Berta Küchenmesser

Alle wollen Berta: Die schnittige Neue von Chroma

Standhaft, fleißig und niemals zimperlich, ein Arbeitstier wie Berta wünscht sich jeder in seiner Küche. Sie ist allerdings keine tüchtige Köchin, sondern eine neue hochwertige Serie von Chroma Cnives, die 13 Messer sowie drei Küchenhelfer umfasst. Für Christian Romanowski, Messerexperte und Inhaber von kochmesser.de, verbindet sie die besten Qualitätsmerkmale deutschen Stahls mit britischem Design. Für die markante und ergonomische Optik der Produktreihe, die besonders Profiköche anspricht, hat sich Romanowski erneut den berühmten englischen Designer Sebastian Conran ins Boot geholt.

Egal was man ihr vorsetzt, Berta kommt mit allem klar und erleichtert den Küchenalltag. Die Messer der neuen Serie von Chroma sind dank des U-Schliffs und der Verarbeitung von Molybdän-Vanadium-Edelstahl besonders robust und unempfindlich. Diesen Eigenschaften ist auch der Name der Serie geschuldet. Dank des ermüdungsfreien Griffs können Profis mit den Messern stundenlang würfeln, hacken und filetieren. „Die Messer der Serie Berta bringen eine konstant gute Leistung und liegen selbst nach stundenlanger Nutzung noch angenehm in der Hand. Auch der Designer Sebastian Conran hat direkt von einem Kitchen Worker gesprochen“, erklärt Michael Ponnath, Geschäftsführer von kochmesser.de.

Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Serie „Triple C: Chroma Cnife Chefmesser – Design by Sebastian Conran“, bei der der Engländer ein klassisch-modernes Gebrauchsmesser entwarf, das als eines der besten seiner Klasse gilt, wurde nun die Kooperation für die Serie Berta weiter ausgebaut. Der britische Industriedesigner hat an der Central School of Art and Design in London studiert und arbeitet regelmäßig für Weltmarken wie Nissan, Villeroy & Boch oder das britische Kaufhaus John Lewis. Das Interesse an Design und die Kreativität liegen in der Familie: Sein Vater, Sir Terence Conran, ist Gründer und Designer der Conran Shops, Sebastians jüngerer Bruder Jasper ist als Modedesigner für sein eigenes Label tätig. Damit ist der Name Conran schon in zweiter Generation der Inbegriff für bestes britisches Design. Mit dem optisch markanten Look, den Sebastian Conran eigens für die neue Messerserie entwickelt hat, hat der Engländer erneut sein Gespür für Design bewiesen und zusammen mit dem Team von Chroma Messer entwickelt, die sicher in der Hand liegen und einfach nachzuschleifen sind.

Das Sortiment umfasst die wichtigsten Standardprodukte für die professionelle Gastronomie, vom Allzweckmesser über das Santoku-Modell bis hin zur Backpalette, Bratengabel und dem Messerschärfer. Mit einer Preisspanne von 17 bis 48 Euro sind die Messer vergleichsweise preiswert. Durch ihren ergonomischen Nylonfiberglasgriff, der antibakteriell behandelt wurde, erfüllen sie vom Restaurant bis zur Kantine alle hygienischen Standards der Lebensmittelsicherheit.

http://www.kochmesser.de/chroma-berta-kuechenmesser.html

New York

New York ist die Stadt, die man einmal im Leben gesehen haben muss – laut einer repräsentativen Umfrage* von lastminute.de, der Website für kurzfristige Reisen, mit 5.500 Teilnehmern in sechs europäischen Ländern. Der ‚Big Apple‘ schaffte den Spitzenplatz mit 22 Prozent aller Stimmen der europäischen und mit 19 Prozent der deutschen Wähler.
 
Hinter Wolkenkratzern steht der Eiffelturm: Paris – die Stadt der Liebe – ist auf Platz zwei der ‚Must See Städte‘ der Deutschen (14 Prozent). Knapp dahinter auf Platz drei Berlin (13 Prozent) – die Hauptstadt findet sich übrigens bei den Europäern zwischen den Metropolen Las Vegas und Hong Kong auf Platz sieben der Städte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Bei den Deutschen auf Platz vier und fünf: Rom (acht Prozent) und Venedig (sieben Prozent) – Orte, die vor Geschichte, Kunst und Schönheit nur so strotzen.
 
Top 10 Must See Städte der Deutschen
1. New York (19%)
2. Paris (14%)
3. Berlin (13%)
4. Rom (8%)
5. Venedig (7%)
6. London (6%)
7. Las Vegas (5%)
8. Sydney (3%)
9. Hong Kong (2%)
10. Bangkok (2%)
 

92 Prozent der Deutschen waren noch niemals in New York
91,9 Prozent, also rund 64,6 Millionen Deutsche über 14 Jahren, waren noch niemals in New York. Oder umgekehrt: Rund acht Prozent oder etwa 5,7 Millionen Bundesbürger haben bereits die vielbesungene US Metropole besucht. Das ist das Ergebnis einer repräsen­tativen Umfrage der Markt- und Meinungsforschungsagentur GfK im Auftrag von Lufthansa. Die Airline hatte diese Umfrage im Zuge einer länderübergreifenden Facebook-Aktion der Lufthansa Gruppe für Deutschland und Österreich in Auftrag gegeben. Reprä­sentativ befragt wurden über 1.000 Deutsche bzw. über 500 Österreicher.

Interessante Details
Auffällig ist die unterschiedliche regionale Verteilung in Deutschland: Vor allem Berliner (16% der Stadtbewohner) und Einwohner aus Nordrhein-Westfalen (13,5%) waren schon einmal in New York, während Bürger anderer Bundesländer die Stadt an der Ostküste der USA deutlich weniger besucht haben (zwischen 2% und 8%). Außerdem reisten vor allem die über 50-Jährigen (10%) sowie Menschen mit Abitur und abgeschlossenem Studium (20 %) schon einmal nach New York.

Im Vergleich zu Österreich besuchten übrigens verhältnismäßig wenige Deutsche den sogenannten Big Apple: Immerhin 18 Prozent aller Österreicher gaben in der Umfrage an, schon einmal in New York gewesen zu sein. Damit ist das Nachbarland New York-affiner als die Bundesrepublik.

Tolle Restaurants in NYC: Le Bernardin***
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151035299618124.417676.168996673123&type=3
2. Album: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151605526563124.1073741847.168996673123&type=3

The Spotted Pig*:
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Eleven Madison Park***:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

(Tisch)Manieren kann man lernen

Kochshows erleben seit Jahren einen enormen Zuspruch in der TV-Landschaft. Es gibt kaum einen Sender, der keine Kochshow anbietet. Vom Profikoch bis zur Hobbyköchin werden wir mit genialen Menüs verzaubert. Wir sollen dazu verführt werden, ebenfalls derartige Kochkünste auszuprobieren.

„Was nützt uns das beste Menü, wenn wir nicht einmal wissen, wie wir geschickt mit Messer und Gabel umgehen?“, fragt Martina Berg, IHK-zertifizierte Knigge-Trainerin und Vorstandsmitglied der Deutschen Knigge Gesellschaft. Die meisten Teilnehmer beim perfekten Dinner können nicht einmal richtig ein Glas halten, stellt Berg bei vielen Sendungen mit großem Erstaunen und Verwunderung fest. Leider werden heute kaum noch Tischmanieren im Elternhaus vorgelebt. Martina Berg, zertifizierte Etikette-Expertin, veranstaltet deshalb regelmäßig Knigge Dinner in München, Nürnberg und bundesweit für verschiedene Firmen.

Wohin kommt die Serviette? Wann darf mit dem Essen begonnen werden? Wer wünscht „Guten Appetit“?

Damit beim nächsten Dinner oder Geschäftsessen nichts schief geht, die wichtigsten Regeln von Martina Berg, Imagecoach aus München, zusammengestellt:
1. Die Serviette ist bei Tisch auf dem oben stehenden Teller platziert. Vor dem ersten Gang wird die Serviette auf den Schoß gelegt. Verlässt man während des Essens den Tisch, wird die Serviette links neben den Teller abgelegt.

2. Als Gast beginnt man niemals als Erster am Glas zu nippen. Dem Gastgeber obliegt es, die Aufforderung zum ersten Schluck zu vollziehen.

3. Sobald das Essen serviert ist, sollte abgewartet werden, bis alle am Tisch bedient wurden. Zeichnet es sich ab, dass es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis die restlichen Gäste versorgt sind, darf der Gastgeber auffordern, bereits mit dem Essen zu beginnen.

4. Ein Brötchen wird auf dem Brotteller abgelegt und niemals am Tellerrand des gerade sich in Benutzung befindlichen Haupttellers. Brötchen werden nur gebrochen, niemals geschnitten oder mit Butterflocken beschmiert.

5. Wie wird ein Weinglas korrekt angefasst? In der Regel wird ein Stielglas immer am Stil und nicht am Bauch eines Glases angefasst.

6. Mit dem richtigen Ablegen des Bestecks beendet der Gast sein Essen. Das Besteck liegt auf zwanzig nach vier. Die Messerschneide zeigt jeweils zur Tellermitte und nicht zum Tischnachbarn.

Übrigens, man sagt weder Mahlzeit noch Prost bei Tisch.
Damit das nächste Dinner in Gesellschaft, beim nächsten Date oder im Business ein voller Erfolg wird, findet das nächste Knigge Dinner am Freitag, 7. Februar 2014, ab 18:30 Uhr in München/Haar mit der IHK-zertifizierten Knigge-Expertin Martina Berg statt.

www.image50plus.de oder Martina Berg Telefon 089-89041753

Jeder sechste Deutsche fährt ins Stammhotel

Ständig im selben Hotel Urlaub machen oder doch lieber jedes Jahr wechseln? In einer Umfrage wollte das Reiseportal HolidayCheck.de von seinen Usern wissen, ob sie Stammgast oder Wechsel-Bucher sind. Auf die Frage „Wie häufig besuchen Sie das selbe Hotel nochmal“ antworteten 2728 User.

Ein Sechstel aller Urlauber hat hiernach sein Stammhotel bereits gefunden: 16,8 Prozent gaben an, dass sie seit mehr als fünf Jahren in das selbe Hotel verreisen. Sie schätzen das Gefühl, in eine vertraute Umgebung zurückzukehren. Diese Gewissheit ist für weitere 7,6 Prozent immerhin erstrebenswert: Sie sind auf der Suche nach einem Ferienplatz, zu dem sie immer wieder zurückkehren können. Gefunden haben sie diesen aber noch nicht.

Für die große Mehrheit von 35,5 Prozent kommt ein Stammhotel dafür niemals in Frage: „Ich wechsle lieber immer ab“ lautet für sie das Motto. Öfter mal was Neues wollen 34,1 Prozent sehen. Sie kehren dennoch gerne zwei bis drei Mal in ein Hotel zurück, bis sie sich ein neues suchen.

Bei fünf Hotelbesuchen wird es hingegen für 6 Prozent zu langweilig. Um nicht irgendwann ins Inventar des Hotels überzugehen, suchen sich diese spätestens dann eine neue Urlaubs-Bleibe.

HolidayCheck

Berliner Dunkelrestaurant erhaelt Gastro Award

Und der „Gaston“ geht an … Das NOCTI VAGUS

Er gilt als eine der begehrtesten Auszeichnungen in der Gastronomie: Der Gastro Award. Seit dem Jahr 2000 werden die besten Restaurants ausgezeichnet, unter der Schirmherrschaft von Horst Seehofer, Klaus Wowereit und vielen anderen.

In diesem Jahr geht die beliebte Trophäe „Gaston“ für Activity an das erste Berliner Dunkelrestaurant NOCTI VAGUS.
Auch wenn die blinden Mitarbeiter des NOCTI VAGUS die vergoldete Trophäe niemals sehen können, so wird sie doch einen Ehrenplatz im Hause einnehmen.

www.noctivagus.com
Dunkelrestaurant & Dunkelbühne NOCTI VAGUS
Saarbrücker Str. 36-38
10405 Berlin
Phone: 030/ 74 74 91 23

Das perfekte Texas-Dinner mit Konny Reimann

Texas-Spezial!
Er ist der bekannteste und beliebteste Auswanderer Deutschlands: Konny Reimann. Im fernen Texas hat er sich erfolgreich ein neues Leben aufgebaut. Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen: In „Das perfekte Texas Dinner mit Konny Reimann“ zieht er gemeinsam mit seiner Frau Manu in die kulinarische Schlacht.

Vom 27. bis 30. Dezember um jeweils 19 Uhr kämpfen die beiden Nordlichter um den Titel des besten Kochs im „Wilden Westen“. Ihre drei Kontrahenten: gute Freunde, die ebenfalls aus Deutschland kommen und in Texas ein neues Leben gestartet haben. Frei nach dem Motto „Die Reimanns geben niemals auf“ gehen Konny und Manu ihr perfektes Dinner an und fahren mit ihrem traumhaften Zuhause auf Konny Island, den von Konny persönlich gegrillten Steaks und ihrem unverwechselbaren Charme schwere Geschütze auf. Ob sie mit diesem Schlachtplan den Titel erobern?

7.12.-30.12. um 19:00 Uhr, bei VOX

So war ich noch niemals in New York

Radeln, die besten Steaks und der schönste Strand östlich von Malibu

Steile Häuserschluchten, Hektik auf der Fifth Avenue, gelbe Taxischlangen: Solche Szenen malen das Bild des Big Apple. Das ADAC Reisemagazin New York widmet sich der Stadt aus einem Blickwinkel, den viele bisher noch nicht gesehen haben und zeigt, dass New York auch ganz anders sein kann. Statt „Ich war noch niemals in New York“ (Udo Jürgens) lautet das Motto: So war ich noch niemals in New York. Skurrile Ruheplätze, die belegen, dass in New York, der Stadt, die angeblich nie schläft, immer und überall geschlafen werden kann. Oder der Strand Rockaway Beach: im Süden von Brooklyn gelegen, gilt er als bester Surfstrand östlich von Malibu.

Wie schön und grün Manhattan ist, wenn es per Fahrrad erkundet wird, zeigt eine reich bebilderte Reportage im Heft, die auf einem Rundweg einmal um die Insel führt. Weitere Geschichten beschäftigen sich mit dem Kampf um die besten Steaks der Welt und führen hinter die Kulissen des berühmten Broadway: dann, wenn die Lichter aus sind, aber die Arbeiten nicht still stehen. Außerdem erwarten die Leser des ADAC Reisemagazins Interessantes zu Kunst, Architektur und zu ganz unterschiedlichen New Yorkern, die sich, die Stadt und ihren Alltag vorstellen.

Praktische Tipps runden jede Geschichte in ausführlichen Infoteilen ab: Adressen, Telefonnummern, ein Lexikon und eine übersichtliche Karte schaffen Orientierung. Damit bietet das ADAC Reisemagazin New York alles, was sich Urlauber vor, während und nach einem Trip nach New York wünschen.

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Alexander Dressel

Jens Darsow befragt Alexander Dressel, Hotel Bayrisches Haus

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jeder der sich fallen lassen kann – das nicht nur bei gutem Essen – dies können auch einfach gute Momente sein, wo man sich an den schönen Dingen des Lebens erfreut.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mario Adorf – hervorragender Charakterschauspieler, an dem mir besonders seine italophile Lebensfreude gefällt.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Frau zu René Redzepi in das Restaurant „Noma“ in Kopenhagen
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Wolfsbarsch – in Olivenöl gebraten mit Gemüse und Salat
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Aufrichtigkeit und Beharrlichkeit (manche nennen das auch Sturheit☺)
  6. Ihr Motto?
    „Lass dich niemals unterkriegen!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Kartoffelsalat meiner Mutter
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Nur bedingt Innereien und Broccoli braucht kein Mensch
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    So gut wie alles…
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Königsberger Klopse
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Carmen Krüger aus Eichwalde und unsere alte Dame Hertha
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Pilze, Wild, Teltower Rübchen und alles, was sauber gekocht wurde
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Taverna Pikilia in Berlin
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant Ikarus im Hangar 7 in Salzburg
  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
    Jedem dem es gelingt, seinem eigenen und dem Anspruch der Gäste gerecht zu werden. Alle Kollegen die mit Herz und Seele ihren Beruf ausüben.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Motivator, fair, er muss begeistern können und manchmal auch die Zügel etwas straffer ziehen, als ihm vielleicht lieb ist.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Die von Markus Rudolph, meine rechte und meine linke Hand!
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Fehler aus Unwissenheit
  19. Ihr größter Fehler?
    Ungeduld und manchmal ungezügeltes „Temperament“
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ich habe Respekt davor, wenn sich Frauen in der Küche behaupten. Aber auch für die Harmonie und den „guten Ton“ im Team ist es oft besser, wenn eine Frau in der Küche ist.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Italien
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    China
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Wasser und Rotwein
  24. Ihr Lieblingswein?
    Poggio al sole – Toskana
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Zu jeder Zeit und überall! Madame Bollinger hätte es nicht besser umschreiben können.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fußball – mein Herz schlägt „blau-weiß“ für Hertha BSC
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Die Freizeit mit meinen Kindern genießen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Der Koch von Martin Suter
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 400
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Pulp Fiction
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ehrlichkeit
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen, saubere Produkte in sauberer Verarbeitung und immer Bezug zur Region.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Meine Eitelkeit untersagt es mir, über Pannen laut zu reden☺.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Ich will eigentlich gar keine Nacht in der Küche verbringen

 

 Alexander Dressel

Auszeichnung 2011

1 Michelin Stern, 15 Punkte Gault Millau, 3 Feinschmeckerpunkte

„Lass dich niemals unterkriegen!“

Name:
Dressel
Vorname:
Alexander
Geburtstag:
23.08.1971
Geburtsort:
Berlin
Wohnort:
Potsdam

Stationen

Küchenchef & Hoteldirektor im Relais & Châteaux Hotel Bayrisches Haus, Potsdam
Grand Hotel in Rimini
Castello di Velona in Montalcino
Schwarzer Adler in Kitzbühel
Borchardt in Berlin
Brückenkeller in Frankfurt am Main
Le Chesery in Gstaad
La Pergola in Rom
Bistro Terrine in München
Harlekin in Berlin
Trescher’s Schwarzwaldhotel am Titisee

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

20 % auf Flüge nach Brüssel

Finden Sie heraus, warum Belgien das bestgehütete Geheimnis Europas ist! Entdecken Sie die großartige Architektur, faszinierende Museen, historische Festivals und die herrliche Küche – alles, was Belgien einzigartig macht.

Jetzt gibt es einen Rabatt von 20 % auf alle Flüge mit Brussels Airlines – niemals war die Zeit günstiger, um nach Belgien zu reisen!

Buchungszeitraum:
Bis 31. Dezember 2010

Reisezeitraum:
Zwischen 15.01. und 31.03.2011
www.gourmet-report.de/goto/brussels

Interview mit Wolfgang Puck

Was ist Ihre Lieblingsspeise?
Wolfgang Puck: Ich habe sehr gern Süßigkeiten, ich esse mehr Süßes als alles andere. Wichtig ist mir auch die Abwechslung, das hängt ganz von meiner Stimmung ab – es kann eine Lachspizza mit Champagner sein, ein Wiener Schnitzel, Nudeln oder Eierspeise mit weißen Trüffeln oder etwas Chinesisches.

SN: Und was mögen Sie überhaupt nicht und würden es Ihren Gästen niemals kredenzen?

Lesen Sie das gesamte Interview mit Wolfgang Puck in den Salzburger Nachrichten:
www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Erdnussbutter-mit-mir-nicht.html?article=eGMmOI8V4rYam67J7zGlhwR6MUZOK55a4PSF3rt&img=&text=&mode=