Gault Millau 2017 – Hamburg

Zwei Hamburger Köche erreichen dieses Jahr nach dem Geschmack der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau zum ersten Mal jene Klasse, in der nach dem Verständnis des Guides Kochen zur Kunst wird: Laurin Kux, 26, vom „Jellyfish“ im Schanzenviertel und Boris Kasprik, 31, vom „Petit Amour“ in Ottensen. Kux „beeindruckt durch die Güte der Produkte und deren aufwendige Zubereitung. Zur Vermählung von Kalbsbries und Kabeljau bescheren Limquatgelee und Liebstöckel aromatische Spannung, zur ausgezeichneten Makrele gefallen der Sud von Süßholz und Fenchel mit einem falschen Dotter aus Beurre blanc.“ Kasprik „überrascht mit angenehmer Produktvielfalt abseits der gängigen, vom Großhandel diktierten Moden. Es gibt Wildhase und Seeigel, sogar Froschschenkel, im Stil zeitgemäßer Großer Küche. Die fast sahnig leichte Stopfleber mit mürben Kastanienbröseln und knusprigen Apfelchips bietet ein schönes Wechselspiel beim Mundgefühl sowie bei Süße und Säure.“
Beide erhalten in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017, die nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, jeweils 15 von 20 möglichen Punkte, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden. 

Die besten Köche in Hamburg
Auf Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Hamburg steht auch dieses Jahr Christoph Rüffer vom Restaurant „Haerlin“ im Luxushotel „Vier Jahreszeiten“. Er „imponiert auch durch das riesige Repertoire sicher eingesetzter Aromen. Typisch dafür der warm geräucherte Lachs mit dem Wechselspiel einer Hollandaise aus Tamarinde und Miso mit einem Saft aus gerösteten Zwiebeln oder der Steinbutt mit geräuchertem Rindermark, gedämpften Lauchherzen und einer genialen Vinaigrette aus Ingwer und grünen Bohnen. Die allesamt markanten Gewürze verbinden sich geradezu tänzerisch leicht.“  Für solche Gerichte erhält Rüffer wieder 19 Punkte und kommt damit in den Rang der „weltbesten Restaurants”. Höher sind nur 5 Köche in Deutschland bewertet.     

Platz 2 teilen sich mit jeweils 17 Punkten
Kevin Fehling vom „The Table“ in der HafenCity „inszeniert die ‚Nordsee‘ in zehn kleinen Elementen von der geflämmten Makrele bis zum aufgeschäumten Austernwasser, von der Muschel in täuschend echter Knusperschale bis zum Dillspitzengranité und vertieft genial sein Streben nach mehr Klarheit auf dem Teller beim Lammrücken mit Orangen-Hollandaise und verblüffend feinem Sardellengelee“;
Karlheinz Hauser vom „Seven Seas“ auf dem Süllberg „fängt mit dem Barbecue-Lack auf dem exzellent gebratenen Rückenstück vom Ibérico-Schwein samt diversen Petersilien-, Wurst- und Rettichklecksen die Aromen eines sommerlichen Grillabends ein. Er bringt aber auch halb Asien auf einen Teller, wenn er mit Currygewürzen, Süßkartoffel, Ananas und Pistazien-Couscous einem Steinbuttfilet zusetzt“;
Thomas Martin vom „Jacobs“ in Nienstedten, „das sich in seinem gastronomischen Konzept mehr Zwanglosigkeit verordnete, entfaltet nun auf den Tellern keine ‚Landschaften‘ mehr und keine technischen Spielereien. Dementsprechend schmeckte die Hummersamtsuppe mit liebenswert unmodischen Hechtklößchen nach Hummerfleisch und nicht wie meist nach gerösteten Karkassen. Und das Fleisch der klassisch geschmorten Ochsenschulter blieb ohne sous vide-Garung und Niedertemperaturexzesse angenehm kernig“;
Wahabi Nouri vom „Piment“ in Eppendorf, dessen „marokkanische Herkunft zur Freude seiner Gäste immer stärker in sein eher französisch-klassisches Repertoire einfließt, bietet die Gänseleber mit Salzzitronenschaum, Dattel und Berberitze samt einem Arganöl-Sorbet oder die ‚Schwarzwälder Kirschtorte‘ als wahrlich nachhaltiges Erlebnis mit Kreuzkümmel, Salzzitrone, Vanille, Nelkenpfeffer und Kaffee-Ras el Hanout“.    

Ihre 16 Punkte aus dem Vorjahr erreichen wieder dank inspirierter Gerichte
Ali Güngörmüs im „Le Canard nouveau“ an der Elbchaussee („munter gewürzte mediterrane Küche, die zur Freude der Gäste türkische und arabische Traditionen aufnimmt und beim ‚Verschiedenen vom Kalb‘ ein wirklich breites Spektrum bis zum Chip von der Zunge anrichtet“),  
Anna Sgroi  in ihrem „Anna Sgroi“ in Pöseldorf („der normalerweise robuste ligurische Fischeintopf Cacciucco hielt eine sehr feine Balance von Muschel-, Tomaten- und Safrannoten, exotisch aufgefrischt durch dünne Streifen Zitronengras“),
 Heinz Otto Wehmann im „Landhaus Scherrer“ an der Elbchaussee („seine helle Freude kann man hier auch an den in Norddeutschland seltenen Innereien haben, wie den gebratenen Kalbsnierchen in delikater Senf-Rahmsauce mit saftigem Spitzkohl und Kräuter-Kartoffelpüree“).

Der Guide beschreibt und bewertet dieses Jahr insgesamt 29 Restaurants in Hamburg. 26 Küchenchefs zeichnet er mit einer oder mehreren Kochmützen aus. Eine Kochmütze erhält auf Anhieb auch Markus Hampp vom neu eröffneten „Heldenplatz“ in der HafenCity für „eine Küche, die bis morgens um 2 keinen Aufwand scheut “ (14 Punkte). Im Vergleich zum Vorjahr serviert der Gault&Millau in der Hansestadt 6 langweilig gewordene Restaurants ab und nimmt 4 neu auf.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Hamburg  
19 Punkte
Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in der City
17 Punkte
Jacobs im Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten
Piment in Eppendorf  
Seven Seas auf dem Süllberg  
The Table in der City
16 Punkte
Anna Sgroi in Pöseldorf
Landhaus Scherrer in Ottensen
Le Canard nouveau in Ottensen
Trüffelschwein in Winterhude
 15 Punkte
Fischereihafen-Restaurant in Altona
*Jellyfish im Schanzenviertel
Osteria da Francesco in Pöseldorf
*Petit Amour in Ottensen
Rive in Altona
Se7en Oceans  
Tschebull in der City
Vleth in der Speicherstadt   

*Newcomer

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

eat-the-world

Frankfurts bürgerliche Seite: Diese können Kunden von eat-the-world ab dem 19. November 2016 unter kulturell-kulinarischem Aspekt kennenlernen. Der etwa dreistündige Rundgang rund um das Holzhausenviertel ist bereits der vierte, den der Anbieter für die Main-Metropole im Programm hat. Darüber hinaus können sich Gäste noch für das Bahnhofsviertel, das Nordend sowie das Kultquartier Sachsenhausen entscheiden.

Das Holzhausenviertel befindet sich nördlich des Frankfurter Zentrums und liegt zwischen der Eschersheimer Landstraße und dem Oeder Weg. Während die ruhigen Seitenstraßen insbesondere durch herrschaftliche Häuser aus der Gründerzeit geprägt sind, zeichnet sich der Oeder Weg durch eine Vielzahl von Geschäften und Lokalen aus. Die zahlungskräftige Bevölkerungsstruktur sorgt dafür, dass hier Restaurants unterschiedlichster Couleur entstanden sind und weiter entstehen.

Auf ihrem Rundgang durch das Quartier besuchen Teilnehmer der Tour zunächst ein indisches Streetfood-Restaurant. Dort haben sie die Gelegenheit, exotische Taler aus Süßkartoffeln mit einem Dip aus Tamarinden zu kosten. Weiter geht es mit einem Delikatessen-Lokal. Dort warten die Gastgeber mit Toast samt leckeren Chutneys und Ölen auf die Gäste.

Als nächstes steht ein italienisches Bistro auf dem Programm. Wie alle besuchten Lokale bei eat-the-world ist auch dieses Restaurant inhabergeführt und bereitet sämtliche Speisen komplett selbst her. Die hiesige Kostprobe: ein mediterranes Focaccia. Genüsse aus dem Mittelmeerraum gibt es zudem in dem anschließenden Nachbarschaftscafé. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, eine israelische oder türkische Teigrolle zu probieren.

Orientalisch wird es auch in einem persischen Tante-Emma-Laden. Der hält für seine Gäste exotische Sandwich-Ecken bereit. Anschließend probieren die Entdecker eine warme Suppe in einem weiteren einladenden Café, bevor es mit einem brasilianischen Lokal kulinarisch Richtung Südamerika geht. Dort können sich Hungrige nämlich auf eine süße Köstlichkeit freuen und die Tour mit einem Mais-Kokoskuchen samt würzigem Cafezinho abrunden.

Wie bei sämtlichen Touren von eat-the-world kommt auch der kulturelle Hintergrund des Viertels nicht zu kurz. So erfahren Besucher alles Wissenwerte über die Geschichte und finden zum Beispiel heraus, warum der Oeder Weg überhaupt nichts mit dem heutigen Wort öde zu tun hat und warum das „Nordend West“ in der Vergangenheit beinahe zum Regierungssitz der Bundesrepublik geworden wäre.

Kulinarisch-kulturelle Tour Frankfurt Holzhausenviertel
Buchung: bis 1 Stunde vor Tour-Beginn telefonisch unter +49(0)30 – 206 22 999 – 0 oder online
unter www.eat-the-world.com/frankfurt.html
Wann: samstags ab 11:30 Uhr, Dauer ca. drei Stunden
Preis: 33,- Euro pro Ticket, 16,50 Euro für Kinder bis 12 Jahre

Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee von eat-the-world-Gründerin Elke Freimuth, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Als großer Fan der kulinarischen Highlights Europas machte sie ihre Leidenschaft zum zentralen Punkt des Unternehmens und überzeugte bereits 2009 den Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR). Dieser ehrte sie nach einer Präsentation mit dem Siegertitel beim angesehenen Innovations-Wettbewerb „Sprungbrett“. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Imbiss-Stände, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. Oft kopiert aber niemals erreicht, ist eat-the-world heute Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tourguides 64 Touren in 27 Städten.

Luis Haller, Südtirol

7.-14.6.2015: Sterneküche, Sisi-Frühstück & Edelverkostungen – Jubiläumswoche im Genießerhotel Montafoner Hof

Zweimal frühstücken der Superlative, zweimal Platz nehmen und genießen: Wo bereits Kaiserin Sisi flanierte und mit Blick in die prächtigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff und wie in einem Schwalbennest im Michelin-Sterne-gekrönten Restaurant im Castel Fragsburg zum 5-gängigen Genuss-Frühstück samt Märchenpanorama – zwei Highlights aus dem Jubiläumsprogramm im Castel Fragsburg in Meran.

Die Kooperation der Genießerhotels & -restaurants (www.geniesserhotels.com) feiert ein rundes Jubiläum. Seit 20 Jahren gibt es die genussgeprägte Vereinigung mit Hotels aus Österreich, Südtirol, Bayern und dem Berner Oberland. Anlass für exquisite Jubiläumswochen (7.-14. Juni 2015).

Die prächtigen Gärten von Schloss Trauttmansdorff zählen für viele Südtirol Besucher längst zum Pflichtprogramm. Beim Genusspauschale des romantischen Castel Fragsburg wird eine Besichtigung zusätzlich mit einem exquisiten Frühstück auf der Sisi-Terrasse garniert. Darüber hinaus lädt die Privatbrennerei Wezl zur Verkostung ihrer vielfach ausgezeichneten Edelbrände. Eine Apfelführung, ein Kräuter-Workshop, eine Besichtigung der Kellerei Meran Burggräfler und der Brauerei Forst, Südtirols ältester Brauerei, sowie eine gemeinsame Fahrt zum Meraner Wochenmarkt sind weitere Highlights.

Nicht zu vergessen, das Frühstück de Luxe am Samstag, 13.6., im Castel Fragsburg: 5 Gänge mit frischen Austern auf Eis, Champagner, handgepressten Gemüsesäften, hausgemachten Brotsorten, hausgeräuchertem Lachs, Wurstwaren von ausgesuchten Metzgern, pochiertem Landei auf Cremespinat und Kaviar sowie Pralinen, Brioches, Waffen und Crêpes. Natürlich rundet allabendlich ein 5-gängiges Gourmetmenü den Ferientag ab.

Das historische 5-Sterne-Jagdschloss, Südtirols kleinstes Relais & Châteaux-Luxushotel, schwebt förmlich auf einem Felsvorsprung über dem Talkessel Merans samt überwältigender Fernsicht und zeichnet sich durch feine Wellness, exquisite Küche (u. a. 1 Michelin-Stern, 2 Gault Millau-Hauben) und liebevoll renovierte Zimmer und Suiten aus.

Pro Person im DZ de Luxe € 1.358,-; in der Suite de Luxe € 1.505,- Genusspaket € 145,-.

www.fragsburg.com

Europäische Koch-Festival

World-Toques*Euro-Toques hatte zum 16. Europäischen Koch-Festival aufgerufen, und viele Betriebe und Restaurants samt ihrer Sterne-Köche nahmen europaweit teil. Der im schwäbischen Kaisersbach ansässige Zertifizierungsbetrieb, Euro-Toques, hatte bewusst alle Gastronomen dazu aufgerufen teilzunehmen. Die Euro-Toques-Philosophie, auch mit der Unterstützung der Europäischen Kommission, soll am Koch-Festival von vielen Betrieben und Köchen umgesetzt werden. Transparenz, Nachhaltigkeit, Frische und Regionalität stehen stets im Vordergrund – Chemie und fremde Zusätze haben im Essen nichts verloren.

Der Einsatz regionaler Qualitätsprodukte ist neben Überzeugung und Steigerung der Wirtschaftskraft ansässiger Unternehmen, das wichtigste Kriterium für die Teilnahme beim Europäischen Koch-Festival. Unter allen neuen Betrieben nahm auch in diesem Jahr das Waldhotel Cottbus am 30.05.2013 an dieser Aktion teil. Welches Thema ließe sich im Jahr 2013 besser mit diesen Aspekten verbinden, als Ludwig Leichhardt. Ein besonders schmackhaftes 3-Gang-Menü gab es deshalb an diesem Tag auch ohne Vorbestellung im Restaurant „Hubertus“. Lausitzer Fisch gepaart mit internationalem Flair frisch auf den Tisch.

Das nächste Europäische Koch-Festival findet am Donnerstag, den 29. Mai 2014 überall in Europa statt und jeder Gastronom kann sich bereits das Anmeldeformular für die kostenlose Teilnahme auf der Homepage www.kochfestival.de runterladen und an die Geschäftsstelle faxen +49(0)7184-2918129 oder mailen info@kochfestival.de .

Alle teilnehmenden Restaurants im täglich aktualisierten Restaurant-Guide auf
www.kochfestival.de

Dinner in the Sky

Unter Leitung der Co-Moderatorin und Eventmanagerin Ellen Kamrad veranstaltet die Kölner XING-Gruppe am 26.Juni, ein Dinner mit einem eindrucksvollen Ausblick auf die Domstadt. Das Event „Dinner in the Sky“ findet vor dem art’otel im Kölner Rheinauhafen statt, wo ein Kran einen Tisch mit samt den Sitzplätzen etwa 50 Meter in die Höhe zieht. 22 Gäste schlemmen so fast auf Augenhöhe mit dem Kölner Dom.
Die Teilnehmer können sich zwischen zwei Fahrten entscheiden:
Die erste Fahrt findet um etwa 19.30 Uhr statt.

Bei der zweiten Fahrt um 23.00 Uhr können die Teilnehmer die erleuchtete Kölner Skyline bewundern.
Für das leibliche Wohl sorgt das professionelle Küchenpersonal des hoteleigenen Restaurants „chino latino“, das ein pan-asiatisches 3-Gang-Menü zubereitet und reicht. Pro Fahrt haben die Teilnehmer etwa 60 Minuten Zeit, Speisen und Ausblick zu genießen.

Für die Sicherheit der Gäste ist ebenfalls gesorgt: Der nach TÜV-Richtlinien konstruierte und geprüfte Tisch ist an 16 Stahlseilen befestigt. Da der Tisch von einem großen Dach überdeckt wird, kann das Dinner bei Regen stattfinden. Jedoch muss das Erlebnis bei starkem Wind, Sturm oder Gewitter abgesagt werden.
Das Dinner über den Dächern Kölns eignet sich auch hervorragend zum Verschenken, nicht nur zum Muttertag.
Der Ticketpreis beträgt 124 Euro und beinhaltet das drei Gänge-Menü in luftiger Höhe sowie Getränke, die zum Essen gereicht werden.

www.ellenkamrad.de

Weinhof Kappel: Wohnen wo der Wein wächst

Kürbiskernöl frisch aus der Kernölmühle, das Lavendeleis hausgemacht und der Sauvignon Blanc gekeltert vom Hausherrn persönlich – im Vitalhotel Weinhof Kappel servieren die Gastgeber die Natur der Südsteiermark besonders genussvoll.

Südliche Sonne und österreichische Weinromantik prägen im Frühjahr die einzigartige Naturkulisse, in wohl einer der kulinarisch interessantesten Regionen Österreichs – der Südsteiermark. Feine familiäre Produktionsbetriebe, wie die Lavendel-Manufaktur Wunsum www.wunsum.com oder die Kernölmühle Hartlieb www.hartlieb.at lassen sich besonders originell bei einer Genusstour auf einem der zwei Motor-Roller des Vitalhotels Kappel erkunden. Damit brausen Gäste des familiär geführten 4-Sterne-Betriebes gemütlich durch die abwechslungsreiche Sausaler Weinstraße rund um Kitzeck, der höchstgelegenen Weinbaugemeinde Österreichs.

Gastgeber und Winzer Dietmar Kappel macht sich das mediterrane Klima sowie die Produkte der Region zu Nutze. Steirische Spezialitäten wie das feine Sulmtaler Huhn oder das köstliche Maishendl landen haubengekrönt auf dem Teller des Vitalhotels. Wein spielt nicht nur im Haubenrestaurant eine Rolle sondern auch im SPA des Hauses, wo die Kraft der Traube für entspannende Wellness-Anwendungen wie Traubenkernölpeelings oder Wein-Massagen genutzt wird. Aus Traubenkernöl, Meersalz, Wein und frische Rosmarin des hauseigenen Kräutergartens zaubert Kappel die Essenz für ein entspannendes Weinbad. Schwitzen in der 1. Steirischen Winzersauna samt Panoramablick und sportliche Runden im Meerwasser-Außenpool mit Unterwasser-Fernsicht sind Teil des Urlaubs-Programms.

Kuscheltage für Zwei: 2 Übernachtungen inklusive Genießerfrühstück, 1 x 5 gängiges Wahlmenü im Rahmen der Wellness-Halbpension, Romantik-Dinner bei Kerzenschein und Weinbegleitung, wir verwandeln Ihr Badezimmer in ein „Romantik-Weinbad“ mit Schokofrüchten und einer Flasche Winzersekt, 1 Flasche Dreaming Moments zum „Daheimgenießen“, Relaxen in der Panorama Wellnessanlage am Weinberg mit Winzersauna und Pool ab Euro 324 pro Person im Doppelzimmer.

Wein- und Vitalhotel Weinhof Kappel, Familie Kappel, Steinriegel 25, A-8442 Kitzeck,
Tel. +43 (0)34 56 / 23 47, Fax +43 (0)34 56 / 23 47-30, E-Mail: office@weinhof-kappel.at, Homepage: www.weinhof-kappel.at

Neue Frühlings-Highlights im The Claridges Surajkund, Delhi

Auch im neuen Jahr präsentieren sich die Häuser der indischen Luxus­hotelgruppe The Claridges Hotels & Resorts als Business- und Leisure-Refugien für alle Sinne. Das gilt besonders für das im grünen Gürtel von Delhi gelegene The Claridges Surajkund, Delhi, NCR, das mit aktuellen Frühlingshighlights aufwartet und sowohl für Geschäftsreisende als auch Erholungssuchende ein umfassendes Angebot bereithält. Zur Auswahl stehen Kochexkurse mit den Küchenprofis. entspannte Wochenendspecials mit Spa-Erlebnissen und perfekt organisierte Tagungsaufenthalte.

Lernen von den Kochprofis: Mit The Claridges auf kulinarische Entdeckungstour gehen

Bis April können Gäste im Rahmen unterschiedlicher Kurse (von 15 bis 150 Euro) an einer kulinarischen Weltreise teilnehmen und unter anderem die facettenreichen Küche Asiens oder das mediterrane Italien kennenlernen. Weinliebhaber erfahren während einer Käse- und Weinverkostung alles über das richtige Weinbouquet und die unterschiedlichsten Aromen oder sie bereiten in Workshops gemeinsam mit den Meisterköchen des Hotels köstliche Gerichte zu. Dabei hilft ein Spaziergang durch den hoteleigenen Kräutergarten, ein noch besseres Verständnis und Gefühl für das Kochen mit internationalen Gewürzen und Kräutern zu entwickeln.

Im The Claridges Surajkund, Delhi, NCR können folgende Kochkurse belegt werden:
– Nordindischer Dhaba-Style
– Japanische Küche
– Chinesische Küche
– Italienische Küche
– Gebäck und Torten
– Desserts
– Wein- und Käseverkostung/Cocktail-Kurs

Wochenendpakete für „Kleine Fluchten“ nahe der indischen Metropole

Nicht nur am Valentinstag stellen The Claridges Hotels & Resorts einen Ort zum Entspannen und Genießen dar. Im The Claridges Surajkund, Delhi, NCR lässt das beispielsweise Arrangement „Party für zwei“ die Herzen höher schlagen. Für umgerechnet
168 Euro pro Nacht verbringen Verliebte ihre Zeit im Deluxe-Zimmer und genießen eine Flasche Rotwein samt Käseplatte. Neben einer 30-minütigen Massage und die Nutzung des Sauna­angebotes im The Claridges Spa nehmen die Gäste an einem Cocktail-Kurs teil. Ein romantisches Candle-Light-Dinner im hoteleigenen Restaurant „Oasis“ stellt den Höhepunkt des Aufenthalts dar.

Das Package „Dein Urlaub. Deine Wahl.“ bietet persönlichen Service, der ganz auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten werden kann. Neben einer Flasche Wein bei Ankunft und Übernachtung in einem Deluxe-Zimmer mit Blick auf den Garten gibt es eine 30-minütige Massage im The Claridges Spa, 20 Prozent Ermäßigung auf Spa-Behandlungen und Bewirtung als auch Menüwahl im Restaurant „Oasis“. Der Preis beträgt 150 Euro pro Person und Nacht im Doppelzimmer.
Arbeit mit Vergnügen verbinden – Tagen mitten im grünen Surajkund

The Claridges, Surajkund, Delhi, NCR vereint das Beste eines exklusiven Businesshotels mit den Annehmlichkeiten eines Luxusresorts. Das Haus kombiniert stilsicher minimalistisches Dekor mit unvergleichlicher Raffinesse sowie minutiös ausgesuchtes Design mit modernster Technologie und an­spruchs­vollster Ausstattung. Die maßgeschneiderten und perfekt auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichteten Tagungspakete sorgen für einen gelungene Konferenzen, Kongresse, Incentives und Events.

Das „königliche Tagungspaket“ ist auf mindestens 20 Personen ausgelegt und beinhaltet die Nutzung eines Tagungsraumes von 9.00 bis 17.30 Uhr sowie die Versorgung mit Kaffee, Tee und weiteren Erfrischungsgetränken. Neben einer morgendlichen Yogastunde stehen für die Teilnehmer interessante Team-Building-Aktivitäten und ein Cocktail-Kurs auf dem Programm. Der Aufenthalt im Hotel beinhaltet neben Frühstück auch ein Mittag- und Abendessen. Der Preis pro Zimmer beträgt 23 Euro (mindestens 20 Teilnehmer), bei Unterbringung in einem Deluxe-Zimmer 130 Euro (Mindestbelegung von 10 Zimmern pro Nacht).

Beim „kaiserlichen Tagungspaket“ handelt es sich um ein Upgrade des „königlichen Tagungspakets“. Hierzu gehört eine Flasche Rotwein samt Käseplatte auf den Zimmern, Massagen und ein Spa-Gutschein, der je gebuchtes Zimmer vergeben wird. Die Team-Building-Maßnahmen beinhalten Aktivitäten wie Klettern, Radfahren oder Zorbing. Der Preis beträgt pro Zimmer 30 Euro (mindestens 20 Teilnehmer), bei Deluxe-Zimmern 150 Euro (Mindestbelegung von 10 Zimmern pro Nacht).

www.claridges-hotels.com

David Kostner

Hochgenuss im wahrsten Sinne des Wortes erwartet Sie bei der Gourmetnacht Dine & Wine am Stubaier Gletscher, am 04. Februar 2012 auf knapp 3000 Metern.

Im Restaurant Schaufelspitz wird ein 6-gängiges Degustationsmenü aus erlesenen Tiroler Zutaten kredenzt. Deutschlands Sommelière-Ikone Paula Bosch – die Beste in ihrem Fach – kombiniert dazu große Weine aus Österreich. Kompetent und fesselnd führt sie durch den Abend und weiß weit mehr über die Weine zu erzählen als die Prozentsätze der Rebensorten einer Cuvèe.

1988 wurde Paula Bosch als erste Frau vom renommierten Gault Millau Guide zur „Sommelière des Jahres“ ausgezeichnet. Ehrungen durch die ÖWM, der Österreichischen Wein Marketing GmbH, Prämierungen mit dem Bacchuspreis und dem Meiniger-Award „Excellence in Wine & Spirit“ folgten.

Das hochwertige Bedienungsrestaurant Schaufelspitz ist das Herzstück der Berggastronomie am Stubaier Gletscher und Wirkungsstätte von Küchenchef David Kostner, der in grenzenloser Freiheit über den Wolken, hier schon den Speckknödel neu erfunden hat. Der Speckknödel ist der Ausweis eines Tiroler Kochs, doch Kostner beherrscht weitaus mehr.

Das zeigt er gekonnt beim Dine & Wine am Stubaier Gletscher und präsentiert das Beste aus der Österreichischen Küche, neu interpretiert und perfekt abgestimmt auf die Weinauswahl von Paula Bosch. Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art im edlen Ambiente am Gletscher bei Nacht.

„Alles al dente“ lautet das kulinarische Motto am Sonntag, 5. Februar 2012, bei der Pasta-Party samt Kochkurs in der höchsten Pastamanufaktur der Welt im großzügigen Marktrestaurant Eisgrat. Campanelle, Maccheroni & Co. werden vom Eisgrat-Küchenteam mit viel Liebe und Geschick hergestellt.

In der Pastamanufaktur werden an Spitzentagen bis zu 50 Kilogramm Nudeln pro Stunde produziert und mit einer großen Auswahl an frischen Pasta-Saucen angeboten – eine leichte Alternative zum traditionellen Germknödel um wieder frisch und vital Schwünge auf den bestens präparierten Pisten zu ziehen.

Wer königlich beim Dine & Wine speist, soll auch königlich im Hotel verwöhnt werden. Untergebracht werden Sie als Medienvertreter in einem der 4* und 5 * „Dine & Wine“- Partnerhotels.

Die Anreise erfolgt am Freitag, 03.02.2012 und der Anreiseabend steht auch ganz im Zeichen des Genusses. Die Hotelpartner Relais Chateaux SPA Hotel Jagdhof

http://www.hotel-jagdhof.at/ , das Best Wellness Hotels Austria Mitglied Sporthotel Neustift http://www.sporthotel-neustift.at/ und das Wellness und Relax Hotel Milderer Hof http://www.mildererhof.at/ warten mit einem speziellen Menü samt Weinbegleitung auf. Neben dem kulinarischen Erlebnis steht aber vor allem auch das Skivergnügen im Vordergrund. Der Stubaier Gletscher bietet mit seinen bestens präparierten Pisten perfekte Voraussetzungen dafür.

http://www.stubaier-gletscher.com/de/winter/gastronomie/eisgrat/schaufelspitz/

Jung Gourmetmenü im Landhaus Stift Ardagger

Keine Frage des Alters

Wer glaubt, dass man graue Schläfen haben muss, um sich Haubenküche leisten zu können, liegt falsch. Und ist herzlich eingeladen, an der Tafel im Landhaus Ardagger Platz zu nehmen – zu einem Jung-Gourmetmenü mit Weinbegleitung.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will, und was Hänschen nicht lernt, das lernt Hans nimmermehr. Der Volksmund sagt es deutlich: Mit dem Genießen kann nie früh genug begonnen werden. Das sieht das Team im stilvoll renovierten und haubengekrönten Landhaus Stift Ardagger genau so. Daher findet sich hier, im niederösterreichischen Mostviertel, jeden Donnerstag die neue Generation von Gourmets zu einem exzellenten dreigängigen Schmaus ein. Einzige Bedingung: Die Nachwuchsfeinschmecker dürfen das vierzigste Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Das Überraschungsmenü wird von einer feinen Auswahl korrespondierender Weine begleitet und kommt samt Gedeck zum unglaublichen Preis von 25 Euro serviert. Rundum gemütliche Atmosphäre und Service zum Wohlfühlen inbegriffen.

„Jung-Gourmetmenü“ in den Stuben des Landhaus Ardagger, jeden Donnerstag Abend mit Reservierung, Preis pro Person € 25, inklusive Weinbegleitung. Gültig für alle, die den 40. Geburtstag noch nicht erreicht haben.

Landhaus Stift Ardagger, A-3300 Ardagger Stift 3, Tel.: +43/ 7479 / 6565-0, Fax: +43/ 7479 / 6565-10, E-Mail: office@landhaus-stift-ardagger.at, www.landhaus-stift-ardagger.at

Ebners Waldhof: Picknick wie zu Sisis Zeiten

Nur eine halbe Autostunde von der Festspielstadt Salzburg, direkt am Ufer des türkisblauen Sees, liegt das erste Alpine Wellness Hotel Österreichs – der Ebners Waldhof. Der Fuschlsee, einst Filmschauplatz für die legendären Sisi-Filme, eignet sich perfekt für romantische Bootsfahrten samt Picknick.

Wasserreich ist das Salzkammergut, wo insgesamt 76 Seen zum Schwimmen und Plantschen einladen. Einzigartig der Fuschlsee, der einst die Salzburger Erzbischöfe in die Region zog und Schauplatz einer der bekanntesten deutschsprachigen Filmproduktionen war – den legendären Sisi Filmen. Die Fuschlseeregion wurde als angemessene Kulisse für die Szenen des elterlichen Schlosses am Starnberger See erkoren. Dank Motorbootverbot und kaum bebauten Ufern ist das Seengebiet ruhig und lieblich wie einst zu Sisis-Zeiten.

Ein idyllischer Wald- und Wiesenweg führt Jogger und Spaziergänger etwa 12 Kilometer am Seeufer entlang. Täglich bringt Familie Ebner persönlich per hauseigener Zille, der „Fuschlerin“, die Gäste zum gegenüberliegenenden Ufer des Sees. Angelegt wird bei der Schloss Fischerei, wo Fischer Gerhard fangfrische Rainanken und Saiblinge serviert. Vor der Haustüre des Genießerhotels warten auf Verliebte kleine Ruderboote samt Picknick-Korb, gefüllt mit Gebäck, Sekt und Obst.

Für Wasserspiele sorgt auch der mit 3 Relax Lilien ausgezeichnete Wellnessbereich des Ebners Waldhofs. Salzburgs erstes zertifiziertes Alpine Wellness-Hotel verwöhnt im größten privaten Relaxbereich des Salzkammerguts (4.000 qm), unter anderem mit 6 Pools auf insgesamt mehr als 400 qm Wasserfläche, Kräuterküche, Private-Spa, vielfältigen Saunen und Beautybehandlungen.

Kräuter-Kraft-Wochen (buchbar bis 26. Juni und 18. September bis 23. Dezember 2011)
5 Übernachtungen im Doppelzimmer „Filbling“ mit Seeblick inkl. Genießerarrangement und der außergewöhnlichen Kraft der Alpen-Heilkräuter: PMP-Phytomassopodia-Behandlung (55 min.) und eine exklusive Anwendung mit Heil- und Wildkräutern ab EUR 535,00 pro Person.

Romantische Picknick-Bootsausfahrt am Fuschlsee:
Picknick-Korb: Gebäck, Obst, Süßes, Mineral & Piccolo Sekt zu Euro 55,00 für zwei Personen. Hausgeigene Ruderboot zum kostenlosen Verleih.

Genießer- & Wellnesshotel Ebners Waldhof am See, Familie Ebner, A-5330 Fuschl am See, Seestraße 30, Tel. +43 (0)62 26 / 82 64, Fax +43 (0)62 26 / 86 44, info@ebners-waldhof.at, www.ebners-waldhof.at