Christoph Terschan

Eingebettet zwischen alpiner und mediterraner Lebensfreude präsentiert sich Südtirols kleines Relais & Chateaux 5-Sterne-Hotel als wahres Ferienjuwel – mit neuem Küchenchef im Gourmet-Restaurant.
Seit Beginn der neuen Saison steht im prämierten Gourmet-Restaurant auf Castel Fragsburg mit dem Kärntner Christoph Terschan ein junger, ungemein kreativer Küchenchef am Herd. Tief verwurzelt in der Alpenregion, mit jahrelangen Erfahrungen in renommierten Restaurants in Portugal (u.a. Vila Joya), Holland und Südafrika, zeichnet sein unverwechselbarer Stil eine wertvolle Fusion aus Alpinem und Mediterranem aus (für Nicht-Hotel-Gäste: geöffnet von Mi bis So, 12.30 – 14.30 und 19 – 21.30 Uhr, Reservierung erforderlich!).

Diese erlesenen Gaumenfreuden bilden die perfekte Ergänzung für höchste Südtiroler Lebenskunst, die im Castel Fragsburg jede Minute zelebriert wird: Das auf einem Felsvorsprung mit herrlichem Blick auf Meran thronende Jagdschloss mit beheiztem Pool ist ein Ort der Ruhe und des Entspannens. Als Kleinod für Meditationen, Yoga, Atemübungen oder Klangbäder erweist sich das Sanctuarium, einmalig ist auch das 1st alchemistic Spa Castellum Natura, in dem jedes Elixier frisch aus naturreinen Ingredienzien hergestellt wird.

www.fragsburg.com

Paco Perez*, Berlin

Lunch statt Siesta: Mittags nach Spanien

Das Stue im noblen Botschaftsviertel der Hauptstadt eignet sich nicht nur durch seine unmittelbare Nähe zum Berliner Zoo für eine kurze Auszeit vom Großstadtdschungel. Im „Casual“ sorgt der katalanische Spitzenkoch Paco Pérez bereits mittags für spanisches Flair in entspannter Atmosphäre und bietet mit neuem Business Lunch eine gute Alternative zur Siesta.

Den Spaniern ist ihre Mittagspause heilig. Zur heißesten Tageszeit entspannt man mit Freunden oder Familie bei einem ausgiebigen Lunch und sammelt neue Kraft für die zweite Hälfte des Tages. In hiesigen Breitengraden bleibt mittags meist wenig Zeit für eine Siesta. Wem zwischendrin dennoch der Sinn nach einer kurzen Auszeit steht, muss nicht gleich südwärts reisen. Ein kulinarischer Abstecher gen Westen lohnt ebenso: Im Boutique-Hotel Das Stue in Tiergarten bringt das Team des Katalanen Paco Pérez die Küche seiner Heimat auf den Tisch.

Während es abends im besternten 5-Cinco avantgardistisch zugeht, stehen mittags im Restaurant Casual traditionelle spanische Gerichte und internationale Evergreens auf der wöchentlich wechselnden Karte. Leichte Vorspeisen wie gekühlte Melonen-Mandel-Gazpacho, Quinoa-Spinat-Salat oder gegrillter Oktopus sowie herzhafte Hauptgänge von Risotto über Kalbsfilet bis zum Fisch des Tages können ganz nach Gusto in zwei oder drei Gängen kombiniert werden. Ergänzt wird die Auswahl um saisonale Klassiker wie Spargel und modern interpretierte Desserts wie Crema Catalana mit Pfeffereiscreme. Bei sonnigem Wetter ist neben dem entspannten Casual auch die Terrasse mit Blick in die Tiergehege des Zoos zum Business Lunch geöffnet.

Montag bis Freitags von 12 bis 16 Uhr. Die Lunchkarte wechselt wöchentlich. Zwei Gänge ab 19 Euro, drei Gänge ab 29 Euro.

Restaurant Casual by Paco Pérez im Hotel Das Stue, Drakestrasse 1 in Tiergarten, Berlin.

www.das-stue.com,

Thomas Walter

Kulinarische Kreativität in neuem Ambiente: Das neugestaltete Restaurant 3’60° des InterContinental Berchtesgaden Resort verwöhnt seine Gäste ab sofort wieder mit einer exklusiven Auswahl an internationalen Spezialitäten. Nach dreimonatigem Umbau durften 170 geladene Gäste im Rahmen einer feierlichen „Sneak Preview“ einen ersten Blick hinter die Kulissen des neuen 3‘60° werfen und sich von Küchenchef Thomas Walters Kreationen überraschen lassen. Jetzt hat das Restaurant wieder regulär für Gäste geöffnet.

Auch nach der Renovierungsphase bleibt das Restaurant 3’60° des InterContinental Berchtesgaden Resort seinem Erfolgsrezept treu und verwöhnt Urlauber mit exklusiven kulinarischen Köstlichkeiten vor beeindruckender Kulisse. Dominierender Faktor im neugestalteten Restaurant ist weiterhin die umliegende Landschaft: Helle Farben und klare Linien sowie die Verwendung von natürlichen Materialien wie Holz und Naturstein lenken den Blick auf die atemberaubende Bergwelt, die durch die großen Panoramafenster in den Raum geholt wird. Die Panoramaterrasse wurde beibehalten und bietet Feinschmeckern nach wie vor eindrucksvolle Aussichten auf die Berchtesgadener Alpen. Für die Neugestaltung verantwortlich zeichnet die Sporer Plus GmbH aus Stuttgart, die bereits beim Bau des Resorts vor neun Jahren für die Innenarchitektur hinzugezogen wurde.

Nicht nur die Innenausstattung des 3‘60° erstrahlt nach dem Umbau in neuem Glanz, auch das Konzept wurde überarbeitet. Was gleich geblieben ist, sind die kreativ zubereiteten internationalen Speisen mit regionaler Prägung, mit denen Executive Chef Thomas Walter und sein Team die Gäste weiterhin verwöhnen.

Am Morgen steht den Gästen ein umfangreiches Frühstückbuffet zur Auswahl, am Mittag locken Klassiker wie Wiener Schnitzel, Römersalat und Rindertartar. In den abwechslungsreichen Gerichten der Abendkarte finden sich je nach Saison erlesene, saisonale Zutaten wie Spargel, Erdbeeren, Pfifferlinge oder Wild. Damit bildet das neue 3’60° eine ideale Ergänzung zum eleganten Sterne-Restaurant LE CIEL und der rustikalen Bayernstube.

Von dem neu gestalteten Restaurant und dessen exzellenter Küche konnten sich bereits am gestrigen Abend 170 geladene Gäste überzeugen. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie durchschnitt Hotelmanager Michael Caspar das rote Band und begrüßte mit einer kurzen Rede die Besucher. Anschließend stellte sich Dipl. Ing. Klaus Sporer vom Architekturbüro Sporer den Gästen persönlich vor. Den restlichen Abend wurde dem köstlichen Essen das Wort überlassen: Im Restaurant verteilt warteten verschiedene Kochstationen auf die hungrigen Gäste, an welchen frisch und vor aller Augen Gerichte aus der neuen Karte von Piemonteser Risotto über Berchtesgadener Maibock mit Selleriepüree und Fichtennadelsprossen bis hin zu geschmorter Ibericobacke mit karamellisiertem weißen Spargel zubereitet wurden. Zum Essen selbst standen sowohl das Restaurant wie auch der Küchenbereich zur Verfügung. Musikalisch durch den Abend führte eine Jazz- und Swing-Band, die mit Sängerin, Bassist, Saxophonist, Pianist und Drummer für die passende Unterhaltung sorgte. Seit heute nimmt das 3’60° den regulären Gastbetrieb wieder auf, und ab Juni erwartet die Gäste an jedem ersten Sonntag im Monat zwischen 12 und 15 Uhr auch wieder der traditionelle Sonntagsbrunch.

Copenhagen Street Food

40-mal Copenhagen Street Food für 7 – Neue Location am Hafen bietet ab 17. April preiswerte Kreativ-Küche

Kopenhagen erhält eine neue Attraktion für Genießer ideenreicher Küche: In bester Hafenlage, zwischen neuem Opernhaus und dem berühmten Freistaat Christiania, eröffnet am 17. April der „Copenhagen Street Food“ – eine ungewöhnliche Location mit preiswerten, frischen, regionalen und nachhaltigen Gerichten. In zwei ehemaligen Lagerhallen auf der „Papirøen“ (Papierinsel) bieten rund 40 Straßenköche auf insgesamt 2.300 Quadratmetern kleine und größere Mahlzeiten nach nordischen und internationalen Rezepten an. Nach dem Vorbild des Borough Market in London ist Copenhagen Street Food insbesondere als Anlaufpunkt für junge Kreative, Trendsetter, Entdeckungsfreudige und Touristen gedacht und soll mit Preisen von umgerechnet ca. 7 Euro für alle Besucher bezahlbar sein. Zum Allrounderlebnis tragen zudem DJs und Livemusik bei.

Hinter dem spannenden Konzept stecken die beiden dänischen Macher Dan Husted und Jesper Møller. Beide besitzen als Inhaber Kopenhagener In-Restaurants wie dem „Toldboden“, „Paté Paté“ und dem „Julian“ viel Erfahrung in der Kopenhagener Gastronomiebranche. Copenhagen Street Food ist bewusst gewählter, rauer Kontrast zu Kopenhagens eher vornehmen Torvehallerne. Die 2011 eingeweihten Markthallen setzen erfolgreich auf ein kaufkräftiges Publikum, das regionale Erzeugnisse und ausgewählte internationale Spezialitäten sowie eine gehobene schnelle Küche zu schätzen weiß.

http://copenhagenstreetfood.dk/en/
www.visitcopenhagen.com/copenhagen/become-part-copenhagen-street-food-papiroen

Veganz

Veganz bereichert mit neuem Bistro V den Hambuger Phoenixhof – Veganes in entspannter Atmosphäre genießen

Im Sommer eröffnete Veganz als erster veganer Vollsortiment-Supermarkt Hamburgs auf dem Phoenixhof-Gelände in der Schützenstraße 21. Am vergangenen Wochenende feierte Veganz nun die Eröffnung seines ersten eigenen Bistros.

Jetzt lässt sich am Phoenixhof nicht nur vegan einkaufen, sondern auch direkt genießen: „Wir bieten eine große Bandbreite an veganen Frühstücks- und Mittagssnacks an“, so Helen Unsinn, Geschäftsführerin von Veganz Hamburg gegenüber Gourmet Report. „Neben gesunden Rohkostspeisen, schmackhaften Suppen und süßen, wie herzhaften Backwaren wird es auch eine Vielfalt an Getränken geben.“

Das Angebot des Bistros erstreckt sich von belegten Brötchen und Sandwiches, Gemüse-Teigtaschen, Suppen und Eintöpfen, Salaten und Rohkosttorten bis hin zu handgemachten Pralinen. Hausgemachte Limonaden und Eistee-Erfrischungen finden sich ebenso auf der Getränkekarte, wie frische Smoothies in vielen Varianten. Neben Kaffeevariationen mit verschiedenen Milchalternativen werden auch Teespezialitäten angeboten.
Selbstverständlich kommen auch Glutenallergiker im Bistro V nicht zu kurz – für sie wird es eine Auswahl an glutenfreien Speisen geben. Auf Raffineriezucker wird gänzlich verzichtet, dafür werden für Backwaren Roh-Rohrzucker und Zuckeralternativen wie Xylit und Agavendicksaft verwendet. Das gesamte Angebot gibt es auch in biologisch abbaubaren Behältnissen zum Mitnehmen. Die liebevolle Wandgestaltung der Sitzecke im Eingangsbereich ist das Werk der Hamburger Künstlerin Katharina Rot.

Für alle Kunden, die mit dem Auto kommen, wird es ab Februar eine entspannte Parkplatzsituation direkt vor den Türen von Veganz geben: Für die Mieter am Phoenixhof geht eine Tiefgarage am Bahrenfelder Steindamm zum 1. Februar in Betrieb. Damit wird der Quartiers-Hof wieder als reiner Kunden- und Besucherparkplatz zur Verfügung stehen.

Der Phoenixhof ist ein aus der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert stammendes Fabrikgelände, welches von der Essen Gruppe komplett saniert und umgebaut wurde und wird. Heute befinden sich eine Vielzahl von unterschiedlichen kleinen und mittelständischen Unternehmen mit ihren Büros, Läden und Ausstellungsflächen auf dem Phoenixhof. Der bunte Mix wird abgerundet durch ein Restaurant, Kochschulen, Tanz- und Theater, Kunstakademie und Mietern aus dem Kreativbereich. Die Nutzung früherer Industrieareale wird behutsam auf einem inzwischen über 20.000 m² großen Areal umgesetzt. Unter weitgehender Erhaltung der vorhandenen Strukturen sind daher Arbeits- und Präsentationsräume entstanden, die Kreativität und Individualität fördern. Aktuell werden neue Gebäude erstellt oder im Bestand Umbauten und Ergänzungsräume realisiert.

www.phoenixhof.de
www.veganz.de
www.katharina-rot.de

Uwe Opocensky

Mandarin Oriental, Hong Kong: The Krug Room – das kleinste Restaurant der Stadt in neuem Glanz

Hinter einer unauffälligen Türe, inmitten der Küche des Mandarin Oriental, Hong Kong befindet sich The Krug Room, eines der elitärsten Restaurants der Stadt, in eleganter Intimität. Das neue Design des Restaurants vermittelt den Eindruck eines privaten Zugwaggons mit einzigartigen Einblicken in die Küche, in der der deutsche Küchenchef Uwe Opocensky seine Passion für Kreativität in spektakuläre Gourmet Kreationen verwandelt.

Bis Oktober 2013 können Gäste in dieser einmaligen Umgebung ein sehr innovatives und experimentelles Degustationsmenü erleben, für das Chef Opocensky Gerichte der Speisekarte der 60iger Jahre neu interpretiert hat. Dazu zählen Kreationen wie „Fruit Loops 2013“, Beef Bourguignon nach einer Interpretation der US Starköchin Julia Childs, „Baked Alaska“ und „Ich bin ein Berliner“. Ein Gourmetgenuss auf höchstem Niveau bei dem nichts so schmeckt oder aussieht, wie man es erwartet.

Das Edel

Wenn kubanischer Langustenschwanz, kräftiges US Prime Beef oder Jakobsmuscheln auf Weine aus aller Welt treffen, heißt es für ROBINSON Gäste: Herzlich Willkommen im Genießerrestaurant DAS EDEL, das sich jetzt in den ROBINSON Clubs Quinta da Ria/Portugal, Cala Serena/Mallorca, Fleesensee/Deutschland, Esquinzo Playa/Fuerteventura und Maldives/Malediven mit neuem Konzept präsentiert. Entwickelt wurde es zusammen mit dem langjährigen ROBINSON Gourmetberater und Sternekoch Otto Koch. Die Idee dahinter: Einen Ort zu schaffen, wo nicht das Dinner unbezahlbar ist, sondern der Augenblick. „Im neuen Edel werden erstklassige Zutaten nicht nur serviert, sondern zelebriert“, fasst Dr. Ingo Burmester, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH, das neue Konzept zusammen.

So taucht z.B. vor den Augen der Gäste ein „am Tisch geräucherter Lachs“ unter einer Glascloche aus einer duftenden Buchenrauchwolke auf, um anschließend einem traditionellen Steakhousesalat Platz zu machen, dessen Dressing am Tisch live „on the rocks“ im Shaker geschüttelt und dann serviert wird. Beim Hauptgang der Menüs wählen die Gäste zwischen ausgewählten Fleisch- und Fischgerichten, wie z.B. Langustenschwanz, Jakobsmuscheln oder US Prime Beef vom Herefordrind und Wagyu Kobe Style Beef. Besonderes Augenmerk wird hier auf Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte gelegt: Das Wagyu Kobe Style- und US Prime Beef kommt von der „Morgan Ranch“ im US-Bundesstaat Nebraska. Die Ranch blickt unter anderem auf eine über 70-jährige Tradition und Zucht-Erfahrung von Herefordrindern zurück. Diese Rasse gilt als Synonym für den hohen Qualitätsstandard von US Beef. Von der Aufzucht über die Mast bis hin zum Transport wird hier noch jeder Schritt durch die Familie selbst verfolgt. Auch Fisch und Meeresfrüchte wie die Jakobsmuscheln oder die kubanische Languste kommen im DAS EDEL aus bekannten Fanggebieten vor der europäischen Atlantikküste oder Kuba.

Abgerundet wird das Menü schließlich mit einem passenden Tropfen aus der Weinkarte. So lernt der Gast nebenbei auch noch die unterschiedlichen Weinregionen seines Urlaubslandes kennen.

Reservierungen für DAS EDEL werden in allen fünf Clubs im Hauptrestaurant entgegen genommen. Die Reservierungsgebühr beträgt ab 24,00 Euro p.P. je nach Menü-Zusammenstellung zzgl. Getränke.

Robinson Clubs bemühten sich seit Jahren um eine Küchenaufwertung. Lange Jahre war Otto Koch der Ideengeber und Ausbilder. Trotzdem hat Robinson es – ausser wo Otto Koch gewesen ist, nicht geschafft, ein kulinarisches Profil zu schärfen. Gourmetküche war nicht, was auch dem niedrigen Budget des Küchenchefs entsprach.

Steffen Sonnenwald

Steffen Sonnenwald ist der neue Küchenchef vom neuen Lenbach in München – Purer, authentischer Genuss – der neue Namen: Rilano No.6 Lenbach Palais

„München hat (s)ein neues In-Lokal,“ meldet heute die beauftragte PR Agentur. Am 12. Oktober eröffnet das ehemalige „Lenbach“ – unter neuem Betreiber und mit neuem Namen: Rilano No.6 Lenbach Palais.
Es wird bereichtet: „Ob in der bestechend brillanten Bar oder im prachtvoll erhabenen Restaurant, das „neue“ Lenbach bietet die perfekte Kulisse für „Sehen und Gesehen werden“. Rilano-Chef Holger Behrens setzte bei der Neuausrichtung auf eine zukunftsorientiere Episode an Zerstreuung und Glamour, kultivierte Kommunikation, exquisite Tafelfreuden und mondänes Amüsement. Für das neue Design zeichnen sich Innenarchitektinnen Niki Szilagyi und Sandra Zschach, Director Marketing & Communication der Rilano Group verantwortlich. Küchenchef Steffen Sonnenwald, Mitbegründer der „Jungen Wilden“ verwöhnt seine Gäste mit purem und authentischem Genuss. Nach erlesenem Fine-Dining geht es dann zu später Stunde bei chilligen Rhythmen von bekannten DJs und internationalen Showacts heiß her.“

Wie viele Profiköche arbeitet auch Steffen Sonnenwald mit CHROMA Kochmesser .
Im Restaurant des Rilano No.6 Lenbach Palais heben diamantenes Weiß, glänzendes Bronze und bernsteinfarbene Akzente den ehrwürdigen Charakter der neubarocken Räumlichkeit majestätisch hervor. Eine ausgefeilte indirekte Beleuchtung verleiht dem hohen, monumentalen Saal Dramatik, Erhabenheit und erweckt das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Liebhaber authentischer, geschmackvoller Küche dürfen sich auf die Kompositionen von Küchenchef Steffen Sonnenwald freuen. Der Mitbegründer der einstigen „Jungen Wilden“ bezeichnet seine unverwechselbare „Art of Cooking“ als pur und emotional. Pur, denn der Otto Koch-Zögling hebt den natürlich Geschmack der Produkte her. Emotional, denn seine Kreationen verbinden zwei seiner großen Leidenschaften – den Genuss und die Musik. Traditionelle Genüsse werden leicht und mediterran neu interpretiert. So finden Gourmets Kalbskopf kombiniert mit marinierten Jakobsmuscheln und confierter Tomate. Oder Zander wird an einem Blaukrautschaum serviert und von kleinen Röstkartoffeln und Meerrettich begleitet.
Eine exzellente, internationale Weinauswahl rundet Sonnenwalds Sinfonien ab. Sommelière Kim Stöckert wählte rund 200 edle Gewächse vornehmlich aus den klassischen Anbaugebieten Deutschland, Italien und Frankreich aus. Aber auch Highlights aus Österreich wie der Winzersekt vom Weingut Bründlmayer, ein 2009er Morillon „Zieregg“ vom Weingut Tement aus der Steiermark oder ein 2000er „Monte Bello“ vom Ridge Vineyards aus Kalifornien verwöhnen zukünftig die Gaumen von Kennern und Liebhabern. Die Preise variieren zwischen 28 und ca. 800 Euro. Fachkundig und mit viel Herzblut berät die junge Fränkin, die zuletzt im Tantris als Sommlière tätig war.

Das Rilano No.6 Lenbach Palais findet man in der Ottostraße 6, 80333 München, Tel: 089.549 1300

Das Restaurant verfügt über 240 Sitzplätze, die Bar bietet 140 Personen Platz. Die Bar-Galerie ist für ca. 50 Personen und die Sommerterrasse für 160 Personen geeignet. Das Foyer lädt zum Stehempfang für bis zu 150 Personen ein. Der Gobelinsaal ist der perfekte Rahmen für bis 250 Personen und das Vestibül für bis zu 15 Personen.

ÖFFNUNGSZEITEN
Restaurant:
Montag bis Samstag von 11:00 bis 14:30 Uhr
Montag bis Samstag ab 18:00 Uhr
Sonntags und feiertags geschlossen
Bar:
Montag bis Samstag ab 14:30 Uhr
Sonntags und feiertags geschlossen

www.rilano-no6.com

airberlin mit neuem Catering

airberlin mit neuem Catering: Ab sofort bietet Air Berlin neue Menüs an Bord an – wie bisher werden die Speisen von Frankenberg in Aachen produziert: Chefkoch ist Stefan Gleixner – jetzt Hähnchengeschnetzeltes nach Zürcher Art – 210.000 Currywürste letztes Jahr verkauft

Mit dem neuen Winterflugplan bietet airberlin an Bord ab sofort eine neue Auswahl der Sansibar Gourmet Menüs an. Bis Ende März 2013 stehen neben der Currywurst auch der Klassiker „Hähnchengeschnetzeltes nach Zürcher Art“ und die exotische Variante „Asiatische Weizennudeln mit Hähnchenbruststreifen“ zur Auswahl. Die beiden Menüs sind jetzt ohne Vorbestellung für jeweils 10,90 Euro auf airberlin Flügen ab 90 Minuten an Bord erhältlich. Auch wenn sich mit jedem Sommer- und Winterflugplan die zwei Gerichte auf der Bord-Menükarte ändern: die Currywurst bleibt. 2011 verkaufte airberlin die schmackhafte Wurst der Marke Sansibar rund 210.000 Mal. airberlin entwickelt bereits seit 2006 gemeinsam mit dem bekannten Sylter Restaurant Sansibar kulinarische Köstlichkeiten für den besonderen Genuss über den Wolken.

„Pro Jahr verkaufen wir etwa 600.000 Essen. Nach wie vor sind wir die einzige Airline in Deutschland, bei der man in der Economy Class warme Speisen ohne Vorbestellung kaufen kann“, erklärt Thomas Ney, Executive Vice President Guest Experience bei airberlin. „Der Großteil der 2011 verkauften Gourmet Menüs wurde spontan an Bord gekauft. Rund 17 Prozent der Menüs wurden vorbestellt“, so Ney im Gourmet Report Interview.
Gourmet Report fragt sich jedoch, wieso airberlin diese Speisen als „Gourmet“ bezeichnet. Das mag doch etwas übertrieben sein.

Derzeit können 16 Sansibar Gourmet Menüs vorab im Internet unter airberlin.com oder im Reisebüro für Flüge ab 60 Minuten vorbestellt werden. Ausgewählte Sansibar Weine und eine Sansibar Eiskrem, zu deren Herstellung ausschließlich frische Milch und keine sonst übliche Trockenmilch, feine Sahne und beste Zutaten verwendet werden, sind ebenfalls auf airberlin Flügen erhältlich.

Neben verschiedenen vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten bietet airberlin auch glutenfreie, vegane, laktosefreie und koschere Gourmet Speisen an. Selbstverständlich serviert airberlin ihren Gästen je nach Flugdauer einen kostenlosen Snack oder Sandwich sowie eine Auswahl alkoholfreier Getränke.

Welches Gericht an Bord angeboten wird, entscheidet bei airberlin die Abteilung Guest Experience unter der Leitung von Thomas Ney. Entwickelt werden die Rezepte für die Menüs in der Sansibar Küche auf Sylt. Auf Grund des verringerten Umgebungsdrucks im Flugzeug sind nur zwei Drittel der Geschmacksnerven über den Wolken aktiv. Salz wird um bis zu 30 Prozent, Zucker um bis zu 20 Prozent weniger wahrgenommen. Der veränderte Geschmackssinn ist eine Herausforderung für die Köche am Boden. Das ist auch der Grund, warum Tomatensaft so gerne im Flugzeug getrunken wird.

Das auf Airline-Menüs spezialisierte Unternehmen Frankenberg stellt alle warmen Essen für airberlin her, auch die Sansibar Gourmet Menüs. In der Manufaktur nahe Aachen kochen über 30 Köche die Menüs nach präzisen Vorgaben zur Qualität der Rohware und zur Zusammensetzung der Gewürze. „Das Rezept muss exakt eingehalten werden, denn das Abschmecken am Boden funktioniert auf Grund der veränderten Geschmackswahrnehmung im Flugzeug nicht genau so wie am Boden“, erklärt Stefan Gleixner, Chefkoch bei Frankenberg. Die Gerichte werden von Mitarbeitern per Hand verpackt und bei etwa minus 40 Grad sekundenschnell tiefgefroren. Vom Kühlhaus werden sie dann an airberlin ausgeliefert.

Trinkglas und Altglas

Hätten Sie es gewusst? Warum das Trinkglas im Altglascontainer nichts verloren hat – Ist ein Senfglas ein Tringlas oder ein Altglas

Grillzeit: was passiert mit den leeren Einweggläsern, wie dem Grillsaucen-, Gurken- oder Senfglas? Sie gehören – wie alle Glasverpackungen – in den Altglascontainer.

Glasverpackungen gehören in den Altglascontainer, dazu zählen Einweg-Getränkeflaschen genauso wie pharmazeutische Verpackungen und Konservengläser – sei es für Marmeladen, Gemüse, Feinsaures oder auch Saucen. Senfgläser gehören auch dazu. Denn sie sind in erster Linie Glasverpackungen, auch wenn sie in vielen Haushalten eine zweite Karriere als Trinkgläser erleben. Letztlich entscheidet nämlich nur eine Frage darüber, was in den Altglascontainer darf und was nicht: Handelt es sich um eine Glasverpackung – ja oder nein? Wenn diese Frage mit ja beantwortet werden kann, ist klar: Sie kommen in den Altglascontainer.

Für Trinkgläser gilt zum Beispiel, dass sie in den Restmüll gehören, denn sie sind kein Verpackungsglas. Sie würden das Altglas verunreinigen und so den Herstellungsprozess von neuem Verpackungsglas stören. Also ab in den Altglascontainer: Senfglas ja, Trinkglas nein!

Aufklärungskampagne „Nicht alles passt ins Altglas“
Um darüber zu informieren, was in den Altglascontainer gehört und was nicht, hat die Initiative der Glasrecycler eine Verbraucherkampagne ins Leben gerufen. Die Kampagnenwebsite www.was-passt-ins-altglas.de und der Informationsflyer erklären auch, warum richtiges Glasrecycling so wichtig ist: Glas ist zu 100 Prozent ohne Qualitätsverlust wieder verwertbar und Recyclingglas ist die wichtigste Grundlage für neue Glasverpackungen wie Glasflaschen oder -konserven.