METRO Accelerator und Techstars

Zweites Programm des METRO Accelerator powered by Techstars startet
am 12. September in Berlin – Zehn Startups von internationaler Jury
ausgewählt – Mehr als 600 Bewerbungen aus 65 Ländern . Förderung
von digitalen Services für Hotellerie, Restaurants, Cafes & Catering

Der METRO Accelerator powered by Techstars geht in die zweite Runde.
Dieses Mal haben sich mehr als 600 Gründerteams aus 65 Ländern für
einen der zehn begehrten Plätze im METRO Accelerator in Berlin
beworben. Das sind rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Im
September starteten die zehn besten Startups in Berlin und
entwickeln ihre digitalen Lösungen für die Gastronomie 2.0 in einem
dreimonatigen Programm weiter. Im Dezember präsentieren sie dann die
Lösungen potenziellen Investoren. Die Gründer werden im gesamten
Zeitraum von Mentoren aus der Branche begleitet und von METRO durch
Infrastruktur, Netzwerk und Wissen unterstützt.

„Nach dem sehr erfolgreichen Start des Accelerators vergangenes Jahr
freuen wir uns auf neue, frische Ideen. Die Innovationen der Gründer
helfen unseren Kunden und der gesamten Gastronomie- und Hotelbranche
digitaler zu werden und weiter zu wachsen“, so Olaf Koch,
Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Als globales Handelsunternehmen
verfolgen wir weltweit die Trends rund um die Gastronomie 2.0 und
schieben durch unseren Accelerator die Digitalisierung an.
Gleichzeitig fördern wir die Vernetzung und lassen neue Leistungen
und Lösungen für unsere Kunden Wirklichkeit werden.“

METRO Accelerator weltweit gefragt
Über drei Monate konnten sich weltweit Gründerteams, die digitale
Lösungen im Bereich Hotellerie, Restaurants und Catering (HoReCa)
entwickeln, für den METRO Accelerator bewerben. 2016 stieg die Anzahl
an Bewerber erneut an. Mehr als 600 Startups aus 65 Ländern bewarben
sich – darunter auch aus internationalen Gründer-Zentren wie den USA,
UK, Israel und Frankreich. „Die Qualität der Bewerbungen war stark,
viele Unternehmen haben bereits etablierte Produkte am Markt und
generieren Umsatz, einige sind schon profitabel. Das zeigt uns, dass
sich der METRO Accelerator als attraktive Plattform und Treiber für
die Gastronomie 2.0 etabliert hat“, sagt Jens Lapinski, Managing
Director Techstars des METRO Accelerator. „In diesem Jahr haben wir
ausschließlich Firmen in den Top 10, die mit Ihrem Produkt schon
erfolgreich in den Markt gestartet sind und wo METRO und Techstars
bei der erfolgreichen Skalierung des Geschäftes helfen können“, so
Lapinski weiter.

Idee plus Ausführung gesucht
Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer, die in Berlin für drei Monate
einen Mentor aus der Branche, sowie Infrastruktur, Netzwerk, Zugang
und Wissen von METRO bekommen, spielt nicht nur die Geschäftsidee
eine wichtige Rolle. Bewerber müssen als Team und Unternehmer ihre
Idee am Markt etablieren können. „Wir wollen innovative Ideen, die
unternehmerisch Substanz haben. Entscheidend ist die Kombination aus
Idee, Gründungsteam, Netzwerk und der Fähigkeit das Produkt
vermarkten zu können“, betont Alexander Zumdieck, Managing Director
METRO des METRO Accelerator.

Für die Auswahl der besten Startups bilden rund ein Dutzend Experten
aus unterschiedlichen Bereichen der METRO zusammen mit hochkarätigen
Mentoren und Fachleuten des US-Partnerunternehmens Techstars eine
etwa 20-köpfige Jury. Jeder Gutachter gibt eine persönliche
Einschätzung der Personen sowie der Geschäftsidee des Startups ab.
Nach verschiedenen Auswahlstufen wurden in persönlichen Gesprächen
aus einer TOP 20-Gruppe die zehn Teilnehmer ermittelt.

www.metroaccelerator.com blog.metroaccelerator.com

Betrug mit Lebensmitteln früher erkennen

Experten verschiedener Disziplinen unterstützen BVL bei Entwicklung eines nationalen Konzeptes

Die Bekämpfung von Lebensmittelbetrug ist seit dem Pferdefleischskandal im Jahr 2013 stärker in den Fokus der Behörden und der Öffentlichkeit gerückt. Beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist ein Expertenbeirat für Lebensmittelbetrug ins Leben gerufen worden. Experten aus verschiedenen Behörden werden künftig mit ihrem interdisziplinären Wissen das BVL bei der Entwicklung eines nationalen Systems zur Bekämpfung von Lebensmittelbetrug unterstützen.

Dabei geht es in erster Linie um die Entwicklung eines nationalen Frühwarnsystems vor Lebensmittelbetrug, aber auch Fragen der Vorbeugung und der Aufklärung von irreführenden Praktiken sollen thematisiert werden. „Die globalisierten Warenströme und die damit verbundenen komplexen Lieferbeziehungen haben Betrügern zusätzliche Möglichkeiten eröffnet“, sagt BVL-Präsident Dr. Helmut Tschiersky. „Deshalb werden wir uns dem Thema in Zukunft verstärkt widmen.“ Mit neuen Werkzeugen zur Erfassung und Auswertung von Warenströmen und neuen analytischen Methoden zum Nachweis von Verfälschungen bei Lebensmitteln sollen Betrug und Verbrauchertäuschung in der Lebensmittelkette aufgespürt und vermindert werden.

Die Mitglieder des Expertenbeirates kommen aus verschiedenen Behörden und Einrichtungen des Lebensmittelbereiches, aber auch Vertreter des Bundes- und Zollkriminalamtes, des Statistischen Bundesamtes und zweier Schwerpunktstaatsanwaltschaften gehören dem Gremium an.

Das nationale Konzept zur Bekämpfung von Lebensmittelbetrug wird in enger Abstimmung mit dem von der EU-Kommission gegründeten Food-Fraud-Netzwerk entwickelt. In diesem nach dem Pferdefleischskandal ins Leben gerufenen Netzwerk tauschen sich die 28 Mitgliedstaaten über Betrugsfälle aus und erörtern geeignete Bekämpfungsmaßnahmen. In Deutschland wurde das BVL als nationale Kontaktstelle für Lebensmittelbetrug (Food Fraud Contact Point FFCP) benannt. Es stellt den Informationsaustausch mit den Bundesländern, den anderen EU-Staaten und der Europäischen Kommission sicher.

www.bvl.bund.de

EAT EAT EAT-Festival

Beim EAT EAT EAT-Festival präsentieren sich am 28.und 29. August im Rahmen der 1000-Jahrfeier Leipzigs Partnerstädte und Städte aus dem Delicé-Netzwerk bei einem besonderen Music- und Foodfestival auf der Leipziger Galopprennbahn im Scheibenholz.

Unter der Patenschaft Leipziger Gastronomen präsentieren
sich Köche aus 15 Städten und unter Mithilfe der Leipziger
Bandinintitative Flying Music Circus ebensoviele Bands und
Musiker. Auf landestypische Küche, regionale Spezialitäten
sowie musikalische Darbietungen aus den Partnerstädten darf
sich gefreut werden. An beiden Tagen ist von 12-22 Uhr
geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 EUR. Die internationalen
Speisen kosten von 5-7 EUR.

Bereits interessierte Koch-Paten aus Leipzig sind die
Brühbar, das Poniatowski, der Ratskeller, das Bustamante,
der Barthels Hof, die Anna Linde e. V., Saxonia Catering,
das Maitre, das
Literaturtafé, das Tara, das Hotel und Restaurant
Michaelis, der Verein der Vietnamese Leipzig e.v. und die
Rennbahn Gastronomie.

Aufhänger ist eine zentrale Genussmeile, auf der Köche und
kulinarische Anbieter einen Einblick in die spezifische
Kulinarik ihrer Städte und ihres Landes geben. Umrahmt wird
das Ganze von einem Musikprogramm mit ebenso
internationalen Künstlern.

www.eateateat.de

Familienessen ist für alle gut

Zum Ende des ersten Lebensjahres sollten Kleinkinder am gemeinsamen Familienessen teilnehmen, die Umstellung von Säuglingsernährung auf normale Familienkost ist dann abgeschlossen. Die gemeinsame Mahlzeit ist ein wichtiger Teil des Familienlebens. Eine angenehme Atmosphäre bei Tisch fördert nicht nur den Spaß am Essen sondern wirkt sich auch positiv auf die Lebensmittelauswahl aus. Die Kinder erhalten so die richtige Menge an Nährstoffen und werden in ihrem Essverhalten geprägt. Das rät das Netzwerk Gesund ins Leben, eine IN FORM-Initiative des Bundesernährungsministeriums.

Viele Eltern lassen den richtigen Moment für das gemeinsame Essen aber ungenutzt verstreichen und verpassen damit die beste Phase, gute Essgewohnheiten zu etablieren. „Mit 12 Monaten erhalten 80 bis 95 Prozent der Kinder Flaschenkost und Beikost. Im Alter von 24 Monaten sind es immer noch 23 bis 33 Prozent“, erklärt Prof. Berthold Koletzko, Kinder- und Jugendarzt und Sprecher des wissenschaftlichen Beirats im Netzwerk Gesund ins Leben. Dass dies nicht nötig ist, bestätigen die neuen Handlungsempfehlungen des Netzwerks: Kinder brauchen nach dem ersten Geburtstag keine speziellen Produkte. Denn mit dem Ende des Säuglingsalters können Kinder fast alles essen. Eine Ausnahme sind Nüsse und andere harte Lebensmittel in „Erdnussgröße“, an denen sich kleine Kinder leicht verschlucken.

Entsprechend den Ernährungsempfehlungen für Erwachsene bilden auch bei Kleinkindern pflanzliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Kartoffeln und Getreideprodukte die Basis einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung. Da sie viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe liefern, bieten Eltern diese Lebensmittel am besten zu jeder Mahlzeit an. Für tierische Lebensmittel gilt: Mengenmäßig sollten mehr Milch und Milchprodukte auf dem Speiseplan zu finden sein als Fleisch, Fisch und Eier. Fisch wird ein bis zweimal pro Woche empfohlen, besonders fettreicher Meeresfisch, da er wichtige Fettsäuren liefert. Bei allen Empfehlungen sollten sich die Eltern aber an ihre eigene Nase fassen: Wer selbst kein Gemüse isst, wird auch beim Kind kein Verlangen danach erzeugen.
www.aid.de

Susanne Drexler

World Gourmet Connection (WGC): Das Anfang 2012 von Susanne Drexler, Chefin der Frankfurter Marketing- und Kommunikationsagentur Gourmet Connection ins Leben gerufene Netzwerk vereint erstmals auf Essen & Trinken spezialisierte PR-Agenturen auf der ganzen Welt

Interkontinentaler Wissensaustausch, neue Impulse, Ideen zu Kampagnen, Trends oder Konzepten und Unterstützung für Kunden, die beim Markeneintritt in einem anderen Land einen kompetenten Partner an ihrer Seite brauchen – das sind die Ziele des Agenturnetzwerkes World Gourmet Connection. Die Vereinigung wurde Anfang 2012 von Susanne Drexler, Inhaberin und Geschäftsführerin der Frankfurter PR-Agentur Gourmet Connection, gegründet und entwickelte sich bereits im ersten Jahr zur viel frequentierten Plattform. „Die Partner kontakten sich aktiv und regelmäßig untereinander, um sich über Fragen und allgemeine Trends auszutauschen, und es wurden auch schon einige Kunden zwischen den Partnern vermittelt. Deshalb freuen wir uns umso mehr, in das zweite Jahr mit drei neuen Partnern zu starten“, so Susanne Drexler.

Wie die bestehenden Mitglieder sind auch Pead PR in Auckland, Hakuna Matata in Brüssel und Pitch PR in Amsterdam inhabergeführt und arbeiten mit großer Hingabe und starkem persönlichen Engagement für ihre kulinarischen Kunden. Sie sind hochspezialisiert und wurden aus den besten Agenturen ihrer jeweiligen Länder ausgewählt. Sie verfügen über fundierte Kontakte zu Journalisten und Multiplikatoren und bringen exklusives Branchenwissen in das Netzwerk ein – die größte Stärke der WGC. Denn trotz einer immer enger zusammenwachsenden Welt funktioniert jeder Markt anders, und lokalspezifische Expertise ist unersetzlich.

Zum 1. Januar 2013 umfasst das Agenturnetzwerk WGC die Partner Tinkle (Madrid, Barcelona, Lissabon), opha (Paris), Phipps PR (London), Allright Agency (Kopenhagen), Hakuna Matata (Brüssel), Pitch PR (Amsterdam), Andros Communications (Toronto, Montreal, Vancouver), Daviso PR Agency (Bozen), Pead PR (Auckland), Bullfrog & Baum (New York, Los Angeles) und Gourmet Connection (Frankfurt) als Gründer der Vereinigung.

kochmesser.de (Deutschland), Kellogg’s (Neuseeland), Nicolas Weinhandel (Frankreich), Neuseelandhirsch (Deutschland, Österreich, Schweiz), Nespresso (Belgien), Konsortium Südtirol Wein (Italien), British Onions (Großbritannien), Rioja (Großbritannien), Danone (Spanien), Granini (Spanien), The Ritz Carlton Hotel Company (Spanien), Jeunes Restaurateurs d’Europe (Belgien), KitchenAid MDA (Deutschland), All-Clad (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Mövenpick (Belgien).

www.world-gourmet-connection.com

Zusammen isst man weniger allein

In dem neuen Sozialen Netzwerk unser-dinner.de können Menschen sich ganz nach ihren Wünschen zum gemeinsamen Essen verabreden – im Restaurant, privat oder zur Grillparty im Freien.

Im Fernsehen jagt eine Kochshow die andere; Kochschulen haben Hochkonjunktur, Freunde laden sich gegenseitig zum Essen oder Grillen ein und fachsimpeln über Parmesan, Olivenöle und Barbecue. Zusammen essen und kochen liegt voll im Trend! Und wo kann man entspannter interessante Menschen kennen lernen als bei einem gemeinsamen Dinner-Event?

Egal, ob illustre Kochrunde, exotisches Restaurant oder Grillparty mit Fußballgucken – bei unser-dinner.de können sich genau die Leute finden, die auf der gleichen Wellenlänge liegen. Man schaut nach freien Dinner-Events in der Nähe seines Wohnortes oder organsiert mit wenigen Klicks selbst ein Dinner-Event in der eigenen Wohnung, in der eigenen WG oder an irgend einem anderen Ort. Dazu lädt man nach einem Blick in die Mitgliederprofile die passenden Teilnehmer und ggf. Freunde ein und schon ganz losgehen.

„Social Dining Network“ nennen die Gründer Julian Fürderer, Philipe Layani und Rüdiger Ontrup ihr Portal, bei dem es nicht zuletzt darum geht, Social Networking und reales Leben näher zusammenzubringen. Gerade für Studenten, Berufstätige und Singles wird es heute immer schwieriger, neue Freunde oder Partner zu finden. Wer neu in einer Stadt ist oder häufig beruflich umziehen muss, wer ohne „Dating-Stress“ nach einem Partner fürs Leben sucht oder wer einfach nur gerne kocht und Spaß daran hat, andere dazu einzuladen, kann sich bei unser-dinner jetzt völlig unkompliziert verabreden.

„Unser Netzwerk richtet sich ganz einfach an alle, die gerne mit anderen zusammen essen“, sagt Geschäftsführer Rüdiger Ontrup, „aber es ist natürlich besonders für Singles interessant, weil es eine gute Alternative zu Dating-Plattformen ist. Bei einem realen Treffen kann man gleich mehrere Menschen persönlich kennenlernen und entspannt herausfinden, bei wem die „Chemie“ stimmt.“

Über die Diskussionsfunktion können die Teilnehmer sich übrigens vorher darüber abstimmen, wie das Dinner verlaufen soll und z.B. klären, wer was zu einem privaten Dinner beisteuern möchte. Man muss also kein Sternekoch sein, um sich mit anderen zum Kochen zu treffen. Kurzum: Beste Voraussetzungen für einen gelungenen Abend!

Stiftung Warentest: Reparaturen kompakt

Steckdosen legen, Waschbecken austauschen oder Schäden im Parkett reparieren: mit der richtigen Anleitung lassen sich große und kleine Reparaturen im Haushalt selbst erledigen. Die Experten der Stiftung Warentest haben alle Aspekte, Tipps und Lösungsvorschläge zu sechs nachgefragten Heimwerker-Themen in drei praktischen Einzelbänden zusammengefasst.

Dimmer einbauen, Netzwerkverbindungen anlegen und angebohrte Stromleitungen reparieren. Diese und viele andere Tipps geben die Experten der Stiftung Warentest im Band „Elektro und Netzwerk“. Was bei einem Wasserschaden zu beachten ist und wie man gebrochene Fliesen schnell und unkompliziert austauscht, wird in dem Band „Küche und Bad“ erklärt. Bei „Holz und Möbeln“ wird zum Beispiel vorgestellt, wie man Dielenböden abschleift, Flecken auf Textilbezügen entfernt oder beschädigte Schrankfüße ersetzt.

Jeder Band ist auf über 120 Seiten nach den wichtigsten Lösungsfällen gegliedert und bietet damit einen gezielten Zugang zum Thema. Die wichtigsten Arbeitsschritte werden mit Text und Bild vorgestellt. Damit sind die drei Bände von „Reparaturen kompakt“ ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die bei kleinen und großen Mängeln in Haus und Wohnung gern selbst Hand anlegen.

„Reparaturen kompakt“ Elektro + Netzwerk hat 160 Seiten, die Bände Holz + Möbel und Küche + Bad haben jeweils 128 Seiten. Alle drei sind ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 9,90 Euro im Handel erhältlich oder können online bestellt werden unter www.test.de/shop

15 Jahre Star Alliance

Anlässlich des 15jährigen Bestehens
von Star Alliance sind alle Round the World (RTW) Tickets in der Economy Class
mit 15 Prozent Rabatt erhältlich. Dieses Jubiläumsangebot gilt für alle RTW Tickets
in der Economy Class, die vom 15. bis 29. Mai 2012 für Reisen ab 16. Mai 2012
verkauft werden.
15 Jahre nach der Gründung von Star Alliance umfasst das Netzwerk 25
Mitgliedsgesellschaften, die derzeit über 20.500 tägliche Flugverbindungen anbieten
und 1.293 Ziele in 190 Ländern bedienen. Dem Reisenden steht damit eine
einzigartige Auswahl an Flugverbindungen und Zielorten zur Verfügung.

RTW Tarife
basieren auf der Zusammenarbeit mehrerer Fluggesellschaften, da keine einzelne
Airline in der Lage ist, alleine Tickets für einen Streckenverlauf rund um den Globus
anzubieten.
Im Star Alliance Netzwerk sind vier verschiedene RTW Tarife in der Economy Class
erhältlich, mit denen der Flugreisende ein Kontingent von 26.000, 29.000, 34.000
oder 39.000 Meilen abfliegen kann. Der Erdumfang am Äquator misst rund 24.901
Meilen, sodass die verschiedenen Tarifstufen dem Kunden eine optimale
Abstimmung der Meilen auf seine persönliche Reiseplanung ermöglichen.

Die
Ticketpreise sind marktabhängig, bieten aber grundsätzlich einen besseren
Mehrwert als der Kauf von Einzeltickets verschiedener Fluggesellschaften für eine
vergleichbare Flugstrecke. Kinder zwischen zwei und elf Jahren zahlen 75 % des
jeweils gültigen Erwachsenentarifs. Für Kinder unter zwei Jahren ohne eigenen
Sitzplatz werden zehn Prozent des jeweiligen Erwachsenentarifs berechnet.
Die Kunden können den Streckenverlauf innerhalb der gebuchten Meilenkategorie
frei zusammenstellen. Die Reise muss im selben Land beginnen und enden und in

eine Richtung erfolgen (Osten oder Westen). Atlantik und Pazifik müssen einmal
überquert werden.

Die Reise muss mindestens drei Zwischenstopps von 24
Stunden oder mehr umfassen, zusätzlich sind zwei bis 12 weitere Zwischenstopps
erlaubt (je nach gebuchtem Tarif). Nähere Informationen sind abrufbar unter
www.staralliance.com/de/fares/round-the-world-fare/. Auf dieser Website befindet
sich auch ein Link zum Star Alliance Book and Fly Buchungstool
( www.staralliance.com/de/booking/book-and-fly/# ), über das RTW Tickets online
zusammengestellt und gebucht werden können. Alternativ ist der RTW Tarif auch
bei jeder der 25 Mitgliedsgesellschaften von Star Alliance oder im Reisebüro
buchbar.

Neben dem Economy Class Tarif bietet Star Alliance auch RTW Tickets für Reisen
in der First oder Business Class an, die nicht Teil des Jubiläumsangebots sind.
Insgesamt sind im Star Alliance Netzwerk 15 verschiedene Tarifprodukte erhältlich,
darunter drei Circle Fares und elf Regional Airpasses.
Hinweis: Diese Pressemitteilung enthält nur einen Auszug aus den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen für den RTW Tarif.

Die Slow Food Messe "Markt des Guten Geschmacks"

Die Slow Food Messe „Markt des Guten Geschmacks“ schloss am Sonntag in Stuttgart nach vier lebhaften und erlebnisreichen Messetagen. Insgesamt verbuchten die sieben Frühjahrsmessen auf der Messe Stuttgart über 80.000 Besucher. „Wir sind rundum zufrieden, genauso wie unsere Aussteller, über das große Interesse der vielen Besucher,“ so Dr. Ursula Hudson, die amtierende Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V. „Unsere neuen Formate wie die Kochwerkstatt, die Saatgutbörse und die Pflanzaktion sind sehr gut von den Messebesuchern aufgenommen worden. Auch die Diskussionsrunden auf der Forumsbühne hatten regen Zuspruch. Wir danken unseren Ausstellern, Referenten und den vielen Vereinsmitgliedern, die sich engagiert haben, für eine gelungene Messe.“

Ein Highlight der Messe war der Besuch von Carlo Petrini, Gründer und internationaler Präsident von Slow Food, der an zwei Podiumsgesprächen teilnahm. Am Sonntag sprach er über das Thema der Welternährung mit dem Leiter der WDR-Umweltredaktion Dr. Wilfried Bommert und Francisco Mari, Agrarhandelsexperten des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED).

Kernpunkte des Gespräches waren Ernährungssouveränität, Konsumentenverantwortung und das von Slow Food ins Leben gerufene Terra Madre Netzwerk. Das Netzwerk bringt die aktiven Teilnehmer an unserer Nahrungsproduktionskette zusammen, um weltweit nachhaltige Landwirtschaft, Fischerei und Lebensmittelherstellung zu unterstützen. Diese sind von der Erosion der lokalen Märkte, Überfischung der Meere und großflächigen Kauf von Ackerland für Bioethanol durch ausländische Investoren bedroht. „Terra Madre ist ein Gegenentwurf zu den strukturellen Problemen, welche die Ernährungssouveränität bedrohen,“ so Carlo Petrini. Auch die Slow Food Messe in Stuttgart, wo Hersteller regionaler, handwerklich hergestellter Produkte aus Deutschland und aus dem Ausland in direkten Kontakt mit den Verbrauchern kommen können, zeigt ganz konkrete Alternativen auf. „Wer denkt, die Slow Food Messe sei nur etwas für Gourmets, der hat die ganzheitliche Perspektive von Slow Food nicht verstanden,“ so Petrini weiter.

Francisco Mari (EED) unterstrich diesen Gedanken: „Die Entscheidungen der Verbraucher hier in Europa zu guten, sauberen und fairen Lebensmitteln, wie Slow Food sie unterstützt, tragen dazu bei, den Druck auf die Selbstversorgung des globalen Südens durch europäische Agrarexporte zu nehmen.“ Starke lokale Wirtschaftskreisläufe, die global vernetzt sind, tragen zum Erhalt der lokalen Esskulturen, der biologischen Vielfalt, handwerklichen Traditionen und traditionellem Wissen bei, ohne den Blick nach außen zu verwehren.

Unter den knapp 400 Ausstellern der Slow Food Messe fanden sich auch ein Dutzend „Arche-Passagiere“ – traditionelle Nutztierarten, Nutzpflanzensorten und Lebensmittel, die vom Slow Food Verein im Rahmen des Projektes „Arche des Geschmacks“ katalogisiert und bekanntgemacht und so vor dem Aussterben und der Vergessenheit bewahrt werden. Mittlerweile beherbergt die Arche weltweit mehr als 1.060 Lebensmittelprodukte in 69 Ländern, darunter 30 in Deutschland. Auf dem inneren Parkgelände der Messe konnten nicht nur Kinder das Braunvieh aus dem Allgäu, das Hinterwäldler Rind und den Weideochsen vom Limpurger Rind mit ihren Kälbchen sowie das Rhönschaf, das Augsburger Huhn und das Bunte Bentheimer Schwein kennenlernen. Weitere Arche-Passagiere auf der Messe in Stuttgart – zu probieren in köstlichen Zubereitungen an den Slow Food Convivien-Ständen in Halle 5 – waren die Alblinse, die Ahle Wurscht, die Kartoffel Bamberger Hörnla, die Champagner Bratbirne, das Filder Spitzkraut, der Fränkische Grünkern und das Musmehl. Mit dabei war auch der Alte Gouda aus den Niederlanden, ebenfalls ein Arche-Passagier.

Justin Leone

Der Online-Wein-Club 52weine.de erweitert sein Expertenteam um Justin Leone, der als Sommelier bereits in internationalen Sterne-Locations überzeugte und heute das Münchner Nobelrestaurant Tantris betreut.

Die kulinarische Erfahrungsliste von Justin Leone ist lang und von internationalen Stationen geprägt. Im Restaurant „Alinea“ in Chicago, das mit drei Michelin Sternen ausgezeichnet ist und auf der „San Pellegrino World’s Top 50 List“ Platz sechs erreicht, war Justin Leone für die Zusammenstellung der Weinkarte verantwortlich; eine seiner kulinarischen Höhepunkte, die sich in einigen der besten Restaurants Europas fortsetzte.

„Justin als neues Mitglied in unserem Expertenteam begrüßen zu können, ist ein großer Gewinn für unseren Wein-Club. Sein internationaler Erfahrungsschatz und das einhergehende Netzwerk werden neue Akzente in unserem Weinangebot setzen“ so Michael Brecht, Geschäftsführer der 52weine GmbH.

Mit der Justin Leone Selektion wird 52weine seinen Mitgliedern eine weitere erstklassige Auswahl an authentischen Weinen bieten und durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Interessierte können sich unverbindlich auf 52weine.de anmelden und bereits ab Anfang April die erste Selektion des Tantris-Sommeliers Justin Leone erwerben.