Kulinarisches Ostern

Was essen die Europäer an den Festtagen?

An den Ostertagen darf endlich wieder geschlemmt werden;
die Fastenzeit ist vorbei. Je nach Land kommen zwischen Karfreitag und
Ostermontag ganz unterschiedliche kulinarische Spezialitäten auf den
Tisch.

Die Franzosen essen an den Festtagen am liebsten Lamm. Meist ist es
eine Lammkeule, die je nach Region mit Knoblauch oder einer
Kräuterkruste zubereitet wird. Ein weiterer Klassiker ist die
Osterquiche mit Lauchzwiebeln, Schinken und Käse. In einigen Regionen
Dänemarks ist es Tradition, als Hauptgericht Eier in Senfsoße mit
Schwarzbrot zu servieren. In Ungarn wird zum geräucherten
Osterschinken Meerrettichsoße, Essiggemüse und Kartoffelsalat
gereicht.

Die Finnen essen am Karfreitag einen außergewöhnlichen Pudding aus
Roggenmehl, Roggenmalz und Melasse. „Mämmi“ wird mit Vanillesoße
und kalt serviert. Denn in früheren Zeiten war der Karfreitag zu
heilig, um warmes Essen vorzubereiten. Eine spanische Fastenspeise
sind „Torrijas“, deren Zubereitung je nach Familienrezept und
Region leicht variiert. Die Brotscheiben werden in Milch, Wein, Honig,
Gewürzen und Ei getunkt und in der Pfanne mit Olivenöl angebraten.

In Italien ist es Brauch, am Ostermontag ein großes Picknick mit
Freunden und Familie zu feiern. Dabei darf eine „Torta Pasqualina“
nicht fehlen, wobei „Pasqua“ im Italienischen Ostern bedeutet. Es
handelt sich um eine Pastete mit Eiern, Ricotta und Blattspinat.
Früher bestand sie aus 33 Schichten, die die 33 Lebensjahre von Jesus
Christus symbolisierten. Den süßen Abschluss des Festessens bildet
ein Kuchen aus süßem Hefeteig und Mandeln, die „Colomba
Pasquale“. Er hat die Form einer Taube, die für Frieden und
Freiheit steht.

In Griechenland wird zum Osterfrühstück traditionell „Tsoureki“
mit Butter und Marmelade gegessen. Den süß-herben Hefekranz
schmückt in der Mitte ein rotes Ei, das das Blut Christi, aber auch
das Leben versinnbildlicht. Die Polen backen den Kuchen „Mazurek“,
der gerne an Familie und Freunde verschenkt wird. Er wird meist mit
einem Sandteiggitter und reichlich Trockenfrüchten und
Mandelsplittern verziert. Die Ostersuppe „Zurek“ ist eine
Sauermehlsuppe, die gerne in einem ausgehöhlten Brotlaib gereicht
wird. Weitere Zutaten sind Kartoffeln, Würstchen und ein hart
gekochtes Ei.

Egal aber, woher man ursprünglich stammt oder welche Traditionen man
gewohnt ist, lohnt es, sich auch mal bei den anderen Nationen
kulinarisch zu bedienen.

Heike Kreutz, www.aid.de

ÖKO-TEST Ostereierfarben

Die gute Nachricht: Nichts gefunden – Ostern kann stattfinden – Kleine Nörgelei: Chlorophyll kocht leicht über. Ein Hersteller sollte auf der Verpackung deshalb einen Warnhinweis anbringen

Rechtzeitig zu Ostern hat das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST Eierfarben getestet und gute Nachrichten: Mit allen untersuchten Farben können Kinder bedenkenlos kleine Kunstwerke basteln. Einzig im Praxistest hakte es bei einigen: Sie kleckerten, verschmierten oder kochten über.

Industriell gefärbte Eier, die es im Supermarkt zu kaufen gibt, sind mit Lebensmittelfarben gefärbt und mit Schutzlacken luftdicht abgeschlossen. Anders als bei rohen Eiern müssen die Hersteller bei den gekochten nicht angeben, wie und wo die Hühner gehalten werden. Wer also lieber Ostereier aus Bio- oder Kleingruppenhaltung in die Nester legen will, sollte sie besser selbst färben. ÖKO-TEST gibt hierzu grünes Licht, denn von den elf Farbsets, die das Verbrauchermagazin ins Labor geschickt hat, waren fast alle unbedenklich. Nur in einer Farbe analysierte das Labor eine halogenorganische Verbindung.

Schwächen zeigten sich aber im Praxistest: Eine grüne Farbe bildete beim Anrühren derart viel Schaum, dass sie überkochte und nur mit viel Mühe von der Herdplatte entfernt werden konnte. Das liegt am Inhaltsstoff Chlorophyll. Dieses Problem ist allerdings bekannt und kann mit häufigem Umrühren ganz einfach behoben werden – ein Warnhinweis auf der Verpackung wäre hier aber angebracht. Eine andere Farbe im Test schmierte und kleckerte, lieferte dafür aber ein schönes Farbergebnis. Bei drei Produkten kritisiert ÖKO-TEST, dass die Farben auf der Verpackung viel intensiver leuchten als sie dann tatsächlich sind.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2015 gibt es seit dem 27. März 2015 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Oster Essen

Fisch am Karfreitag, aber kein Lamm zu Ostern – Umfrage: Während Fisch am Karfreitag relativ häufig ist, kommt Lammbraten an Ostern nur selten auf den Tisch

Traditionelle Ostergerichte sind weniger beliebt als vielfach angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Am häufigsten gibt es noch Fisch am Karfreitag. Dieser ist bei der Hälfte der Befragten (49,5 Prozent) – im überwiegend katholischen Bayern sogar bei etwas mehr als drei Viertel (76,6 Prozent) – fester Bestandteil des österlichen Speiseplans.

Anders sieht es beim „Osterlamm“ aus: In Form von Kuchen bäckt es zu Ostern laut eigener Aussage traditionell immerhin etwa jeder Fünfte (21,3 Prozent). Als Fleisch kommt es deutlich weniger häufig auf den Tisch. Lediglich etwas mehr als jeder Zehnte (11,9 Prozent) erklärt, dass es zu Ostern „meist“ Lammbraten zum Essen gibt.

Das Ende der Fastenzeit führt der aktuellen Erhebung zufolge auch längst nicht bei jedem zu Ess-Exzessen: Dass an den Osterfeiertagen so richtig geschlemmt wird, ohne auf Kalorien, Fett oder Cholesterin zu achten, erklären nur etwas mehr als vier von zehn (42,4 Prozent) der Befragten.

Osterbräuche aus aller Welt

Ostern steht vor der Tür und damit das Ende der Fastenzeit. Das bedeutet Vorfreude auf buntgefärbte Ostereier, Hefezopf und Lammbraten. Zumindest hier zu Lande. Doch was kommt eigentlich in anderen Regionen zu Ostern auf den Tisch? REWE Feine Welt stellt Traditionen rund um den Globus vor und bietet passende Rezepte für einen internationalen Osterbrunch.

Die Osterfeiertage sind der ideale Anlass, die Familie oder gute Freunde einzuladen und in geselliger Atmosphäre kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. In Deutschland dürfen zu diesem Anlass die allseits beliebten Ostereier nicht fehlen.

The British way zu Ostern
Das englische Pendant zum deutschen Osterzopf wird traditioneller Weise bereits am Karfreitag gebacken. Das süße kleine Hefebrötchen, mit Gewürzen wie Nelken, Zimt, Muskatnuss, Korinthen oder Rosinen verfeinert, trägt den Namen „Hot Cross Buns“. Jedes Brötchen wird in Erinnerung an die Kreuzigung Jesu mit einem kleinen Kreuz aus Zuckerglasur verziert. Ein weiterer beliebter Osternachtisch ist der „Simnel Cake“. Ein klassischer britischer Früchtekuchen, der aus hochwertigen getrockneten und kandierten Früchten gemacht wird. Charakteristisch ist die Verzierung – eine Marzipandecke und elf Marzipankugeln. Jede Kugel soll einen Apostel Jesu symbolisieren. Der Verräter Judas wird dabei bewusst nicht mitgezählt.

Tipico italiano, tipico köstlich
Für die italienische Variante des Osterkuchens muss man ein bisschen Zeit einplanen. Die „Colomba Pasquale“ ist ein kaltgegangener Hefeteigkuchen. Das Aufgehen bei Kühlschranktemperatur dauert länger, dafür entwickelt der Teig ein ganz besonders feines Hefearoma. Übersetzt bedeutet der Begriff „Colomba Pasquale“ Ostertaube. Darum wird der Kuchen auch in einer speziellen Backform gebacken, die wie eine Friedenstaube geformt ist. Neben dieser süßen Versuchung kommen in Italien auch gerne herzhafte Gerichte auf die reich gedeckte Ostertafel. Die „Torta Pasqualina“ ist zum Beispiel eine würzige Pastete mit Eiern, Blattspinat, Ricotta, Parmesan und vielen anderen erlesenen Zutaten. Auf Italienisch heißt Ostern übrigens Pasqua, was auch den Namen der Pastete erklärt. In Italien ist es Brauch, die „Torta Pasqualina“ am Ostermontag bei einem großen Picknick im Freien zu genießen.

Osterbrot aus Griechenland
Als „Tsoureki“ bezeichnen die Griechen ihr österliches Hefegebäck, eine Mischung aus Brot und Kuchen. Es eignet sich bestens als Nachtisch, zur Kaffeetafel oder als Frühstücksbrot. Die enthaltenen Gewürze wie Mastix, Felsenkirsche oder Piment sind in der Regel besonderen Feiertagen vorbehalten. Diese Tradition macht das Gebäck zu einem besonders feinen Genuss. In seiner ursprünglichen Form wird es mit roten Eiern dekoriert.

Vive la Osterfeiertage!
Während das gebackene, süße Osterlamm und der Osterhase sich hier zu Lande großer Beliebtheit erfreuen, spielen sie in Frankreich eher eine untergeordnete Rolle. Die Franzosen lieben es zu Ostern herzhaft. Das absolute Highlight jedes mehrgängigen französischen Ostermenüs ist ein köstliches Lammgericht mit dem Namen „Gigot d´agneau“. Verfeinert wird es mit Rotwein, frischem Ingwer, Knoblauch und Pfifferlingen.

Fisch- und Fleischsuppe statt Ostereier in Peru
Auch in Peru gibt es typische Ostergerichte. Am Karfreitag darf die „Chupe de Viernes Santo“ nicht fehlen. Dabei handelt es sich um eine Suppe aus Fisch, Meeresfrüchten, Kartoffeln und Gemüse. Am Ostersonntag gibt es „Caldo Blanco“ oder „Sopa de siete carnes“, ein deftiger Eintopf mit verschiedenen Fleischsorten.

www.rewe-feine-welt.de

Aldiana expandiert

Aldiana bleibt 2013 weiter konsequent auf Expansionskurs. Basis dafür ist die zufriedenstellende Buchungslage. So steigt das Gästeplus für die Sommersaison mit aktuell drei Prozent.

Exakt im Zeitplan liegen die Erneuerungs- und Erweiterungsarbeiten für den Aldiana-Kreta in Mochlos, der am 1. Mai 2013 eröffnen wird.
Am 7. Januar hat Aldiana CEO Peter Wennel den Optionsvertrag für den neuen Aldiana Kalabrien unterzeichnet, der 2014 eröffnen soll. Er liegt an der Ostküste Süd-Italiens etwa 25 Kilometer vom Flughafen Crotone und 80 Kilometer vom Airport Lamezia Terme entfernt. Bestechend sind sein Traumgrundstück an einer romantisch gelegenen Bucht mit feinsandigem Strand, die architektonische Gestaltung der Zimmer und Bungalows sowie die klimatischen Bedingungen über sieben Monate des Jahres. Die Eröffnung ist für Ostern 2014 projektiert.

Der Erfolg Aldianas ist die intensive Kommunikation mit den Gästen. Dabei ist zur Zeit unverkennbar der dringende Gästewunsch, den Aldiana Makadi Bay in der derzeitigen Lage ab dem 31. Januar ruhen zu lassen. Dazu Aldiana CEO Peter Wennel: „Unsere Solidarität in der schwierigen Situation Ägyptens gilt unseren Partnern vor Ort. Mit ihnen sind wir in ganz engem Kontakt, damit wir umgehend bei einer Optimierung der Situation mit unseren Gästen die Rückkehr an das paradiesische Rote Meer erörtern können.“

Ebenfalls exzellent läuft die Wintersaison 2012/13. Mit dem Gästeplus von vier Prozent liegt Aldiana nahezu exakt an der Kapazitätsgrenze.

http://www.gourmet-report.de/goto/aldiana

Ostern 2013: Mit airberlin nach Spanien und Portugal

airberlin hat zahlreiche Flüge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Mallorca und aufs spanische Festland für die Osterferienzeit 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Palma de Mallorca, einem der Drehkreuze der Fluggesellschaft, gelangen Reisende zu weiteren Zielen auf dem spanischen Festland. Auch auf die Kanaren sind Flüge für den Reisezeitraum zu Ostern buchbar.

Ab Deutschland fliegt airberlin zum Beispiel bis zu 28 Mal von Berlin und bis zu 22 Mal pro Woche ab Hamburg nach Mallorca. Von Köln/Bonn aus starten die airberlin Flugzeuge bis zu
19 Mal pro Woche. Von München aus bringt airberlin ihre Fluggäste bis zu 16 Mal, ab Friedrichshagen bis zu vier Mal pro Woche auf die Ferieninsel. Auch aus Basel und Zürich starten mehrmals pro Woche Flüge der airberlin group. Von dort aus haben Reisende verschiedene Anschlussmöglichkeiten zur iberischen Halbinsel. Ab Wien fliegt die zur airberlin group gehörende österreichische Fluggesellschaft NIKI täglich in das Drehkreuz Palma, von Salzburg und Graz aus bis zu fünf Mal pro Woche.

Auch Nonstop-Flüge aufs spanische Festland sind bereits für die Osterferien 2013 zur Buchung freigeschaltet. Ab Berlin geht es zweimal täglich nach Barcelona, ab Stuttgart und Hamburg täglich. Von Düsseldorf aus gelangen Reisende beispielsweise täglich nach Málaga und Alicante. Nach Faro an der portugiesischen Algarve bringt airberlin ihre Fluggäste aus Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München bis zu dreimal pro Woche. NIKI startet ab Wien bis zu zweimal täglich nach Barcelona, fünf Mal pro Woche nach Málaga sowie zweimal pro Woche nach Valencia.

airberlin

Landgasthof Arp in Bornstein im Dänischen Wohld

Vom Gemüsebeet im Garten oder vom Bauern nebenan auf den Tisch – im Landgasthof Arp in Bornstein im Dänischen Wohld wird gute alte Hausmannskost mit regionalen Produkten serviert. Saisonale Highlights finden Gäste ab sofort im neuen Kulinarischen Kalender – gültig von April bis September 2012. Zu Ostern werden vier verschiedene Ostermenüs mit Lamm- und Wildspezialitäten serviert. Jeden Donnerstag lädt die Gastgeberfamilie Arp zum Steakabend mit Landleckereien vom Rind, Schwein oder Pute ein.

Spargel ab Mai, Erdbeeren im Sommer, Wild im Herbst und deftiger Grünkohl im Winter – das zeichnet die frische und saisonal abgestimmte Küche von Gastgeberin Petra Arp aus. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert führt die Küchenchefin den Landgasthof im schleswig-holsteinischen Bornstein bereits in sechster Generation. Jedes Detail und die Bilder der Vorfahren an den Wänden erzählen hier eine Geschichte. Auch in der Küche wird die Tradition bewahrt. Petra Arp kocht wie bei Muttern die gute alte Hausmannskost, allerdings verfeinert mit eigenen Kreationen und modernen Komponenten.

So begeistern im neuen Kulinarischen Kalender 2012 – von April bis September – abwechslungsreiche Spezialitäten von Land und Meer die Gäste. Jeden Donnerstag laden die Gastgeber zum Steakabend mit Leckereien vom Rind, Schwein oder Pute und vielfältigen Beilagen ein. Es darf zum Preis von nur 17,80 Euro pro Person soviel geschlemmt werden, wie man möchte.

Zu Ostern kreiert die Küchenchefin einen Mittagstisch mit vier verschiedenen Ostermenüs, die Lamm- und Wildspezialitäten enthalten. Ab 17:30 Uhr am Ostersonntag lockt ein buntes Fischbuffet für 27,80 Euro pro Person.

Mit Schwung und Genuss in den Mai heißt es am Abend des 30. April 2012. Es wird ein vielseitiges norddeutsches Buffet serviert garniert mit Rock und Pop op Platt von der Gruppe „Speellüüd“. Es darf auch getanzt werden. Das Buffet kostet nur 24,80 Euro pro Person inklusive Eintritt.

Pfingsten steht ganz im Zeichen des Spargels. Am Pfingstmontag kommt mittags beispielsweise ein Spargelbuffet inklusive Suppe und feinem Dessert auf den Tisch für 27,80 Euro pro Person.

Wenn der Sommer ab Juni so richtig Einzug hält, erfreuen sich die Gäste an verschiedenen Terminen beim bunten Grill- und Abendbrotbuffet mit feinen Fleischspezialitäten und allem was zu einem deftigen Abendbrot dazugehört für 21,80 Euro pro Person.

Der Landgasthof Arp liegt mitten im Dänischen Wohld in Neudorf-Bornstein. Dieser erstreckt sich nördlich des Nord-Ostsee-Kanals, von der Kieler Förde über Eckernförde bis hin zur dänischen Grenze. Die beschauliche Naturlandschaft ist vor allem bei Radlern beliebt. Nach einer ausgiebigen Tour in der frischen Ostseeluft über Wiesen, Felder und Wälder, tut eine Einkehr in den Landgasthof Arp gut.

Der Landgasthof Arp ist seit 1827 in Familienbesitz. Früher wurde hier Landwirtschaft betrieben, zu der eine wunderschöne Holländermühle gehörte. Angefangen haben Petra und Robert Arp dann vor rund 40 Jahren mit einer Disco auf dem Lande. Mit den Jahren wurde das Haus zu dem romantischen Landgasthof, der er heute ist. Der im Jahr 2002 während der Renovierungsarbeiten zufällig entdeckte über 100 Jahre alte Brunnen dient heute als Kulisse für Trauungen und Feiern.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.landgasthof-arp.de . Um Tischreservierungen wird telefonisch unter 04346-8791 gebeten. Auf Anfrage sind Veranstaltungen ab 20 bis 120 Personen möglich.

Barbados: Ostern mit Fliegendem Fisch und Reggea

Fliegende Fische statt Ostereier: Während der Ostertage findet auf Barbados vom 7. bis zum 9. April das traditionelle Oistins’ Fish Festival statt.

Das beliebte Festival im südlich gelegenen Fischerdorf Oistins steht ganz im Zeichen des so genannten Flying Fish. Er ist die unbestrittene Spezialität für die Bajans, die Einwohner von Barbados, und wird dementsprechend gebührend gefeiert. Auf den Teller kommt der Fliegende Fisch meist zusammen mit „Cou-Cou“, einer Mischung aus Okra und Maismehl. Eines der Highlights auf dem Festival ist wie jedes Jahr der große Filetier-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihr Können vor jubelnden Zuschauern unter Beweis stellen.

Besucher des Fish Festivals genießen nicht nur fangfrischen Fisch, sondern auch die inseltypischen Calypso- und Reggae-Klänge, die aus jedem Straßenwinkel ertönen.
Ein weiterer Oster-Brauch der Bajans ist das Drachensteigen. Familien mit ihren Kindern sind genauso wie Erwachsene mit ihren bunten Drachen auf der Insel unterwegs.

Eine süße Spezialität an diesen Tagen sind die „Hot Cross buns“: Die würzig-süßen Osterbrötchen mit einem Kreuz aus Zuckerguss in der Mitte, sind ein aus Großbritannien stammender österliche Essensbrauch, der auf der stark britisch geprägten Insel weitergeführt wird. Am Karfreitag sowie Ostersonntag steht bei den meisten Familien auch der Gang in die Kirche auf dem Programm.

Wer noch nach Ostern seinen Urlaub auf der Insel verbringt, der kann zum Flying Fish auch noch ausgiebig Reggae Musik genießen: Vom 22. bis 29. April 2012 erfreuen sich Reggea-Fans während des Insel-Events Barbados Reggae Festival an ihrer Lieblingsmusik. Das Festival lockt mit internationalen und lokalen Vollblutmusikern sowie heißen Rhythmen samt obligatorischer Reggae Beach Party. Die Besucher können an mehreren Plätzen der Insel verschiedenste Richtungen des Reggaes genießen sowie ausgiebig auf den zahlreichen Veranstaltungen rund um die Insel feiern. Am 27. April erwartet sie die „Vintage Reggea – Show & Dance“, am nächsten Abend die „Bajan Reggea Night“ zum weiter feiern. Stars aus der Reggae-Szene wie Freddie McGregor oder Popcaan werden ihre Performances zum Besten geben.

Weitere Informationen zu den Festivals unter www.barbados.org/off.htm und www.thebarbadosreggaefestival.com

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