Stefan Sellin und Marcus Kümmel

Christian Rach, Koch und Restauranttester, kürt das Restaurant kopps in Berlin als eines der zehn Lieblingsrestaurants Deutschlands – Im Zuge des 5-jährigen Jubiläums präsentiert sich das Restaurant im Wandel zum veganen Spitzenrestaurant mit internationalem Ruf

In der RTL-Fernsehshow „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“
wurde das kopps nun zu den zehn absoluten Lieblingsrestaurants der
Deutschen gewählt. CNN ernannte das kopps sogar zu einem der weltweit
besten elf vegetarischen Restaurants. Das neue Team des Berliner
Restaurants freut sich, dass führende Medien die Qualität und
Beliebtheit des kopps bestätigen.

Die Küchenchefs Stefan Sellin (30) und Marcus Kümmel (35), die nach
dem Ausscheiden des Kochs Björn Moschinski für das Restaurant
verpflichtet wurden, fokussieren sich auf außergewöhnliche
Gemüsekreationen aus regionalem & saisonalem Anbau. Aus frischen
Zutaten – überwiegend in Bioqualität – zaubern sie für die Gäste des
kopps kunstvolle, gesunde Speisen, die bereits die Schauspieler Anne
Hathaway, Natalie Portman und Woody Harrelson, die Band Radiohead und
zahlreiche Berliner überzeugt haben. Sellin blickt auf eine Karriere
in herausragenden Küchen zurück. Im Grand Hotel National erkochte er
sich bereits als junger Küchenchef 13 Punkte im Gault Millaut.

Hinter der Idee der innovativen, fleischfreien Küche steckt aber noch
viel mehr, so Kümmel: „Wir möchten mit dem kopps inspirieren und die
Gemüseküche neu definieren. Außerdem ist es uns wichtig, nachhaltig
zu agieren und regionale Anbieter zu unterstützen.“

Die Mission des kopps lässt sich kurz zusammenfassen: Genießt
gesundes Essen aus regionalen Zutaten! Im Restaurant am Koppenplatz
wird das frisch geerntete Gemüse der regionalen Lieferanten oft noch
am gleichen Abend verarbeitet. Das schmeckt man. Der Großteil der
Zutaten stammt aus dem Berliner Umland. „Die Qualität und Frische
unserer Zutaten hat höchste Priorität“, erklärt Ilhami Terzi, Inhaber
mit langjähriger gastronomischer Erfahrung.

Der neue Slogan des kopps: Enjoy local healthy food. „Unser oberstes
Ziel ist, dass es unseren Gästen richtig gut schmeckt. Unsere Werte
der lokalen, saisonalen, qualitativ hochwertigen und nachhaltigen
Gemüseküche gibt es einfach noch dazu, weil es uns wichtig ist“, so
Co-Inhaber Marc Gerstner.

www.kopps-berlin.de

Christian Rach

RACH SUCHT: DEUTSCHLANDS LIEBLINGSRESTAURANT

Ob gut bürgerlich, italienisch oder Steakhaus: Christian Rach sucht das Lieblingsrestaurant der Deutschen. Und dabei hat jedes Lokal die Chance auf den Titel, denn bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ kommt es weder auf Sterne noch auf Bewertungen von Kritikern an!

Wer kennt das nicht: Fast jeder hat ein Restaurant, in das er immer wieder geht. Vielleicht, weil es dort so lecker schmeckt, vielleicht aber auch, weil der Chef so nett, der Absacker hier am gemütlichsten oder das Ambiente besonders schön ist. Das Lieblingsrestaurant zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man dort immer wieder gerne hingeht, wenn man ein paar schöne Stunden verbringen will. Um bei „Rach sucht: Deutschlands Lieblingsrestaurant“ teilnehmen zu können, hatten sich die Häuser im Herbst entweder selbst beworben oder wurden von ihren begeisterten Gäste vorgeschlagen.

In sechs Folgen treten ab Montag, 4.April 2016, 21.15 Uhr ausgewählte Restaurants aus den Kategorien „Italiener“, „Deutsche Küche“, „Steakhouse“ und „Spezial“ gegeneinander an. Dabei werden die Lokale auf unterschiedliche Art und Weise auf die Probe gestellt – sowohl von Christian Rach persönlich (erkennbar oder undercover) als auch von Testern, die im Restaurant durch außergewöhnliches Verhalten für so manche Unruhe sorgen …

Bewertet wird nach den Kriterien
– Qualität der Küche
– Ambiente
– Freundlichkeit
– Flair
– Preis/Leistung

6 Folgen, ab Montag, den 4. April 2016, um 21.15 Uhr

Christian Rach kommt zurück zu RTL

Christian Rach kommt zurück zu RTL. Am 14. September, 21.15 Uhr startet seine neue Sendung „Rach undercover“. In der vierteiligen Doku besucht Christian Rach Restaurants, die in Internet-Bewertungsportalen schlechte Kritiken bekommen haben. Er will herausfinden, ob die Online-Rezensenten Recht haben oder es nur sogenannte „Trolle“ sind, die dem Restaurant schaden wollen. Der Sternekoch testet die Restaurants jedoch nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet.

Die Foren und Internetseiten, auf denen Restaurant-Kritiken und -Tipps geteilt werden, boomen. Doch wieso fallen die Bewertungen mitunter so unterschiedlich aus? Obwohl die Kritiker in der Regel unerkannt im Netz unterwegs sind, entscheiden ihre Urteile oft über Erfolg oder Misserfolg eines Restaurants. Viele Restaurantbetreiber haben sich schon über schlechte, unwahre, beleidigende und letztendlich geschäftsschädigende Kommentare geärgert.

Wie schlecht sind die mies bewerteten Restaurants wirklich? Stecken hinter den negativen Kritiken tatsächlich Kunden mit gastronomischem Sachverstand oder sind es sogenannte „Trolle“, die dem Restaurant böswillig schaden wollen?

„Trolle niemals füttern!“ heißt es eigentlich im Internet. Gemeint sind Menschen, die auf verschiedenen Wegen im Netz gezielt sticheln und im Schutz der Anonymität provozieren. Was denken sich diese Leute mit ihren extrem negativen Bewertungen? Um diese Frage zu klären, besucht Christian Rach die laut Bewertungsportalen „schlimmsten Restaurants Deutschlands“.

Pro Sendung testet der Sternekoch ein Restaurant und bildet sich vor Ort eine eigene Meinung. Aber Christian Rach besucht das Gasthaus nicht nur als Christian Rach: Er möchte auch wissen, wie es dort ohne Promi-Bonus schmeckt und speist dort zusätzlich „undercover“ – verkleidet, mit einer Maske, die niemanden ahnen lässt, dass es sich hierbei um den bekannten Koch handelt.

Sind Essen und Service wirklich so schlecht wie im Netz bewertet? Dann möchte Rach kurzfristig Schützenhilfe leisten und dem Gastwirt Verbesserungsvorschläge an die Hand geben.

Sind die Kritiken ungerechtfertigt, will der Star-Gastronom den Wirten helfen, sich gegen die Trolle zu wehren. Was für Gründe hat dieser Mensch, das Restaurant derart anzukreiden und ist er in der Realität vielleicht ein netter Kerl? Werden die Zuschauer seine Gründe verstehen? Auf welcher Seite werden die Zuschauer am Ende der Sendung stehen?

RACH UNDERCOVER
Mit Christian Rach
4 Folgen, ab Montag, den 14. September 2015, um 21.15 Uhr bei RTL

Gastro-Gründerpreis 2015 startet

Der Startschuss für den „Gastro-Gründerpreis 2015“ (www.gastro-gruenderpreis.de) ist gefallen. Gesucht werden ab sofort innovative und kreative gastronomische Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die 11-köpfige Expertenjury um die Gastronomieexperten Christian Rach, Vanessa Koch und Moderatorin Enie van de Meiklokjes wählt die fünf überzeugendsten Gründungskonzepte aus. Die fünf besten Ideen werden mit Gewinnen im Wert von insgesamt über 50.000 Euro prämiert.

„Der Gastro-Gründerpreis ist die logische Schnittstelle zwischen Experten der Branche und Gründern, die meist noch am Anfang ihrer gastronomischen Verwirklichung stehen. Als Plattform ermöglicht er nicht nur den Austausch von Fachwissen und Erfahrung, sondern macht angehenden Gastronomen Mut für die Realisierung ihrer Ideen – und liefert die nötige Hilfe in der Startphase“, erläutert der Initiator des Wettbewerbs, Jakob Schreyer, Gründer und CEO von orderbird.

Was macht ein Gründungskonzept erfolgreich? Man nehme eine gute Idee, Selbstbewusstsein, Kreativität und Kompromisslosigkeit und vermenge sie zu einer leckeren Gründungsidee. So einfach das klingt, ein Universalrezept für eine erfolgreiche Gastronomie existiert nicht. Ein handfestes Finanzkonzept, Fachwissen, die Standortwahl und der Blick für Trends und die Zielgruppe machen den Unterschied, um langfristig den Kochlöffel in der Hand zu behalten.

Ob veganes Restaurant, Vintage-Café, Craft Beer Bar, uriger Biergarten, Szeneclub, Paleo-Food oder Food Truck – teilnehmen können Gastronomie-Gründer aus allen Bereichen, die ihre Eröffnung planen oder seit dem 1. August 2014 eröffnet haben. Die fünf überzeugendsten Gründungskonzepte werden mit einem prallen Komplettpaket im Wert von je über 10.000 Euro unterstützt:

5.000 Euro als Startkapital
Unterstützung durch eigenen Mentor
1-tägige Gründungsberatung durch die ETL ADHOGA
iPad-Kassensystem von orderbird inklusive iPad Air und Jahreslizenz
Gutschein für ein Melitta-Kaffeesystem im Wert von 1.000 Euro
Barista-Kompakt-Kurs an der Berlin School of Coffee
Mediale Unterstützung durch Gründerportrait
Professionelles Foto-Shooting
Gründer können sich online unter www.gastro-gruenderpreis.de bewerben. Aus allen Teilnehmern wählt die renommierte Expertenjury die fünf Gewinner, die am 28. September 2015 im Rahmen der Berlin Food Week öffentlichkeitswirksam bei der Berlin Food Night ausgezeichnet werden.

Jeder Gewinner erhält einen eigenen Mentor aus dem Kreis der Jury, der dem Gründerteam anschließend mit Rat und Tat zur Seite steht. In diesem Jahr besteht die ehrenamtliche Jury aus folgenden Mitgliedern:
Christian Rach, Gastronomieexperte
Vanessa Koch, Gastronomie- und Service-Coach
Enie van de Meiklokjes, Moderatorin und Backexpertin
Sophia Hoffmann, Vegane Köchin und Food Bloggerin
Heinz ‚Cookie’ Gindullis, Gastronom und Nachtclublegende
Erich Nagl, ETL ADHOGA
Alexander van Hessen, Berlin Food Week
Alexander Thürer, fizzz Magazin
Werner-Ulrich Lange, Melitta Professional
Marcus W. Mosen, ConCardis
Jakob Schreyer, orderbird

Was zeichnet einen überzeugenden Gastro-Gründer aus?
„Man muss eine genaue Vorstellung von der Selbstständigkeit haben: qualifiziert und gut vorbereitet sein und eine realistische Einschätzung der Kosten, der zu erwarteten Einnahmen – und der Menge an Arbeit, die auf einen zukommt, ist essentiell. Das zusammen mit einer starken Idee macht ein gutes Konzept aus und begeistert mich immer wieder.“ Christian Rach, Gastronomieexperte

 Warum engagieren sich die Jurymitglieder für den Gastro-Gründerpreis?
„Wir können mit dem Gastro-Gründerpreis unseren Teil dazu betragen, innovativen und jungen Gastronomen Mut zu machen, damit neue Konzepte im Markt etabliert werden.“ Vanessa Koch, Gastronomie- und Service- Coach
 
Welche Erwartungen hat die Jury in diesem Jahr?
„Da ich gutes Essen sehr schätze, freue ich mich immer über neue kreative Gastrokonzepte, die sich jenseits von schnödem Mainstream bewegen. Dass hier Menschen mit tollen Ideen ein wenig Starthilfe bekommen, freut mich sehr. Ich bin schon sehr gespannt auf die diesjährigen Bewerber!“ Enie van de Meiklokjes, Moderatorin und Backexpertin

 Welche Gastronomiekonzepte machen Appetit auf mehr?
„Die Küche ist für mich ein Spielplatz mit nie enden wollenden Möglichkeiten, was die unmittelbare Umsetzung kreativer Ideen anbelangt. Der Genuss ist das schönste Ergebnis, das man sich vorstellen kann. Es muss wieder mehr mit Essen gespielt werden.“ Sophia Hoffmann, Vegane Köchin und Food Bloggerin

Warum sind innovative Ideen und Impulse so wichtig?
„Kaum eine Branche ist so schnelllebig wie die Gastronomie. Der Spruch ‚Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit’, ist nicht nur in ländlichen Regionen längst Realität geworden. Neue Ideen sind gefragt wie nie. Zündende Geschäftsideen – verwirklicht mit Leidenschaft und Know-how. Dafür steht der Gastro-Gründerpreis, den wir von Melitta Professional gerne unterstützen.“ Werner-Ulrich Lange, Mitglied der Geschäftsleitung, Melitta Professional Coffee Solutions

 Was erwartet die Gewinner bei der Preisverleihung?
„Die Einbettung des Gastro-Gründerpreises in die Berlin Food Week ist eine optimale Symbiose, um die Preisträger einer noch breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren und den Netzwerkaufbau zu erleichtern.“ Alexander van Hessen, Geschäftsführer Berlin Food Week
 
Der Gastro-Gründerpreis prämiert seit 2014 die besten Gründungskonzepte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gründungsinitiative wird initiiert und veranstaltet von orderbird, dem Anbieter des Nr. 1 iPad-Kassensystems für die Gastronomie. Ermöglicht wird der Gastro-Gründerpreis von den Partnern ConCardis, dem erfahrenen Spezialist für bargeldlose Zahlungen, ETL ADHOGA, der Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen, und Melitta Professional, dem Experten für professionelle Kaffeezubereitung. Als Sponsoren fördern Vöslauer Mineralwasser und die Berlin School of Coffee, die Kaffeetrainer für Profis, sowie der Medienpartner fizzz die Gründerinitiative für die Gastronomie.

Tim Mälzer

Die meisten Deutschen würden gerne einmal mit Tim Mälzer den Kochlöffel schwingen

Deutschland ist das Land der Hobby-Köche: Wer seine Freunde und Bekannten abends zu kulinarischen Abenteuern einladen möchte, nimmt dafür gerne die professionelle Anleitung bekannter Promiköche an. Wer die beliebtesten prominenten Vorbilder der Deutschen in der Küche sind, mit denen sie auch gerne einmal gemeinsam kochen würden, hat ritterwerk im aktuellen ritter-Küchenreport 2014 erfragt. „Tim Mälzer ist zur Zeit der beliebteste Promikoch. Jeder fünfte Deutsche würde am liebsten einmal mit ihm zusammen in der Küche stehen“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer der ritterwerk GmbH, mit Blick auf die Zahlen. Für seine Studie hat der Hausgerätehersteller aus Gröbenzell zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut GapFish mehr als 800 Menschen bevökerungsrepresentativ quotiert befragt.

Nach Tim Mälzer sind laut Küchenreport Jamie Oliver und Christian Rach aktuell die gefragtesten Promiköche. So würden deutschlandweit 17,7 Prozent der Befragten gerne einmal gemeinsam mit Jamie Oliver, dem „enfant terrible“ des Kochfernsehens aus Großbritannien, am Herd stehen. Am beliebtesten ist der Brite in Berlin. Mit 26 Prozent aller Stimmen belegt der Engländer dort unter den Promiköchen sogar den ersten Platz. Mälzer hingegen ist natürlich in seiner Heimatstadt Hamburg am angesagtesten, wo 37,1 Prozent aller Befragten ihn zum Koch ihrer Wahl gekührt haben. Deutschlandweit auf Platz drei der beliebtesten Köche steht im Küchenreport Sternekoch und Restauranttester Christian Rach (12,3 Prozent). Auf den hinteren Plätzen folgen Horst Lichter, Nelson Müller und Sarah Wiener sowie die bekannten Namen aus der „alten Garde“ der Promiköche wie Alfons Schuhbeck, Johann Lafer und Alfred Biolek.

Die Studienergebnisse in Zahlen:
Mit welchem berühmten Koch würden Sie gerne einmal privat in Ihrer Küche kochen?

1.   Tim Mälzer: 19,2 Prozent
2.   Jamie Oliver: 17,7 Prozent
3.   Christian Rach: 12,3 Prozent
4.   Horst Lichter: 11,6 Prozent
5.   Nelson Müller: 7 Prozent
6.   Sarah Wiener: 6,8 Prozent
7.   Alfons Schuhbeck: 5,3 Prozent
8.   Ralf Zacher: 5,3 Prozent
9.   Johann Lafer: 5,2 Prozent
10. Alfred Biolek: 4,5 Prozent
11. Stefan Marquard: 2,3 Prozent
12. Björn Freitag:  1,3 Prozent
13. Mario Kotaska: 1,3 Prozent

 Und mit wem würden Sie mal gerne kochen?

Morgen Henssler erstmalig der "neue Rach"

Steffen Henssler (41) hat seinen ersten Einsatz als neuer RTL-„Restauranttester“ am Montag, 24. Februar 2014, ab 21.15 Uhr. Er übernimmt den Kochlöffel von Christian Rach und sorgt mit seiner schlagfertigen, humorvollen Art für frischen Wind auf Deutschlands Speisekarten. Offen und schonungslos analysiert Steffen Henssler, warum die Lokale in Schwierigkeiten stecken und sucht gemeinsam mit den Besitzern nach einer praktikablen Lösung, um die Restaurants vor dem Ruin zu bewahren.

Für Steffen Henssler geht mit seiner neuen Aufgabe als „Restauranttester“ ein kleiner Traum in Erfüllung: „Christian Rach hat die Sendung und das Genre natürlich geprägt. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun der Nachfolger bin. Mir ist bewusst, dass das eine große Herausforderung ist, aber das spornt mich besonders an.“

Hat Henssler schon ein Geheimrezept, um die Aufgabe als „Restauranttester“ zu meistern? „Ich habe mir angeguckt, wie Christian Rach an die Sache rangegangen ist und einiges gesehen, das ich übernehmen kann. Natürlich habe ich eine andere Persönlichkeit – ich bin etwas lauter und gerne auch emotional. Dadurch wird das Ganze einen anderen Dreh bekommen. Wichtig ist immer, dass es Spaß macht, und dass die Restaurantbesitzer am Ende erfolgreich sind.“

Und schon Hensslers erster Fall, das Restaurant „Piccolino“ in Remscheid, benötigt die Unterstützung des Restauranttesters dringender denn je: Der Pizzeria fehlen die Gäste – und bei seinem Besuch braucht Steffen Henssler nicht lange, um einen Hauptgrund auszumachen: Sein Probeessen bleibt ihm fast im Halse stecken, von „dolce vita“ und italienischem Genuss ist hier leider wenig zu schmecken. Wie wird der neue „Restauranttester“ das Problemlokal anpacken? Und wird es ihm gelingen, dem trostlosen „Piccolino“ wieder neues Leben einzuhauchen?

RTL zeigt ab 24. Februar 2014 jeweils montags um 21.15 Uhr zunächst zwei von insgesamt sechs Folgen „Der Restauranttester“ mit Steffen Henssler.

In diesem Jahr wird Steffen Henssler weitere Formate bei RTL übernehmen und in einer neuen Staffel „Grill den Henssler“ bei VOX zu sehen sein. Außerdem ist Steffen Henssler ab 9. April 2014 mit seinem Programm „Hamburg, New York, Tokio – meine kulinarische Weltreise“ live in 26 deutschen Städten unterwegs.

Steffen Henssler

Steffen Henssler ist der neue „Restauranttester“ bei RTL

Starkoch Steffen Henssler (41) hat seinen ersten Einsatz als neuer RTL-„Restauranttester“ am Montag, 24. Februar 2014, ab 21.15 Uhr. Er übernimmt den Kochlöffel von Christian Rach und sorgt mit seiner schlagfertigen, humorvollen Art für frischen Wind auf Deutschlands Speisekarten. Offen und schonungslos analysiert Steffen Henssler, warum die Lokale in Schwierigkeiten stecken und sucht gemeinsam mit den Besitzern nach einer praktikablen Lösung, um die Restaurants vor dem Ruin zu bewahren.

Für Steffen Henssler geht mit seiner neuen Aufgabe als „Restauranttester“ ein kleiner Traum in Erfüllung: „Christian Rach hat die Sendung und das Genre natürlich geprägt. Umso mehr freue ich mich, dass ich nun der Nachfolger bin. Mir ist bewusst, dass das eine große Herausforderung ist, aber das spornt mich besonders an.“

Hat Henssler schon ein Geheimrezept, um die Aufgabe als „Restauranttester“ zu meistern? „Ich habe mir angeguckt, wie Christian Rach an die Sache rangegangen ist und einiges gesehen, das ich übernehmen kann. Natürlich habe ich eine andere Persönlichkeit – ich bin etwas lauter und gerne auch emotional. Dadurch wird das Ganze einen anderen Dreh bekommen. Wichtig ist immer, dass es Spaß macht, und dass die Restaurantbesitzer am Ende erfolgreich sind.“

Und schon Hensslers erster Fall, das Restaurant „Piccolino“ in Remscheid, benötigt die Unterstützung des Restauranttesters dringender denn je: Der Pizzeria fehlen die Gäste – und bei seinem Besuch braucht Steffen Henssler nicht lange, um einen Hauptgrund auszumachen: Sein Probeessen bleibt ihm fast im Halse stecken, von „dolce vita“ und italienischem Genuss ist hier leider wenig zu schmecken. Wie wird der neue „Restauranttester“ das Problemlokal anpacken? Und wird es ihm gelingen, dem trostlosen „Piccolino“ wieder neues Leben einzuhauchen?

RTL zeigt ab 24. Februar 2014 jeweils montags um 21.15 Uhr zunächst zwei von insgesamt sechs Folgen „Der Restauranttester“ mit Steffen Henssler. Produziert wird die Sendung von Eyeworks Germany im Auftrag von RTL.

In diesem Jahr wird Steffen Henssler weitere Formate bei RTL übernehmen und in einer neuen Staffel „Grill den Henssler“ bei VOX zu sehen sein. Außerdem ist Steffen Henssler ab 9. April 2014 mit seinem Programm „Hamburg, New York, Tokio – meine kulinarische Weltreise“ live in 26 deutschen Städten unterwegs.

Uwe H. Benno

Ob schwäbisch, bayerisch oder mediterran – die Frische zählt!
Im Wirtshaus „Zum Schober“ haben Fertigprodukte keine Chance

Restaurant-Tester Christian Rach schaute vor knapp drei Jahren im Wirtshaus „Zum Schober“ vorbei, gab Tipps, übte sachlich Kritik, und am Ende zeigte sein Daumen doch nach oben. Bei Euro-Toques gingen die vergangenen anderthalb Jahre in großer Regelmäßigkeit immer wieder Kritiken von Gästen ein, die das Wirtshaus „Zum Schober“ der Eheleute Renate und Uwe Benno immer wieder lobend erwähnten. Vor kurzem stand es dann fest, Uwe Benno wurde zum Euro-Toques-Sternekoch berufen. Natürlich ein Grund für den Euro-Toques-Redakteur, Giovanni Deriu, Uwe Benno zu gratulieren.

Hallo, Herr Benno, wobei stören wir Sie gerade?
Ach, Sie stören nicht, es ist noch ein bisschen ruhig. Vorbereitungen für morgen laufen in der Küche. Es ist ziemlich warm, ein paar Gäste erwarten wir für später in unserem Biergarten.

Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung, „Euro-Toques-Sterne-Maître“ ! Was bedeutet die Auszeichnung für Sie?
Na Ja, sie ist eine Bestätigung meiner Arbeit. Meine Frau und ich freuen uns natürlich, dass uns die Gäste immer wieder vorgeschlagen haben. Ich stehe voll und ganz hinter der Euro-Toques-Philosophie, die ja bekanntlich auf eine authentische Küche setzt. Frische, Regionalität und Saisonalität werden bei uns seit Jahren groß geschrieben. Fertigprodukte kommen mir nicht ins Haus. Da könnte ich mich nie damit identifizieren als gelernter Koch und Ausbilder.

Also ein Leben, und leben lassen, was Ihre Gastronomie und die Lieferanten betrifft?
So isses, wir beziehen alles aus der Region rund um Augsburg. Das Fleisch, genauso den Salat „Marke Eigenanbau“, bei Biobauern von hier. Jeder unterstützt den anderen, nur so geht es gut, und die Qualität bleibt gleichbleibend hoch.

Herr Benno, Sie kommen ursprünglich vom Bodensee, sind in Friedrichhafen aufgewachsen, machten eine kaufmännische Lehre zum Speditionskaufmann, und wurden quasi als Quereinsteiger Koch. Heute sind Sie sogar Prüfer im Prüfungsausschuss. Wie sehen Sie den Berufsstand der Köche?
Soll ich ehrlich sein…? (sich räuspernd)

Wir bitten darum…
Ich finde, es wird teilweise immer schlimmer. Es macht mich teils auch traurig, dass junge Leute in der Küche nichts mehr können. Alles so oberflächlich angehen, kein wahres Interesse am Job haben. Natürlich liegt es manchmal aber auch an den Ausbildern. Das sehe Gott sei Dank nicht nur ich sehr kritisch…

Kommen die Auszubildenden etwa mit falschen Vorstellungen?
Kann man schon so sagen. Denn mit den Fernsehköchen hat unser Alltag rein gar nichts zu tun. Der Beruf des Koches ist schweißtreibend, ich stehe zwischen 12 und 14 Stunden auf den Beinen. Aber der Beruf gibt mir auch sehr viel. Man muss mit dem Herzen bei der Sache sein – aber ich denke, das zählt in jedem Beruf.

Wie wichtig ist Ihre Frau Renate für Ihre erfolgreiche Karriere?
Sehr … (lacht). Sie ist mein Chef…

Über 30 Jahre kochen Sie nun aus Passion und Berufung, sind Ausbilder, haben etliche Menschen bekocht und glücklich gemacht. Haben sich die Kunden im Lauf der Zeit sehr verändert?
Definitiv. Manche gucken nur noch auf den Preis, doch diese Kunden gucken überall nicht auf Qualität. Diesen Kunden haben wir nicht! Unsere Gäste, viele Stammgäste sind darunter, die extra aus Ulm und München anfahren, legen großen Wert auf Qualität. Sie schätzen die Frische, und wissen, dass aus „Billigem“ nur Billiges gemacht werden kann. Meine Devise lautet daher, mit guten Produkten einfach gut kochen…

Restaurant-Tester Christian Rach, übrigens auch ein Euro-Toques-Maître, hat ja auch Ihr Wirtshaus getestet. Wie kam es dazu?
Wir haben uns freiwillig beworben, haben uns diesem Test unterzogen, um zu wissen, wo wir stehen, was es zu verbessern gäbe… seit damals verbindet mich eine Freundschaft mit Christian Rach.

Ihr Wirtshaus „Zum Schober“ bietet auch eine bayerisch-schwäbische Schmankerl-Küche, aber mediterran können Sie auch kochen…?
Ja, wir machen einen Spagat. In Augsburg ist das Schwäbische gefragt, aber auch das Bayrische. Mediterrane Gerichte koche ich sehr gern, und diese sind auch gefragt.

Mit dem Euro-Toques-Garantie-Stern wurden Sie ausgezeichnet, vom Aral Schlemmeratlas wurde Ihr Wirtshaus unter die zehn besten Restaurants in Augsburg gewählt. Was kommt noch?
(Lacht herzlich auf…) Glauben Sie mir, wir bleiben unserem Stil treu. Wir wollen das Beste für unsere Gäste, und bleiben auf dem Boden.
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nahmen für das Gespräch.

Ralf Zacherl, Johann Lafer oder Christian Rach

Dokumentation Die große Samstags-Dokumentation von SPIEGEL TV

Presse und Kommunikation Julia Kikillis T: 0221-456-81505
Bildredaktion Lotte Lilholt T: 0221-456-81512

SPIEGEL TV führt auf einer vierstündigen kulinarischen Reise durch die Höhen und Tiefen der modernen Ernährung. Was ist gesund, wie wird es gemacht, was sind die heimlichen Helfer des modernen schnellen Essens? Geschmacksgeheimnisse werden genauso gelüftet wie Zubereitungskniffs oder die Herkunft heimlicher Helfer aus der Chemie. Was macht die Erfolgsgeschichte von McDonalds & Co. aus, wo werden die meisten Tiefkühlpizzen gebacken, was hat es mit den Aroma-Labors auf sich?

Wundertüte Fertiggericht – 1954 erfand der Amerikaner Gerry Thomas das „TV-Dinner“, eine tiefgefrorene Mahlzeit in Alu-Schale. Das Blitzmenü brauchte man während des stundenlangen TV-Guckens nur heiß zu machen. Schon im ersten Jahr wurden zehn Millionen dieser Essen verkauft. Von den USA aus eroberte das jüngste Gericht auch Europa – mittlerweile ist Fastfood weltweit in aller Munde, Wissenschaftler sprechen von einer McDonaldisierung der Gesellschaft.

Auch in Deutschland verändern sich die Essgewohnheiten seit den 1950er Jahren. Die Dose wird vom Tiefkühlessen abgelöst, der Pappbecher ersetzt die Porzellantasse. Mutters Sonntagsbraten ist vergessen, stattdessen gibt es die schnelle Mahlzeit im Bus oder auf der Strasse. Dabei hat sich – beinahe unbemerkt – eine ganze Lebensmittelindustrie etabliert, die so genanntes „Convenience-Food“ unter die Leute bringt.

„Convenience“ – hinter diesem Wort verbirgt sich letztendlich vor allem eines: der Faktor „Zeit“. Bei Einkauf, Zubereitung und Verzehr Zeit zu sparen, bringt den Verbrauchern ein hohes Maß an Bequemlichkeit. In den 1990er Jahren traten Fertiggerichte und arbeitserleichternde Essenszutaten hierzulande einen wahren Siegszug an. Laut Studien der Gesellschaft für Konsumforschung nutzt rund ein Fünftel der Deutschen nahezu jede Möglichkeit, die ihm die Nahrungsmittelindustrie und Schnell-Gastronomie zum Zwecke der Zeitersparnis bietet. Und selbst gesundheitsbewusste Esser konsumieren Convenience-Produkte: Sie verzehren vor allem Mischsalate, Tiefkühlgemüse oder gekühlte Teigwaren.

In einer europaweit angelegten Studie schaffen es die Deutschen mit ihrer Neigung zum Zeit sparenden Unterwegs-Verzehr sogar bis an die Spitze: In unserer Kultur ist der schnelle Genuss zwischendurch akzeptiert. Und es schmeckt den meisten Deutschen ganz einfach. Geachtet wird allerdings stets auf ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Seit Anfang des neuen Jahrtausends machen die Konsumforscher schließlich einen neuen Trend in deutschen Küchen aus: Gesunde Kost wird immer wichtiger, Muttis Rezepte erleben eine Renaissance und das gemeinsame Kochen mit Freunden erlangt einen neuen Stellenwert. Als eine der Ursachen für das Comeback der Kochlust ermittelt die GfK den anhaltenden Boom der Fernsehkochshows.

Dazu kommt die aktuelle Neigung, sich in Zeiten einer Wirtschaftskrise lieber in den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Der kleine Luxus, selber gut zu kochen, ersetzt so manchen Restaurantbesuch. Doch bei denjenigen, die die Krise noch stärker getroffen hat, regiert beim Einkauf einzig der Geldbeutel. Und wenn der Gürtel enger geschnallt wird, wird im Supermarkt wieder verstärkt zu günstigen Convenience-Produkten gegriffen.

Sich jederzeit schnell und bequem versorgen zu können, betrachten die Deutschen heutzutage als Selbstverständlichkeit. SPIEGEL TV gibt Einblicke in unsere Lebensmittelindustrie, kommentiert von namhaften Fernsehköchen, darunter Ralf Zacherl, Johann Lafer oder Christian Rach. Außerdem tischen uns Ernährungsexperten wie Udo Pollmer, Feinschmecker-Chefredakteurin Madeleine Jakits und Restaurantkritiker Wolfram Siebeck Wahrheiten auf, die nur schwer zu verdauen sind.

Vox, Sa., 28.04., 20:15 Uhr