Hôtel du Cap-Eden-Roc öffnet Küchen für Gäste

Das Hôtel du Cap-Eden-Roc gewährt einen Blick hinter die Kulissen: Das legendäre Juwel der Oetker Collection an der Spitze des Cap d’Antibes bietet seinen Gästen jeden Morgen zwischen 10 und 11 Uhr eine Führung durch seine Küchen. Mit dabei: die wunderbar duftenden Hallen von Konditorei und Bäckerei. Zusätzlich zu den Touren können Kochkurse mit den hoteleigenen Küchenchefs Arnaud Poëtte und Olivier Gaïatto gebucht werden.

Arnaud Poëtte sieht das Meer ums Cap d’Antibes als Hauptinspiration für seine fröhliche und raffinierte Küche. Frische Zutaten der Gegend, verarbeitet mit spontaner Kreativität und grenzenloser Hingabe, zeichnen seine Menüs aus. „Uns reicht es nicht, den Gast zufrieden zu stellen. Wir machen ihn glücklich, indem wir Träume wahr werden lassen“, sagt der Küchenchef mit einem Lächeln, das repräsentativ ist für sein gewinnendes Wesen. Olivier Gaïatto, Chefkoch des Eden-Roc-Restaurants, gilt als leidenschaftlicher Perfektionist, der unermüdlich die Wünsche seiner Gäste erfüllt. Sein stetes Streben nach Exzellenz spiegelt sich in seinen eleganten Kreationen wider.

Arnaud Poëtte und Olivier Gaïatto – zwei Starköche, die nun einige ihrer streng gehüteten Geheimnisse preisgeben.Die Kochkurse finden von 10 bis 12 Uhr in den Küchen des Hôtel du Cap-Eden-Roc statt. An jedem Kurs nehmen lediglich vier Personen teil, so dass eine persönliche Atmosphäre mit viel Raum für fachlichen und privaten Austausch garantiert ist. Gezeigt werden unter anderem Gerichte wie „Violette Artischocken à la barigoule“ und „Geröstete Langusten mit Speck und Minze“.

Freunden der süßen Verführung bietet das Hotel darüber hinaus Spezialkurse mit Chefpatissier Lilian Bonnefoi. Auf dem Back- und Speiseplan stehen exquisite Köstlichkeiten wie Zitronen-Makronen und Baiser-Torten.Wer lieber kochen lässt, dem empfiehlt sich ein Besuch des legendären Eden-Roc-Restaurants mit seinem atemberaubenden Blick auf die Îles de Lérins.

Hôtel du Cap-Eden-Roc bittet darum, Führungen und Kochkurse im Vorfeld zu buchen!!

www.hotel-du-cap-eden-roc.com

Kitchenparty in Zürich

Am Mittwoch, den 30. Oktober 2013, schwingen bei der vierten Kitchenparty nicht nur die Spitzenköche des Baur au Lac Zürich den Kochlöffel, sondern auch die Hotelchefs höchstpersönlich: Als besonderes Highlight werden an einer Kochstation Baur au Lac Besitzer Andrea Kracht, Baur au Lac General Manager Wilhelm Luxem und Rive Gauche Gastronomie-Partner Wolf Wagschal ihre Lieblingsspeisen auftischen.

Seit 2012 öffnet das Baur au Lac zweimal im Jahr seine Küchentüren für Gourmetfreunde und gibt ihnen die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels zu werfen. Diesmal liegt der Fokus auf dem eigenen Hotel: Inmitten der Küche werden neben Kracht, Luxem und Wagschal die Hotelköche Maurice Marro, Baur au Lac Executive Chef, Olivier Rais, Küchenchef des trendigen Rive Gauche Restaurant und Laurent Eperon, Küchenchef des Gourmetrestaurants Pavillon an ihren Kochstationen Klassiker der hauseigenen Küche direkt vom Herd oder direkt aus der Pfanne auftischen.

www.bauraulac.ch/.

Baur au Lac Zürich: Erste Küchenparty

Am Dienstag, 28. Februar 2012, findet im Baur au Lac Zürich eine Premiere statt. Das Hotel
öffnet seine Türen zur ersten „Kitchen Party“ und bietet den Gästen somit die Gelegenheit,
einigen ausgewählten Kochprofis bei der Arbeit über die Schultern zu schauen, mit ihnen ins
Gespräch zu kommen und sich vielleicht den einen oder anderen Kniff und Trick
abzuschauen.

Neben den Kochstars des Baur au Lac, Laurent Eperon, Küchenchef des Pavillon, und
Olivier Rais, Küchenchef des Rive Gauche, haben sich Edgard Bovier, Küchenchef des
Lausanne Palace & Spa, Küchenchef Rudolf Pellkofer vom Brenner’s Park-Hotel & Spa in
Baden-Baden sowie Küchenchef Christian Nickel vom Rigiblick angekündigt. Mit ihren
Kochkreationen werden sie zusammen für eine einmalige Mischung an Gaumenfreuden
sorgen.

Ein besonderes Highlight: Extra zu diesem Anlass wird auch das Koch-Team aus der
„Nobu“-Dependance „Matsuhisa“ aus Mykonos eingeflogen und lässt sich bestimmt einige
exklusive Geheimnisse entlocken.

Die Entdeckungsreise endet nicht in der Küche, sondern führt auch hinter andere Türen, die
dem Gast normalerweise verschlossen bleiben: So wird zum Beispiel das Stuhllager des
Hotels in eine Bar umgewandelt. Weinproduzent Guido Brivio verwöhnt die Gäste der Party
mit seinen Tessiner Spitzenweinen und in der hauseigenen Patisserie sowie in der
Smoker’s Lounge warten weitere kulinarische Überraschungen.

Für die musikalische
Untermalung sorgen DJ Patric an den Turntables und Saxophonistin Denise Janus.
Der Abend beginnt um 17.30 Uhr bei einem Apéro im Weinshop mit François Clouet,
Besitzer des Champagner-Hauses André Clouet.

Die Küchenparty kostet CHF 250.00 pro
Person oder CHF 400.00 pro Paar inklusive begleitender Getränke (ausser Spirituosen).
Weitere Informationen sowie Tischreservationen telefonisch unter +41 (0)44 220 50 20 oder
über www.bauraulac.ch

Dessertkochkurs mit Olivier Fabing

JETZT GEHT’S UM DIE SCHOKOLADE

Für alle Willy Wonkas und Schokofans: Das Landhaus LÖSCH für Freunde in Hornbach bei Zweibrücken beschert Gästen einen süßen Start in das Frühjahr 2012. Ein Wochenende lang, von Freitag, 30. März bis Sonntag, 1. April, dreht sich alles nur um Schokolade. Das Arrangement „Schokoträume“ umfasst unter anderem einen dreistündigen Dessertkochkurs mit dem Gastgeber und gelernten Pâtissier Oliver Fabing, den Besuch einer Schokoladenmanufaktur im benachbarten Frankreich mit Naschwerkverkostung sowie eine Vorführung des Filmklassikers „Chocolat“ mit Johnny Depp und Juliette Binoche. Dazu gibt es … genau! … Schokolade in allen Variationen.

Der Preis für das Arrangement „Schokoträume“ beginnt bei 463 Euro pro Person in einem der Themendoppelzimmer des LÖSCH für Freunde. Neben den beiden Übernachtungen, der Teilnahme am Dessertkochkurs und dem Programm enthält das Angebot auch die „Gaumenfreuden“. Diese bestehen aus einem üppigen Frühstück, hausgemachtem Kuchen und herzhaften Snacks am Nachmittag sowie einem mehrgängigen Abendmenü an der Küchentafel mit Apéritif, Wein und Wasser. Rund um die Uhr stehen zudem Softgetränke, Wasser, Tee, Kaffee und Obst kostenlos bereit.

Weitere Informationen zum Ablauf des Wochenendes unter www.loesch-fuer-freunde.de , der E-Mail info@loesch-fuer-freunde.de oder der Telefonnummer 06338-91010-200.

Für Olivier Fabing gibt es nur eine Sünde, die er sich nicht verkneifen kann: Schokolade. Von allen Nachspeisen, ist sie sein Favorit, er bezeichnet sie als „Verführung der Sinne“. Olivier Fabing ergänzte neun Jahre lang das Küchenteam des Kloster Hornbach als Chef-Pâtissier bevor er im Februar 2011 hauptberuflich die Leitung des LÖSCH für Freunde als einer von insgesamt zwei Gastgebern übernahm. Zu den Stationen seiner Karriere als Chef-Pâtissier zählen unter anderem die Sterne-Restaurants Deidesheimer Hof, Parkhotel Gengenbach und das Hotel Fasanerie.

Am 5. Februar 2011 eröffnete das Landhaus LÖSCH für Freunde in Hornbach nahe Zweibrücken. 15 individuell gestaltete Wohnwelten und ein neuartiges Hotelkonzept zeichnen das Haus aus. Persönlicher Service durch die Gastgeber und der gesellige Austausch der Gäste, unter anderem bei gemeinsamen Mahlzeiten an einer großen Tafel, werden hier großgeschrieben. Die Zimmer tragen klangvolle Namen wie „Land und Meer“ oder „Großmamas Stube“. Ihre Einrichtung ist auf das jeweilige Thema abgestimmt. Alle Bereiche des LÖSCH für Freunde stehen den Besuchern offen. Das gilt auch für die gemeinschaftliche Küche. Hier können Interessierte mit dem Koch fachsimpeln oder selbst zum Kochlöffel greifen. Die Sauna-Oase auf dem Dach des Hauses bietet einen Panoramablick auf die malerische Landschaft der Südwestpfalz und das benachbarte Kloster Hornbach.

www.loesch-fuer-freunde.de

Olivier Elzer

Mandarin Oriental, Hong Kong: Olivier Elzer neuer Küchenchef im „Pierre“

Pierre Gagnaire holt mit seinem Schüler Olivier Elzer ein junges, frisches Kochtalent aus Frankreich an Bord seines Restaurants im Mandarin Oriental, Hong Kong: Olivier Elzer ist ab sofort der neue Küchenchef im „Pierre“. Der junge Franzose erkochte sich bereits im Alter von 27 Jahren seinen ersten Michelin Stern. Zuletzt war Olivier Elzer als Küchenchef im Hotel Abbay de La Bussière (Burgund, Frankreich) tätig, nun bereichern sein stark französisch beeinflusster Kochstil, seine Erfahrung und die ausgeprägte Liebe und Leidenschaft für Essen das „Pierre“. Laut dem Gault Millau zählt Olivier Elzer zu den 22 vielversprechendsten neuen Talenten in Frankreich. Der mit drei Michelin Sternen ausgezeichnete Küchenchef und Patron des „Pierre“, Pierre Gangaire wird im Jahr 2010 drei Mal nach Hong Kong reisen. Sein erster Besuch ist von 23.Februar bis 4.März, 2010 geplant.

Molekulare Cocktails vom „Heston Blumenthal der Cocktailwelt“ ab Januar in der M Bar des Mandarin Oriental, Hong Kong

Ab Januar 2010 ist es soweit, die neue Molekular Cocktailkarte wird in der M Bar des Mandarin Oriental, Hong Kong angeboten. Kein Geringerer als Eben Freeman, der „Heston Blumenthal der Cocktail Welt“ (laut des Guardian), trainiert bis Ende Dezember 2009 das Team der M Bar und schult die Barkeeper in der Perfektion der Molekular Cocktails.

www.mandarinoriental.com/

Globaler Aufruf gegen Patente auf Milch, Brot und Butter

Globaler Aufruf gegen Patente auf Milch, Brot und Butter

UN-Generalversammlung diskutiert Patent auf Saatgut und das Recht auf Nahrung

Gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere startet heute die Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ einen globalen Appell. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne wie Monsanto, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die so genannte „Monsantisierung“ gehören große Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Der Appell soll im März 2010 an Regierungen und Patentämter übergeben werden mit der Aufforderung, Patente auf Tiere und Pflanzen zu verbieten. Heute stellt auch der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, seinen Bericht vor der UN-Generalversammlung in New York vor. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweite Hungerkrisen verstärken könnten.

„Monsanto und Co missbrauchen das Patentrecht, um sich Monopolrechte an Pflanzen und Tieren und sogar an Lebensmitteln zu sichern – egal ob Milch, Brot, Butter oder Fleisch“, sagt Christoph Then, Sprecher für Greenpeace. „Hier ist auch die neue Bundesregierung gefordert: Wir brauchen eine radikale Änderung sowohl in der Gesetzgebung als auch in der Praxis der Patentämter, um diese Privatisierung von Pflanzen und Tieren zu verhindern.“

Die Patentansprüche erreichen eine neue Dimension: Neben Saatgut und Nutztieren werden mittlerweile auch Lebensmittel wie Milch, Butter und Brot zum Patent angemeldet. Folglich drohen multinationale Konzerne wie Monsanto, Dupont und Syngenta die gesamte Kette der Lebensmittelerzeugung zu kontrollieren. Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ fordert deshalb neue Regeln, die Patente auf Saatgut und Nutztiere verhindern.

Auch UN-Sonderberichterstatter Olivier de Schutter kritisiert in seinem Hintergrundbericht (A/64/170), dass Patente auf Saatgut die Nahrungsmittelkrisen verstärken könne. „Die Oligopole einiger Anbietern können dazu führen, dass armen Landwirte der Zugang zu Saatgut, einem für sie lebenswichtigen Produktionsmittel, verwehrt wird. Und sie kann dazu führen, dass die Lebensmittelpreise steigen, wodurch die Lebensmittel für die Ärmsten noch weniger verfügbar werden.“

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut“ wurde im Jahr 2007 gegründet. Sie setzt sich zusammen aus Landwirten, Entwicklungshilfe- und Umweltorganisationen wie Swissaid, die Erklärung von Bern, Kein Patent auf Leben!, Misereor und Greenpeace. Unterstützt wird der Aufruf gegen die „Monsantisierung“ von Bauernorganisationen wie Coldiretti aus Italien, COAG aus Spanien, Bundesverband Deutscher Milchviehhalter und die Vereinigung Federación Agraria aus Argentinien.

Restaurant Olivier Arlot

Eröffnung in Tours: Restaurant Olivier Arlot

Der junge Koch Olivier Arlot kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Nach 10 Jahren in den bekanntesten Küchen Frankreichs hat er nun mit 28 Jahren sein erstes Restaurant in seiner Geburtsstadt Tours eröffnet. Für den guten Service in der Rue Colbert sorgen seine Frau Aurélie und Weinkenner David Fontaine, Vorsitzender der „Sommeliers de Val de Loire“.

Restaurant Olivier Arlot, Tel.: +33 (0)2 47 66 33 08

Olivier Roellinger

Der geniale bretonische Fisch- und Gewürzspezialist Olivier Roellinger (53) hat am Freitag überraschend seine drei Sterne an Michelin zurückgegeben und wird sein Gourmetrestaurant „Maisons de Bricourt“ in Cancale am 15. Dezember mit Ablauf der diesjährigen Saison schließen.

Erhalten bleibt sein Zweitrestaurant „Le Coquillage“ im spektakulären Gebäude des Chateau Richeux, einige Kilometer außerhalb von Cancale. Dort sollen in Zukunft Klassiker wie sein „St. Pierre retour des Indes“, eine wundervolle Kombination aus seiner typischen, sensationellen Fischqualität, einem Chutney, Wirsing und einem aromatisch sehr fein strukturierten Gewürzsud mit der gleichnamigen Gewürzmischung weiter angeboten werden.

Lesen Sie die komplette Story von Jürgen Dollase im FAZnet:
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E2FCA52F9FCDC4B1EA49EA1B36AD1EAAD~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Alles Käse – Köstlichkeiten aus Milch

Alles Käse – Köstlichkeiten aus Milch

ZDFdokukanal, Freitag, 26.09. um 10:00 Uhr

Philipp Olivier, Frankreichs angesehenster Käse-Veredler, ist davon überzeugt, dass jeder Käse Ausdruck von Kultur, Geschichte, Ökonomie und Lebensverhältnissen ist.

Keine Form ist Zufall, kein Geschmack plötzlich da, sondern alles lässt sich historisch erklären. Die Französische Revolution zum Beispiel soll einen der berühmtesten Käse hervorgebracht haben: den Camembert. „Alles Käse“ erzählt unter anderem die legendäre Geschichte und die Entstehung des Weichkäses aus der Normandie.

Alles Käse

Philipp Olivier, Frankreichs angesehenster Käse-Veredler, ist davon überzeugt, dass jeder Käse Ausdruck von Kultur, Geschichte, Ökonomie und Lebensverhältnissen ist.

Keine Form ist Zufall, kein Geschmack plötzlich da, sondern alles lässt sich historisch erklären. Die Französische Revolution zum Beispiel soll einen der berühmtesten Käse hervorgebracht haben: den Camembert. „Alles Käse“ erzählt unter anderem die legendäre Geschichte und die Entstehung des Weichkäses aus der Normandie.

Mi, 24.09. um 00:30 Uhr,ZDF