BadruttsCulinary: Der Countdown läuft

In wenigen Tagen ist es soweit: Am 21. Dezember 2016 können Gäste die Fine-Dining-Sharing-Experience auch im Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz genießen. Die Vorbereitungen im ehemaligen Le Relais laufen auf Hochtouren. Die Crew steht.

Die Handschrift von Andreas Caminada wird im zweiten «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel genauso klar erkennbar sein, auch wenn er selbst weiterhin im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel tätig sein wird. Der Fokus liegt auch hier auf dem reinen Geschmack des guten Essens, dem Fine-Dining-Sharing-Gedanken sowie auf das Zusammensein in einer entspannten, relaxten Atmosphäre.

„Es wird sogenannte «IGNIV Signature Dishes» geben, welche sowohl in Bad Ragaz als auch in St. Moritz den Gästen serviert werden. Hinzu kommen ganz neue, speziell für St. Moritz kreierte Sharing-Dishes“, erklärt Andreas Caminada.

Um dem ehemaligen Restaurant Le Relais die entsprechende „Nestwärme“ zu geben, wurde erneut die spanische Architektin und Innendesignerin Patricia Urquiola engagiert. Mit ihrem einzigartigen Gespür für Raum und Textil erzielt sie ein deutlich sichtbares Gefühl von Geborgenheit, welche die Nestwärme vollumfänglich widerspiegeln soll. Trotz des sanften Eingriffs ist ihr Stil klar erkennbar. Der Dining-Room wird zum Beispiel von zwei gemütlichen Lounges flankiert. So können Gäste die Sharing-Atmosphäre sowohl vor als auch nach dem Essen genießen. Die bestehende Bar wird neu als Küche genutzt, so dass die Gäste den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte live zusehen können. Auch die Farbgebung ist anders. Sowohl dem Logo als auch dem Interieur wurde eine neue Farbenwelt verpasst.

Die Crew steht: Mit größter Sorgfalt wurde die 18-köpfige Crew ausgesucht, um die Gäste jeden Abend zu verköstigen. Damit man dem Ansturm gerecht werden kann, wird zudem ein sogenanntes «double seating» angeboten. Als Küchenchef fungiert Marcel Skibba. Er ist zurzeit Sous-Chef im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel und wird während den Wintermonaten das Zepter im «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel übernehmen, zusammen mit Sylvie Kämpf als Restaurantleiterin.

Allgemeine Informationen sind abrufbar unter www.badruttspalace.com sowie unter www.igniv.com.

Andreas Caminada – zur Person
Andreas Caminada’s Schauenstein Schloss Restaurant Hotel ist mit drei Michelin Sternen und 19 GaultMillau Punkten ausgezeichnet. Seit 2003 ist Caminada Gastgeber im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau (Schweiz), wo er zurzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt. Sein Restaurant ist seit 2011 auf «The World’s 50 Best Restaurants»-Liste. Andreas Caminada hat 2012 das Catering-Unternehmen «acasa» zusammen mit Spitzenkoch und Freund Sandro Steingruber gegründet. Im Dezember 2015 lancierte der Bündner seinen zweiten Restaurant-Brand IGNIV (www.igniv.com) in Bad Ragaz und gründete im selben Jahr seine eigene Stiftung «Fundaziun Uccelin» (www.uccelin.com), die junge, talentierte Köche und Servicefachkräfte fördert. Zudem erscheint halbjährlich sein Bookazine «Caminada Documenta». Andreas ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Dennis Seyboth

Dennis Seyboth (38) bekocht in seiner Rolle als neuer Küchenchef sowohl die Gäste der „Brasserie an der Oker“ im Steigenberger Parkhotel Braunschweig als auch die Tagungsgäste des 4-Sterne-Superior-Kongresshotels. Tammo Siemers verabschiedet sich als Küchenchef, um zu studieren.

Dennis Seyboth blickt auf 20 Jahre Berufserfahrung, davon zehn Jahre in leitender Funktion als Küchenchef, zurück. Er begann seine Laufbahn mit der Kochlehre beim Österreicher Josef Viehauser in Hamburg, der ein frühes Interesse an der gehobenen klassischen französischen Küche bei ihm prägte. Der gebürtige Hanseat sammelte erste Erfahrungen als Koch im Park Hyatt in Hamburg und in Gourmetrestaurants der Hafenstadt. An der Hotelfachschule Heidelberg erhielt er den Abschluss zum Küchenmeister und trat seine erste Position als Küchenchef im InterContinental Berchtesgaden Resort, dem jetzigen Kempinski Hotel Berchtesgaden, an. Dem Karriereaufstieg folgend ging es dann an den Bayrischen Hof nach München. Anfang 2013 zog es ihn mit der Familie nach Wolfsburg, um im dortigen Parkhotel sein Talent einzubringen. Der Region treu bleibend übernimmt Spitzenkraft Seyboth seit kurzem im Steigenberger Parkhotel Braunschweig den Verantwortungsbereich von Tammo Siemers, der sich nun akademischen Herausforderungen widmet.

Küchenchef und Brasserie-Konzept
Das beliebte, vielbesuchte Tagungshotel mit 180 Zimmern und Suiten und elf Tagungsräumen setzt mit dem ambitionierten Küchenprofi Seyboth eine gehobene Hotelgastronomie fort, die Ihren Schwerpunkt in der französisch-deutschen Küche und Genusskultur pflegt. Mit seiner Vorliebe für die Verwendung von regionalen und fairen Zutaten ergänzt er optimal das, wofür die „Brasserie an der Oker“ steht. Seyboth selbst sagt zu der neuen Herausforderung: „Ich habe wie ein Topf den passenden Deckel gefunden.“ Er schätzt besonders die schnelle und einfache Küche auf hohem Niveau mit seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. „Gutes Essen macht glücklich. Ich möchte, dass es für die Braunschweiger ein Vergnügen ist, in der Brasserie bei gutem Service zu speisen.“

Vom Team und Qualität
Als Teamleader einer rund 40-köpfigen Küchen- und Servicemannschaft, weiß er um die Vorzüge und Notwendigkeiten einer gut gelaunten Crew. Köche in Ausbildung profitieren hier vom Ausbildungskonzept der arcona HOTELS & RESORTS, die das Steigenberger Parkhotel Braunschweig managen, von dem Versprechen auf Loyalität, Respekt, Anerkennung, Mitgestaltungsmöglichkeiten sowie einer Fünf-Tage-Woche und einer Übernahmegarantie innerhalb der gesamten Hotelgruppe.

www.brasserie-braunschweig.de

Wiedereröffnung der SKYBAR

Aus zwei wird eins: Das andel’s by Vienna House Berlin verkündet den Abschluss der Neugestaltung seiner außergewöhnlichen Event- und Genusslocation aus Sternerestaurant SKYKITCHEN und SKYBAR. Mit dem Umbau der SKYBAR im Sommer 2016 erscheinen das Restaurant und die darüber liegende Bar in 65 Meter Höhe sowohl in der Inneneinrichtung, der Karte und im Service ab sofort wie aus einem Guss.

Das neue Design der SKYBAR schließt mit der SKYKITCHEN auf und bildet mit ihr ein unprätentiöses, harmonisches Ensemble mit sehenswertem Interieur und unglaublichen Blick über ganz Berlin. Das Architekturbüro DREIMETA, welches auch für die SKYKITCHEN verantwortlich zeichnete, setzt im Interieur auf weiche, großzügige Sessel und Sofas aus Samt sowie erdige Farben im Parkettboden, den Wänden und Stofftapeten. Highlight der Bar ist der 14 Meter lange Tresen aus dunkler Eiche und Marmor mit seinen 12 Barhockern in frechem Flamingo Rosa. Über ihm schwebt ein aus Messing geschweißtes Hängeregal, samt aller Spirituosen stilvoll in Szene gesetzt, vor einem Wandfliesenspiegel in warmem Senfgelb, Altrosa und Greige.

Selbst das Motto der SKYBAR ist vom experimentellen Geist der Hauptstadt und seiner umtriebigen Barkultur inspiriert. So heißt es neben alt bekannten Drinks und Cocktails in einer exklusiven Karte „Classy Classics meet Berlin Style. Hier begegnet ein Princes of Wales einem Sex on the Landsberger oder einem Janz weit Draußen. Fabian Butz, Assistant Bar Manager und kreativer Kopf der Bar lässt die eigens kreierten Cocktails im Scheinwerferlicht erstrahlen.

„Leichtigkeit, stilvolle Exklusivität und ein hohes Maß an Mut zu Neuem, dafür steht die SKYBAR“, so Ralph Alsdorf, General Manager des andel‘s by Vienna House Berlin. Mit der Wiedereröffnung der SKYBAR und auch der Ergänzung zur SKYKITCHEN gibt es für Hotelgäste, Berliner und Besucher der Stadt wieder eine spektakuläre Adresse zum Genießen, Chillen und Probieren.

Hiervon überzeugen konnten sich bereits vor wenigen Tagen 90 geladene Gäste der Berliner Industrie und Medienwelt beim großen Wiederöffnungsabend. Mit an Bord die Partner der SKYBAR, Berliner Brandstifter, Belsazar Vermouth, Thomas Henry und Straßenbräu sowie das Kabarettistinnen Duo Scheeselong und Musikproduzent DJ Tomekk.

SKYBAR im andel’s by Vienna House Berlin –
Landsberger Allee 106, 10369 Berlin, T +49 30 453 053 2614

Kulinarische Erlebnisse in Garmisch-Partenkirchen

Einmal im Leben Patissier sein? Seit Februar 2016 können Schokoladenfreunde ihre Pralinen in der neueröffneten Gläsernen Manufaktur der Chocolaterie nach Anleitung selber herstellen. In Garmisch-Partenkirchen gibt es wahre Genusskleinode, die es zu entdecken und erleben gilt: Von der Chocolaterie Amelie über Hobi’s Bäckerei hin zur Kaffeerösterei „Wildkaffee“ werden die Gaumen mit erlesenen Zutaten und außergewöhnlichen Kreationen verwöhnt. In der Ganzjahresdestination am Fuße der Zug- und Alpspitze erwarten die Besucher sowohl regionale Spezialitäten als auch internationale Kochkunst, denn die frische Luft und die vielen Freizeitangebote machen hungrig und Appetit auf mehr.

Alpenglühen, Richard-Strauss-Trüffel und gläserne Manufaktur
Über 50 Sorten hausgemachter Schokoladenbruch, 30 Sorten handgeschöpfte Tafelschokoladen und mehr als 50 Sorten Pralinen – die Chocolaterie Amelie ist ein Schlaraffenland für alle Schokoladenliebhaber und Naschkatzen. Seit 2003 bringt der Inhaber Franz Kässer sowohl Einheimische als auch Urlauber in seinen Ladengeschäften in Garmisch-Partenkirchen zum Dahinschmelzen. Seit Februar 2016 ist das Schokoladenparadies mit noch größerem Platzangebot in der traditionellen Ludwigstraße im Ortsteil Partenkirchen heimisch. Die neue Lokalität beherbergt auch die Gläserne Manufaktur: Die Besucher können dem Team um die Inhaberfamilie Kässer beim Kreieren der schokoladigen Wunderwerke durch eine Glaswand über die Schultern blicken. Hier können Interessierte auch selber bei Pralinen- oder Schokoladendessertkursen ihre Patisserie-Fähigkeiten testen. Die Besonderheit bei den Schokoladen ist beispielsweise die Einbindung von regionalen Produkten wie speziellen Kräutern. Franz Kässer hat als Hommage an Garmisch-Partenkirchen die Gapalade sowie Gapaline erschaffen: Feinste Schokolade und Pralinen mit Alpenkräutern verfeinert. Die Produkte werden sowohl für den eigenen Genuss und besonders gerne als Geschenk oder Souvenir gekauft. Alle Infos zu Öffnungszeiten und Seminaren gibt es hier: www.chocolaterie-gap.de

Dosenbrot, Marssemmeln und Hanfstangen in Hobi’s Backstube
In der Backstube von Inhaber Heinrich Hobmeier, genannt Hobi, können die Gäste immer auf eine Überraschung gespannt sein. Bereits die Geschäftseinrichtung mit Alienfiguren und fliegenden Untertassen in den Auslagen kündet von ungewöhnlichen Produkten. Der Bäckermeister stellt originelle und regionale Brot- und Semmelspezialitäten her und verwendet dabei heimische Kräuter. Sein wechselndes Sortiment reicht von rotgefärbten Marssemmeln über grüne Neptunwecken hin zu Aloe-Vera-Brötchen und vielem mehr. Eine besondere Kreation ist ein Dosenkuchen, den er mit sehr viel Einfallsreichtum und Erfindergeist geplant und umgesetzt hat – nachdem das Dosenbrot bei den Kunden rege Begeisterung gefunden hat. Hobi’s Backstube gilt bereits als echter Geheimtipp und wird sowohl von Einheimischen als auch von Gästen der beliebten Alpenregion rege besucht.

Wildkaffee, Hofladen und gläserne Küche
Der bekannte Ort in den Alpen hat noch viel mehr für den besonderen Geschmack zu bieten: Im „Wildkaffee“ können sich die Besucher von den Barista-Kunstfertigkeiten des ehemaligen Eishockey-Profis Leonhard „Hardi“ Wild und hausgemachten Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Darüber hinaus bietet Hardi Baristakurse in der eigenen Rösterei außerhalb Garmisch-Partenkirchens an. Mit seinem Team verarbeitet er hochwertigen Rohkaffee, kauft diesen direkt bei den Kaffeebauern ein und sorgt damit für hochwertige Kaffeequalität. Auch beim Metzgerei Hofladen „Jochala“ in der Ludwigstraße oder dem Werdenfelser Hofladen in Garmisch erwarten die Gäste beste Qualität und regionale Produkten mit intensiven Geschmackserlebnissen von Wurst- bis hin zu Käsespezialitäten. Fast auf Sterneniveau zubereitet werden die Menükreationen im Restaurant „koch’s“ um den Küchenchef Steffen Koch in der zentral gelegenen Bankgasse. Eine Besonderheit des Restaurants ist die gläserne Küche, durch die man dem leidenschaftlichen Koch und seinem Team bei der Zubereitung der Speisen zusehen kann.
Weitere Informationen unter:
www.wild-kaffee.de
www.kochs-garmisch.de

Informationen zu Garmisch-Partenkirchen: www.gapa.de

Michael Lenort & Goran Gluvacevic

Gleich zweimal konnte das PANTHER GRILL & BAR den Titel des diplomierten Fleischsommeliers nach Hause holen: Sowohl Geschäftsführer, Goran Gluvacevic, als auch Küchenchef, Michael Lenort, haben das Diplom der österreichischen Wirtschaftskammer sowie der WIFI Steiermark erfolgreich absolviert. Damit sind die beiden in München derzeit die einzigen Fleischsommeliers. Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse in Sachen Herkunft, Züchtung und Zubereitung und verleiht ein besonders präzises Urteilsvermögen zur Fleischqualität. Für die frischgebackenen Sommeliers ist das Diplom eine nur logische Folgerung aus ihrem täglichen Umgang mit Fleisch im Premium Segment, wie es im PANTHER Abend für Abend auf den Lavasteingrill kommt.

„Ich glaube, dass wir schon immer ziemlich Steak-Nerds waren“ lacht Küchenchef Michael Lenort „das Diplom war für uns eine Möglichkeit, unsere Leidenschaft und unser Können zusammenzufassen, weiterzuentwickeln und uns mit anderen Experten auszutauschen. Es ist Ausdruck von unserem ständigen Bestreben unseren Gästen noch höhere Qualität, noch spannendere Geschmackserlebnisse und noch bessere Abende anzubieten.“

Welche Rassen eignen sich zur Fleischproduktion? Welche Fütterung bildet welche Faserung? Welcher Schnitt für welchen Grill? – Was für den Weinkenner der Winzer ist, ist für den Fleischsommelier der Züchter. Die Ausbildung befasst sich intensiv mit der Herkunft von Fleisch, setzt sich mit den Tierrassen auseinander und vermittelt darüber hinaus eingehende Kenntnisse zu Fleischschnitt und Zubereitung. In München ist das PANTHER derzeit das einzige Lokal in dem sogar gleich zwei Fleischsommeliers tätig sind.

“Unsere Gäste sind anspruchsvoll – da muss der Qualitätsgedanke in jeder noch so kleinen Entscheidung ausschlaggebend sein. Deswegen war es uns wichtig, dass sowohl der Küchenchef als auch die Geschäftsführung das Diplom ablegen“ so Geschäftsführer Goran Gluvacevic.

Kenner haben das PANTHER GRILL & BAR in Schwabing längst für sich entdeckt. Derzeit verwöhnt Lenort seine Gäste mit sommerlichen Kreationen, wie einer ganzen Scholle vom Grill mit Babyspinat an Portojus und zum Dessert, Melonenkaltschale mit Minze – coole, unaufgeregte Kombinationen, die die warmen Temperaturen und die beiden nagelneuen Diplomzeugnisse stilecht feiern.

www.panther-grill.de
PANTHER GRILL & BAR, Franz-Joseph-Straße 45, 80801 München

MadrEat Streetfood

Jedes dritte Wochenende im Monat kommen Madrileños und Touristen in den Genuss einer neuartigen gastronomischen Initiative, die unter dem Label ‚MadrEat‘ Streetfood vom Feinsten anbietet. Auf dem ersten Straßenmarkt in Madrid kann man an mobilen Straßen- und Imbissständen neue Kreationen sowohl von etablierten als auch von noch unbekannten Küchenchefs probieren. Meist wird das Essen vor den Augen der Kundschaft zubereitet oder fertiggestellt und ist wegen der kleineren Portionen und der einfacheren Zubereitung sehr preisgünstig.

An drei Tagen verwandeln sich die Gärten des Komplexes AZCA in eine grüne Kulisse, um authentisches Streetfood zu genießen. Vor den über zwei Dutzend Lastwagen und Ständen bilden sich an den jeweiligen Freitagen, Samstagen und Sonntagen des Monats lange Schlangen, um die innovativsten Angebote zu kosten, die Madrid auf dem Markt zu bieten hat.

Der Erfolg der Initiative, die im vergangenen September ihren Anfang nahm, ist auf das breite Angebot an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen zurückzuführen. MadrEAT konnte sich in kürzester Zeit konsolidieren, da über 50 nationale und internationale Küchen, Geschmacksrichtungen, Sterneköche und Konditoren vertreten sind. Der monatliche Markt verbindet gutes Essen mit neuen Projekte, Ideen und Unternehmern. Feinschmecker und Köche profitieren gleichermaßen von dem neuen Angebot; die Einen um sich lukullisch verwöhnen zu lassen, die anderen um ihre Neuschöpfungen auf Publikumstauglichkeit auszutesten.

Galicische Empanadas von Ivan Dominguez, die beste Chicken und Porc Buns von John Husby und Rodrigo Garcia Fonseca, handwerklich gebrautes Bier sind nur einige der Köstlichkeiten, die verkauft werden, ohne die Vielfalt an Burgern, Käsesorten aus Madrid, Canapés, Kaffeearten aus aller Welt, Wein und Süßigkeiten außer Acht lassen zu wollen.

MadrEAT wird in Zusammenarbeit mit renommierten Köchen wie Estanis Carenzo (Sudestada, Chifa), Iván Domínguez (Michelin-Stern Alborada, Alabaster), Luis Arévalo (Kena) und Mario Sandoval (Michelin-Stern Coque, Columbus) organisiert.

In einem großen Zelt finden außerdem noch Showcooking, Kochkurse sowie Wein- und Bierverkostungen statt.

Complejo AZCA
Plaza Pablo Ruiz Picasso, s / n
Eingang über Paseo de la Castellana 89 durch Orense 16 oder durch das Centro Comercial Moda Shopping.
Metrostationen: Nuevos Ministerios oder Santiago Bernabéu

Öffnungszeiten:
Freitags 10.00 Uhr – 18.00 Uhr; Samstags 12.00 Uhr – 19.00 Uhr;
Sonntags 12.00 Uhr – 18.00 Uhr

www.madreat.org

365 kg Fleisch im Jahr! Klimakiller

Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima – DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum
Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF)
ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere
Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das
Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann
dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die
Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört
werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin
vorstellte[1]. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich
sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit
für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.

In der Klimabilanz pflanzlicher und tierischer Lebensmittel gibt es
deutliche Unterschiede. Nahezu 70 % der Treibhausgasemissionen unserer
Ernährung lassen sich auf tierische Lebensmittel zurückführen, auf
pflanzliche Produkte dagegen nur etwa 30 %. Auch in der Nutzung der
Agrarfläche, die für Ernährungszwecke kultiviert wird, zeigt sich ein
ähnliches Bild: Nach Angaben des WWF dienen fast 70 % der Tiererzeugung,
30 % dem Anbau pflanzlicher Lebensmittel. Eine Ernährung mit mehr
pflanzlichen Lebensmitteln würde dem Klimaschutz und der besseren
Ausnutzung der landwirtschaftlichen Nutzfläche dienen. In der vollwertigen
Ernährung nach den Empfehlungen der DGE stellen pflanzliche Lebensmittel
die Basis dar. Die Bevorzugung von Gemüse und Obst sowie Getreideprodukten
und Kartoffeln dient sowohl einer gesunderhaltenden als auch einer
nachhaltigen Ernährung. Tierische Lebensmittel sollten in kleineren
Portionen und möglichst fettarm den Speisenplan ergänzen.

Die Realität sieht allerdings anders aus: In Deutschland verzehren Männer
über 1 000 g Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren pro Woche. Damit
überschreiten sie deutlich den von der DGE zugrunde gelegten
Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche. Frauen liegen mit knapp
600 g pro Woche an der oberen Grenze. Von der wünschenswerten Menge von
400 g Gemüse pro Tag erreichen Männer und Frauen hingegen nur ein
Drittel.

[1] WWF Deutschland: Das große Fressen. Berlin (2015):

www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/das-grosse-fressen/

Nespresso Gourmet Weeks

Als Highlight des Gourmetkalenders 2015 präsentiert Nespresso in Kooperation mit Gault Millau das siebente Jahr in Folge die Nespresso Gourmet Weeks. Durch die starke Partnerschaft zur österreichischen Top-Gastronomie wird es einem breiten Publikum ermöglicht sowohl kulinarische Highlights auf höchstem Niveau zu erleben als auch einen besonderen Kaffeemoment im Restaurant zu genießen, denn als Abschluss eines jeden Menüs wird ein Nespresso Grand Cru Kaffee serviert.
 
Nespresso lädt gemeinsam mit seinen Partner-Restaurants der 1 bis 4 Gault Millau Hauben Kategorie während der Gourmet Weeks vom 2. bis 29. März 2015 dazu ein, Mittags- und Abendmenüs zu besonders attraktiven Preisen zu genießen. Die Preise richten sich dabei nach der Anzahl der Hauben, die Menüs variieren zwischen EUR 17,- und EUR 59,-. Im Anschluss an die kulinarischen Kreationen verwöhnt Nespresso mit einem einzigartigen Grand Cru Kaffee der eigenen Wahl und rundet somit das Genusserlebnis perfekt ab.
 
Umgesetzt wurden die Nespresso Gourmet Weeks zum ersten Mal im Jahr 2009 und bilden seither eine feste Größe in der heimischen Spitzengastronomie. Die bereits zum siebenten Mal stattfindenden Gourmet Weeks, in Partnerschaft mit Gault Millau, erfreuen sich nicht nur unter Nespresso Clubmitgliedern größter Beliebtheit, sondern begeistern Jahr für Jahr neue Liebhaber des guten Essens. Andreas Döllerer, ausgezeichnet mit 3 Gault Millau Hauben und 18 Punkten, bringt es auf den Punkt: „Mit den Nespresso Gourmet Weeks können wir Jahr für Jahr neue Gäste gewinnen, die unsere Küche kennenlernen und danach auch gerne wieder kommen. Wir freuen uns, den Nespresso Gourmet Weeks Besuchern dieses Angebot machen zu dürfen.“
 
„Gemeinsam mit Gault Millau und der österreichischen Haubengastronomie begeistert Nespresso jedes Jahr aufs Neue zahlreiche Besuchergruppen. Der Erfolg der Nespresso Gourmet Weeks ist auch nach sieben Jahren ungebrochen. Während dieser vier Wochen im März haben alle Genießer heimischer Spitzengastronomie die Möglichkeit, das einzigartige Angebot sowohl mittags als auch abends zu erleben. Wir freuen uns, dass die Besucher der Nespresso Gourmet Weeks die Kombination eines erlesenen Menüs gemeinsam mit dem krönenden Abschluss eines exquisiten Grand Cru Kaffees von Nespresso sehr schätzen“, zeigt sich Nespresso Marketing Director Stefan Trojer über die erfolgreiche Initiative mit Gault Millau begeistert.
 
Auch Gault Millau Herausgeber Karl Hohenlohe, der seit 2009 Partner der ersten Stunde ist, unterstreicht die erfolgreiche Zusammenarbeit und das gemeinsame Bestreben nach herausragender Qualität: „Wir freuen uns besonders, als langjähriger Partner zusammen mit Nespresso dieses außergewöhnliche Event zu betreuen und die exzellente österreichische Haubengastronomie für alle Feinschmecker zugänglich zu machen.“
 
Ab 2. März haben alle Genießer die Möglichkeit sowohl bereits bekannte, als auch neue Nespresso Partner-Restaurants für ein kulinarisches Highlight der Spitzenklasse zu besuchen, unter anderem die diesjährigen Botschafter der Nespresso Gourmet Weeks: Andreas Döllerer vom drei Hauben Restaurant Döllerer´s Genießerrestaurant im Salzburger Golling, Josef und Maria Steffner vom drei Hauben gekrönten Mesnerhaus in Mauterndorf, Toni Mörwald mit seinem gleichnamigen Restaurant in Feuersbrunn, ebenfalls drei Hauben, und Erich Lukas vom zwei Hauben Restaurant Verdi in Linz.
 
Alle Informationen zu den Nespresso Gourmet Weeks und den über 50 Teilnehmern finden Sie ab sofort auf www.nespresso.com/gourmetweeks
 
Die Preise der Nespresso Gourmet Weeks Menüs:
Mittagsmenü
EUR 17,– für 1 Hauben Restaurants (2 Gänge)
EUR 24,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 29,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 34,– für 4 Hauben Restaurants
Abendmenü
EUR 27,– für 1 Hauben Restaurants (3 Gänge)
EUR 39,– für 2 Hauben Restaurants
EUR 49,– für 3 Hauben Restaurants
EUR 59,– für 4 Hauben Restaurants

Hans Stefan Steinheuer & Marco Wenninger

Ab sofort erwarten Gäste im Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt kulinarisch zahlreiche Neuerungen: Gemeinsam mit Hans Stefan Steinheuer, laut Gault Millau „einer der weltbesten Köche“, hat Küchenchef Marco Wenninger eine neue Speisekarte für das Restaurant Sèvres entwickelt. Der Serviceumfang wurde ebenfalls erweitert – angefangen beim Platzieren der Gäste über das Annoncieren aller Speisen bis hin zur am Tisch vorgelegten Pralinenauswahl.

Mit dem Zwei-Sternekoch Hans Stefan Steinheuer konnte das Grandhotel Hessischer Hof einen über viele Jahre renommierten Fachmann gewinnen, der mit seinem Küchenstil erstklassig mit dem des Hotels harmoniert. Steinheuer hat für das einzig privat geführte Fünf-Sterne-Hotel in Frankfurt seine kulinarischen Ideen mit eingebracht. „Die beiden Chefs Wenninger und Steinheuer kennen sich seit ein paar Jahren und was noch wichtiger ist, sie schätzen sich. Was liegt da näher diese Komponenten für das Grandhotel Hessischer Hof zu nutzen und das große Fachwissen in gastronomische Impulse im Restaurant Sèvres zu verwandeln“, so Generaldirektor Eduard M. Singer.

Ziel ist es, dem Gast eine Kulinarik auf hohem Niveau zu bieten, die nicht nur durch ihr ausgewogenes und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis alltagstauglich ist. Gleichwohl in der Gastronomie stets nach neuen Produkten und innovativen Techniken gesucht wird, präsentiert sich dem Gast eine Küche, die nicht durch immer exotischer werdende Produkte oder durch eine Speisekarte voller Fremdworte Erwartungen schürt. Die neue Karte begeistert unter anderem durch allgemein bekannte Gerichte, die durch das besondere Etwas, Raffinesse, Können und Perfektion überzeugen. So steht eine Balance aus Küchenklassikern und interessanten Gerichten und Techniken im Vordergrund.

„Das Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt hat als einzig privat geführtes Luxushotel in der Stadt eine Service Philosophie, die verbunden mit dem einmaligen Ambiente Gäste von Produkt und Qualität begeistern wird. Im Restaurant Sèvres wird eine Küche angeboten werden, die zwar keinen Sterneanspruch haben muss, aber in der die Frische und höchste Qualität sowohl in der Zubereitung als auch in der Verwendung internationaler, aber auch zunehmend regionaler Produkte erkennbar sein soll. Hier gilt es, mit den jahreszeitlich wechselnden Speisekarten nachhaltig erkennbare und schmeckbare Gerichte zu entwickeln, sowohl für den internationalen als auch für den heimischen Gast“, sagt Hans Stefan Steinheuer.

Natürlich finden sich auf der neuen Speisekarte wieder kreative Gerichte, die den guten Ruf der Küche im Grandhotel Hessischer Hof untermauern: Gänseleber mit Senfbirnenconfit und Thymian-Brioche oder Tatar vom Weiderind mit Wachtelei, Wasabischaum und Schnittlaucheis als Vorspeise etwa, Seezunge am Stück gebraten mit feinem Blattspinat und Grenaille-Kartoffeln oder Rinderfilet mit Entenrillettes gratiniert, Orangenlauch und Grenaille Kartoffel als Hauptgerichte sowie Schokoladen Gewürz-Dôme mit Quitten und Portweineis als Dessert. Darüber hinaus sind auch vegetarische Speisen im Angebot. Dazu können Gäste einen guten Tropfen aus einer erlesenen Weinkarte wählen.

Neben den Speisen und einem geschmackvollen Interieur ist es auch das unaufdringliche aber aufmerksame und fachkundige Servicepersonal, das einen gelungenen Restaurantbesuch abrundet. Dabei ist das Restaurant Sèvres für den Business-Lunch sowie für das festlich zelebrierte Dinner gleichermaßen die richtige Adresse.

Mehr als 100 neue Online-Reiseführer für Lufthansa-Ziele

Lufthansa Travel Guide” kostenfrei auf LH.com – Perfekt für Reisevorbereitung und für schnelle Orientierung am Ziel

Bei Lufthansa beginnt die Reise für ihre Gäste schon vor dem Flug. Die Airline will den Aufenthalt ihrer Passagiere an allen Zielorten bereichern und bietet seit kurzem einen digitalen Reiseführer für bereits über 100 Lufthansa-Ziele an. So haben Fluggäste die Möglichkeit, sich schon vor dem Abflug über ihr Reiseziel zu infor­mieren. Die Auswahl reicht von A wie Aberdeen bis Z wie Zürich, von New York bis Schang­hai und wird bis Ende dieses Jahres einen Travel Guide für jedes der aktuell rund 200 Lufthansa-Ziele zur Verfügung stellen. Die Reiseführer können die Online-Nutzer sowohl am Computer zuhause als auch auf mobilen Geräten unterwegs kostenlos nutzen. Alle Empfehlungen, Tipps und Artikel sind auf Deutsch und Englisch verfügbar und werden von einer Reiseredaktion eigens recherchiert.

Der Lufthansa Travel Guide bietet sowohl alle wichtigen Aspekte eines klassischen Reise­führers als auch die Aktualität und interaktive Darstellung einer Online-Version. Ein Kurz­überblick stellt die jeweilige Stadt im Portrait dar. Mit einem interaktiven Stadtplan und der Auflistung der Top-10-Sehenswürdigkeiten ist eine erste Erkundungstour schnell und ein­fach geplant. Ein weiteres großes Plus im Gegensatz zu gedruckten Ausgaben ist die Aktualität der Online-Guides: Der Veranstaltungskalender, die Restaurant- und Aus­gehtipps sind immer auf dem neuesten Stand. Ergänzt werden diese Informationen durch Reportagen, Städtetouren und Multimedia-Inhalte wie Videoclips. In der Rubrik „Crew Tipp“ verraten Lufthansa Crewmitglieder ihre Lieblingsorte und geben individuelle Empfehlungen.

Nützliche Details zum Zielflughafen und zum Reiseland helfen bei der Reisevorbereitung. Über Facebook können Nutzer nach Freunden suchen, die die Stadt bereits besucht haben und den Travel Guide mit ihnen teilen. Als fester Bestandteil bietet zusätzlich der „Tür-zu-Tür-Planer“ unter www.LH.com/door-to-door einen detaillierten Reiseplan, der neben den Flugverbindungen inzwischen über 600 weitere Transportmöglichkeiten verschiedener Anbieter (Zug, Auto, Nahverkehr) kombiniert und den Weg von zu Hause bis zur weltweiten Zieladresse minutiös beschreibt.

http://www.gourmet-report.de/goto/lufthansa