Ratgeber Grillen: 5 Tipps für gesundes und leckeres Grillen


Nachschlag  erlaubt: Gesundheitsportal verrät Tipps und Tricks für leckere und gesunde Grillmahlzeiten

Die Grillsaison ist eröffnet. Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres. Sommerliche Temperaturen, eine gemütliche Runde mit Freunden im Garten und auf dem Grill brutzeln saftige Steaks und Würstchen. Vielen läuft schon beim Geruch der schmackhaften Leckereien das Wasser im Munde zusammen. Wenn nur die Fettpölsterchen und der Cholesterinspiegel nicht wären. Dabei ist es gar nicht so schwer, sowohl dem Appetit als auch der Gesundheit gerecht zu werden.

Wie man auf seine Figur achtet und trotzdem das Grillfest genießen kann, weiß das neue Gesundheitsportal für bewusste Ernährung und gesundes Abnehmen CaloryGuard Online ( http://www.caloryguard.de/ ). Das Portal hat die wichtigsten Tipps für einen leckeren und gesunden Grillabend zusammengestellt.

Beilagen austauschen: Es müssen nicht immer Kräuter- oder Knoblauchbaguettes sein. Eine schmackhafte Alternative ist ein knackig-frischer Salat. Dieser ist reich an Vitaminen und Mineralien und hilft zudem den Stoffwechsel anzuregen. Auch leckere Dips (zum Beispiel Guacamole) bieten Abwechslung.

Gemüse und Obst anbieten: Mindestens 2/3 der Grillschale sollte mit knackigem Gemüse oder Obst gefüllt sein.

Mageres Fleisch verwenden: Sie sind leider echte Kalorienbomben: Nackensteak, Bratwurst und Co. Auch magere Fleischsorten schmecken gegrillt hervorragend. Vor allem Lachsfleisch, Hähnchenbrust (ohne Haut), mageres Lammfilet und fettarmes Rindersteak sind köstlich und kalorienarm zugleich. Hierbei auf fettige Marinade verzichten, stattdessen das Fleisch in einer leckeren Senf-Zwiebel-Marinade einlegen oder nur mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen.

Fisch grillen: Frischer Seefisch ist gegrillt ein wahrer Genuss. Er ist zudem reich an Jod und meist sehr fett- und kalorienarm. Ausnahmen sind Lachs, Makrele und Hering.

Getränke variieren: Auch bei den Getränken sollte man auf gesunde Ernährung achten. Wasser oder Saftschorlen löschen den Grilldurst ebenso gut wie ein Bier.

Auf http://gesundgrillen.caloryguard.de/ finden gesundheitsbewusste Grillfreunde eine Übersicht mit leckeren und kalorienarmen Rezepten, die sich ideal für die nächste Grillparty eignen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schmackhaften Rucola-Hähnchen-Salat oder Grillfisch nach griechischer Art? Auch ein fettarmes Rezept für Kartoffelsalat, den Klassiker unter den Grill-Beilagen, gibt es auf dem Ernährungs-Portal. Und das Beste: Die Gerichte lassen sich im Nu nachkochen und haben weniger als 400 Kalorien. Nachschlag ist somit erlaubt!

Feinschmecker-Abend im Oberstdorf Haus, Kleinwalsertal

Zwölf Köche aus dem Oberallgäu und Kleinwalsertal laden zum zweiten „Walking-Dinner“ in das Oberstdorf Haus ein – 600 Gäste fordern Nachschlag

Unter Feinschmeckern gilt der Termin seit dem vergangenen Jahr als der absolute Höhepunkt des Jahres. Zwölf Köche kochen an ihren Ständen und präsentieren dadurch einen einmaligen Leistungsstand ihrer regionalen Küchen. Und genau das ist ihr Ziel: „Wir wollen damit für eine Küche demonstrieren, die in erster Linie unsere Essenskultur bewahrt, aber zweitens auch beweist, dass unsere Köche sehr wohl auch über den regionalen Tellerrand hinausschauen können,“ sagt einer der Sprecher der engagierten Köche, Ludger Fetz, vom Maximilians-Restaurant, Oberstdorf. Und wer die fast nicht enden wollende Speisekarte liest, der weiß, die Köche meinen es ernst.

Es war vergangenes Jahr eine ganz besondere Überraschung für die Feinschmecker des Oberallgäus und des Kleinwalsertals. Da luden plötzlich mehrere Köche gemeinsam zu einem Gourmetabend ein. An diversen Ständen kochten, brieten oder schmorten sie, was die Region an feinsten Lebensmitteln zu bieten hat. Dazu wurden an einem weiteren Stand die Weinfreunde mit leckersten internationalen Tropfen verwöhnt. Wie aus dem Nichts, entstand ein Festival der Genüsse für alle Sinne. Rund 600 Gäste kamen, staunten, schmeckten, probierten und schlemmten. Zum Ende hin forderten alle nur eines: Nachschlag! – Jetzt, ein Jahr danach, wird dieser serviert.

Nach dem phänomenalen Anklang beim Publikum legen die Köche in diesem Jahr noch einen schmackhaften Nachschlag oben auf. Zusätzlich bieten in diesem Jahr auch eigenständige Winzer vom Bodensee ihrer Erzeugnisse an, Peter Gerlach, vom Conditorei-Café Gerlach, verführt mit Nachtisch und die „Obere Mühle“ aus Bad Oberdorf serviert den über die Region hinaus bekannten Bio-Käse. Der Profi-Barmixer Walter Kaufmann verwöhnt die Gäste mit kreativen Cocktails. Kaffee, Cappuccino und Espresso wird serviert von Georg Beer, Fa. Eisenmann, Immenstadt.

Nachts, wenn alle anderen Feinschmecker schlafen…

In kleinen Gruppen finden sie sich zurzeit zusammen. Nachts, wenn längst alle anderen Feinschmecker im Bett liegen. Denn Köche haben ihre Freizeit erst nach 22 Uhr, wenn ihre Küchen geschlossen sind. Doch die Küchenmeister der Oberallgäu-Kleinwalsertal-Köche-Vereinigung haben in diesen Tagen auch nach 22 Uhr keine Freizeit. Denn sie tüfteln und probieren, stellen zusammen und schmecken ab. Zwölf Speisen plus Nachtisch und Käse müssen in eine Reihenfolge gebracht werden, ausgesucht und schließlich für gut befunden. Doppelungen sind ausgeschlossen, jeder Happen der während dem Feinschmeckerabend serviert wird muss einmalig sein. Dabei lassen sich die Köche nichts nachsagen. Von wegen, einfach servieren, was immer auf der Speisekarte steht. Der Ehrgeiz der Küchenchefs brennt. Klein aber fein ist das Credo, jedes Angebot gleicht einem kunstvollen Amuse Gueule und soll dies auch sein: Ein Gaumenschmeichler der ganz besonderen Art.

Bei Ludger Fetz, im „Maximilians Restaurant“ in Oberstdorf, laufen die Drähte zusammen. Er koordiniert, bis dass das Angebot stimmt: Zwei bis drei Vorspeisen, dann Zwischengerichte in überlegter Abwechslung zwischen Fisch- oder Fleischhäppchen, dann Nachspeisen und sowie Käse.

Run auf Karten

Vergangenes Jahr war die Erstveranstaltung ein Versuch. 600 Gäste waren die Bilanz. In diesem Jahr wird alles ein bisschen runder laufen. Das Prinzip „Walking Dinner“ bleibt, anders ist solch eine Veranstaltung kaum zu bewältigen. Schließlich müssen 600 Gäste betreut, d.h. rund 10.000 Teller, Löffeln, Gabeln usw. immer wieder abgeräumt, gespült und neu bereitgestellt werden; dies fordert hinter den Kulissen eine besondere logistische Leistung.

Der Vorverkauf bei den beteiligten Köchen hat begonnen, einen weiteren Vorverkauf ist möglich unter der Hotline 0172 742 1533. Der Eintrittspreis beträgt 38,- Euro.

Die beteiligten Köche

Jürgen Scharnagl, Scharnagls Alpenhof, Riezlern, Gemüse – Kartoffel – Gnocchi mit Trüffelkäse; Martin Jäger, Alpenhof Jäger, Riezlern, Wildpfeffer vom heimischem Rehbock mit gefüllter Pfannkuchenroulade und Steinpilzschaum; Jeremias Riezler, Walserstuba, Riezlern, Geschmortes Zwiebelfleisch vom Walser Milchkalb auf Pfifferlings-Polenta (auch vegetarisch ein Gedicht); Ludger Fetz, Maximilians, Oberstdorf, Lachsforelle – Karottenbrandat – Mohn-Karotten-Vinaigrette; Thomas Eisenhauer, Obere Mühle, Bad Oberdorf, Ochsenschwanzlasagne; Uli Alexa, Terrassenhotel Isny, Latte macchiato von Zuckererbsen und Parmesan mit Tomatensalsa; Ludwig Mittermeier, Traube Thalkirchdorf, Holunderblütenparfait mit Erdbeer-Minzragout; Axel Kulmus, Landgasthof Rössle, Wiesenschaumsüppchen mit Pfifferling und Hirschkalbsmaultasche, Stiefenhofen; Peter A. Strauss, Königliches Jagdhaus, Oberstdorf, Marinierte Spanferkelsülze, Beluga-Berglinsen, Petersilien-Wasabi Espuma, Wildkräuter; Peter Redlich, Oytalhaus, Oberstdorf, Bayrisches Weißbier-Tiramisu mit Almdudlerschaum und Chili-Himbeermark; Siegfried Hohenegg, Löwen, Burgberg; Anton Lanz, Krebsmaultäschle, Restaurant Lanz, Hergensweiler.

Warum Diäten floppen

Vorschau: Warum Diäten floppen

Apfel oder Topfengolatsche? Jetzt oder später? Vor dem Bildschirm oder in der Kantine? Nur eine kleine Portion oder doch ein Nachschlag? Jeden Tag entscheiden wir mehrmals, was, wann und wie viel wir essen. Nicht immer steckt hinter unstillbarem Appetit der große Hunger. Welche Motive uns beim Essen leiten, diskutieren Experten auf der Jahrestagung 2009 des Verbandes der Ernährungswissenschafter Österreichs (VEÖ), die heute in Wien stattfindet. Eines kann schon jetzt verraten werden: Es ist unsere Psyche, die den guten Absichten beim Abnehmen und bei der Ernährungsumstellung im Wege steht.

Gefühle geben den Ton an
Viele greifen bei Stress und Liebeskummer reflexartig zur Schokolade.
Warum? Bislang wurde der positive Effekt von essbaren Stimmungsaufhellern vor allem auf bestimmte Inhaltsstoffe, wie die Aminosäure Tryptophan, zurückgeführt. Der essenzielle Eiweißbaustein muss allerdings erst in das Glückshormon Serotonin verwandelt werden – und das braucht Zeit. Deshalb dienen kohlenhydratreiche Trostpflaster vor allem zur Bewältigung lang andauernder negativer Gefühlszustände. Die sofort spürbare Wirkung dürfte auf sensorische, affektiv wirksame Geruchs- und Geschmacksreize zurückzuführen sein. Doch nicht jeder Esser reagiert gleich: Ein Experiment beweist, dass die Stimmungsregulierung mit Messer und Gabel höchst unterschiedlich ausfällt. Während emotional stabile Menschen gar keinen Glücksrausch durch süße Snacks empfinden, vertreiben Frustesser negative Gefühle erfolgreich durch wohlschmeckende Speisen – zumindest vorübergehend.

Die Seele bleibt hungrig
Kalorie für Kalorie füttert der Frust ungeliebte Pölsterchen: ein Teufelskreis beginnt. Und die Kompensation negativer Gefühle durch Essen lässt Abnehmversuche immer wieder scheitern. Der VEÖ empfiehlt daher, bei Diäten auch die emotionalen Aspekte des Essverhaltens zu berücksichtigen.

Allerdings sind es nicht nur negative Gefühle, die zu übermäßigen kulinarischen Freuden verleiten. Wer hat nicht schon mal beim Grillabend mehr gegessen, als der Hunger verlangt? Soziale, gesellschaftliche und kulturelle Einflüsse finden Ausdruck in der Art und Weise wie wir essen – und uns überessen.

Abnehmen beginnt im Kopf, am besten mit kompetenter Beratung
Ernährungswissenschafter greifen die Problematik der Gewichtsreduktion in all ihren Facetten – einschließlich der emotionalen Komponente – auf. Dabei zeigen die Erfahrungen, dass von Freunden und Familienangehörigen flott formulierte Tipps wie „Iss einfach weniger und mache mehr Sport“ wenig hilfreich sind. Denn dahinter verbergen sich Schuldzuweisungen, die das bereits angeschlagene Selbstwertgefühl weiter schwächen und das oft negative Körperbild übergewichtiger Menschen noch verstärken. Schließlich häufen sich mittlerweile Depressionen, Angsterkrankungen, Ess- und Persönlichkeitsstörungen infolge psychischer Belastungen durch Übergewicht.

Eva Unterberger, VEÖ-Pressesprecherin: „Gewichtsprobleme erfordern motivierende und einfühlsame Interventionen, die auf die persönlichen Bedürfnisse übergewichtiger Menschen abgestimmt sind. Dafür braucht es neben Zeit und Geduld vor allem die entsprechende Qualifizierung der Beratenden.“

Mehr Unterstützung beim Abnehmen
Leider sieht der Beratungsalltag oft anders aus. Betroffene finden kaum qualifizierte Anlaufstellen und landen nicht selten bei Pseudoexperten. Dabei bieten sich Ernährungswissenschafter als seriöse Berater an. Sie sammeln ihr Wissen während eines 10-semestrigen Universitätsstudiums (6 Semester Bachelor + 4 Semester Master). Derzeit soll die Berufsgruppe ihr Know How allerdings nur in der Beratung gesunder Personen einsetzen. Dass dadurch viele Ratsuchende in Ernährungsfragen leer ausgehen, ist gesundheitspolitisch fatal. Denn Fettleibigkeit (ab einem BMI von 30 kg/m²) gilt beispielsweise als Krankheit. Der Verband der Ernährungswissenschafter Österreichs setzt sich für eine Änderung dieser Regelung ein und hofft auf die Unterstützung relevanter Stakeholder. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin und Ernährungswissenschaft könnte vielen Betroffenen neue kompetente Unterstützung eröffnen.

Essen fassen!

Vom 3.- 22. Mai wird gegessen – in Newcastle Gateshead. Natürlich nicht nur dann, aber dann richtig beim EAT!, dem Food Festival der Schwesterstädte am Tyne. Letztes Jahr gab es das EAT! in zum ersten Mal und es war ein voller Erfolg. Darauf bauen die Veranstalter auf. Nun gibt’s den Nachschlag – diesmal viel größer nicht nur mit tollen Menüs, sondern auch mit Hintergrundwissen über Essen, Serviervorschläge, Qualität und Frische. Wer mehr erfahren will, schaue am besten auf die Webseite.

http://www.newcastlegateshead.com/2138/Food_Festival.html

„Liebe isst … das Single-Dinner“

„Liebe isst … das Single-Dinner“ heißt die neue ProSieben-Kochshow

Am 8. Januar startet ProSieben die neue tägliche Show „Liebe isst…das Single-Dinner“. Von Montag bis Freitag in der Zeit von 19.45 Uhr bis 20.15 Uhr versuchen jeweils vier Kandidaten, sich in das Herz einer jungen Dame zu kochen. Das Konzept des Formates liest sich wie eine Mischung aus „Das perfekte Dinner“ (Vox) und dem mittlerweile eingestellten ARD-Format „Herzblatt“.

Es handelt sich bei „Liebe isst…“ nach Angaben des Senders um eine vierwöchige Aktion. Bei Erfolg ist ein Nachschlag zu den geplanten 20 Folgen jedoch nicht ausgeschlossen.

ProSieben-Chef Andreas Bartl dazu: „‚Liebe isst…‘ ist eine Aktion für alle, die im neuen Jahr nicht mehr alleine sein möchten und die perfekte Kombination von Dating und Kochen à la ProSieben. Wir freuen uns auf dieses charmante Format.“

Für die neue Koch-Show wird das gesamte ProSieben-Vorabendprogramm umgebaut: Die Nachrichten kommen dann bereits um 17.55 Uhr, statt um 20 Uhr. Das Wissensformat „Galileo“ wird um einige Minuten verkürzt.

Quelle: http://tv-extra.blogspot.com/