Hagebutte

Ein Herbsthighlight für die Küche

Im Herbst entdeckt man als Spaziergänger an wilden Hecken und Sträuchern Hagebutten. Die purpurroten Früchte haben ein feinsäuerliches Aroma und schmecken nicht nur im Tee. Das Mark wird als Zutat für Suppen, pikante Soßen zu Wild, Muffins, Kuchen und Desserts verwendet. In der Konfitüre lässt sich das Wildobst mit Äpfeln, Orangen und der Kornelkirsche sehr gut kombinieren. Eine herbstliche Delikatesse ist Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten. Für Hagebutten-Essig werden die Früchte leicht angestoßen, mit Kräutern wie Thymian in eine Flasche gegeben und mit Weinessig übergossen. Die Flasche verschließen, vier bis sechs Wochen an einem hellen Ort lagern und alle zwei bis drei Tage schütteln. Anschließend kann man den Essig durch ein feines Tuch filtern und zu fruchtigen Salaten genießen.

Als Hagebutte bezeichnet man die Früchte verschiedener Wildrosenarten wie die Kartoffelrose ( Rosa rugosa ) und Hundsrose ( Rosa canina ). In Süddeutschland wird sie auch „Hiffe“ genannt. Das Wildobst ist reif, wenn die Schale auf leichten Fingerdruck etwas nachgibt und sich die Früchte leicht pflücken lassen. Je nach Rosenart und Reifegrad enthalten sie zwischen 0,4 und 5 Gramm Vitamin C pro 100 Gramm. Weitere wertvolle Inhaltsstoffe sind B-Vitamine, Provitamin A und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Natrium. Der rote Pflanzenfarbstoff Lycopin gehört zu den Antioxidanzien, die den Körper vor schädlichen freien Radikalen schützen. Die Hagebutte stärkt die Abwehrkräfte und soll unterstützend bei nervösem Magen sowie Harnwegserkrankungen wirken.

Die Verarbeitung ist aber ein wenig aufwändig. Es müssen Blütenansatz, Stiel und die im Inneren der Fruchtkapsel sitzenden Samen (Nüsschen) mit ihren Härchen entfernt werden. Denn die Härchen reizen Haut und Schleimhäute, sodass beim Entkernen am besten Handschuhe getragen werden. Viele kennen dieses „Juckpulver“ aus der Kindheit. Man kann sich das Entkernen aber sparen, indem man die Früchte in wenig Wasser für 20 Minuten köchelt und durch ein feines Passiersieb streicht. Ein Schuss Zitronensaft erhöht die Haltbarkeit. Zum Rohverzehr sind Hagebutten nicht geeignet.
Heike Kreutz, www.aid.de

Kaki

Süßes Aroma mit einem Hauch Vanille

Die exotische Kaki hat ein fruchtig-süßes, leicht vanilliges Aroma und sorgt für Abwechslung auf dem winterlichen Speiseplan. Sie schmeckt nicht nur pur, sondern eignet sich auch für Obstsalate, Konfitüre, Pfannkuchen, Muffins und Kuchen. Kinder lieben einen süßen Kaki-Smoothie, für den das Fruchtfleisch von Kakis und Orangen mit Zitronensaft, Joghurt und Wasser püriert wird. Kaki verfeinert auch pikante Speisen – etwa fruchtige Soßen und Chutneys. Ein süß-scharfes Kaki-Dressing passt zu winterlichen Salaten mit Möhren und Rote Beete, Weiß- oder Rotkohl. Dabei ist die Kaki sehr gesund und enthält reichlich Ballaststoffe, Eisen, Phosphor und Kalium sowie die Vitamine A, B und C.

Die Kaki ( Diospyros kaki ) ist ursprünglich in Ostasien beheimatet und zählt zu den ältesten bekannten Kulturpflanzen. Die Kaki gehört zur botanischen Familie der Ebenholzgewächse und wächst auf bis zu zehn Meter hohen Bäumen.

Im Handel ist überwiegend eine Neuzüchtung der Kaki, die kernlose Sharonfrucht, erhältlich. Sie kommt aus Israel und ist nach der fruchtbaren Sharonebene benannt. Die gelb-orange Sharonfrucht sieht ähnlich aus wie eine Tomate und gilt als besonders aromatisch. Sie kann auch in hartem Zustand mit Schale gegessen werden, da sie wenig Gerbstoffe (Tannine) enthält. Die rot-orange Kaki dagegen ist kugeliger und hat einen milden Geschmack mit einer herberen Komponente. Sie ist nur im reifen Zustand genießbar, wenn sie eine saftig-weiche Konsistenz hat.

Eine Sharonfrucht kann man essen wie einen Apfel. Eine reife Kaki ebenso, falls man aber die Schale nicht mag, kann man sie auslöffeln wie eine Kiwi.

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Die exotischen Früchte sollten keine Druckstellen aufweisen. Bei Zimmertemperatur können harte Exemplare noch nachreifen. Reife Früchte dagegen sollten nicht länger als zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden.
Heike Kreutz, www.aid.de

INTERNORGA

Buttercremetorte mit kreativem Fondant, Petit Four im Mini-Format oder verspielte Pop Cakes – die aktuellen Tortenkreationen versprechen süße, kulinarische Genüsse. Konditoreicafés sind so voll wie lange nicht mehr, junge und unkonventionelle Cafékonzepte begeistern mit fantasievollen Premiumprodukten ein Publikum jenseits stereotyper „Kaffeeklatsch“-Klischees. Im Coffeeshop um die Ecke lassen fertig angelieferte Macarons, Whoopies, Brownies und Co. das Wasser im Mund zusammenlaufen und kurbeln gleichzeitig den Umsatz an. Das Konditor-Handwerk, das die meisterlichen Torten und Kuchen kreiert, hat – ebenso wie seine Zulieferer – seit jeher ein Zuhause auf der INTERNORGA, der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt.

„Es gibt in unserer Gesellschaft wieder eine große Sehnsucht nach Genuss! Kuchen, Törtchen, süße Sachen geben dem Konsumenten eine sofortige positive Bestätigung – sind ebenso Belohnung wie eine kurze Pause im hektischen Alltag. Der Trend geht hier bereits seit Jahren zu echten und ursprünglichen Rohstoffen, Zutaten und Backhilfsmitteln“, erläutert Claudia Johannsen, die als Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH die INTERNORGA verantwortet. „Uns ist dabei besonders wichtig, einen Ausstellermix zu bieten, der den Markt für Convenience-Produkte und bereits genussfertige Konditoreiprodukte abbildet, auf der anderen Seite aber auch frische Premiumzutaten und Hilfsmittel für die handwerklich orientierte Konditorei bietet.“

Mit 1,642 Milliarden EUR Gesamtumsatz, ca. 36.000 Beschäftigten in 2.983 Fachbetrieben gehört das Konditorhandwerk zu den Toparbeitgebern der Lebensmittelbranche. Rund ¾ aller in Konditoreicafés verkauften Spezialitäten sind dort auch hergestellt (73 %). Um sich von anspruchsvollen Convenience-Produkten abzugrenzen, setzen die meisten Konditorbetriebe zunehmend auf frische Zutaten, wie etwa saisonales Beerenobst und individuell und kreativ hergestellte Törtchen mit besonders luftiger Konsistenz.
Besonders inspirierende süße Kunstwerke präsentiert das Konditorhandwerk bereits traditionell auf der INTERNORGA, 2013 unter dem Namen „Sweet Art“. „Für die in den Innungen organisierten Konditorbetriebe ist die INTERNORGA traditionell ein Ort der Inspiration. Aktuelle Trends werden hier kreiert, gleichzeitig gibt es kaum einen besseren Ort, an dem man sich derart umfassend über feine Rohstoffe, Zutaten und natürlich die entsprechende Technik informieren kann“, so Konditormeister Gerhard Schenk, Präsident des Deutschen Konditorenbundes, abschließend.

Eins haben beiden Welten – Industrie und Handwerk – gemeinsam: Gefragt sind volle und natürliche Aromen und besonders edle Rohstoffe, wie etwa echte Vanille statt Vanillin oder besondere herkunftsgeschützte Kakaosorten für die Kuvertüre. Und die Verbraucher schätzen mehr und mehr eine kreative und liebevolle, ja sinnliche Produktgestaltung. „Aufwendig verzierte Torten mit Fondant nach angloamerikanischem Vorbild sind auch in Deutschland immer mehr im Kommen. Bei der Herstellung steht vor allem das kunstvolle Verzieren und Dekorieren der Torte im Vordergrund, damit man am Ende nicht nur eine Torte, sondern etwas ganz Besonderes hat“, erläutert Bloggerin Shiaochin Su, Betreiberin des Torten-Blogs Cakeinvasion.de

Feine Torten schmecken dabei in jedem Alter. Für den großen Auftritt, zum Beispiel auf dem Kindergeburtstag, präsentiert die Hack AG auf der INTERNORGA ein neues Tiefkühlsortiment für Kinder. Zu den aktuell laufenden Disney-Promotions im Lebensmitteleinzelhandel, Free-TV-Premieren und Ausstrahlungsperioden von TV-Staffeln stellt das Unternehmen – Disney-Lizenznehmer seit 2006 – neben den zwei beliebten Motivtorten Micky Maus und Prinzessinnen
Newcomer wie den Cars-Kuchen sowie Jake und die Nimmerland-Piraten in die Tiefkühlregale. „Es macht uns eine Riesenfreude, immer neue Kuchen- und Torten-Highlights für Kids zu kreieren, die ankommen und den Zeitgeist treffen. Und das schmeckt man“, erklärt Andreas Hellmann, Nationaler Key Account Manager der Hack AG.

Weniger groß, aber ebenso attraktiv präsentieren sich die kleinen Kuchen zum Mitnehmen oder für den schnellen Genuss zwischendurch: „Im Bereich Tiefkühl-Sweets wird sich die Nachfrage für Muffins, zum Beispiel für Coffeeshops oder Szenecafés, stetig nach oben entwickeln. Unsere Gesellschaft wird weiter mobiler, wichtiger wird die Möglichkeit, an jeder Ecke, zu jeder Zeit eine Auszeit zu bekommen. Konsumentenfreundliche Verpackungen und aufregende Styles sind dabei ebenso wichtig wie Geschmack und Qualität“, verrät Anja Trummer von der Bagel Bakery. Die von der Bagel-Bakery hergestellten kleinen Kuchen, Brownies, Muffins und Cookies mit Namen wie cranberry schmatzbar, miss chocoholic oder sugardude sprechen den besonders lifestyleorientierten Konsumenten an. Unter dem Markennamen sugarbabes gibt es die wie selbst gemacht wirkenden süßen Teilchen nicht nur im Coffeeshop oder im Café ohne eigene Konditorei, sondern auch im Direktvertrieb über die Website. Generell gilt in diesem Segment: Die Spezialitäten werden kleiner und raffinierter. Individualität ist Trumpf – der Genuss als kleine exklusive Belohnung statt als große Schlemmerei. Die Konsequenz zeigt sich in Mini-Gugelhupfen, Baby-Cupcakes oder dem Comeback der Petit Fours.

Die INTERNORGA ist seit 1921 die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen auf der INTERNORGA 2013 vom 8. bis zum 13. März Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative Sideevent-Konzepte ergänzt.

Die INTERNORGA findet auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Einen Schwerpunkt bildet dabei traditionell das Back- und Konditorhandwerk. Im Fokus stehen dabei sowohl die aktuellsten technischen Geräte und Öfen als auch die neusten Entwicklungen im Bereich der Backlinge oder Backhilfsmittel sowie moderne Ladenausstattungen. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher. Eintritt: 29,50 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 16 Euro.

www.internorga.com

Sophie Michell

Die TV-Köchin und Buchautorin Sophie Michell hat die folgenden Sommer-Rezepte für Sie entwickelt, um so die neue Äpfel- und Birnensaison zu begrüßen.
Entdecken Sie köstliche Sorten wie die erfrischend süsslichen Royal Gala Äpfel oder die cremefarbenen Packham Birnen, die bis Oktober in unseren Supermärkten zu finden sind.
Diese Rezepte können Honorarfrei veröffentlicht werden. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Rezeptvorschläge.

Karamel-Birnen-Kuchen

Ergibt 8 Portionen Zubereitungszeit: 20 Minuten Garzeit: 30 Minuten

Zutaten 220 g Butter 220 g Feinkristallzucker 4 große Eier 220g Mehl 1 TL Backpulver 1 TL Vanille Extrakt 5 mittelgroße Birnen (geschält, entkernt und geviertelt) (TL-Teelöffel) Karamellsauce 200 g Feinkristallzucker 25 ml Wasser 50 ml Schlagsahne 25 cl Brandy (Falls Ihre Kinder diesen Kuchen verzehren möchten, greifen sie bitte auf Aroma o. Alkohol zurück) Eine Prise Meersalz

Zubereitung
1. Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor. Verrühren sie mit der Küchenmaschine Butter und Zucker bis die Masse eine cremige Konsistenz hat. Geben Sie ein Ei nach dem anderen hinzu, jedes Ei bitte einzeln komplett verrühren! Mischen Sie dann das Mehl und den Vanilleextrakt unter.
2. Legen Sie eine 23 cm Ø Form mit Backpapier aus anschl. legen Sie die Birnenviertel mit der Hautseite nach unten auf den Boden. Geben Sie die Teigmischung darüber und verteilen Sie sie gleichmäßig.
3. Backen Sie den Kuchen für 30 Min. bis der Kuchen nach oben aufgeht und ein Holzstäbchentest erfolgreich war.
4. Während der Backzeit können Sie das Karamell zubereiten. Geben Sie den Zucker in eine Pfanne und geben Sie ebenfalls das Wasser dazu. Verrühren Sie die Mischung diese Mischung bis sie beginnt zu schmelzen. Achten Sie bitte auf mittlere Hitze, so dass die Masse nicht anbrennt. Rühren Sie jetzt nicht, aber rütteln, bzw. schwenken Sie leicht die Pfanne. Wenn die Mixtur braun wird und zu karamellisieren beginnt, nehmen sie die Pfanne von der Hitze und geben vorsichtig die Sahne dazu. Es kann möglicherweise etwas spritzen, seien Sie deshalb bitte vorsichtig! Danach geben Sie den Brandy und einen Schuss Wasser dazu. Nun stellen Sie die Pfanne zurück auf den Herd bis sich alles gut miteinander verbunden hat. Nun können Sie auch umrühren.
5. Wenn der Kuchen fertig ist, stürzen Sie ihn, damit die Birnen oben liegen und geben Sie die Karamellsauce darüber. Servieren Sie den Kuchen mit Sahne oder Vanillesauce.

Birnen-Toffee-Muffins

Zutaten 300 g Mehl mit Backpulver 1 TL Backpulver 2 TL Zimt 85 g goldenen Feinkristallzucker 250 ml Milch 2 Eier, aufgeschlagen 100 g Butter, geschmolzen 2 reife Williams oder Packham Birnen, geschält und in kleine Stücke geschnitten 100 g weicher Toffee (Karamell- oder Sahnebonbon), gehackt
Zubereitung

1. Heizen Sie den Ofen auf 200°C/180°C Umluft/Gas Stufe 6 vor und
legen Sie ein Muffinblech mit Muffinförmchen aus.
2. Vermengen Sie Mehl, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz in einer großen Schüssel und geben Sie anschließend den Zucker dazu.
3. Vermischen Sie Milch, Eier und die zerlassene Butter in einer Schüssel und geben Sie es anschließend zur Trockenmischung dazu, genauso wie die Birnen und 1/3 der Toffee Stückchen.
4. Rühren Sie die Mixtur bis sich die Zutaten lose verbunden haben – der Teig sollte immer noch klumpig sein.
5. Teilen Sie den Teig auf die Muffinförmchen auf und bestreuen Sie sie mit den restlichen Toffee Stückchen.
6. Backen Sie die Muffins für 25 – 30 Min. bis sie aufgehen und goldbraun sind (Achtung, die Toffee Stückchen auf den Muffins werden sehr heiß, Vorsicht!).
7. Heben Sie danach die Muffins aus der Form und lassen Sie sie auf einem Gitter abkühlen.

Sauerteig Crostinis mit geröstetem Hühnchen, Äpfeln, Birnen und Selleriesalat

Portionen: 4 als leichtes Mittagessen oder 8 als Vorspeise zum Abendessen Zubereitungszeit: 20 Minuten Garzeit: 15 Minuten Zutaten 2 Hühnchen Brüste mit Haut ½ frischen Apfel ½ reife Birne 1 Stange Staudensellerie Einen Schuss Zitronensaft 8 Scheiben Sauerteigbrot 2 TL hochwertige Mayonnaise (selbstgemacht ist noch besser!) 1 TL hochwertigen, frischen gemahlenen Kreuzkümmel (Reformhaus oder
Feinkostabteilung) Meersalz und Pfeffer

Zubereitung
1. Heizen Sie den Ofen auf 200°C vor. Geben Sie die Hühnerbrust auf ein Backblech mit Backpapier, bepinseln Sie sie mit Öl und mit Salz/Pfeffer (frisch gemahlen) würzen. Im vorgeheizten Backofen ca 15 Min. garen bis sie auf den Punkt gar sind. Dann aus dem Backofen olen und auf dem Backpapier abkühlen lassen.
2. Bereiten Sie den Salat zu; hierzu entkernen Sie Äpfel und Birnen, würfeln und mischen Sie sie mit dem Zitronensaft. Der Zitronensaft soll die Äpfel und Birnen vor dem Braunwerden (oxidieren) bewahren und gilt nicht dem Geschmack, geben Sie deshalb nicht zu viel dazu. Fädeln Sie den Staudensellerie und schneiden in diagonale Scheiben und vermengen ihn mit dem Obst.
3. Toasten Sie das Brot und lassen es abkühlen. Vermischen Sie anschließend die Mayonnaise und die Gewürze miteinander. Das inzwischen abgekühlte Huhn schräg aufschneiden (ggf. Haut entfernen, wird fettärmer!)
4. Bestreichen Sie die Brotscheiben jeweils mit etwas Mayonnaise und geben Sie das Huhn und den Salat darauf. Geben Sie anschließend noch etwas Mayonnaise darüber.
5. Servieren Sie zum Mittagessen 2 Schreiben und etwas Salat und für einen Snack teilen oder dritteln Sie die Scheiben

Pochierte Birnen und Rotwein

Zutaten 750 ml Rotwein 2 Stangen Zimt Schaler einer 1/2 Zitrone Priese gemahlene Nelken 2 TL Cointreau 8 Birnen der Sorte Forelle, geschält aber mit Stil 300 g Zucker
Zubereitung
1. Geben Sie den Rotwein in eine große Pfanne und bringen Sie ihn
zum Kochen.
2. Verringern Sie anschließend die Hitze und geben Sie die
Zimtstangen, die Zitronenschale, die gemahlenen Nelken und den Cointreau hinzu und lassen Sie alles für 5 Min. simmern.
3. Geben Sie die Birnen und den Zucker dazu.
4. Im geöffneten Topf alles 1 Stunde simmern lassen, bis die Birnen weich sind.
5. Entnehmen Sie vorsichtig die Birnen und geben Sie sie in eine Servierschale.
6. Passieren Sie den Rotwein anschließend durch ein Sieb ab und geben Sie ihn wieder in die Pfanne. Bringen Sie ihn zum Kochen und reduzieren Sie die Flüssigkeit bis sie eine Sirup ähnliche Konsistenz hat.
7. Geben Sie dieses Rotweinsirup über die Birnen. Servieren Sie es warm oder kalt mit etwas griechischem Jogurt oder Sahne.

Diese Rezepte können Honorarfrei veröffentlicht werden. Unsere Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Rezeptvorschläge.
http://www.wunderschoeneslandwunderbaresobst.de/

Kuhflecken-Muffins

Isabell Keller, Diätassistentin aus Mainz, ist Siegerin des Rezept-Wettbewerbs um das innovativste glutenfreie Rezept des Jahres. Die Erfinderin glutenfreier lila Kuhflecken-Muffins freute sich nicht nur über ein Preisgeld von 1.000 Euro, sondern auch über die Anerkennung der hochkarätig besetzten Jury. Die Kuhflecken-Muffins wurden am vergangenen Samstag beim Finale des von der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft e. V. ausgelobten Wettbewerbs zum besten Rezept des Jahres gekürt.

Platz zwei belegten Liz Simon und Jacqueline Wesemann aus Bad Frankenhausen, die mit ihren gefüllten Kohlrabi an Polenta mit Salatbeilage und Schokocrèpes an Vanillesoße mit Früchten die Fachjury ebenfalls begeisterten. Sie freuten sich über ein Preisgeld von 750 Euro. Die glutenfreie Schwarzwälderkirschtorte von Sabrina Randecker aus Bad Urach und das glutenfreie Apfelgratin von Anika Lewik und ihren Kolleginnen der Emil-Fischer-Schule Berlin belegten die beiden dritten Plätze.

Erstmalig hat die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (DZG) die innovativsten glutenfreien Rezepte Deutschlands prämiert. Nachdem mehr als 120 neue Rezeptkreationen von angehenden Fachleuten für Restaurants, Hotels und Systemgastronomie aus dem gesamten Bundesgebiet eingeschickt worden waren, trafen die vier Finalisten am Samstag in Hamburg in einer Endausscheidung um Preisgelder von mehr als 2.000 Euro aufeinander.

Eine Fachjury, bestehend aus Christiane Schäfer (Diplom Oecotrophologin und Ernährungstherapeutin) sowie den Promi-Köchen Armin Roßmeier (bekannt aus den ZDF-Sendungen „Volle Kanne“ und „ZDF-Fernsehgarten“) und Björn Freitag (bekannt aus der Kabel 1-Sendung „Fast Food-Duell“) hatte alle eingereichten Vorschläge geprüft und vier Rezepte für das Finale ausgewählt.

Die Frage, wer den Titel für das innovativste glutenfreie Rezept 2010 verdient hat, blieb bis zuletzt spannend. So beobachtete die Jury die Zubereitungsschritte der Finalistinnen genau und fragte Hintergrundwissen und Ideengebung zu den eingereichten Rezepten ab. Die Verkostung der Wettbewerbs-Kreationen vor Hamburger Zöliakiebetroffenen rundete die Veranstaltung ab.

Gewonnen haben durch den Wettbewerb aber alle Zöliakiebetroffenen: Denn mehr als 120 neue glutenfreie Rezepte sind der Beweis, dass auch glutenfreie Ernährung abwechslungsreich, schmackhaft und außergewöhnlich sein kann.
www.dzg-online.de

Gluten ist ein Eiweiß, das in Weizen, Roggen, Gerste, Dinkel und Hafer vorkommt. Lebensmittel aus diesen Getreiden wie Mehl, Brot, Bier, Nudeln, Gebäck und Kuchen enthalten auch nach der Verarbeitung Gluten. Das Eiweiß kann aber auch in vermeintlich unverdächtigen Produkten, wie beispielsweise Bonbons, Eis, Pudding, gemischten Wurstsorten, Suppenwürfeln usw. vorkommen. Gluten erzeugt bei Zöliakiebetroffenen eine Schädigung des Dünndarms: Unter Zöliakie führt die Zufuhr von Gluten zur Abflachung der Dünndarmschleimhaut und zum Abbau der Dünndarmzotten. Bei andauernder Glutenbelastung ist der Oberflächenverlust des Dünndarms so groß, dass nicht mehr genug Nahrungsbestandteile vom Körper aufgenommen werden können und Mangelerscheinungen auftreten. Zöliakiebetroffene sind daher auf eine strikt glutenfreie Ernährung angewiesen.

Neuengland-Spezialitäten

Die Neuengland-Staaten im Nordosten der USA begeistern Urlauber mit ihrer einzigartigen Küche – Viele erstklassige Restaurants und kulinarische Highlights warten darauf, von Neuengland-Urlaubern entdeckt zu werden – Einige typische kulinarische Tipps haben wir für Sie zusammengestellt – Lesen Sie alle Tipps unter www.gourmet-report.de/archiv/neuengland

Neuengland-Spezialitäten

Hummer

The Lobster Pot, Rhode Island
Seit 1929 begeistert der Lobster Pot in Bristol einheimische und auswärtige Hummerfans mit neuenglischem Seafood. Im Sommer genießen Gäste von der sonnigen Terrasse einen einmaligen Blick über die Narragansett Bay. In den Wintermonaten locken die gemütlichen Räumlichkeiten mit Kaminatmosphäre sowie die ausgestellten Schmuckstücke der Firma Van Bush. www.lobsterpotri.com/location/location.htm

Lobster Boat Tours, Maine
Ein einmaliges Urlaubserlebnis ist die Fahrt mit dem Hummerboot hinaus vor die Küste von Maine. Durch die Experten an Bord erhalten die Teilnehmer Informationen über den nachhaltigen Hummerfang in Neuengland. Die Touren starten von Portland, Bar Harbor, Boothbay Harbor, Camden und Kennebunk.
www.lobsterfrommaine.com/lobster-boat-tours-maine.aspx

Woodman´s, Massachusetts
In Essex sorgen die Woodmans seit 1914 in alter Familientradition für frittierten Fischgenuss. Neben Muscheln und Hummerschwänzen stillen hier Hummerbrötchen, Schellfischplatten und Jumboshrimps, jeweils serviert mit Zwiebelringen und Pommes Frites, den großen Hunger. Das Familienunternehmen ist bereits mehrfach für die Qualität seiner schnellen und leckeren Speisen ausgezeichnet worden. www.woodmans.com/index.cfm

Petey´s Summertime Seafood & Bar, New Hampshire
Das amerikanische Seafood Magazine wählte sowohl das Seafood als auch die Lobsterrolls bei Petey´s amerikaweit zu den besten des Jahres 2009. Die beliebte Fastfood-Location liegt direkt im Küstenort Rye, rund acht Kilometer südlich von Portsmouth. Wer seinen Neuengland-Hummer gerne selbst zubereiten möchte, hat hier die Möglichkeit, sich „seinen“ lebenden „Lobster to go“ auszusuchen. www.peteys.com/index.html

Blaubeeren, Maine
Der US-Bundesstaat Maine ist besonders bekannt für seine wilden Blaubeeren. Aufgrund seines besonderen Klimas und seiner Bodenbeschaffenheit bieten sich für die gesunden Beerenfrüchte hier so gute Wachstumsbedingungen wie nirgendwo anders in den Vereinigten Staaten. 99 Prozent der gesamten Blaubeer-Ernte Amerikas, das waren 2008 rund 111.000 Tonnen, kommen aus Maine und werden teilweise gleich vor Ort zu diversen Leckereien weiterverarbeitet. So gehören Blaubeer-Pfannkuchen und –Muffins zu einem typisch neuenglischen Frühstücksangebot in den vielen Inns und Bed & Breakfast-Unterkünften der Region. Lohnenswert ist ein Besuch im Cottage von „Nervous Nellie´s Jams“. Hier können Neuengland-Besucher Blaubeerkuchen oder Muffins im Hofkaffee genießen und leckere Andenken wie Blaubeer-Chutney oder Marmelade für daheim erwerben.
www.nervousnellies.com/index.html

Ahornsirup, Vermont
Die wohl bekannteste Spezialität des Staates Vermont ist der Ahornsirup. Jedes Jahr kündigt der süße Sirupduft in der Gegend das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings an. Fast überall können Besucher zwischen Februar und April die Ernte des Ahornsaftes miterleben, der anschließend in die beliebte Süßigkeit umgewandelt wird. Im Jahr 2009 wurden allein in Vermont etwa 3,5 Millionen Liter Sirup produziert. In Rutland informiert das New England Maple Museum in einem Rundgang über die 200-jährige Ahornsiruptradition die damit begann, dass die Ureinwohner der Gegend entdeckten, dass das Kochen des aus den Ahornbäumen gewonnenen Saftes über offenem Feuer einen süßen Sirup ergab. Der Eintritt in das Museum kostet 2,50 US-Dollar für Erwachsene und 0,75 US-Dollar für Kinder.
www.maplemuseum.com/

Das perfekte Dinner

VOX, Donnerstag, 12.11., 19:00 – 19:50 Uhr

Daniela, 27 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsingenieurin:

Vorspeise: Herzhafte italienische Muffins
Hauptspeise: Zanderfilet im Pancettamantel
Nachspeise: Süße Beeren-Lasagne

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Dienstag, 13.10. um 13:45 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Kürbis – groß in Mode!: Neue Rezeptideen für das Schwergewicht

Kürbis – groß in Mode! – Neue Rezeptideen für das Schwergewicht: Wohin man schaut, auf dem Markt, am Straßenrand auf dem Land, sogar im Supermarkt: Berge von Kürbissen in allen Formen und Farben. Oft leuchten sie auch um diese Jahreszeit ab Einbruch der Dämmerung als erschreckende Fratzen, von Kerzenlicht erhellt, neben der Haustür, um die Geister zu vertreiben. Kürbisse gibt’s in unendlicher Vielfalt, und es wäre zu schade, sie nur als Halloween-Dekoration zu verwenden. Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz haben sich wieder des Schwergewichts angenommen und neue Rezeptideen ausgetüftelt: Das reicht vom eleganten Kürbis-Cappuccino mit Ingwerschaum zu fruchtigen Ingwer-Muffins. Es gibt Cannelloni mit Kürbis, Gnocchi mit Kürbis und Kürbiskonfitüre – die besonders gut zum Käse schmeckt. Dazu gibt’s natürlich wie immer jede Menge Tipps rund um das dicke Ding.

Das Afternoon De-Light des Metropolitan London

Britische Teatime modern interpretiert –
Das Afternoon De-Light des Metropolitan London

Wer denkt, dass britische Traditionen immer ein wenig steif und klassisch sind, dem ist dringend ein Besuch im Metropolitan London zu empfehlen. Das fünf Sterne Hotel, bekannt für legendäre Cocktails und coole Partys, hat sich jetzt an die traditionelle Teatime herangetraut. Der herkömmliche Earl Grey wurde durch den „Ultimate Iced Tea“ ersetzt, die Sandwiches werden ohne Brot serviert und die süßen oder herzhaften Muffins mit Olivenöl begeistern nicht nur die kalorienbewussten Gäste…

„Afternoon De-Light“ nennt das Metropolitan London seine moderne Interpretation des klassisch-britischen Nachmittagstees. Die herzhaften Snacks und süßen Verführungen sind der perfekte Grund, um das Mittagessen ausfallen zu lassen und im trendigen Ambiente des fünf Sterne Hotels ohne schlechtes Gewissen Sandwiches, Muffins und Scones zu genießen. Das Menü kombiniert die klassischen Gerichte mit gesunden Zutaten, passend zum modernen Lebensstil der Gäste. Frische Früchtepürees ersetzen Zucker, Olivenöl tritt an die Stelle von Butter und alle Zutaten werden, soweit möglich, von regionalen und biologischen Anbietern bezogen. Passend dazu gibt es eine Auswahl an frischem Obst und den „Ultimate Iced Tea“, einem Mix aus Earl Grey, biologischem Honig, Gurke und frisch gepresstem Orangensaft, der mit oder ohne Alkohol serviert wird. Außerdem können die Gäste aus einer saisonalen Auswahl an Eco-Tini’s wählen, die stilecht mit London Gin gereicht werden.

Das Metropolitan liegt an einem der zentralsten Punkte in London, direkt an der Ecke Park Lane und Hyde Park. Das stylische Designhotel besteht aus 150 Zimmern und Suiten, darunter auch Londons beliebteste Suite, das 110 m² große Penthouse mit Blick über den Hyde Park. Die szenige Metbar ist der Hot Spot im Londoner Nachtleben und das japanische Trendrestaurant Nobu verwöhnt seine Gäste mit außergewöhnlichen, asiatischen Menüs.

www.metropolitan.london.como.bz

Eis ganz einfach selber machen

Eis ganz einfach selber machen: Lékué setzt Sommer-Trends

Eisformen aus Silikon
Dass man in Formen aus Silikon Muffins, Kuchen und Törtchen backen kann, ist bekannt. Dass sich das innovative Material auch dazu eignet, frisches Eis mit natürlichen Zutaten selbst herzustellen, ist neu. Das aktuelle Produkt der spanischen Firma Lékué ist eine Eisform, mit der jeder seine persönliche Lieblingssorte kreieren kann. Die schmale, hohe Form aus flexiblem Silikon wird einfach mit der zubereiteten Masse aus Milch, Sahne, Joghurt oder Quark, Früchten, Zucker und beliebigen Zutaten gefüllt, mit dem Deckel luftdicht verschlossen und in die Tiefkühltruhe gelegt. Nach etwa zwei Stunden ist das Eis fertig zum Genießen.

Die Formen in den bunten Farben wurden vom dem Schweizer Designer Luki Huber entworfen und sind so konzipiert, dass man das Eis überall unkompliziert und ohne Kleckern essen kann. Deswegen sind die Formen auch besonders für Kinder geeignet. Hobbyköche können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und frisches Obst, aromatische Gewürze oder süße Schokolade in der persönlichen Eiskreation verarbeiten. Die Eisformen sind aus widerstandsfähigem Silikon und können problemlos in der Spülmaschine gereinigt und daher immer wieder benutzt werden.

Der Designer
Luki Huber entwickelt für die spanische Firma Lékué mit Sitz in Barcelona moderne Haushaltsaccessoires aus Silikon. Dabei ist es ihm nicht genug, etwas Neues zu schaffen, seine Produkte müssen auch sinnvoll und einfach zu nutzen sein. Mit seiner systematischen und präzisen Arbeitsweise, die der schweizerische Wahlspanier bei Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià perfektioniert hat, entwirft er immer neue Artikel rund ums Kochen und Genießen. “Mir ging es aber nie ausschließlich darum, nur etwas Schönes zu entwerfen und zu skizzieren, ich wollte gleichzeitig auch etwas Sinvolles erfinden, etwas Neues schaffen”, sagt der 36-Jährige.

Silikon in der Küche
Die Vorteile der Formen, Pinsel und anderen Utensilien zum Kochen und Backen sind vielfältig: Die zubereiteten Gerichte lassen sich leicht aus den flexiblen Formen lösen. Silikon in guter Qualität ist sehr widerstandsfähig und kann problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Benutzt man die Formen zum Backen oder Garen, benötigt man kein zusätzliches Fett, da an Silikon nichts kleben bleibt.

Silikon ist ein Elastomer, das auf Silicium basiert, einem natürlichen Stoff, der beispielsweise in Kristallen, Sand und Glas enthalten ist. Es vereint die Widerstandsfähigkeit von herkömmlichen Materialien wie Keramik und Aluminium mit der Flexibilität von Gummi. Im Gegensatz zu Gummi enthält Silikon aber keine Stoffe, die bei Erhitzung giftige Dämpfe erzeugen. Mehr Informationen zu Silikon und dessen Verwendung finden Verbraucher auf der Website des Europäischen Silikonzentrums unter www.silicones-europe.com .

Bei Silikonprodukten für den Haushalt sollten Kunden vor allem auf die genaue Zusammensetzung der Silikonverbindung achten: Als Katalysator wird bei hochwertigen Produkten Platin verwendet. Das Edelmetall sorgt für die nicht-haftende Oberfläche und die Widerstandsfähigkeit des Produkts. Durch einen einfachen Test können Kunden erkennen, ob das ausgewählte Produkt aus hochwertigem Material hergestellt wurde, bei dem die Lebensmittelsicherheit garantiert ist: Lässt sich das Produkt biegen und knicken und findet unbeschädigt in seine alte Form zurück, ist es Platinum-Silikon. Bleibt hingegen ein sichtbarer Knick im Material, ist es minderwertiges Peroxid-Silikon.
Rezepte zum Probieren

Nuss-Nougat-Creme-Eis:

Zutaten:
1 Becher süße Sahne
2 EL Nuss-Nougat-Creme
1 Ei

Die Zutaten gut miteinander vermengen, aber darauf achten, dass keine Schlagsahne entsteht. Dann die noch flüssige Masse in die Eisform füllen und einfrieren.

Beeren-Eis:
Zutaten:  
250 gr Quark
250 gr frische oder tiefgefrorene Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren…)
Zucker oder Süßstoff und Zitronensaft nach Belieben

Den Quark mit den gefrorenen Beeren mixen, bis alles schön sämig ist. Bei Bedarf mit Zucker oder Süßstoff und Zitronensaft abschmecken. Anschließend in die Eisform füllen und einfrieren.

Adresse:
Lékué S.L
c/ Barcelona 16
08120 La Llagosta – BCN España
Tel: 0034 93 574 00 13
Website: www.lekue.de