Andreas Klatt

„Remarque’s Salon“ löst Gourmetrestaurant „Vila Real“ ab – Steigenberger Hotel Remarque vermietet Räume nun exklusiv – am Herd steht wie bisher Chefkoch Andreas Klatt

Das Steigenberger Hotel Remarque Osnabrück vermietet die lichtdurchfluteten Räume seines früheren Gourmetrestaurants ab sofort exklusiv an Unternehmen und Privatpersonen. Bereits im Januar hat das Hotel, das von den arcona Hotels & Resorts betrieben wird, mit dem Umbau des Gourmetrestaurants begonnen. Dieses wurde mit Werken des Osnabrücker Künstlers Volker Johannes Trieb neu gestaltet. Nun eröffnet das Restaurant im März als „Remarque´s Salon“. Ob Jubiläum, Betriebsfeier, Hochzeit oder Geburtstagsfest: geschlossene Gesellschaften ab zehn bis zu 30 Personen genießen in dem rundum verglasten Raum nun ein einzigartig heiteres Flair. Bei warmem Wetter kann der Salon zur Terrasse hin geöffnet werden. „Wir wollten der hohen Nachfrage nach geschlossenen Gesellschaften und privaten Feiern nachkommen und unseren Gästen ein exklusives Ambiente bieten“, erläutert Direktorin Ira Klusmann die Entscheidung. „Hier haben die Gäste nun die Möglichkeit, ihre Feier nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten.“

Kulinarisch bleibt das Steigenberger Hotel Remarque seinem hohen Anspruch treu:
Küchenchef Andreas Klatt und sein Team verwöhnen die Gäste im feierlichen Rahmen auf weiterhin hohem Niveau. Aus dem exklusiven Speisenangebot wählen Gäste ihr persönliches 3-, 4- oder 5-Gänge-Gourmet-Menü, dazu empfiehlt der Sommelier passende Weine. Regelmäßig lädt „Remarque’s Salon“ selbst zu Gourmet-Events ein.

„Remarque’s Salon“ ist an allen Tagen der Woche mittags und abends buchbar unter der Rufnummer 0541 – 6096669.

Wie bisher verwöhnt das Steigenberger Hotel Gäste auch im Restaurant „Remarque‘s Weinwirtschaft“ und in der „Haarlem Bar“.

TEST: Junger Gouda

Testsieger kommen von der Käsetheke

Es macht einen echten Unterschied, wie Gouda hergestellt wird und heranreift – traditionell im Laib und mit Rinde oder industriell im Block und in einer Folie. Das zeigt ein Test der Stiftung Warentest für die März-Ausgabe der Zeitschrift test. Geschmackssieger ist Gouda, der im Laib gereift ist. Die besten Produkte kommen von der Käsetheke.

Alle fünf Vertreter aus dem Laib waren in der Test-Verkostung „sehr gut“. Sie sind cremig, schmecken aromatisch und manche leicht pikant-würzig. Insgesamt „sehr gut“ waren dabei die zwei Produkte von der Käsetheke.

Die Qualität von Gouda aus Folienreifung kann sich ebenfalls sehen lassen, auch wenn sie nicht ganz an das Aroma der laibgereiften Konkurrenz heranreicht: Gleich zwölf Produkte sind insgesamt „gut“, drei „befriedigend“.

Probleme mit Keimen und Schadstoffen gab es im Test nur wenige. Im Gouda von Real aus der Selbstbedienungstheke fand sich allerdings ein kritischer Weichmacher, der aus der Verpackungsfolie in den Käse übergegangen war. Der Real-Gouda bekam als Testurteil nur „Ausreichend“. Stark belastet war vor allem die obenliegende Scheibe.

Käseliebhaber sollten die Rinde des laibgereiften Gouda nicht mitessen. Sie kann Natamycin enthalten, ein Antibiotikum, das vor Schimmel und Hefen schützt. Wird die Rinde weggeschnitten, ist der Zusatzstoff aber unproblematisch.

Der ausführliche Test Junger Gouda erscheint in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits unter www.test.de/kaese abrufbar.

Maximal 10% Zucker in Frühstücksflocken

Kinder-Frühstücksflocken: Real und Hipp nehmen ihre größten Zuckerbomben vom Markt – foodwatch fordert gesetzliche Zuckergrenze

Die Supermarktkette Real und der Babynahrungshersteller Hipp haben umstrittene Frühstücksflocken für Kinder vom Markt genommen. Real räumte seine „Drachen Honeys“ aus den Filialen und will zudem „möglichst zeitnah“ den Zuckergehalt weiterer Sorten senken, Hipp stellte die Produktion seiner Kinder-„Knusperflakes“ ein. Bei einem Marktcheck der Verbraucherorganisation foodwatch im September 2012 hatten die Produkte schlecht abgeschnitten: Die „Drachen Honeys“ lagen mit 45 Gramm Zucker pro 100 Gramm auf dem dritten Platz im Ranking der zuckrigsten Flocken für Kinder, auch die drei Hipp-Produkte belegten mit einem Zuckergehalt zwischen 34 und 41 Prozent vordere Plätze. „Die ersten als Kinder-Müsli getarnten Süßigkeiten sind jetzt aus den Regalen verschwunden. Nestlé, Kellogg’s, Aldi und Co. sollten sich an Real und Hipp ein Beispiel nehmen“, erklärte Anne Markwardt, Kinderlebensmittelexpertin bei foodwatch. „Doch noch immer sind mehr als 90 Prozent der Frühstücksflocken für Kinder wahre Zuckerbomben. Damit sich alle Produkte verbessern, brauchen wir eine gesetzliche Zuckergrenze: Nur noch solche Frühstücksflocken, die maximal 10 Prozent Zucker enthalten, dürfen an Kinder vermarktet werden.“

Ein Marktcheck von foodwatch hatte im September 2012 gezeigt, dass fast ausnahmslos alle Flocken, die gezielt für Kinder vermarktet werden, überzuckert sind und nicht die Ansprüche an ein kindgerechtes Frühstück erfüllen. In jeder zweiten Packung im foodwatch-Test steckten mindestens 30 Prozent Zucker. Nicht einmal 6 Prozent der 143 untersuchten Produkte wiesen einen Zuckergehalt von unter 10 Prozent auf. Hipp hatte foodwatch kurz vor Veröffentlichung des Marktchecks mitgeteilt, seine Kinder-Frühstücksflocken vom Markt nehmen zu wollen. Zum 30. Oktober lief die Produktion der „Knusperflakes“ aus. Ebenfalls Ende Oktober strich die Supermarktkette Real die „Drachen Honeys“ aus ihrem Flocken-Sortiment. Andere Real-Kinderprodukte, wie etwa die „Bärigen Schoko-Flakes“ mit 28 Prozent Zucker, liegen hingegen weiter in den Regalen.

„Einige Lebensmittelhersteller reagieren auf die öffentliche Kritik – aber längst nicht alle“, sagte Anne Markwardt. „Damit alle Hersteller aufhören, Kindern Süßigkeiten als ausgewogene Lebensmittel unterzujubeln, brauchen wir gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel: Unausgewogene Produkte wie überzuckerte Frühstücksflocken dürfen nicht länger als geeignet für Kinder dargestellt und mit Comicfiguren oder Spielzeugbeigaben für Kinder attraktiv gemacht werden.“ Die sogenannten ,Cerealien‘ für Kinder sind häufig sogar zuckriger als Kuchen oder Schokokekse. Für die Industrie sind die Flocken mit der billigen Zutat Zucker ein einträgliches Geschäft – für die Gesundheit der Kinder jedoch fatal. In Deutschland gelten bereits 15 Prozent der Kinder als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös).

Über eine E-Mail-Aktion auf www.foodwatch.de/aktion-nestle haben bereits mehr als 28.000 Verbraucher Nestlé aufgefordert, nur noch Frühstücksflocken mit maximal zehn Prozent Zucker an Kinder zu verkaufen.

62 Punkte für Lichtenstein

62 Gault Millau Punkte für die Gourmet-Köche in Liechtenstein

Auf nur 160 Quadratkilometern Landesfläche konnten in Liechtenstein gleich vier Restaurants im Gourmetreiseführer Gault Millau 2013 wieder kräftig punkten.

Allen voran Klaus Schatzmann vom Hotel Schatzmann in Triesen, der die liechtensteinische Bestmarke mit seinen hervorragenden Kochkünsten seit Jahren verteidigt: mit 17 von 20 möglichen Punkten bedachten die Tester auch in diesem Jahr wieder sein Restaurant. 16 Punkte gab es für Hubertus Real vom Parkhotel Sonnenhof in Vaduz „für sein gekonntes und präzises Handwerk“. Punktgleich überzeugte Kollege Rolf Berger im fürstlichen Torkel mit ungewöhnlichen Variationen. Henning Sersch vom Restaurant Residence mischt ebenfalls seit einigen Jahren im Gourmetführer mit und wurde mit 13 Punkten gewürdigt.
Zusammengenommen kann Liechtenstein also mit 62 Punkten aufwarten.

Die vier mit Gault Millau ausgezeichneten Restaurants in Liechtenstein:
17 Punkte für den besten Koch Liechtensteins, Klaus Schatzmann vom Hotel-Restaurant Schatzmann in Triesen: www.schatzmann.li
16 Punkte für Hubertus Real vom Parkhotel Sonnenhof in Vaduz www.sonnenhof.li
16 Punkte für Rolf Berger vom fürstlichen Restaurant Torkel in Vaduz www.torkel.li
13 Punkte für Henning Sersch vom Restaurant Residence in Vaduz www.restaurant-residence.li

www.tourismus.li

Gastronomie und Hotellerie: Guter Start ins Jahr 2012:

Die positive Umsatzentwicklung im Gastgewerbe setzt sich weiter fort. Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) am Dienstag mitteilte, lagen die Umsätze in Gastronomie und Hotellerie im ersten Quartal 2012 um nominal 3,6 Prozent über dem entsprechenden Vorjahresergebnis. Real schlug ein Plus von 1,5 Prozent zu Buche. „Nach den massiven krisenbedingten Umsatzeinbrüchen in 2009 befindet sich das Gastgewerbe seit Mitte 2010 im wirtschaftlichen Aufholprozess“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), in Berlin.

„Der Deutschlandtourismus hat Potenzial“, so Fischer. Von Januar bis März stieg die Zahl der Übernachtungen um sechs Prozent auf 96,2 Millionen. Besonders erfreulich sei der Zuwachs von neun Prozent bei den Gästen aus dem Ausland. „Die Einführung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Übernachtungen hat die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Hotellerie im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt und zur guten Entwicklung beigetragen.“ Hotels, Gasthöfe und Pensionen setzten in den ersten drei Monaten nominal 4,2 Prozent (real 2,0 Prozent) mehr um als im bereits starken ersten Quartal 2011.

Auch die Gastronomie profitiert von der guten Konjunktur und Konsumstimmung im Land. Die Restaurants, Cafés und Caterer verbuchten ein Umsatzplus von 3,5 Prozent (real +1,4 Prozent).

Angesichts der erfreulichen Zahlen zeigt sich DEHOGA-Präsident Fischer für das laufende Jahr zuversichtlich: „Die Zeichen im Gastgewerbe stehen weiter auf Wachstum. Für das Gesamtjahr 2012 geht der DEHOGA von einem nominalen Umsatzplus von drei Prozent aus.“

airberlin bringt Fußballfans zum Champions League Halbfinale

Ab sofort sind bei airberlin Flugtickets für den Fanflug zum Champions League Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid buchbar.
Am 25. April startet der Fanflug um 13:30 Uhr in München und landet um 16:00 Uhr Ortszeit in Madrid. Zurück geht es für die Fußballfans am nächsten Morgen um 06:50 Uhr mit Ankunft in München um 09:20 Uhr.
airberlin

Martin Berasategui

Spanischer Sternekoch Berasategui eröffnet Restaurant in der DR

Im Paradisus Palma Real Hotel der Melía-Gruppe in Punta Cana eröffnete der spanische Sternekoch Martin Berasategui im März 2012 sein erstes Restaurant in der Dominikanischen Republik. Bekannt wurde der Chef mit seinem nach ihm benannten Restaurant in Lasarte im Baskenland in der Nähe von San Sebastian, das der Guide Michelin mit drei Sternen empfiehlt. Weltweit haben seine Restaurants insgesamt 7 Michelin-Sterne.

Weiter Informationen unter www.paradisuspalmareal.com

Handrührer: Endstation Hefeteig

Ein Billiggerät, das Klassiker schlägt, Handrührer, die im Hefeteig verenden und Milchschaum wie im Café: Dieser Test überraschte selbst die Tester. Die Stiftung Warentest hat sich für die März-Ausgabe von „test“ 24 Handrührer vorgenommen. Der Testsieger heißt Krups.

Auf dem Programm standen Rührkuchen und Hefeteig, Eischnee, Schlagsahne und Milchschaum. Einige Handrührer rühren nicht lange. Die Geräte von Bodum, Dualit, Bosch und efbe-Schott fallen im Belastungstest aus. Testurteil: mangelhaft. Besonders heftig ist der Verschleiß bei den Rührgeräten mit selbstdrehender Schüssel. Fazit: Handrührer mit Drehschüssel sind kein Ersatz für eine Küchenmaschine. Die Tester empfehlen klassische Handrührer ohne Drehschüssel. 13 Geräte bekommen das Urteil „Gut“, fünf sind „Befriedigend“, zwei „Ausreichend“ und vier „Mangelhaft“.

Testsieger ist die Krups 3 Mix 7000. Qualitätsurteil „Gut“, Note 2,1. Der Rührer ist zwar schwer, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm leise. Der 3 Mix 7000 knetet und rührt auch große Mengen. Seine einzige Schwäche ist das kurze Netzkabel. Billiger ist der Alaska HM 2500 vom Discounter real. Ebenfalls „Gut“. Der Handrührer vom Discounter wirkt allerdings billig.

Der ausführliche Test Handrührer ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handruehrer veröffentlicht.

Undercover Boss

In der ersten neuen Folge der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“, die RTL am 27. Februar, 21:15 Uhr, ausstrahlt, tauscht Jaap Schalken, Geschäftsführer der Firma Kamps, eine Woche lang sein komfortables Büro und die Annehmlichkeiten der Chefetage gegen die harte Realität an der Basis ein.

„Guten Morgen, mein Name ist Nicolas Martens, ich soll hier heute zur Probe arbeiten.“ Dieser Satz kam dem Praktikanten nicht immer ganz flüssig über die Lippen. Das mag entweder an der ungewohnten Uhrzeit oder aber daran gelegen haben, dass Herr Martens im richtigen Leben Jaap Schalken heißt und nicht Aushilfsarbeiter, sondern Geschäftsführer der Firma Kamps ist.
So arbeitete der 40-Jährige zum Beispiel in einer der neuen Kamps Backstuben: „Da ich befürchtete, von den Angestellten erkannt zu werden, hatte ich beschlossen, drastische Veränderungen an meinem Äußeren vorzunehmen. Als erstes wurde mein Kopf kahlgeschoren, aber das war mir noch zu wenig. Also setzte ich eine schwarze Perücke auf, klebte mir Koteletten an und trug falsche Zähne – selbst meine Familie hätte mich so nicht wiedererkannt“, erzählt Jaap Schalken. „In meinem Job ist es natürlich so, dass du die ungefilterte Wahrheit nie zu hundert Prozent bekommst. Als Jaap Schalken kennen mich meine Mitarbeiter, als Undercover Boss bekomme ich alles hautnah mit“, begründet der Geschäftsführer seine Teilnahme an diesem spannenden Projekt.
Die Kamps GmbH zählt mit rund 490 Kamps Bäckereien und 60 Backstuben zu den größten Bäckereien in Deutschland. 2009 holte die Kamps GmbH die Backstuben in den Verkauf und sicherte sich so ein neues Kundenangebot, indem alle Backwaren in den Filialen ofenfrisch zubereitet werden. Über 90 Prozent aller Kamps Bäckereien werden von Franchise-Partnern geführt.

Bei „Undercover Boss“ übernehmen die Manager jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und werden von den eigenen Angestellten angelernt. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment die Manager für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef unerkannt direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

Neue Folgen der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“: Auch ein Chef backt mal kleine Brötchen – Mo., 27.02., 21:15 Uhr