René Frank und Oliver Bischoff – Berlin

Wenn zwei gastronomische Visionäre mit einer großen Idee, einer gehörigen Portion Know-How und Können aufeinander treffen, kann dabei nur Gutes entstehen: in diesem Fall die CODA Dessert Bar, die heute, am 10. August, in Neukölln eröffnet. Im CODA wollen Gastronomie-Konzeptionist Oliver Bischoff und der mehrfach ausgezeichnete Spitzen-Patissier René Frank Desserts mit allen Sinnen erlebbar machen. Eine Herausforderung, denn ein Dessert Bar-Konzept ist ein Novum für Deutschland. Auf genau dieses lässt sich das CODA-Team jetzt ein. Dafür wollen sie die Grenzen zwischen Küche, Gastraum und Bar ebenso auflösen wie zwischen süß und salzig, heiß und kalt.

„Gutes Essen ist in der Gesellschaft angekommen. Die neuartige und experimentelle Patisserie ist der breiten Masse aber bislang oftmals versperrt geblieben. Das wollen wir ändern!“, sagt Oliver Bischoff, der sich mit den von ihm entwickelten Gastronomie-Konzepten bereits einen Namen in der Szene gemacht hat.

Welch hohen Stellenwert das Dessert für die beiden Gastronomen hat, zeigt auch der Name der Dessert Bar. Das Wort CODA stammt aus dem Lateinischen und bezeichnet den letzten Teil eines Musikstücks. Ebenso schließt eine gelungene Speisenfolge mit einem Dessert als letzten Akkord ab.

Getreu dem Prinzip des Food-Pairings findet jedes Dessert in einem akribisch abgestimmten Drink seinen idealen Begleiter. Das à la carte Angebot sowie eine der 2-, 3- oder 5-gängigen Speisenfolgen und das experimentelle Trinkerlebnis bilden eine sich ergänzende harmonische Einheit. Das CODA-Team arbeitet dafür vor allem mit saisonalen Produkten.

Für die Karte tüftelt René Frank mit seinem Team aus Julia Anna Leitner und Bartender Julian Kunzmann an Dessertmenüs, zu denen ausgefallene Drinks, erlesene Weine, Sake oder selbst hergestellte Säfte kredenzt werden. „Zur geräucherten Schokoladencreme mit einer Essenz aus Zichorienwurzel kombinieren wir beispielsweise Lambrusco mit einem Hauch von getorftem Whisky. Und zum Dessert aus Kiwi, Dinkelgras und Himbeere wird es einen Drink mit Traube, Nuss und Alge geben“, verrät der Patissier. Vom Ginger Beer bis hin zu Infusionen und milchsauren Getränken wie Kefir und Kombucha wird im CODA alles von Hand hergestellt. Der Manufakturcharakter ermöglicht dem Team die volle Kontrolle über die verwendeten Zutaten. Zudem wird weitestgehend auf die Zugabe von Zucker verzichtet. Das CODA setzt stattdessen auf die natürliche, eigene Süße von Gemüse und Früchten.

Auch Genießer, denen Süßes weniger zusagt, kommen im CODA auf den Geschmack: Neben Desserts mit Käse werden ebenso für Desserts eher untypische Produkte wie schwarzer Knoblauch oder fermentierter Tofu serviert. „Der Anspruch liegt darin, dass wir alles mit für die Patisserie üblichen Techniken herstellen und dadurch Geschmack und Konsistenz ganz anders definieren können. Das Produkt steht dabei klar im Fokus“, erklärt René Frank.

Hinter dem CODA steht eine Handvoll Menschen mit einer gemeinsamen Vision nach Veränderung und Ausgefallenem. Sie alle verbindet die unzähmbare Leidenschaft zur guten Küche, reichlich Erfahrung und vor allem der Spaß am Experiment. „Wir verstehen Gastronomie nicht nur als Ort, an dem Menschen satt werden, sondern als ganzheitliches Erlebnis. Die Atmosphäre spielt dafür eine ebenso wichtige Rolle wie Speisen und Getränke. Ziel ist es, eine Genusswelt zu schaffen, die für jeden zugänglich ist“, beschreibt Oliver Bischoff.

Berlin ist bekannt für qualitätsbewusste und experimentelle Gastronomie-Konzepte und dabei ständig im Wandel. Der aufsteigende Neuköllner Kiez spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Menschen sind offen und der Stadtteil in der Branche bereits bekannt für seine starke kulinarische Entwicklung. In allen Bereichen, von der Einrichtung über das Porzellan, bis hin zu den Zutaten, steckt nach Möglichkeit ein Stück Neukölln im CODA: „Wir glauben an unsere Umgebung, wollen diese unterstützen und soweit es geht mit einbeziehen“, so René Frank.

Oliver Bischoff ist Diplom Designer und hat Produkt- und Prozessgestaltung an der Universität der Künste Berlin studiert. Er ist Gründer und Geschäftsführer des Studios „ett la benn“ in Belrin, wo er sich auf die Konzeption und Gestaltung von Esskulturen und Restaurants spezialisiert hat. Er ist bekannt durch vielzählige, kulinarische Erfolgsgeschichten und hat sich auf die Konzeption und Gestaltung von Esskulturen und Restaurants wie etwa dem Yumcha Heroes, Toca Rouge oder der Long March Canteen spezialisiert.

René Frank wurde bereits mehrfach als Patissier des Jahres (u.a. Gault Millau 2013 und des Busche Verlags 2016) ausgezeichnet und hat in den fernen Küchen von Barcelona bis Tokio die weltweite Lust auf Süßes erkundet. Zuletzt war er als Chef-Patissier im mit drei Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurant La Vie in Osnabrück tätig. Mit seinem Bar- und Patisserie-Konzept ergänzt René Frank die Ideen von Oliver Bischoff.

www.coda-berlin.com

Rene Kalobius lässt sich in Westfalen nieder

Kalobius verlässt die Toskana und konzentriert sich künftig ganz auf seine Aufgabe als Küchendirektor des Vier-Sterne-Superior Parkhotels Surenburg bei Rheine in Westfalen, wie er gegenüber dem Internetportal kulinarische-portraits.de bekannt gab.

Der World Toques Sternekoch hatte erst 2014 mit seiner damaligen Lebensgefährtin und heutigen Ehefrau Gilla Neufend-Kalobius das Landgut San Lorenzo bei Florenz in der Toskana übernommen. Dort leitete er die Küche, beschäftigte sich aber auch mit der Aufzucht von Cinta Senese, aus denen er die bekannten toskanischen Schinken produzierte.

Mitte 2015 erhielt der aus Düren in NRW stammende Koch die Möglichkeit, als Küchendirektor im Parkhotel Surenburg einzusteigen. Künftig pendelte er zwischen Toskana und dem Tecklenburger Land und verantwortet fortan im Parkhotel Surenburg gemeinsam mit Küchenchef Gino Malloci das mit einem Stern ausgezeichnete Gourmet-Restaurant „Westfälische Stube“ sowie das Hotel- Restaurant Surenburg.

Im Frühjahr 2016 hat sich das Ehepaar Kalobius entschlossen, den Betrieb des toskanischen Landguts aufzugeben und künftig dauerhaft in Westfalen zu leben und zu arbeiten. René Kalobius: „Diese Entscheidung war keine gegen die Toskana, es war eine für das Parkhotel. Dessen Küche möchte ich auf lange Sicht verantwortlich mit prägen. Es war aber auch eine Entscheidung der Vernunft, um die Kräfte zu bündeln und das Privatleben entsprechend harmonisch zu gestalten.“ So werde er, berichtet Kalobius weiter, im Parkhotel eine anspruchsvolle regionale Küche mit raffinierten toskanischen Akzenten bieten. Sein erklärtes Ziel ist es, den Michelin-Stern 2017 erstmals unter eigener Verantwortung zu verteidigen und Feinschmeckern auch künftig Gaumenfreuden der Extraklasse zu servieren.

Der Toskana bleibt er mit einem Olivenhain verbunden und wird sein eigenes Olivenöl vertreiben, das natürlich auch in der Surenburg-Küche zur Anwendung kommt. Und die auch aus Düren stammende Ehefrau Gilla, die seit knapp 40 Jahren in der Toskana gewohnt und gearbeitet hat, sieht sich weiterhin der Vermittlung von anspruchsvollen Urlaubszielen mit originärer Küche in der Toskana verpflichtet. Das Ehepaar wird deshalb eine private Wohnung in Italien behalten, um so gestandene private und berufliche Kontakte nicht abbrechen zu lassen.
Susanne und Alexander Breitung, die Inhaber des Parkhotels, sind begeistert: „Die Zusammenarbeit mit unserem Küchendirektor hat sich von Anfang an optimal gestaltet. Er hat sich als ebenso kompetenter wie sympathischer primus inter pares ins Team eingebracht. Wir sind überzeugt, dass unter seiner Leitung mit unserer ausgezeichneten Küche neue kulinarische Highlights gesetzt werden. In diesem Sinne sind wir hoch erfreut, dass wir langfristig mit ihm planen und zusammen- arbeiten können. Das wird auch unsere Region kulinarisch weiter aufwerten.“ www.kulinarische-portraits.de

Zeig deinen "Signature Patisserie Dish"

Wie kannst du mitmachen?
Entwickele ein kreatives Dessert und verwende dafür Spitzenschokoladen von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO. Sende uns das Rezept, ein Foto von deinem Dessert sowie ein Foto von Dir und Deinen Kurzlebenslauf mit dem Stichwort “Patisserie Award“. Das ganze schickst Du dann per Post an:
Port Culinaire
Werderstraße 21
50672 Köln

oder per E-Mail an:
info@port-culinaire.de

Einsendeschluss ist der 22. August 2016.

Wer kann mitmachen?
Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien ausgetragen.
1. Master of Pastry – Für alle Patissiers, Köche/ innen und Konditoren/innen
2. Next Generation – Für alle Auszubildenden zum Koch/Köchin oder Konditor/in

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Die Jury wählt unter allen Einsendungen pro Kategorie die besten drei Kandidaten aus. Sie haben es in die Endrunde geschafft und tragen den Wettbewerb am Montag den 26. September 2016 auf der CHEF-SACHE in Köln aus. Auf der Bühne präsentieren sich die drei Kandidaten mit ihrem Können einer fachkundigen Jury, der Presse und dem großen Publikum. Der Kampf um den 3., 2. und 1. Platz beginnt.

Die Sieger beider Kategorien werden in einer vierseitigen Strecke in den begleitenden Medien Konditorei & Café und Port Culinaire vorgestellt. Auch den anderen Teilnehmern winken attraktive Preise.

Darüber hinaus vergibt die Jury an herausragende Bewerber, deren Dessert die Endrunde nur knapp verfehlte, “FOR EXCELLENCE“ Urkunden.

Um richtig trainieren zu können, erhalten die Finalisten im Vorfeld eine Auswahl an Original Beans Schokoladen. METRO Cash & Carry stellt für den Wettbewerb einen individuellen Warenkorb mit hochwertigen Zutaten zur Verfügung. Die Bestellung wird den Kandidaten kurz vor der CHEF-SACHE nach Hause geliefert.

Die Veranstalter übernehmen außerdem die Hotel und Fahrtkosten für die Kandidaten.

Was sind die Vorgaben?
Auf der CHEF-SACHE sind von jedem Kandidaten fünf identische Desserts anzurichten, die ausschließlich Schokolade von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO beinhalten. Hierfür steht ein Zeitfenster von 2 ½ Stunden zur Verfügung, dann muss der Jury das Dessert vorgestellt werden, die es eingehend prüft.
Die Kandidaten starten zeitversetzt mit einem Abstand von 15 Minuten.
Eine Mengenvorgabe der Zutaten gibt es nicht.
Angerichtet wird auf Tellern der Marke ASA Selection.

Die Bewertungskriterien
In erster Linie werden die Einzigartigkeit und die Innovation des Desserts und somit die Kreativität des Teilnehmers beurteilt: Es soll eine eigene Handschrift, eine “Signatur“ deutlich werden. Ebenso wichtig ist der Geschmack, gefolgt von handwerklichen Fähigkeiten und die Einheitlichkeit der Teller.

Die Jury
Den Vorsitz der Jury hat Patissier Andy Vorbusch. Ihm zur Seite stehen seine Kollegen René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur der Fachzeitschrift KOCA.

Die Award Ausrichter:
Original Beans beweist seit einigen Jahren, dass anspruchsvoller Genuss und Naturschutz hervorragend zusammen passen. Immer mehr Patissiers und Köche der internationalen Spitzengastronomie entscheiden sich für die preisgekrönten Edelschokoladen aus den seltensten Kakaosorten der Welt. Hierzu zählen Massimo Bottura, Christian Hümbs, René Frank oder Johannes King. Diese Spitzenköche und Patissiers schätzen nicht nur die erstklassige Qualität der Schokoladen, sie übernehmen mit ihrer Wahl auch Verantwortung: Für
jede Tafel pflanzt Original Beans einen Baum im Regenwald und hilft so, bedrohte Tierarten zu schützen und das Klima zu stabilisieren. Außerdem sind alle Teile der Verpackung hundertprozentig biologisch abbaubar. Die Rezepte von Original Beans basieren auf minimalen Zutaten und sind frei von Lecithin und Vanille oder weiteren Zusätzen. Das Ergebnis: intensiver Schokoladengeschmack, schillernde Kakaofruchtaromen und ein sagenhafter Schmelz.

René Frank – Pâtissier des Jahres 2016

Am Endes eines ausgezeichneten Menüs noch einmal einen süßen sensorischen Höhepunkt zu setzen, dass ist alleine dem Berufsstand der Pâtissière vorbehalten. Für herausragende Leistungen kürt die Redaktion des Schlemmer Atlas in diesem Jahr René Frank vom Restaurant la vie zum „Pâtissièr des Jahres 2016“.

Ein Pâtissier hat eine besondere Verantwortung. Denn seine Arbeit ist der letzte Eindruck, den der Gast von einem Menü mitnimmt. Das Dessert kann das i-Tüpfelchen auf einem wahrhaften Gourmeterlebnis sein oder aber als bitterer Nachgeschmack das Gesamtbild schmälert. Das Spitzenrestaurant „la vie“ kann sich glücklich schätzen, in René Frank einen Mann gefunden zu haben, der mit seinen süßen Kreationen einen krönenden Abschluss des Menüs findet.

René Franks Laufbahn offenbart ein außergewöhnliches Talent. Er, der zunächst mit einer klassischen Kochlehre begann und schon in diesem Zweig der Küche große Erfolge aufzuweisen hatte, kam eher durch einen Zufall in die Abteilung der Pâtisserie. Die süße Küche faszinierte ihn und er begann eine aufregende Reise durch die anerkanntesten Dessertschulen dieser Welt. Sein Weg führte ihn dabei von Deutschland über Amerika, Frankreich und Spanien schließlich nach Japan. In dem fernöstlichen Land wurde er keineswegs wie ein erfolgreicher Pâtissier empfangen − der er schon war −, sondern er durfte wie alle anderen seiner Kollegen erstmal den Fußboden schrubben, sieben Tage die Woche 16 Stunden arbeiten, um sich dann als Mensch vor dem Produkt zu verneigen. Diese Demut nahm er mit nach Hause. Vielleicht ist es diese besondere Wertschätzung von Schokolade und Früchten, mit der er das Beste aus dem Produkt herausholt. René Franks Kompositionen lassen den Gourmet dahinschmelzen, wie ein Stückchen Schokolade in der Sonne. Unweigerlich, wir können nichts dagegen tun.

Rene Poysl

Neuer Küchenchef, neue Küchenlinie: Rene Poysl (35) übernimmt ab sofort die Position des Chef de Cuisine im 57 Restaurant & Lounge im Meliá Vienna. Der gebürtige Wiener ist seit der Eröffnung des Design-Hotels im Februar 2014 Teil des Küchenteams und hat in dieser Zeit maßgeblich zu den Erfolgen des Restaurants in den obersten beiden Etagen des DC Towers 1 beigetragen. Entsprechend gut kennt er die Mitarbeiter und die Abläufe im Haus – und wird diesem nun seine persönliche, kulinarische Handschrift verleihen.

„Nach dem Abschied von Siegfried Kröpfl im Juli hat Rene Poysl bereits interimistisch bewiesen, dass er der Rolle des Küchenchefs gewachsen ist. Wir freuen uns, dass wir ihn unseren nationalen und internationalen Gästen nun auch offiziell in seiner neuen Position vorstellen dürfen“, so Dorothea Schuster, General Managerin im Meliá Vienna.

Frech, locker, spannend: Internationale Küche mit regionalen Produkten
Rene Poysls Küchenlinie präsentiert sich international, ohne dabei die Auswahl und Qualität heimischer Produkte außer Acht zu lassen. Dabei verbindet er die österreichische Küche mit spanischen Einflüssen und umgekehrt, spielt mit der Konsistenz von Zutaten und überrascht mit spannenden Geschmackskombinationen. Sein Steckenpferd sieht der 35jährige in der Zubereitung von Fisch, die ihm bereits 2011 als Küchenchef im Marktachterl am Karmelitermarkt lobende Worte der heimischen Gourmetkritiker einbrachte. Auch Liebhaber der süßen Küche werden mit der neuen Karte des 57 Restaurant & Lounge noch mehr auf ihre Kosten kommen.

„Ich freue mich sehr über das in mich gesetzte Vertrauen und auf meine neuen Aufgaben. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich unseren Gästen im 57 Restaurant & Lounge eine internationale Küche bieten, die mit regionalen Akzenten für neue Geschmackserlebnisse sorgt. Fangfrischer Fisch aus heimischen Gewässern und Fleischgerichte aus dem Josper Grill werden auf unserer neuen Speisekarte prominent vertreten sein“, erklärt Poysl.

Namhafte Stationen in der Gastronomie
Rene Poysl begann seine Karriere als Jungkoch und Demi Chef de Cuisine im Hilton Vienna. 2006 wechselte er als Chef de Partie zu Joachim Gradwohl ins Restaurant Meinl am Graben. Es folgten Stationen als Sous Chef im Hotel Imperial und im Korso im Hotel Bristol, bevor sich Poysl 2011 schließlich als Küchenchef im Marktachterl am Wiener Karmelitermarkt mit kreativen Fischgerichten einen Namen machte. Mit seiner Ernennung zum Küchenchef im 57 Restaurant & Lounge komplettiert der 35jährige ein Team aus erfahrenen Fachleuten: Bereits im Mai diesen Jahres verzeichnete das Meliá Vienna mit Restaurant Manager Thomas Rozanski (30) und Sommelier Pascal Kopetzky (26) zwei hochkarätige Neuzugänge im F&B Team.

Neue Weinkarte: Fokus auf Naturwein
Apropos Sommelier: Zeitgleich mit der neuen Speisekarte präsentiert Pascal Kopetzky sein neues Weinkonzept: Große Klassiker aus Österreich (Singerriedel, Gabarinza), Italien (Tignanello) und Spanien (Flor de Pingus) treffen auf Jungwinzer und spannende „Vin d’naturelle“. So entsteht eine ausgeglichene, internationale Weinkarte, die die neuen Gerichte von Küchenchef Rene Poysl – von frischen Vorspeisen wie Frischkäse Crème brûlée über Iberico Schwein und Lammkeule bis hin zu im Ganzen gebratener Seezunge – optimal begleitet. „Unser Augenmerk liegt seit Monaten auf „Vin d’naturelle“. Hier haben wir die letzten Monate intensiv genutzt, um die neuesten Entdeckungen und lebendigsten Weine aus aller Welt ins Haus zu holen, die uns und unseren Gäste noch viel Freude bereiten werden“, erklärt Pascal Kopetzky, Sommelier im 57 Restaurant & Lounge.

www.57melia.com

Hochkarätig besetzte Seminarreihe für die Gastronomie

Neues Veranstaltungs-Highlight: zu Gast bei Alain Ducasse in Paris

Alain Ducasse, Bobby Bräuer, Michael Kempf, Johannes King, Rasmus Kofoed, René Redzepi und Jens Rittmeyer: Auch in diesem Jahr bringt Deutsche See Fischmanufaktur die besten Köpfe mit den besten Produkten in einer Seminarreihe zusammen. Bei acht exklusiven Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und Dänemark begegnen Küchenchefs, Köche, Gastronomen, Hoteliers und Caterer den internationalen und nationalen Spitzenköchen. Die Teilnehmer erwarten einmalige Einblicke in die Sternegastronomie und eine ungewöhnliche Vielfalt an herausragenden Produkten. Handwerk und Kompetenz bei der Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten gehören auch immer dazu – für neue Impulse.

Bremerhaven, Deutschland / 29. – 30.3.2015
Michael Kempf (2 Sterne), vom „Feinschmecker“ vor kurzem zum Koch des Jahres 2014 gekürt, weiht Auszubildende und Jungköche in seine Philosophie ein. Dafür kommt er zu Deutsche See nach Norddeutschland und kocht mit ihnen unter anderem ein FACIL-Menü. Eine Besichtigung der Fischmanufaktur rundet das Seminar ab.

Kopenhagen, Dänemark / 4. – 6.5.2015
Mit den drei Profi-Köchen Rasmus Kofoed (2 Sterne), René Redzepi (2 Sterne) und Daniel Kluge (Küchenchef des Chardonnay, Wolfsburg) erleben die Teilnehmer die nordische Küche, die Markthalle Kopenhagen und Dänemarks größtes Bio-Gut Knuthenlund. Außerdem genießen sie ein Dinner im „Geranium“ und einen Tag später im „noma“.

Sylt, Deutschland / 10. – 12.6.2015
Johannes King (2 Sterne) und Jens Rittmeyer (1 Stern) – eine Insel, zwei Köche, drei Sterne. Die beiden kreieren mit den Teilnehmern aus regionalen Zutaten eine Haute Cuisine mit einer Prise Meer. Einmal geht es dafür auch direkt ins Watt zum gemeinsamen Kochen.

München, Deutschland / 21. – 23.6.2015
Bobby Bräuer (2 Sterne) kocht nur für die Seminarteilnehmer im Käfer´schen Stammhaus, bevor er sein Wissen aus über 30 Jahren Sternegastronomie im „EssZimmer“ in den BMW-Welten weitergibt, das gerade den zweiten Stern verliehen bekommen hat.

Paris, Frankreich / 14. – 16.9.2015
Alain Ducasse ist der einzige Koch, der drei Restaurants mit je drei Sternen führt. Im September wandeln die Teilnehmer auf seinen Spuren, Kochkurs in seiner École de Cuisine und einem Dinner im Drei-Sterne Restaurant „Plaza Athénée“ inklusive. Auf ihrer kulinarischen Reise entdecken die Teilnehmer den Großmarkt Rungis und bei einer Schifffahrt auf der Seine Paris vom Wasser aus.

Bremerhaven, Deutschland / ab 21.4.2015
Abgerundet wird die Reihe mit drei thematisch unterschiedlichen Seminaren am Hauptsitz von Deutsche See. Dort zeigt Profikoch Sebastian Bruns (Silber beim Native Cooking Award 2014) den idealen Umgang mit Fisch und Meeresfrüchten – mit Besichtigung der Fischmanufaktur, Warenkunde und Inspirationen für pure, authentische und fokussierte Gerichte.

Das vollständige Seminarprogramm sowie entsprechende Anmeldeformulare stehen unter www.deutschesee.de/seminare zum Download bereit.

Matthew Orlando

Amass – neue Premiumküche in Kopenhagen
Von Sonja Thelen

Die dänische Küche ist aus der internationalen Top-Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Allen voran das „Noma“, das dreimal in Folge – 2010, 2011, 2012 – von der britischen Fachzeitschrift „Restaurant“ zum „besten Restaurant der Welt“ gekürt wurde und in diesem Jahr Platz zwei belegt. Jetzt geht in Kopenhagen ein neuer Stern am Gourmet-Himmel auf: das Amass. Chef de Cuisine und Inhaber ist Matthew Orlando, ehemals rechte Hand von Noma-Küchenchef und –Miteigentümer René Redzepi. Im Mittelpunkt von Orlandos Kochkunst stehen vor allem heimische Produkte – mit überraschenden Geschmackserlebnissen.

Matthew Orlando steht in seinem Kräutergarten mit einer Edelstahlschüssel in der Hand. Vorsichtig zupft er von der „Fetthenne“ Blätter ab, die er später für das Amuse-Gueule braucht. Dann geht er zur nächsten Pflanzbox und holt sich als essbare Dekoration zum Hauptgang noch Blüten von den Tagetes-Blumen. „Viele Menschen wissen heutzutage überhaupt nicht mehr, dass viele Pflanzen, die in den Blumenkästen oder bei sich im Beet wachsen, auch essbar und vor allem sehr lecker sind“, sagt der 36-jährige Küchenchef und Inhaber des neuen Premium-Restaurants „Amass“ in Kopenhagen. In einer leerstehenden alten Lagerhalle hat er seinen puristisch eingerichteten Gourmettempel im Frühsommer 2013 eröffnet. Denn die skandinavische Premium-Küche hat es dem gebürtigen Amerikaner angetan und ihn nicht mehr losgelassen.

Vor knapp acht Jahren begann Matthew Orlando als Sous-Chef im Kopenhagener Spitzenrestaurant „Noma“. Nach einer dreijährigen Stippvisite im New Yorker Spitzenrestaurant „Per Se“ kehrte er auf Bitten von Noma-Chef René Redzepi vor 3,5 Jahren als Küchenchef ins Noma zurück – mit der Ansage, 2,5 Jahre zu bleiben, um dann seinen Traum von einem eigenen Restaurant in der dänischen Hauptstadt zu realisieren. Es blieb nicht beim Traum – das Amass ist nun Realität und bereichert die Gastroszene Kopenhagens.

Im Herbst 2012 hatte Orlando die passende Location gefunden – inmitten eines mittlerweile stillgelegten Teilbereichs des Hafens. „Man brauchte schon etwas Phantasie, um zu erkennen, wie das Amass werden sollte“, erzählt er, während er einen dicken Würfel mit zusammengepressten Hühnerhäuten in Scheiben schneidet und in einer All-Clad-Pfanne anbrät, auf die er seit Jahren schwört.

Höchste Ansprüche stellt er ebenso an das Interieur, an das Tafelservice, das eigens nach Matthew Orlandos Ideen von einer Töpferei in Horsens gestaltet wird, und an die Produkte. Bei der Auswahl der Zutaten achtet er bei etwa bei Fisch und Fleisch auf frische, heimische Produkte, kauft das Gemüse und das Obst bei lokalen Bauern und verwendet zum Teil auch ungewöhnliche Kräuter, die in seinem Garten wachsen. „Wir passen uns bei den Gerichten dem an, was uns auch der Garten liefert und was saisonal möglich ist“, sagt Matthew Orlando.

Im Frühjahr 2013 begann der Umbau der Lagerhalle. In die Außenwände wurden große Durchbrüche gemacht. Durch die großen Fensterscheiben flutet das Licht förmlich in den zirka acht Meter hohen Gastraum. Die Einrichtung ist schlicht und skandinavisch: schwarze Designfauteuils mit Metallstreben an dunkelbraunen Holztischen. An einer Wand durfte sich ein Kopenhagener Graffiti-Künstler mit einem poppigen Kunstwerk verewigen. Von den Tischen aus können die Gäste den Blick auf den Kräutergarten, eine wildwuchernde Wiese, einen Kanal und den Großseehafen im Hintergrund genießen.

Ebenso haben sie einen freien Blick in die offene Küche, in der die kreativen Kochkünstler ihre Arbeit verrichten. Freuen können sich die Gäste auf eine nordisch inspirierte Küche mit überraschenden Komponenten und erlesenen Geschmackserlebnissen. Wie die krosse Hühnchenhaut arrangiert mit einem gebratenen und mit Mandeln garnierten Grünkohl, eine Rillette mit Dorsch, gesalzene Makrele mit frittierter Haut. Oder das auf den Punkt zartrosa mit Thymian gebratene Dry-Aged-Beef, das zusammen mit gedünsteten Pflaumen und Pfifferlingen kredenzt wird. Oder zum Abschluss als Dessert das schmelzende Milcheis, das mit frischen Johannisbeeren, knusprigen Croutons, die ihren Namen verdienen, und einem Schuss Olivenöl den kulinarischen Genuss im Amass perfekt abrundet.

Rene Leitgeb

In diesem Jahr werden im Quellenhotel &
Spa**** kulinarische Zeichen gesetzt. Rene Leitgeb, Haubenkoch,
besetzt seit Februar die Position als NEUER Küchenchef
und F&B Koordinator.

Mag. Gernot Deutsch, Geschäftsführer, begrüßte den Spitzenkoch bei
einem Neujahrsempfang. Als Vertreter der Lieferanten und Partner der
ersten Stunde war DI Franz Kneissl von Feinkost Schirnhofer vor Ort.
Zu Ehren des neuen Küchenchefs zückte Musicalsängerin Anja Wendzel
die Stimmgabel. Hochgenüsse aus Rene Leitgebs Kochtopf bescherten
anschließend wahre Gaumenfreuden.

Der Haubenkoch, Rene Leitgeb, stand nach seiner Ausbildung an der
Tourismusschule Oberwart in den Küchen vieler bekannter Namen: Jörg
Wörther (4 Hauben), Eckart Witzigmann (2 Michelin Sterne), Sepp
Schellhorn (2 Hauben), Wolfgang Puck (Catering L.A.); und konnte auch
als eigenständiger Gastronom kulinarische Erfolge verbuchen.

Im Quellenhotel & Spa**** stellt sich der waschechte Oststeirer
neuen Herausforderungen. Als Küchenchef wird er für das Wohl der
Gäste sorgen und im neuen stilechten Hotelrestaurant Leckereien auf
die Teller zaubern. Sein Können wird Rene Leitgeb auch bei
Veranstaltungen im neuen Atrium unter Beweis stellen. Bei Bankett,
Feierlichkeiten oder diversen Schaukochen werden die Köstlichkeiten
aus der Hand des Spitzenkochs mit einem modernen Ambiente vereint.

Rene Leitgeb: „Ich fühle mich hier gut angekommen und freue mich
auf die neuen Aufgaben. Wir leben hier in einem kulinarischen
Paradies. Fleisch, Fisch, Molkereiprodukte u.a. kommen direkt aus der
Nachbarschaft und werden die Hauptdarsteller in unserer Küchenlinie
sein. Ziel ist es, die Produkte möglichst unverfälscht auf die Teller
zu bringen und damit die Gäste zu begeistern.“

14. Februar 2014 Dinner & Musical
Atrium Quellenhotel & Spa****, Heiltherme Bad Waltersdorf
4-gängiges Degustationsmenü & Musicalklänge von Anja Wendzel
Preis Euro 79,00 p.P.
Reservierungen unter Tel: 03333/500-0

www.heiltherme.at

Rene Bobzin

Nicht weniger als fünf exquisite Gänge stehen vom 4. bis 9. Februar 2014 im Stuttgarter Mercedes-Benz Museum auf der Menükarte. Küchenchef René Bobzin vom Gourmetrestaurant Kaiser Spa Hotel zur alten Post im Seebad Bansin auf Usedom kocht bei den Mercedes-Benz Sternennächten und verwöhnt die Gäste. Der Termin für die zweite Jahreshälfte steht ebenfalls fest: Die Sternennächte im Herbst werden vom 18. bis 30. November 2014 stattfinden.

Das Auge isst mit: Zwischen 4. und 9. Februar 2014 führt Fernsehkoch René Bobzin von der Insel Usedom Küchenregie im Mercedes-Benz Museum und bringt an sechs Abenden Kunst und Handwerk der Essenszubereitung genussvoll zusammen. Zu den Spezialitäten des Küchenchefs des Gourmetrestaurants Kaiser Spa Hotel zur alten Post auf der Ostseeinsel Usedom zählen Fisch und Krustentiere. Sie inspirieren den Küchenchef zu immer neuen Kreationen „auf klassischer Grundlage mit allen Einflüssen der Welt“, so Bobzin.

Die Kochkünste des gebürtigen Mecklenburgers finden nicht nur bei seinen Gästen großen Anklang: Im Jahr 2002 feierte der Gourmet-Führer Gault Millau René Bobzin als „Entdeckung des Jahres“ und verlieh ihm 16 Punkte im ersten Jahr seiner Tätigkeit als Küchenchef. 2005 wurde der leidenschaftliche Koch mit dem ersten Stern von Michelin für das Land Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Begonnen hatte René Bobzin seine kulinarische Laufbahn in Lübeck. Es folgten Stationen in Hamburg, Baiersbronn, Wertheim und Berlin sowie inspirierende Studienreisen in Malaysia und Vietnam. Seit 2010 leitet René Bobzin die Küche im Kaiser Spa Hotel zur Alten Post in Bansin auf Usedom, was ihm den Spitznamen „Postillon d’arôme“- Aroma-Übermittler – eingebracht hat.

Wie gerne Sternennächte-Besucher ihren Aufenthalt im Mercedes-Benz Museum wiederholen, zeigt ein Blick in das Gästebuch: „Es war wie immer wunderbar. Bei unserem 4. Besuch hat uns alles hervorragend geschmeckt. Wir kommen gerne wieder!“ Eine weitere Gelegenheit dazu bietet sich in der zweiten Jahreshälfte 2014: Die nächsten Sternennächte finden vom 18. bis 30. November statt.

Die Mercedes-Benz Sternennächte beginnen immer um 19 Uhr. Über den roten Teppich werden die Gäste zum Aperitif in die Cocktaillounge gebeten. Nach einem kurzen Rundgang durch die Museumsausstellung folgt das 5-Gänge-Menü in luxuriös-elegantem Ambiente. Im Preis von 136 Euro pro Person sind enthalten: Aperitif, 5-Gänge-Menü (ohne Getränke), Kurzführung sowie die exklusive Vorfahrt vor den Haupteingang des Museums. Die Sternennacht kostet mit korrespondierenden Weinen pro Person 199 Euro. Reservierungen nimmt das Mercedes-Benz Classic Kundencenter unter Telefon 0711-17-30 000 oder classic@daimler.com entgegen. Weitere Informationen unter www.mercedes-benz-classic.com/sternennaechte

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.
Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711-17 30 000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter www.mercedes-benz-classic.com/museum

Björn Moschinski

MioMatto. Pasta, Pizza, Passion. Das neue Restaurant-Projekt von Björn Moschinski in Berlin

Urban und gesund, italienisch und vegan, neuartig und traditionell: das MioMatto spielt mit Widersprüchen, kreiert eine kulinarische Welt, die von der italienischen Küche inspiriert doch ganz eigene Wege
MioMatto ist das neue Restaurant-Projekt von VeganHeadchef Björn Moschinski und liegt im Herzen des neuen Zentrums im Osten der Stadt, direkt an der Warschauer Brücke, mit einem unwiderstehlichen Blick auf das sich wandelnde Berlin.

Maximaler Widerspruch, volle Kreativität: ein kulinarisches Abenteuer
„Passt. Einfach perfekt. Menschen, Tag für Tag – jeder anders. Hier schlägt der Puls der neuen Mitte in Berlin. Und wir sind mittendrin, mit einem italienisch-veganen Restaurant, daß es so noch nie zuvor gegeben hat.“ Wenn Rene Grun, der Küchenchef des MioMatto, aus dem Fenster des Restaurants an der Warschauer Straße blickt kennt die Begeisterung keine Grenzen. Individualisten aus der ganzen Welt, bunt und eigenwillig, bahnen sich ihren Weg nach Friedrichshain – und ihr Blick wird bald auf das Eckhaus treffen.

Mit dem MioMatto wollen René Grun und Björn Moschinski ein kulinarisches Zeichen setzen: italienisch-vegan, Pasta und Pizza, aber auch internationale Einflüsse wie die neue Tapaskultur oder die überraschenden Kreationen der Straßenküchen fließen ins Konzept ein. Leichte, frische und farbenfro- he mediterr he, den Jahreszeiten angepasst, steht jedoch immer im Fokus. Alle Gerichte werden frisch zubereitet und entstehen in handwerklicher Qualität mit zahlreichen regionalen Zutaten.

Gesund, frisch, neu gedacht
Il pranzo e la cena – das ist auch im MioMatto Programm: wie in Italien wird mindestens eine Mahlzeit
am Tag zelebriert. Im MioMatto wird das der Abend sein: Kulinarische Vielfalt vorne weg – die Antipasti, danach zwei Hauptgänge und zum Abschluss das Dessert. Dazu beste Weine aus Italien und Deutschland, regionale Biere und Spirituosen aus Berlin und natürlich hausgemachte vegane Pasta- und Pizza-Spezialitäten, die es in sich haben. Denn René Grun und Björn Moschinski werden die klassische italienische Küche mit eigenen Rezepturen für Veganer und gesundheitsbewusste Menschen neu interpretieren.

“Es gibt viele Arten sich gesund zu ernähren. Meine Idee: frisch und inspirierend, für Körper, Geist und Seele. Natürlich immer ohne Fleisch, kreativ und originell kombiniert, international inspiriert. Man könnte auch sagen: urban-lässig trifft gesund – also maximaler Widerspruch.“ Mit diesem Statement umschreibt VeganHeadchef Björn Moschinski sein kulinarisches Credo.

Dieses Konzept spiegelt sich auch im Interieur Design des Berliner Architekten Hinnerk Dedecke wieder: Beton trifft auf Glas, klassische italienische Ornamentfliesen sind mit naturbelassenem Holz und Stahl kombiniert. Die Architekten von Unit Berlin haben eine urban-lässige Atmosphäre geschaffen, die als Bar, Restaurant und Lounge funktioniert und dabei auch klassisch-italienischen Trattoria-Stil zitiert. Voluminöse Kronleuchter stehen im ironischen Dialog mit Karomustern, feine Ornament-Zementfließen kontrastieren mit Holz und Beton. Tische aus alten Berliner Dielen, ressourcenschonende Materialien und eine energiesparende Technik sind für die Restaurantmacher ebenso selbstverständlich wie die Zusammenarbeit mit Handwerkern und Partnern aus Berlin und der Region.

MioMatto. Pasta, Pizza, Passion.
www.miomatto.de