Hilft Vitamin C gegen Erkältungen?

Eine gute Versorgung mit Vitamin C ist wichtig für ein
funktionierendes Immunsystem. Eine unzureichende Zufuhr kann sich u. a. in
einer erhöhten Infektanfälligkeit äußern. Naheliegend also, dass die
Extraportion Vitamin C in der kalten Jahreszeit als Wundermittel gegen
Erkältungen gilt. Es ist jedoch wissenschaftlich nicht bewiesen, dass die
Einnahme von Vitamin-C-Präparaten in hohen Dosen von ≥ 200 mg/Tag
Erkältungen in der Allgemeinbevölkerung vorbeugen oder heilen kann.

Die
DGE empfiehlt keine routinemäßige Einnahme eines Präparats zur
Prophylaxe und Therapie von Erkältungen.

Die empfohlene Zufuhr für Vitamin C ist bei uns leicht über die
Ernährung realisierbar. Nach den Daten der Nationalen Verzehrsstudie II
erreichen oder überschreiten in Deutschland alle Altersgruppen die
empfohlene Zufuhr. Für Erwachsene beträgt diese 110 mg pro Tag für
Männer und 95 mg pro Tag für Frauen. Schwangere und Stillende haben
einen höheren Bedarf – hier beträgt die empfohlene Zufuhr 105 mg bzw.
125 mg pro Tag. Für Raucher liegt die empfohlene Zufuhr pro Tag bei
135 mg für Frauen und bei 155 mg für Männer.

Die besten Vitamin-C-Lieferanten sind Gemüse und Obst und aus ihnen
hergestellte Produkte wie Säfte und Smoothies. Aufgrund ihres hohen
Vitamin-C-Gehalts und der konsumierten Menge sind in der Winterzeit vor
allem Zitrusfrüchte, Paprika, Kohl und Kartoffeln bedeutende
Vitamin-C-Quellen. Für eine optimale Vitamin-C-Zufuhr empfiehlt die DGE
täglich möglichst 5 Portionen Gemüse und Obst zu verzehren – am besten
zu jeder Mahlzeit. Bereits ein Glas Orangensaft und eine Portion gegarter
Brokkoli (150 g) oder eine Portion gegarter Rosenkohl (150 g), eine Kiwi
und ein Apfel liefern 150 mg des Vitamins. Beim Verarbeiten von
Lebensmitteln kann Vitamin C durch Einfluss von Sauerstoff oder hohen
Temperaturen oder aufgrund seiner Wasserlöslichkeit verloren gehen.
Gemüse und Obst sollten daher gründlich, aber nur kurz gewaschen werden
und Gemüse nur kurz gedünstet werden.

Kaffeekapseln im Test

Für die aktuelle Ausgabe der Verbraucherzeitschrift KONSUMENT wurden acht verschiedene Kaffeekapseln der Sorte Lungo unter die Lupe genommen. Neben Aussehen, Geruch und Geschmack des zubereiteten Kaffees wurde dabei auch die Schadstoffbelastung überprüft. Die beste Gesamtbewertung erzielte am Ende Nespresso, was vor allem auf eine sehr gute sensorische Beurteilung zurückzuführen ist. Mit rund 37 Cent pro Portion Kaffee gehört Nespresso allerdings auch zu den teuersten Anbietern. Ebenfalls „gut“ aber etwas billiger sind die Produkte von DE Senseo (33 Cent) und Dallmayr capsa (35 Cent) sowie von Cremesso of Switzerland (31 Cent/Portion). Insgesamt erhielten fünf Kapseln eine „gute“, drei nur eine „durchschnittliche“ Bewertung.

Wer Kaffeekapseln kauft, kann nicht frei wählen, die Kapseln müssen genau in die jeweils vorhandene Maschine passen. Am wenigsten Wahlfreiheit lassen Kapseln, die nur in einem gleichnamigen Gerät verwendet werden können, wie z.B. bei Tchibo Cafissimo. Es gibt jedoch auch Produkte, bei denen die Abhängigkeit zur Maschine weniger eng ist.

Für Nespressokapseln gibt es seit einiger Zeit Nachahmerprodukte. Im aktuellen Test vertreten waren Kapseln von DE Senseo, Dallmayr Capsa und Jacobs Momente. Alle drei Produkte wurden probehalber in den Nespresso-Geräten von Krups und De‘Longhi zubereitet – mit teils unterschiedlichem Resultat. Nur bei den Kapseln von Nespresso stimmte die gemessene Kaffeemenge mit der Auslobung auf der Packung überein. Aus den Konkurrenzprodukten holten die beiden Maschinen dagegen unterschiedliche Kaffeemengen heraus: Kam die Krups-Maschine zum Einsatz, flossen sogar mindestens 22 Prozent weniger Kaffee in die Tasse als versprochen.

Viel Müll für ein paar Gramm Kaffee
Gleich, in welcher Variante: Im Vergleich mit Röstkaffee ist Kapselkaffee eine Belastung für die Umwelt. Mindestens zwei Materialschichten umhüllen jede Portion Kaffeemehl: erst die Kunststoff- oder Aluminiumkapsel, dann noch die Verpackung. Die Kapseln von Jacobs Momente und DE Senseo sind sogar dreifach verpackt. Bei jedem Testkandidaten wurde zudem auch das Volumen der gesamten Verpackung berechnet und durch die Anzahl der Kapseln geteilt. Negativer Spitzenreiter war Jacobs Momente mit 143 Kubikzentimetern pro Portion. Zur besseren Vorstellung: Mit dem hier anfallenden Müll könnte man in etwa eine klassische Kaffeehaustasse füllen.

SERVICE: Weitere Informationen zum Thema gibt es in der Novemberausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT und online unter www.konsument.at

Foodtrucks in Hamburg

Vom 8. – 10. Mai 2015 erwartet der Spielbudenplatz die größte Food Truck-Flotte, die in Hamburg jemals vor Anker gegangen ist. Von nah und fern navigieren rollende Gourmet-Küchen gen Norden und nehmen Kurs auf den Spielbudenplatz. Das Ziel: Die Versorgung der hungrigen Gäste mit Street Food vom Feinsten! Der Großstadtdorfplatz wird so zur abgefahrenen Freiluft- Kombüse des Hafengeburtstags.

Über 30 Food-Trucks haben bereits ihren Landgang angekündigt. Unterstützung rollt sogar aus dem Südwesten und aus der Hauptstadt an: Aus Stuttgart reisen die „Peruvian Brothers“ mit peruanischer Küche an, Berlin entsendet „Lekkaroni“ mit frischer Pasta, „Fisch Art“ mit Surf & Turf Burgern „The Incredible White Dog“ mit Weisswurst-Hotdogs im Brezelbrötchen, „Gutes Drauf“ mit frischem Gemüse und Zutaten aus Regional- und Bio- Anbau und „Barker Bites“ mit populärem britischen Essen. Bremen steuert mit „bot – BirteOnTour“ einen Truck in Leopardenfell-Optik bei, der mit lokalen, regionalen und saisonalen Snacks und mediterraner Cross-Over-Küche glänzt.

Aus der Hamburger Metropolregion dockt das Who-is-who der Food-Truck-Szene im Herzen der Reeperbahn an:
Vincent Vegan, Kiezküche, Foodpecker, SUPPKultour, Massimo’s Pizzamobil, Pani Smak. Local1Food.club, Burristas, Burger Beef & more und viele mehr.

Die Food Truck-Frischlinge „Holy Dogs“ mit Premium Hotdogs und der „Hackbaron“ mit Hackfleischgerichten aller Art gehören zu den bislang kaum gesichteten Vehikeln auf den Straßen der Hansestadt. Soulfood bringen mit Jambalaya, Muffuletta und Prawn Etouffee den „great taste of New Orleans“ auf den Spielbudenplatz.

Essen im Stehen war gestern! Zum Verweilen lädt eine einhundert Meter lange Tafel ein. Für den optimalen Street-Food-Sound sorgen abwechslungsreiche Live-Acts und DJ’s.

Aktion: Du halbe Portion?
Geteiltes Essen – doppelte Freude! Wer sich durch die Vielfalt des Festivals probieren möchte, kann an jedem Food Truck die „Sharing Bell“ läuten und seine Portion mit anderen Gästen teilen.

Die Öffnungszeiten auf einen Blick
Freitag, 8. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015 12 bis 23 Uhr
Sonntag, 10. Mai 2015 12 bis 18 Uhr

Die Idee
Bis dato haben Nürnberg, Berlin und München in Sachen Street Food den Ton angegeben. Nun erwacht der Hamburger Straßenmampf aus seinem Dornröschen-Schlaf: Der Spielbudenplatz und die Lunch-Karawane geben mit dem „Food Truck Festival St. Pauli“ der Street Food Szene im Norden die Bühne, die sie verdient: Drei Tage lang mit über 30 Food Trucks auf einem der spannendsten öffentlichen Plätze der Hansestadt! Und mehr noch: Ab 14. Mai findet jeden Donnerstag von 17 bis 23 Uhr die Street Food Session „St. Pauli Straßenmampf“ auf dem Spielbudenplatz statt (exklusiver Street Food Markt mit 10-15 wechselnden Street Food Anbietern).

Die Steuermänner – Spielbudenplatz und Lunch-Karawane
Die Spielbudenplatz Betreibergesellschaft mbh betreibt ganzjährig den Spielbudenplatz an der Reeperbahn in Hamburg/St. Pauli. Dort veranstaltet sie verschiedene Eventformate und Märkte, u.a. den St Pauli Nachtmarkt (jeden Mittwoch von 16 -23 Uhr) sowie Santa Pauli – Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt, außerdem von April bis September die Biergartengastronomie „Der Sommer auf St. Pauli“.
www.spielbudenplatz.eu

Die Lunch-Karawane betreibt seit 2014 in Hamburg und Berlin 15 Food Truck-Haltestellen an Bürozentren, Gewerbehöfen und einer Universität. Dadurch entstehen rollende Kantinen aus Food Trucks und Trailern. Täglich sorgt ein anderes Fahrzeug für Abwechslung am Mittagstisch der arbeitenden Bevölkerung.
www.lunch-karawane.de

Ilias Gkotsis

Weinfestival, Gourmetküche und eine extra Portion Meerblick – im Luxusresort Eagles Palace auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki verbringen Urlauber wahrhaftige Genießerferien – Küchenchef Ilias Gkotsis hat die Leidenschaft fürs Kochen von seiner Mama geerbt und sorgt dafür, dass Gäste kulinarisch im siebten Himmel schweben.

Man nehme regionale Produkte, einen ambitionierten Küchenchef sowie eine Extra-Portion Meerblick – zusammen ergibt dies einen kulinarischen Hochgenuss im Luxusresort Eagles Palace auf dem dritten Finger von Chalkidiki. Ilias Gkotsis sorgt in den vier Restaurants für das leibliche Wohl der Gäste, die hier von edlem Fine Dining bis hin zur Beachlocation jeden Abend den richtigen Platz für sich wählen können. Dabei gleicht bei Ilias Gkotsis keine Saison der anderen: Immer im Frühling fährt der Chefkoch durch die Region und besucht lokale Produzenten, um die Qualität der Produkte zu testen und neue Gourmetpartner zu gewinnen.

Geboren in der westgriechischen Stadt Ioannina entdeckte Ilias seine Leidenschaft für das Kochen schon sehr früh, denn bereits als kleiner Junge schaute er seiner Mutter in der Küche über die Schultern. Bevor er das Küchenzepter im Eagles Palace übernahm, legte er Kochstationen in unterschiedlichen Hilton Hotels in Athen, Orly in Frankreich, Abu Dabi und London ein. Erstmals in der Position des Executive Chefs kochte der Grieche im Rhodos Park Suites Hotel, bevor es ihn nach weiteren Stationen unter anderem auf Rhodos und Korfu 2010 in das Luxusresort auf Chalkidiki zog. Wenn das Eagles Palace in die Winterpause geht, können Griechenland-Reisende die Kochkünste des zweifachen Vaters im Schwesterhotel The Excelsior in Thessaloniki erleben.

Die internationale Gourmetküche des Chef de Cuisine genießen Gäste im Restaurant Kamares mit Panoramablick auf das Meer. Im à la carte Restaurant Armyra wird griechische Küche mit Schwerpunkt auf Fischgerichten serviert. Abgerundet wird Ilias Gkotsis Speisekarte durch erlesene Weine aus der Region.

Besonders während der Wine Tasting Festivals kommen Weinliebhaber in den Genuss edler Tropfen diverser nordgriechischer Winzer: Von 5. bis 12. Juli sowie von 1. bis 8. September präsentieren die umliegenden Weingüter ihre Werke und laden zur Verkostung in den hoteleigenen Weinkeller ein. Unter den edlen Tropfen finden sich namhafte griechische Weingüter wie Domaine Gerovassiliou, Estate Alpha und Estate Pavlidis.
Eine Übernachtung im Eagles Palace ist ab 145 Euro pro Zimmer inklusive Frühstück buchbar.

Das Fünf-Sterne-Hotel Eagles Palace befindet sich auf dem sogenannten dritten Finger von Chalkidiki, unweit der Mönchsrepublik Athos. In dieser exklusiven Lage haben die griechischen Hoteliers Lena und Konstantinos Tornivoukas ein Luxushotel erschaffen: Umgeben von Olivenbäumen, Palmen, Blumen und Kräutern bietet es seinen Gästen alljährlich von April bis Oktober insgesamt 164 Zimmer, Suiten und Bungalows. Das Eagles Palace ist Mitglied der Small Luxury Hotels of the World und ist mit dem amerikanischen Five Star Diamond Award ausgezeichnet.

www.eaglespalace.gr

Kalorienbombe oder Schlankmacher?

Weihnachten lassen es sich die meisten kulinarisch gut gehen. Doch wenn man nicht aufpasst, wachsen schnell ein paar Fettpölsterchen an Taille und Hüfte. Wer seine schlanke Linie behalten will, sollte wissen, welche Lebensmittel besonders viele Kalorien haben. Denn dann kann man leichtere Alternativen wählen. ÖKO-TEST erklärt, wo Figurfallen lauern und wie man sie am besten umgeht.

Was wir essen, entscheiden wir täglich aufs Neue. Gut schmecken soll es, andererseits aber nicht allzu heftig das Kalorienkonto belasten. Jedem ist klar, dass Tiramisu und Spaghetti carbonara Kalorienbomben sind. Aber kommt man leichter weg, wenn man sich stattdessen für Schokoladenpudding und Pizza entscheidet? Und wie schlagen die ganzen Kleinigkeiten zu Bauche, die man zwischendurch so vertilgt? Das Brötchen unterwegs, die Hand voll Gummibärchen, die Nussecke zum Kaffee? So mancher kleine Happen hat es echt in sich. Ganz verzichten muss man trotzdem nicht, denn oft gibt es leckere und leichtere Alternativen. Wohlgemerkt: Ständig Kalorien zählen macht keinen Spaß und wenig Sinn. Trotzdem ist es gut zu wissen, wo die Figurfallen lauern. Wer dann immer noch lieber zum Croissant als zu Pumpernickel greift, fällt diese Entscheidung wenigstens bewusst.

So viele Kalorien enthalten:

30 g Salami, 80 kcal
30 g Kochschinken, 40 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Salami hat viel Fett. Mit Schinken kommt man leichter weg.

125 g vollfetter Naturjoghurt + 125 g frisches Obst, 190 kcal
250 g Fruchtjoghurt, 235 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Wer seinen Fruchtjoghurt selbst kreiert, spart Kalorien. Es muss noch nicht mal die fettarme Variante sein.

Tagliatelle mit Sahne, Pilzen und Schinken (400 g), 600 kcal
Penne mit Tomaten und Oliven (400 g), 400 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Pasta gönnt man sich besser mit einer leichten Tomatensoße.

Eine Scheibe Baguette (2,5 cm dick), 50 kcal
Ein mittelgroßer Bagel (90 g), 250 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Auch ohne Belag hat der Bagel schon reichlich Kalorien.

60 g Gummibärchen, 206 kcal
Drei Riegel Schokolade, 209 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Süßigkeiten sind immer kalorienreich, egal ob Schokolade oder Gummibärchen.

Ein halbes Brathähnchen mit Haut, 400 kcal
Eine Scheibe Leberkäse, 540 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Beim Brathähnchen steckt viel Fett in der knusprigen Haut. Trotzdem ist der halbe Vogel noch leichter als eine Scheibe Leberkäse.

Eine Tüte gebrannte Mandeln (100 g), 500 kcal
Ein kandierter Apfel, 160 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Süßen Verlockungen darf man ab und zu ruhig nachgeben. Aber man sollte wissen, dass die Tüte gebrannte Mandeln kalorientechnisch locker ein Hauptgericht ersetzt.

250 ml Apfelschorle, 55 kcal
250 ml Orangenlimonade, 100 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Heimlich, still und leise belasten Fanta und Co. das Kalorienkonto ganz erheblich.

Vegetarische Pizza mit Käse (200-g-Stück), 250 kcal
Pizza mit Salami und Mozzarella (200-g-Stück), 650 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Der Belag macht den Unterschied: Salami-Pizza hat besonders viele Kalorien.

200 g Panna cotta, 580 kcal
200 g Zabaglione, 350 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Soll’s ein Nachtisch sein? Das schwere Sahnedessert Panna cotta teilt man besser.

0,25 l Bier, 110 kcal
0,25 l alkoholfreies Bier, 65 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Auch in puncto Kalorien ist alkoholfreies Bier eine gute Alternative zum Original.

20 g Leberpastete, 90 kcal
20 g Kaviar, 60 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Luxus hat seinen Preis – auch in Kalorien berechnet.

Ein Müsliriegel mit Schokolade, 96 kcal
Eine Haselnuss-Schokowaffel, 130 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Wenig dran, aber viel drin: Die Haselnuss-Waffel ist nicht so harmlos, wie sie aussieht.

100 g Sandkuchen, 380 kcal
100 g Hefekuchen mit Obstbelag, 175 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Trockener Sandkuchen oder saftiger Obstkuchen? Angesichts der Kalorienbilanz fällt die Wahl leicht.

Zwei Weißbrotscheiben mit Nugatcreme, 363 kcal
Eine Portion Schokomüsli mit Milch, 345 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Ein süßes Frühstück bringt es schon auf beachtliche Kalorienmengen.

250 g Lasagne mit Bolognesesoße, 370 kcal
250 g Spaghetti carbonara, 650 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Die Carbonara-Spaghetti setzen eindeutig mehr Hüftgold an als Lasagne.

Zwei Weißwürste, 720 kcal
Eine Brezel, 270 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Weißwurst oder Brezel? Beides zusammen besser nicht, angesichts der Kalorienbilanz.

Ein Hotdog mit Senf, 360 kcal
Drei Falafelbällchen, 180 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Der vegetarische Snack hat nur halb so viele Kalorien wie der Hotdog.

Ein großer Hamburger, 520 kcal
Sechs Chicken-Nuggets, 250 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Klar, manchmal muss es ein Hamburger sein. Aber bitte nicht zu oft.

150 g Salzkartoffeln, 110 kcal
150 g Bratkartoffeln, 220 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Ob Kartoffeln dick machen, hängt von der Art der Zubereitung ab.

Ein Rosinenbrötchen, 115 kcal
Ein Croissant, 175 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Das fettreiche Croissant hat’s in sich.

Ein paniertes Schweineschnitzel, 415 kcal
Ein Putenschnitzel natur, 350 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Alles Panierte enthält viele Kalorien.

Eine Scheibe Toastbrot, 76 kcal
Eine Scheibe Knäckebrot, 38 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Knäcke gilt als schlanke Kost. Zu Recht.

Ein Schokoriegel, 270 kcal
Ein Schokokuss, 90 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: In zwei, drei Bissen ist der Schokoriegel vertilgt, und schon hat man seinem Kalorienkonto wieder einiges aufgebürdet.

100 g Studentenfutter, 483 kcal
100 g getrocknete Aprikosen, 240 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Studentenfutter liefert viel Energie.

Ein Glas Weißwein (125 ml), 100 kcal
Ein großer Wodka (50 ml), 100 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Alkohol hat’s in sich. Das gilt auch für die Kalorien.

0,33 l Cola, 138 kcal
0,33 l Eistee, 110 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Fertiger Eistee ist meist stark gesüßt und sollte ebenso wie Cola in Maßen getrunken werden.

200 ml Caffè Latte, 66 kcal
200 ml Kakaotrunk, 160 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Das Modegetränk Caffè Latte hat vergleichsweise wenige Kalorien.

20 g Erdnüsse, 125 kcal
Drei Reiswaffeln, 51 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Erdnüsse sind sehr gehaltvoll. Leichte Reiswaffeln sind die bessere Knabberalternative.

Eine Portion Tiramisu (150 g), 500 kcal
Eine Birne in Rotwein, 100 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Fünf Rotwein-Birnen könnte man verputzen, um auf die Kalorienzahl einer Portion Tiramisu zu kommen.

100 g Möhren, 26 kcal
100 g Apfel, 54 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: An Rohkost kann man sich ruhig satt essen, da passiert der Figur nichts.

Eine Scheibe Pumpernickel, 70 kcal
Eine Scheibe Graubrot, 95 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Pumpernickel sättigt und hat weniger Kalorien als viele andere Brotsorten.

Eine Portion Sushi (175 g), 220 kcal
Drei Frühlingsrollen à 60 g, 500 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Leichte asiatische Küche? Das gilt nicht für Frühlingsrollen.

100 g Kartoffelchips, ca. 600 kcal
100 g Asia-Reiscracker, ca. 370 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Kartoffelchips sind echte Fettbomben und unversehens hat man die ganze Tüte leer geknabbert.

Eine Nussecke, 300 kcal
150 g Schokopudding, 120 kcal
ÖKO-TEST-Empfehlung: Lust auf Süßes? Dann lieber den Pudding löffeln, der enthält wesentlich weniger Ka
lorien.

Currywurst hat 8 Stück Zucker!

Der Mensch liebt es von Natur aus süß, denn zuckerreiche Früchte versprachen in Urzeiten schnelle Energie. Viele Nahrungsmittel enthalten heute jedoch Zuckermengen, die dem Körper auf Dauer schaden können. Die neue Anschauungskarte „Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel“ zeigt, wo sich diese verbergen.

Zucker ist ein schneller Energielieferant, besonders für das Gehirn. Doch eine übermäßige Zufuhr wirkt sich an vielen Stellen des Körpers schädlich aus. Bereits im Mund trägt Zucker – besonders in Kombination mit Fruchtsäuren – zur Kariesentstehung bei. Im Darm können größere Mengen das Darmmilieu verändern und die Ansiedlung unerwünschter Keime fördern. Besonders Darmpilze fühlen sich in einer solchen Umgebung wohl. Im Blutkreislauf angekommen führt der Zucker zur Freisetzung von Insulin, das unter anderem den Fetteinbau in das Fettgewebe fördert und den Fettabbau hemmt. Dauerhaft erhöhte Insulin- und Blutzuckerspiegel wiederum begünstigen die Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2.

Es gibt folglich einige Gründe, den eigenen Zuckerkonsum im Rahmen zu halten. Doch die Zuckerdose einfach beiseite zu stellen reicht allein nicht aus, denn Zucker versteckt sich in einer Vielzahl von Lebensmitteln. Dabei müssen diese nicht einmal süß schmecken. So können in einer Portion Currywurst umgerechnet etwa acht Stück Würfelzucker stecken, in einem Hamburger etwa drei Stück. Auch vermeintlich gesunde Nahrungsmittel können erhebliche Mengen des schnellen Energielieferanten enthalten. Eine Flasche Smoothie liefert durchschnittliche etwa zehn Stück Würfelzucker, in einer Schüssel Früchtemüsli verbergen sich annähernd acht Stück. Einige probiotische Drinks, die die Darmflora eigentlich fördern sollen, tragen mit durchschnittlich vier Stück Zucker eher zu einem ungünstigen Darmmilieu bei. Und wer würde erwarten, dass eine Portion Ananas aus der Dose etwa so viel Zucker wie ein großer Schokorigel enthält. Wer oft zu verarbeiteten Lebensmitteln und süßen Limonaden greift, nimmt auf diesem Weg leicht ein komplettes Packet Zucker pro Woche zu sich.

Mit einer bewussten Einschränkung zuckerhaltiger Produkte lässt sich auf Dauer auch der Hunger auf Süßigkeiten verringern. Häufiger Zuckerkonsum reizt die Geschmacksknospen der Zunge und führt zu einer Desensibilisierung. Um den Süßgeschmack zu befriedigen, sind folglich immer höhere Zuckermengen notwendig. Wer besonnen bei verarbeiteten Produkten auf die Verpackungsangaben schaut, kann versteckte Zuckerfallen leicht entlarven und seine Geschmacksnerven wieder sensibilisieren. Lebensmittel mit weniger als 5 Gramm Zucker pro 100 Gramm beziehungsweise Getränke mit weniger als 2,5 Gramm Zucker pro 100 Milliliter sind empfehlenswert. Lebensmittel mit mehr als 12,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm beziehungsweise Getränke mit mehr als 6 Gramm Zucker pro 100 Milliliter sollten möglichst Ausnahmen bleiben.

Für einen schnellen Überblick zeigt die Anschauungskarte „Zuckergehalt verschiedener Lebensmittel“ wie viel Würfelzuckerstücke sich in ausgewählten Lebensmitteln verbergen. Diese und weitere Beratungsunterlagen zum Thema Nahrungsmittel sind im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich.

Wie viel kommt auf den Teller?

Viele Menschen können die Portionsgröße bei Lebensmitteln nicht richtig einschätzen und nehmen daher zu große Mengen zu sich. Das erhöht das Risiko für eine Gewichtzunahme, erklären kanadische Forscher. Die 145 Teilnehmer der Studie machten Angaben, welche Menge eines Lebensmittels ihrer Meinung nach einer Portion entspricht. Im Fokus standen vier Lebensmittelgruppen: Obst und Gemüse, Fleisch, Getreide- und Milchprodukte. Zusätzlich wurde ein 24-stündiges Ernährungsprotokoll aufgenommen, um die tatsächliche Anzahl der aufgenommenen Portionen zu bestimmen.

Knapp siebzig Prozent der Teilnehmer waren irrtümlich der Meinung, dass sie ihre Nahrungsaufnahme um mehr als 200 Kilokalorien steigern müssen, um die allgemeinen Empfehlungen zu erreichen. Während eine Portion Obst und Gemüse (plus 43 Prozent) und Getreideprodukte (plus 55 Prozent) zu groß eingeschätzt wurden, waren die Angaben bei Käse (minus 31 Prozent) zu niedrig. Zudem schätzten die Teilnehmer die Zahl der Portionen, die sie an einem Tag verzehrt hatten, oft als zu gering ein. Bei Obst und Gemüse lag die Abweichung bei 15 Prozent, bei Getreideprodukten waren es 28 Prozent und bei Fleisch und Fleischersatz 14 Prozent. Bei Milchprodukten hingegen hatten die Probanden die Zahl der verzehrten Portionen um ein Viertel zu hoch eingeschätzt.

Die aid-Ernährungspyramide enthält alle Lebensmittel in den richtigen Portionen, die für eine gesunde Entwicklung wichtig sind. Wie viel eine Portion ist, wird einfach und praktisch mit dem Handmaß bestimmt. So ist eine Portion Gemüse und Obst beispielsweise eine Hand voll. Bei Beilagen wie Kartoffeln und Nudeln sind es zwei Hände voll und beim Brot die gesamte Handfläche mit ausgestreckten Fingern. Süßigkeiten und Knabbereien für den Tag passen höchstens in eine Hand. Bei der Portionsgröße kommt es natürlich auch auf die Häufigkeit der Mahlzeiten an: Wer öfter isst, braucht weniger pro Mahlzeit.
Heike Kreutz, www.aid.de

Shiitake schmeckt Umami

Der Shiitake ist besonders aromatisch und duftet leicht nach Knoblauch. Der ursprünglich aus Ostasien stammende Pilz verleiht vielen Speisen eine besondere Note. Denn er besitzt die Geschmacksqualität „Umami“, die neben bitter, salzig, süß und sauer von der Zunge wahrgenommen werden kann. Umami (von japanisch „umai“ für „fleischig und herzhaft“) ist auf das enthaltene Glutamat zurückzuführen.

Hobbyköche können den delikaten Shiitakepilz für Salate, Suppen und Soßen, asiatische Eintöpfe, Risotto, Pasta und Lasagne verwenden. Er schmeckt als Beilage zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten und im Gemüse aus dem Wok. Allerdings sollte Shiitake erst nach dem Garen gewürzt werden, da er ein starkes Eigenaroma hat.

Der Shiitake hat einen kurzen Stiel und einen hell- bis dunkelbraun gefärbten glockigen Hut, der bis zu zwölf Zentimeter groß werden kann. Das Fleisch ist fest und saftig sowie weiß bis bräunlich gefärbt. Bei frischen Pilzen ist der Hut gewölbt. In China und Japan wird er seit über 2.000 Jahren als Speise- und Heilpilz geschätzt. In Deutschland hat man ihn erst in den 1970er Jahren gezielt auf Stammholz kultiviert, und heute wächst er in großen Zuchthallen auf Substratballen aus Sägespänen. Da der Anbau aufwändig und der Ertrag nur gering ist, gehört der Shiitake zu den teuersten Kulturpilzen. Durch seinen geringen Wassergehalt ist er aber sehr ergiebig, so dass für eine Portion ungefähr 150 Gramm ausreichend sind.

Feinschmecker finden Shiitakepilze in Feinkostabteilungen und gut sortierten Supermärkten. Frische Ware erkennt man am festen Fleisch, das angenehm leicht nach Knoblauch riecht. Wie alle Kulturpilze sind auch Shiitake in der Regel kaum verschmutzt und sollten lediglich mit Küchenkrepp gereinigt werden.

Bei besonders empfindlichen Menschen kann der Verzehr von Shiitakepilzen vereinzelt zu schweren Hautreaktionen führen. Die sogenannte Shiitake-Dermitis wird durch einen natürlichen Inhaltsstoff des Pilzes ausgelöst und ist durch streifenförmige Rötungen der Haut am Körper, den Armen und Beinen sowie im Nackenbereich gekennzeichnet.
Heike Kreutz, www.aid.de

Gourmet-Urlaub für Hunde mit eigener Speisekarte

In diesem Urlaub werden die Hunde zu
Gourmets. Sie, oder stellvertretend ihr Frauerl oder Herrchen, wählen
aus der Hundespeisekarte die Leibspeisen aus, die das Küchenteam des
Sonnenhotel Zaubek exklusiv für Hunde zubereitet.

Rindfleisch mit Haferflocken und Karottenraspel, Lachs mit
Kartoffeln und Blattspinat, Pute mit 5-Korn-Flocken und Reis, jeweils
als kleine, mittlere oder große Portion sowie die Wurstsemmel „Rex“
für den kleinen Hunger zwischendurch – das sind einige der
Leibgerichte von Vierbeinern, die sie im Sonnenhotel Zaubek genießen
können. Alle Gerichte sind hundeerprobt und von Hotel-Haushund Alfi
mehrfach verkostet worden, bevor sie es auf die Hundespeisekarte
geschafft haben.

Alfi, Hunde-Gastgeber und Haushund im Sonnenhotel Zaubek, ist ein
echter Feinschmecker-Hund. Speziell für ihn wurde „Alfi’s best“
kreiert. Nach vielen Verkostungen und Probierdurchläufen steht es nun
in vier Varianten – Rind, Lamm, Pute und 5er Mix – zur Verfügung. Und
da Alfi klar ist, dass größere Hunde noch viel mehr Hunger haben als
er, gibt es zusätzlich zur 200 Gramm Dackelportion auch eine 800
Gramm Portion.

Die kulinarischen Genüsse für Hunde sind nur eines der
Spezialangebote für Vierbeiner im Sonnenhotel Zaubek auf der
Gerlitzen Alpe (1.500 m). Der Alm-Hunde-Führerschein ist ein
weiteres, das die ganze Sommersaison über angeboten wird. Dabei
werden im Rahmen spezieller Trainings- und Theoriestunden Hund und
Halter auf die Herausforderungen, die sie auf Almen, im Wald und am
Berg erwarten, vorbereitet. Die Prüfung zum Alm-Hunde-Führerschein
wird von einer ÖKV-Hunderichterin geleitet.

11 Feinschmecker sollt ihr sein

Wenn am 8. Juni in Warschau der Anpfiff zur Fußball Europameisterschafft durchs Stadion schrillt, werden wieder Millionen deutsche Wohnzimmer zum Fanblock. Gute drei Wochen lang wird mitgefiebert, angefeuert und zugejubelt. Und nichts macht so hungrig, wie eine 90-Minuten-Zitterpartie. Deshalb gilt es auch als Fan bei Kräften zu bleiben. ANDECHSER NATUR hat schnelle Rezepte zusammengestellt, die so einfach zubereitet sind, dass auch 11 Freunde satt werden – ohne dass der Gastgeber zu viel Zeit in der Kabine, pardon in der Küche, verbringen muss. Doch auch für alle, die als Gastgeber in der Königsklasse spielen wollen, hat ANDECHSER NATUR die richtige Rezeptstrategie. Echte Spielführer überraschen ihre Mitspieler mit kulinarischen Länderduellen: Dann tritt zum Beispiel die französische Quiche gegen die italienischen Linguine an. Möge der leckerste gewinnen.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen.

Schnelle Rezepte
Andechser Obadzda Zutaten (für 4 Personen):
500 g reifer ANDECHSER NATUR Bio-Camembert,
50 g weiche ANDECHSER NATUR Frische Bio-Almbutter,
200 g ANDECHSER NATUR Handgeschöpfter Bio-Topfen-Quark,
100 g feingehackte Zwiebel,
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kümmel,
6-8 EL Bier (Hell),
2 EL Schnittlauchröllchen,
50 g feingeschnittene Zwiebelringe.
Außerdem: 8 Scheiben Roggenmischbrot, 4 Radieschen.

Zubereitung:
Den Bio-Camembert mit einer Gabel zerdrücken, die Frische Bio-Almbutter, den Handgeschöpften Bio-Topfen-Quark und die Zwiebel untermengen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kümmel nach Geschmack würzen. Bier nach und nach unterrühren. Für die Käsetaler 4 Brotscheiben mit ca. der Hälfte des Obazden bestreichen, die übrigen Brotscheiben darauf legen. In Folie gewickelt gut kühlen. Mit einem glatten Ausstecher von 4 cm Durchmesser Taler ausstechen. Restlichen Obazden auf Tellern anrichten, nach Belieben mit Zwiebelringen, Schnittlauchröllchen und Kümmel garnieren. Käsetaler dazulegen. Radieschen putzen, halbieren und den Obazden damit garnieren. Dazu passt Roggenmisch-brot oder ein kräftiges Bauernbrot.

Nährwertangaben pro Portion: 546 kcal, Eiweiß: 31,70 g, Fett: 44,15 g, Kohlenhydrate: 4,57 g (0,0 BE).
Bildquelle: Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V.

Würzige Käseecken

Zutaten:
600g ANDECHSER NATUR Bio-Rosso Bianco
1-2 EL Kümmel
1 EL Paprika
1 EL grob gemahlener bunter Pfeffer
2 EL Schnittlauchröllchen
einige Salatblätter
400 g Andechser Bauernbrot

Zubereitung:
Den Bio-Rosso Bianco in etwa 24 gleich große Stücke schneiden. Die Käsestücke je nach Geschmack von allen Seiten in Kümmel, Paprika, Schnittlauchröllchen oder auch Sesam, gehackten Nüssen oder gehobelten Mandeln wälzen und auf Salatblättern anrichten. Mit deftigem Bauernbrot servieren. Dazu passt ein kühles Andechser Pils.

Nährwertangaben pro Portion: 756 kcal, (3164 kJ), Eiweiß: 33,8 g, Fett: 48,5 g, Kohlenhydrate: 46,0 g (3,8 BE)

Andechser Blätterteigtaschen

Zutaten:
8 belegfertige Scheiben Blätterteig (TK)
1 kleine Stange Lauch
1 Zwiebel
1/2 Knoblauchzehe 1 EL ÖL
50g Schinkenspeck
Salz, Pfeffer
125 g ANDECHSER NATUR Bio-Rosso Bianco
1 Eigelb

Zubereitung:
Die Blätterteigtaschen auspacken, auf ein gefettetes Backblech setzen und antauen lassen. Inzwischen den Lauch waschen und putzen, in Ringe schneiden und in wenig Salzwasser blanchieren. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein hacken. Im heißen Öl anschwitzen. Den gewürfelten Schinken zugeben und kurz miterhitzen. Pfeffern und salzen. Den Bio-Rosso Bianco in Würfel schneiden und unter das Gemüse heben. Die Gemüse-Käse-Masse quer auf die Blätterteigscheiben geben. Die Blätterteigecken leicht nach innen drücken. Das Gebäck mit etwas Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C 18-20 Min überbacken.

Nährwertangaben pro Portion: 534 kcal, (2134 kJ), Eiweiß: 12,6 g, Fett: 41,0 g Kohlenhydrate: (2,3 BE)

Länderduelle
SPANIEN – DEUTSCHLAND

Gefüllte Tomaten (Spanien) 
Zutaten:
8 große Tomaten
1 kleine Zucchini
100g roher Schinken
1 feingehackte Schalotte
30 g ANDECHSER NATUR Frische Bio-Almbutter
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
1/4 Liter Gemüsebrühe
Petersilie
ein paar Blättchen Oregano
200 g ANDECHSER NATUR Bio-Alpenländer Butterkäse
150 g ANDECHSER NATUR Bio-Creme fraîche

Zubereitung:
Das Gemüse putzen und waschen. Von den Tomaten einen Deckel ab-schneiden und die Tomaten aushöhlen. Das Fruchtfleisch beiseitelegen. Zucchini und Schinken in kleine Würfel schneiden. Schalotte schälen, fein würfeln und in der Butter andünsten. Tomatenfruchtfleisch, Zucchini, und Schinken hinzufügen, ca. 10 Minuten dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Gemüse-Schinken-Mischung in die Tomaten füllen und diese in eine feuerfeste Form setzen. Mit Gemüsebrühe angießen. Petersilie und Oregano fein hacken. Alpenländer Butterkäse feinreiben, mit der Crème fraîche und den Kräutern verrühren. Die Käse-Masse auf die Tomaten verteilen. Die gefüllten Tomaten bei 200 °C im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten überbacken.

Nährwertangaben pro Portion: 434 kcal, (1817 kJ), Eiweiß: 13,6 g, Fett: 9,7 g, Kohlenhydrate: (0,8 BE) 

Andechser Bauernpfanne (Deutschland)
Zutaten:
750 g festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
40 g ANDECHSER NATUR Frische Bio-Almbutter
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
125 g gekochter Schinken
1 Frühlingszwiebel
250 g ANDECHSER NATUR Bio-Rosso Bianco
6 Eier
6 EL ANDECHSER NATUR Bio-Vollmilch, Muskat

Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Butter erhitzen. Die Kartoffeln darin knusprig braun braten, leiht pfeffern und salzen. Zwiebelwürfel zugeben und einige Minuten mitbraten. Den Schinken in dicke Würfel schneiden und zugeben. Die Frühlingszwiebel in Ringe, den Bio-Rosso Bianco in Scheiben schneiden und zugeben. Die Eier mit der Milch verquirlen, salzen und pfeffern. Mit etwas Muskat abschmecken und über die Kartoffeln gießen. Mit Frühlingszwiebeln bestreuen. Die Eimasse in der Pfanne stocken lassen. Mit dem Bio-Rosso Bianco belegen. Bei geschlossenem Deckel kurz anschmelzen lassen. Sofort servieren.

Nährwertangaben pro Portion: 632 kcal, (2528 kJ), Eiweiß: 31,9 g, Fett: 42,2 g, Kohlenhydrate: 28,9 (2,4 BE)

FRANKREICH – ITALIEN
Andechser Quiche (Frankreich)

Zutaten (für 4 Personen):
150 g Mehl,
50 g ANDECHSER NATUR Frische Bio-Almbutter,
60 g Zucker,
2 Eier ,
200 g ANDECHSER NATUR Bio-Ziegencamembert,
3 Zucchini, 3 Stangen Porree
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Mehl mit der frischen Bio-Almbutter und einer Prise Salz zu einem Teig kneten und für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Eier trennen und das Ei-gelb mit dem Zucker verrühren. Den Bio-Ziegencamembert klein schneiden und mit dem Eigelb verrühren. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und unter die Zie-genkäsemasse heben. Zucchini und Porree waschen, in dünne Scheiben schneiden und in die Ziegenkäsemasse geben. Nun alles gleichmäßig verrühren
und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Teig in eine gefettete Backform geben und die Ziegenkäsemasse gleichmäßig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad etwa 40 Minuten backen. Warm servieren.

Nährwertangaben pro Portion: 513 kcal, Eiweiß: 21,47 g, Fett: 27,05 g, Kohlenhydrate: 48,71 g (3,0 BE)

Linguine alla caprina (Italien)
Zutaten:
500 g Linguine (oder Spaghetti)
4 mittelgroße Strauchtomaten
125 g ANDECHSER NATUR Bio-Ziegen-Butterkäse
50 g schwarze, entkernte Oliven
2 Bund Basilikum
4 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
Pfeffer,Salz

Zubereitung:
Die Tomaten waschen und fein würfeln. Das Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abschneiden. Die Oliven in kleine Ringe schneiden. Die Linguine in ausreichend Salzwasser bissfest kochen. In einer Pfanne das Öl erhitzen, den Knoblauch in Scheiben schneiden und leicht anbraten. Den Bio-Ziegen-Butterkäse in Würfel schneiden, in der Pfanne kurz mitschwenken und dann wieder herausnehmen. Die abgetropften Linguine mit den Tomaten, Oliven und Basilikum in der Pfanne vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Linguine dann in eine Schüssel geben und mit den Bio-Ziegen-Butterkäse und zusätzlichen Basilikumblättern garnieren. Warm servieren.

Nährwertangaben pro Portion: 650 kcal, Eiweiß: 29 g, Kohlenhydrate: 80g (7 BE), Ballaststoffe: 7g