern und Gastronomen zusammen – schnell, lokal, ohne langwierige Handelswege. Ein Zukunftsthema für die Branche!

What´s NEW: GASTORGANIC!
GASTORGANIC ist ein neues, interdisziplinäres Netzwerk für die Gastronomie: Hersteller aus dem Food- und Nonfood-Bereich bieten gemeinsam ganzheitliche, nachhaltige Lösungen rund um die Kulinarik in Gemeinschaftsverpflegung, Hotellerie, Gastronomie und Catering. Auf der NEXT ORGANIC BERLIN werden in der Gastrolounge aktuelle Themen wie z.B. „grüne“ Tischkultur „Made in Germany“ oder nachhaltige Gar-Technologien vorgestellt. Kontinuierlich werden unter der Dachmarke GASTORGANIC Workshops, Schulungen, Sales- und Messekonzepte organisiert und dabei zukunftsweisende Food-Themen und Zubereitungstechniken beleuchtet. Die Partnerunternehmen und Förderer des Konzepts sind in der Regel inhabergeführte Unternehmen, die sich aktiv für Nachhaltigkeit engagieren. Kriterien wie Zertifizierungen, Made in Germany, fair-soziale Herstellungsprozesse und eine ökologische Ausrichtung sind in der Zusammenarbeit besonders wichtig.

Die Live-Cooking-Station des Rieber Food Lab, Sponsoringpartner in Sachen nachhaltiger und innovativer Küchentechnik, präsentiert Lucki Maurer, die Gebrüder Eggert und Björn Moschinski, die auch im Deutschen Pavillon auf der Expo 2015 im Oktober 2015 in Mailand ihr Handwerk gemeinsam vorführen werden.

The Food Entrepreneurs Club (FEC) goes NEXT ORGANIC
Der Food Entrepreneurs Club (FEC) vernetzt eine neue Generation passionierter, qualitätsbewusster Food-Unternehmer und bietet eine attraktive Plattform, um sich über Herausforderungen und Möglichkeiten zeitgemäßer Food Betriebe auszutauschen. Anlässlich der NEXT ORGANIC BERLIN wurde ein Begleitprogramm entwickelt. Der FOOD ENTREPRENEURS CLUB präsentiert 3 Panels, 14 Speaker, 6 Experten im Ping Pong-Einzelgespräch und jede Menge praktische Tipps und motivierende Denkanstöße für Food Start-Ups und junge Marken. Bereits zugesagt haben Akteure, wie Christian Baier (Marketing und Unternehmensstrategie Bio Company), Jörg Reuter (Geschäftsführer, Grüne Köpfe), Barbara Kappel-Weber (Inhaberin Barbara´s Küche) Lea Brumsack (Gründerin Culinary Misfits) und Hans Möller (Geschäftsführung, De Öko Melkburen). EXTRA ANMELDUNG ERFORDERLICH!: www.foodentrepreneursclub.com

Start-UP Wettbewerb macht´s möglich: Newcomer wirbeln alteingesessene Foodbranche auf
Zum dritten Mal veranstaltete das Team der NEXT ORGANIC BERLIN bereits im März 2015 den wichtigsten Nachwuchswettbewerb der Foodbranche: Mit fachkundiger Begeisterung und unermüdlichem Verkostungseinsatz kürte eine hochkarätig besetzte Jury aus 45 nationalen und internationalen erfolgversprechenden Bewerbungen absoluter Newcomer, die noch vor dem Markteintritt stehen, vier Gewinner in den Kategorien Speisen, Getränke sowie Dienstleistung. Start-Ups und Gründer erhielten die Chance, einen begehrten Ausstellerplatz auf der NEXT ORGANIC zu gewinnen, sowie einen eintägigen Beratungsworkshop zu Vertriebschancen, Marketingoptimierung, Finanzierungsmodellen, PR und Social Media. Für eine Teilnahme am Wettbewerb wurde eine maximale Transparenz hinsichtlich Inhaltsstoffe, Produktionsort, Nachhaltigkeit, Herkunft und Qualität der Rohstoffe sowie eine bisherige Finanzierung vorausgesetzt.
 
Namhafte Spezialisten aus verschiedensten Geschäftsbereichen des F&B-Segments fanden sich zur Selektion der Sieger-Ideen zusammen: Marketingspezialist und Gründer des Foodlabs “The Science Kitchen” mit Sitz in Berlin, David Marx; der Chefkoch des legendären vegetarischen Restaurants Cookies Cream bzw. Crackers, Stephan Hentschel; der Unternehmensberater, Blogger und ehemalige Geschäftsführer der weltweit größten Foodplattform „chefkoch.de“, Robert Franken; Gastro-Journalist Nikolas Rechenberg, Jury-Mitglied der Berliner Meisterköche und Herausgeber der Online Genussportals „Gourmetwelten“, Martina Merz, seit 25 Jahren Leiterin der umweltorientierten Designagentur „mërzpunkt“ sowie der Produktmanager im Marketing der ersten sozial-ökologischen Bank GLS, Christian Eichbauer, komplettierte das Expertenteam.

Die Gewinner der NEXT ORGANIC Start-Up-Competition 2015 sind:
– „Brüder Gleich“ aus Hamburg, Produkt: Reisgurt – eine Alternative aus Reis zu Joghurts auf Milch- oder Sojabasis in veganer Bio-Qualität
– „Schwarzwald-MISO“ aus Villingen-Schwenningen, Produkt: fermentierte Miso-Gewürzpasten in veganer Bio-Qualität
– „Trenkle Food“ aus Berlin, Produkt: Plantwich – ein veganes Club-Sandwich aus Weizenvollkorn-Toast in veganer Bio-Qualität
Der vierte Gewinner wurde nicht von den Juroren, sondern von der Facebook-Community entschieden. Die meisten LIKES innerhalb einer Woche erhielt Mulaté Organic Chocolates von Chocolate Naive aus Litauen.

Als Premium-Sponsor des Wettbewerbs stiftet die GLS Bank die Preispakete für die vier auserwählten Start-Ups und unterstützt damit die Intention der NEXT ORGANIC BERLIN bei der Förderung junger, vielversprechender Unternehmen nachhaltig.
„Newcomer aus der Food-Branche kämpfen oftmals mit Startschwierigkeiten“, bestätigt Jiro Nitsch. „Banken, Behörden, Vermieter und Investoren verfügen zumeist über ei
ne geringe Berater- und Finanzierungslaune gegenüber innovativen Ideen im Bereich Lebensmittel oder Gastronomie. Die Start-Ups verleihen mit ihren frischen Ideen jedoch nicht nur der Fachmesse – sondern auch dem gesamten Lebensmittelsegment – wichtige Impulse in den Bereichen Kreativität, Nachhaltigkeit und Transparenz.

Veranstaltungsort: 
Flughafen Tempelhof, Platz der Luftbrücke 5, 12101 Berlin
Öffnungszeiten: 
Sonntag, 10. Mai 2015 von 10 bis 18 Uhr.
www.nextorganic-berlin.de

Bocuse d'or, Lyon

Man musste heute früh aufstehen, um beim Start des deutschen Teams dabei zu sein. Deutschland ist nämlich das erste von zwölf teilnehmenden Ländern, die heute an den Start gehen.

Es fällt sofort auf, dass das Team Germany, bestehend aus Christian Krüger, Coach Ludwig Heer und Commis Christian Döhner äussersts ruhig wirkt, ganz anders als die Mannschaften aus Südamerika oder Fernost.
Deutschland hat auch nichts zu verlieren, Erfahrungen sammeln für die Zukunft. Christian Döhner schildert die Mentalität des Teams: „alone we are nothing – together we can achieve anything!“ Teamgeist ist angesagt : power, creativity, teamspirit steht auf der Menü “Karte”.

In unseren Augen scheint das Menü sehr gewagt, es ist ein „quitte ou double“. Man spürt auch deutlich den Einfluss von Coach Ludwig Heer, der schon zwei mal hier selbst Deutschland repräsentierte und der eine Patisserie Ausbildung hat. Es haben bereits zwei mal Patissiers beim Bocuse d’or gesiegt, die beiden Franzosen Fabrice Desvignes in 2007 und Thibault Ruggeri in 2013.

Beim Fischgericht, Fario Forellen, werden diese wie in Deutschland üblich mit Butter, Zitrone und Zwiebeln vorbereitet. Christian Krüger wird uns ein krustiges Ei präsentieren, das in der Mitte flüssig ist.

Das Thema des Tages: auf der Bocuse d’or Trophäe steht Paul Bocuse auf der runde Erdkugel, rund werden die Zutaten sein, anhand neuer, geheimer Kochtechniken. Wir behaupten, daß wir gestern keinen Sieger gesehen haben, es ist also alles offen. Claude Minni aus Lyon

Mehr über den Bocuse d’or und Fotos unter www.saga-bocusedor.com heute Abend.

Next Organic Berlin 2015

Nachdem die Next Organic Berlin es 2014 geschafft hat, sich mit ihrem neuartigen Konzept als Plattform für die nachhaltige Lebensmittelbranche und Gastronomie zu etablieren, geht sie am 9. und 10. Mai 2015 im Flughafen Tempelhof in die dritte Runde.

Die gelungene Mischung aus Fachmesse, Trendshow und Plattform für Lebensmittel-Start Ups hat der Next Organic Berlin (NOB) auch in diesem Jahr viel positives Feedback der Besucher und Aussteller gebracht. Mit knapp 3.000 Fachbesuchern, mehr als 190 Ausstellern und über 40 Bewerbungen für den Start Up Wettbewerb konnten die Ausrichter der noch jungen Messe auch in 2014 wieder sehr zufrieden sein.

„Wir haben viel erreicht und gleichzeitig noch viel Potential.“, freut sich Jiro Nitsch, der Gründer der Next Organic gegenüber Gourmet Report. „ Wir wollten einen menschlichen Ort für echte Lebensmittel schaffen und nicht eine weitere Schau für seelenlose Produkte. Das ist uns gelungen! Gleichzeitig werden wir uns jedes Jahr wandeln, um für unsere Zielgruppen immer attraktiv zu bleiben. Damit unsere anspruchsvollen Fachbesucher jedes Jahr etwas Neues entdecken können, setzen wir auf wechselnde Themen-Landschaften zu aktuellen Food-Trends. Im kommenden Jahr planen wir ausserdem einen regionalen Erzeugermarkt, um den Köchen ihren Einkauf zu erleichtern.“

Für 2015 legt das Organisationsteam der NOB Schwerpunkte auf die Themen: Raw, Käse, Fleisch und Spirituosen. Das jeweilige Thema wird von einem kundigen Genuss-Botschafter repräsentiert, der sein Know-How vor allem in Verkostungen und Workshops mit Ausstellern und Besuchern vermittelt. Zusammen mit der Cooks Connection, einem Netzwerk der Berliner Köche, ist eine Koch-Show geplant, in der zu den aktuellen Themen Speisen und Rezepte vorgestellt werden. Das Format war schon in diesem Jahr mit Gästen wie dem Sternekoch Marco Müller, dem veganen Koch Björn Moschinski und den Gebrüdern Eggert sehr erfolgreich.

Eine weitere Neuerung im Konzept ist die Erweiterung der Eröffnungsveranstaltung am Vorabend der NOB zu einem eigenen Modul der Fachmesse. Die für Aussteller getrennt buchbare Abendveranstaltung bietet sich als Plattform an, um sehr gezielt Produkte, Speisen und Getränke für den Konsum in Bars, Restaurants oder im Eventbereich zu präsentieren.

Zielgruppe der Next Organic sind Einkäufer, Händler, Hoteliers, Gastronomen und Köche, die auf der Suche nach einzigartigen Lebensmitteln sind, deren Herkunft und Geschichte den wachsenden Ansprüchen ihrer Kunden und Gäste gerecht werden.
Hier trifft man auf kulinarische Handwerker auf der Suche nach dem perfekten Geschmack, auf Sterneköche mit Sinn für hochwertige regionale Zutaten, auf abenteuerlustige Foodies mit innovativen Food-Start Ups, genauso wie auf junge regionale Manufakturen, die im Umland ihre Träume von besseren Lebensmitteln verwirklichen.

Was unterscheidet die Next Organic Berlin von anderen Lebensmittelmessen für Fachbesucher? „Die Next Organic bietet der Branche eine dringend benötigte neue Perspektive,“ so die Pressesprecherin Cathrin Brandes, „Die NOB wirft einen offenen Blick in die Zukunft. Eine Zukunft in der aufgeklärte Verbraucher, Kunden und Gäste, mehr auf handwerkliche Produktion, regionale Herkunft und einen exzellenten Geschmack ohne Zusatzstoffe achten.“

Interesse an einer Teilnahme an der Next Organic? Aussteller und Start Up Unternehmen finden auf der Website der Messe jetzt schon die Anmeldeunterlagen zum Downloaden:
www. next-organic.de