Vier gastronomische Highlights im Cape Grace in Kapstadt

Das 5-Sterne Cape Grace Hotel an der V&A Waterfront in Kapstadt vereint eine berauschende Mischung aus traditioneller Kap-Kultur und Luxus. Nebst seiner beeindruckenden Lage und den wunderbaren Tafelberg-Ausblicken bietet das feine Haus vier besonders exquisite kulinarische Erlebnisse, die es zu einem Traum für Feinschmecker und Weinliebhaber machen:

1. Südafrikanisches „Food and Wine Pairing“ Degustationsmenü
Im edlen Signal Restaurant des Cape Grace speisen Gäste in erlesener Umgebung direkt am Wasser, mit unvergesslichen Ausblicken auf die umliegenden Sehenswürdigkeiten wie Signal Hill und Lions Head, sowie die Superjachten, die direkt unter den Fenstern des Restaurants im Hafen ankern. Die kreativen Degustationsmenüs mit korrespondierenden südafrikanischen Weinen sind eine ideale Gelegenheit, die große Küche des Landes zum günstigen Preis kennenzulernen. Jeden Monat serviert Küchenchefin Malika van Reenen erneut ein Kaleidoskop südafrikanischer Spezialitäten, wahlweise auch als vegetarische Version. Jeder der sechs Gänge wird perfekt mit Premium-Weinen wie Chardonnay, Shiraz und Pinotage vom „Weingut des Monats“ ergänzt. Die Küche ist frisch und kreativ mit aus einer Mischung lokal inspirierter Köstlichkeiten, die die vielen kulturellen Einflüsse und Stilrichtungen des Kap vereinen. Auf der Speisekarte finden sich Leckereien wie Chalmar-Rinderfilet und Slow-roasted Spare Rib mit Ziegenkäse-Arancini, Miso-geröstetem Mais, eingelegter Rote Bete und BBQ jus oder Bobotie-gewürzter Springbock mit Kardamom-Süßkartoffelpüree, Mandel-Streuseln und karamellisierten Orangen-jus.

2. “Cape Wine Experience”
Cape Wine Experience ist eine kostenlose geführte Weinprobe, die täglich von dem Sommelier des Hauses durchgeführt wird. Die Verkostung dauert etwa 45 Minuten und bietet faszinierende Einblicke in den südafrikanischen Weinbau. Gäste erfahren mehr über den südafrikanischen Sekt „Methode Cap Classique“ oder landestypische Rebsorten wie Chenin Blanc und Pinotage. Die Verkostung ist sowohl für Anfänger als auch Kenner interessant und fungiert auch als Vorspiel zum Degustationsmenü im Signal Restaurant.

3. Whisky-Verkostung mit passenden Snacks
Die Bascule Bar des Cape Grace ist keine gewöhnliche Bar, bietet sie doch – nebst toller Location inmitten des Jachthafens an der V&A Waterfront – mit fast 500 Whiskysorten (Single Malts und Blends) aus fast allen Anbaugebieten der Welt eine der größten Whisky-Sammlungen der südlichen Hemisphäre. Ein besonderes Erlebnis sind die professionellen Whisky-Verkostungen, bei denen kann man tiefer in die Welt des flüssigen Goldes eindringen und über die alte und faszinierende Geschichte des Whiskys, sowie auch über die Kunst des Destillierens, Reifens und Mischens lernen kann. Eine neue Erfahrung ist die Kombination von Whisky mit Essen, wobei sich Gäste auf andere Facetten eines Whiskys einlassen und eine ganz neue Palette an Geschmacksrichtungen erfahren können. In der Bascule Bar werden verschiedene Snacks wie Blauschimmelkäse, Lachs, Schokoladen-Trüffel und Zigarren zur jeweils passenden Whiskysorte gereicht.

4. Afternoon Tea
Das Cape Grace ist bei Einheimischen als einer der dekadentesten Spots für Afternoon Tea in Kapstadt bekannt und auch Touristen sollten sich diese Tradition – ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit – nicht entgehen lassen. Afternoon Tea wird täglich in der eleganten Bibliothek oder der Terrasse des Cape Grace serviert, von wo aus man einen mit herrlichem Blick auf den Tafelberg, Jachthafen und Signal Hill genießt. Präsentiert werden eine verlockende Étagère mit leckeren Fingersandwiches gefüllt mit Räucherlachs und Avocado-Mousse, frischen Scones mit Zitronenquark, Erdbeermarmelade und Schlagsahne sowie eine Auswahl an anderen köstlichen Desserts. Begleitend dazu kann man sich seine persönliche Mischung aus losen Tees zusammenstellen: zur Auswahl stehen herrliche Kombinationen aus Kräutern, Gewürzen, Früchte und Rooibos sowie auch die exklusive „Cape Grace“ Tee-Mischung. Dazu gibt es einen eigenen Timer, um sicherzustellen, dass der Tee zur Perfektion gebraut wird.

www.capegrace.com

Internationales Gourmet-Festival in Hongkong

Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das international anerkannte «Hong Kong Wine & Dine Festival» statt. Mit mehr als 400 Ausstellern, die Speisen und Weine aus aller Welt präsentieren, wird es das bisher größte Gourmet-Festival in Hongkong. Die kulinarische Genussveranstaltung ist Auftakt für das «Hong Kong November Feast», mit dem Hongkong dem guten Essen und Trinken einen gesamten Monat mit zahlreichen kulinarischen Veranstaltungen widmet.

Gefeierte Spitzenköche, einige der weltbesten Winzer und Käseveredler: Dies sind die Zutaten für das alljährliche «Hong Kong Wine & Dine Festival». Vom 27. bis 30. Oktober 2016 findet das internationale Gourmetfestival in der Kulinarischen Hauptstadt Asiens bereits zum achten Mal statt. Mittlerweile hat sich das Festival als eines der weltweit beliebtesten Genussveranstaltungen etabliert. Im letzten Jahr ließen sich über 140.000 Feinschmecker von kulinarischen Spezialitäten und Spitzenweine aus aller Welt begeistern. Mit mehr als 400 Ausstellern wird das diesjährige «Hong Kong Wine & Dine Festival» das bisher größte Gourmetevent in Hongkong. Beim Schlemmen und Genießen unter freiem Himmel werden die Besucher mit Live-Musik begleitet – vor der einzigartigen Kulisse des weltbekannten Victoria Harbour.

Das «Hong Kong Wine & Dine Festival» ist auch Startschuss für das zum ersten Mal stattfindende «Great November Feast», mit dem die asiatische Megametropole dem guten Essen und Trinken einen ganzen Monat widmet. Während dem gesamten November belegen und festigen zahlreiche Genussveranstaltungen auf schmackhafte Weise den Rang Hongkongs als kulinarische Hauptstadt Asiens.
Weitere Informationen unter www.DiscoverHongkong.com/de

Hong Kong Wine & Dine Festival (27. bis 30. Oktober 2016)
Hong Kong Great November Feast (1. bis 30. November 2016)

Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Generation Gourmet

OpenTable hat das Essverhalten der deutschen Kinder mal etwas genauer unter die Lupe genommen. Durch eine landesweite Befragung von Erwachsenen mit eigenen Kindern oder Kindern im Bekanntenkreis konnte OpenTable herausfinden, dass weniger als die Hälfte (46%) aller Kinder ihre kulinarischen Eindrücke im Restaurant auf Kinderklassiker wie Schnitzel beschränkt. Die Kleinen wollen essen wie die Großen und entwickeln sich zu wahren Gourmets. Das Essverhalten wird bei den Erwachsenen abgeschaut und ausprobiert. Erstaunlich ist vor allem der Spitzenreiter unter den bei Kindern beliebten Gourmet-Gerichten, enthält er doch den in eigenen Kindertagen so verhassten rohen Fisch: Ganze 43% der Kinder heutzutage essen regelmäßig Sushi oder haben es zumindest schon einmal probiert. Auch Kaviar (19%), Jakobsmuscheln (16%) und Hummer (16%) kommen bei den kleinen Feinschmeckern gut an.

Regional gesehen hat Hamburg die größte Dichte an Leckermäulchen. Dort wurde jedes der abgefragten Gourmet-Gerichte bereits von Kindern gegessen – und das nicht zu knapp (am beliebtesten: Sushi 61%, Kaviar 48%, Jakobsmuscheln 33%). Aber auch in Bremen (Sushi 68%, Kaviar und Hummer jeweils 38%) und Hessen (Sushi 44%, Kaviar 28%, Trüffel 26%) sind zahlreiche Feinschmecker zu finden. Wenig aufgeschlossen gegenüber Gourmet-Food zeigen sich hingegen vor allem die Kinder aus Schleswig-Holstein. Hier gaben 65% der Eltern an, dass ihre Kinder keines der extravaganten Gerichte essen.

Das Interesse an der gehobenen Küche, das man bei den Kindern in den meisten Bundesländern feststellen kann, bestärken die Eltern: Sie führen die lieben Kleinen durchschnittlich knapp zweimal im Monat ins Restaurant aus. Immerhin fünf Prozent aller Kinder gehen sogar sieben Mal oder häufiger im Monat essen. Dieser Lebenswandel ist selbstverständlich kostspielig – im Durchschnitt zahlen die Eltern pro Kind und Restaurantbesuch knapp 20 Euro. Den Deutschen sind besondere kulinarische Erlebnisse mit der Familie also einiges Wert: Hochgerechnet auf die ersten 18 Lebensjahre des Kindes bedeutet dies Ausgaben von über 8.000 Euro für die Eltern.

OpenTable empfiehlt besonders diese neun Restaurants in Berlin, Hamburg und München in denen die ganze Familie ihren Sushi Hunger stillen kann (in alphabethischer Reihenfolge):

The Sushi Club, Vox und Zenkichi in Berlin
Kofookoo, Malin und Misaki Sushi in Hamburg
KOI, Mangostin und SUSHIYA sansaro in München

Weitere Sushi Restaurants in Ihrer Nähe können Sie auf der OpenTable Webseite www.opentable.de oder in der mobilen App finden und reservieren.

Edmund Dornhöfer

Mit Beginn des Hochsommers werden Töpfe und Pfannen in der Küche des Gourmetrestaurants Ars Vivendi im Relais & Châteaux Hotel Jagdhof Glashütte endlich wieder heiß, wenn es heißt „Wittgenstein meets India“. Inhaber Edmund Dornhöfer hat lange an einem neuen Konzept für sein gastronomisches Aushängeschild gefeilt … und die Wartezeit hat sich gelohnt.

Das neue Konzept konzentriert sich auf die Ursprünglichkeit der Natur (Regionalität, Hochwertigkeit der Zutaten, Auswahl der Speisen) und sieht vor, dass jeden Monat ein anderer Spitzenkoch aus der weiten Welt seine Kreationen im Relais & Châteaux Hotel Jagdhof Glashütte präsentiert. „Wir möchten unseren Gäste jeden Monat etwas Neues, Besonderes bieten“, sagt Edmund Dornhöfer. „Unsere Besucher sollen immer wieder mit einem anderen Geschmack konfrontiert werden. Ende Juli 2016 heißt es deshalb „Indian Summer im Wittgensteiner Sommer“ im neuen Ars Vivendi.“

Den Anfang des „Gastköche Festivals 2016“ macht vom 28. bis 30. Juli 2016 der mehrfach ausgezeichnete Preetam Singh Sodi (u.a. Rising Chef of the year 2015 und Asian Cuisine-Chef of the year 2016), der zehn Jahre Erfahrung aus der asiatischen Gourmetküche ins Wittgensteiner Land mitbringt. Unter anderem hat Preetam Singh Sodi in den Fünf-Sterne-Häusern „Shangri-La“ in Mumbai, „Jamavar“ im Leela Palace in Chennai und im „Esphahan“ im Oberoi Amarvilas in Agra Kritiker und Genießer mit seinen Kreationen begeistert. In seinem Fünf-Gänge-Menü, das speziell für den Jagdhof Glashütte zusammengestellt wurde, dürfen Gourmets und Genießer ausschließlich authentische Gewürze und Zubereitungen aus Indien erwarten. „Eingedeutscht“, wie es sonst bei vielen indischen Restaurants die Regel ist, werden die Speisen nicht. Diese Philosophie wird auch bei den anderen Sterneköchen gelten, die für die weiteren Monate in 2016 eingeplant sind: ein Sushi-Meister aus Japan sowie Sterneköche aus Österreich und Frankreich.

Den Kochnachwuchs fördern
Aus den Augen verlieren wird Edmund Dornhöfer aber trotz des Festivals nicht sein Engagement für den Kochnachwuchs. Seit 15 Jahren ist das Relais & Châteaux Hotel Jagdhof Glashütte für seine hervorragende Ausbildung und als „Kaderschmiede für Sterneköche“ bekannt. Insgesamt neun Köche haben im Wittgensteiner Land „Jagdhofblut geleckt” und ihren ersten Stern kochen können, hier hat Ihre Karriere begonnen und nun sind sie in den Top-Gourmetadressen in aller Welt angestellt, darauf ist Edmund Dornhöfer sehr stolz.

Eckart Witzigmann

Er ist Koch des Jahrhunderts, der erste Drei-Sterne-Koch Deutschlands, Professeur de la Cuisine und Patron
des Restaurant Ikarus. Und im Juli wird er 75. Zu Ehren von Eckart Witzigmann feiert das Restaurant Ikarus
im Hangar-7 ein einmonatiges kulinarisches Geburtstagsfest, zu dem sich einzigartige Gäste als Gratulanten
einstellen.

Es fehlen einem die Superlative, um Eckart Witzigmanns Bedeutung für die deutschsprachige Hochküche zu
beschreiben. Das Wort „Doyen“ trifft es wohl am Besten, denn klar ist: Keiner hat die Kochszene in Deutschland
und Österreich so geprägt wie der Mann aus dem Salzburger Kurort Bad Gastein, der auszog, um die Welt zu
begeistern.

13 Jahre lang sammelte er im Ausland Erfahrungen in erstklassigen Restaurants. Besonders inspiriert wurde er
dabei von Paul Bocuse in Lyon und den Brüdern Haeberlin im Elsass. Ab 1971 prägte Witzigmann im legendären
Münchener Tantris eine Epoche. 1973 wurde das Restaurant mit dem ersten und 1974 mit dem zweiten Michelin-
Stern ausgezeichnet. 1978 folgte dann das Aubergine, Witzigmanns erstes eigenes Restaurant. Ein Jahr nach der
Eröffnung erhielt Eckart Witzigmann drei Michelin-Sterne – als erster deutschsprachiger Koch überhaupt und
als zweiter Koch außerhalb Frankreichs.

Doch es sind nicht nur die Auszeichnungen, die Eckart Witzigmann so einzigartig machen. Wer seinen
Sonderstatus verstehen will, muss nur einen Blick auf die Liste jener Köche werfen, die bei Witzigmann gelernt
haben. Es ist eine Liste, die von Sternen nur so glänzt: angeführt von Harald Wohlfahrt, Claus-Peter Lumpp und
Christian Jürgens, über die nicht weniger bedeutenden Sterneköche Bobby Bräuer, Hans Haas oder Karl Heinz
Hauser bis hin zu TV-Berühmtheiten wie Johann Lafer oder Alfons Schuhbeck.

Meilensteine in einem Leben, die wohl für immer unerreicht bleiben und die 1994 in logischer Folge zu der von
Gault Millau vergebenen Auszeichnung als Koch des Jahrhunderts führten.
Eckart Witzigmann wurde damit endgültig zu einer lebenden Legende der Kochszene. Wer in den darauffolgenden
Jahren in den Genuss seiner Kochkunst kommen wollte, musste ein gekröntes Haupt sein oder zur richtigen
Zeit am richtigen Ort – oder eben beides. So kochte er für gekrönte Häupter wie Queen Elizabeth II., König
Harald von Norwegen, König Carl-Gustav und Königin Silvia von Schweden oder den Maharadscha von Jaipur.
„Normalsterbliche“ erlebten ihn von 2006 bis 2008 auf seiner Tour durch europäische Städte mit den gefeierten
Kulinarik-Show-Projekten Witzigmann Palazzo und Witzigmann & Roncalli Bajazzo.
Im Jahr 2003 sorgte Witzigmann dann mit einer neuen Aufgabe für Aufsehen: als Patron des Restaurant Ikarus
ist er seither der Schirmherr des Gastkochkonzepts: ein weltweit einzigartiges kulinarisches Konzept, das
Monat für Monat die besten Spitzenköche der Welt nach Salzburg bringt. Witzigmann fungiert dabei als Berater
und Mentor, stimmt sich mit Executive Chef Martin Klein bei der Auswahl der Gastköche ab und steht dem fast
50-köpfigen Ikarus Team stets mit Rat und Tat zur Seite.
Wo also wäre ein besserer Boden, diesen Mann zu ehren, als im Hangar-7? Zum 75. Geburtstag von Eckart
Witzigmann rollt das Restaurant Ikarus den Roten Teppich aus und lädt zu einer Feier, die wie der Jubilar
selbst das Zeug zur Legende hat. Denn als Gratulanten stellen sich einige von Witzigmanns besten Freunden,
wichtigsten Wegbegleitern und bedeutendsten Schülern aus den vergangenen Jahrzehnten ein – und kochen als
Geschenk ein Menü, das einen Monat lang jeder Gast im Restaurant Ikarus genießen kann.

Im Juli 2016 wird daher ausnahmsweise einmal kein internationaler Spitzenkoch im Hangar-7 gastieren. Es
werden gleich mehrere sein. Wer diese sind, wird aber noch nicht verraten – kleine Überraschungen machen
schließlich eine gute Party erst richtig spannend. Eines aber steht jetzt schon fest: Diese Jubiläumsfeier sollte
man unter keinen Umständen verpassen.

Daniel Achilles

Daniel Achilles präsentiert sein neues Sommerkonzept:
Das reinstoff wird im Monat August zum f r e i s t o f f

Für Daniel Achilles, Küchenchef und Eigentümer des Berliner Sterne-Restaurants reinstoff, geht es im Monat August in die weite Welt hinaus, einmal von Ost nach West. Doch wer denkt, der 40-jährige packt seine Koffer und kehrt Berlin für einen ausgedehnten Sommerurlaub den Rücken zu, der irrt. Das Gegenteil ist der Fall: Daniel Achilles holt sich einfach die Welt mit seinem neuen Sommerkonzept f r e i s t o f f in die Hauptstadt. Das neue Konzept zieht in der Zeit vom 3. August bis zum 9. September 2016 in die Räume des Restaurants reinstoff in der Schlegelstrafle 26c ein. Anders als sonst, steht in diesen vier Wochen dann nicht das Thema Fine Dining im Mittelpunkt des Geschehens, sondern ganz legeres Street-Food, angelehnt an die Küchen Asiens und Lateinamerikas.

Wer Achilles kennt, erkennt auch schnell den Grund für seinen kulinarischen Exkurs: Denn der Spitzenkoch pflegt eine ausgeprägte Leidenschaft für (oftmals ungewöhnliche) Produkte und ist entsprechend experimentierfreudig. Immer wieder geht der Gault&Millau Koch des Jahres 2014 neue Wege und entwickelt überraschende Geschmackskompositionen. In den vergangenen Jahren sind ihm bei seinen Recherchen nun wiederholt Konzepte ins Auge gestochen, die ihren Ursprung in Asien oder Lateinamerika haben. Und je mehr Achilles sich mit beiden Küchenrichtungen beschäftigte, desto mehr Ideen kamen ihm. Doch trotz aller Offenheit wollte der Sternekoch seine reinstoff-Handschrift beibehalten ñ hat gerade diese ihm doch zu zwei Michelin Sternen und 18 Gault&Millau Punkten verholfen. Um seiner Kreativität trotz allem freien Lauf lassen zu können, hat er nun das f r e i s t o f f ins Leben gerufen – ein Sommerkonzept, das lediglich vier Wochen lang angeboten wird.

Ganz bewusst schlägt Daniel Achilles damit eine ganz andere Richtung ein, als in seinem Gourmet-Restaurant reinstoff. Dabei geht es ihm jedoch nicht darum, eine authentische Länderküche anzubieten, sondern vielmehr, mit für ihn fremden Produkten zu experimentieren, neue Produktkombinationen zu finden, daraus neue Gerichte zu entwickeln und dabei ganz frei agieren zu können. Trotz allem liegt im f r e i s t o f f, wie auch bei seinem großen Bruder dem reinstoff, der Fokus auf dem „Stoffì“ – also dem Produkt.

Die maximal zehn Gerichte umfassende à la Carte Karte wird sich vom 3. bis zum 20. August 2016 zunächst dem Thema Asien widmen. Achilles tüftelt dafür gerade an unterschiedlichsten Kompositionen, darunter japanischer Saumagen und Hamachi mit Eis von Sojasauce und Limette. Vom 23. August bis zum 3. September 2016 nimmt der Spitzenkoch seine Gäste dann mit nach Lateinamerika – dazu entstehen gerade Gerichte wie ein hausgemachter Burger mit Wildschwein. Ebenfalls neu: Im f r e i s t o f f wird von dienstags bis samstags auch ein Lunch angeboten ñ darüber hinaus kann bei schönem Wetter auch auf der Terrasse gegessen werden.

Doch nicht nur in kulinarischer Hinsicht hebt sich das neue Sommerkonzept vom reinstoff ab, auch das Ambiente wird entsprechend leger: Verschiedenste Porzellan-Arten, ein bunter Strauß von Wald- und Wiesenblumen auf den Tischen und rustikales Packpapier anstelle von weißen Tischdecken sorgen für eine lockere Atmosphäre, der es dennoch nicht an Charme fehlt. Und auch das Serviceteam um Restaurantleiter Pascal Kunert und Stellvertreterin Juliane Winkler lässt die Anzüge den Sommer über im Schrank und tauscht diese gegen lässige Outfits im entspannten f r e i s t o f f Look aus. Darüber hinaus hat Kunert eine komplett neue Getränkekarte für das f r e i s t o f f gestaltet: Der günstigste Wein kostet gerade einmal 15 Euro, beim Glasweisen Ausschank geht es bei 4 Euro los. Im alkoholfreien Segment arbeitet das Team mit Säften von OSTMOST, darüber hinaus wird es einen hausgemachten asiatischen und lateinamerikanischen Gewürzeistee geben. Die Biere kommen aus der Moabieter BrewBaker Brauerei.

Das f r e i s t o f f befindet sich vom 3. August bis zum 9. September 2016 in den Räumlichkeiten des Restaurants reinstoff, Schlegelstrafle 26c in 10115 Berlin und ist dienstags bis samstags von 12 bis 14 Uhr sowie von 19 bis 22 Uhr geöffnet. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Telefonnummer 030 30881214 oder per Email unter contact@reinstoff.eu entgegen. Weitere Informationen sind unter www.reinstoff.eu zu finden.

Brot-Sommelier

Meine Liebe zum Brot ist noch inniger geworden“, schwärmt Sonja Laböck. Die engagierte Bäckermeisterin und Chefin der Münchner Brotmanufaktur Schmidt ist Brot-Sommelière – und damit eine von insgesamt 13 Brot-Sommeliers bundesweit. Erst seit 2015 bietet die in Weinheim beheimatete Bundesakademie des Deutschen Bäckerhandwerks die neue Weiterbildungsmöglichkeit für Bäckermeister/-innen an. Im vergangenen November dann traten nach 9-monatiger Ausbildung die ersten frischgebackenen Genussexperten aus den Toren der Einrichtung – in der Tasche das brandneue, staatlich anerkannte Sommelier-Diplom. Ihr Auftrag ab sofort: das neu erlangte und fundierte Expertenwissen über der Deutschen Lieblingsnahrungsmittel Nummer Eins in die Öffentlichkeit zu tragen.

„Unser deutsches Brot ist in seiner Qualität und Vielfalt einzigartig“, erklärt Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. Die deutsche UNESCO-Kommission hat die deutsche Brotkultur in Anerkennung dessen Ende 2014 in das Register des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die erste Garde von Sommeliers steht somit im Dienste einer wichtigen und schützenswerten Aufgabe: den Spot auf unser Brot und damit auf eines der günstigsten und am leichtesten erhältlichen Genussmittel zu richten.

„Bedingung für die Sommelier-Fortbildung sind mindestens zwei Jahre Berufserfahrung als Bäckermeister sowie umfangreiche sensorische Fähigkeiten“, erläutert Akademieleiter Bernd Kütscher die Voraussetzungen für die von ihm initiierte Weiterbildungsmaßnahme. Das Curriculum beinhaltet weiterhin die Vermittlung fundierter Kenntnisse über die nationale wie internationale Brotkultur, die verschiedensten Brotspezialitäten und deren Verwendung bis hin zum „Food Pairing“ und somit der Frage „Welches Brot passt am besten wozu?“

Die neuen Sommeliers sind eine Bereicherung für das traditionelle Bäckerhandwerk, das fortwährend mit fehlendem Nachwuchs und mit politisch geförderter Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Backindustrie zu kämpfen hat. Die neue Berufsbezeichnung schafft Vertrauen bei den zunehmend ernährungsbewussten Verbrauchern und rückt das Brot wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der frische Wind weht auch ins Ausland und stärkt das Ansehen und die Anerkennung der deutschen Brotkultur.

Die Sommeliers sind zudem Vorzeigebeispiele ihrer Zunft und weisen ihren Handwerkskollegen bundesweit den Weg, wie sich die Branche am besten von der Konkurrenz der Discounter und SB-Backshops absetzen und für die Zukunft rüsten kann: nämlich durch Kreativität und Spezialisierung. „Das ist doch das Schöne an unserem Handwerk“, weiß Ralf Gießelmann, Bäckermeister und Brot-Sommelier aus Bergneustadt, „dass die Variationen von Brot unerschöpflich sind und wir als Bäcker Tag für Tag unserer Kreativität freien Lauf lassen können. Die Kunden danken es uns, denn sie lechzen förmlich nach neuen Geschmackserlebnissen.“

So gehen die Verkaufszahlen in der Bäckerei Gießelmann stetig nach oben, seitdem der passionierte Bäckermeister seine neue Sommelier-Baguette-Linie eingeführt hat und seither Monat für Monat neue spannende Stangenbrot-Kreationen wie Spargel-Baguette, Tomaten-Baguette mit geräucherter Paprika und Mandelkruste oder auch Schoko-Chili-Kirsch-Baguette in seiner Auslage anbietet. Und auch Sommelière Laböck kann stolz darauf verweisen, dass zu den bekennenden Fans ihrer Brot-Kreation „Sexy Alive“ kein Geringerer als der FC Bayern München zählt.

Hier erklären einige der frischgebackenen Brot-Sommeliers, warum und wie insbesondere ihre Kunden von den neu erworbenen Kenntnissen profitieren:
http://www.innungsbaecker.de/brot-sommeliers/

Einen kurzen Film mit weiteren Impressionen und Statements zum neuen Fortbildungslehrgang an der Akademie Weinheim finden Sie unter folgendem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=N4l1i854OKc&feature=youtu.be

Pierre Gagnaire

Tagesspiegel Genuss startet mit „Genuss Menü“ eine monatliche Veranstaltungsreihe in Berliner Sternerestaurants

Im aktuellen Heft stellt das Tagesspiegel Genuss das „Genuss Menü“ vor – eine Veranstaltungsreihe, die einmal im Monat die Leser für 129 Euro immer in ein anderes Sternerestaurant lädt.

Den Auftakt macht das „les solistes“ aus dem Waldorf Astoria, zu dem auch der französische 3-Sterne-Koch Pierre Gagnaire anwesend sein wird. Weitere Stationen sind: Frühsammers im April mit Weinen von Ca‘ del Bosco und im Mai das „Cinco“ mit dem spanischen 3-Sterne-Koch Paco Perez.
Die neue Veranstaltungsreihe „Genuss Menü“ bietet den Lesern des Tagesspiegels die Möglichkeit einen authentischen Einblick in die Berliner Spitzengastronomie zu bekommen.

Ein weiteres Thema im aktuellen Tagesspiegel Genuss ist die „Deutsche Küche – vorgestellt von Tim Raue, „Nobelhart & Schmutzig“ und „Herz & Niere“ mit Positionen, Rezepten und weiteren Adressen für zeitgenössische Regionalküche in Berlin.

In den Top Ten präsentiert Tagesspiegel Genuss die besten koreanischen Restaurants in der Hauptstadt. Zudem erklärt das Magazin warum 500 Jahre Reinheitsgebot der richtige Moment sind, das Einheitsgebot in ein Natürlichkeitsgebot umzuwandeln, das interessante Bierstile zulässt und künstliche Zutaten verbietet.

Tagesspiegel Genuss, das Premium Magazin für gutes Essen und Trinken, zeigt die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt auf und blickt hinter die Kulissen der Feinschmecker-Metropole Berlin.
Tagesspiegel Genuss umfasst 68 Seiten und erscheint mit dieser Ausgabe in einer Auflage von 15.000 Exemplaren. Das Magazin ist ab sofort für 6,50 Euro im Handel erhältlich.

Die besten Hotels in Deutschland

TripAdvisor präsentiert die Travellers’ Choice Gewinner für Hotels

Qualität, Wertigkeit und exzellenter Service: Dafür stehen die Travellers’ Choice Gewinner für Hotels von TripAdvisor. Grundlage für das Ranking sind Millionen von Bewertungen und Meinungen der internationalen TripAdvisor-Community innerhalb eines Jahres. Bereits zum 14. Mal wird die Auszeichnung in diesem Jahr vergeben und würdigt mehr als 7.000 Unterkünfte in 97 Ländern und acht Regionen weltweit. Der Award wird in den folgenden Kategorien vergeben: Top Hotels, Luxus, kleine Hotels, Schnäppchen, Service sowie Frühstückspensionen.

„Den richtigen Platz zum Schlafen zu finden, gestaltet sich manchmal wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Dank unserer weitgereisten TripAdvisor-Community haben wir die weltbesten Hotels ausfindig gemacht: Die Travellers’ Choice Gewinner sollen Reisende inspirieren und sicherstellen, dass sie ihre Unterkunft mit guten Gewissen buchen können – ob ein nobles Grandhotel, ein kleines Stadthotel oder eine Frühstückspension“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor.

„Die sehr guten Platzierungen bei den Travellers‘ Choice Awards von TripAdvisor erfüllen uns mit großer Freude“, sagt Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor von Brenners Park-Hotel & Spa, das in Deutschland Platz 1 bei Top Hotels, Platz 2 bei Luxushotel sowie Platz 4 für Hotels mit dem besten Service belegt. „Jedem Gast begegnen wir mit einem hohen Maß an Gastfreundschaft und persönlichem Service, er soll sich in unserem Grandhotel möglichst wie in einem großen Privathaus fühlen. Dies wird von unserer internationalen Klientel gewürdigt und spiegelt sich in den Erfahrungsberichten auf der Reisewebsite wider. Für diese Wertschätzung möchten wir uns bei unseren Gästen aus aller Welt herzlich bedanken“, so Marrenbach, der jede Bewertung auf TripAdvisor selbst und mehrsprachig beantwortet.

Top 10 Travellers’ Choice Gewinner, Kategorie „Top Hotels“, Deutschland – mit Buchungsempfehlungen, basierend auf TripAdvisor-Preisdaten und drei guten Gründen, ausgehend von den häufigsten Schlagworten der globalen Community

1. Brenners Park-Hotel & Spa – Mittlere Hotelrate: 428 €/Nacht°. Günstigster Monat°°: November (359 €) Seit mehr als 140 Jahren besteht das Grandhotel in Baden-Baden inmitten einer üppigen Parkanlage und ist nach wie vor ein gefragter Veranstaltungsort für Events aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Zahlreiche internationale Gäste hat das Brenners begrüßt, darunter George Clooney, Königin Silvia von Schweden und Barack Obama. Seit 2015 kommen Gäste im neuen luxuriösen Destinations-Spa Villa Stéphanie auf ihre Kosten. Viele Besucher schätzen das Gesamterlebnis: „Nach Betreten des Hotels fühlt man sich gleich angenehm umsorgt. Großzügiger Service, Zimmer, Pool und Frühstück auf absolutem Spitzenniveau. Ein Klassiker der Luxushotellerie, der aus unserer Sicht keine Wünsche offen gelassen hat.“ Drei gute Gründe für eine Buchung°°°: Villa Stéphanie – Wintergarten-Restaurant – schöner Park

2. Hotel Otto, Berlin – Mittlere Hotelrate: 99 €/Nacht. Günstigster Monat: Juli (88 €) Die Geschichte des Hauses nahm im Jahr 1936 seinen Anfang, als es den damals 15-jährigen Otto zur Olympiade nach Berlin zog und er die Stadt lieben lernte. Sein jüngster Sohn Alexander teilt diese Faszination für die Hauptstadt und erfüllte sich den Traum vom privatgeführten Hotel, „an dem Fremde zu Gästen werden“. Dieses Konzept scheint aufzugehen, wie der Blick in die knapp 900 Reviews verrät: Viele Besucher loben die Parkplätze mitten in der Stadt, das Slow-Food-Frühstück sowie das kostenfreie Kuchenangebot am Nachmittag. Dazu ein Gast: „Ein sehr schönes kleineres Hotel mitten drinnen in Berlin! Die Zimmer sehr sauber und komfortabel. Und die Lage ist absolut perfekt.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: tolles Frühstück – komfortable Betten – freies WLAN  

3. Das Stue, Berlin – Mittlere Hotelrate: 272 €/Nacht. Günstigster Monat: November (222 €) Das luxuriöse Boutique Hotel im Berliner Botschaftsviertel setzt auf ein ruhiges, urbanes Ambiente mit offenen Räumen und zeitgenössischem Design. In dem klassizistisch-imposanten Gebäude gibt es 78 Zimmer, teilweise mit Terrassen und Balkonen, mit Blick auf die Gehege des Berliner Zoos und den Tiergarten, was bei den Besuchern gut ankommt: „Vom Zimmerfenster aus kann man den Antilopen im Berliner Zoo zuschauen. Und, ach ja: Exklusivität hat selbstverständlich ihren Preis, aber dafür ist man auch gut aufgehoben, in der guten Stube.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: Regendusche – komfortable Zimmer – Gute Lage, um Berlin zu entdecken  

4. Schlosshotel Kronberg – Mittlere Hotelrate 262 €/Nacht. Günstigster Monat: November (233 €)Oberhalb des pittoresken Taunusstädtchens Kronberg bei Frankfurt liegt dieses 5-Sterne-Superior-Schloss-Hotel. Das Grandhotel mit ‚blauem Blut‘ befindet sich im Besitz des Landgrafen sowie des Prinzen von Hessen und bietet seinen Gästen Geschichte zum Anfassen. Daneben wartet das Haus mit einem 18-Loch-Golfplatz und Wellnessbereich auf. Ein Gast, der dort Hochzeit gefeiert hat, resümiert: „Es ist bemerkenswert, wie ein Service so reibungslos und perfekt funktionieren kann und gleichzeitig genügend Zeit für Freundlichkeit, Hinwendung zum Gast und Liebe zur Arbeit vorherrscht.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: Pool & Spa – Lounge – eigenes Restaurant

5. Poppenbütteler Hof, Hamburg – Mittlere Hotelrate: 133 €/Nacht. Günstigster Monat: Januar (109 €) ‚Klein, aber fein‘ könnte das Motto dieses privat geführten 4-Sterne Hotels im Norden Hamburgs heißen, das 31 individuell eingerichtete Zimmer führt. Durch die Nähe zu Flughafen Fuhlsbüttel und Naturpark Alstertal ist das Hotel sowohl für Geschäftsreisende als auch Privatpersonen interessant. Zum Hotel gehört auch ein Restaurant, das auf syrische Küche setzt. Ein Besucher meint: „Ein sehr schönes Hotel mit guter Anbindung an die City! Gutes Frühstück! Sehr freundliches und hilfsbereites Personal!“ Drei gute Gründe für eine Buchung: eigenes Restaurant – Familienzimmer – kostenfreies Parken

6. René Bohn, Ludwigshafen – Mittlere Hotelrate: 135 €/Nacht. Günstigster Monat: Mai (120 €) Dieses Business-Hotel bietet Platz für 160 Gäste und verfügt über großzügige Tagungs- und Businessräumlichkeiten. Viele Besucher loben die Ausstattung der Zimmer, den aufmerksamen Service und das vielfältige Angebot für die erste Mahlzeit am Tag: „Das Beste: Ein Frühstück, wie wir es nur in den besten Hotels in Asien bekommen haben. Es gibt alles was, man sich vorstellen kann.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: Spa & Pool – eigenes Restaurant – eigene Bar

7. Ackselhaus, Berlin – Mittlere Hotelrate: 170 €/Nacht. Günstigster Monat: Januar (163 €) In einem restaurierten Gründerzeit-Altbaugebäude am Prenzlauer Berg ist dieses kleine Boutique Hotel mit 35 individuell und modern eingerichteten Zimmern untergebracht. Der mediterrane Garten mit Brunnen versprüht Romantik. Viele Besucher schätzen das besondere Ambiente des Hotels: „Ich hatte
hier sehr schöne Tage mit Wohlfühlfaktor, den man nur schwer in Worte fassen kann. Die Ausstattung, das Design der Zimmer sowie die Art und Weise, das Frühstück zu zelebrieren, werden mir noch lange in Erinnerung bleiben und dafür sorgen, dass das Ackselhaus mein Stammdomizil in Berlin wird.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: gute Lage in Ostberlin – stylische Zimmer – Frühstück

8. Hotel Bachmair Weissach – Mittlere Hotelrate: 246 €/Nacht. Günstigster Monat: November (218 €) Auf zeitgemäßes Design und bayerischen Charme setzt dieses Hotel am Tegernsee, in Rottach-Egern: So wurden bei der Gestaltung der 146 Zimmer regionale Materialien, wie Tegernseer Schilfleinen, verwendet. Daneben wartet das Hotel mit einem großzügigen Wellnessbereich und zahlreichen Aktivitäten rund um den Tegernsee auf. Viele Gäste loben die kostenlose Minibar. Das Fazit eines Gastes: „Uns ist die ungezwungene Freundlichkeit des Personals aufgefallen. Die Mitarbeiter sind ausnahmslos alle zuvorkommend und haben offensichtlich Spaß an ihrer Arbeit. Genau das wollen Urlaubsgäste.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: Spa & Pool – Familienzimmer – Lounge  

9. Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn – Mittlere Hotelrate: 348 €/Nacht. Günstigster Monat: März (331 €) Eingebettet im romantischen Tonbachtal im Schwarzwald liegt dieses traditionsreiche Hotel, das seit über 200 Jahren im Familienbesitz ist. Das Hotel verfügt über 153 Zimmer, mehrere Restaurants sowie ein umfangreiches Angebot an Sportaktivitäten sowie einen Wellnessbereich. „Besonders auffallend ist die Freundlichkeit aller Mitarbeiter und die ist nicht gespielt. Und natürlich hat uns die Küche begeistert. Egal ob das schottische Büffet oder das Gala-Menü in der Köhlerstube“, so ein Gast. Drei gute Gründe für eine Buchung: Spa & Pool – eigene Restaurants – Familienzimmer

10. Alpenhotel Zechmeisterlehen – Mittlere Hotelrate: 184 €/Nacht. Günstigster Monat: Januar (167 €) Nahe der Berchtesgadener Alpen und dem Königsee liegt dieses 4-Sterne-Superior-Hotel. Erholungssuchende kommen mit dem ausgiebigen Spa- und Wellnessbereich, den Sportangeboten und dem Naturbadesee auf ihre Kosten. Ein Reisender schwärmt: „Allein schon wegen der Auswahl bei den verschiedenen Buffets kommen wir jedes Jahr hierher. Das Hotel bietet einen Naturbadesee mit angeschlossener Sauna, einen beheizten Außenpool, einen Innenpool und einen Whirlpool; neben den beiden Saunen am Naturbadesee sind drei weitere Saunen im Haus.“ Drei gute Gründe für eine Buchung: eigenes Restaurant – Spa & Pool – Bar

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° Die durchschnittlichen Übernachtungsraten basieren auf TripAdvisor-Preisdaten für den Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2016, ermittelt von Buchungspartnern inklusive OTAs und Hotelpartnern.
°° Der günstigste Buchungsmonat bei jedem Hotel basiert auf TripAdvisor-Preisdaten für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2016, ermittelt von Buchungspartnern inklusive OTAs und Hotelpartnern.
°°° Die drei guten Gründe für eine Buchung wurden anhand von TripAdvisor-Daten zu den 20 meist verwendeten Schlagworten, mit denen die weltweiten Reisenden das betreffende Hotel beschrieben haben, ermittelt.